DE19850695A1 - Verfahren zur technischen Herstellung von 4'-Chlor-alpha-methylen-gamma-oxo-(1.1'-biphenyl)-4'-butansäure - Google Patents
Verfahren zur technischen Herstellung von 4'-Chlor-alpha-methylen-gamma-oxo-(1.1'-biphenyl)-4'-butansäureInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Reinherstellung der bekannten Biphenylacrylsäure, die als Zwischenprodukt für die Synthese pharmazeutischer Wirkstoffe dient.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Reinherstellung der be
kannten 4'-Chlor-α-methylen-γ-oxo-(1.1'-biphenyl)-4'-butansäure (Biphenylacryl
säure), die als Zwischenprodukt für die Synthese pharmazeutischer Wirkstoffe dient.
Es ist bereits bekannt, daß man Biphenylacrylsäure erhält, wenn man 4-Chlorbi
phenyl mit Itakonsäureanhydrid in Methylenchlorid als Lösungsmittel und
Aluminiumchlorid als Katalysator umsetzt, das erhaltene Reaktionsgemisch mit
Eis/Salzsäure hydrolysiert, aus der entstandenen Mischung die organische Phase von
der wäßrigen Phase abtrennt, mit Wasser mehrfach wäscht und dann das
Lösungsmittel im Vakuum entfernt. Der verbleibende Feststoff wird mit Wasser
neutral gewaschen, an der Luft getrocknet und aus Ethylacetat umkristallisiert. Man
erhält eine Produktausbeute von 52% der Theorie.
Dieses Verfahren weist jedoch eine Reihe von Nachteilen auf. Folgt man der Litera
turvorschrift, so wird, wie Versuche zeigen, bei der Hydrolyse der Reaktionsmi
schung neben der wäßrigen Phase eine organische Phase erhaltene, die sich als halb
feste, breiige, aus Biphenylacrylsäure, organischen Nebenprodukten, restlichen Alu
miniumsalzen und Methylenchlorid bestehenden Masse darstellt. Sie kann nur sehr
schlecht filtriert werden. Auch die Addition von Alkohol oder Aceton um die Filtra
tionseigenschaften zu verbessern (beschrieben unter CA 1 152 103) stellt wegen der
Notwendigkeit ein zweites Lösungsmittel wiedergewinnen zu müssen einen zusätzli
chen technischen Aufwand dar. Die Masse kann weder mit technisch üblichen Pum
pen gefördert werden, noch läßt sich damit eine flüssig/flüssig Phasentrennung
durchführen. Im Labormaßstab ist es zwar möglich, zur Entfernung der Aluminium
salze den organischen Brei mit Wasser auszurühren und das Spülwasser jeweils ab
zudekantieren. Eine analoge Vorgehensweise ist in normalen technischen Anlagen
aber nicht realisierbar. Auch der nächste, literaturbeschriebene Arbeitsschritt
- Entfernen des Lösungsmittels im Vakuum - läßt sich technisch so nicht durchfüh
ren. Direktes Abziehen des Methylenchlorids aus der organischen Produktmasse,
wobei die Biphenylacrylsäure (Fp.: <177°C, Zers.) im Reaktionskessel verbleibt ist
technisch riskant, denn wenn sich der Rückstand beim Entfernen des Methylen
chlorids verfestigt (Blockbildung) führt das zu Schäden an Rührer und weiteren Kes
seleinbauten. Andererseits könnte das Produkt zur Entfernung des Lösungsmittels
wegen seiner breiigen Konsistenz aber auch nicht aus dem Reaktionskessel in einen
für Feststoffhandhabung geeigneten Trockner überführt werden.
Ein weiterer Nachteil des Literaturverfahrens ergibt sich aus der Notwendigkeit, das
primär erhaltene, getrocknete Kristallisat für eine zur Arzneimittelproduktion not
wendige Qualität umkristallisieren zu müssen.
Wie Versuche zeigen, hat die nach Literaturverfahren hergestellte Biphenylacrylsäure
vor der Umkristallisation nur einen Gehalt von 86,6%. Der zusätzlich notwendige
Reinigungsschritt ist im technischen Prozeß mit aufwendiger Feststoffhandhabung
und Lösemittelwiedergewinnung verbunden. Außerdem treten dabei Ausbeuteverlu
ste auf.
Es wurde nun gefunden, daß man die bekannte Biphenylacrylsäure der Formel (I)
auf technisch einfache Weise in guter Ausbeute und hoher Reinheit erhält, wenn man
das nach der Hydrolyse vorliegende Aufarbeitungsgemisch bei Temperaturen zwi
schen 0° und 45°C für eine Zeitspanne von zwei bis 10 Stunden nachrührt. Dann
durch eine flüssig/flüssig Phasentrennung die organische Suspension von der Was
serphase trennt; sie mehrfach mit Wasser oder verdünnter Säure ausrührt und an
schließend die kristalline Biphenylacrylsäure vom Methylenchlorid durch Filtration
trennt, den Filterkuchen mit Methylenchlorid nachwäscht und trocknet.
Es ist als ausgesprochen überraschend zu bezeichnen, daß das nach der Hydrolyse
anfallende Aufarbeitungsgemisch, in dem neben der wäßrigen Phase die organische
Phase anfänglich eine breiige, halbfeste Masse bildet, durch einfaches, mehrstündi
ges Nachrühren in zwei dünnflüssige, leicht pumpbare Phasen umgewandelt werden
kann, die zur Phasentrennung hervorragend geeignet sind. Diese physikalische
Eigenschaftsänderung erfolgt im Verlauf der Nachrührzeit. Sie wird dadurch
sichtbar, daß die anfänglich klar von organischem Brei, der an Wand, Rührer und
Einbauten klebt, getrennte Wasserphase sich immer mehr eintrübt, bis man nach ca. 3
Stunden eine wässrige Emulsion der Suspension von Biphenylacrylsäure in
Methylenchlorid vorliegen hat.
Eine solche Veränderung war nach dem Stand der Technik nicht zu erwarten gewe
sen und für den Fachmann nicht naheliegend.
Das erfindungsgemäße Verfahren weist eine Reihe von Vorteilen auf. So lassen sich
die Aluminiumsalze durch flüssig/flüssig Ausrührung und Phasentrennung in tech
nisch einfacher Weise entfernen. Außerdem isoliert man Produkt hoher Reinheit, das
ohne zusätzliches Umkristallisieren als Ausgangsstoff für die Arzneimittelherstellung
verwendet werden kann. Dazu liegt die Ausbeute mit 75 bis 85% wesentlich höher
als im beschriebenen Prozeß.
Verwendet man 4-Chlorbiphenyl und Itakonsäureanhydrid als Ausgangsstoffe, so
kann der Reaktionsablauf durch folgendes Formelschema wiedergegeben werden:
Die verwendeten Ausgangsstoffe sind durch Namen und Formel eindeutig definiert.
Sie sind wohlbekannte, handelsübliche Chemikalien. Als Verdünnungsmittel für die
Reaktion und Aufarbeitung kommen alle inerten organischen Lösungsmittel und de
ren Gemische in Frage. Hierzu gehören halogenierte aliphatische und aromatische
Kohlenwasserstoffe wie Chlorbenzol, Dichlorbenzol, Chloroform, 1.2-Dichlorethan
und besonders Methylenchlorid. Im Zuge der erfindungsgemäßen Aufarbeitung wird
die organische Phase durch flüssig/flüssig Wäsche von den Aluminiumsalzen befreit.
Vorzugsweise verwendet man zur Salzentfernung Wasser oder verdünnte wässrige
Säure wie z. B. verdünnte Salzsäure oder verdünnte Schwefelsäure oder wässrige
Salzlösungen wie z. B. Kochsalzlösung. Die erfindungsgemäße Aufarbeitung erfolgt
normalerweise bei Temperaturen zwischen -5° und +40°C, vorzugsweise bei +10°C
bis +25°C. Die erfindungsgemäße Aufarbeitung kann bei Normaldruck, aber auch bei
erhöhtem oder erniedrigtem Druck durchgeführt werden. Im allgemeinen arbeitet
man bei Drucken zwischen 0,01 und 10,0 bar, vorzugsweise zwischen 0,01 und
6,0 bar.
Für die Aufarbeitung eines auf dem Einsatz von einem Mol 4-Chlorbiphenyl basie
renden Ansatzes Friedel-Crafts-Reaktionsmischung verwendet man im allgemeinen
zur Hydrolyse 500 g bis 3000 g Wasser, vorzugsweise 800 g bis 1500 g und 200 g
bis 600 g konzentrierte Salzsäure, vorzugsweise 250 g bis 450 g. Zur Wäsche der
organischen Phase werden 200 g bis 1 500 g Wasser, vorzugsweise 400 g bis
1000 g, bzw. 200 g bis 1500 g verdünnte Säure oder Salzlösung vorzugsweise 400 g
bis 1 000 g eingesetzt. Die Konzentration der für die Wäsche benutzten verdünnten
Salzsäure oder Salzlösung liegt zwischen 0,01 und 3,0 Gewichtsprozent, vorzugs
weise zwischen 0,1 und 2,0 Gewichtsprozent. Die Nachrührzeit der Hydrolysemi
schung beträgt im allgemeinen 1 bis 10 Stunden, vorzugsweise 2,5 bis 5 Stunden.
Die Rührzeit für das Ausrühren der organischen Phase mit Wasser, verdünnter Säure
oder Salzlösung liegt zwischen 5 und 15 Minuten.
Die beiden Schritte der Aufarbeitung (Hydrolyse der Friedel Crafts Reaktionsmi
schung und Wäsche der organischen Phase mit Wasser oder verdünnter Säure bzw.
Salzlösung) können kontinuierlich oder diskontinuierlich erfolgen. Dabei ist die Zu
gabereihenfolge beider Komponenten beliebig, sie können auf synchron vermischt
werden.
Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform legt man zur Hydrolyse Wasser
und Salzsäure vor und dosiert die aus der Friedel-Crafts-Reaktion erhaltene Reakti
onsmischung zu.
In die nach Phasentrennung zurückgeführte organische Phase wird zur Wäsche Was
ser bzw. verdünnte Säure oder Salzlösung eindosiert.
Die erfindungsgemäß hergestellte Biphenylacrylsäure kann als Zwischenprodukt für
die Synthese von Arzneimittel z. B. solche aus der WO96/15096 verwendet werden.
H. Cousse et. al. Journal of Pharmaceutical Sciences Vol. 69, Nol, (1980) S. 49-53
H. Cousse et. al. Eur. J. Med. Chem. 22 (1987) S. 45-57 CA 1152 103
H. Cousse et. al. Eur. J. Med. Chem. 22 (1987) S. 45-57 CA 1152 103
In einem 500 ml Rundkolben, ausgerüstet mit Rührer und Thermometer werden
288 ml Methylenchlorid und 120 g (0,90 Mol) Aluminiumchlorid vorgelegt und auf -
6°C abgekühlt. Bei -6 bis -2°C Innentemperatur tropft man innerhalb von 45 Minuten
eine Lösung von 42 g (0,374 Mol) Itakonsäureanhydrid und 67,8 g (0,36 Mol) 4-
Chlorbiphenyl in 268 ml Methylenchlorid zu. Nach beendeter Zugabe wird die dun
kelrote Reaktionsmischung noch eine Stunde bei -4°C nachgerührt.
In einem 2 l Glasreaktor mit Rührer, Thermometer und Heiz-/Kühlmantel werden
600 g Eis und 160 ml Salzsäure (37%ig) vorgelegt. Unter Rühren dosiert man nun
die Reaktionsmischung aus Beispiel 1 innerhalb von ca. 10 Minuten zu, wobei die
Innentemperatur auf ca. 20°C ansteigt. Die Hydrolysemischung wird drei Stunden
bei Raumtemperatur nachgerührt. Danach trennt man die organische Phase ab und
rührt sie noch zweimal mit je 500 ml Wasser und einmal mit einer Mischung aus
S00 ml Wasser und 25 ml konzentrierter Salzsäure aus. Anschließend wird die kri
stalline Biphenylacrylsäure durch Filtration aus der organischen Phase isoliert, mit
80 ml Methylenchlorid gewaschen und im Vakuum bei 50 bis 55°C getrocknet.
Ausbeute: 81,6 g (≘ 75,3% der Theorie)
Gehalt: <99,5% (HPLC)
Identität: Kernresonanzspektrum und Massenspektrum identisch mit authenti scher Substanz.
Gehalt: <99,5% (HPLC)
Identität: Kernresonanzspektrum und Massenspektrum identisch mit authenti scher Substanz.
Claims (1)
- Verfahren zur Herstellung von Biphenylacrylsäure der Formel
dadurch gekennzeichnet, daß man das nach der Hydrolyse vorliegende Aufar beitungsgemisch bei Temperaturen zwischen 0° und 45°C für eine Zeitspanne von zwei bis 10 Stunden nachrührt, dann durch eine flüssig/flüssig Phasen trennung die organische Suspension von der Wasserphase trennt, sie mehr fach mit Wasser oder verdünnter Säure ausrührt und anschließend die kristal line Biphenylacrylsäure vom Methylenchlorid durch Filtration trennt, den Filterkuchen mit Methylenchlorid nachwäscht und trocknet.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998150695 DE19850695A1 (de) | 1998-11-04 | 1998-11-04 | Verfahren zur technischen Herstellung von 4'-Chlor-alpha-methylen-gamma-oxo-(1.1'-biphenyl)-4'-butansäure |
| AU11532/00A AU1153200A (en) | 1998-11-04 | 1999-10-22 | Method for the technological production of 4'- chloro- alpha- methylene- gamma- oxo-(1,1'- biphenyl)- 4'-butane acid |
| PCT/EP1999/008010 WO2000026169A1 (de) | 1998-11-04 | 1999-10-22 | VERFAHREN ZUR TECHNISCHEN HERSTELLUNG VON 4'-CHLOR-α-METHYLEN-η-OXO-(1.1'-BIPHENYL)-4'-BUTANSÄURE |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998150695 DE19850695A1 (de) | 1998-11-04 | 1998-11-04 | Verfahren zur technischen Herstellung von 4'-Chlor-alpha-methylen-gamma-oxo-(1.1'-biphenyl)-4'-butansäure |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19850695A1 true DE19850695A1 (de) | 2000-05-11 |
Family
ID=7886574
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998150695 Withdrawn DE19850695A1 (de) | 1998-11-04 | 1998-11-04 | Verfahren zur technischen Herstellung von 4'-Chlor-alpha-methylen-gamma-oxo-(1.1'-biphenyl)-4'-butansäure |
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Family Cites Families (2)
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-
1998
- 1998-11-04 DE DE1998150695 patent/DE19850695A1/de not_active Withdrawn
-
1999
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| WO2000026169A1 (de) | 2000-05-11 |
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