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DE19849264A1 - Dusch- oder Badewannenabtrennung - Google Patents

Dusch- oder Badewannenabtrennung

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DE19849264A1
DE19849264A1 DE19849264A DE19849264A DE19849264A1 DE 19849264 A1 DE19849264 A1 DE 19849264A1 DE 19849264 A DE19849264 A DE 19849264A DE 19849264 A DE19849264 A DE 19849264A DE 19849264 A1 DE19849264 A1 DE 19849264A1
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Germany
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shower
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bathtub
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DE19849264A
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A&S Baeder GmbH and Co
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Dusch- oder Badewannenabtrennung mit einer Trennwand, insbesondere Glaswand, deren eine Vertikalschmalseite mit einer Raumwand des Dusch- oder Baderaums betriebsmäßig verbindbar ist. Die Vertikalschmalseite ist in einer Vertiefung der Raumwand (4) aufgenommen (Fig. 1).

Description

Die Erfindung betrifft eine Dusch- oder Badewannenabtrennung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Für Duschtrennwände werden häufig Einscheibensicherheitsgläser verwendet. Eine derartige Glasduschtrennwand ist aus der DE-U1-84 08 028 bekannt. Sie besteht aus einer in einem Rahmen eingefaßten Scheibe, die dreiseitig in Rahmenleisten und von einer vierten vertikalen Rahmenleiste eingefaßt ist. Die vierte Rahmenleiste weist eine größere Profiltiefe als die drei anderen Rahmenleisten auf und ist als Einsteck- und Ausgleichsleiste ausgebildet, in die die Scheibe und vorzugsweise auch die freien Enden der horizontalen Rahmenleisten unter Veränderung der Rahmenbreite unterschiedlich weit einschiebbar sind. Diese Einsteck- und Ausgleichsleiste wird an der Raumwand befestigt. Um die Glasscheibe in der Einsteck- und Ausgleichsleiste festzulegen, kann eine klemmende Dichtung am Profileingang dieser Leiste oder eine in einem der Schenkel des Profils eingeschraubte Schraube vorgesehen sein. Ferner sind im Prospekt "A + S Duschabtrennungen" rahmenlose Duschtrennwände dargestellt, bei denen das Aufmaß der mit der Raumwand mittels Winkelstücken verbindbaren Glasduschtrennwand erst nach fertiger Verfliesung möglich ist, so dass sich sodann eine nachteilige Lieferzeit von mehreren Wochen ergibt. Dieses Aufmaß muss oft von einem Fachmann aufgenommen werden, da bei geringsten Maßdifferenzen die Glaswand nicht mehr zu verwenden ist und auch nicht nachträglich mehr korrigierbar ist. Jede Anfertigung muß dann als teure Sonderanfertigung hergestellt werden. Auch die Abdichtung zur Wand ist problematisch und kann nur mit weiteren Dichtmitteln, wie Silikon, hergestellt werden, was jedoch unansehnlich ist.
Schließlich ist durch die EP-A2-0 841 032 eine Vorrichtung zur justierbaren Halterung von Platten, insbesondere Glasscheiben oder dergleichen, bekannt, die ein mit einem Schenkel an einer Wand befestigbares Winkelstück aufweist, dessen anderer Schenkel mit einem verdrehbaren Exzenter zur Befestigung dieses Schenkels mit der Platte versehen ist. Wenn eine solche Vorrichtung für Duschtrennwände verwendet werden soll, müßte das Winkelstück als vertikale Winkelschiene ausgebildet werden. Erst dadurch wird eine Abdichtung gegen Spritzwasser erreicht. Als Nachteil dieser bekannten Glasduschtrennwände ist anzusehen, daß die Rahmenleisten bzw. die vertikalen Winkelschienen oberflächenvergütet sein müssen, um der Korrosion durch das Duschwasser widerstehen zu können. Oberflächenvergütete Profile, die möglicherweise auch noch an die Ausstattung des Duschraums oder an den Geschmack des Benutzers angepaßt werden müßten, sind jedoch teuer. Ferner tragen zur Kostenerhöhung bei solchen Duschtrennwänden auch der komplizierte Aufbau der Einsteck- und Ausgleichsleiste bzw. der Winkelschienen-Befestigungsmittel bei.