DE19850382A1 - Vorrichtung zum Ablaß des in einem Bauteil eines Kraftfahrzeuges enthaltenen Öls - Google Patents
Vorrichtung zum Ablaß des in einem Bauteil eines Kraftfahrzeuges enthaltenen ÖlsInfo
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Abstract
Die Vorrichtung zum vollständigen Ablaß des in einem Bauteil eines Kraftfahrzeuges, wie hydraulische Steuerung, Getriebe mit Wandler oder Automatikgetriebe, enthaltenen Öls weist ein innerhalb des Bauteils vorhandenes Ölablaßventil auf für mindestens einen im Bauteil vorhandenen Ölraum, das automatisch bei Abnahme des Verschlußstopfens des Bauteils geöffnet wird.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung
zum vollständigeren Ablaß des in einem Bauteil eines Kraft
fahrzeuges, wie hydraulische Steuerung, Getriebe mit Wand
ler oder Automatgetriebe, enthaltenen Öls, wobei die Vor
richtung einen Verschlußstopfen aufweist, der an der tief
sten Stelle des Bauteils angeordnet ist und der zum Zweck
des Ölablasses abnehmbar ist.
Bei den in regelmäßigen Abständen stattfindenden, Öl
wechseln derartiger Bauteile eines Kraftfahrzeuges ver
bleibt immer dann eine erhebliche Restölmenge im Bauteil,
wenn dieses in seinem Inneren Ölräume aufweist, die bei
einem Ölwechsel nicht entleert werden. Das Bauteil selber
ist üblicherweise an seiner untersten Stelle mit einer Ab
laßöffnung versehen, die durch einen Verschlußstopfen ver
schlossen ist, wobei dieser Verschlußstopfen im allgemeinen
ein Aussengewinde aufweist, welches in ein Innengewinde in
der Ablaßöffnung eingreift. Wird nun der Verschlußstopfen
zum Zwecke des Ölablasses geöffnet, so fließt das oberhalb
der Ablaßöffnung im Bauteil enthaltene Öl aufgrund der
Schwerkraft frei ab und wird aufgefangen, während das in
verschlossenen Ölräumen vorhandene Restöl in diesen ver
bleibt.
Um möglichst lange Ölwechselintervalle realisieren zu
können, muß jedoch angestrebt werden, die komplette Ölmenge
im Bauteil im Zuge eines Ölwechsels erneuert werden.
Bei einem bekannten Bauteil für ein Kraftfahrzeug wur
de daher bereits vorgeschlagen, dass nicht nur das Bauteil
an seiner tiefsten Stelle, d. h. der Ölwanne, mit einem
abnehmbaren Verschlußstopfen versehen ist, sondern auch ein
oberhalb dieses Verschlußstopfens vorhandener Ölraum z. B.
einer hydraulischen Steuerung ebenfalls an seiner tiefsten
Stelle mit einem Verschlußstopfen versehen ist. Nach dem
Entfernen des Verschlußstopfens des Bauteils und Ablauf
einer Teilmenge des Öls aus dem Bauteil wird durch die Ab
flußöffnung im Bauteil der in seinem Durchmesser kleinere
Verschlußstopfen des Ölraums manuell entfernt, sodass das
darin enthaltene Öl durch die beiden Abflußöffnungen ab
läuft.
