DE19852601A1 - Verfahren zur Flüssig-Flüssig-Extraktion - Google Patents
Verfahren zur Flüssig-Flüssig-ExtraktionInfo
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Abstract
Es wird ein Verfahren zur Flüssig-Flüssig-Extraktion einer in einer Flüssigkeit enthaltenen Substanz angegeben, bei welchem eine kontinuierliche Flüssigkeit und die die Substanz enthaltende Flüssigkeit durch einen eine Extraktionskolonne enthaltenden Behälter geleitet werden. Die die Substanz enthaltende Flüssigkeit wird dem Behälter zu ihrer Dispergierung über einen Verteiler zugeführt, aus dem sie in Form von Tropfen mit einer von der Durchlaufgeschwindigkeit abhängigen Tropfenbildungsfrequenz austritt. Auf die zu dispergierende Flüssigkeit werden vor ihrem Austritt aus dem Verteiler Impulse mit einer Frequenz aufgebracht, die von der Tropfenbildungsfrequenz abhängt.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Flüssig-Flüssig-Extraktion einer in einer
Flüssigkeit enthaltenen Substanz, bei welchem eine kontinuierliche Flüssigkeit und die die
Substanz enthaltende Flüssigkeit durch einen Behälter geleitet werden, der eine
Extraktionskolonne enthält, und bei welchem die die Substanz enthaltende Flüssigkeit dem
Behälter zu ihrer Dispergierung über einen Verteiler zugeführt wird, aus dem sie in Form von
Tropfen mit einer von der Durchlaufgeschwindigkeit abhängigen Tropfenbildungsfrequenz
austritt (DE-Z "Chemie Ingenieur Technik (69), 1997, Seiten 812 bis 816 und 1108 bis 1113).
Die Flüssig-Flüssig-Extraktion ist ein wichtiges Trennverfahren der thermischen
Verfahrenstechnik. Bei diesem Verfahren wird beispielsweise eine in einer Flüssigkeit gelöste
Substanz aus ihrem Lösungsmittel durch eine andere Flüssigkeit, die kontinuierliche
Flüssigkeit, extrahiert, die mit der ersten nur geringfügig mischbar ist. Als kontinuierliche
Flüssigkeit wird beispielsweise Wasser verwendet. Dieses Verfahren wird beispielsweise zum
Trennen von Naturstoffen, zur analytischen Trennung und in der Metallurgie zur Anreicherung
von Metallen eingesetzt. Ebenso wie viele andere Trennprozesse wird die Flüssig-Flüssig-
Extraktion vorwiegend im Gegenstromverfahren betrieben. Die beiden Flüssigkeiten werden
dazu in einer Extraktionskolonne - im folgenden kurz "Kolonne" genannt - zusammengebracht.
Solche Kolonnen bestehen beispielsweise aus Füllkörperschüttungen, durch welche die
Flüssigkeiten hindurchtreten können.
Um eine große Phasengrenzfläche zwischen den beiden Flüssigkeiten und damit einen guten
Stoffübergang der gelösten Substanz zu erreichen, wird eine derselben mittels eines
Verteilers in der anderen Flüssigkeit in Form von Tropfen dispergiert. Solche Verteiler sind
bekannt. Sie bestehen im wesentlichen aus einem Rohr oder einem Rohrsystem, das am
Umfang mit Bohrungen versehen ist, die von der zu dispergierenden Flüssigkeit durchströmt
werden. Dabei entstehen in Abhängigkeit von der Durchströmungsgeschwindigkeit Tropfen in
Form von Einzeltropfen oder Tropfenschwärmen. Der Tropfendurchmesser hängt vom
Volumenstrom und vom Durchmesser der Bohrungen ab. Für einen guten Wirkungsgrad des
Verfahrens sind ein möglichst gleichbleibender Tropfendurchmesser und eine möglichst
gleichmäßige Tropfenverteilung über dem Querschnitt der Kolonne von wesentlicher
Bedeutung.
Aus der NL-Z "Chemical Engineering and Processing" (20), 1986, Seiten 95 bis 102 ist ein
nach dem Ausflußprinzip arbeitender Verteiler bekannt, bei dem die zu dispergierende
Flüssigkeit unter Überdruck aus einer Bohrung ausströmt. Bei dieser Verteilerbauart ist die
entstehende Tropfengröße direkt mit der Strömungsgeschwindigkeit der Flüssigkeit in der
Bohrung und dadurch mit der Belastung verknüpft. Wegen der Kopplung von Belastung und
Tropfengröße kann ein solcher Verteiler nur für einen bestimmten Belastungszustand
ausgelegt werden. Die für einen Kolonnenbetrieb erforderliche Flexibilität ist außerdem nicht
erreichbar.
Aus der eingangs erwähnten DE-Z "Chemie Ingenieur Technik" ist es bekannt, zur
Entkopplung von Tropfengröße und Kolonnenbelastung einen mehrstufigen Verteiler
einzusetzen. Dabei wird der gesamte Volumenstrom der zu dispergierenden Flüssigkeit auf
mehrere Stufen des Verteilers aufgeteilt, so daß je nach Gesamtbelastung der Kolonne jeweils
eine unterschiedliche Anzahl von Stufen in Betrieb ist. Auf diese Weise kann jede Stufe des
Verteilers mit gleichbleibender Durchtrittsgeschwindigkeit der Flüssigkeit durch die Bohrungen
betrieben werden. Es wird dabei eine bestimmte Tropfengrößenverteilung erzeugt. Bei diesem
Verfahren ist eine gleichmäßige Aufteilung des Volumenstroms der Flüssigkeit auf die
verschiedenen Stufen des Verteilers erforderlich. Durch zusätzliche Einbauten ergibt sich
außerdem eine Verengung des freie Kolonnenquerschnitts. Die Größe der Tropfen und ihre
Verteilung über dem Kolonnenquerschnitt sind abhängig vom Durchsatz und damit erheblichen
Schwankungen ausgesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs geschilderte Verfahren so
weiterzubilden, daß eine vom Durchsatz unabhängige, gleichbleibende Tropfengröße erhalten
wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß auf die zu dispergierende
Flüssigkeit vor ihrem Austritt aus dem Verteiler Impulse mit einer Frequenz aufgebracht
werden, die von der Tropfenbildungsfrequenz abhängt.
Dieses Verfahren ist für alle möglichen Aufbauten zur Flüssig-Flüssig-Extraktion verwendbar
also für beliebige Verteiler und Kolonnen. Durch das Aufbringen der Impulse auf die zu
dispergierende Flüssigkeit werden der Abriß der Tropfen vom Verteiler und damit die
Tropfengröße gesteuert. Es werden gleich Tropfen mit einem engen
Durchmesserspektrum, über einen weiten Belastungsbereich erzeugt, und zwar unabhängig
vom Durchsatz. Die Tropfen haben dadurch weitestgehend die gleiche
Aufstiegsgeschwindigkeit und damit die gleiche Verweilzeit in der Kolonne. Die Impulse
können mechanisch oder elektrisch erzeugt werden. Sie können entweder außerhalb des
Verteilers oder direkt im Verteiler auf die Flüssigkeit übertragen werden. So ergeben sich keine
nachteiligen Wirkungen auf den Kolonnenbetrieb, da alle für die Impulserzeugung
erforderlichen Bauteile außerhalb der Kolonne angebracht werden können. Die Belastung im
Verteilerquerschnitt wird somit durch die Impulserzeugung nicht beeinflußt. Der Wirkungsgrad
dieses Verfahrens ist hoch, da bei beliebiger Belastung eine gleichbleibende Tropfengröße
und eine gleichmäßige Verteilung der Tropfen über dem Kolonnenquerschnitt sichergestellt
sind.
Von besonderem Vorteil ist das Verfahren daher gerade dann, wenn in der Kolonne
strukturierte Packungen eingesetzt werden, die aus der oben erwähnten DE-Z "Chemie
Ingenieur Technik" grundsätzlich bekannt sind. Sie zeichnen sich durch eine hohe
Belastbarkeit und durch eine nahezu belastungsunabhängige, hohe Trennleistung aus.
Strukturierte Packungen bestehen aus einer sich wiederholenden geometrischen Struktur. Im
Gegensatz zur regellosen Füllkörperschüttung haben sie einen geordneten Aufbau. Sie
werden beispielsweise aus mehreren schräggefalteten gegeneinander versetzt angeordneten
Edelstahl-Blechlamellen aufgebaut. Durch die strukturierten Packungen wird die Strömung der
kontinuierlichen Flüssigkeit in der Kolonne kanalisiert. Die Gefahr einer Rückvermischung wird
dadurch wesentlich vermindert. Weiterhin wird der Tropfenaufstieg durch Stoßvorgänge der
Tropfen mit den Packungslamellen verlangsamt. Die Verweilzeit der Tropfen in der Kolonne
wird dadurch erhöht. Die Vorteile der strukturierten Packungen werden durch das Verfahren
nach der Erfindung voll und verbessert ausgenutzt.
Das Verfahren nach der Erfindung wird anhand der Zeichnungen als Ausführungsbeispiel
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens.
Fig. 2 eine Anordnung zur Impulserzeugung.
Fig. 3 eine Einzelheit der Anordnung nach Fig. 2 in vergrößerter Darstellung.
In Fig. 1 ist schematisch ein Behälter 1 zur Flüssig-Flüssig-Extraktion dargestellt. Im unteren
Bereich des Behälters 1 ist ein aus mindestens einem Rohr mit Bohrungen bestehender
Verteiler 2 angeordnet. Im mittleren Bereich des Behälters 1 befindet sich eine Kolonne 3 mit
einer vorzugsweise strukturierten Packung. Die zu dispergierende Flüssigkeit F1, welche die
zu extrahierende Substanz enthält, wird dem Verteiler 2 beispielsweise mittels einer Pumpe 4
zugeführt. Die aus dem Verteiler 2 durch die Bohrungen des Rohres austretenden Tropfen
der Flüssigkeit F1 gelangen in die Kolonne 3. Die restliche Flüssigkeit F1 wird nach Durchtritt
durch die Kolonne 3 abgeleitet, was durch den Pfeil P1 angedeutet ist.
Die kontinuierliche Flüssigkeit F2 wird dem Behälter 1 im dargestellten Ausführungsbeispiel im
Gegenstrom zur Flüssigkeit F1 aufgegeben. Sie verläßt den Behälter 1 entsprechend dem
eingezeichneten Pfeil P2. Während der Durchführung des Verfahrens werden auf die
Flüssigkeit F1 kontinuierlich Impulse aufgebracht. Dazu wird ein Impulserzeuger 5 verwendet.
Der Impulsgeber 5 kann beliebig aufgebaut sein, also beispielsweise mechanisch oder
elektrisch. Die Impulse werden der Flüssigkeit F1 vor ihrem Eintritt in den Verteiler 2 oder auch
im Verteiler 2 selbst aufgegeben, auf jeden Fall aber vor ihrem Austritt aus dem Verteiler 2.
Ihre Frequenz wird abhängig von der Tropfenbildungsfrequenz eingestellt, die beispielsweise
bei 40 bis 50 Tropfen pro Sekunde liegt. Die jeweilige Tropfenbildungsfrequenz kann
experimentell ermittelt oder auch berechnet werden. Wenn beispielsweise 45 Tropfen pro
Bohrung und Sekunde vom Verteiler 2 abgelöst werden, dann werden die Impulse mit einer
Frequenz von 45 Hz oder einem ganzzahligen Vielfachen dieser Frequenz auf die Flüssigkeit
F1 gegeben.
In den Fig. 2 und 3 ist ein elektrischer Impulsgeber 5 als Ausführungsbeispiel dargestellt. Er ist
an ein Rohr 6 des Verteilers 2 angeschlossen. Ein Pulsator 7 des Impulsgebers 5 wirkt auf
eine Membran 8 ein, die beispielweise aus Polytetrafluorethylen besteht. Von der Membran 8
werden die Impulse mit einstellbarer Frequenz auf die im Rohr 6 befindliche Flüssigkeit F1
übertragen. Dazu wird der Impulsgeber 5 an einen Frequenzgenerator 9 angeschlossen.
Durch die von demselben erzeugte Wechselspannung wird der Tauchanker 10 der
Magnetspule 11 in Schwingungen versetzt. Er überträgt die Schwingungen auf die Membran 8
und damit auf die Flüssigkeit F1 im Rohr. Die Stärke der Impulse wird über die vom
Frequenzgenerator 9 gelieferte elektrische Spannung gesteuert. Die Wirkung der Impulse auf
die Tropfenbildung wird mit steigender Spannung stärker. Sie nimmt bei gleichbleibender
Stärke mit steigender Gesamtlochfläche ab.
Claims (6)
1. Verfahren zur Flüssig-Flüssig-Extraktion einer in einer Flüssigkeit enthaltenen Substanz,
bei welchem eine kontinuierliche Flüssigkeit und die die Substanz enthaltende Flüssigkeit
durch einen Behälter geleitet werden, der eine Extraktionskolonne enthält, und bei
welchem die die Substanz enthaltende Flüssigkeit dem Behälter zu ihrer Dispergierung
über einen Verteiler zugeführt wird, aus dem sie in Form von Tropfen mit einer von der
Durchlaufgeschwindigkeit abhängigen Tropfenbildungsfrequenz austritt, dadurch
gekennzeichnet, daß auf die zu dispergierende Flüssigkeit (F1) vor ihrem Austritt aus dem
Verteiler (2) Impulse mit einer Frequenz aufgebracht werden, die von der
Tropfenbildungsfrequenz abhängt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Extraktionskolonne (3)
mit einer strukturierten Packung verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Extraktionskolonne (3)
mit einer Füllkörperschüttung verwendet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Frequenz der Impulse ein ganzzahliges Vielfaches der Tropfenbildungsfrequenz ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulse
im Verteiler (2) auf die zu dispergierende Flüssigkeit aufgebracht werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulse
auf die zu dispergierende Flüssigkeit vor deren Eintritt in den Verteiler (2) aufgebracht wird.
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1998
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