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DE19849584B4 - Drahtloses Telefongerät - Google Patents

Drahtloses Telefongerät Download PDF

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DE19849584B4
DE19849584B4 DE19849584A DE19849584A DE19849584B4 DE 19849584 B4 DE19849584 B4 DE 19849584B4 DE 19849584 A DE19849584 A DE 19849584A DE 19849584 A DE19849584 A DE 19849584A DE 19849584 B4 DE19849584 B4 DE 19849584B4
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DE
Germany
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data
wireless telephone
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text data
Prior art date
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DE19849584A
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Ryoichi Kasuga Fukumura
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Panasonic Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W88/00Devices specially adapted for wireless communication networks, e.g. terminals, base stations or access point devices
    • H04W88/02Terminal devices
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04M1/72403User interfaces specially adapted for cordless or mobile telephones with means for local support of applications that increase the functionality

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Abstract

Mobiles, drahtloses Telefongerät (1) zur Kommunikation mit einem entsprechenden entfernten Telefongerät über einen Übertragungskanal zur Übertragung von Sprachsignalen, umfassend:
eine Eingabeeinheit (6) zur Eingabe von Textdaten,
einen Speicher zur Speicherung der eingegebenen Textdaten,
eine Ausgabeeinheit (5) zur Anzeige der gespeicherten Textdaten,
eine erste Schaltung (4), welche dafür vorgesehen ist, während einer Kommunikation mit dem entfernten Telefongerät, die im Speicher enthaltenen Textdaten in kodierter Form so in das Sprachsignal einzufügen, dass die Textdaten vom Sprachsignal unterscheidbar und trennbar sind,
eine zweite Schaltung (3b, 3c), welche dafür vorgesehen ist, ein ankommendes Sprachsignal ständig auf Textdaten zu überprüfen, die Textdaten vom Sprachsignal zu trennen und die Textdaten zur Anzeige durch die Ausgabeeinheit (5) an den Speicher weiterzuleiten.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein drahtloses Telefongerät für das Verwirklichen einer drahtlosen Kommunikation.
  • Neuerdings sendet und empfängt ein drahtloses Telefongerät verschiedene Daten zusätzlich zur Sprache.
  • Ein konventionelles drahtloses Telefongerät wird nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnung beschrieben. 1 ist ein Blockdiagramm, das Einrichtungen zeigt, die für das Sprechen und das Übertragen von Daten in einem konventionellen drahtlosen Telefongerät notwendig sind. In 1 bezeichnet die Bezugszahl 2 des drahtlosen Telefongerätes 1 eine Antenne, 3 ist eine drahtlose Einheit, 14 ist eine Steuereinheit, 5 eine Ausgabeeinheit, 6 eine Eingabeeinheit, 7 eine externe Dateneingabe-/Datenausgabe-Einheit und 8 ist ein Datensender/Datenempfänger.
  • In einem so ausgebildeten konventionellen drahtlosen Telefongerät erfolgt der Betrieb in der unten beschriebenen Art und Weise.
  • Wenn das drahtlose Telefongerät 1 durch eine nach außen gehende Operation in einen Gesprächsfreigabezustand gebracht wird, und eine Zeicheninformation für das Senden zu einem entfernten Telefongerät von der Eingabeeinheit 6 eingegeben wird, um die Zeicheninformation an das entfernte Telefongerät zu senden, zeigt ein Sendeprozessor 14b der Steuereinheit 14 die eingegebene Zeicheninformation in der Ausgabeeinheit 5 an, und der Sendeprozessor 14b der Steuereinheit 14 wandelt die eingegebene Zeicheninformation durch eine Steuerung der drahtlosen Vorrichtung 3a der drahtlosen Einheit 3 in drahtlose Signale um und sendet sie zum entfernten Telefongerät durch die Antenne 2. Oder, wenn das drahtlose Telefongerät 1 in einen Gesprächsfreigabezustand durch einen eingehenden Ruf gesetzt wird, und Zeicheninformation von einem entfernten Telefongerät empfangen wird, so steuert ein Empfangsprozessor 14a der Steuereinheit 14 die drahtlose Vorrichtung 3a und eine Analysevorrichtung 3b der drahtlosen Vorrichtung 3 für die empfangene Tonwellenform, wandelt die empfangenen drahtlosen Signale in Schallwellen um, analysiert das Signal der Zeicheninformation, die in den Schallwellen enthalten ist und zeigt die Zeicheninformation in der Ausgabeeinheit 5 an. Darüberhinaus wandelt durch den Datensender/Datenempfänger 8, der eine Datenkommunikationsvorrichtung 8a aufweist, wenn das drahtlose Telefongerät 1 in den Datenübertragungsfreigabestatus gesetzt wird, und digitale Daten von der externen Dateneingabe/Datenausgabe-Einheit 7 gesendet werden, der Sendeprozessor 14b der Steuereinheit 14 diese durch die drahtlose Vorrichtung 3a der drahtlosen Einheit 3 in drahtlose Signale um und sendet sie. Wenn die drahtlosen Signale, die durch die Antenne 2 empfangen werden, in digitale Daten durch die drahtlose Vorrichtung 3a der drahtlosen Einheit 3 umgewandelt werden, so sendet der Empfangsprozessor 14a der Steuereinheit 14 die digitalen Daten von der externen Dateneingabe/Datenausgabeeinheit 7 an den Datensender/Datenempfänger 8.
  • In diesem konventionellen drahtlosen Telefongerät kann jedoch, wenn Dateninformationen im Gesprächsfreigabezustand gesendet oder empfangen werden, nur entweder ein Senden oder ein Empfangen vorgenommen werden, und ein normales Telefongerät, das Daten im Gesprächsfreigabezustand nicht in zwei Richtungen senden und empfangen kann, kann mit einer Gesprächsfunktion oder dergleichen versehen werden, um auf zwei Wegen durch einen Server oder dergleichen eines gewissen Anbieters in der Mitte der Kommunikation eine Übertragung zu bewerkstelligen, aber es erfordert einen Vertrag mit dem Diensteanbieter, und es wird eine Gebühr neben der Gesprächsgebühr erhoben. Natürlich ist eine solche Kommunikation nicht möglich, es sein denn daß die entfernte Station auch einen Vertrag mit demselben Gesprächsanbieter hat. Im Fall eines Gesprächs muß dennoch der Benutzer zuerst den Gesprächsanbieter anrufen, um eine Verbindung mit dem Server für den Gesprächsdienst herzustellen, und dann muß er die entfernte Station anrufen, und die entfernte Station muß dasselbe tun.
  • Im allgemeinen besteht ein Vorteil eines drahtlosen Telefongerätes in seiner einfachen Verwendung, wenn der Benutzer von zu Hause fort ist, und der Dienst breitet sich durch diesen Vorteil aus, und es ist sehr lästig, eine solche Prozedur durchzuführen, während man unterwegs oder nicht zu Hause ist, um Zweiwegekommunikationen herzustellen, und das ist nicht raktikabel.
  • Mobile Telefongeräte, welche eine Zweiwege-Kommunikation über einen Sprachkanal durch die Übertragung digitaler Daten um besondere Leistungsmerkmale erweitern, sind auf dem Stand der Technik bekannt. Die Druckschrift US 5 416 779 A beschreibt eine Erkennung von Übertragungsfehlern durch zusätzliche Übermittlung vorher festgelegter digitaler Signale. Die Druckschriften US 5 581 599 A und DE 196 10 086 A1 beschreiben die Übermittlung digitaler Signale zur Anzeige einer Anruferkennung.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein mobiles Telefongerät anzugeben, welches eine Zweiwege-Kommunikation unter Verwendung von Sprachlauten und Textdaten über einen gemeinsamen Übertragungskanal für Sprachsignale erlaubt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche angegeben.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das eine Steuereinheit, die für eine Gesprächs- und Datenkommunikation in einem konventionellen drahtlosen Telefongerät notwendig ist, zeigt.
  • 2 ist ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 3 ist ein Flußdiagramm, das ein Betriebsbeispiel einer Zeicheninformationssendung und eines Zeicheninformationsempfangs in einem Gesprächsfreigabezustand des drahtlosen Telefongerätes in der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 4 ist ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 5 ist ein Flußdiagramm, das ein Betriebsbeispiel einer Zeicheninformationssendung und eines Zeicheninformationsempfangs in einem Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongerätes in der zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 6 ist ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 7 ist ein Flußdiagramm, das ein Betriebsbeispiel einer Zeicheninformationssendung und eines Zeicheninformationsempfangs in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongeräts in der dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 8 ist ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer vierten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 9 ist ein Flußdiagramm, das ein Betriebsbeispiel einer Zeicheninformationssendung und eines Zeicheninformationsempfangs in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongeräts in der vierten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 10 ist ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer fünften Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 11 ist ein Flußdiagramm, das ein Betriebsbeispiel der gesendeten Zeicheninformationsänderung in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongerätes in der fünften Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 12 ist ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer sechsten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 13 ist ein Flußdiagramm, das ein Betriebsbeispiel der empfangenen Zeicheninformationsänderung in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongerätes in der sechsten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 14 ist ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer siebten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 15 ist ein Flußdiagramm, das ein Betriebsbeispiel einer gesendeten oder empfangenen Zeicheninformationsänderung in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongerätes in der siebten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Bezieht man sich auf die 2 bis 15, so werden nachfolgend mehrere Ausführungsformen der Erfindung beschrieben.
  • Erste Ausführungsform:
  • 2 ist ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt, und 3 ist ein Flußdiagramm, das ein Betriebsbeispiel der Zeichen informationssendung und des Zeicheninformationsempfanges in einem Gesprächsfreigabezustand des drahtlosen Telefongerätes in der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • Es wird nachfolgend der Betrieb des drahtlosen Telefongeräts im Gesprächsfreigabezustand für das Senden und Empfangen von Zeicheninformation unter Bezug auf die 2 und 3 beschrieben. Nachdem das drahtlose Telefongerät 1 in den Gesprächsfreigabezustand gesetzt wurde, wenn eine Eingabe von der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 eingegeben wird, so erzeugt die Steuereinheit 4 der Erfindung ein Eingabeereignis (dieses Ereignis schließt Eingabeklassifikationsinformation ein) der Eingabeeinheit 6, das zeigt, daß eine Eingabe an der Eingabeeinheit des drahtlosen Telefongerätes 1 vorgenommen wurde. Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt das erzeugte Ereignis (S1) und wenn die Eingabeklassifkationsinformation des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 eine Zeicheninformationseingabe (S2) darstellt, so wandelt der Sendeprozessor 4c die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 in einen Zeichenkode um (S3), wobei dieser Zeichenkode in der Ausgabeeinheit 5 (S4) angezeigt wird, und dieser Zeichenkode wird in ein drahtloses Signal umgewandelt und durch die drahtlose Vorrichtung 3a der drahtlosen Einheit 3 gesendet (S5), um somit auf einen Ereignisbeginn zu warten. Wenn das drahtlose Telefongerät 1 ein drahtloses Signal empfängt, so wird das empfangene drahtlose Signal in Schallwellendaten durch die drahtlose Vorrichtung 3a in der drahtlosen Einheit 3 umgewandelt, und das Signal, das in den Schallwellendaten enthalten ist, wird durch die Schallwellenanalysevorrichtung 3b analysiert, und wenn es ein Signal ist, das durch das drahtlose Telefongerät 1 erkannt werden kann, so erzeugt die Steuereinheit 4 ein Empfangsereignis in der Gesprächsfreigabezeit (dieses Ereignis schließt eine Signalinformation ein, die durch das drahtlose Telefongerät 1 erkannt werden kann). Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 beurteilt das erzeugte Ereig nis (S1), und wenn das Ereignis des Empfangsprozessors 4b das Empfangsereignis in den Gesprächsfreigabezeit ist (S6), wird die Signalinformation, die in diesem Ereignis enthalten ist, in einen Zeichenkode umgewandelt (S7) und dieser Zeichenkode wird in der Ausgabeeinheit 5 (S8) angezeigt, um somit auf einen Ereignisbeginn zu warten.
  • Die Schallwellendaten, die in dieser Ausführungsform verwendet werden, sind beispielsweise ein Tonsignal.
  • Insbesondere kann bei diesem Tonsignal, wenn ein DTMF-Signal (Zweitonmehrfrequenzsignal), das in einer normalen analogen Telefonschaltung verwendet wird, verwendet wird, die Datenkommunikationsvorrichtung die Technologie der DTMF-Ausgabeeinheit und des DTMF-Empfängers, der in einem gewöhnlichen Telefongerät verwendet wird, verwenden, und es ist keine spezielle Tonsignalkommunikationsvorrichtung notwendig.
  • Zweite Ausführungsform:
  • 4 ist ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt, und 5 ist ein Flußdiagramm, das ein Betriebsbeispiel des Zeicheninformationssendens und des Zeicheninformationsempfangs im Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongeräts in der zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • Der Betrieb des drahtlosen Telefongeräts im Datenfreigabezustand für das Senden und Empfangen von Zeicheninformation wird nachfolgend unter Bezug auf die 4 und 5 beschrieben. Nachdem das drahtlose Telefongerät 1 in den Datenfreigabezustand gesetzt wurde, wenn eine Eingabe von der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 eingegeben wurde, so erzeugt die Steuereinheit 4 der Erfindung ein Eingabeereignis (dieses Ereignis schließt eine Eingabeklassifikationsinformation ein) der Eingabeeinheit 6, das zeigt, daß eine Eingabe bei der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongeräts 1 vorgenommen wurde. Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt das erzeugte Ereignis (S9), und wenn die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 eine Zeicheninformationseingabe ist (S10), wandelt der Sendeprozessor 4c aus der Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 diese in einen Zeichenkode um (S11), wobei dieser Zeichenkode in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt wird (S12), und dieser Zeichenkode wird in das drahtlose Signal umgewandelt und durch die drahtlose Vorrichtung 3a und die Datenkommunikationsvorrichtung 3c der drahtlosen Einheit 3 gesendet (S13), um somit auf einen Ereignisbeginn zu warten. Wenn das drahtlose Telefongerät 1 ein drahtloses Signal empfängt, so werden digitale Daten aus dem empfangenen drahtlosen Signal durch die drahtlose Vorrichtung 3a und die Datenkommunikationsvorrichtung 3c in der drahtlosen Einheit 3 herausgezogen, und die Steuereinheit 4 erzeugt ein Empfangsereignis in der Datenkommunikationsfreigabezeit (dieses Ereignis umfaßt die extrahierte digitale Dateninformation). Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 beurteilt das erzeugte Ereignis (S9) und wenn das Ereignis des Empfangsprozessors 4b das Empfangsereignis in der Datenkommunikationsfreigabezeit ist (S14), werden die digitalen Daten, die in diesem Ereignis enthalten sind, in einen Zeichenkode umgewandelt (S15), und dieser Zeichenkode wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S16), um somit auf einen Ereignisbeginn zu warten.
  • Wenn das Senden und Empfangen der digitalen Daten konform zum Standardformat von PIAFS (Personal Handyphone Internet Access Forum), das eines der Datenkommunikationsnormen des PHS (Personal Handyphone System: zweite Generation der schnurlosen Telefone) darstellt, erfolgt, kann der Teil der Datenkommunikationsvorrichtungen die Technologie der Datenkommunikationsvorrichtung, die PIAFS entspricht, verwenden, die in einem normalen Telefongerät verwendet wird, und es ist somit keine spezielle Datentonsignalkommunikationsvorrichtung notwendig.
  • Dritte Ausführungsform:
  • 6 ist ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt, und 7 ist ein Flußdiagramm, das ein Betriebsbeispiel des Zeicheninformationssendens und des Zeicheninformationsempfangs in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongerätes in der dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • Der Betrieb des drahtlosen Telefongerätes in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand für das Senden und Empfangen von Zeicheninformation wird nachfolgend unter Bezug auf die 6 und 7 beschrieben. Wenn das drahtlose Telefongerät 1 in den Gesprächs- oder Kommunikationsfreigabezustand gesetzt ist, wenn eine Eingabe von der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 eingegeben wird, so erzeugt die Steuereinheit 4 der Erfindung ein Eingabeereignis (dieses Ereignis umfaßt die Eingabeklassifikationsinformation der Eingabeeinheit 6, die zeigt, daß eine Eingabe an der Eingabeeinheit des drahtlosen Telefongerätes 1 vorgenommen wurde. Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt das erzeugte Ereignis (S18), und wenn die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 eine Zeicheninformationseingabe ist (S19), so wandelt der Sendeprozessor 4c von der Eingabeklassifikationsinformation in den Zeichenkode um (S20), wobei dieser Zeichenkode in der Ausgabeeinheit 5 (S21) angezeigt wird, und dieser Zeichenkode wird in ein drahtloses Signal umgewandelt und durch die drahtlose Vorrichtung 3a der drahtlosen Einheit 3 gesendet (S22), um somit auf einen Ereignisbeginn zu warten. Wenn das drahtlose Telefongerät 1 ein drahtloses Signal in einem Gesprächsfreigabezustand empfängt, so wird das empfangene drahtlose Signal in Schallwellendaten durch die drahtlose Vorrichtung 3a in der drahtlosen Einheit 3 umgewandelt, und das Signal, das in den Schallwellendaten enthalten ist, wird durch die Schallwellenanalysiervorrichtung 3b analysiert, und wenn es ein Signal ist, daß durch das drahtlose Telefongerät 1 erkannt werden kann, so erzeugt die Steuereinheit 4 ein Empfangsereignis in einer Gesprächsfreigabezeit (dieses Ereignis umfaßt eine Signalinformation, die durch das drahtlose Telefongerät 1 erkannt werden kann). Die Sende/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt, ob der aktuelle Sende- und Empfangszustand ein Gesprächsfreigabezustand ist (S17) und der Gesprächsfreigabezustand wird beurteilt. Die Sende/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt das erzeugte Ereignis (S18), und wenn das erzeugte Ereignis im Empfangsprozessor 4b das Empfangsereignis in der Gesprächsfreigabezeit ist (S23), so wird die Signalinformation, die in diesem Ereignis enthalten ist, in den Zeichenkode umgewandelt (S24) und dieser Zeichenkode wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S25), um somit auf den Ereignisbeginn zu warten.
  • Wenn das drahtlose Telefongerät 1 in den Datenfreigabezustand gesetzt ist, wenn eine Eingabe von der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 eingegeben wird, so erzeugt die Steuereinheit 4 der Erfindung ein Eingabeereignis (dieses Ereignis umfaßt Eingabeklassifikationsinformation) der Eingabeeinheit, das zeigt, daß eine Eingabe an der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 vorgenommen wurde. Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt, ob der aktuelle Sende- und Empfangszustand ein Gesprächsfreigabezustand ist (S17), und der Datenfreigabezustand wird beurteilt. Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt das erzeugte Ereignis (S26), und wenn das Ereignis des Sendeprozessors 4c ein Eingabeereignis der Eingabeeinheit 6 ist (S27), so wird die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 in den Zeichenkode umgewandelt (S28), wobei dieser Zeichenkode in der Ausgabeeinheit 5 (S21) angezeigt wird, und dieser Zeichenkode wird in ein drahtloses Signal umgewandelt und durch die drahtlose Vorrichtung 3a der drahtlosen Einheit 3 gesendet (S30), um somit auf einen Ereignisbeginn zu warten. Im Datenfreigabezustand, wenn das drahtlose Telefongerät 1 ein drahtloses Signal empfängt, werden digitale Daten aus dem drahtlosen Signal durch die drahtlose Vorrichtung 3a und die Datenkommunikationsvorrichtung 3c in der drahtlosen Einheit 3 herausgezogen, und die Steuereinheit 4 erzeugt ein Empfangsereignis in der Datenkommunikationsfreigabezeit (dieses Ereignis umfaßt die extrahierte digitale Dateninformation). Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt, ob der aktuelle Sende- und Empfangszustand ein Gesprächsfreigabezustand ist (S17) und der Datenfreigabezustand wird beurteilt. Die Sende/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt das erzeugte Ereignis (S26), und wenn das erzeugte Ereignis im Empfangsprozessor 4b das Empfangsereignis in der Datenkommunikationsfreigabezeit ist (S31), so werden die digitalen Daten, die in diesem Ereignis enthalten sind, in den Zeichenkode umgewandelt (S32), und dieser Zeichenkode wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S33), um somit auf den Ereignisbeginn zu warten.
  • Somit wird, wenn sowohl digitale als auch analoge Kommunikationen möglich sind, unabhängig davon, ob die entfernte Station eine analoge Kommunikation oder eine digitale Kommunikation durchführt, die Datenkommunikation verwirklicht.
  • Natürlich können, wie in der ersten Ausführungsform erwähnt, die Schallwellendaten, die in dieser Ausführungsform verwendet werden, beispielsweise ein Tonsignal enthalten, und in diesem Tonsignal, wenn ein DTMF-Signal, das in einem normalen analogen Telefon verwendet wird, verwendet wird, können die Datenkommunikationsvorrichtungen die Technologie der DTMF-Ausgabeeinheit und des DTMF-Empfanges, die in einem normalen Telefongerät verwendet werden, benutzen, und eine spezielle Tonsignalkommunikationsvorrichtung ist nicht notwendig.
  • Ebenso kann, wie in der zweiten Ausführungsform erwähnt, wenn das Senden und das Empfangen der digitalen Daten gemäß dem Standardformat von PIAFS (Personal Handyphone Internet Access Forum) erfolgt, das eine der Datenkommunikationsnormen von PHS (Personal Handyphone System: zweite Generation der schnurlosen Telefone) bildet, der Teil der Datenkommunikationsvorrichtung die Technologie der Datenkommunikationsvorrichtung verwenden, die dem PIAFS entsprechen, und die in einem normalen Telefongerät verwendet werden, und somit ist eine spezielle Datentonsignalkommunikationsvorrichtung nicht notwendig.
  • Vierte Ausführungsform
  • 8 ist ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer vierten Ausführungsform der Erfindung zeigt, und 9 ist ein Flußdiagramm, das ein Betriebsbeispiel des Zeicheninformationssendens und des Zeicheninformationsempfangens in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongerätes in der vierten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • Der Betrieb des drahtlosen Telefongerätes in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand für das Senden und Empfangen von Zeicheninformation wird nachfolgend unter Bezug auf die 8 und 9 beschrieben. Wenn das drahtlose Telefongerät 1 in einen Gesprächs- oder Datenfreigabezustand gesetzt ist, wenn die Steuereinheit 4 der Erfindung die Anzeige des Zeichenkodes, der zur Ausgabeeinheit 5 gesendet werden soll, anzeigt (S100), so wird der zu sendende Zeichenkode im Sendezeichenkodeanzeigegebiet der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S34). Wenn die Steuereinheit 4 der Erfindung die Anzeige des Zeichenkodes, der nach dem Empfang umgewandelt wurde, in der Ausgabeeinheit 5 anfordert, so wird der Zeichenkode, der nach dem Empfang umgewandelt wurde, im Emp fangszeichenkodeanzeigegebiet 5a der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S35).
  • Fünfte Ausführungsform
  • 10 ist ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer fünften Ausführungsform der Erfindung zeigt, und 11 ist ein Flußdiagramm, das ein Betriebsbeispiel einer gesendeten Zeicheninformationsänderung in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongerätes in der fünften Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • Der Betrieb des drahtlosen Telefongerätes in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand für das Ändern der Kommunikationszeicheninformation wird nachfolgend unter Bezug auf die 10 und 11 beschrieben. Wenn das drahtlose Telefongerät 1 in den Gesprächsfreigabezustand oder den Datenfreigabezustand gesetzt ist, wenn eine Eingabe von der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 eingegeben wird, so erzeugt die Steuereinheit 4 der Erfindung ein Eingabeereignis (dieses Ereignis umfaßt Eingabeklassifikationsinformation) der Eingabeeinheit 6, die zeigt, daß eine Eingabe an der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 vorgenommen wurde. Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt, daß es ein Ereignis des Sendeprozessors 4c der Steuereinheit 4 ist, wenn die Eingabeklassifikationsinformation des erzeugten Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 eine Zeicheninformationseingabe ist (S36), die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 wird in den Zeichenkode umgewandelt (S37), dieser Zeichenkode wird in einer Sendespeichereinheit 9 gespeichert (S38) und der Zeichenkode wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S39), um somit auf den Ereignisbeginn zu warten. Wenn die Eingabeklassifikationsinformation des erzeugten Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 eine Zeicheninformationänderung ist (S40), so wird der Zeichenkode geändert (S41), und der Inhalt des geänderten Zeichenkodes wird in der Sendespeichereinheit 9 gespeichert (S42), und der Inhalt des geänderten Zeichenkodes wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S43), um somit auf den Ereignisbeginn zu warten. Wenn die Eingabeklassifikationsinformation des erzeugten Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 eine Zeicheninformationssendung ist (S44), so werden die Sendezeichenkodedaten, die in der Sendespeichereinheit 9 gespeichert sind, durch die drahtlose Vorrichtung 3a und die Datenkommunikationsvorrichtung 3c der drahtlosen Einheit 3 gesendet (S44), um somit auf einen Ereignisbeginn zu warten.
  • Sechste Ausführungsform
  • 12 ist ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer sechsten Ausführungsform der Erfindung zeigt, und 13 ist ein Flußdiagramm, das ein Betriebsbeispiel einer empfangenen Zeicheninformationsänderung in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongerätes in der sechsten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • Der Betrieb des drahtlosen Telefongerätes in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand für das Ändern des Zeichenkodes, den man durch das Umwandeln der Zeicheninformation nach dem Empfang erhalten hat, wird nachfolgend unter Bezug auf die 12 und 13 beschrieben. Wenn das drahtlose Telefongerät 1 in den Gesprächsfreigabezustand gesetzt wird, wenn der Zeichenkode, den man durch Ändern erhalten hat nach dem Empfangen des drahtlosen Signals in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt wird, und der Anzeigezeichenkode in einer Empfangsspeichereinheit 10 gespeichert wird, und wenn der Besitzer des drahtlosen Telefongerätes 1 entscheidet, daß es notwendig ist, den angezeigten Zeichenkode zu ändern, und eine Eingabe von der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 eingegeben wird, so erzeugt die Steuereinheit 4 der Erfindung ein Eingabeereignis (dieses Ereignis umfaßt Eingabeklassifikationsinformation) der Eingabeeinheit 6, das zeigt, daß eine Eingabe an der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 vorgenommen wurde. Wenn die Eingabeklassifikationsinformation des erzeugten Ein gabeereignisses der Eingabeeinheit 6 eine Zeicheninformationseingabe ist (S46), wird die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 in einen Zeichenkode umgewandelt (S47), und dieser Zeichenkode wird in der Empfangsspeichereinheit 10 gespeichert (S48), und der Zeichenkode wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S49), um somit auf den Ereignisbeginn zu warten. Wenn die Eingabeklassifkationsinformation des erzeugten Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 eine Zeicheninformationsänderung ist (S50), so wird der Zeichenkode geändert (S51), der Inhalt des geänderten Zeichenkodes wird in der Empfangsspeichereinheit 10 gespeichert (S52), der Inhalt des geänderten Zeichenkodes wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S53), um somit auf den Ereignisbeginn zu warten.
