DE19845091A1 - Vorrichtung zur Ermittlung der Stärke eines verschleißenden Belags - Google Patents
Vorrichtung zur Ermittlung der Stärke eines verschleißenden BelagsInfo
- Publication number
- DE19845091A1 DE19845091A1 DE1998145091 DE19845091A DE19845091A1 DE 19845091 A1 DE19845091 A1 DE 19845091A1 DE 1998145091 DE1998145091 DE 1998145091 DE 19845091 A DE19845091 A DE 19845091A DE 19845091 A1 DE19845091 A1 DE 19845091A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wire loop
- lining
- electrical circuit
- covering
- wear limit
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 title description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 title description 2
- 238000005299 abrasion Methods 0.000 claims description 11
- 238000000926 separation method Methods 0.000 abstract 1
- 230000000875 corresponding effect Effects 0.000 description 14
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 5
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D66/00—Arrangements for monitoring working conditions, e.g. wear, temperature
- F16D66/02—Apparatus for indicating wear
- F16D66/021—Apparatus for indicating wear using electrical detection or indication means
- F16D66/026—Apparatus for indicating wear using electrical detection or indication means indicating different degrees of lining wear
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D66/00—Arrangements for monitoring working conditions, e.g. wear, temperature
- F16D66/02—Apparatus for indicating wear
- F16D66/021—Apparatus for indicating wear using electrical detection or indication means
- F16D66/022—Apparatus for indicating wear using electrical detection or indication means indicating that a lining is worn to minimum allowable thickness
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ermittlung der Stärke eines zumindest zeitweise einer Reibung unterliegenden und einen Abrieb erfahrenden, verschleißenden Belags (1), insbesondere zur Ermittlung der Stärke eines Brems- oder Kupplungsbelags, wobei der Belag (1) auf einem Belagträger (2) angeordnet ist und durch eine bestimmte Stärke des Belags (1) eine Verschleißgrenze (3) definiert ist, wobei ein elektrischer Schaltkreis (4) mit mindestens einer Drahtschleife (5) vorgesehen ist und die Drahtschleife (5) innerhalb des Belags (1) in Höhe der Verschleißgrenze (3) angeordnet ist und bei einem Abrieb des Belags (1) über seine Verschleißgrenze (3) hinaus eine Durchtrennung der Drahtschleife (5) erfolgt und diese Durchtrennung entsprechend anzeigbar ist. DOLLAR A Eine kostengünstige Früherkennung des Erreichens der Verschleißgrenze (3) wird dadurch erreicht, daß der elektrische Schaltkreis (4) so ausgebildet ist, daß bereits bei Beginn der Durchtrennung der Drahtschleife (5) ein - im Endeffekt - anzeigbares Vorwarn-Signal erzeugbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ermittlung der Stärke eines zumindest zeitweise
einer Reibung unterliegenden und einen Abrieb erfahrenden, verschleißenden Belags,
insbesondere zur Ermittlung der Stärke eines Brems- oder Kupplungsbelags, wobei der
Belag auf einem Belagträger angeordnet und durch eine bestimmte Stärke des Belags eine
Verschleißgrenze definiert ist, wobei ein elektrischer Schaltkreis mit mindestens einer
Drahtschleife vorgesehen ist und die Drahtschleife innerhalb des Belags in Höhe der
Verschleißgrenze angeordnet ist und bei einem Abrieb des Belags über seine
Verschleißgrenze hinaus eine Durchtrennung der Drahtschleife erfolgt und diese
Durchtrennung entsprechend anzeigbar ist.
Im Stand der Technik, von dem die Erfindung ausgeht (DE-A-42 31 107), wird die Stärke
eines Bremsbelags durch das Messen entsprechender Widerstandsänderungen ermittelt.
Hierzu sind innerhalb des Bremsbelags mehrere Drahtschleifen angeordnet bzw. parallel
geschaltet, wobei jede Drahtschleife einen Widerstand aufweist. Legt sich der Bremsbelag
nun an die Bremsscheibe an und erfährt den entsprechenden Abrieb, so werden die
übereinander angeordneten Drahtschleifen jeweils nacheinander beim Vorliegen des
entsprechend starken Abriebs durchtrennt, so daß eine Änderung des Gesamtwiderstands
erfolgt. Durch die erfolgte Widerstandsänderung kann der entsprechende Abrieb des Belags
ermittelt bzw. gemessen werden. Erst die Durchtrennung einer in Höhe der Verschleißgrenze
angeordneten Drahtschleife bzw. die hierdurch erfolgende stufenartige Widerstandsänderung
zeigt - im Endeffekt - das Erreichen der Verschleißgrenze an.
Weiterhin ist im Stand der Technik eine Vorrichtung zur Ermittlung der Stärke eines
Bremsbelags bekannt (DE-A-23 34 942), bei der mehrere eine elektrisch leitende Verbindung
aufweisende Ansätze vorgesehen sind, die unterschiedlich lang ausgebildet sind. Bei einem
bestimmten Abrieb des Belags wird - je nach Stärke des Abriebs - der jeweilige
entsprechende Ansatz "erfaßt" bzw. abgebrochen, so daß die hierin vorgesehene elektrisch
leitende Verbindung entsprechend zerstört wird. Da die in den Ansätzen vorgesehenen
elektrisch leitenden Verbindungen jeweils wieder einen Widerstand aufweisen, ändert sich
mit der Beschädigung bzw. des Abbruchs jedes Ansatzes der Gesamtwiderstand, so daß
wiederum über diese Widerstandsänderung der Abrieb des Belags meßbar ist. Erst das
Erfassen bzw. Abbrechen des Ansatzes, der der Verschleißgrenze des Belags zugeordnet
ist, bzw. die hierdurch erfolgende stufenartige Widerstandsänderung zeigt - im Endeffekt -
das Erreichen der Verschleißgrenze des Belags an.
Die im Stand der Technik bekannte Vorrichtung, von der die Erfindung ausgeht, ist nicht
optimal ausgebildet. Dadurch, daß erst bei der Durchtrennung der auf der Höhe der
Verschleißgrenze angeordneten Drahtschleife für den Fahrer eines Kraftfahrzeugs die
Durchtrennung dieser Drahtschleife und damit das Erreichen der Verschleißgrenze des
Belags plötzlich, also von einem Moment auf den anderen - ohne eine entsprechende
Vorwarnung - angezeigt wird, muß der Fahrer eines Kraftfahrzeugs - wie die Praxis gezeigt
hat - entsprechend schnell einen Servicetermin zur Erneuerung des Belags vereinbaren bzw.
wahrnehmen. Einerseits sind rasche Termine in den Service-Werkstätten oftmals nur schwer
zu vereinbaren, andererseits stehen insbesondere für Geschäftsreisende oftmals wichtige
Geschäftstermine an, so daß auf das entsprechende Kraftfahrzeug nicht ohne weiteres sofort
zu verzichten ist. Aus den oben erwähnten Gesichtspunkten wird ersichtlich, daß es von
Nachteil sein kann, wenn der Fahrer eines Kraftfahrzeugs erst bei der vollständigen
Durchtrennung der entsprechenden auf der Höhe der Verschleißgrenze angeordneten
Drahtschleife die Information erhält, daß nunmehr die Verschleißgrenze des Belags erreicht
ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die bekannte Vorrichtung, von der die
Erfindung ausgeht, derart auszugestalten und weiterzubilden, daß eine möglichst
kostengünstige frühzeitigere Erkennung bzw. Ermittlung des Erreichens der
Verschleißgrenze bei einem Belag ermöglicht ist.
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist nun dadurch gelöst, daß der elektrische Schaltkreis so
ausgebildet ist, daß bereits bei Beginn der Durchtrennung der Drahtschleife ein - im
Endeffekt - anzeigbares Vorwarn-Signal erzeugbar ist. Dadurch, daß nun ein Vorwarn-Signal
erzeugt wird, wenn bereits die Durchtrennung der vorgesehenen Drahtschleife beginnt, ist
eine frühzeitigere Erkennung des Erreichens der Verschleißgrenze des Belags realisiert.
Hierdurch werden die oben beschriebenen Nachteile vermieden. Einerseits kann der Fahrer
eines Kraftfahrzeugs nunmehr frühzeitig einen entsprechenden Service-Termin mit einer
Werkstatt vereinbaren, andererseits ist der Fahrer eines Kraftfahrzeugs aber bereits
vorgewarnt, daß demnächst, also in naher Zukunft, die Verschleißgrenze des Belags
vollständig erreicht wird, so daß er die entsprechend notwendigen Schritte auch möglichst
früh einleitet, was zu einer Erhöhung des Sicherheitsstandards führt. Weiterhin ist aufgrund
der erfindungsgemäßen Ausbildung des ohnehin vorgesehenen elektrischen Schaltkreises
auch eine kostengünstig konstruktive Frühwarnung realisiert.
Es gibt nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Vorrichtung in
vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Hierfür darf an dieser Stelle auf die
dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Patentansprüche verwiesen werden. Im folgenden
wird nun das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher
erläutert. Die Zeichnung zeigt
Fig. 1 teilweise die erfindungsgemäße Vorrichtung in einer schematischen Darstellung
und
Fig. 2 zum besseren Verständnis ein die schematische Darstellung aus Fig. 1
ersetzendes "Ersatzschaltbild".
Die Fig. 1 und 2 zeigen teilweise und in einer schematischen Darstellung eine Vorrichtung
zur Ermittlung der Stärke eines zumindest zeitweise einer Reibung unterliegenden und einen
Abrieb erfahrenden, verschleißenden Belags 1, hier zur Ermittlung der Stärke eines
Bremsbelags. Der Belag 1 ist auf einem Belagträger 2 angeordnet. Durch eine bestimmte
Stärke des Belags 1 ist eine Verschleißgrenze 3 definiert, die hier als gestrichelte Linie
angedeutet ist. Weiterhin ist ein elektrischer Schaltkreis 4 vorgesehen, der mindestens eine
Drahtschleife 5 aufweist. Die Drahtschleife 5 ist innerhalb des Belags 1 in der Höhe der
Verschleißgrenze 3 angeordnet, wobei bei einem Abrieb des Belags 1 über seine
Verschleißgrenze 3 hinaus eine Durchtrennung der Drahtschleife 5 erfolgt und diese
Durchtrennung, was hier nicht dargestellt ist, durch eine entsprechende Anzeige, vzw. auf
dem Armaturenbrett, entsprechend anzeigbar ist.
Die eingangs beschriebenen Nachteile werden nun dadurch vermieden, daß der elektrische
Schaltkreis 4 so ausgebildet ist, daß bereits bei Beginn der Durchtrennung der Drahtschleife
5 ein - im Endeffekt - anzeigbares Vorwarn-Signal erzeugbar ist.
Der elektrische Schaltkreis 4 bzw. die innerhalb des Schaltkreises 4 hier nicht dargestellte,
aber vorgesehene Anzeige ist so ausgebildet, daß die drei Zustände der Drahtschleife 5
anzeigbar sind. Hierzu zählt zunächst der Zustand, daß die Drahtschleife 5 vollständig
undurchtrennt ist und die Durchtrennung der Drahtschleife 5 noch nicht begonnen hat.
Weiterhin zählt hierzu der Zustand, daß die Drahtschleife 5 teilweise bereits durchtrennt ist,
also die Durchtrennung bereits begonnen hat und zuletzt der Zustand, daß die Drahtschleife
5 vollständig durchtrennt worden ist.
Da der hier gezeigte Belag 1 als Bremsbelag ausgebildet ist und mit einer Bremsscheibe 6
zusammenwirkt, wird die Drahtschleife 5 durch die Einwirkung der Bremsscheibe 6
durchgetrennt. Die Zeitdauer bis zur vollständigen Durchtrennung der Drahtschleife 5 ist
abhängig von der Dicke des Drahtes der Drahtschleife 5 sowie der entsprechenden
Einwirkung der Bremsscheibe 6 auf den Belag 1 bzw. auf die Drahtschleife 5.
Damit bereits bei Beginn der Durchtrennung der Drahtschleife 5 ein im Endeffekt
anzeigbares Vorwarn-Signal durch den hier dargestellten elektrischen Schaltkreis 4
erzeugbar ist, ist der elektrische Schaltkreis 4 hier so ausgeführt, daß bei Berührung der
Drahtschleife 5 durch die Bremsscheibe 6 ein Vorwarn-Signal erzeugt wird. Hierzu weist die
Bremsscheibe 6 zur Erzeugung dieses Vorwarn-Signals einen Masse-Anschluß 6a auf, der
in Fig. 1 rechts dargestellt ist.
Der vorgesehene elektrische Schaltkreis 4 kann nun ganz unterschiedlich ausgebildet sein,
weist vzw. aber mindestens ein Widerstandselement 7 auf, wie die Fig. 2 erkennen läßt.
Fig. 2 zeigt ein schematisches elektrisches "Ersatzschaltbild" für den den Zustand, daß die
Bremsscheibe 6 an dem Belag 1 anliegt und die Drahtschleife 5 berührt, so da eine
entsprechende elektrische Verbindung zwischen dem Masse-Anschluß 6a der Bremsscheibe
6 und dem elektrischen Schaltkreis 4 existiert.
Weiterhin kann der in Fig. 2 nunmehr gezeigte elektrische Schaltkreis 4 nicht nur ein
Widerstandselement 7, sondern auch ein hier dargestelltes Strommeßgerät 8 aufweisen.
