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DE102004050824A1 - Kabel zur Wicklung einer Spule und Wicklungsträger - Google Patents

Kabel zur Wicklung einer Spule und Wicklungsträger Download PDF

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DE102004050824A1
DE102004050824A1 DE102004050824A DE102004050824A DE102004050824A1 DE 102004050824 A1 DE102004050824 A1 DE 102004050824A1 DE 102004050824 A DE102004050824 A DE 102004050824A DE 102004050824 A DE102004050824 A DE 102004050824A DE 102004050824 A1 DE102004050824 A1 DE 102004050824A1
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DE
Germany
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winding
coil
cable
wires
lead wires
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102004050824A
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English (en)
Inventor
Hiroshi Kariya Fukasaku
Kiyoshi Kariya Uetsuji
Ko Nakatsugawa Kajita
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Industries Corp
Hayashi Kogyosho KK
Original Assignee
Toyota Industries Corp
Hayashi Kogyosho KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toyota Industries Corp, Hayashi Kogyosho KK filed Critical Toyota Industries Corp
Publication of DE102004050824A1 publication Critical patent/DE102004050824A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Ein Wicklungskabel, das als Kabel durch Bündeln von neun Einzeldrähten von Leitungsdrähten (11) gebildet wird, bildet eine Spule, die in eine Vielzahl von Nuten in verteilter Weise durch Verbinden jedes Endes der neun Leitungsdrähte (11) zwischen unterschiedlichen Leitungsdrähten (11) derselben gewickelt ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kabel zur Wicklung einer Spule, sowie einen Wicklungsträger, die zusammen eine in verteilter Weise in eine Vielzahl von Nuten gewickelte Spule bilden.
  • Es werden drei Beispiele eines bekannten Spulenwicklungsverfahrens zur Erzeugung eines erforderlichen Magnetfelds durch Wickeln eines Leitungsdrahts in eine vorbestimmte Nut eines Ständers oder dergleichen nachfolgend beschrieben:
    • (1) Ein Verfahren besteht darin, zuerst eine Einzelleitung eines Leitungsdrahts in einen Ring mit mehreren Windungen zu wickeln, worauf der Ring des Leitungsdrahts in die vorbestimmte Nut des Stators mittels einer Einsetzeinrichtung eingesetzt wird, d.h. mittels einer Vorrichtung und Einsetzen eines Rings eines Leitungsdrahts in die vorbestimmte Nut nacheinander in der Weise, dass diese einzeln nacheinander von unten nach oben gedrückt werden, um ein vorbestimmtes Magnetfeld erzeugen zu können.
    • (2) In einem anderen Verfahren wird, falls es sich bei den Nuten in einem Ständer um halbgeschlossene Nuten handelt, wobei die Umfangsbreite der Nutöffnung parallel zur axialen Richtung der Nut kleiner als die maximale Umfangsbreite der Innenseite der Nut ist, ein Leitungsdraht direkt um die vorbestimmte Nut unter Verwendung einer Düseneinrichtung, d.h. einer Vorrichtung gewickelt, die sich in der Nut und um die Nut bewegt, während ein Leitungsdraht Stück für Stück von der Düse derselben zugeführt wird, wobei durch die Spule ein vorbestimmtes Magnetfeld erzeugt werden kann.
    • (3) In einem weiteren Verfahren wird ein flacher Leitungsdraht mit einer rechteckigen Querschnittsfläche in eine kiefernadelförmige Form oder eine V-Form gebracht, wobei der kiefernadelförmige rechteckige Draht in die vorbestimmte Nut eines Ständers eingesetzt wird, nachfolgend elektrisch der flache Leitungsdraht durch Zusammenlöten der Enden des flachen Leitungsdrahts verbunden wird, und wobei ein vorbestimmtes Magnetfeld erzeugt werden kann. Es wird in diesem Zusammenhang auf die japanische Patentschrift JP 63-274 335, 1 bis 13 auf den Seiten 2 bis 4 verwiesen.
  • Die vorstehend gemäß (1) bis (3) beschriebenen Wicklungsverfahren weisen jedoch die nachfolgenden Probleme auf.
  • Das in (1) beschriebene Spulenwicklungsverfahren erfordert eine große Spulenwicklungsvorrichtung wie eine Einsetzeinrichtung, so dass für die Einsetzeinrichtung und die weitere Ausrüstung erhebliche Kosten anfallen. Ferner weist das vorstehend in (1) beschriebene Spulenwicklungsverfahren Schwierigkeiten beim Halten eines Leitungsdrahts oder eines flachen Leitungsdrahts in einer bestimmten Richtung während des Wickelns durch die Einsetzeinrichtung auf.
  • Ferner erfordert das in (2) beschriebene Spulenwicklungsverfahren das Wickeln eines Leitungsdrahts in eine Nut Windung für Windung, so dass der Leitungsdraht in dem Schlitz mit größer werdender Wicklungsgeschwindigkeit nicht richtig angeordnet wird. Im Ergebnis vermindert sich der Schichtungsfaktor bzw. der Dichtefaktor der Leitungsdrähte in einer Nut, und es kann daher das erforderliche Magnetfeld nicht erzeugt werden. Obwohl es möglich ist, das Wicklungsverfahren, bei dem der Leitungsdraht vollständig gewickelt wird, in der Weise zu ändern, dass dies mit einer niedrigeren Geschwindigkeit durchgeführt wird, wobei eine Verbesserung des Schichtungs- bzw. Dichtefaktors der Leitungsdrähte in einer Nut erreicht wird, werden jedoch die Herstellungsgeschwindigkeit und damit die Produktivität im Ergebnis vermindert, wenn die Leitungsdrähte so weit wie möglich dicht gewickelt werden. Wird ferner das in (2) beschriebene Spulenwicklungsverfahren bei einer verteilten Wicklung angewendet, dann tritt das Problem des Haltens der Leitungsdrähte in einer Nut parallel zur axialen Richtung der Nut auf, wodurch es schwierig wird, eine Vielzahl von Leitungsdrähten entsprechend der Form der Nut auszurichten.
  • Bei dem in (3) angegebenen Spulenwicklungsverfahren, bei dem ein flacher, in eine Kiefernadelform gebrachter Leitungsdraht in eine Nut eingesetzt wird, ist es möglich, eine Vielzahl von Leitungsdrähten in die Nut ohne Verursachen eines unerwünschten Raums einzusetzen, so dass der Vorteil erzielt wird, dass der Schichtungs- bzw. Dichtefaktor der Leitungsdrähte in einer Nut verbessert wird. Das in (3) angegebene Spulenwicklungsverfahren weist jedoch das Problem auf, dass eine Anzahl von Blättern eines Isolationspapiers zur Bereitstellung einer Isolation zwischen dem Ständer und dem flachen Leitungsdraht erforderlich ist, da ein Ständer eine Vielzahl von Nuten aufweist und somit viele Arbeitsstunden erforderlich sind, die die Produktivität vermindern.
  • Bei dem in (3) beschriebenen Spulenwicklungsverfahren besteht eine Anzahl von Schweißpunkten zwischen den kiefernadelförmigen flachen Leitungsdrähten, sodass ebenfalls viele Arbeitsstunden erforderlich sind und sich daher erhöhte Kosten und eine verminderte Produktivität ergeben. Ferner weist das gemäß (3) vorstehend beschriebene Spulenwicklungsverfahren ein Problem auf, dass eine Beschränkung auf Anwendungen mit relativ niedriger Spannung besteht, da die kiefernadelförmigen flachen Leitungsdrähte nur einen geringen Freiheitsgrad bei der Bestimmung der Anzahl der Windungen zulassen. Der Durchmesser des Ständers wird mit der Anzahl der Windungen vergrößert, so dass es insgesamt schwierig wird, die Anzahl der Windungen zur vergrößern.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Kabel für eine Spulenwicklung und einen Wicklungsträger (Magnetkern, Ständerkern, Läuferkern) derart auszugestalten, dass beide zusammen in Verbindung mit einer hohen Spannung anwendbar sind, wobei eine Steigerung der Produktivität und eine Verminderung der Kosten gewährleistet ist und wobei es möglich ist, eine Vielzahl von Leitungsdrähten entsprechend der Form einer Nut auszurichten.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den in den Patentansprüche angegebenen Merkmalen gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst die nachfolgenden Merkmale zur Lösung der vorstehend beschriebenen Aufgabe.
  • Das Kabel der Wicklungsspule, bei welcher eine Vielzahl von Leitungsdrähten gebündelt ist zum Wickeln einer Vielzahl von Leitungsdrähten in eine Vielzahl von Nuten in einem Wicklungsträger (Magnetkern, Ständerkern bzw. Ständer oder Stator, Läuferkern bzw. Läufer), und wobei jedes Ende der Vielzahl der Leitungsdrähte mit verschiedenen Drähten der selben verbunden ist, wobei eine Spule gebildet wird, die in einer Vielzahl von Nuten in einer verteilten Weise gewickelt ist.
  • Alternativ sind bei dem Kabel zur Wicklung einer Spule gemäß der vorliegenden Erfindung eine Vielzahl von Leitungsdrähten gebündelt für eine Wicklung der Vielzahl der Leitungsdrähte in drei oder mehr Nuten in einem Wicklungsträger, und jedes Ende der Vielzahl der Leitungsdrähte ist mit unterschiedlichen Drähten der selben verbunden, wodurch eine Spule gebildet wird, die kontinuierlich in drei oder mehr Nuten gewickelt ist.
  • Alternativ sind bei dem Kabel zur Wicklung einer Spule gemäß der vorliegenden Erfindung eine Vielzahl von Leitungsdrähten zum Wickeln der Vielzahl der Leitungsdrähte in eine Vielzahl von Nuten in einem Wicklungsträger gebündelt, und jedes Ende der Vielzahl der Leitungsdrähte ist mit unterschiedlichen Enden der Drähte derselben verbunden, wodurch eine Vielzahl von Polen in dem Wicklungsträger gebildet wird.
  • Alternativ sind bei dem Kabel zur Wicklung zu einer Spule gemäß der vorliegenden Erfindung ein erster Leitungsdraht und ein zweiter Leitungsdraht miteinander gebündelt zur Wicklung des ersten Leitungsdrahts und des zweiten Leitungsdrahts in einer Vielzahl von Nuten in einem Wicklungsträger, und ein Ende des ersten Leitungsdrahts ist mit einem Ende des zweiten Leitungsdrahts, der aus der selben Nut austritt, aus der das andere Ende des ersten Leitungsdrahts austritt, verbunden, wodurch eine Spule, bestehend aus den ersten und zweiten Leitungsdrähten gebildet wird.
  • Durch diese Anordnung ist es möglich, einen Fertigungsvorgang durchzuführen zum Wickeln eines Leitungsdrahts in eine Vielzahl von Nuten in einem Fertigungsablauf, wobei die Produktivität vergrößert wird. Hierbei sind keine großen Wicklungsanlagen wie eine Einsetzeinrichtung erforderlich, so dass die Verwendung eines kiefernadelförmigen flachen Leitungsdrahts nicht nötig ist und die damit in Zusammenhang stehenden Kosten vermindert sind. Es ist ferner möglich, eine Vielzahl von Leitungsdrähten zu wickeln, wobei die Vielzahl der Leitungsdrähte gut ausgerichtet sind und daher die Leitungen in einer gut ausgerichteten Weise gewickelt werden. Es ist ferner möglich, andere Leitungsdrähte als flache Leitungsdrähte, die in Kiefernadelform ausgebildet sind, zu verwenden, so dass eine Anwendung im Bereich höherer Spannungen möglich ist.
  • Alternativ wird das vorstehend beschriebene Kabel zur Wicklung einer Spule an vorbestimmten Intervallen gebogen, wodurch eine Wellenform gebildet wird.
  • Das Kabel zur Wicklung einer Spule kann somit in einer Vielzahl von Nuten eingesetzt werden, in dem lediglich das Kabel zur Wicklung einer Spule in eine Vielzahl von Nuten eingesetzt wird, da das Kabel in vorbestimmten Abständen gebogen ist und hierdurch eine Wellenform erhält. Alternativ kann beispielsweise durch das Biegen des Kabels zum Wickeln einer Spule entsprechend den Abmessungen eines Ständers das Spulenende, d.h. ein Teil des Kabels zur Wicklung einer Spule, das eine Nut überschreitet, klein gehalten werden, wodurch der gesamte Wicklungsträger in seinen Abmessungen kompakt ausgeführt werden kann. In einer weiteren Alternative kann beispielsweise das Kabel zur Wicklung einer Spule entsprechend den Abmessungen eines Ständers (Wicklungsträger) gebogen werden, sodass in der praktischen Ausführung die erforderliche Kabellänge minimal wird.
  • Alternativ kann das vorstehend beschriebene Kabel zur Wicklung einer Spule mit einer darauf angeordneten isolierenden Beschichtung ausgestattet sein.
  • Wird somit auf dem Kabel zur Wicklung einer Spule eine isolierende Beschichtung aufgebracht, dann ist es nicht länger erforderlich, ein Blatt eines Isolationspapiers in jeder Nut anzuordnen, wodurch ein Herstellungsvorgang zum Einbringen eines Blatts eines isolierenden Papiers in jede Nut vermieden und somit die Produktivität verbessert wird.
  • Alternativ ist für das vorstehend beschriebene Kabel zur Wicklung einer Spule die Nut in einem Ständer als Wicklungsträger ausgebildet.
  • Alternativ kann zu dem vorstehend beschriebenen Kabel zur Wicklung einer Spule die Nut als geschlossene Nut ausgeführt sein, und es kann das Kabel zur Wicklung einer Spule in die geschlossene Nut als eine Fadenwicklung eingesetzt werden.
  • Alternativ erstreckt sich der Bereich der folgenden Erfindung auch auf einen Läufer als Wicklungsträger.
  • Die Erfindung betrifft alternativ eine Werkzeugmaschine, wobei ein Werkzeugteil vorgesehen ist zum Bündeln einer Vielzahl von Leitungsdrähten bei gleichzeitigem Aufrechterhalten der Ausrichtung der Vielzahl der Leitungsdrähte, wobei der Werkzeugteil mit einer Öffnung ausgestattet ist, deren Querschnittsflächenform gleich der Querschnittsflächenform einer Nut in dem Wicklungsträger ist und die Ausrichtung der Vielzahl der Leitungsdrähte durch diese Öffnung gebildet wird.
  • Durch diese Anordnung ist es möglich, eine Vielzahl von Leitungsdrähten in die Nut einzusetzen bzw. zu wickeln unter Aufrechterhaltung der gesamten Querschnittsflächenform einer Vielzahl von Leitungsdrähten, die im Wesentlichen die gleiche ist wie die Querschnittsflächenform der Nut, sodass der Schichtungs- oder Dichtefaktor der Leitungsdrähte in einer Nut verbessert wird.
  • Alternativ kann die vorstehend beschriebene Wicklungswerkzeugmaschine in der Weise ausgestaltet sein, dass jede der Vielzahl der Leitungsdrähte in der Öffnung gleiten kann.
  • Durch diese Anordnung ist es möglich, ohne Probleme eine Vielzahl von Leitungsdrähten zu biegen.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Spulenwicklungsverfahren, wobei eine Vielzahl von Leitungsdrähten gebündelt wird und deren gesamte Querschnittsflächenform etwa derjenigen der Querschnittsflächenform einer Nut eines Wicklungsträgers entspricht, wobei die Vielzahl der Leitungsdrähte kontinuierlich in drei oder mehr Nuten gewickelt wird und jedes Ende des Bündels der Vielzahl von Leitungsdrähten mit unterschiedlichen Leitungsdrähten bzw. zwischen unterschiedliche Leitungsdrähte derselben verbunden ist, wodurch eine Spule gebildet wird, die kontinuierlich in drei oder mehr Nuten gewickelt ist.
  • Mittels dieser Anordnung ist es möglich, eine Vielzahl von Leitungsdrähten in die Nut zu wickeln unter Aufrechterhaltung der gesamten Querschnittsflächenform einer Vielzahl von Leitungsdrähten, die im Wesentlichen die gleiche ist wie die Querschnittsflächenform der Nut, wodurch der Schichtungs- oder Dichtefaktor der Leitungsdrähte in einer Nut verbessert wird.
  • Alternativ ist der vorstehend beschriebene Leitungsdraht ein flacher Leitungsdraht.
  • Auf diese Weise kann der Schichtungs- oder Dichtefaktor der Leitungsdrähte in einer Nut im Vergleich zu einer Anordnung verbessert werden, bei der als Leitungsdraht ein runder Leitungsdraht verwendet wird.
  • Mit der vorliegenden Erfindung ist es möglich, einen Herstellungsvorgang zur Wicklung eines Leitungsdrahts in eine Vielzahl von Nuten in einem Montagevorgang durchzuführen, wodurch die Produktivität verbessert wird, indem durch eine derartige Anordnung eine Vielzahl von Leitungsdrähten gebündelt wird zum Wickeln der Vielzahl der Leitungsdrähte in eine Vielzahl von Nuten in einem Wicklungsträger, wobei jedes Ende der Vielzahl der Leitungsdrähte zwischen unterschiedlichen Leitungen derselben verbunden ist, und auf diese Weise eine in eine Vielzahl von Nuten in einer verteilten Weise gewickelte Spule gebildet wird.
  • Hierfür ist keine große Wickeleinrichtung wie eine Einsetzeinrichtung erforderlich, und es wird ebenfalls die Verwendung eines kiefernadelförmig angespitzten flachen Leitungsdrahts nicht erforderlich, wodurch die zugehörigen Kosten vermindert werden.
  • Ebenso kann eine Vielzahl von Leitungsdrähten gewickelt werden, während die Vielzahl der Leitungsdrähte gut ausgerichtet ist und daher die Leitungsdrähte in gut ausgerichteter Weise gewickelt werden können.
  • Ferner können ebenfalls Leitungsdrähte verwendet werden, die keine flachen, kiefernadelförmig ausgebildete Leitungsdrähte sind, wodurch eine Anwendung bei Hochspannungsspezifikationen Rechnung getragen ist. Es ist ferner möglich, die Leitungsdrähte für einen Motor mit großer axialer Länge zu wickeln, bei dem das Wickeln der Leitungsdrähte in die Nut unter Verwendung einer Einsetzeinrichtung zum Einsetzen der Leitungsdrähte in eine Nut schwierig wäre.
  • In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gekennzeichnet.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschreiben. Es zeigen:
  • 1A, 1B und 1C ein Kabel zum Wickeln einer Spule gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
  • 2A, 2B, 2C, 2D, 2E und 2F eine Wicklungswerkzeugmaschine,
  • 3 eine Darstellung eines Ständers, bei dem in eine Vielzahl von Nuten desselben ein Kabel zum Wickeln einer Spule gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung eingesetzt wird,
  • 4A und 4B Darstellungen weiterer Ständer, die geeignet sind zum Einsetzen eines Kabels zur Wicklung einer Spule gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, und
  • 5A und 5B weitere geeignete Ständer zum Einsetzen eines Kabels zum Wickeln einer Spule gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Es wird auf 1 Bezug genommen. 1 veranschaulicht ein Kabel zur Wicklung einer Spule gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel. 1B zeigt das Kabel zur Wicklung einer Spule gemäß der Darstellung in 1A entsprechend einen Blick der Richtung A. Schließlich zeigt 1C das Kabel zur Wicklung einer Spule gemäß der Darstellung in 1A entsprechend dem Blick B.
  • Das Kabel zur Wicklung einer Spule (nachstehend vereinfacht als "Kabel" bezeichnet) 10 entsprechend der Darstellung in 1A bis 1C wird als Kabel ausgebildet, in dem neun einzelne Leitungsdrähte 11 (beispielsweise beschichtete Kupferdrähte) miteinander gebündelt werden. Dabei ist zu beachten, dass jeder der neun Leitungsdrähte 11 gemäß der Darstellung in den 1A bis 1C mit (1) bis (9) durchnummeriert ist. Es ist ferner zu beachten, dass die Anzahl der Leitungsdrähte 11, die das Kabel 10 bilden, nicht auf die Anzahl neun beschränkt ist. Insbesondere können beispielsweise neun einzelne Leitungen der Leitungsdrähte 11 gebündelt und mittels eines Bands oder dergleichen an bestimmten Stellen zur Bildung des Kabels zusammengehalten werden. Ferner können beispielsweise neun Einzeldrähte der Leitungsdrähte 11 gebündelt werden und können zur Bildung eines Kabels mittels eines isolierenden Kunststofffilms ummantelt werden. Im Falle der Ummantelung mit einem isolierenden Kunststofffilm ist eine Isolation mittels eines Papierstücks in jeder Nut eines Ständers nicht länger erforderlich, wodurch ein Vorgang zum Einsetzen eines isolierenden Papierstücks in jeder Nut vermieden wird und dadurch die Produktivität erheblich gesteigert werden kann.
  • Das gemäß der Darstellung in 1A gezeigte Kabel 10 gemäß dem Ausführungsbeispiel kann ebenfalls in eine Wellenform vorgeformt werden, indem es in vorbestimmten Abständen vor den Einsetzen in eine Vielzahl von Nuten in einem Ständer (als Wicklungsträger) gebogen wird. Mittels der vorherigen Formung des Kabels 10 in eine Wellenform durch Biegen desselben in vorbestimmten Abständen wird das Einsetzen des Kabels 10 in eine Vielzahl von Nuten in einem Ständer vereinfacht.
  • Ferner kann beispielsweise das Kabel 10 entsprechend der Länge jedes Teils desselben gebogen werden, d.h. entsprechend des in die Nut (in 1A als gestrichelter Bereich C veranschaulicht) einzusetzenden Teils und entsprechend jedem Ende der Spule (in 1A als gestrichelter Bereich D veranschaulicht). Entsprechend dem Biegen des Kabels in dieser Form gemäß den Abmessungen des Ständers (der in Längsrichtung vorliegenden Länge der Nut und dem Abstand zwischen benachbarten Nuten) im Voraus können die Spulenendbereiche (Spulenköpfe) auf diese Weise klein ausgeführt werden. Dies führt zu einem kompakten Wicklungsträger, und insbesondere zu einem kompakten Läufer als auch einem Motor, einem Generator oder einer linearen Spule. Durch das Biegen des Kabels 10 entsprechend der Größe eines Stators kann das Kabel 10 entsprechend einer praktisch minimalen Länge verwendet werden.
  • Bei dem Kabel 10 kann ferner nach dem Einsetzen in einer Vielzahl von Nuten eines Ständers jedes Ende einer Vielzahl von Leitungsdrähten 11 in dem Kabel 10 elektrisch mittels eines Lötens oder dergleichen zwischen den unterschiedlichen Kabeln 11 desselben bei einem Spulenkopf zwischen zwei bestimmten kontinuierlichen Nuten verbunden werden, wodurch eine einzelne Spule gebildet wird, bestehend aus einem einzelnen Leitungsdraht, der in eine Vielzahl von Nuten in einer verteilten Weise gewickelt ist.
  • Ein Verfahren zur Bildung einer einzelnen Spule bestehend aus einzelnen Leitungsdrähten unter Verwendung von neun Leitungsdrähten 11, deren Komponenten (1) bis (9) in 1A gezeigt sind, wird beispielhaft nachstehend beschrieben.
  • Zuerst werden die gebündelten Leitungen der Leitungsdrähte 11 mit den Komponenten (1) bis (9) in die vorgefertigten sechs Nuten des Ständers eingesetzt.
  • Danach wird das rechte Ende (Komponente (1) in 1C) mit der Nummer (1) des Leitungsdrahts 11 mit dem linken Ende (Komponente (2) in 1B) der Komponente (2) des Leitungsdrahts 11 verbunden.
  • Danach wird das rechte Ende (Komponente (2) in 1C) der Komponente (2) des Leitungsdrahts 11 mit dem linken Ende (Komponente (3) in 1B) der Komponente (3) des Leitungsdrahts 11 verbunden.
  • Danach wird das rechte Ende (Komponente (3) in 1C) der Komponente (3) des Leitungsdrahts 11 mit dem linken Ende (Komponente (4) in 1B) der Komponente (4) des Leitungsdrahts 11 verbunden.
  • In gleicher Weise werden nach der Verbindung jeder der Komponenten (4) bis (8) der Leitungsdrähte 11 im Wechsel das rechte Ende (Komponente (8) in 1C) der Komponente (8) des Leitungsdrahts 11 mit dem linken Ende (Komponente (9) in 1B) der Komponente (9) des Leitungsdrahts 11 verbunden.
  • Durch Einsetzen der Komponenten (1) bis (9) der Leitungsdrähte 11 in die sechs Nuten und durch Verbinden der Enden der unterschiedlichen Drähte der Leitungsdrähte 11, sodass sie keine geschlossene Schleife bilden, wird eine Einzelspule gebildet, die aus einem einzigen Leitungsdraht unter Verwendung der Komponenten (1) bis (9) der Leitungsdrähte 11 besteht.
  • Dabei ist zu beachten, dass die Anzahl der Spulen, die aus einem einzigen Kabel 10 besteht, nicht auf eins beschränkt ist. Beispielsweise kann eine erste Spule durch Verbinden von vier der neun Leitungsdrähte 11 gebildet werden, und es kann eine zweite Spule unter Verwendung der verbleibenden fünf der Leitungsdrähte 11 gebildet werden. Durch einen derartigen Aufbau kann beispielsweise durch Steuern der ersten, der zweiten oder sämtlicher verwendeter Spulen eine elektrische Einheit wie ein Motor oder ein Generator mit einer variablen Geschwindigkeit (Drehzahl) gebildet werden.
  • Nachstehend wird ein Wickelverfahren der Wicklung einer Vielzahl von Leitungsdrähten 11 in eine Nut beschrieben. 2A veranschaulicht ein Beispiel eines Wicklungswerkzeugs zum Winkeln einer Vielzahl von Leitungsdrähten in eine Nut.
  • 2A veranschaulicht das Wicklungswerkzeug 20 bestehend aus einer Werkzeugkomponente 21 und einer Werkzeugkomponente 22, die beide zueinander ausgerichtet sind zum Einspannen einer Vielzahl von Leitungsdrähten in einem vorbestimmten Raum, und die mittels Schrauben 23 befestigt sind. Der flache Teil der Werkzeugkomponente 21 weist einen Nutschlitz auf von einem Ende der Werkzeugkomponente 21 entlang der Längsrichtung desselben bis zum anderen Ende zur Bildung einer Öffnung 24, wenn der flache Teil der Werkzeugkomponente 21 und der flache Teil der Werkzeugkomponente 22 miteinander in Anlage gebracht werden.
  • 2B zeigt eine Schnittansicht an der Stelle E des Wicklungswerkzeugs 20, wie es in 2A angegeben ist. Gemäß der Darstellung in 2B ist das Wicklungswerkzeug 20 mit einer Öffnung 24 ausgestattet, die eine quadratische Querschnittsflächenform aufweist. Hierbei ist zu beachten, dass die Querschnittsflächenform der Öffnung 24 in der Weise ausgestaltet werden kann, dass sie im Wesentlichen mit der gesamten Querschnittsflächenform einer Vielzahl von gebündelten Leitungsdrähten übereinstimmt.
  • Wird mittels des Wicklungswerkzeugs 20 eine Vielzahl von Leitungsdrähten 11 gebündelt, dann wird die Querschnittsflächenform derselben im Wesentlichen quadratisch. Dies bedeutet beispielsweise, dass im Falle des Bündels von neun Leitungsdrähten 11 unter Verwendung des Wicklungswerkzeugs 20 neun Leitungsdrähte 11, zueinander ausgerichtet in drei Reihen und drei Spalten, gehalten werden. Ferner können die neun Leitungsdrähte 11 in einer Nut mit einer ungefähr quadratischen Querschnittsflächenform gewickelt werden, wobei die neun Leitungsdrähte 11 zueinander in drei Spalten und drei Reihen ausgerichtet sind.
  • Da unter Aufrechterhaltung der Querschnittsflächenform bei der Bündelung der Leitungsdrähte 11 zusammen in ungefähr der Querschnittsflächenform einer Nut eine Vielzahl von Leitungsdrähten 11 in die Nut gewickelt werden kann, kann der Schichtungs- oder Dichtefaktor des Kabels 10 in jeder Nut vergrößert werden.
  • Ferner zeigt 2C ein weiteres Beispiel eines Wicklungswerkzeugs zur Verwendung bei der Wicklung einer Vielzahl von Leitungsdrähten 11 in einer Nut. Hierbei werden die gleichen Bezugszeichen für dieselben Teile verwendet, wie sie in 2A gezeigt sind.
  • Gemäß der Darstellung in 2C besteht ein Wicklungswerkzeug 25 aus einer Werkzeugkomponente 26 und einer Werkzeugkomponente 22, die beide zusammen eine Vielzahl von Leitungsdrähten 11 in gleicher Weise wie in 2A bei dem Zusammensetzen an einem bestimmten Platz einspannen. Der flache Teil der Werkzeugkomponente 26 umfasst eine Nut zur Bildung einer Öffnung 27, wenn die Werkzeugkomponente 26 in Anlage mit der Werkzeugkomponente 22 gelangt.
  • 2D zeigt eine Querschnittsflächendarstellung der Stelle F des Wicklungswerkzeugs 25, wie es in 2C angegeben ist. Gemäß 2D umfasst das Wicklungswerkzeug 25 eine Öffnung 27, deren Querschnittsflächenform ein Trapezoid ist. Hierbei ist zu beachten, dass die Querschnittsflächenform der Öffnung 27 in der Weise ausgestaltet ist, dass sie im Wesentlichen mit der gesamten Querschnittsflächenform einer Vielzahl von miteinander gebündelten Leitungsdrähten 11 übereinstimmt.
  • Das Bündeln einer Vielzahl der Leitungsdrähte 11 unter Verwendung des Wicklungswerkzeugs 25 erzeugt die Querschnittsflächenform derselben in der ungefähren Anordnung eines Trapezoids. Beispielsweise umfasst die Bündelung von neun Einzelleitern der Leitungsdrähte 11 unter Verwendung des Wicklungswerkzeugs 25 das Halten von neun Einzelleitern der Leitungsdrähte 11 in der Weise, dass vier Spalten in der ersten Reihe auftreten, d.h. die unterste Reihe der drei Reihen der neun Einzelleiter der Leitungsdrähte 11, wie sie gemäß 2D geschichtet sind, drei Spalten in der zweiten Reihe und zwei Spalten in der dritten Reihe, als würden Strohballen oder Backsteine aufeinander geschichtet, wobei entsprechend diesem Aufbau neun Einzelleitungen der Leitungsdrähte 11 aufrechterhalten und in einer Nut gewickelt werden, deren Querschnittsflächenform im Wesentlichen ein Trapezoid ist.
  • Das Wicklungswerkzeug 25 verbessert ebenfalls den Schichtungs- oder Dichtefaktor der Leitungsdrähte in einer Nut in gleicher Weise wie das Wicklungswerkzeug 20 gemäß der Darstellung in 2A.
  • In den 1 und 2A bis 2D werden für das Kabel 10 Leitungsdrähte 11 aus runden Drähten mit einem kreisförmigen Querschnitt verwendet, während ebenfalls Leitungsdrähte 11 für das Kabel 10 unter Verwendung eines flachen Leitungsdrahts gebildet werden können, deren Querschnittsflächenform rechteckig ist, oder eines Leitungsdrahts, dessen Querschnittsflächenform oval ist oder einem Polygon entspricht.
  • 2E zeigt in Verbindung mit der Verwendung eines flachen Leitungsdrahts für die Leitungsdrähte 11 des Kabels 10 ein Beispiel eines Wicklungswerkzeugs zur Verwendung bei der Wicklung einer Vielzahl der Leitungsdrähte 11 in einer Nut. Hierbei sind die gleichen Bezugszeichen zugeordnet, wie sie bei den Einrichtungen gemäß 2A vorgesehen sind.
  • Gemäß 2E besteht ein Wicklungswerkzeug 28 aus einer Werkzeugkomponente 29 und einer Werkzeugkomponente 22, die zusammen eine Vielzahl von Leitungsdrähten 11 bei dem Zusammenfügen an einem bestimmten Ort in gleicher Weise, wie es in 2A gezeigt ist, einspannen. Der flache Teil der Werkzeugkomponente 29 umfasst eine Vertiefung zur Bildung einer Öffnung 30, wenn die Werkzeugkomponente 29 mit der Werkzeugkomponente 22 in Anlage gelangt.
  • 2F zeigt eine Querschnittsdarstellung an der Stelle G des Wicklungswerkzeugs 28, wie es in 2B angegeben ist. Gemäß 2F umfasst das Wicklungswerkzeug 28 die Öffnung 30, deren Querschnittsflächenform im Wesentlichen ein Trapezoid ist. Die Querschnittsflächenform der Öffnung 30 kann in der Weise vorgesehen sein, dass sie im Wesentlichen mit der gesamten Querschnittsflächenform einer Vielzahl von miteinander gebündelten Leitungsdrähten 11 übereinstimmt.
  • Das Bündeln der Leitungsdrähte 11 unter Verwendung des Wicklungswerkzeugs 28 bildet die gesamte Querschnittsflächenform derselben in Form eines ungefähren Trapezoids. Das Bündels von neun Einzelleitungen der Leitungsdrähte 11 unter Verwendung des Wicklungswerkzeugs 28 bewirkt somit ein Einspannen von neun Einzelleitungen der Leitungsdrähte 11 in der Weise, dass vier Reihen in der ersten Reihe gebildet werden, d.h. in der untersten Reihe der drei Reihen der neun Einzelleiter der Leitungsdrähte 11 in der aufeinandergesetzten Weise gemäß der Darstellung in 2F, drei Spalten in der zweiten Reihe und zwei Spalten in der dritten Reihe, in gleicher Weise als würden Strohballen oder Backsteine aufeinander gestapelt, wobei diese Anordnung der neun Einzelleiter der Leitungsdrähte 11 bei dem Wickeln in einer Nut, deren Querschnittsfläche im Wesentlichen Trapezoid ist, aufrecht erhalten wird.
  • Das Wicklungswerkzeug 28 verbessert ebenfalls den Schichtungs- oder Dichtefaktor der Leitungsdrähte 11 in einer Nut in gleicher Weise wie das Wicklungswerkzeug 20 gemäß 2A.
  • In Folge der Anordnung, dass jeder Leitungsdraht der Vielzahl der Leitungsdrähte 11 in der Öffnung 30 des Wicklungswerkzeugs 28 gleiten kann, kann das Kabel 10 auf einfache Weise gebogen werden. Bei der Verwendung eines flachen Leitungsdrahts für den Leitungsdraht 11 anstelle eines runden Drahts ist der Schichtungs- oder Dichtefaktor der Leitungsdrähte 11 in einer Nut höher als in dem Fall der Verwendung eines runden Drahts für die Leitungsdrähte 11.
  • 3 veranschaulicht eine Situation eines Ständers (Wicklungsträger), bei dem in einer Vielzahl von Nuten desselben ein Kabel 10 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel gewickelt ist.
  • Gemäß 3 wird das Kabel 10, das die Phase U eines Dreiphasenmotors (mit den Phasen U, V und W) bildet, in sechs (6) Nuten 32 eingesetzt, d.h. in Nuten, die zum Einsetzen in dem inneren Kreisumfang vorgesehen sind von achtzehn (18) Nuten 32 in einem Ständer 31, und somit in jede dritte Nut des Ständers. Gemäß 3 sind Verbindungsteile durch Verbinden der jeweiligen Leitungsdrähte 11 in dem Kabel 10 an einem Ende einer in zwei aufeinanderfolgenden Nuten gewickelten Spule mit einem Lot oder dergleichen ausgebildet.
  • In einer Nut 32 der beiden Nuten 32, in die ein Kabel 10 nicht eingesetzt ist, wird das Kabel 10 für die Phase V eingesetzt, während das Kabel 10 für die Phase W in die jeweils andere Nut 32 eingesetzt wird. Somit werden drei der Kabel 10 in die jeweiligen Nuten entsprechend den Phasen U, V und W eingesetzt, sodass die erforderlichen Spulen und damit die entsprechenden Magnetfelder erzeugt werden können.
  • In dem Beispiel gemäß 3 ist der Aufbau in der Weise vorgesehen, dass das Kabel 10 in die sechs Nuten zur Ausbildung von sechs Polen je Phase eingesetzt ist, und ein alternativer Aufbau kann in der Weise vorgesehen sein, dass das Kabel 10 in vier Nuten zur Erzeugen von vier Polen je Phase eingesetzt wird, oder dass das Kabel 10 in acht Nuten zur Erzeugung von acht Polen je Phase eingesetzt wird.
  • Gemäß der vorstehenden Beschreibung bestehen die Eigenschaften des Kabels 10 gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel in dem Bündeln der Vielzahl der Leitungsdrähte 11 zur Bildung des Kabels 10, dem Einsetzen des Kabels 10 in eine Vielzahl von Nuten 32 eines Ständers 31 (Wicklungsträger) als Spulenkomponente, und dem Verbinden jedes Endes der Leitungsdrähte 11 zwischen unterschiedlichen Leitungsdrähten 11 in dem Kabel 10.
  • Ist die Nut 32 eine offene Nut, d.h. ist die Umfangsbreite der Nutöffnung parallel zur axialen Richtung der Nut gleich der maximalen Umfangsbreite innerhalb der Nut gemäß 3, dann ist das Einsetzen eines Kabels 10 in eine Vielzahl von Nuten 32 vereinfacht, wenn das Kabel 10 in die Vielzahl der Nuten 32 eingesetzt wird. Im Falle der Nut 32 als eine offene Nut kann das Kabel 10 ohne Beschädigung der Beschichtung der Leitungsdrähte 11 eingesetzt werden.
  • 4 veranschaulicht einen weiteren Ständer, der zum Einsetzten eines Kabels 10 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel geeignet ist. 4A veranschaulicht einen inneren Ring 40 des Ständers, und 4B veranschaulicht einen äußeren Ring 41 des Ständers.
  • Der in 4 gezeigte Wicklungsträger bzw. Ständer ist ein aufgeteilter Ständer, bestehend aus dem inneren Ring 40 und dem äußeren Ring 41. Im vorliegenden Beispiel sind achtzehn (18) Nuten, d.h. zum Einsetzen in den äußeren Kreisumfang angeordneten Nuten vorgesehen, die in dem äußeren Kreisumfang des inneren Rings 40 angeordnet sind, zum Einsetzen von drei Kabeln 10 zur Bildung der Phasen U, V, und W in einer jeweils verteilten Weise. Nach dem elektrischen Verbinden der jeweiligen Leitungsdrähte 11 in den drei Kabeln 10 werden der innere Ring 90 und der äußere Ring 41 zusammengesetzt.
  • Die jeweiligen Leitungsdrähte 11 in dem Kabel 10 können mittels einer Lötung und dergleichen an einem Ende einer in zwei beliebigen kontinuierlichen Nuten, beispielsweise gemäß der Darstellung in 3, verbunden werden.
  • Das Kabel 10 kann in eine Nut, deren Öffnung zumindest größer als die Kreisumfangsbreite desselben ist, ohne Beschädigung der Beschichtung der Leitungsdrähte 11 eingesetzt werden, wie dies in 4 gezeigt ist.
  • Die elektrische Verbindung zwischen den jeweiligen Leitungsdrähten 11 in den drei Kabeln 10 kann nach dem Zusammensetzten des inneren Rings 40 mit dem äußeren Ring 41 durchgeführt werden.
  • 5 veranschaulicht einen weiteren Ständer, der zum Einsetzen eines Kabels 10 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel geeignet ist. 5A veranschaulicht einen Ständer, und 5B veranschaulicht den Zustand, bei dem eines der Kabel 10 in den Ständer eingesetzt wird, wobei beide Enden des Kabels 10 nicht verbunden sind. Das Kabel 10 gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel kann in einem Ständer 51 mit geschlossenen Nuten 50 vorgesehen sein, d.h. mit Nuten ohne eine Öffnung in Richtung parallel mit der axialen Richtung der Nut gemäß der Darstellung in 5A, durch eine Fadenwicklung, d.h. durch Einsetzten eines Kabels 10 vom oberen Teil einer bestimmten geschlossenen Nut 50 nach unten und dem Einsetzen eines Kabels 10 von unten nach oben in die geschlossene benachbarte Nut, wie es in 5B gezeigt ist. Auf diese Weise wird eine Spule gebildet, indem mittels Löten oder dergleichen die jeweiligen Leitungsdrähte 11 zwischen den Enden H und I des Kabels 10 gemäß den Angaben in 5B verbunden werden.
  • Das Kabel 10 gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel kann mittels einer Fadenwicklung in einem Ständer mit halbgeschlossenen Nuten eingesetzt werden.
  • Da gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel das Kabel 10 eine einzelne Spule bestehend aus einem einzelnen Leitungsdraht bildet, der in eine Vielzahl von Nuten 32 in verteilter Weise gewickelt ist, mittels Bündeln von neun Einzeldrähten des Leitungsdrahts 11 zur Bindung eines Kabels, des Wickelns der neun Leitungsdrähte 11 in eine Vielzahl von Nuten 32 des Ständers 31, beispielsweise gemäß der Darstellung in 3, und des Verbindens jedes Endes der neun Leitungsdrähte 11 zwischen den unterschiedlichen Leitungsdrähten 11 derselben, ist es möglich, einen Einbauvorgang zur Wicklung eines Leitungsdrahts in eine Vielzahl von Nuten 32 in einem Montagevorgang durchzuführen, sodass die Produktivität verbessert wird.
  • Es ist ferner möglich, Leitungsdrähte für einen Motor mit einer großen axialen Länge zu wickeln, bei denen das Wickeln der Leitungsdrähte in die Nut unter Verwendung einer Einsetzeinrichtung schwierig ist.
  • Es ist ferner ebenfalls möglich, eine Vielzahl von Leitungsdrähten 11 in eine Vielzahl von Nuten zu wickeln, während die Vielzahl der Leitungsdrähte 11 gut ausgerichtet und daher die Leitungsdrähte 11 in einer gut ausgerichteten Weise gewickelt werden können.
  • Es ist ferner möglich, andere Leitungsdrähte als flache Leitungsdrähte, die eine Kiefernadelform aufweisen, zu verwenden, so dass eine Anwendung bei einer Hochspannungsspezifikation möglich ist. Ferner ist keine große Wickeleinrichtung wie eine Einsetzeinrichtung erforderlich, so dass die Verwendung von kiefernadelförmigen flachen Leitungsdrähten beseitigt wird und damit die zugehörigen Kosten vermindert werden.
  • Es ist ebenfalls möglich, einen Wicklungsträger einschließlich eines Motors, eines Generators oder einer linearen Spulenanordnung unter Verwendung des Kabels 10 gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel zu dimensionieren.
  • Das Kabel 10 gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist für eine Anordnung in einem Ständer (Stator) vorgesehen und kann ebenfalls in einem Läufer angeordnet werden.
  • Somit bildet ein Wicklungskabel 10, das als Kabel durch Bündeln von neun Einzeldrähten von Leitungsdrähten 11 gebildet wird, eine Spule, die in eine Vielzahl von Nuten in verteilter Weise durch Verbinden jedes Endes der neun Leitungsdrähte 11 zwischen unterschiedlichen Leitungsdrähten 11 derselben gewickelt ist.

Claims (25)

  1. Kabel zur Wicklung einer Spule, wobei eine Vielzahl von Leitungsdrähten gebündelt wird zum Wickeln der Vielzahl der Leitungsdrähte in eine Vielzahl von Nuten in einem Wicklungsträger, wobei jedes Ende der Vielzahl der Leitungsdrähte zwischen unterschiedlichen Leitungen derselben verbunden ist, und wobei eine Spule gebildet wird, die in der Vielzahl der Nuten in einer verteilten Weise gewickelt ist.
  2. Kabel zur Wicklung einer Spule, wobei eine Vielzahl von Leitungsdrähten gebündelt wird zur Wicklung der Vielzahl der Leitungsdrähte in drei oder mehr Nuten in einem Wicklungsträger, und jedes Ende der Vielzahl der Leitungsdrähte zwischen unterschiedlichen Drähten derselben verbunden ist, wobei eine Spule kontinuierlich in den drei oder mehr Nuten gewickelt ist.
  3. Kabel zur Wicklung einer Spule wobei eine Vielzahl von Leitungsdrähten gebündelt wird zur Wicklung der Vielzahl der Leitungsdrähte in eine Vielzahl von Nuten in einen Wicklungsträger, und jedes Ende der Vielzahl der Leitungsdrähte zwischen unterschiedlichen Drähten derselben verbunden ist, wobei eine Vielzahl von Polen in dem Wicklungsträger gebildet wird.
  4. Kabel zur Wicklung einer Spule, wobei ein erster Leitungsdraht und ein zweiter Leitungsdraht gebündelt werden zur Wicklung des ersten Leitungsdrahts und des zweiten Leitungsdrahts in eine Vielzahl von Nuten in einem Wicklungsträger, und wobei ein Ende des ersten Leitungsdrahts mit einem Ende des zweiten Leitungsdrahts verbunden ist, der aus derselben Nut austritt, aus der das andere Ende des ersten Leitungsdrahts austritt, zur Bildung einer Spule bestehend aus dem ersten und zweiten Leitungsdraht.
  5. Kabel zur Wicklung einer Spule nach Anspruch 1, wobei der Leitungsdraht ein flacher Leitungsdraht ist.
  6. Kabel zur Wicklung einer Spule nach Anspruch 1, wobei das Kabel zur Wicklung der Spule in vorbestimmten Abständen zur Bildung einer Wellenform gebogen ist.
  7. Kabel zur Wicklung einer Spule nach Anspruch 1, wobei das Kabel zur Wicklung der Spule mit einer isolierenden Umhüllung versehen ist.
  8. Kabel zur Wicklung einer Spule nach Anspruch 1, wobei die Nut in einem Ständer des Wicklungsträgers angeordnet ist.
  9. Kabel zur Wicklung einer Spule nach Anspruch 1, wobei die Nut eine geschlossene Nut ist und das Kabel zur Wicklung der Spule in die geschlossene Nut mittels einer Fadenwicklung eingesetzt ist.
  10. Kabel zur Wicklung einer Spule nach Anspruch 1, wobei die Spule eine Vielzahl von unabhängigen Spule umfasst.
  11. Wicklungsträger, wobei ein Kabel zur Wicklung einer Spule aus einer Bündelung einer Vielzahl von Leitungsdrähten zur Wicklung der Vielzahl der Leitungsdrähte in eine Vielzahl von Nuten in einem Ständer eine Spule bildet, die in die Vielzahl der Nuten in einer verteilten Weise gewickelt ist durch Verbinden jedes Endes der Vielzahl der Leitungsdrähte zwischen unterschiedlichen Enden derselben.
  12. Wicklungsträger, wobei ein Kabel zur Wicklung einer Spule, bestehend aus einer Bündelung einer Vielzahl von Leitungsdrähten zur Wicklung der Vielzahl der Leitungsdrähte in drei oder mehr Nuten, eine Spule bildet, die kontinuierlich in den drei oder mehr Nuten gewickelt ist durch Verbinden jedes Endes der Vielzahl der Leitungsdrähte zwischen unterschiedlichen Enden derselben.
  13. Wicklungsträger, wobei ein Kabel zur Wicklung einer Spule, bestehend aus einer Bündelung einer Vielzahl von Leitungsdrähten zur Wicklung der Vielzahl der Leitungsdrähte in eine Vielzahl von Nuten durch Verbinden jedes Endes der Vielzahl der Leitungsdrähte zwischen unterschiedlichen Drähten derselben eine Vielzahl von Polen bildet.
  14. Wicklungsträger, wobei ein Kabel zur Wicklung einer Spule, bestehend aus einer Bündelung eines ersten Leitungsdrahts und eines zweiten Leitungsdrahts zur Wicklung des ersten Leitungsdrahts und des zweiten Leitungsdrahts in eine Vielzahl von Nuten eine Spule bildet, bestehend aus dem Ersten und dem zweiten Leitungsdraht, durch Verbinden eines Endes des ersten Leitungsdrahts mit einem Ende des zweiten Leitungsdrahts, der aus der selben Nut austritt, aus der das andere Ende des ersten Leitungsdrahts austritt.
  15. Wicklungsträger nach Anspruch 11, wobei der Leitungsdraht ein flacher Leitungsdraht ist.
  16. Wicklungsträger nach Anspruch 11, wobei das Kabel zur Wicklung der Spule in vorbestimmten Abständen zur Bildung einer Wellenform gebogen ist.
  17. Wicklungsträger nach Anspruch 11, wobei das Kabel zur Wicklung der Spule mit einer isolierenden Umhüllung versehen ist.
  18. Wicklungsträger nach Anspruch 11, wobei die Nut in einem Ständer des Wicklungsträgers ausgebildet ist.
  19. Wicklungsträger nach Anspruch 11, wobei die Nut eine geschlossene Nut ist und das Kabel zur Wicklung der Spule in die geschlossene Nut mittels einer Fadenwicklung angeordnet ist.
  20. Wicklungsträger nach Anspruch 11, wobei die Spule eine Vielzahl von unabhängigen Spulen umfasst.
  21. Wicklungswerkzeug, mit einem Werkzeugteil zur Bündelung einer Vielzahl von Leitungsdrähten unter Aufrechterhaltung der Ausrichtung der Vielzahl der Leitungsdrähte, und einem Werkzeugteil, dass eine Öffnung umfasst, deren Querschnittsflächenform dieselbe ist wie die Querschnittsflächenform einer Nut in dem Wicklungsträger, und wobei die Ausrichtung der Vielzahl der Leitungsdrähte durch die Öffnung bewirkt wird.
  22. Wicklungswerkzeug nach Anspruch 21, wobei jeder der Vielzahl der Leitungsdrähte in der Öffnung gleiten kann.
  23. Wicklungswerkzeug nach Anspruch 21, wobei der Leitungsdraht ein flacher Leitungsdraht ist.
  24. Spulenwicklungsverfahren, wobei eine Vielzahl von Leitungsdrähten gebündelt wird, deren gesamte Querschnittsflächenform ungefähr die gleiche ist wie die Querschnittsflächenform einer Nut eines Wicklungsträgers, die gebündelte Vielzahl der Leitungsdrähte kontinuierlich in drei oder mehr der Nuten gewickelt wird, und jedes Ende der gebündelten Vielzahl der Leitungsdrähte zwischen unterschiedliche Drähten derselben verbunden ist, wobei eine Spule gebildet wird, die kontinuierlich in den drei oder mehr Nuten gewickelt ist.
  25. Spulenwicklungsverfahren nach Anspruch 24, wobei der Leitungsdraht ein flacher Leitungsdraht ist.
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