DE19849374A1 - Produktionssystem - Google Patents
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Abstract
Beim vorliegenden Produktionssystem 2 zur Werkstückfertigung mit Maschinen 4 zum Bearbeiten von Werkstücken und Rollenbändern 6, 8, 10 zum Transportieren der Werkstücke zwischen den Maschinen 4 ist ein modularer Aufbau vorgesehen, wobei ein Modul 12 jeweils eine zwischen zwei Verschiebetischen 14 angeordnete Maschine und einen Übergabetisch 16, der die Verschiebetische 14 mit der Maschine 4 verbindet, umfaßt. Durch diese Maßnahme wird eine gegenüber dem Stand der Technik erhöhte Produktivität erreicht, wobei ein erhöhter Kostenaufwand aufgrund eines Ausfalls des Produktionssystems 2 weitgehend vermieden wird.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Produktionssystem zur
Werkstückfertigung mit Maschinen zum Bearbeiten von
Werkstücken und Rollenbändern zum Transportieren der
Werkstücke zwischen den Maschinen.
Produktionssysteme zur Werkstückfertigung in der
Massenproduktion weisen in der Regel eine Anzahl von Maschinen
für die jeweiligen Bearbeitungsschritte auf, wobei die
Maschinen beispielsweise mit Hilfe von Rollenbändern zum
transportieren der Werkstücke miteinander verbunden sind. Als
problematisch erweist sich in der Massenfertigung das
Auftreten von Störungen. Der Ausfall einer einzelnen Maschine
beispielsweise kann zum Ausfall des gesamten
Produktionssystems führen, was gleichbedeutend mit einem
Stillstand der gesamten Produktion ist.
Sind beispielsweise die Maschinen hintereinander angeordnet
und fällt eine bestimmte Maschine aus, so kommt es zu einer
Staubildung der Werkstücke vor der ausgefallenen Maschine. Im
zeitlichen Verlauf der Störung breitet sich dieser Stau aus
und umfaßt auch diejenigen Maschinen, welche vor der
ausgefallenen Maschine angeordnet sind.
Mit fortschreitender Zeit wird das gesamte Produktionssystem
blockiert. Selbst nach erfolgter Reparatur der ausgefallenen
Maschine bedarf es einer größeren Anlaufzeit um den
Normalbetrieb wieder zu erreichen.
Das Produktionssystem ist somit für einen größeren Zeitraum
stillgelegt, wodurch ein Produktionsausfall bewirkt wird. Der
Produktionsausfall ist wiederum mit einem erheblichen
Kostenaufwand verbunden.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein
Produktionssystem zur Werkstückfertigung mit einer gegenüber
den aus dem Stand der Technik bekannten Produktionssystemen
gesteigerten Produktivität anzugeben, wobei eine Staubildung
der Werkstücke vor einer ausgefallen Maschine weitgehend
vermieden wird.
Die Aufgabe wird gelöst durch ein Produktionssystem zur
Werkstückfertigung mit Maschinen zum Bearbeiten von
Werkstücken und Rollenbändern zum Transportieren der
Werkstücke zwischen den Maschinen, wobei gemäß der Erfindung
das Produktionssystem modular aufgebaut ist und ein Modul
jeweils eine Maschine, zwei Verschiebetische, wobei die
Maschine zwischen den Verschiebetischen angeordnet ist, und
einen Übergabetisch, der die Verschiebetische mit der Maschine
verbindet, umfaßt.
Fällt eine Maschine während der Produktionsphase aus
technischen Gründen aus, so ist gewährleistet, daß eine
Staubildung aufgrund des Maschinenausfalls vermieden wird. Die
im Stand der Technik sich aufstauenden Werkstücke, welche
nicht mit der defekten Maschine bearbeitet werden können,
werden mit Hilfe der Verschiebetische so bewegt, daß eine
Staubildung vermieden wird.
Dadurch können die nicht defekten Maschinen weiterhin die von
ihnen abverlangten Bearbeitungsschritte an den Werkstücken
ausführen. Die Blockierung des gesamten Produktionssystems
wird somit vermieden.
Kosten, die aufgrund des Ausfalls des gesamten
Produktionssystems auftreten würden, werden vermieden.
Auch ein erneutes Anfahren des gesamten Produktionssystems
entfällt. Die Produktivität des Produktionssystems wird
gegenüber den aus dem Stand der Technik bekannten
Produktionssystemen entscheidend gesteigert.
Vorzugsweise weisen die Verschiebetische jeweils wenigstens
drei angenähert parallel angeordnete Rollenbänder auf, wobei
wenigstens zwei benachbarte Rollenbänder am Rande angeordnet
sind und in Produktionsrichtung laufen und wenigstens ein
Rollenband entgegengesetzt zur Produktionsrichtung läuft. Der
Aufbau der Verschiebetische, zwischen welchen die Maschine
angeordnet ist, erlaubt ein zirkulieren der aufgrund des
Ausfalls der Maschine nicht zu bearbeitenden Werkstücke in der
Umgebung der Maschine. Da aufgrund des modularen Aufbaues des
Produktionssystems eine Mehrzahl von Verschiebetischen im
Produktionssystem angeordnet ist, können Warteschleifen für
die Werkstücke vorgegeben werden, wobei die Warteschleifen
unterschiedliche Längen aufweisen. D. h. daß ein Werkstück,
welches mit einer defekten Maschine nicht bearbeitet werden
kann, in Abhängigkeit von der aktuellen Verkehrssituation im
Produktionssystem auch längere Strecken im Produktionssystem
zurücklegen kann, bevor es einem weiteren Bearbeitungsschritt
zugeführt wird.
Insbesondere kann der Übergabetisch Mittel, insbesondere
Portale oder Querförder, zur Überführung der Werkstücke vom am
Rande angeordneten Rollenband zur Maschine und in umgekehrter
Richtung aufweisen. Dadurch wird der Austausch der Werkstücke
zwischen den Verschiebetischen und den Maschinen
sichergestellt. Alternativ kann die Zugängigkeit auch durch
einen Drehtisch ermöglicht werden.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind in einem
ersten Zweig mehrere Module so angeordnet, daß der in
Produktionsrichtung zuletzt angeordnete Verschiebetisch des
einen Moduls zugleich der erste Verschiebetisch des
darauffolgenden Moduls ist.
Somit weisen die Module eine Überlappung auf, wobei jeweils
ein Verschiebetisch zugleich zu zwei Modulen gehört. Dadurch
können Anlagenkomponenten eingespart werden, wodurch eine
zusätzliche Kostenersparnis erzielt wird.
Vorzugsweise zweigt aus dem ersten Zweig zwischen zwei
Verschiebetischen wenigstens ein zweiter Zweig ab, der mehrere
Module enthält. Wird das Produktionssystem nach erfolgtem
Produktionsbetrieb umgerüstet, wobei beispielsweise weitere
Maschinen vorgesehen sind, so muß das gesamte
Produktionssystem nicht vollständig umgebaut werden. Es ist
ausreichend, daß beispielsweise lediglich eine Abzweigung im
bereits vorhandenen Zweig vorgesehen ist, in welcher weitere
Module, d. h. unter anderem Maschinen, für weitere oder andere
Fertigungsschritte vorgesehen sind. Auch hierdurch werden
Kosten eingespart, die aufgrund eines aufwendigen Umbaues des
Produktionssystems und einer damit verbundenen längeren
Ausfallzeit des Produktionssystems entstehen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den
Unteransprüchen wiedergegeben.
Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen in der FIG
näher erläutert, wobei die FIG einen Ausschnitt aus einem
Produktionssystem in schematischer Darstellung aufzeigt.
Die FIG zeigt einen Ausschnitt aus einem Produktionssystem 2
zur Werkstückfertigung. Das Produktionssystem 2 umfaßt
Maschinen 4 zum Bearbeiten von Werkstücken und Rollenbänder
6, 8, 10 zum Transportieren der Werkstücke zwischen den
Maschinen 4.
Das Produktionssystem 2 ist modular aufgebaut. Ein Modul 12
umfaßt jeweils eine Maschine 4, zwei Verschiebetisch 14, wobei
die Maschine 4 zwischen den Verschiebetischen 14 angeordnet
ist, und einen Übergabetisch 16, der die Verschiebetische 14
mit der Maschine 4 verbindet.
Die Verschiebetische 14 weisen jeweils drei angenähert
parallel angeordnete Rollenbänder 6, 8, 10 auf, wobei die
benachbarten Rollenbänder 6, 8 am Rande angeordnet sind und in
Produktionsrichtung laufen. Das Rollenband 10 läuft
entgegengesetzt zur Produktionsrichtung und damit
entgegengesetzt zur Laufrichtung der Rollenbänder 6, 8. Der
Übergabetisch 16 ist ans Rollenband 6 angeschlossen.
In diesem Ausführungsbeispiel weist der Verschiebetisch 14 3
Rollenbänder 6, 8, 10 auf. In weiteren nicht dargestellten
Ausführungsbeispielen kann es aber auch geeignet sein,
Verschiebetische aus einer größeren Anzahl von Rollenbändern
auf zubauen.
Jedes Rollenband 6, 8, 10 transportiert Werkstücke über eine
gerade Strecke. Dabei können die Werkstücke gestaut werden. Am
Ende des Rollenbandes 6, 8, 10 existiert ein nicht dargestellter
Stopper, der die Vereinzelung der Werkstücke vornimmt, d. h.
gegebenenfalls staut. Kurz vor Bandende, weniger als eine
Werkstücklänge entfernt, ist ein nicht dargestellter
Identifikationsleser vorgesehen, mit dem die eindeutige
Kennung ankommender Werkstücke gelesen wird.
Des weiteren besitzt das Rollenband 6, 8, 10 ausreichend
Sensorik um am Anfang und Ende des Rollenbandes 6, 8, 10 jeweils
seinen Füllgrad zu bestimmen. Am Ende des Rollenbandes 6, 8, 10
reicht es aus, die Belegung des Ausgangs zu überprüfen. Am
Anfang des Rollenbandes hingegen muß festgestellt werden, ob
Platz für weitere Werkstücke vorhanden ist. Dabei darf der
Eingang nicht als belegt gemeldet werden, wenn ein gerade
versetztes Werkstück den Eingang belegt, dieses aber bis zur
Ankunft des nächsten Werkstückes den Eingang wieder
freigemacht hat.
Eine mögliche Realisierung dieser Funktionalität ist die
sensorische Überprüfung der ersten beiden Werkstückplätze auf
dem Rollenband 6, 8, 10. Bei einer Variante des Rollenbandes muß
der Eingang auf Platz für zwei Werkstücke überprüft werden.
Die Verwendung des Identfikationslesers und der
Werkstücksensoren sowie die Ansteuerung des Stoppers erfolgt
durch die Steuerung benachbarter Komponenten. Lediglich der
Transport der Werkstücke erfolgt automatisch.
Zwischen jeweils zwei benachbarten Rollenbändern 6, 8, 10 sind
Mittel, insbesondere Querförderer, als Bestandteil der
Verschiebetische 14 vorgesehen, wobei die Mittel den
Werkstücken den Wechsel zwischen den Rollenbändern 6, 8, 10
ermöglichen.
Die Querförderer können Werkstücke in beide Richtungen
bewegen, d. h. beispielsweise sowohl vom Rollenband 6 zum
Rollenband 8 als auch umgekehrt vom Rollenband 8 zum
Rollenband 6. Die Mittel können in nicht dargestellten
Produktionssystemen auch als transportables Rollenband
ausgeführt sein, welches zwischen den Rollenbändern der
Verschiebetische bewegbar ist.