  • Siebte Ausführungsform
  • 14 ist ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer siebten Ausführungsform der Erfindung zeigt, und 15 ist ein Flußdiagramm, das ein Betriebsbeispiel einer gesendeten oder empfangenen Zeicheninformationsänderung in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongerätes in der siebten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • Der Betrieb des drahtlosen Telefongerätes in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand für das Ändern der Sende- oder Empfangszeicheninformation wird nachfolgend unter Bezug auf die 14 und 15 beschrieben. Wenn das drahtlose Telefongerät 1 in den Gesprächs- und Datenfreigabezustand gesetzt wird, wenn eine Eingabe zur gespeicherten Zeicheninformation für das Senden von der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 erfolgt, so erzeugt die Steuereinheit 4 der Erfindung ein Eingabeereignis (dieses Ereignis umfaßt eine Eingabeklassifikationsinformation) der Eingabeeinheit 6, das zeigt, daß eine Eingabe an der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 vorgenommen wurde. Die Sende/Empfangs-Steuervorrichtung der Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt, daß das eingegebene Ereignis der Eingabeeinheit 6 ein Eingabeereignis für das Senden ist (S54), und wenn das Eingabeereignis der Eingabeeinheit 6 beurteilt ist, daß es ein Eingabeereignis für das Senden ist, und die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses für das Senden die Zeichenkodeeingabe ist (S55), so wird die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 in einen Zeichenkode umgewandelt (S56), und dieser Zeichenkode wird in der Sendespeichereinheit 9 gespeichert (S57), und der Zeichenkode wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S58), um somit auf den Ereignisbeginn zu warten. Wenn die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses für das Senden eine Zeichenkodeänderung ist (S59), wird die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 in den Zeichenkode umgewandelt (S60), der Inhalt des geänderten Zeichenkodes wird in der Sendespeichereinheit 9 gespeichert (S61), der Inhalt des geänderten Zeichenkodes wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S62), um somit auf einen Ereignisbeginn zu warten. Wenn die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses für das Senden eine Zeichenkodesendung ist (S63), so werden die Sendezeichenkodedaten, die in der Sendespeichereinheit 9 gespeichert sind, durch die drahtlose Vorrichtung 3a und die Datenkommunikationsvorrichtung 3c der drahtlosen Einheit 3 gesendet (S64), um somit auf den Ereignisbeginn zu warten. Wenn eine Eingabe zur gespeicherten Zeicheninformation für das Empfangen von der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 erfolgt, so erzeugt die Steuereinheit 4 der Erfindung ein Eingabeereignis (dieses Ereignis umfaßt eine Eingabeklassifikationsinformation) der Eingabeeinheit, das zeigt, daß eine Eingabe an der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 erfolgt ist. Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt, ob das erzeugte Eingabeereignis der Eingabeeinheit 6 ein Eingabeereignis für den Empfang ist (S54), und das Eingabeereignis der Eingabeeinheit 6 wird beurteilt, daß es ein Eingabeereignis für den Empfang ist, und wenn das erzeugte Eingabeereignis der Eingabeeinheit das Eingabeereignis für den Empfang ist, und die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses für den Empfang die Zeichenkodeeingabe ist (S65), wird die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 in den Zeichenkode umgewandelt (S66), und dieser Zeichenkode wird in der Empfangsspeichereinheit 10 gespeichert (S67), und der Zeichenkode wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S68), um somit auf einen Ereignisbeginn zu warten. Wenn die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses für den Empfang eine Zeichenkodeänderung ist (S69), wird die Eingabeklassifikationsinformation in den Zeichenkode geändert (S70), wobei der Inhalt des geänderten Zeichenkodes in der Empfangsspeichereinheit 10 gespeichert wird (S71), der Inhalt des geänderten Zeichenkodes in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt wird (S72), um somit auf den Ereignisbeginn zu warten.
  • Die Kommunikation durch Zeichen, wie in der Erfindung, ist sehr nützlich, da sie eine telefonartige Konversation zwischen Personen ermöglicht, die beim Hören oder Sprechen beeinträchtigt sind.
  • Im täglichen Leben ist dies sehr komfortabel, wenn ein lautes Sprechen nicht gestattet ist (wie in der Bibliothek oder im Zug), da die Konversation ohne Verwendung der Sprache erzielt wird.
  • Wie oben erwähnt wurde, ist die Zweiwegekommunikation mittels "Zeichen" sehr wirksam, und die Erfindung umfaßt auch Verfahren der Kommunikation durch "Videodaten" anstatt von Zeichen, und das Senden und Empfangen von Zeichendaten und Videodaten.
  • Die Videokommunikation kann direkter und visueller erkannt werden als die Zeichenkommunikation und gestattet eine wirkungsvolle Übertragung von Information.
  • Die Videodaten neigen aber dazu, daß sie verglichen mit der Kommmunikation mittels Zeichendaten eine höhere Datenmenge aufweisen. Somit braucht die Kommunikation längere Zeit und somit höhere Gesprächskosten, und die Gesprächsunterbrechungszeit wird durch die lange Datenübertragungszeit ausgedehnt, und ein flüssiges Sprechen wird verhindert.
  • In einem solchen Fall wird durch eine Komprimierung durch eine Datenkomprimierungsvorrichtung bei der Übertragung von Daten, und dem Dekomprimieren der komprimierten Information auf der Empfängerseite die Menge der Kommunikationsdaten kleiner, und somit wird die Gesprächszeit verkürzt und die Gesprächsgebühr vermindert und die Gesprächsunterbrechungszeit wird minimiert.
  • Zusätzlich können, wie oben erwähnt, durch das Senden der Zeichendateninformation zusammen mit den Videodaten, die Zeichendaten als Ergänzung der Videoinformation verwendet werden, und die Übertragungskosten der Videoinformation können wesentlich vermindert werden. Darüberhinaus kann, da den Videodaten eine ergänzende Erläuterung hinzugefügt wird, der Inhalt des Bildes durch den Partner leicht verstanden werden.

Claims (7)

  1. Mobiles, drahtloses Telefongerät (1) zur Kommunikation mit einem entsprechenden entfernten Telefongerät über einen Übertragungskanal zur Übertragung von Sprachsignalen, umfassend: eine Eingabeeinheit (6) zur Eingabe von Textdaten, einen Speicher zur Speicherung der eingegebenen Textdaten, eine Ausgabeeinheit (5) zur Anzeige der gespeicherten Textdaten, eine erste Schaltung (4), welche dafür vorgesehen ist, während einer Kommunikation mit dem entfernten Telefongerät, die im Speicher enthaltenen Textdaten in kodierter Form so in das Sprachsignal einzufügen, dass die Textdaten vom Sprachsignal unterscheidbar und trennbar sind, eine zweite Schaltung (3b, 3c), welche dafür vorgesehen ist, ein ankommendes Sprachsignal ständig auf Textdaten zu überprüfen, die Textdaten vom Sprachsignal zu trennen und die Textdaten zur Anzeige durch die Ausgabeeinheit (5) an den Speicher weiterzuleiten.
  2. Mobiles, drahtloses Telefongerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass die Textdaten auch Videodaten umfassen.
  3. Mobiles, drahtloses Telefongerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet dass die Text- bzw. Videodaten in Form eines DTMF-Tonsignals (dual tone multiple frequency) eingefügt sind.
  4. Mobiles, drahtloses Telefongerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet dass in einem digitalen System zur Übertragung der Text- bzw. Videodaten ein im Übertragungsprotokoll (z.B. PIAFS) vorhandener Kanal benutzt ist, um diese Daten parallel zu den Sprachsignalen zu übertragen und sie von den Sprachsignalen zu separieren.
  5. Mobiles, drahtloses Telefongerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet dass die Anzeigeeinheit zwei Teilflächen umfasst, wobei über die Eingabeeinheit eingegebene Daten in der einen Teilfläche anzeigbar sind, und über den Übertragungskanal empfangene Daten in der anderen Teilfläche anzeigbar sind.
  6. Mobiles, drahtloses Telefongerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei vor der Übertragung eine Möglichkeit zur Korrektur der über die Eingabeeinheit eingegebenen Daten vorgesehen ist.
  7. Mobiles, drahtloses Telefongerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei nach der Übertragung eine Möglichkeit zur Korrektur der über die Ausgabeeinheit angezeigten Daten vorgesehen ist.
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