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine Dusch- oder Badewannenabtrennung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, die einerseits ein individuelles Ausmessen und Sonderanfertigung der Trennwand vermeidet und andrerseits einen einfachen und billigen Ausgleich der Trennwand bei unterschiedlich starken Belagschichten (Mörtel, Fliesen, Klebstoff, Granit, Marmor usw.) der Raumwand zuläßt und eine hohe Transparenz aufweist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Man erkennt, dass die Erfindung jedenfalls dann verwirklicht ist, wenn die Vertikalschmalseite der Trennwand in einer Vertiefung der Raumwand aufgenommen ist. Diese Vertiefung kann in Form einer vertikalen Nut bei einem Neubau oder einer Renovierung des Dusch- oder Baderaums nach dem Verputzen und vor der Wandbelagaufbringung bzw. Verfliesung durch Einlegen einer Schiene, insbesondere L-Schiene, in Stärke der Trennwandstärke gebildet werden. Die Nut kann aber auch durch Fräsen einer entsprechenden Nut in eine fertige, verputzte und belegte, Raumwand geschaffen werden. Die gefertigte Einheitstrennwand ist passgenau zur Duschwanne angeordnet und liegt dann je nach Belagstärke (mit Kleber oder Mörtelmasse) unterschiedlich tief in einer solchen Vertiefung.
Die durch die Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Duschabtrennung bereits mit der Duschwanne als Standardausführung (Serienfertigung) mitbestellt werden kann und daß sie bei der Endmontage nach der Verfliesung sofort verfügbar ist. Ferner ist von Bedeutung, daß die Anwendung des Einlegens einer Putzleiste nach dem Verputzen und vor der Wandbelagsaufbringung bzw. Verfliesung zusammen mit dem Setzen der Duschtasse vorgenommen werden kann.
Weitere zweckmäßige und vorteilhafte Maßnahmen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Wenn gemäß einer Ausbildung der Erfindung die Breite der Vertiefung auf die Stärke der Trennwand abgestimmt ist, kann die Trennwand einfach im Preßsitz in die Vertiefung eingeschoben werden. Dichtmittel sind in diesem Fall nicht mehr unbedingt erforderlich, im Bedarfsfall können sie jedoch unsichtbar in der Nut untergebracht werden.
Gemäß zweckmäßigen, weiteren Ausbildungen der Erfindung ist der in der Vertiefung eingefaßte Teil der Trennwand in der Vertiefung form- und/oder kraftschlüssig angeordnet und der Querschnitt der Vertiefung rechteck- oder trapezförmig. Beispielsweise kann die Trennwand in der Vertiefung mit einem Klebe- oder ähnlichem Abdichtungsmittel befestigt werden. Die Schichtstärke des Klebemittels kann dabei sehr dünn sein. Ein besonderes Dichtmittel, wie Gummilippen, sind nicht mehr unbedingt erforderlich. Im Bedarfsfall können jedoch flüssige Kleber oder Kederdichtungen verwendet werden. Ferner kann sich die Vertiefung in einer Raumwand, die eine Grundwand mit aufgetragener Putzschicht und auf dieser Verputzschicht aufgebrachter Fliesenschicht aufweist, vorzugsweise bis zur Grundwand erstrecken bzw. vertikal in gleicher Tiefe wie die zuerst gesetzte Duschwanne oder Badewanne angeordnet sein.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist in der Vertiefung eine einen Teil der Trennwand aufnehmende Schiene angeordnet, die vorzugsweise einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist. Diese Schiene erhöht die Stabilität der Verbindung der Trennwand mit der Raumwand und kann, da sie kaum sichtbar ist, aus billigem Material hergestellt werden. Diese Schiene wird vor dem Fliesenlegen gelegt und so eingestellt, daß die Vorderkante mit der dem Benutzer zugekehrten Seite der Fliese bündig abschließt.
