DE19850157A1 - Leerlaufriemenscheibe - Google Patents
LeerlaufriemenscheibeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leerlaufriemenscheibe, insbesondere
eine Leerlaufriemenscheibe, die einen Synchronriemen für Kraftfahrzeugmotoren
oder einen Antriebsriemen für Hilfsaggregate mit sich zieht, wobei ein derartiger
Riemen dazu vorgesehen ist, einer hohen Belastung ausgesetzt zu werden.
Leerlaufriemenscheiben werden installiert, um den Umschlingungswinkel eines
Riemens, wie z. B. eines Synchronriemens für Kraftfahrzeugmotoren oder eines
Antriebsriemens für Hilfsaggregate, zu vergrößern und damit eine geeignete
Spannung auf den Riemen auszuüben.
Einige Leerlaufriemenscheiben sind so ausgeführt, daß ein Riemenscheiben-
Hauptkörper aus Stahlblech mit einer Riemenscheiben-Umfangsfläche, um die
ein Riemen gespannt wird, durch Presspassung auf dem Außenring eines Wälz
lagers befestigt wird, wobei der Riemenscheiben-Hauptkörper einer Phosphatie
rung unterzogen wurde, um Korrosion zu verhindern, etc.
Wenn diese Art von Riemenscheibe durch einen um sie gespannten Riemen einer
Last (Radiallast) ausgesetzt wird, werden der Riemenscheiben-Hauptkörper 1
und das Lager 2 leicht deformiert, wie in Fig. 3 dargestellt. Da jedoch die Ver
formungsmuster des Riemenscheiben-Hauptkörpers 1 und des Lagers 2 unter
schiedlich sind, wird zwischen den beiden Elementen ein geringes Spiel s defi
niert (speziell zwischen der Innenfläche 1a1 des Riemenscheiben-Hauptkörpers 1
und der Außenfläche 2b1 des Außenrings 2b des Lagers 2). Dieses Spiel s wird
größer, wenn die vom Riemen ausgehende Radialkraft L ansteigt, wodurch die
Verbindungswirkung zwischen dem Riemenscheiben-Hauptkörper 1 und dem
Außenring 2b des Lagers 2 abnimmt. So variiert beispielsweise bei einer Leer
laufriemenscheibe, bei der der Außendurchmesser des Außenrings 2b des Lagers 2
68 mm beträgt, der maximale Wert des Spiels s mit der Riemenspannung, wie
in Fig. 5 dargestellt.
Wenn also diese Art von Leerlaufriemenscheibe mit einem Riemen verwendet
wird, der einer hohen Radiallast ausgesetzt ist, beispielsweise ein Synchronrie
men, so erfährt sie eine Drehkraft, wobei zwischen dem Riemenscheiben-
Hauptkörper 1 und dem Außenring 2b des Lagers 2 eine geringe Verbindungs
kraft ausgeübt wird, so daß zwischen dem Riemenscheiben-Hauptkörper 1 und
dem Außenring 2b des Lagers 2 eine relative Rotation (Schlupf) auftritt, die zu
einem Verschleiß der Befestigungsflächen des Riemenscheiben-Hauptkörpers 1
und des Außenrings 2b des Lagers 2 führt. Darüber hinaus wird der Riemen
scheiben-Hauptkörper 1 einer seitlichen Kraft ausgesetzt, wenn beispielsweise
der Riemen seitlich versetzt wird, was die Möglichkeit mit sich bringt, daß er
von dem Außenring 2b abrutscht.
Insbesondere, wenn der Riemenscheiben-Hauptkörper aus dünnem Stahlblech
besteht, neigt er dazu, sich zu verformen, und ein relativ großes Spiel entsteht,
was wiederum Probleme mit Phänomenen wie dem oben beschriebenen Schlupf
mit sich bringt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer derartigen Leerlaufriemen
scheibe mit einem Riemenscheiben-Hauptkörper aus Stahlblech den Schlupf des
Riemenscheiben-Hauptkörper und des Außenrings des Lagers sowie das Abrut
schen des Riemenscheiben-Hauptkörpers zu verhindern.
Um diese Aufgabe zu erfüllen, ist eine Leerlaufriemenscheibe gemäß der vorlie
genden Erfindung so ausgeführt, daß der Riemenscheiben-Hauptkörper aus
Stahlblech mit einer Riemenscheiben-Umfangsfläche, um die ein Riemen zu
spannen ist, durch Presspassung auf dem Außenring eines Wälzlagers befestigt
wird, wobei bei der Leerlaufriemenscheibe eine Metallschicht zwischen dem
Riemenscheiben-Hauptkörper aus Stahlblech und dem Außenring des Wälzlagers
angeordnet ist, und wobei der Elastizitätsmodul des Metalls niedriger ist als der
des Riemenscheiben-Hauptkörpers aus Stahlblech und des Außenrings des
Wälzlagers.
Diese Metallschicht wird beispielsweise durch Beschichten mit einem Metall
gebildet, dessen Elastizitätsmodul niedriger ist als der des Riemenscheiben-
Hauptkörpers aus Stahlblech und des Außenrings des Wälzlagers, wobei das
Metall auf die Innenfläche des Riemenscheiben-Hauptkörpers aus Stahlblech
und/oder auf die Außenfläche des Außenrings des Lagers aufgebracht wird.
Was die Metalle betrifft, deren Elastizitätsmodul niedriger ist als der des Rie
menscheiben-Hauptkörpers aus Stahlblech und des Außenrings des Wälzlagers,
so zählen hierzu beispielsweise Zink, Zinn, Gold, Silber und Kupfer.
Darüber hinaus liegt vorzugsweise die Dicke der Metallschicht und die Be
schichtungsdicke zwischen 5 und 20 µm, und der Riemenscheiben-Hauptkörper
aus Stahlblech hat vorzugsweise eine größere Breite als der Außenring des La
gers.
Das heißt, die Leerlaufriemenscheibe gemäß der Erfindung weist eine Schicht
aus einem Weichmetall auf, dessen Elastizitätsmodul niedriger ist als der des
Riemenscheiben-Hauptkörpers aus Stahlblech und des Außenrings des Wälzla
gers, wobei die Schicht zwischen der Innenfläche des Riemenscheiben-
Hauptkörpers aus Stahlblech und der Außenfläche des Außenrings des Lagers
angeordnet ist. Wenn ein Riemen mitgeführt wird, wird diese Weichmetall
schicht elastisch verformt und dient somit dazu, das zwischen dem Riemenschei
ben-Hauptkörper und dem Außenring des Lagers definierte Spiel zu füllen. Da
mit ist es möglich, eine Abnahme der Verbindungswirkung zwischen dem Rie
menscheiben-Hauptkörper und dem Außenring des Lagers ebenso zu verhindern
wie das Auftreten von nachteiligen Effekten wie z. B. Schlupf.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Leerlaufriemenscheibe gemäß einer
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Riemenscheiben-Hauptkörper gemäß
einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Leerlaufriemenscheibe gemäß einer Ausfüh
rungsform der Erfindung;
Fig. 4(A) einen Schnitt durch eine Zink-Beschichtung;
Fig. 4(B) einen Schnitt durch eine Phosphat-Beschichtung; und
Fig. 5 eine Tabelle, die den Zusammenhang zwischen der Riemenspannung
und dem maximalen Wert des Spiels bei einer bekannten Leerlaufrie
menscheibe verdeutlicht.
Wie in Fig. 1 dargestellt, weist eine Leerlaufriemenscheibe gemäß einer Ausfüh
rungsform der Erfindung einen Riemenscheiben-Hauptkörper 1 auf, um den ein
Riemen zu spannen ist, ein in dem Riemenscheiben-Hauptkörper 1 befestigtes
Kugellager 2 und ein in dem Innenring 2a des Kugellagers 2 befestigtes Wel
lenelement 3.
Der Riemenscheiben-Hauptkörper 1 wird auf einer Presse aus Stahlblech herge
stellt und hat gemäß Fig. 2 die Form eines ringförmigen Körpers mit einem zy
lindrischen Bereich 1a und Flanschbereichen 1b, die sich von den entgegenge
setzten Enden des zylindrischen Körpers 1a radial nach außen erstrecken. Der
zylindrische Bereich 1a weist an seiner Außenseite eine Innenfläche 1a1 auf, auf
der der Außenring 2b des Kugellagers 2 befestigt ist, und auf seiner Innenseite
eine Riemenscheiben-Umfangsfläche 1a2, die mit einem nicht dargestellten Rie
men in Kontakt zu bringen ist. Um einen Schlupf zu vermeiden, ist die Innenflä
che 1a1 des zylindrischen Bereiches 1a mit Zink beschichtet - einem Metall,
dessen Elastizitätsmodul niedriger ist als der des Riemenscheiben-Hauptkörpers
1 und des Außenrings 2b des Kugellagers 2, wobei die Beschichtung 5-20 µm
dick ist. Darüber hinaus ist es zu bevorzugen, daß die Innenfläche 1a1 des zylin
drischen Bereiches 1a breiter ist als der Außenring 2b des Kugellagers 2, um
etwas Schlupf zuzulassen. Die Flanschbereiche 1b sind vorgesehen, um den
Riemen zu führen, der mit der Riemenscheiben-Umfangsfläche 1a2 in Kontakt
steht.
Das Kugellager 2 besteht aus einem Außenring 2b, der in dem zylindrischen
Bereich 1a des Riemenscheiben-Hauptkörpers 1 befestigt ist, einem Innenring 2a,
der auf dem Wellenelement 3 befestigt ist, einer Vielzahl von Kugeln 2c, die
zwischen den Laufrillen des Innenrings und des Außenrings (2a, 2b) angeordnet
sind, einem Käfig 2d, der die Kugeln 2c entlang dem Umfang gleichmäßig beab
standet hält, und einem Paar Dichtungen 2e zum Abdichten von Schmierfett.
Das Wellenelement 3 ist im Innenring 2a des Kugellagers 2 befestigt und weist in
der Mitte eine Verbindungsöffnung 3a auf, die z. B. einen nicht dargestellten
Befestigungsbolzen aufnehmen kann.
Das heißt, der Riemenscheiben-Hauptkörper 1 wird durch das Wellenelement 3
und das Kugellager 2 an der Befestigungswelle befestigt, und ein Riemen wird
um die Riemenscheiben-Umfangsfläche 1a2 gespannt, so daß die Riemenschei
be in Abhängigkeit von der Umlaufbewegung des Riemens in Drehung versetzt
wird und damit die Funktion einer Riemenspannrolle erfüllt.
Wie oben beschrieben, wird die Leerlaufriemenscheibe mit einem um sie ge
spannten Riemen einer Radialkraft L ausgesetzt, die durch die Riemenspannung
erzeugt wird. Wie in Fig. 3 dargestellt, entsteht deshalb wie im Fall einer be
kannten Leerlaufriemenscheibe im lastfreien Bereich ein geringes Spiel s zwi
schen der Innenfläche 1a1 des Riemenscheiben-Hauptkörpers 1 und der Außen
fläche 2b1 des Außenrings 2b des Kugellagers 2. Dieses Spiel s wird, wie in
Tabelle 1 dargestellt, mit zunehmender Spannung des mitgeführten Riemens
größer, wodurch die Verbindungswirkung zwischen dem Riemenscheiben-
Hauptkörper 1 und dem Außenring 2b des Kugellagers 2 schwächer wird.
Die Leerlaufriemenscheibe in der oben beschriebenen Ausführungsform ist so
ausgeführt, daß das Zink für die Beschichtung, das auf die Innenfläche 1a1 des
Riemenscheiben-Hauptkörpers 1 aufgebracht wird, ein Weichmetall ist, dessen
Elastizitätsmodul niedriger ist als der des Riemenscheiben-Hauptkörpers 1 und
des Außenrings 2b des Lagers 2; daher wird die Zink-Schicht elastisch verformt
und füllt so das Spiel s. Daher nimmt im Gegensatz zu einer bekannten Leerlauf
riemenscheibe bei dieser Leerlaufriemenscheibe selbst bei steigender Riemen
spannung die Verbindungswirkung nicht ab; sie kann Phänomene wie den
Schlupf also verhindern.
Um die Wirkungen dieser Zink-Beschichtung zu bestätigen, wurde eine Leerlauf
riemenscheibe mit einem Außendurchmesser von 72 mm (dem Außendurchmes
ser der Riemenscheiben-Umfangsfläche 1a2 des Riemenscheiben-Hauptkörpers 1)
und mit einer herkömmlichen Phosphat-Beschichtung sowie die Leerlaufrie
menscheibe der obigen Ausführungsform mit einer 5-10 µm dicken Zink-
Beschichtung getestet, wobei jeweils Riemen um die Riemenscheiben gespannt
waren. Die Riemenscheiben wurden mit 1500 U/min gedreht, und die Riemen
spannung wurde allmählich angehoben, um den Spannungswert zu messen, bei
dem ein Schlupf-Phänomen auftritt. Bei diesem Test wurden die Zink-
Beschichtung m und der Film p der Phosphatbehandlung in einer Dicke von 5-10
µm jeweils auf Metallrohlinge k aufgebracht, wie in Fig. 4(A) und (B) darge
stellt. Von diesen weist der Film p der Phosphatbehandlung eine Verbindungs
schicht p1 auf; die während der chemischen Reaktion mit der Oberfläche des
Metallrohlings gebildet wird, und eine Oberflächenschicht p2, die als Phosphat
schicht vorliegt, welche hierauf 2-4 µm dick gebildet wird.
Während in diesem Test bei der bekannten Riemenscheibe (mit einem Film p der
Phosphatbehandlung) bei einer Riemenspannung von 80 kgf ein Schlupf auftrat,
wurde bei der Leerlaufriemenscheibe (mit Zink-Beschichtung) der obigen Aus
führungsform bis zu einer Spannung von 250 kgf kein Schlupf erzeugt. Dieses
Ergebnis zeigt, daß die Leerlaufriemenscheibe gemäß der obigen Ausführungs
form einer Last standhält, die mehr als dreimal so groß ist wie die Last, der eine
bekannte Riemenscheibe standhalten kann.
Nachfolgend wird eine weitere Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
Eine Leerlaufriemenscheibe gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß eine Schicht aus einem Metall mit einem niedrigeren Elastizitätsmodul als
dem des Riemenscheiben-Hauptkörpers und des Außenrings des Lagers zwi
schen der Innenfläche des Riemenscheiben-Hauptkörpers aus Stahlblech und der
Außenfläche des Außenring des Lagers angeordnet ist. Die Metallschicht ist
nicht auf eine Beschichtung beschränkt, wie bei der obigen Ausführungsform.
Sie kann beispielsweise in Form eines 5-20 µm dünnen Metallfilms vorliegen,
der um den Außenring des Lagers gewickelt ist, wobei der Außenring dann durch
Presspassung in den Riemenscheiben-Hauptkörper eingebracht wird. Wenn eine
Beschichtung verwendet werden soll, so kann sie auf die Außenfläche des Au
ßenrings des Lagers aufgebracht werden. Da jedoch eine derartige Metallschicht
dazu vorgesehen ist, einen Schlupf bei dem Riemenscheiben-Hauptkörper und
dem Außenring des Lagers zu verhindern, wie oben beschrieben, ist eine Dicke
von mindestens 5 µm erforderlich; wenn auch Faktoren wie die Einfachheit des
Befestigungsvorgangs durch Presspassung, die Passung an sich und eine Variati
on des Lagerspiels, die sich aus der Presspassung ergibt, berücksichtigt werden,
beträgt die Dicke vorzugsweise 5-20 µm.
Darüber hinaus wurde bei der obigen Ausführungsform Zink als Metall mit ei
nem niedrigeren Elastizitätsmodul als dem des Riemenscheiben-Hauptkörpers
aus Stahlblech usw. verwendet. Ein derartiges Metall ist jedoch nicht auf Zink
beschränkt, so daß auch andere Metalle wie Zinn, Gold, Silber und Kupfer ver
wendet werden können.
Außerdem sind die Konstruktion des Lagers und des Wellenelements sowie die
Form der Flanschbereiche, der Riemenscheiben-Umfangsfläche des Riemen
scheiben-Hauptkörpers usw. verschiedensten Änderungsmöglichkeiten unterwor
fen, die jeweils der Aufgabe der Erfindung gerecht werden. So ist beispielsweise
das Lager nicht auf das dargestellte Zweireihen-Lager beschränkt und kann auch
einreihig vorliegen. Darüber hinaus kann der Innenring des Lagers entfallen, und
statt dessen kann die Laufrille direkt auf dem Wellenelement ausgebildet sein.
Claims (5)
1. Leerlaufriemenscheibe, bei der ein Riemenscheiben-Hauptkörper (1) aus
Stahlblech mit einer Riemenscheiben-Umfangsfläche, um die ein Riemen
zu spannen ist, durch Presspassung auf dem Außenring eines Wälzlagers (2)
befestigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Leerlaufriemenscheibe
eine Metallschicht mit einem niedrigeren Elastizitätsmodul als dem des
Riemenscheiben-Hauptkörpers (1) aus Stahlblech und dem des Außenrings
(2b) des Wälzlagers (2) zwischen dem Riemenscheiben-Hauptkörper (1)
aus Stahlblech und dem Außenring (2b) des Wälzlagers (2) angeordnet ist.
2. Leerlaufriemenscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Metall mit einem niedrigeren Elastizitätsmodul als dem des Riemenschei
ben-Hauptkörpers (1) aus Stahlblech und dem des Außenrings (2b) des
Wälzlagers (2) durch Beschichten auf die Innenfläche des Riemenscheiben-
Hauptkörpers aus Stahlblech und/oder auf die Außenfläche des Außenring
des Lagers aufgebracht wird.
3. Leerlaufriemenscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Metall, dessen Elastizitätsmodul niedriger ist als der des Riemen
scheiben-Hauptkörpers (1) aus Stahlblech und des Außenrings (2b) des
Wälzlagers (2), ein Element ist, das aus einer Gruppe auszuwählen ist, die
aus Zink, Zinn, Gold, Silber und Kupfer besteht.
4. Leerlaufriemenscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die jeweilige Dicke der Metallschicht und der Beschichtung
zwischen 5 und 20 µm liegt.
5. Leerlaufriemenscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Riemenscheiben-Hauptkörper (1) aus Stahlblech eine
größere Breite hat als der Außenring (2b) des Lagers (2).
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