DE19850351A1 - Unwuchtrüttler für Steinformmaschinen - Google Patents
Unwuchtrüttler für SteinformmaschinenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Unwuchtrüttler zur Verdichtung von Betonelementen, insbesondere von Pflastersteinen, während ihrer Fertigung, mit einem Rütteltisch, mit an dem Rütteltisch angeordneten Unwuchtwellen, mit den Unwuchtwellen zugeordneten Motoren zum Antrieb der Unwuchtwellen und mit einer Vorrichtung zur Steuerung und/oder Regelung der Drehzahl oder der relativen Phasenlage der Unwuchtwellen. Um einen solchen Unwuchtrüttler sehr kompakt, schnell regelbar und mit gleichmäßig umlaufenden Unwuchtwellen zu versehen, wird vorgeschlagen, die Unwuchtwellen als Rotorwellen der Motoren auszuführen und die Motoren an dem Rütteltisch zu montieren.
Description
Die Erfindung betrifft einen Unwuchtrüttler zur Verdichtung von Betonele
menten, insbesondere von Pflastersteinen während ihrer Fertigung zum
Einbau in eine Steinformmaschine. Ein solcher Unwuchtrüttler weist übli
cherweise einen Rütteltisch auf, an dem Unwuchtwellen angeordnet sind,
die über wenigstens einen Motor angetrieben werden, wobei eine Vorrich
tung vorgesehen ist zur Steuerung und/oder Regelung der Drehzahl oder
relativen Phasenlage der Unwuchtwellen.
Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise bekannt aus der
DE-U-297 12 242.
Bei derartigen Unwuchtrüttlern wird über die Phasenlage von mehreren
Unwuchten zueinander die Rüttelrichtung und -amplitude eingestellt, wobei
eine entsprechende Regelung dazu führen kann, daß die durch die Un
wuchten am Rütteltisch erzeugten Kräfte sich aufheben und somit der
Rütteltisch in Ruhe bleibt.
Bereits ein leichter Winkelversatz bei den Unwuchtwellen in deren "Neu
tralstellung" führt aber bereits zu einem relativ starken unerwünschten
Restvibrieren bzw. -schwingen des Rütteltisches, worin ein deutlicher
Nachteil gesehen wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demgemäß, einen entsprechen
den Unwuchtrüttler derart weiterzubilden, daß möglichst keine derartigen
Restschwingungen mehr auftreten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Unwucht
welleri die Rotorwellen der Motoren sind und daß die Motoren an dem
Rütteltisch montiert sind.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß bei ihr die bisher üblichen Kardanwellen
entfallen, mit denen die Unwuchtwellen bisher von Motoren angetrieben
wurden, die vom Rütteltisch abgekoppelt fest am Bett einer Steinformma
schine angebracht waren. Durch den Wegfall dieser mechanischen Kom
ponenten wird die Rütteleinrichtung preiswerter und wartungsärmer. Auch
benötigten die Kardanwellen selbst einen Teil der Antriebsleistung, so daß
durch deren Wegfall die Leistungsaufnahme der Motoren sich reduziert,
weil keine unnötige Mechanik mitbewegt werden muß. Bei den erwähnten
Kardanwellen tritt aufgrund des Kardanfehlers ständig eine geringe Un
gleichförmigkeit zwischen An- und Abtrieb einer derartigen Welle auf, die
jetzt umgangen wird. Damit entfällt ein bisher ständig auftretendes aus
dieser Ungleichförmigkeit resultierendes Beschleunigen und Verzögern der
Unwuchtwelle, was eine Belastung der Motoren verursachte, so daß die
Motoren nur noch bei einer vorzunehmenden Winkelverstellung beschleu
nigt oder verzögert werden.
Durch den Fortfall der mitdrehenden Verbindungsteile kann die Regelung
der Drehzahl der Unwuchtwellen auch schneller erfolgen, da sich bei die
ser Regelung eine geringere Trägheit der insgesamt rotierenden Massen
positiv auswirkt.
Grundsätzlich ist es vorteilhaft, wenn die Motoren mit den Unwuchtwellen
jeweils paarig an dem Rütteltisch vorgesehen sind und jedes Paar im we
sentlichen symmetrisch zur Mitte des Rütteltisches angeordnet ist.
Aufgrund der paarigen Anordnung können jeweils zwei Motoren mit entge
gengesetzter Rotation vorgesehen werden, so daß von diesen jeweils nur
eine resultierende Unwuchtkraft in der im wesentlichen erwünschten Verti
kalrichtung erzeugt wird. Dabei wird durch die symmetrische Anordnung
dieses Paares ein möglichst zentrischer Angriff dieser resultierenden Vi
brationskraft gewährleistet.
Um den Gesamtschwerpunkt des Rütteltisches aufgrund der an ihm mon
tierten Motoren mit Unwuchtgewichten nicht zu sehr von der Ebene zu
entfernen, in der die resultierende Vibrationskraft angreift, wird vorge
schlagen, daß die Unwuchtwellen die Rotorwellen des Motors sind, und an
ihren beiden Enden aus den Motoren herausragen, wobei sie dort jeweils
mit einem gleichgerichteten Unwuchtgewicht versehen sind.
Für die schnelle Regelung der Unwuchten sind die Motoren mit einer Ro
torlageerfassung versehen, die ihre Ergebnisse umgehend an die Steue
rung liefern. Bei dieser Rotorlageerfassung kann es sich beispielsweise um
Sinus-Cosinus-Geber handeln, die eine erheblich höhere Auflösung haben
als übliche Inkrementalgeber. Für entsprechend anspruchsvolle Regelauf
gaben erhält man derartige Sinus-Cosinus-Geber mit Auflösungen von über
65.000 Inkrementen je Umdrehung. Damit sind bereits geringste Regelab
weichungen erfaßbar und aufgrund der guten Dynamik des vorgeschlage
nen Unwuchtrüttlers umgehend ausgleichbar.
Auch ein sogenannter Resolver, der an einem Wellenende montiert ist und
eine von der Rotationsstellung abhängige Spannung mit bei Umlauf der
Welle sinusförmigen Verlauf erzeugt, kann eingesetzt werden, wobei es
hier auch wesentlich ist, daß die Elektronik der Regler in der Lage ist, eine
Auflösung von 65.000 Inkrementen je Umdrehung und mehr auszuwerten.
Wesentlich ist noch, daß von der Steuerung her ein Motor den Leitantrieb
darstellt, während die übrigen Motoren als Folgeantriebe ausgelegt sind.
Die Motoren sind dabei über Frequenzumformer drehzahl- und leistungs
gesteuert, die gleichzeitig als Lageregler ausgebildet sind. Ein Phasenwin
kel von 180° zwischen den Unwuchten kann dabei durch eine Verstellung
beider Motorenpaare um +90° bzw. -90° erreicht werden.
Es sei dabei erwähnt, daß die Motoren lediglich über elektronische Kom
ponenten, Frequenzumformer mit Gleichlaufregelung miteinander gekop
pelt sind, so daß keinerlei zusätzliche Mechanik, wie Zahnriemen, Zahnrä
der etc. nötig sind.
Die Frequenzumformer sind dabei im übrigen so miteinander gekoppelt,
daß Winkelabweichungen zwischen den Motoren durch Signallaufzeiten
vermieden werden. Insbesondere gibt die Leitachse ihre Lageinformation
direkt an den dem Leitantrieb zugeordneten synchron in einem ersten Paar
mitlaufenden Motor weiter. Außerdem gibt der Leitantrieb seine Position an
einen der anderen Motoren weiter, der in Zusammenhang mit der ihm von
der Steuerung zusätzlich übermittelten Winkelinformation synchron nach
geführt wird. Dabei gibt dieser nachgeführte Motor seine Lageinformation
wiederum an den ihm zugeordneten synchron mitlaufenden Motor in die
sem zweiten Paar weiter.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nach
folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. Dabei zeigt:
Fig. 1 die schematische Seitenansicht eines Unwuchtrüttlers;
Fig. 2 die schematische Unteransicht eines Unwuchtrüttlers.
Fig. 3 die schematische Verschaltung der Motoren eines Unwuchtrütt
lers.
In der Fig. 1 erkennt man den Rütteltisch 1 eines Unwuchtrüttlers, der zur
Verdichtung von Betonelementen insbesondere von Pflastersteinen in einer
Steinformmaschine eingesetzt wird. Mit diesem Rütteltisch werden dabei
auf seiner Oberseite aufgesetzte Betonelemente gerüttelt und damit ver
dichtet.
Zum Rütteln bzw. zur Vibrationserzeugung sind auf der Unterseite des
Rütteltisches 1 vier Unwuchtwellen 2 bis 5 vorgesehen, die an ihren äuße
ren Enden Unwuchtgewichte 6 bis 9 tragen.
Wie in der Fig. 1 zu erkennen ist, sind diese Unwuchtwellen mit Unwucht
gewichten jeweils in Paaren vorgesehen, nämlich in einem äußeren Paar,
bestehend aus den Unwuchtwellen 2 und 5 bzw. einem inneren Paar, be
stehend aus den Unwuchtwellen 3 und 4. Diese Unwuchtwellen laufen
paarweise jeweils mit der gleichen Drehzahl um in entgegengesetzten
Richtungen gemäß den Pfeilen 10. Dadurch erzeugt jedes einzelne Paar
Unwuchtwellen 3, 4 und 2, 5 insgesamt nur eine Vibrationskomponente in
Vertikalrichtung, da jedes Paar in sich phasensynchron umläuft.
Die resultierende Rüttelkraft, die sich aus der Überlagerung der Rüttel
kräfte der einzelnen Unwuchtwellenpaare ergibt, kann so zwischen einem
Maximalwert und einem Minimalwert variiert werden, indem die Rüttelkräfte
der einzelnen Paare in Phase gebracht werden (maximale resultierende
Rüttelkraft) bzw. in Gegenphase (minimale resultierende Rüttelkraft = 0).
Im in der Fig. 1 dargestellten Beispiel herrscht - die gleiche Drehzahl für
alle Unwuchtwellen vorausgesetzt - gerade dis geringste resultierende
Rüttelkraft, da sich die Einzelrüttelkräfte gerade aufheben.
Man erkennt im übrigen, daß die einzelnen Paare symmetrisch zur Mittele
bene 11 des Rütteltisches angeordnet sind, so daß die von jedem Paar von
Unwuchtwellen erzeugte Rüttelkraft aufgrund der Unwucht in dieser Ebene
angreift.
In der Fig. 2 ist die Unteransicht des Rütteltisches 1 dargestellt.
Man erkennt, daß die Unwuchtwellen 2 bis 5 die Rotorwellen von Motoren
12 bis 15 sind und daß die Unwuchtwellen 2 bis 5 an ihren beiden Enden
aus diesen Motoren 12 bis 15 herausragen. Man erkennt weiter, daß an
beiden Enden der Unwuchtwellen 2 bis 5 gleichgerichtete Unwuchtge
wichte 6 bis 9 vorgesehen sind, so daß jeder einzelne Motor auch symme
trisch ist bezüglich der quer zur Mittelebene 11 laufenden zweiten Mittele
bene 16 des Rütteltisches 1. Damit wird erreicht, daß auch bezüglich die
ser Mittelebene ein symmetrischer Kraftangriff vorliegt und somit die resul
tierende Rüttelkraft als im Schnittpunkt 17 der zwei Mittelebenen 11 und 16
angreifend angenommen werden kann.
Die Motoren 12 bis 15 selbst weisen eine Rotorlageerfassung auf und sind
insbesondere mit nicht dargestellten Resolvern versehen, über die diese
Erfassung sehr präzise erfolgen kann. Dabei fungiert der Motor 12 als
Leitantrieb, während die Motoren 13, 14 und 15 als Folgeantriebe ausge
legt sind.
So läuft der Motor 15 immer gegensinnig synchron mit dem Motor 12 um,
während die Motoren 13 und 14 je nach Bedarf geregelt werden, um die
resultierende Rüttelkraft zu verstärken oder zu verringern. Die Motoren 13,
14 laufen wiederum jeweils gegensinnig synchron um.
Bei allen Motoren handelt es sich um elektrische Asynchronmaschinen, die
gegebenenfalls auch im Notbetrieb am normalen Stromnetz betrieben wer
den können. Wesentlich ist, daß die Motoren lediglich über elektronische
Komponenten miteinander verbunden sind, während keinerlei mechani
sche, zusätzliches Gewicht verursachende Bauteile vorhanden sind.
Diese elektronische Verbindung ist in der Fig. 3 dargestellt. Den Motoren
12, 13, 14, 15 sind zu ihrer Drehzahl- und Leistungssteuerung Frequenz
umformer 18, 19, 20 und 21 vorgeschaltet, die die Energie aus dem normalen
Stromnetz 22 entnehmen. Dabei wird dem Frequenzumformer 18 von einer
übergeordneten Steuerung 23 ein Drehzahlsollwert 24 vorgegeben.
Die sich daraus ergebende Rotationsgeschwindigkeit und -position wird
von dem den Leitantrieb 12 zuzuordnenden Frequenzumformer 18 an die
Frequenzumformer 19 und 21 über Kommunikationsleitungen 25 weiterge
geben. Der Frequenzumformer 21 stellt dabei sicher, daß der Motor 15 mit
dergleichen Drehzahl aber entgegengesetzt synchron mit dem Leitmotor 12
umläuft.
Dem Frequenzumformer 19 wird dem entgegen noch ein Winkelsollwert 26
über die übergeordnete Steuerung 23 vorgegeben, aus dem sich für den Mo
tor 13 eine Phasendifferenz zum Leitantrieb 12 ergibt. Der Frequenzumformer
19 gibt dabei seine Rotationsgeschwindigkeit und Rotationsposition über die
Verbindungsleitung 27 an den Frequenzumformer 20 weiter, über den der
Motor 14 gegengleich synchron mit dem Motor 13 betrieben wird.
Durch diese direkte Kopplung der Frequenzumformer 18, 19, 20 und 21
untereinander werden kurz Signallaufzeiten erreicht, so daß keine Win
kelabweichungen zwischen den Motoren auftreten und die zusammenhän
genden Motorenpaare 12 und 15 bzw. 13 und 14 jeweils synchron umlau
fen. Dabei ist diese dezentrale Regelung in den Frequenzumformern
schneller als sie es bei einer zentralen Auslegung in der übergeordneten
Steuerung 23 sein könnte.
Claims (6)
1. Unwuchtrüttler zur Verdichtung von Betonelementen, insbesondere von
Pflastersteinen, während ihrer Fertigung, mit einem Rütteltisch (1), mit an
dem Rütteltisch (1) angeordneten Unwuchtwellen (2, 3, 4, 5), mit den Un
wuchtwellen (2, 3, 4, 5) zugeordneten Motoren (12, 13, 14, 15) zum Antrieb
der Unwuchtwellen (2, 3, 4, 5) und mit einer Vorrichtung zur Steuerung
und/oder Regelung der Drehzahl oder der relativen Phasenlage der Un
wuchtwellen (2, 3, 4, 5),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Unwuchtwellen (2, 3, 4, 5) die Rotorwellen der Motoren (12, 13,
14, 15) sind und daß die Motoren (12, 13, 14, 15) an dem Rütteltisch (1)
montiert sind.
2. Unwuchtrüttler gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Motoren (12, 15; 13, 14) mit den Unwuchtwellen (2, 5; 3, 4) jeweils
paarig an dem Rütteltisch (1) vorgesehen sind und jedes Paar im wesentli
chen symmetrisch zur Mitte (17) des Rütteltisches (1) angeordnet ist.
3. Unwuchtrüttler gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Unwuchtwellen (2, 3, 4, 5) an ihren beiden Enden aus den Motoren
(12, 13, 14, 15) herausragen und dort jeweils ein gleichgerichtetes Un
wuchtgewicht (6, 7, 8, 9) tragen.
4. Unwuchtrüttler gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Motoren (12, 13, 14, 15) eine Rotorlageerfassung aufweisen.
5. Unwuchtrüttler gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Motor (12) der Leitantrieb ist und die übrigen Motoren (13, 14, 15)
als Folgeantriebe ausgelegt sind.
6. Unwuchtrüttler gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Motoren (12, 13, 14, 15) elektrische Asynchronmaschinen sind.
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