Das Verfahren von Werkstücken wird sequentiell vorgenommen,
d. h. es wird vorzugsweise ein Werkstück verfahren. Es können
je nach Bedarf aber auch mehrere Werkstücke zugleich bewegt
werden. Während des Verfahrens kann so lange kein weiteres
Werkstück bedient werden, bis das Werkstück den
Verschiebetisch 14 verlassen hat. Erst dann wird eine neue
Verfahrung vorgenommen, sofern neue Werkstücke anliegen. Der
Übergabetisch 16 weist ein Portal zur Überführung der
Werkstücke vom Verschiebetisch 14, d. h. vom Rollenband 6, zur
Maschine 4 und in umgekehrter Richtung von der Maschine 4 zum
Verschiebetisch 14 auf.
In einem weiteren nicht dargestellten Ausführungsbeispiel wird
ein Drehtisch zur Übergabe der Werkstücke vom Verschiebetisch
zur Maschine und umgekehrt verwendet. Es können aber auch
andere geeignete Mittel zur Übergabe benutzt werden. Die
Maschinen 4 können somit universell an die jeweiligen
Verschiebetisch 14 angeschlossen werden.
In einem ersten Zweig 20 sind mehrere Module 12 hintereinander
angeordnet. Dabei ist jeweils der zweite Verschiebetisch 14
eines ersten Moduls 12 zugleich der erste Verschiebetisch 14
des darauffolgenden Moduls 12. Durch die beschriebene
Überlappung der Module 12 sind die Verschiebetische 14 jeweils
Bestandteil von zwei Modulen 12.
Aus dem ersten Zweig 20 zweigt zwischen zwei Verschiebetischen
14 ein zweiter Zweig 22 ab, der ebenfalls eine Anzahl von
Modulen 12 aufweist. Durch das Einbringen von Abzweigungen
kann das Produktionssystem 2 auf einfache Art und Weise
beliebig erweitert werden. Es ist somit nicht notwendig, das
Produktionssystem 2 für einen abgeänderten Produktionsablauf
vollständig umzubauen. Hierdurch kann ein hoher Aufwand an
Kosten eingespart werden.
Am Eingang 24 des Produktionssystems 12 ist ein nicht
dargestellter Belader für die Werkstückzufuhr vorgesehen, der
einen Puffer für eine Aufbewahrung der zu bearbeitenden
Werkstücke aufweist.
Der Belader kann auch derart ausgestaltet sein, daß er eine
Auswahl der zu bearbeitenden Werkstücke aus mehreren Quellen
ermöglicht.
Das Produktionssystem 2 ist erfindungsgemäß so ausgelegt, daß
eine Staubildung von Werkstücken beim Ausfall einer Maschine 4
vermieden wird. Die sich nach dem Stand der Technik
aufstauenden Werkstücke werden im Transportsystem 2 so bewegt,
daß keine Staubildung auftreten kann. Über die Rollenbänder
8, 10 als Bestandteil der Verschiebetische 14 und die dazu
gehörigen Querförderer werden die Werkstücke in einer
Warteschleife befördert die sich wenigstens über die Länge
eines Moduls 12 erstreckt.
Je nach Bedarf kann sich die Länge der Warteschleife auch über
mehrere Module 12 erstrecken.
Das Produktionssystem 2 ist außerdem so ausgelegt, daß ein
Bearbeitungsschritt einer Maschine 4 wenigstens ebenfalls von
einer weiteren Maschine 4 ausgeführt werden kann. Die
Werkstücke, welche zur Bearbeitung in der defekten Maschine 4
vorgesehen sind, können über die Rollenbänder 6, 8, 10 nun in
eine weitere Maschine 4 gelangen, welche die gleich Funktion
wie die defekte Maschine 4 ausübt.
Neben der Staubildung wird somit auch ein Ausfall des gesamten
Produktionssystems 2 vermieden. Werkstücke, welche nicht mit
der defekten Maschine 4 bearbeitet werden können, werden
einfach über die Verschiebetische 14 einer anderen Maschine 4
zugeleitet, welche die Funktion der defekten Maschine 4
übernimmt.
Mit dem Produktionssystem 2 wird eine gegenüber dem Stand der
Technik erhöhte Produktivität erreicht, wobei ein erhöhter
Kostenaufwand aufgrund des Ausfalls des Produktionssystems 2
vermieden wird.
Claims (12)
1. Produktionssystem (2) zur Werkstückfertigung mit
- 1. Maschinen (4) zum Bearbeiten von Werkstücken und
- 2. Rollenbändern (6, 8, 10) zum Transportieren der Werkstücke zwischen den Maschinen (4),
- 1. eine Maschine (4),
- 2. zwei Verschiebetische (14), wobei die Maschine (4) zwischen den Verschiebetischen (14) angeordnet ist, und
- 3. einen Übergabetisch (16), der die Verschiebetische (14) mit der Maschine (4) verbindet.
2. Produktionssystem (2) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschiebetische (14) jeweils wenigstens drei
angenähert parallel angeordnete Rollenbänder (6, 8, 10)
aufweisen, wobei wenigstens zwei benachbarte und am Rande
angeordnete Rollenbänder (6, 8) in Produktionsrichtung laufen
und wenigstens ein Rollenband (10) entgegengesetzt zur
Produktionsrichtung läuft.
3. Produktionssystem (2) nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen wenigstens zwei benachbarten Rollenbändern
(6, 8, 10) Mittel als Bestandteil der Verschiebetische
vorgesehen sind, welche Werkstücken den Wechsel zwischen
benachbarten Rollenbändern (6, 8, 10) ermöglichen.
4. Produktionssystem (2) nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel als Querförderer ausgeführt sind.
5. Produktionssystem (2) nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Übergabetisch (16) Mittel zur Überführung der
Werkstücke vom Rollenband (6) zur Maschine (4) und in
umgekehrter Richtung aufweist.
6. Produktionssystem (2) nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel als Portal ausgeführt sind.
7. Produktionssystem (2) nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel als Drehtisch ausgeführt sind.
8. Produktionssystem (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einem ersten Zweig (20) mehrere Module (12) angeordnet
sind, wobei der zweite Verschiebetisch in Produktionsrichtung
des einen Moduls (12) der erste Verschiebetisch (14) des
darauffolgenden Moduls (12) ist.
9. Produktionssystem (2) nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß aus dem ersten Zweig (20) zwischen zwei Verschiebetischen
(14) wenigstens ein zweiter Zweig (22) abzweigt, der mehrere
Module (12) enthält.
10. Produktionssystem (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens zwei Maschinen (4) wenigstens eine
Bearbeitungsfunktion gemeinsam haben.
11. Produktionssystem (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Belader für die Werkstückzufuhr vorgesehen ist, der
einen Puffer für eine Aufbewahrung der zu bearbeitenden
Werkstücke aufweist.
12. Produktionssystem (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Belader für die Werkstückzufuhr vorgesehen ist, der
eine Auswahl der zu bearbeitenden Werkstücke aus verschiedenen
Quellen ermöglicht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998149374 DE19849374A1 (de) | 1998-10-19 | 1998-10-19 | Produktionssystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998149374 DE19849374A1 (de) | 1998-10-19 | 1998-10-19 | Produktionssystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19849374A1 true DE19849374A1 (de) | 2000-04-27 |
Family
ID=7885713
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998149374 Ceased DE19849374A1 (de) | 1998-10-19 | 1998-10-19 | Produktionssystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19849374A1 (de) |
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- 1998-10-19 DE DE1998149374 patent/DE19849374A1/de not_active Ceased
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