Eine einfache Reinigungsmöglichkeit der Eckbereiche zwischen Raumwand und Trennwand wird dadurch erzielt, wenn gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung die freien Schenkel mit der Raumwand bündig abschließen. Die Folge davon ist, daß auf sichtbare Silikonabdichtung, die im Laufe der Zeit ihre Farbe verändert, verzichtet werden kann.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind Mittel zur Verstellung und Einstellung der Schenkellänge der Schiene vorgesehen. Dadurch kann die Schiene, die eine auf die geringst zu erwartende Belagschichtstärke abgestimmte Grundschenkellänge hat, einfach auf der Grundwand befestigt werden, während mit den Verstellmitteln die Bündigkeit mit der Raumwand, also parallel zur Oberfläche der Fliesen, herstellbar ist.
Weitere, vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung befassen sich mit der Ausgestaltung der Verstell- und Einstellmittel. Insbesonder kann der Verlängerungskörper als im Querschnitt U-förmige Leiste ausgebildet sein, die zwischen ihren Schenkeln einen Schienenschenkel aufnimmt; dieser Verlängerungskörper ist in bezug auf den Schienenschenkel so einstellbar, daß die Leistenbasis mit der Raumwand bündig abschließt. Schienen und Leisten bestehen vorzugsweise aus Metall oder Kunststoff und haben vorzugsweise eine Wandstärke von 0,5 mm bis 3 mm.
Nach einer weiteren, vorteilhaften Ausbildung der Erfindung können in der Vertiefung auch verstellbare Anschlagmittel für den Anschlag und damit für die Festlegung der Trennwand oder der Schiene vorgesehen sein.
Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Eckdusche, bei der die Erfindung zur Anwendung gelangt,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Raumwand mit einem Teil der Duschwanne, die vor der Verfliesung gesetzt wurde,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch Raumwand und Trennwand an einer der in Fig. 1 eingekreisten Stelle A,
Fig. 4 einen der Fig. 3 ähnlichen Schnitt unter Verwendung einer U-Schiene in der Raumwandvertiefung,
Fig. 5 einen der Fig. 4 ähnlichen Schnitt unter Verwendung zweier U-förmiger Verlängerungsleisten,
Fig. 6 einen der Fig. 5 ähnlichen Schnitt mit einer abweichenden Form der Schiene,
Fig. 7 einen Horizontalschnitt durch die Raumwand, eine U-Doppelschiene und eine in diese Doppelschiene eingesetzte Verputzhilfsschiene,
Fig. 8 einen der Fig. 7 ähnlichen Schnitt, bei dem die Trennwand und statt der Verputzhilfsschiene zwei Dichtleisten in die U-Doppelschiene eingesetzt sind,
Fig. 9 einen der Fig. 4 ähnlichen Schnitt, wobei die Trennwand als Hohlprofil ausgebildet ist, an das eine Duschentür angelenkt ist, und
Fig. 10 einen der Fig. 4 ähnlichen Schnitt, wobei die Trennwand als Hohlprofil ausgebildet ist, das mit einem Anschlag für eine Duschentür verbunden ist.
In Fig. 1 ist eine Eckdusche ohne Armaturen dargestellt, die aus einer an Raumwänden 1, 2 angrenzenden Duschwanne 3 und einer auf diese Duschwanne aufgesetzten Duschabtrennung 4 besteht. Die Raumwände 1, 2 weisen einen Fliesenbelag auf, wobei das Verfliesen nach Setzen der Duschwanne und vor Aufbau der Duschabtrennung erfolgt. Die Duschabtrennung 4 besteht aus zwei Trennwänden 5, 6 und zwei Türen 7, 8, die an die in den Raum ragenden Vertikalenden der Trennwände 5, 6 angelenkt sind. Die oberen Horizontalschmalseiten der Trennwände 5, 6 können durch nicht dargestellte Haltemittel oder Armaturteile miteinander bzw. mit den Raumwänden 1, 2 verbunden sein. Die Trennwände 5, 6 und die Türen 7, 8 bestehen vorzugsweise aus Einscheiben-Sicherheitsglas.
Erfindungsgemäß sind die anderen Vertikalschmalseiten der Trennwände 5, 6 in Vertiefungen 9, 10 der Raumwände 1, 2 aufgenommen. Die Arten der Vertiefungen 9, 10 sowie die Lage der Trennwände 5, 6 in den Vertiefungen sind in den Fig. 3 bis 6 näher dargestellt, die Schnitte an den eingekreisten Stellen A in Fig. 1 zeigen.
Zunächst ist in Fig. 2 dargestellt, wie beispielsweise der Aufbau einer Raumwand, beispielsweise der Raumwand 1, und die Lage der Duschwanne 3, die sich an einer Leiste L abstützt, an dieser Raumwand ist. Die Raumwand 1 besteht aus einer Grundwand 11 mit Putz oder Rigips, auf die eine Schicht 12, Fliesenkleber oder Fliesenmörtel aufgetragen ist. Auf diesen Fliesenkleber ist wiederum eine Fliesenschicht 13 aufgebracht. Die Duschwanne 3 grenzt üblicherweise an die Grundwand 11 mit Verputzschicht an, so daß die Kleber- oder Mörtelschicht 12 und die Fliesenschicht 13 den oberen Wannenrand teilweise abdecken. Die Stärke S dieser Schichten kann nun je nach Art dieser Schichten (Kleber/Mörtel/Beläge wie unterschiedliche Fliesenstärken, Granit; Marmor, usw.) variieren. Um nun nicht an Ort und Stelle die Breite der Trennwände an die unterschiedlichen Schichtstärken nach Fliesenarbeiten individuell auszumessen und anschließend im Werk bestellen zu müssen, was zur Verlängerung der Liefer- und Bauzeiten führt, sind die nutenförmigen Vertiefungen 9, 10 in den Raumwänden 1, 2 vorgesehen. Die Trennwände 5, 6 können daher eine für den Duschwannentyp konstante Breite bzw. Länge haben.
In Fig. 3 ist die Vertiefung 9 als im Querschnitt rechteckförmige Nut gezeigt, die sich bis zur Grundwand 11 erstreckt und in die Trennwand 5 teilweise
eingeschoben ist. Dabei kann die Trennwand 5 in dieser Nut im Preßsitz sitzen oder auch unter Zufügung eines Klebers oder eines Silikonkitts festgehalten werden, so daß eine form- oder kraftschlüssige Verbindung zwischen Trennwand 5 und Raumwand 4 hergestellt ist. Zur Stützung und Positionierung der Vertikalschmalseite 14 der Trennwand 5 können auch Schrauben, wie die Schraube 15, vorgesehen sein, die in die Grundwand 11 in nicht dargestellten Dübeln oder in nicht dargestellten, mit der Grundwand 11 verbundenen Platten eingeschraubt und je nach Stärke der Schichten 12, 13 verstellbar sind. Gegen die Schrauben 15 schlägt die Trennwand 5 an.
In Fig. 4 ist die Vertiefung 9' oder Nut breiter ausgeführt, so daß eine U-förmige Schiene 16 in der Nut 9' Platz findet. Die aus einer Basis 17 und Schenkeln 18, 19 bestehende Schiene 16 hat eine Schenkellänge, die geringer als die Stärke der Schichten 12, 13 ist, und ist soweit in die Nut 9' eingeschoben, daß die freien Enden der Schenkel 18, 19 bündig mit der Außenfläche W der Schicht 13 abschließen. Die Trennwand 5 ist in die Schiene 16 eingeschoben und kann in der vorgenannten Weise in dieser Schiene festgelegt werden. Zur Stützung der Schiene 16 sind einstellbare Schrauben; wie die Schraube 15, vorgesehen. Die Schiene 16 kann jedoch auch ohne Schrauben im Paßsitz bzw. in Dichtmitteln oder unter Einfügen eines Klebers in die Nut 9' eingefügt sein. Die Schiene 16 besteht vorzugsweise aus Metall oder Kunststoff. In Fig. 5 ist die Nut 9'' noch breiter ausgebildet, so daß die Schiene 16 und zwei U-förmige Verlängerungsleisten 20, 21 Platz finden. Die Schiene 16 ist mit ihrer Basis an der Grundwand 11 in nicht dargestellter Weise befestigt. Um die Bündigkeit mit der Außenfläche W der Schicht 13 herzustellen, sind die Verlängerungsleisten 20, 21 auf die Schenkel 18, 19 der Schiene 16 aufgeschoben. Dabei schließt die eine Basis 22 und zwei Schenkel 23, 24 aufweisende Verlängerungsleiste 21 mit ihrer Basis 22 bündig mit der Außenfläche der Schicht 13 ab. Die Verlängerungsleiste 20 ist ebenso gestaltet und angeordnet. Die Verlängerungsleisten 20, 21 bestehen vorzugsweise aus Metall oder Kunststoff, die durch Einrasten justierbar sind, können elastisch verformbar sein und einen Druck auf die Trennwand 5 ausüben. Die Verlängerungsleisten 20, 21 stehen mit den Schenkeln 18', 19' in Reibschluß und sind sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung unter Krafteinwirkung verstellbar.
In Fig. 6, die im wesentlichen der Fig. 5 entspricht, ist eine andere Form der Schiene 16' gewählt, so daß die Lage dieser Schiene in der Raumwand 4 stabiler ist. Die Schenkel 18', 19' der Schiene 16' sind an Stellen 25, 26 nach außen abgeknickt, so daß sie mit Schenkelteilen 27, 28 an der Schicht 12 anliegen. Auf die Enden der Schenkel 18', 19' der Schiene 16' sind wieder bündig mit der Raumwand 4 abschließende Verlängerungsleisten 20, 21 aufgeschoben.
Somit sind bei Installationen Standardduschabtrennungen verwendbar, denn das Einsetzen der Schiene ist vom Verfliesen bzw. der Dicke der weiteren Schichten (Mörtel oder Fliesenkleber) unabhängig. Eine Bauverzögerung wird hierdurch ausgeschlossen.
Die Schienen 16, 16' und die Verlängerungsleisten 20, 21 haben vorzugsweise eine Wandstärke zwischen 0,5 mm und 3 mm.
In Fig. 7 ist die an der Grundwand 11 befestigte U-Schiene als U-Doppelschiene 16'' ausgebildet. Die Doppelschiene 16'' weist eine Basis 29, zwei einstückig mit dieser Basis verbundene Aussenschenkel 30, 31 und zwei einstückig mit dieser Basis verbundene Innenschenkel 31, 33 auf. Diese Doppelschiene wird an der Grundwand 11 dann befestigt, wenn auch die Duschwanne (Fig. 2) an diese Grundwand gesetzt wird. Gleichzeitig werden in die Räume zwischen jeweils einem Aussenschenkel 30 bzw. 31 und Innenschenkel 32 bzw. 33 die Schenkel 35, 36 einer im Wesentlichen U-förmigen Verputzhilfsschiene 34 gesteckt. Die Schenkel 35, 36 sind abgekröpft, damit die der Basis der Verputzhilfsschiene 34 naheliegenden Schenkelteile bündig mit den Aussenschenkeln 30, 31 abschließen. Beim Verputzen 12 und Verfliesen 13 der Grundwand 11 bietet dann die Verputzhilfsschiene 34 eine Verfugungsstütze. Nachdem die Verfliesung fertig ist, wird die Verputzhilfsschiene 34 wieder aus der Doppelschiene 16'' herausgezogen; sie kann für weitere Duschwannen verwendet werden.
Anstelle dieser Verputzhilfsschiene werden dann, wie Fig. 8 zeigt, zwei Dichtleisten 37, 38 in die vorgenannten Räume der Doppelschiene 16'' bleibend eingesetzt. Diese Dichtleisten sind mit keilförmigen Köpfen 39, 40 aus Dichtmaterial versehen, die nach dem Einsetzen dieser Dichtleisten bündig mit der Fliesenschicht 13 abschließen. Die Köpfe 39, 40 legen außerdem die Trennwand 5 in der Fliesenschicht 13 fest; sie können auch als Kederdichtungen ausgebildet sein.
Die Erfindung kann nicht nur in Verbindung mit einer durchgehenden Trennwand angewandt werden, sondern nach den Fig. 9 und 10 auch für zur Befestigung von Duschentürgelenken oder Duschentüranschlägen an der Raumwand vorgesehen sein.
In Fig. 9 schließen die Schenkelenden der anhand der Fig. 4 (gilt auch für die Ausführungen gemäß Fig. 6 und 8) vorbeschriebenen U-Schiene 16 wieder bündig mit der Fliesenschicht 13 ab. In die Schiene 16 ist ein Trennwandhohlprofil 5' eingefügt, an dessen Enden in nicht dargestellter Weise eine Rundstange 41 angelenkt ist. Diese Rundstange kann auch ein rundes Hohlprofil sein. Die Stirnwand des Trennwandhohlprofils 5' ist gerundet und passt sich an die Rundung der Rundstange 41 an. In einem Schlitz 42 der Rundstange 41 ist die Türscheibe 5 befestigt, die in Richtung des Pfeils in die strichpunktierte Lage geschwenkt werden kann. Zu beachten ist, dass die Rundstange 41 dicht an der Fliesenschicht 13 liegt.
In Fig. 10 ist abweichend von Fig. 9 das Trennwandhohlprofil 5' mit einer der Rundstange 41 ähnlichen Anschlagstange 41' fest verbunden, die eine Ausnehmung 43 zur Bildung eines Anschlags 44 für die Türscheibe 5 aufweist. Auch hier ist die Anschlagstange 41' dicht an der Fliesenschicht 13 angeordnet.

Claims (15)

1. Dusch- oder Badewannenabtrennung mit einer Trennwand, insbesondere Glaswand, deren eine Vertikalschmalseite mit einer Raumwand des Dusch- oder Baderaums betriebsmäßig verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalschmalseite (14) in einer Vertiefung (9, 9', 9'') der Raumwand (4) starr oder schwenkbar aufgenommen ist.
2. Dusch- oder Badewannenabtrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Vertiefung (9) auf die Stärke der Trennwand (5) abgestimmt ist.
3. Dusch- oder Badewannenabtrennung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Vertiefung (9) eingefaßte Teil der Trennwand (5) in der Vertiefung form- und/oder kraftschlüssig angeordnet ist.
4. Dusch- oder Badewannenabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Vertiefung (9, 9', 9'') rechteck- oder trapezförmig ist.
5. Dusch- oder Badewannenabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 bei einer Raumwand, die eine Grundwand mit aufgetragener Verputzschicht und auf diese Verputzschicht aufgebrachter Fliesenschicht aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Vertiefung (9, 9', 9'') bis zur verputzten Grundwand (11) erstreckt.
6. Dusch- oder Badewannenabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vertiefung (9', 9'') eine einen Teil der Trennwand (5) aufnehmende Schiene (16, 16') angeordnet ist.
7. Dusch- oder Badewannenabtrennung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (16, 16') einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist.
8. Dusch- oder Badewannenabtrennung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Schenkel (18, 19; 18', 19') der Schiene (16; 16') mit der Raumwand (4) bündig abschließen.
9. Dusch- oder Badewannenabtrennung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (20, 21) zur Verstellung und Einstellung der Schenkellänge der Schiene (16, 16') vorgesehen sind.
10. Dusch- oder Badewannenabtrennung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Schenkel (18, 19; 18', 19') der Schiene (16; 16') mit einem einstellbaren Verlängerungskörper (20; 21) versehen ist, durch den die Länge der Schenkel in waagerechter Richtung veränderbar ist.
11. Dusch- oder Badewannenabtrennung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlängerungskörper (20, 21) in Bezug auf den Schenkel (18, 19; 18', 19') zusätzlich vertikal verstell- und einstellbar ist.
12. Dusch- oder Badewannenabtrennung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlängerungskörper (20, 21) elastisch verformbar und mit der Trennwand (5) in Druckverbindung bringbar ist.
13. Dusch- oder Badewannenabtrennung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlängerungskörper als im Querschnitt U-förmige Leiste (20, 21) ausgebildet ist, die zwischen ihren Schenkeln (23, 24) den Schienenschenkel (18, 19; 18', 19') aufnimmt und in bezug auf den Schienenschenkel so einstellbar ist, daß die Leistenbasis (22) mit der Raumwand (4) nach bzw. während dem Verfliesen bündig abschließt.
14. Dusch- oder Badewannenabtrennung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß Schiene (16, 16') und Leiste (20, 21) aus Metall oder Kunststoff bestehen und eine Wandstärke zwischen 0,5 mm und 3 mm aufweisen.
15. Dusch- oder Badewannenabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vertiefung (9, 9') verstellbare Anschlagmittel (15) für den Anschlag der Trennwand (5) oder der Schiene (16) vorgesehen sind.
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