Diese bekannte Vorrichtung weist jedoch noch den Nach
teil auf, dass der kleinere Verschlußstopfen, d. h. die
Ölablaßschraube der hydraulischen Steuerung im Bauteil,
erst eine gewisse Zeit nach dem Abnehmen des Verschlußstop
fens des Bauteils erfolgen kann. Dies bedingt die Fehler
möglichkeit, dass die Abnahme des kleineren Verschlußstop
fens vergessen wird, bzw. dass das Verschließen der kleine
ren Ablaßöffnung des Ölraumes nach dem Entfernen beider
Ölmengen und vor dem erneuten Befüllen des Bauteils verges
sen wird. Handelt es sich bei dem Ölraum innerhalb des Bau
teils um eine hydraulische Steuerung, so entsteht im Fahr
betrieb kein Systemdruck; eine weitere Fehlermöglichkeit
ist darin zu sehen, dass das Anziehen des kleineren Ver
schlußstopfens im Ölraum nicht mit ausreichender Kraft er
folgt, sodass während des Fahrbetriebes dieser Verschluß
stopfen mit dem kleineren Durchmesser aus seiner Öffnung
entfernt wird, wodurch ebenfalls der Systemdruck absinkt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vor
richtung zum vollständigeren Ablaß des in einem Bauteil
eines Kraftfahrzeuges, wie hydraulische Steuerung, Getriebe
mit Wandler oder Automatikgetriebe, enthaltenen Öls zu
schaffen, mit der beim Ölwechsel zuverlässig und zeitgleich
mit der Abnahme des Verschlußstopfens des Bauteils anson
sten verschlossene Ölräume geöffnet bzw. beim Einsetzen des
Verschlußstopfens in seine Ablaßöffnung im Bauteil wieder
verschlossen werden.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit dem im kenn
zeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenem Merkmal; vor
teilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen be
schrieben.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird der Vorteil
erzielt, daß das ansonsten in verschlossenen Ölräumen ent
haltene, verbrauchte Öl beim Ölwechsel zusätzlich abgelas
sen wird, daß dieser Ablaß auch die ansonsten nicht zu
gänglichen Ölräume zeitgleich mit dem Ablaß des sich ober
halb der Abflußöffnung im Bauteil befindlichen Öls erfasst
und dass eine zuverlässige Abdichtung der Ölräume durch die
Vorrichtung beim Einsetzen des Verschlußstopfens in die
Ablaßöffnung des Bauteils vor dem Wiederbefüllen des Bau
teils erfolgt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung
näher erläutert, in der vorteilhafte Ausführungsbeispiels
dargestellt sind.
Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 eine Schnittdarstellung eines er
sten erfindungsgemäßen Ausführungsbei
spiels,
Fig. 4 und 5 vergrößerte Darstellung von Einzel
heiten dieses Ausführungsbeispiels,
Fig. 6 und 7 Schnitte durch ein zweites Ausfüh
rungsbeispiel und
Fig. 8 bis 11 Schnitte bzw. eine Draufsicht auf
ein drittes Ausführungsbeispiel.
Die Erfindung geht davon aus, dass innerhalb des Bau
teils, das beispielsweise ein Automatgetriebe für ein
Kraftfahrzeug ist, mindestens ein Ölablaßventil an der
tiefsten Stelle eines im Bauteil ansonsten nicht zugängli
chen Ölraumes vorgesehen ist, wobei dieses Ölablaßventil
automatisch bei Abnahme des Verschlußstopfens des Bauteils
zum Zwecke des Ölwechsels geöffnet wird, ohne dass notwen
digerweise dieses Ölablaßventil direkt oberhalb der Ablaß
öffnung im Bauteil vorgesehen werden muß, da es nicht nach
Entfernen des Verschlußstopfens manuell von außerhalb betä
tigt wird.
Bei dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel ist schematisch mit 1 die Ölwanne eines Bau
teils eines Kraftfahrzeuges, beispielsweise eines Automat
getriebes bezeichnet, die in herkömmlicher Weise mit einer
Ablaßöffnung 2 versehen ist, in die ein abnehmbarer Ver
schlußstopfen 3 eingreift. Oberhalb des Verschlußstopfens 3
und an der tiefsten Stelle eines im Bauteil vorhandenen
Ölraumes, der beim dargestellten Ausführungsbeispiel durch
eine Kanalplatte 8 begrenzt wird, ist nun ein Ölablaßventil
vorgesehen, bestehend aus einem in einem Stutzen 26 ausge
bildeten Ventilsitz 9 und einer in diesem Ventilsitz einge
setzten Kugel 10, deren Durchmesser größer ist als der
Durchlaßdurchmesser des Ventilsitzes 9.
