DE19847524C2 - Handbremshebel für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Handbremshebel für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Handbremshebel für Kraftfahrzeuge,
insbesondere Automobile, wobei der Handbremshebel mit seinem
einen Ende gestellfest schwenkbar gelagert ist, im Griffbereich
von einer Handbremsverkleidung aus Kunststoff, Hartgummi oder
dergleichen umgeben ist und wobei die auf den Handbremshebel
aufschiebbare Handbremsverkleidung auf ihrer Innenfläche
mindestens eine Längsrippe aufweist, die sich am Handbremshebel
abstützt.
Ein derartiger Handbremshebel ist beispielsweise aus der
DE 36 04 297 A1 bekannt.
Gattungsgemäße Handbremshebel sind im Automobilbau allgemein
üblich und bekannt. Die Handbremshebel sind dabei im
allgemeinen rohrförmig ausgebildet und im Griffbereich von
einer Handbremsverkleidung aus Kunststoff, Hartgummi oder
dergleichen umgeben, wobei der Handbremshebel in üblicher
Weise mit seinem einen Ende an einem Fahrzeugboden oder
einem Fahrzeugtunnel gestellfest schwenkbar gelagert und
an seinem anderen Ende mittels eines als Druckknopf
ausgebildeten Handgriffes verstellbar ist. Die
Handbremshebel sind dabei im allgemeinen als
Metallkonstruktionen ausgeführt, wobei die aus Hartgummi
oder anderen Materialien ausgeführten
Handbremsverkleidungen aus unterschiedlichen weichen und
harten Materialelementen bestehen.
Ein Problem vor und nach der Montage der
Handbremsverkleidung insbesondere im Griffbereich des
Handbremshebels besteht darin, sowohl die Führung als
auch das Klemmen der Handbremsverkleidung auf dem
Handbremshebel zu gewährleisten, da die
Handbremsverkleidung gleichzeitig als Halteelement beim
Schwenken des Handbremshebels dient. Es besteht auch ein
Bedarf dahingehend, solche Handbremshebel im Griffbereich
griffgünstig zu gestalten. Die Handbremsverkleidungen
bestehen deshalb aus unterschiedlich harten und weichen
Materialelementen, was sich auf die Führung und den
Festsitz der Handbremsverkleidung auf dem Handbremshebel
auswirkt, wobei die Führung und Klemmung der
Handbremsverkleidung auf dem Handbremshebel dabei teils
nur durch die innenliegenden harten Materialelmente der
Handbremsverkleidung erfolgt. Deshalb müssen die daraus
resultierenden Nachteile gegen ein Verschieben und gegen
ein Verdrehen der Handbremsverkleidung unterbunden
werden, was wegen der unvermeidlichen
Fertigungstoleranzen nicht immer zu erreichen ist. Eine
Aufbringung beispielsweise einer Kunststoffverkleidung
auf den Handbremshebel durch eine Erwärmung und damit
teilweise plastische Verformung sowie eine anschließende
Abkühlung ist fertigungstechnisch sehr aufwendig.
Weiterhin muß gewährleistet sein, daß die
Zusammensetzungen der Materialelemente der
Handbremsverkleidung so auf den Handbremshebel aus Metall
abgestimmt sind, daß durch die ständige Benutzung der
Handbremse keine Materialermüdung auftritt und damit die
Funktion der Handbremse beeinträchtigt wird und daß auch
bei höheren Temperaturen kein erhöhtes Spiel auftritt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine insbesondere im
Griffbereich funktionsverbesserte Handbremsverkleidung
für einen Handbremshebel eingangs bezeichneter Art zu
schaffen, mit der eine sichere Führung und Klemmung der
Handbremsverkleidung auf dem Handbremshebel vor und nach
der Montage erhalten wird, wobei zudem eine schnelle und
einfache Montage möglich sein soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß auf
der Innenfläche der Handbremsverkleidung elastische
Elemente vorgesehen sind, die sich in einem,
gegebenenfalls durch einen Anschlag begrenzten
Endbereich an dem Handbremshebel abstützen, wobei die
elastischen Elemente nur am in Aufschubrichtung hinten
liegenden Endbereich der Innenfläche vorgesehen sind.
Durch die zusätzlichen elastischen Elemente, die in dem
in Aufschubrichtung befindlichen hinten liegenden
Endbereich der Handbremsverkleidung vorgesehen sind,
wird eine sehr gute Klemmung der Handbremsverkleidung
auf dem Handbremshebel in einem durch einen Anschlag
begrenzten Bereich ermöglicht. Eine größere
aufzuwendende Montagekraft tritt dabei gegebenenfalls
nur am Ende des Montageweges auf.
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß die Längsrippen im
oberen Teilbereich der Innenfläche der
Handbremsverkleidung längs einer Führungsachse nach innen
gerichtet von der Innenfläche der Handbremsverkleidung
abragen, wobei die Höhe der Längsrippen so bemessen ist,
daß ihre Enden an dem Handbremshebel anliegen.
Eine bevorzugte Ausführungsform wird darin gesehen, daß
die Handbremsverkleidung als Hohlkörper mit erheblich
größerer lichter Weite als der Handbremshebel ausgebildet
ist, wobei lediglich die Längsrippen am Mantel des
Handbremshebels anliegen.
Vorteilhaft ist ebenso vorgesehen, daß der Handbremshebel
ein im Querschnitt unten offenes Hohlprofil aufweist,
welches etwa U-förmig ausgebildet ist und eine gerundete
Basis aufweist, wobei die Schenkel etwa mittig
bogenförmig seitlich nach außen vorgewölbt sind und daß
die Handbremsverkleidung an ihren inneren Seitenflanken
jeweils eine Längsrippe aufweist, die sich an der Wölbung
abstützt, sowie Längsrippen, die sich an den gerundeten
Übergängen zwischen Basis und Schenkel abstützen und eine
Längsrippe, die sich an der Basis abstützt.
Um eine weitere verbesserte Führung der
Handbremsverkleidung auf dem Handbremshebel zu erreichen,
ist vorgesehen, daß die freien Schenkelenden des
Griffprofils in Führungsnuten an der unteren Innenseite
der Handbremsverkleidung geführt sind.
Desweiteren ist bevorzugt vorgesehen, daß elastische
Elemente im Endbereich der Handbremsverkleidung
insbesondere neben den Längsrippen vorgesehen sind, die
sich an den etwa mittig bogenförmig seitlich nach außen
gewölbten Schenkeln des Handbremshebels abstützen,
kompressibel über diese Längsrippen hervorragen und sich
in Sollage am Mantel des Handbremshebels kraftschlüssig
abstützen.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform wird darin
gesehen, daß elastische Elemente mindestens einseitig an
den Flanken der Führungsnuten gegenüber den Flanken
vorragend im Endbereich der Handbremsverkleidung
vorgesehen sind an denen sich die Schenkel des
Handbremshebels in Sollage kraftschlüssig abstützen.
Vorteilhaft ist vorgesehen, daß die elastischen Elemente
aus einem weichen und nachgiebigen Werkstoff bestehen,
insbesondere aus Elastomer.
Desweiteren ist vorteilhaft vorgesehen, daß die
Handbremsverkleidung außen aus einem weichen
Kunststoffmaterial und innen aus einem harten
Kunststoffmaterial besteht.
Durch den Einsatz entsprechend angepaßter Werkstoffe in
Verbindung mit einer speziellen Ausbildung und Gestaltung
der Innenfläche der Handbremsverkleidung wird einerseits
eine ausreichende Spielfreiheit bei der Montage der
Handbremsverkleidung auf einem Handbremshebel erreicht
und anderseits wird eine Funktionsverbesserung für das
Führen und Klemmen der Handbremsverkleidung auf dem
Griffprofil des Handbremshebels, insbesondere im
Griffbereich, ermöglicht und gleichzeitig damit verbunden
eine verbesserte Handhabung für einen Montierenden
geschaffen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
Zeichnungen dargestellt und im folgenden näher
beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Ausführungsform eines
Handbremshebels mit Verkleidung in Seitenansicht;
Fig. 2 desgleichen eine Schnittdarstellung im
Querschnitt.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Handbremshebel 1 mit einer
Handbremsverkleidung 2 für Kraftfahrzeuge, insbesondere
Automobile dargestellt. Der Handbremshebel 1 weist dabei
ein im Querschnitt unten offenes Profil auf, welches etwa
U-förmig ausgebildet ist, mit einer gerundeten Basis 3,
deren Schenkel 4 und 5 etwa mittig bogenförmig seitlich
nach außen vorgewölbt und die freie Schenkelenden 6, 7
aufweisen.
Die auf den Handbremshebel 1 aufschiebbare
Handbremsverkleidung 2 besteht in vorteilhafter Weise
außen aus einem nachgiebigen weichen Kunststoffmaterial 8
und innen aus einem harten Kunststoffmaterial 9.
Die Innenfläche 10 des harten Kunststoffmaterials 9 der
Handbremsverkleidung 2 enthält erfindungsgemäß
Längsrippen 11-15 und/oder Führungsnuten 16, 17 sowie
elastische Elemente 18-23, wobei die elastischen Elemente
18-23 nur am in Aufschubrichtung hinten liegenden
Endbereich 24 der Innenfläche 10 vorgesehen sind.
Die Längsrippen 11, 12, 13 sind dabei im oberen Teilbereich
der Innenfläche 10 der Handbremsverkleidung 2 angeordnet
und ragen längs einer Führungsachse 25 nach innen
gerichtet von der Innenfläche 10 ab, wobei ihre Höhe ist
so bemessen, daß ihre Enden an dem Handbremshebel 1
kraftschlüssig anliegen, indem die an den inneren
Seitenflanken der Handbremsverkleidung 2 angeordneten
Längsrippen 12 und 13 sich jeweils an der Wölbung der
Basis 3 und die Längsrippe 11 sich mittig an der Basis 3
des Griffprofils des Handbremshebels 1 abstützen und die
Längsrippen 14 und 15 sich jeweils an den bogenförmig
nach außen gewölbten Schenkeln 4 und 5 abstützen. Die
freien Schenkelenden 6, 7 des Griffprofils des
Handbremshebels 1 sind zusätzlich in den Führungsnuten
16, 17 der Innenfläche 10 der Handbremsverkleidung 2
geführt. Die Handbremsverkleidung 2 ist zum Aufschieben
auf den Handbremshebel 1 als Hohlkörper ausgebildet, mit
einer erheblich größeren lichten Weite als der
Handbremshebel 1, so daß zur Führung der
Handbremsverkleidung 2 auf dem Handbremshebel 1 lediglich
die Längsrippen 11-15 am Mantel des Handbremshebels 1
sowie die freien Schenkelenden 6, 7 des Griffprofils des
Handbremshebels 1 in den Führungsnuten 16, 17 anliegen.
Das Klemmen der Handbremsverkleidung 2 auf dem
Handbremshebel 1 wird dabei einerseits durch die
elastischen Elemente 18-21 erreicht, die im Endbereich 24
der Handbremsverkleidung 2 neben den Längsrippen 14, 15
angeordnet sind und kompressibel über die Längsrippen
14, 15 hervorragen und sich in Sollage am Mantel des
Handbremshebels 1 kraftschlüssig abstützen, während die
elastischen Elemente 22, 23 mindestens einseitig an den
Flanken der Führungsnuten 16, 17, gegenüber den Flanken
vorragend im Endbereich 24 der Handbremsverkleidung 2 und
an den Schenkelenden 6 und 7 des Griffprofils des
Handbremshebels 1 in Sollage kraftschlüssig abstützen.
Claims (9)
1. Handbremshebel (1) für Kraftfahrzeuge, insbesondere
Automobile, wobei der Handbremshebel (1) mit seinem
einen Ende gestellfest schwenkbar gelagert ist, im
Griffbereich von einer Handbremsverkleidung (2) aus
Kunststoff, Hartgummi oder dergleichen umgeben ist und
wobei die auf den Handbremshebel (1) aufschiebbare
Handbremsverkleidung (2) auf ihrer Innenfläche (10)
mindestens eine Längsrippe (11-15) aufweist, die sich am
Handbremshebel (1) abstützt,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenfläche (10) der
Handbremsverkleidung (2) elastische Elemente (18-23)
vorgesehen sind, die sich in einem, gegebenenfalls durch
einen Anschlag begrenzten Endbereich (24) an dem
Handbremshebel (1) abstützen, wobei die elastischen
Elemente (18-23) nur am in Aufschubrichtung hinten
liegenden Endbereich (24) der Innenfläche (10)
vorgesehen sind.
2. Handbremshebel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsrippen (11-15) im oberen Teilbereich der
Innenfläche (10) der Handbremsverkleidung (2) längs
einer Führungsachse (25) nach innen gerichtet von der
Innenfläche (10) der Handbremsverkleidung (2) abragen,
wobei die Höhe der Längsrippen (11-15) so bemessen ist,
daß ihre Enden an dem Handbremshebel (1) anliegen.
3. Handbremshebel nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Handbremsverkleidung (2) als
Hohlkörper mit erheblich größerer lichter Weite als der
Handbremshebel (1) ausgebildet ist, wobei lediglich die
Längsrippen (11-15) am Mantel des Handbremshebels (1)
anliegen.
4. Handbremshebel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Handbremshebel (1) ein im
Querschnitt unten offenes Hohlprofil aufweist, welches
etwa U-förmig ausgebildet ist und eine gerundete Basis
(3) aufweist, wobei die Schenkel (4, 5) etwa mittig
bogenförmig seitlich nach außen vorgewölbt sind und daß
die Handbremsverkleidung (2) an ihren inneren
Seitenflanken jeweils eine Längsrippe (14, 15) aufweist,
die sich an der Wölbung abstützt, sowie Längsrippen
(12, 13) die sich an den gerundeten Übergängen zwischen
Basis (3) und den Schenkeln (4, 5) abstützen und eine
Längsrippe (11), die sich an der Basis (3) mittig
abstützt.
5. Handbremshebel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die freien Schenkelenden (6, 7) des
Griffprofils des Handbremshebels (1) in Führungsnuten
(16, 17) an der unteren Innenseite der
Handbremsverkleidung (2) geführt sind.
6. Handbremshebel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die elastischen Elemente (18-23) im
Endbereich (24) der Handbremsverkleidung (2),
insbesondere neben den Längsrippen (14, 15) vorgesehen
sind, kompressibel über die Längsrippen (14, 15)
hervorragen und sich in Sollage am Mantel des
Handbremshebels (1) kraftschlüssig abstützen.
7. Handbremshebel nach einem der Ansprüche 1 und 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Elemente
(22, 23) mindestens einseitig an den Flanken der
Führungsnuten (16, 17) gegenüber den Flanken vorragend im
Endbereich (24) der Handbremsverkleidung (2) vorgesehen
sind, an denen sich die Schenkel (4, 5) des
Handbremshebels (1) in Sollage kraftschlüssig abstützen.
8. Handbremshebel nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Elemente
(18-23) aus einem weichen und nachgiebigen Werkstoff
bestehen, insbesondere aus einem Elastomer.
9. Handbremshebel nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Handbremsverkleidung (2)
außen aus einem weichen Kunststoffmaterial (8) und innen
aus einem harten Kunststoffmaterial (9) besteht.
Priority Applications (1)
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Family
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| DE1998147524 Expired - Fee Related DE19847524C2 (de) | 1998-10-15 | 1998-10-15 | Handbremshebel für Kraftfahrzeuge |
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Cited By (1)
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- 1998-10-15 DE DE1998147524 patent/DE19847524C2/de not_active Expired - Fee Related
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Legal Events
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: VOLKSWAGEN AG, 38440 WOLFSBURG, DE |
|
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |