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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein drahtloses Telefongerät für das Verwirklichen
einer drahtlosen Kommunikation.
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Neuerdings
sendet und empfängt
ein drahtloses Telefongerät
verschiedene Daten zusätzlich zur
Sprache.
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Ein
konventionelles drahtloses Telefongerät wird nachfolgend unter Bezug
auf die Zeichnung beschrieben. 1 ist ein
Blockdiagramm, das Einrichtungen zeigt, die für das Sprechen und das Übertragen
von Daten in einem konventionellen drahtlosen Telefongerät notwendig
sind. In 1 bezeichnet die Bezugszahl 2 des
drahtlosen Telefongerätes 1 eine Antenne, 3 ist
eine drahtlose Einheit, 14 ist eine Steuereinheit, 5 eine
Ausgabeeinheit, 6 eine Eingabeeinheit, 7 eine
externe Dateneingabe-/Datenausgabe-Einheit und 8 ist ein
Datensender/Datenempfänger.
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In
einem so ausgebildeten konventionellen drahtlosen Telefongerät erfolgt
der Betrieb in der unten beschriebenen Art und Weise.
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Wenn
das drahtlose Telefongerät 1 durch eine
nach außen
gehende Operation in einen Gesprächsfreigabezustand
gebracht wird, und eine Zeicheninformation für das Senden zu einem entfernten Telefongerät von der
Eingabeeinheit 6 eingegeben wird, um die Zeicheninformation
an das entfernte Telefongerät
zu senden, zeigt ein Sendeprozessor 14b der Steuereinheit 14 die
eingegebene Zeicheninformation in der Ausgabeeinheit 5 an,
und der Sendeprozessor 14b der Steuereinheit 14 wandelt
die eingegebene Zeicheninformation durch eine Steuerung der drahtlosen
Vorrichtung 3a der drahtlosen Einheit 3 in drahtlose
Signale um und sendet sie zum entfernten Telefongerät durch
die Antenne 2. Oder, wenn das drahtlose Telefongerät 1 in
einen Gesprächsfreigabezustand
durch einen eingehenden Ruf gesetzt wird, und Zeicheninformation
von einem entfernten Telefongerät
empfangen wird, so steuert ein Empfangsprozessor 14a der
Steuereinheit 14 die drahtlose Vorrichtung 3a und
eine Analysevorrichtung 3b der drahtlosen Vorrichtung 3 für die empfangene
Tonwellenform, wandelt die empfangenen drahtlosen Signale in Schallwellen
um, analysiert das Signal der Zeicheninformation, die in den Schallwellen
enthalten ist und zeigt die Zeicheninformation in der Ausgabeeinheit 5 an.
Darüberhinaus
wandelt durch den Datensender/Datenempfänger 8, der eine Datenkommunikationsvorrichtung 8a aufweist,
wenn das drahtlose Telefongerät 1 in
den Datenübertragungsfreigabestatus
gesetzt wird, und digitale Daten von der externen Dateneingabe/Datenausgabe-Einheit 7 gesendet
werden, der Sendeprozessor 14b der Steuereinheit 14 diese
durch die drahtlose Vorrichtung 3a der drahtlosen Einheit 3 in
drahtlose Signale um und sendet sie. Wenn die drahtlosen Signale,
die durch die Antenne 2 empfangen werden, in digitale Daten
durch die drahtlose Vorrichtung 3a der drahtlosen Einheit 3 umgewandelt
werden, so sendet der Empfangsprozessor 14a der Steuereinheit 14 die
digitalen Daten von der externen Dateneingabe/Datenausgabeeinheit 7 an
den Datensender/Datenempfänger 8.
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In
diesem konventionellen drahtlosen Telefongerät kann jedoch, wenn Dateninformationen
im Gesprächsfreigabezustand
gesendet oder empfangen werden, nur entweder ein Senden oder ein
Empfangen vorgenommen werden, und ein normales Telefongerät, das Daten
im Gesprächsfreigabezustand nicht
in zwei Richtungen senden und empfangen kann, kann mit einer Gesprächsfunktion
oder dergleichen versehen werden, um auf zwei Wegen durch einen
Server oder dergleichen eines gewissen Anbieters in der Mitte der
Kommunikation eine Übertragung
zu bewerkstelligen, aber es erfordert einen Vertrag mit dem Diensteanbieter,
und es wird eine Gebühr
neben der Gesprächsgebühr erhoben.
Natürlich ist
eine solche Kommunikation nicht möglich, es sein denn daß die entfernte
Station auch einen Vertrag mit demselben Gesprächsanbieter hat. Im Fall eines
Gesprächs
muß dennoch
der Benutzer zuerst den Gesprächsanbieter
anrufen, um eine Verbindung mit dem Server für den Gesprächsdienst herzustellen, und
dann muß er
die entfernte Station anrufen, und die entfernte Station muß dasselbe
tun.
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Im
allgemeinen besteht ein Vorteil eines drahtlosen Telefongerätes in seiner
einfachen Verwendung, wenn der Benutzer von zu Hause fort ist, und
der Dienst breitet sich durch diesen Vorteil aus, und es ist sehr
lästig,
eine solche Prozedur durchzuführen,
während
man unterwegs oder nicht zu Hause ist, um Zweiwegekommunikationen
herzustellen, und das ist nicht raktikabel.
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Mobile
Telefongeräte,
welche eine Zweiwege-Kommunikation über einen Sprachkanal durch
die Übertragung
digitaler Daten um besondere Leistungsmerkmale erweitern, sind auf
dem Stand der Technik bekannt. Die Druckschrift
US 5 416 779 A beschreibt
eine Erkennung von Übertragungsfehlern durch
zusätzliche Übermittlung
vorher festgelegter digitaler Signale. Die Druckschriften
US 5 581 599 A und
DE 196 10 086 A1 beschreiben
die Übermittlung digitaler
Signale zur Anzeige einer Anruferkennung.
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Es
ist die Aufgabe der Erfindung, ein mobiles Telefongerät anzugeben,
welches eine Zweiwege-Kommunikation unter Verwendung von Sprachlauten
und Textdaten über
einen gemeinsamen Übertragungskanal
für Sprachsignale
erlaubt.
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Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind durch die Merkmale
der Unteransprüche
angegeben.
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KURZE BESCHREIBUNG DER
ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein Blockdiagramm, das eine Steuereinheit, die für eine Gesprächs- und
Datenkommunikation in einem konventionellen drahtlosen Telefongerät notwendig
ist, zeigt.
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2 ist
ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer ersten Ausführungsform der
Erfindung zeigt.
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3 ist
ein Flußdiagramm,
das ein Betriebsbeispiel einer Zeicheninformationssendung und eines
Zeicheninformationsempfangs in einem Gesprächsfreigabezustand des drahtlosen
Telefongerätes
in der ersten Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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4 ist
ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer zweiten Ausführungsform der
Erfindung zeigt.
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5 ist
ein Flußdiagramm,
das ein Betriebsbeispiel einer Zeicheninformationssendung und eines
Zeicheninformationsempfangs in einem Datenfreigabezustand des drahtlosen
Telefongerätes
in der zweiten Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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6 ist
ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer dritten Ausführungsform der
Erfindung zeigt.
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7 ist
ein Flußdiagramm,
das ein Betriebsbeispiel einer Zeicheninformationssendung und eines
Zeicheninformationsempfangs in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand
des drahtlosen Telefongeräts
in der dritten Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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8 ist
ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer vierten Ausführungsform der
Erfindung zeigt.
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9 ist
ein Flußdiagramm,
das ein Betriebsbeispiel einer Zeicheninformationssendung und eines
Zeicheninformationsempfangs in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand
des drahtlosen Telefongeräts
in der vierten Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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10 ist
ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer fünften Ausführungsform der
Erfindung zeigt.
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11 ist
ein Flußdiagramm,
das ein Betriebsbeispiel der gesendeten Zeicheninformationsänderung
in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand
des drahtlosen Telefongerätes
in der fünften Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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12 ist
ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer sechsten Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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13 ist
ein Flußdiagramm,
das ein Betriebsbeispiel der empfangenen Zeicheninformationsänderung
in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand
des drahtlosen Telefongerätes
in der sechsten Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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14 ist
ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer siebten Ausführungsform der
Erfindung zeigt.
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15 ist
ein Flußdiagramm,
das ein Betriebsbeispiel einer gesendeten oder empfangenen Zeicheninformationsänderung
in einem Gesprächs- oder
Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongerätes in der siebten Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Bezieht
man sich auf die 2 bis 15, so
werden nachfolgend mehrere Ausführungsformen der
Erfindung beschrieben.
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Erste Ausführungsform:
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2 ist
ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer ersten Ausführungsform der
Erfindung zeigt, und 3 ist ein Flußdiagramm, das
ein Betriebsbeispiel der Zeichen informationssendung und des Zeicheninformationsempfanges
in einem Gesprächsfreigabezustand
des drahtlosen Telefongerätes
in der ersten Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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Es
wird nachfolgend der Betrieb des drahtlosen Telefongeräts im Gesprächsfreigabezustand
für das
Senden und Empfangen von Zeicheninformation unter Bezug auf die 2 und 3 beschrieben. Nachdem
das drahtlose Telefongerät 1 in
den Gesprächsfreigabezustand
gesetzt wurde, wenn eine Eingabe von der Eingabeeinheit 6 des
drahtlosen Telefongerätes 1 eingegeben
wird, so erzeugt die Steuereinheit 4 der Erfindung ein
Eingabeereignis (dieses Ereignis schließt Eingabeklassifikationsinformation ein)
der Eingabeeinheit 6, das zeigt, daß eine Eingabe an der Eingabeeinheit
des drahtlosen Telefongerätes 1 vorgenommen
wurde. Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der
Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt das erzeugte Ereignis
(S1) und wenn die Eingabeklassifkationsinformation des Eingabeereignisses
der Eingabeeinheit 6 eine Zeicheninformationseingabe (S2)
darstellt, so wandelt der Sendeprozessor 4c die Eingabeklassifikationsinformation
des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 in einen Zeichenkode
um (S3), wobei dieser Zeichenkode in der Ausgabeeinheit 5 (S4)
angezeigt wird, und dieser Zeichenkode wird in ein drahtloses Signal umgewandelt
und durch die drahtlose Vorrichtung 3a der drahtlosen Einheit 3 gesendet
(S5), um somit auf einen Ereignisbeginn zu warten. Wenn das drahtlose Telefongerät 1 ein
drahtloses Signal empfängt,
so wird das empfangene drahtlose Signal in Schallwellendaten durch
die drahtlose Vorrichtung 3a in der drahtlosen Einheit 3 umgewandelt,
und das Signal, das in den Schallwellendaten enthalten ist, wird durch
die Schallwellenanalysevorrichtung 3b analysiert, und wenn
es ein Signal ist, das durch das drahtlose Telefongerät 1 erkannt
werden kann, so erzeugt die Steuereinheit 4 ein Empfangsereignis
in der Gesprächsfreigabezeit
(dieses Ereignis schließt
eine Signalinformation ein, die durch das drahtlose Telefongerät 1 erkannt
werden kann). Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der
Steuereinheit 4 beurteilt das erzeugte Ereig nis (S1), und
wenn das Ereignis des Empfangsprozessors 4b das Empfangsereignis
in den Gesprächsfreigabezeit
ist (S6), wird die Signalinformation, die in diesem Ereignis enthalten
ist, in einen Zeichenkode umgewandelt (S7) und dieser Zeichenkode
wird in der Ausgabeeinheit 5 (S8) angezeigt, um somit auf
einen Ereignisbeginn zu warten.
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Die
Schallwellendaten, die in dieser Ausführungsform verwendet werden,
sind beispielsweise ein Tonsignal.
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Insbesondere
kann bei diesem Tonsignal, wenn ein DTMF-Signal (Zweitonmehrfrequenzsignal),
das in einer normalen analogen Telefonschaltung verwendet wird,
verwendet wird, die Datenkommunikationsvorrichtung die Technologie
der DTMF-Ausgabeeinheit und des DTMF-Empfängers, der in einem gewöhnlichen
Telefongerät
verwendet wird, verwenden, und es ist keine spezielle Tonsignalkommunikationsvorrichtung
notwendig.
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Zweite Ausführungsform:
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4 ist
ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer zweiten Ausführungsform der
Erfindung zeigt, und 5 ist ein Flußdiagramm, das
ein Betriebsbeispiel des Zeicheninformationssendens und des Zeicheninformationsempfangs
im Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongeräts in der
zweiten Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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Der
Betrieb des drahtlosen Telefongeräts im Datenfreigabezustand
für das
Senden und Empfangen von Zeicheninformation wird nachfolgend unter Bezug
auf die 4 und 5 beschrieben.
Nachdem das drahtlose Telefongerät 1 in
den Datenfreigabezustand gesetzt wurde, wenn eine Eingabe von der
Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 eingegeben
wurde, so erzeugt die Steuereinheit 4 der Erfindung ein
Eingabeereignis (dieses Ereignis schließt eine Eingabeklassifikationsinformation
ein) der Eingabeeinheit 6, das zeigt, daß eine Eingabe
bei der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongeräts 1 vorgenommen wurde.
Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 der
Erfindung beurteilt das erzeugte Ereignis (S9), und wenn die Eingabeklassifikationsinformation
des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 eine Zeicheninformationseingabe
ist (S10), wandelt der Sendeprozessor 4c aus der Eingabeklassifikationsinformation
des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 diese in einen
Zeichenkode um (S11), wobei dieser Zeichenkode in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt
wird (S12), und dieser Zeichenkode wird in das drahtlose Signal umgewandelt
und durch die drahtlose Vorrichtung 3a und die Datenkommunikationsvorrichtung 3c der drahtlosen
Einheit 3 gesendet (S13), um somit auf einen Ereignisbeginn
zu warten. Wenn das drahtlose Telefongerät 1 ein drahtloses
Signal empfängt,
so werden digitale Daten aus dem empfangenen drahtlosen Signal durch
die drahtlose Vorrichtung 3a und die Datenkommunikationsvorrichtung 3c in
der drahtlosen Einheit 3 herausgezogen, und die Steuereinheit 4 erzeugt
ein Empfangsereignis in der Datenkommunikationsfreigabezeit (dieses
Ereignis umfaßt die
extrahierte digitale Dateninformation). Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der
Steuereinheit 4 beurteilt das erzeugte Ereignis (S9) und
wenn das Ereignis des Empfangsprozessors 4b das Empfangsereignis
in der Datenkommunikationsfreigabezeit ist (S14), werden die digitalen
Daten, die in diesem Ereignis enthalten sind, in einen Zeichenkode umgewandelt
(S15), und dieser Zeichenkode wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt
(S16), um somit auf einen Ereignisbeginn zu warten.
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Wenn
das Senden und Empfangen der digitalen Daten konform zum Standardformat
von PIAFS (Personal Handyphone Internet Access Forum), das eines
der Datenkommunikationsnormen des PHS (Personal Handyphone System:
zweite Generation der schnurlosen Telefone) darstellt, erfolgt,
kann der Teil der Datenkommunikationsvorrichtungen die Technologie
der Datenkommunikationsvorrichtung, die PIAFS entspricht, verwenden,
die in einem normalen Telefongerät
verwendet wird, und es ist somit keine spezielle Datentonsignalkommunikationsvorrichtung
notwendig.
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Dritte Ausführungsform:
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6 ist
ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer dritten Ausführungsform der
Erfindung zeigt, und 7 ist ein Flußdiagramm, das
ein Betriebsbeispiel des Zeicheninformationssendens und des Zeicheninformationsempfangs
in einem Gesprächs-
oder Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongerätes in der
dritten Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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Der
Betrieb des drahtlosen Telefongerätes in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand
für das
Senden und Empfangen von Zeicheninformation wird nachfolgend unter
Bezug auf die 6 und 7 beschrieben.
Wenn das drahtlose Telefongerät 1 in
den Gesprächs-
oder Kommunikationsfreigabezustand gesetzt ist, wenn eine Eingabe
von der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 eingegeben
wird, so erzeugt die Steuereinheit 4 der Erfindung ein
Eingabeereignis (dieses Ereignis umfaßt die Eingabeklassifikationsinformation
der Eingabeeinheit 6, die zeigt, daß eine Eingabe an der Eingabeeinheit
des drahtlosen Telefongerätes 1 vorgenommen
wurde. Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 der
Erfindung beurteilt das erzeugte Ereignis (S18), und wenn die Eingabeklassifikationsinformation
des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 eine Zeicheninformationseingabe
ist (S19), so wandelt der Sendeprozessor 4c von der Eingabeklassifikationsinformation
in den Zeichenkode um (S20), wobei dieser Zeichenkode in der Ausgabeeinheit 5 (S21)
angezeigt wird, und dieser Zeichenkode wird in ein drahtloses Signal umgewandelt
und durch die drahtlose Vorrichtung 3a der drahtlosen Einheit 3 gesendet
(S22), um somit auf einen Ereignisbeginn zu warten. Wenn das drahtlose
Telefongerät 1 ein
drahtloses Signal in einem Gesprächsfreigabezustand
empfängt,
so wird das empfangene drahtlose Signal in Schallwellendaten durch
die drahtlose Vorrichtung 3a in der drahtlosen Einheit 3 umgewandelt,
und das Signal, das in den Schallwellendaten enthalten ist, wird
durch die Schallwellenanalysiervorrichtung 3b analysiert,
und wenn es ein Signal ist, daß durch
das drahtlose Telefongerät 1 erkannt
werden kann, so erzeugt die Steuereinheit 4 ein Empfangsereignis
in einer Gesprächsfreigabezeit
(dieses Ereignis umfaßt
eine Signalinformation, die durch das drahtlose Telefongerät 1 erkannt
werden kann). Die Sende/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der
Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt, ob der aktuelle
Sende- und Empfangszustand ein Gesprächsfreigabezustand ist (S17)
und der Gesprächsfreigabezustand
wird beurteilt. Die Sende/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der
Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt das erzeugte Ereignis
(S18), und wenn das erzeugte Ereignis im Empfangsprozessor 4b das
Empfangsereignis in der Gesprächsfreigabezeit
ist (S23), so wird die Signalinformation, die in diesem Ereignis
enthalten ist, in den Zeichenkode umgewandelt (S24) und dieser Zeichenkode wird
in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S25), um somit auf den
Ereignisbeginn zu warten.
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Wenn
das drahtlose Telefongerät 1 in
den Datenfreigabezustand gesetzt ist, wenn eine Eingabe von der
Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 eingegeben
wird, so erzeugt die Steuereinheit 4 der Erfindung ein
Eingabeereignis (dieses Ereignis umfaßt Eingabeklassifikationsinformation)
der Eingabeeinheit, das zeigt, daß eine Eingabe an der Eingabeeinheit 6 des
drahtlosen Telefongerätes 1 vorgenommen
wurde. Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 der
Erfindung beurteilt, ob der aktuelle Sende- und Empfangszustand ein
Gesprächsfreigabezustand
ist (S17), und der Datenfreigabezustand wird beurteilt. Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der
Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt das erzeugte Ereignis
(S26), und wenn das Ereignis des Sendeprozessors 4c ein
Eingabeereignis der Eingabeeinheit 6 ist (S27), so wird die
Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 in den
Zeichenkode umgewandelt (S28), wobei dieser Zeichenkode in der Ausgabeeinheit 5 (S21)
angezeigt wird, und dieser Zeichenkode wird in ein drahtloses Signal
umgewandelt und durch die drahtlose Vorrichtung 3a der drahtlosen
Einheit 3 gesendet (S30), um somit auf einen Ereignisbeginn
zu warten. Im Datenfreigabezustand, wenn das drahtlose Telefongerät 1 ein
drahtloses Signal empfängt,
werden digitale Daten aus dem drahtlosen Signal durch die drahtlose
Vorrichtung 3a und die Datenkommunikationsvorrichtung 3c in
der drahtlosen Einheit 3 herausgezogen, und die Steuereinheit 4 erzeugt
ein Empfangsereignis in der Datenkommunikationsfreigabezeit (dieses
Ereignis umfaßt die
extrahierte digitale Dateninformation). Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der
Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt, ob der aktuelle
Sende- und Empfangszustand ein Gesprächsfreigabezustand ist (S17)
und der Datenfreigabezustand wird beurteilt. Die Sende/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der
Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt das erzeugte Ereignis
(S26), und wenn das erzeugte Ereignis im Empfangsprozessor 4b das
Empfangsereignis in der Datenkommunikationsfreigabezeit ist (S31),
so werden die digitalen Daten, die in diesem Ereignis enthalten
sind, in den Zeichenkode umgewandelt (S32), und dieser Zeichenkode
wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S33), um somit
auf den Ereignisbeginn zu warten.
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Somit
wird, wenn sowohl digitale als auch analoge Kommunikationen möglich sind,
unabhängig davon,
ob die entfernte Station eine analoge Kommunikation oder eine digitale
Kommunikation durchführt, die
Datenkommunikation verwirklicht.
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Natürlich können, wie
in der ersten Ausführungsform
erwähnt,
die Schallwellendaten, die in dieser Ausführungsform verwendet werden,
beispielsweise ein Tonsignal enthalten, und in diesem Tonsignal,
wenn ein DTMF-Signal, das in einem normalen analogen Telefon verwendet
wird, verwendet wird, können
die Datenkommunikationsvorrichtungen die Technologie der DTMF-Ausgabeeinheit und
des DTMF-Empfanges, die in einem normalen Telefongerät verwendet
werden, benutzen, und eine spezielle Tonsignalkommunikationsvorrichtung
ist nicht notwendig.
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Ebenso
kann, wie in der zweiten Ausführungsform
erwähnt,
wenn das Senden und das Empfangen der digitalen Daten gemäß dem Standardformat
von PIAFS (Personal Handyphone Internet Access Forum) erfolgt, das
eine der Datenkommunikationsnormen von PHS (Personal Handyphone
System: zweite Generation der schnurlosen Telefone) bildet, der
Teil der Datenkommunikationsvorrichtung die Technologie der Datenkommunikationsvorrichtung
verwenden, die dem PIAFS entsprechen, und die in einem normalen
Telefongerät
verwendet werden, und somit ist eine spezielle Datentonsignalkommunikationsvorrichtung
nicht notwendig.
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Vierte Ausführungsform
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8 ist
ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer vierten Ausführungsform der
Erfindung zeigt, und 9 ist ein Flußdiagramm, das
ein Betriebsbeispiel des Zeicheninformationssendens und des Zeicheninformationsempfangens
in einem Gesprächs-
oder Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongerätes in der
vierten Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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Der
Betrieb des drahtlosen Telefongerätes in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand
für das
Senden und Empfangen von Zeicheninformation wird nachfolgend unter
Bezug auf die 8 und 9 beschrieben.
Wenn das drahtlose Telefongerät 1 in
einen Gesprächs-
oder Datenfreigabezustand gesetzt ist, wenn die Steuereinheit 4 der
Erfindung die Anzeige des Zeichenkodes, der zur Ausgabeeinheit 5 gesendet
werden soll, anzeigt (S100), so wird der zu sendende Zeichenkode
im Sendezeichenkodeanzeigegebiet der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S34).
Wenn die Steuereinheit 4 der Erfindung die Anzeige des
Zeichenkodes, der nach dem Empfang umgewandelt wurde, in der Ausgabeeinheit 5 anfordert,
so wird der Zeichenkode, der nach dem Empfang umgewandelt wurde,
im Emp fangszeichenkodeanzeigegebiet 5a der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S35).
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Fünfte Ausführungsform
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10 ist
ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer fünften Ausführungsform der
Erfindung zeigt, und 11 ist ein Flußdiagramm,
das ein Betriebsbeispiel einer gesendeten Zeicheninformationsänderung
in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand
des drahtlosen Telefongerätes
in der fünften
Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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Der
Betrieb des drahtlosen Telefongerätes in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand
für das Ändern der
Kommunikationszeicheninformation wird nachfolgend unter Bezug auf
die 10 und 11 beschrieben.
Wenn das drahtlose Telefongerät 1 in
den Gesprächsfreigabezustand
oder den Datenfreigabezustand gesetzt ist, wenn eine Eingabe von
der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 eingegeben
wird, so erzeugt die Steuereinheit 4 der Erfindung ein
Eingabeereignis (dieses Ereignis umfaßt Eingabeklassifikationsinformation)
der Eingabeeinheit 6, die zeigt, daß eine Eingabe an der Eingabeeinheit 6 des
drahtlosen Telefongerätes 1 vorgenommen
wurde. Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der Steuereinheit 4 der
Erfindung beurteilt, daß es
ein Ereignis des Sendeprozessors 4c der Steuereinheit 4 ist,
wenn die Eingabeklassifikationsinformation des erzeugten Eingabeereignisses
der Eingabeeinheit 6 eine Zeicheninformationseingabe ist
(S36), die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses
der Eingabeeinheit 6 wird in den Zeichenkode umgewandelt
(S37), dieser Zeichenkode wird in einer Sendespeichereinheit 9 gespeichert
(S38) und der Zeichenkode wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt
(S39), um somit auf den Ereignisbeginn zu warten. Wenn die Eingabeklassifikationsinformation
des erzeugten Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 eine
Zeicheninformationänderung
ist (S40), so wird der Zeichenkode geändert (S41), und der Inhalt
des geänderten
Zeichenkodes wird in der Sendespeichereinheit 9 gespeichert (S42),
und der Inhalt des geänderten
Zeichenkodes wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S43),
um somit auf den Ereignisbeginn zu warten. Wenn die Eingabeklassifikationsinformation
des erzeugten Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 eine
Zeicheninformationssendung ist (S44), so werden die Sendezeichenkodedaten,
die in der Sendespeichereinheit 9 gespeichert sind, durch
die drahtlose Vorrichtung 3a und die Datenkommunikationsvorrichtung 3c der drahtlosen
Einheit 3 gesendet (S44), um somit auf einen Ereignisbeginn
zu warten.
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Sechste Ausführungsform
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12 ist
ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer sechsten Ausführungsform
der Erfindung zeigt, und 13 ist
ein Flußdiagramm,
das ein Betriebsbeispiel einer empfangenen Zeicheninformationsänderung
in einem Gesprächs- oder
Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongerätes in der sechsten Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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Der
Betrieb des drahtlosen Telefongerätes in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand
für das Ändern des
Zeichenkodes, den man durch das Umwandeln der Zeicheninformation
nach dem Empfang erhalten hat, wird nachfolgend unter Bezug auf die 12 und 13 beschrieben.
Wenn das drahtlose Telefongerät 1 in
den Gesprächsfreigabezustand
gesetzt wird, wenn der Zeichenkode, den man durch Ändern erhalten
hat nach dem Empfangen des drahtlosen Signals in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt
wird, und der Anzeigezeichenkode in einer Empfangsspeichereinheit 10 gespeichert
wird, und wenn der Besitzer des drahtlosen Telefongerätes 1 entscheidet,
daß es
notwendig ist, den angezeigten Zeichenkode zu ändern, und eine Eingabe von
der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 eingegeben
wird, so erzeugt die Steuereinheit 4 der Erfindung ein
Eingabeereignis (dieses Ereignis umfaßt Eingabeklassifikationsinformation)
der Eingabeeinheit 6, das zeigt, daß eine Eingabe an der Eingabeeinheit 6 des
drahtlosen Telefongerätes 1 vorgenommen
wurde. Wenn die Eingabeklassifikationsinformation des erzeugten
Ein gabeereignisses der Eingabeeinheit 6 eine Zeicheninformationseingabe
ist (S46), wird die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses
der Eingabeeinheit 6 in einen Zeichenkode umgewandelt (S47),
und dieser Zeichenkode wird in der Empfangsspeichereinheit 10 gespeichert
(S48), und der Zeichenkode wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt
(S49), um somit auf den Ereignisbeginn zu warten. Wenn die Eingabeklassifkationsinformation
des erzeugten Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 eine
Zeicheninformationsänderung
ist (S50), so wird der Zeichenkode geändert (S51), der Inhalt des
geänderten
Zeichenkodes wird in der Empfangsspeichereinheit 10 gespeichert (S52),
der Inhalt des geänderten
Zeichenkodes wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S53),
um somit auf den Ereignisbeginn zu warten.
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Siebte Ausführungsform
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14 ist
ein Blockdiagramm, das ein drahtloses Telefongerät in einer siebten Ausführungsform der
Erfindung zeigt, und 15 ist ein Flußdiagramm,
das ein Betriebsbeispiel einer gesendeten oder empfangenen Zeicheninformationsänderung
in einem Gesprächs-
oder Datenfreigabezustand des drahtlosen Telefongerätes in der
siebten Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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Der
Betrieb des drahtlosen Telefongerätes in einem Gesprächs- oder Datenfreigabezustand
für das Ändern der
Sende- oder Empfangszeicheninformation wird nachfolgend unter Bezug
auf die 14 und 15 beschrieben.
Wenn das drahtlose Telefongerät 1 in
den Gesprächs-
und Datenfreigabezustand gesetzt wird, wenn eine Eingabe zur gespeicherten
Zeicheninformation für
das Senden von der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 erfolgt,
so erzeugt die Steuereinheit 4 der Erfindung ein Eingabeereignis
(dieses Ereignis umfaßt
eine Eingabeklassifikationsinformation) der Eingabeeinheit 6, das
zeigt, daß eine
Eingabe an der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 vorgenommen
wurde. Die Sende/Empfangs-Steuervorrichtung der Steuereinheit 4 der
Erfindung beurteilt, daß das
eingegebene Ereignis der Eingabeeinheit 6 ein Eingabeereignis
für das
Senden ist (S54), und wenn das Eingabeereignis der Eingabeeinheit 6 beurteilt
ist, daß es
ein Eingabeereignis für
das Senden ist, und die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses
für das
Senden die Zeichenkodeeingabe ist (S55), so wird die Eingabeklassifikationsinformation
des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 in einen Zeichenkode
umgewandelt (S56), und dieser Zeichenkode wird in der Sendespeichereinheit 9 gespeichert
(S57), und der Zeichenkode wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt
(S58), um somit auf den Ereignisbeginn zu warten. Wenn die Eingabeklassifikationsinformation
des Eingabeereignisses für
das Senden eine Zeichenkodeänderung
ist (S59), wird die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses
der Eingabeeinheit 6 in den Zeichenkode umgewandelt (S60),
der Inhalt des geänderten Zeichenkodes
wird in der Sendespeichereinheit 9 gespeichert (S61), der
Inhalt des geänderten
Zeichenkodes wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt (S62), um
somit auf einen Ereignisbeginn zu warten. Wenn die Eingabeklassifikationsinformation
des Eingabeereignisses für
das Senden eine Zeichenkodesendung ist (S63), so werden die Sendezeichenkodedaten,
die in der Sendespeichereinheit 9 gespeichert sind, durch
die drahtlose Vorrichtung 3a und die Datenkommunikationsvorrichtung 3c der
drahtlosen Einheit 3 gesendet (S64), um somit auf den Ereignisbeginn
zu warten. Wenn eine Eingabe zur gespeicherten Zeicheninformation
für das
Empfangen von der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 erfolgt,
so erzeugt die Steuereinheit 4 der Erfindung ein Eingabeereignis
(dieses Ereignis umfaßt
eine Eingabeklassifikationsinformation) der Eingabeeinheit, das
zeigt, daß eine
Eingabe an der Eingabeeinheit 6 des drahtlosen Telefongerätes 1 erfolgt
ist. Die Sende-/Empfangs-Steuervorrichtung 4a der
Steuereinheit 4 der Erfindung beurteilt, ob das erzeugte
Eingabeereignis der Eingabeeinheit 6 ein Eingabeereignis
für den
Empfang ist (S54), und das Eingabeereignis der Eingabeeinheit 6 wird
beurteilt, daß es
ein Eingabeereignis für
den Empfang ist, und wenn das erzeugte Eingabeereignis der Eingabeeinheit
das Eingabeereignis für
den Empfang ist, und die Eingabeklassifikationsinformation des Eingabeereignisses für den Empfang
die Zeichenkodeeingabe ist (S65), wird die Eingabeklassifikationsinformation
des Eingabeereignisses der Eingabeeinheit 6 in den Zeichenkode
umgewandelt (S66), und dieser Zeichenkode wird in der Empfangsspeichereinheit 10 gespeichert
(S67), und der Zeichenkode wird in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt
(S68), um somit auf einen Ereignisbeginn zu warten. Wenn die Eingabeklassifikationsinformation
des Eingabeereignisses für
den Empfang eine Zeichenkodeänderung
ist (S69), wird die Eingabeklassifikationsinformation in den Zeichenkode
geändert
(S70), wobei der Inhalt des geänderten
Zeichenkodes in der Empfangsspeichereinheit 10 gespeichert
wird (S71), der Inhalt des geänderten
Zeichenkodes in der Ausgabeeinheit 5 angezeigt wird (S72),
um somit auf den Ereignisbeginn zu warten.
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Die
Kommunikation durch Zeichen, wie in der Erfindung, ist sehr nützlich,
da sie eine telefonartige Konversation zwischen Personen ermöglicht,
die beim Hören
oder Sprechen beeinträchtigt
sind.
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Im
täglichen
Leben ist dies sehr komfortabel, wenn ein lautes Sprechen nicht
gestattet ist (wie in der Bibliothek oder im Zug), da die Konversation ohne
Verwendung der Sprache erzielt wird.
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Wie
oben erwähnt
wurde, ist die Zweiwegekommunikation mittels "Zeichen" sehr wirksam, und die Erfindung umfaßt auch
Verfahren der Kommunikation durch "Videodaten" anstatt von Zeichen, und das Senden
und Empfangen von Zeichendaten und Videodaten.
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Die
Videokommunikation kann direkter und visueller erkannt werden als
die Zeichenkommunikation und gestattet eine wirkungsvolle Übertragung von
Information.
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Die
Videodaten neigen aber dazu, daß sie verglichen
mit der Kommmunikation mittels Zeichendaten eine höhere Datenmenge
aufweisen. Somit braucht die Kommunikation längere Zeit und somit höhere Gesprächskosten,
und die Gesprächsunterbrechungszeit
wird durch die lange Datenübertragungszeit
ausgedehnt, und ein flüssiges
Sprechen wird verhindert.
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In
einem solchen Fall wird durch eine Komprimierung durch eine Datenkomprimierungsvorrichtung
bei der Übertragung
von Daten, und dem Dekomprimieren der komprimierten Information
auf der Empfängerseite
die Menge der Kommunikationsdaten kleiner, und somit wird die Gesprächszeit
verkürzt und
die Gesprächsgebühr vermindert
und die Gesprächsunterbrechungszeit
wird minimiert.
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Zusätzlich können, wie
oben erwähnt,
durch das Senden der Zeichendateninformation zusammen mit den Videodaten,
die Zeichendaten als Ergänzung der
Videoinformation verwendet werden, und die Übertragungskosten der Videoinformation
können wesentlich
vermindert werden. Darüberhinaus
kann, da den Videodaten eine ergänzende
Erläuterung
hinzugefügt
wird, der Inhalt des Bildes durch den Partner leicht verstanden
werden.