Zwischen dem Ölablaßventil und der Oberseite des Ver
schlußstopfens 3 ist eine Halterung 17 vorgesehen, mit ei
ner den Ölfluß ermöglichenden inneren Öffnung 4, einer Tel
lerfeder 6 und einem mittig in der Tellerfeder 6 angeordne
ten Stößel 7 in Verlängerung der Achse des Stutzens 26 und
damit unterhalb der Kugel 10. Mit 5 ist ein gleitender Mit
nehmer bezeichnet.
Fig. 1 zeigt nun diejenige Stellung, in der die Ablaß
öffnung 2 durch den Verschlußstopfen 3 verschlossen ist.
Die Tellerfeder 6 ist in dieser der Arbeitsstellung ent
sprechenden Position vorgespannt, wodurch das obere Ende
des Stößels 7 eine gewissen Abstand zur Kugel 10 aufweist.
Durch den Mitnehmer 5 wird der Außendurchmesser der Teller
feder 6 nach oben gedrückt, wodurch gleichzeitig der Stößel
7 nach unten gezogen wird. Aufgrund des innerhalb der
Kanalplatte 8 herrschenden Öldrucks und/oder der Schwer
kraft wird die Kugel 10 nach unten und damit gegen den Ven
tilsitz 9 in der Kanalplatte 8 gedrückt. Das Ölvolumen
oberhalb des Ventilsitzes 9 ist dadurch abgesperrt, wobei
die Funktion der Kugel 10 noch durch eine (nicht darge
stellte) Feder unterstützt werden kann.
Fig. 2 zeigt diejenige Stellung, in der der Verschluß
stopfen 3 aus der Ablaßöffnung 2 entfernt worden ist und
dadurch automatisch das Ölablaßventil in der Kanalplatte 8
geöffnet wurde. Der Mitnehmer 5 wird durch die vorgespannte
Tellerfeder 6 nach unten gedrückt, wodurch zugleich der
Stößel 7 nach oben gedrückt wird und die Kugel 10 aus dem
Ventilsitz entfernt, sodass das innerhalb der Kanalplatte 8
enthaltene Öl, wie es durch die Pfeile angedeutet ist, frei
abfließen kann und durch die Ablaßöffnung 2 das Bauteil
verläßt.
Gemäß Fig. 3 ist es vorteilhaft zur Zentrierung der
Bauteile ein Zwischenblech 12 im Gewinde der Ablaßöffnung 2
anzuordnen, wonach der Mitnehmer 5 im Zwischenblech 12 zen
triert wird. Zusammen mit der in den Fig. 4 und 5 darge
stellten Schnappfixierung am Stößel erhält man eine vormon
tierte Einheit, die einfach zu montieren ist und als kom
plette Baugruppe zur Verfügung steht. Das Zwischenblech 12
hat ferner die Aufgabe, die Bauteile Stößel 7, Tellerfeder
6 und Mitnehmer 5 mit den Ölablaß zu einer vormontierten
Baugruppe zu komplettieren.
Besonders vorteilhaft ist die in den Fig. 4 und 5
dargestellte Schnappfixierung 16 für die Tellerfeder 6. Zu
diesem Zweck weist die der Tellerfeder 6 zugewandte Innen
seite der Halterung 17 einen Vorsprung 18 auf sowie eine
Aussparung im Stößel 7, in die das innere Ende der Teller
feder 6 eingreift. Dadurch können Kräfte in beide Bewe
gungsrichtungen, d. h. nach oben und nach unten übertragen
werden. Die Bewegungsrichtung des Verschlußstopfens ist
dabei entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung des Stößels 7;
die Tellerfeder 6 erzeugt nicht nur Kräfte, sondern wird
gleichzeitig auch als Umlenkhebel zur Bewegungsrichtungsum
kehr.
Fig. 6 und 7 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung; wobei hierbei mit 9
und 10 wieder der Ventilsitz und die Kugel des Ölablaßven
tiles in einer Kanalplatte bezeichnet sind, wodurch eine
Ölmenge innerhalb des dadurch gebildeten Ölraums abgesperrt
wird. Die Vorrichtung weist nunmehr einen unterhalb der
Kanalplatte 8 angeordneten Schwimmer 13 auf, der gelenkig
an einer Achse 27 gelagert ist. Mit dem Schwimmer verbunden
ist über einen Arm ein Stößel 7, der unterhalb der Kugel 10
und im Abstand von ihr angeordnet ist, solange der Raum
innerhalb des Bauteils, d. h. unterhalb der Kanalplatte 8
mit Öl gefüllt ist. Dieser obere Ölstand ist in Fig. 6 mit
14 bezeichnet.
Wird nun der (in diesem Ausführungsbeispiel nicht dar
gestellte) Verschlußstopfen für das Bauteil geöffnet, so
dass das in ihm enthaltenen Öl abfließt, so sinkt der Öl
stand und damit auch der Schwimmer 13, wodurch der, Stößel 7
die Kugel 10 aus ihrem Ventilsitz 9 abhebt. Das im Ölraum
der Kanalplatte 8 enthaltene Öl kann dadurch, wie es durch
die beiden Pfeile in Fig. 7 angedeutet ist, zusätzlich zu
dem im Bauteil enthaltenen Öl abfließen. Der untere Ölstand
ist dabei symbolisch mit 15 bezeichnet.
Zu beachten ist bei diesem Ausführungsbeispiel, dass
die Dichte des Schwimmers 13 geringer als die Dichte des im
Bauteil enthaltenen Öles ist, damit der Schwimmer 13 genü
gend Auftrieb besitzt, sodass während des Arbeitseinsatzes,
d. h. bei verschlossener Ablaßöffnung die Kugel 10 in dich
ter Weise am Ventilsitz 9 anliegt. Ferner ist zu beachten,
dass die Öffnungskraft des absinkenden Schwimmers bei Ab
nahme des Verschlußstopfens größer ist als die Schließkraft
einer ggf. federbelasteten Kugel 10.
Bei dem in den Fig. 8 bis 11 dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel ist die Kanalplatte 8 mit dem durch sie be
grenzten Ölraum wiederum durch eine Kugel 10 abgesperrt,
die an einem Ventilsitz 9 anliegt. Die Vorrichtung zum au
tomatischen Öffnen dieses Ölablaßventiles weist hierbei ein
bei 22 fixiertes Federblech 19 auf, das an einem Ende mit
einer Lasche 20 versehen ist, die unterhalb der Kugel 10
angeordnet ist und das sich an seinem anderen Ende auf ei
nem Bolzen 21 auf dem Verschlußstopfen 3 abstützt. Der Bol
zen 21 durchsetzt vorzugsweise eine in der Ölwanne des Bau
teils 1 vorgesehene Öffnung, sodass, wie Fig. 8 zeigt, im
eingesetzten Zustand des Verschlußstopfens 3 das Federblech
19 durch den Bolzen 21 derart verschwenkt wird, dass die
Lasche 20 einen gewissen Abstand von der Kugel 10 aufweist.
In dieser Stellung kann das Federblech 19 verformt sein.
Die Kugel 10 wird wiederum durch den Öldruck innerhalb der
Kanalplatte bzw. die Schwerkraft in den Ventilsitz 9 in der
Kanalplatte gedrückt.
Wird der Verschlußstopfen 3 entfernt, so gleitet der
Vorsprung durch Entlasten des Federblechs 19 nach unten und
die Kugel 10 wird durch die Lasche 20 am Federblech 19 von
ihrem Ventilsitz 9 abgehoben, sodass das im Ölraum 9 der
Kanalplatte 8 enthaltene Öl, wie es durch die Pfeile in
Fig. 9 angedeutet ist, abfließen kann.
Fig. 10A zeigt eine Draufsicht auf ein geeignetes Fe
derblech 19 und Fig. 10B einen Axialschnitt entlang der
durch die beiden Pfeile in Fig. 10A bezeichneten Linie. Mit
23 ist dabei der Federbereich des als Blattfeder ausgebil
deten Federbleches bezeichnet und mit 24 der Hebelbereich.
Im Hebelbereich ist die Lasche 20 angeordnet, die zum Abhe
ben der Kugel 10 erforderlich ist. Das der Lasche zugewand
te Ende des Federbleches 19 weist vorzugsweise eine Umbör
delung 28 auf; durch die umlaufende Umbördelung wird die
Stabilität des Hebelbereichs 24 des Federbleches 19 erhöht.
Mit 25 ist ferner eine Formrippe bezeichnet, die, wie
Fig. 11 erkennen läßt, für eine gezielte Verformung des
Federbleches sorgt. Durch die Formrippe 25 erhält man eine
gleichmäßige Verformung des Federbereichs und damit eine
gleichmäßige Spannungsverteilung innerhalb des Federble
ches. Ferner wird ein gezieltes Abheben des Hebelbereiches
24 und damit der Lasche 20 von der Kugel 10 im Ventilsitz 9
gewährleistet.
1
Bauteil
2
Ablaßöffnung
3
Verschlußstopfen
4
Öffnung
5
Mitnehmer
6
Tellerfeder
7
Stößel
8
Kanalplatte
9
Ventilsitz
10
Kugel
11
Gehäuse
12
Zwischenblech
13
Schwimmer
14
oberer Ölstand
15
unterer Ölstand
16
Schnappfixierung
17
Halterung
18
Vorsprung
19
Federblech
20
Lasche
21
Bolzen
22
Lagerung
23
Federbereich
24
Hebelbereich
25
Formrippe
26
Stutzen
27
Achse
28
Umbördelung
Claims (5)
1. Vorrichtung zum vollständigeren Ablaß des in einem
Bauteil eines Kraftfahrzeuges, wie hydraulische Steuerung,
Getriebe mit Wandler oder Automatgetriebe, enthaltenen Öls,
wobei die Vorrichtung einen Verschlußstopfen aufweist, der
an der tiefsten Stelle des Bauteils angeordnet ist und der
zum Zweck des Ölablasses abnehmbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß innerhalb des Bau
teils (1) mindestens ein Ölablaßventil (9, 10) für minde
stens einen im Bauteil (1) vorhandenen Ölraum vorgesehen
ist, das automatisch bei Abnahme des Verschlußstopfen (3)
geöffnet wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ölablaßventil einen
an der Unterseite des Gehäuses (8) für den Ölraum im Bau
teil (1) vorgesehenen Stutzen (26) mit einem Ventilsitz (9)
aufweist, eine den Ventilsitz (9) verschließende Kugel (10)
und eine Anordnung zum Abheben der Kugel aus dem Ventil
sitz, die mit dem Verschlußstopfen (3) in Verbindung steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anordnung aus einer
konzentrisch zum Stutzen (26) angeordneten Tellerfeder (6)
besteht, die mit einem mittig angeordneten Stößel (7) ver
sehen ist, wobei die Tellerfeder (6) durch den eingesetzten
Verschlußstopfen (3) vorgespannt wird und beim Entspannen
den Stößel (7) in Richtung Kugel (10) drückt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anordnung aus einem
im Ölbad des Bauteils (1) gelenkig angeordneten Schwimmer
(13) besteht, dessen eines Ende mit einem Stößel (7) verse
hen ist, der unterhalb der Kugel (10) angeordnet ist und
diese beim Absinken des Schwimmers (13) anhebt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anordnung aus einem
unterhalb des Ölraumes gelenkig angeordneten Federblech
(19) besteht, dessen eines kürzeres Ende mit einer unter
halb der Kugel (10) angeordneten Lasche (20) versehen ist
und dessen anderes längeres Ende auf einem Bolzen (21) des
Verschlußstopfens (3) ruht.
Priority Applications (2)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20120915 |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |