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DE19851681A1 - Aufsitzkehrmaschine mit Heckmotor - Google Patents

Aufsitzkehrmaschine mit Heckmotor

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DE19851681A1
DE19851681A1 DE19851681A DE19851681A DE19851681A1 DE 19851681 A1 DE19851681 A1 DE 19851681A1 DE 19851681 A DE19851681 A DE 19851681A DE 19851681 A DE19851681 A DE 19851681A DE 19851681 A1 DE19851681 A1 DE 19851681A1
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    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/08Pneumatically dislodging or taking-up undesirable matter or small objects; Drying by heat only or by streams of gas; Cleaning by projecting abrasive particles
    • E01H1/0827Dislodging by suction; Mechanical dislodging-cleaning apparatus with independent or dependent exhaust, e.g. dislodging-sweeping machines with independent suction nozzles ; Mechanical loosening devices working under vacuum
    • E01H1/0854Apparatus in which the mechanically dislodged dirt is partially sucked-off, e.g. dislodging- sweeping apparatus with dirt collector in brush housing or dirt container

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Abstract

Beschrieben wird eine Aufsitzkehrmaschine mit Heckmotor und einer zwischen Vorder- und Hinterachse angeordneten, angetriebenen Kehrwalze, welche den Schmutz in einen hinter der Kehrwalze angeordneten Grobschmutzbehälter befördert, aus dem der Feinschmutz mittels einer Filter-Gebläseeinheit abgesaugt wird, wobei die Filter-Gebläseeinheit im Bereich vor dem Heckmotor in vertikaler Übereinander-Anordnung angeordnet ist und daß die Gebläseturbine mit dem Feinfilter in einem gemeinsamen Kasten angeordnet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Aufsitzkehrmaschine mit Heckmotor nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Eine derartige Aufsitzkehrmaschine ist beispielsweise mit dem Gegenstand der PCT/WO 97/15 731 bekannt geworden. Bei dieser bekannten Aufsitzkehrmaschine ist der Heckmotor stehend angeordnet und eine nach oben gerichtete Antriebswelle ist direkt an eine Gebläseturbine angeflanscht, welche über einen Saugschlauch, ein im Heckbereich angeordnetes Feinfilter beaufschlagt. Damit ist allerdings eine relativ ungünstige Gewichtsverteilung verbunden. Denn die im Heckbereich angeordnete Feinfilter- Entstaubung mit einem zugeordneten Absaugkanal, der in den Grobschmutzbehälter führt, macht das gesamte Fahrzeug hecklastig.
Darüber hinaus ist ein relativ hoher Aufbau des Fahrzeuges zu vergegenwärtigen, weil das ebenfalls stehend angeordnete Gebläse mit einem oben heraufgeführten Saugschlauch eine entsprechende Bauhöhe beansprucht.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Aufsitzkehrmaschine der eingangs genannten Art so weiter zu bilden, daß sie bei geringerer Bauhöhe eine günstigere Gewichtsverteilung aufweist.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist der Erfindung durch die technische Lehre des Anspruches 1 gekennzeichnet.
Wesentliches Merkmal der Erfindung ist, daß nun eine Filter-Gebläseeinheit vorgeschlagen wird, bei der das Feinfilter und die Gebläseturbine in einem gemeinsamen Kasten angeordnet sind und vertikal übereinander liegend im Bereich des Heckmotors vor der Hinterachse des Fahrzeuges angeordnet sind.
Vorteil dieser Maßnahme ist also, daß durch die direkte Verbindung von Gebläseturbine Feinfilter in einem gemeinsamen Kasten, in den auch der Antrieb für die Gebläseturbine hineingeführt ist, ein gedrängter Aufbau gewährleistet ist. Wird dieser Anordnung noch in vertikaler Übereinander-Anordnung ausgebildet, gibt sich der weitere Vorteil, daß eine über dem Heckbereich des Fahrzeuges hinaus ragende Gewichtseinheit vermieden wird. Es ergibt sich damit die Möglichkeit, eine derartige vertikale Übereinander-Anordnung von Filter- Gebläseeinheit unmittelbar vor dem Heckmotor im Zwischenraum zwischen Vorder- und der Hinterachse anzuordnen.
Wird diese Filter-Gebläseeinheit unmittelbar an dem Grobschmutzbehälter angeflanscht, ergibt sich der weitere Vorteil, daß ein ungünstiger Absaugkanal zwischen dem Feinfilter und dem Grobschmutzbehälter sowie ein Feinstaubbehälter entfallen kann. Insgesamt werden dadurch die Herstellungskosten des Fahrzeuges niedriger, bei gleichzeitiger Gewichtseinsparung und günstigerer Raumverteilung.
Der vom Feinfilter angesaugte Schmutz kann mittels einer Abreinigungsvorrichtung vom Feinfilter entfernt werden und fällt dann wieder in den Grobschmutzbehälter zurück.
Insgesamt ergibt sich auch ein niedriger, gedrängter Aufbau dadurch, daß der Heckmotor seine stehende Antriebswelle nach unten herausgeführt hat und von dort aus alle Antriebe für die verschiedenen anzutreibenden Organe abgeleitete werden.
Eine nach oben herausgeführte, die Bauhöhe erhöhende Antriebswelle wird dadurch vermieden.
Die Erfindung beansprucht noch eine weitere Ausführungsform als erfindungswesentlich, bei der ebenfalls die Aufgabe gelöst wird, ein möglichst gedrängter Aufbau mit niedriger Bauhöhe zu erreichen.
Kennzeichnend für diese Ausführungsform ist, daß die Feinstaubbehälter-Filter- Gebläseeinheit in horizontaler Hintereinander-Schaltung im Heckbereich des Fahrzeuges angeordnet ist und die Gebläseturbine mit dem Feinfilter und Feinstaubbehälter in einem gemeinsamen Kasten angeordnet sind. Insgesamt ergibt sich dadurch ein gedrängter Aufbau, weil Gebläseturbine Feinfilter und Feinstaubbehälter in einem gemeinsamen Kasten angeordnet sind. Es entfällt also ein beim Stand der Technik notwendiger Absaugschlauch zwischen einer entfernt, vom Feinfilter angeordneten Gebläseturbine.
Zwar ist die Feinstaubbehälte-Filter-Gebläseeinheit im Heckbereich des Fahrzeuges angeordnet; es ist aber vorgesehen, daß der Heckmotor nicht über der Hinterachse liegt, sondern etwas vor der Hinterachse, um eine möglichst gewichtsgünstige Gewichtsverteilung auf die Hinterachse zu ermöglichen.
Ein gedrängter Aufbau ergibt sich bei dieser Ausführungsform auch dadurch, daß der Antrieb für die Gebläseturbine im Zwischenraum zwischen der Gebläseturbine und dem Feinfilter und Feinstaubbehälter über eine Riemenscheibe erfolgt, die über einen Winkeltrieb mit der hängenden Antriebswelle des Heckmotors verbunden ist.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander.
Alle in den Unterlagen, einschließlich der Zusammenfassung, offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von mehrere Ausführungswege darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisiert in Seitenansicht eine erste Ausführungsform einer Aufsitzkehrmaschine,
Fig. 2 schematisiert in Seitenansicht eine zweite Ausführungsform einer Aufsitzkehrmaschine.
Die Aufsitzkehrmaschine nach Fig. 1 besteht aus einem Fahrgestell mit einer Vorderachse 3 und einer Hinterachse 4, wobei im Bereich etwa vor der Hinterachse ein Heckmotor ein angeordnet ist. Er weist eine hängende Antriebswelle auf, die auf einen Winkeltrieb 8 arbeitet, von dem aus der Fahrantrieb über ein weiteres Winkelgetriebe 17 auf der Hinterachse 4 abgeleitet ist. Vom Winkeltrieb 8 ist im übrigen ein Riementrieb zwei abgeleitet, der zum Antrieb einer Gebläseturbine 10 und ferner zum Antrieb der Kehrwalze 5 und der Seitenbesen 15 geeignet ist.
Die Seitenbesen 15 werden hierbei durch einen eigenen Riementrieb 14 angetrieben, der von dem Winkeltrieb 8 abgeleitet ist.
Die gegen den Uhrzeigersinn angetriebene Kehrwalze 5 befördert den aufgenommenen Schmutz nach dem Überwurfprinzip in einen Grobschmutzbehälter 6, der zwischen Vorder- und Hinterachse 3, 4 angeordnet ist. Aus diesem Behälter wird der entstehende Feinstaub direkt nach oben abgesaugt, weil an dem Grobschmutzbehälter 6 unmittelbar ein Feinfilter 11 angeflanscht ist, der ist demzufolge mit seiner gesamten Oberfläche unmittelbar Teil des Deckelbereiches des Grobschmutzbehälters 6 ist. Hieraus ergibt sich eine außerordentliche wirksame Staubabscheidung.
In Ausströmrichtung hinter dem Feinfilter 11 ist ein Antrieb mit einer Riemenscheibe 18 für die Antriebswelle 9 der Gebläseturbine 10 angeordnet. Die Gebläseturbine 10 ist damit in Ausströmrichtung hinter dem Feinfilter 11 angeordnet. Die Antriebswelle 9 ist einseitig hängend in zwei hintereinander liegenden Lagern 7, 7a gelagert.
Der Grobschmutzbehälter 6 ist im übrigen als Schublade 19 ausgebildet, der senkrecht zur Zeichenebene nach Fig. 1 herausziehbar und hereinschiebbar ist.
Es ist nicht dargestellt, daß dem Feinfilter 11 eine Abreinigungsvorrichtung zugeordnet ist, die es gestattet, den Feinfilter von Zeit zu Zeit abzureinigen.
Wichtig ist, daß die Gebläseturbine 10 und der Feinfilter in einem gemeinsamen, die beiden Aggregate umschließenden Kasten 24 angeordnet sind, so daß sich ein gedrängter, raumsparender Aufbau ergibt. Die Riemenscheibe 18 für den Antrieb der Gebläseturbine 10 ist deshalb im Zwischenraum 13 zwischen den beiden Aggregaten angeordnet.
In Fig. 2 ist eine gegenüber Fig. 1 abgewandelte Ausführungsform dargestellt, bei dem ebenfalls ein Heckmotor eine Filter-Gebläseeinheit 10, 11 antreibt, die jedoch in Heckbereich des Fahrzeuges liegend angeordnet ist. Der Antrieb der Gebläseturbine 10 erfolgt wiederum über eine Riemenscheibe 18, die im Zwischenraum 23 zwischen den beiden Aggregaten 10, 11 angeordnet ist. Die Riemenscheibe 18 wird von einer untenliegenden Riemenscheibe 21 angetrieben, die drehfest mit einer Antriebswelle 20 verbunden ist, die in ein Zwischengetriebe 16 hineingeführt ist, welches von dem Heckmotor 1 angetrieben ist.
Es versteht sich von selbst, daß der vorher erwähnte Winkeltrieb 8 des Heckmotors 1 auch mit dem Zwischengetriebe 16 zusammengefaßt werden kann.
Diese Ausführungform ist wiederum wesentlich, da der Feinfilter 11 und die Gebläseturbine 10 in einem gemeinsamen Kasten 24 angeordnet sind.
Der niedrige Aufbau des Gesamtfahrzeuges ergibt sich im übrigen aus Fig. 1, aus der erkennbar ist, daß eine Abdeckung 22 in niedriger Höhe über alle im ereich zwischen Vorder- und Hinterachse zusammengefaßten Aggregate 1, 10, 11 geführt werden kann.
Gleiches ergibt sich aus der Fig. 2, aus der ebenfalls ein relativ niedriger Aufbau dadurch erreicht wird, daß auf eine nach oben herausgeführte Antriebswelle des Heckmotors verzichtet wird, welche die Bauhöhe erhöhen würde.
Zeichnungslegende
1
Heckmotor
2
Riemenantrieb
3
Vorderachse
4
Hinterachse
5
Kehrwalze
6
Grobschmutzbehälter
7
Lager
7
a
8
Winkeltrieb
9
Antriebswelle
10
Gebläseturbine
11
Feinfilter
12
Absaugkanal
13
Sammelkanal-Feinstaubbehälter
14
Riementrieb
15
Seitenbesen
16
Zwischengetriebe
17
Winkelgetriebe
18
Riemenscheibe
19
Schublade
20
Antriebswelle
21
Riemenscheibe
22
Abdeckung
23
Zwischenraum
24
Kasten

Claims (5)

1. Aufsitzkehrmaschine mit Heckmotor und einer zwischen Vorder- und Hinterachse angeordneten, angetriebenen Kehrwalze (5), welche den Schmutz in einen hinter der Kehrwalze angeordneten Grobschmutzbehälter (6) befördert, aus dem der Feinschmutz mittels einer Filter-Gebläseeinheit abgesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Filter-Gebläseeinheit (10, 11) im Bereich vor dem Heckmotor (1) in vertikaler Übereinander-Anordnung angeordnet ist und daß die Gebläseturbine (10) mit dem Feinfilter (11) in einem gemeinsamen Kasten (24) angeordnet ist.
2. Aufsitzkehrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Gebläseturbine (10) über einen vom Motor (1) abgeleiteten Riementrieb (2) erfolgt, daß die Riemenscheibe (18) für die Antriebswelle (9) der Gebläseturbine (10) im Zwischenraum (23) zwischen der Ausströmseite des Feinfilters (11) und der Ansaugseite der Gebläseturbine (10) angeordnet ist.
3. Aufsitzkehrmaschine nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Filter-Gebläseeinheit (10, 11) direkt über dem Grobschmutzbehälter (6) angeordnet ist.
4. Aufsitzkehrmaschine mit Heckmotor und einer zwischen Vorder- und Hinterachse angeordneten, angetriebenen Kehrwalze (5), welche den Schmutz in einen hinter der Kehrwalze angeordneten Grobschmutzbehälter (6) befördert, aus dem der Feinschmutz mittels einer Filter-Gebläseeinheit abgesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Feinstaubbehälter-Filter-Gebläseeinheit (10, 11) in horizontaler Hintereinander-Schaltung im Heckbereich des Fahrzeuges angeordnet ist und die Gebläseturbine (10) mit dem Feinfilter (11) und Feinstaubbehälter (13) in einem gemeinsamen Kasten (24) angeordnet sind.
5. Aufsitzkehrmaschine nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Heckmotor (1) lediglich eine vertikale nach unten gerichtete, einzige Antriebswelle aufweist, von der der Fahrantrieb, der Antrieb der Kehrwalze (5) und der Seitenbesen (15) und der Antrieb der Filter- Gebläseeinheit (10, 11) abgeleitet ist.
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