Denkbar ist, daß sowohl über die Ermittlung einer Widerstandsänderung oder über die
Ermittlung der Änderung der Stromstärke der entsprechende Zustand der Drahtschleife 5
ermittelbar ist.
Das Schaltbild der Fig. 2 verdeutlicht, daß für die oben erwähnten drei Zustände der
Drahtschleife 5 für die Größe des Gesamtwiderstands R folgendes gilt:
Im Zustand, daß die Drahtschleife 5 vollständig undurchtrennt ist und die Durchtrennung
noch nicht begonnen hat, gilt, daß der Gesamtwiderstand konstant ist, so daß auch ein
konstanter Strom I fließt, der entsprechend gemessen werden kann. Wird nun die
Drahtschleife 5 teilweise durchtrennt, d. h. beginnt die Durchtrennung der Drahtschleife 5, so
tritt der in Fig. 2 dargestellte Fall ein. Es kommt zu einer Widerstandsänderung (R = 0) und
damit zu einer Änderung der Stromstärke I (I.∞). Beides ist entsprechend ermittelbar. Bei
einer vollständig durchtrennten Drahtschleife 5, also dem dritten Zustand, kann kein Strom I
fließen (da R.∞), so daß auch dieser Zustand entsprechend ermittelbar und anzeigbar ist.
Durch die hier teilweise dargestellte und erläuterte erfindungsgemäße Vorrichtung ist eine
frühzeitige Erkennung bzw. Anzeige des Erreichens der entsprechenden Verschleißgrenze 3
des Belags 1 möglich. Hierdurch werden die eingangs beschriebenen Nachteile vermieden,
insbesondere der Fahrer des Kraftfahrzeugs entsprechend früh hierüber informiert.
Weiterhin kann die Vorrichtung weitere schaltungstechnische Elemente oder auch einen
Mikroprozessor aufweisen, die notwendig sind, um beispielsweise die erfolgende und
meßbare "Widerstandsänderung" bzw. Änderung der Stromstärke zu erfassen, wenn die
Durchtrennung der Drahtschleife 5 beginnt bzw. vollständig realisiert ist.
Des weiteren ist nicht nur denkbar, daß über die Dicke des Drahtes der Drahtschleife 5 ein
entsprechender Widerstand realisiert wird, sondern auch durch eine bestimmte Dicke des
Drahtes der Drahtschleife 5 im Verhältnis zur vorgesehenen Verschleißgrenze 3 eine
entsprechende Abstimmung bzgl. der Früherkennung der Verschleißgrenze 3 möglich ist.
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Ermittlung der Stärke eines zumindest zeitweise einer Reibung
unterliegenden und einen Abrieb erfahrenden, verschleißenden Belags (1),
insbesondere zur Ermittlung der Stärke eines Brems- oder Kupplungsbelags, wobei der
Belag (1) auf einem Belagträger (2) angeordnet ist und durch eine bestimmte Stärke
des Belags (1) eine Verschleißgrenze (3) definiert ist, wobei ein elektrischer Schaltkreis
(4) mit mindestens einer Drahtschleife (5) vorgesehen ist und die Drahtschleife (5)
innerhalb des Belags (1) in Höhe der Verschleißgrenze (3) angeordnet ist und bei
einem Abrieb des Belags (1) über seine Verschleißgrenze (3) hinaus eine
Durchtrennung der Drahtschleife (5) erfolgt und diese Durchtrennung entsprechend
anzeigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Schaltkreis (4) so
ausgebildet ist, daß bereits bei Beginn der Durchtrennung der Drahtschleife (5) ein - im
Endeffekt - anzeigbares Vorwarn-Signal erzeugbar ist.
2. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der
elektrische Schaltkreis (4) bzw. die innerhalb des Schaltkreises angeordnete Anzeige
so ausgebildet ist, daß die drei Zustände der Drahtschleife (5), nämlich "Drahtschleife
vollständig durchtrennt/kein Beginn der Durchtrennung", "Drahtschleife teilweise
durchtrennt/Beginn der Durchtrennung" und "Drahtschleife vollständig durchtrennt"
anzeigbar sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Belag (1) als Bremsbelag ausgebildet ist und mit einer Bremsscheibe (6)
zusammenwirkt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drahtschleife (5) durch die Einwirkung der Bremsscheibe (6) durchtrennbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Berührung der Drahtschleife (5) durch die Bremsscheibe (6) ein Vorwarn-
Signal erzeugt wird.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bremsscheibe (6) zur Erzeugung dieses Vorwarn-Signals einen Masse-
Anschluß (6a) aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der elektrische Schaltkreis (4) mindestens ein Widerstandselement (7) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß über die Ermittlung einer Widerstandsänderung (R) innerhalb des elektrischen
Schaltkreises (4) der entsprechende Zustand der Drahtschleife (5) ermittelbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der elektrische Schaltkreis (4) mindestens ein Strommeßgerät (8) aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß über die Ermittlung der Stromstärke (I) der entsprechende Zustand der
Drahtschleife (5) ermittelbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998145091 DE19845091A1 (de) | 1998-09-30 | 1998-09-30 | Vorrichtung zur Ermittlung der Stärke eines verschleißenden Belags |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998145091 DE19845091A1 (de) | 1998-09-30 | 1998-09-30 | Vorrichtung zur Ermittlung der Stärke eines verschleißenden Belags |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19845091A1 true DE19845091A1 (de) | 2000-04-06 |
Family
ID=7882963
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998145091 Withdrawn DE19845091A1 (de) | 1998-09-30 | 1998-09-30 | Vorrichtung zur Ermittlung der Stärke eines verschleißenden Belags |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19845091A1 (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2018557A1 (de) * | 1970-04-17 | 1971-11-04 | The Bendix Corp, Southfield, Mich (V St A) | Verschleiß Anzeigeeinrichtung |
| DE2144466A1 (de) * | 1970-09-11 | 1972-03-16 | Bendix Corp | Anzeigegerät für den Zustand des Bremsreibungsbelages eines Fahrzeuges |
| DE2436136B2 (de) * | 1973-07-28 | 1976-11-11 | Nippondenso Co., Ltd.,Kariya; Toyota Jidosha Kogyo KX., Toyota; Aichi (Japan) | Einrichtung zur ueberwachung der bremsbelagabnutzung bei fahrzeugen |
| DE2632183A1 (de) * | 1975-09-17 | 1977-03-24 | Sumitomo Electric Industries | Warneinrichtung fuer ein reibungsteil |
| DE3008269A1 (de) * | 1979-03-05 | 1980-09-18 | Lucas Industries Ltd | Bremsbacke mit abnutzungswarnanzeigevorrichtung |
| DE4120527A1 (de) * | 1990-06-22 | 1992-01-02 | Veglia Borletti Srl | Verschleiss-sensor fuer bremskloetze von fahrzeugen |
-
1998
- 1998-09-30 DE DE1998145091 patent/DE19845091A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2018557A1 (de) * | 1970-04-17 | 1971-11-04 | The Bendix Corp, Southfield, Mich (V St A) | Verschleiß Anzeigeeinrichtung |
| DE2144466A1 (de) * | 1970-09-11 | 1972-03-16 | Bendix Corp | Anzeigegerät für den Zustand des Bremsreibungsbelages eines Fahrzeuges |
| DE2436136B2 (de) * | 1973-07-28 | 1976-11-11 | Nippondenso Co., Ltd.,Kariya; Toyota Jidosha Kogyo KX., Toyota; Aichi (Japan) | Einrichtung zur ueberwachung der bremsbelagabnutzung bei fahrzeugen |
| DE2632183A1 (de) * | 1975-09-17 | 1977-03-24 | Sumitomo Electric Industries | Warneinrichtung fuer ein reibungsteil |
| DE3008269A1 (de) * | 1979-03-05 | 1980-09-18 | Lucas Industries Ltd | Bremsbacke mit abnutzungswarnanzeigevorrichtung |
| DE4120527A1 (de) * | 1990-06-22 | 1992-01-02 | Veglia Borletti Srl | Verschleiss-sensor fuer bremskloetze von fahrzeugen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102014116831B4 (de) | System zum Überwachen der Lebensdauer von Bremsbelägen | |
| DE69025957T2 (de) | Adaptive anzeige für fahrzeuge | |
| DE2948776A1 (de) | Vorrichtung zur erfassung magnetisierbarer, elektrisch leitfaehiger partikel in einem elektrisch nicht-leitendem fluessigen medium | |
| DE102014105561A1 (de) | Bremsbelag-Anordnung für eine Fahrzeugbremse sowie Fahrzeugbremse | |
| DE102010013634A1 (de) | Verfahren zum Zurückbringen eines Zeigers auf den Ursprungspunkt | |
| DE2606012A1 (de) | Sensoranordnung fuer eine blockierschutzeinrichtung fuer fahrzeugbremsen | |
| DE10325092B4 (de) | Bremsbelag-Verschleißanzeigegerät | |
| EP2675638B1 (de) | Schaltungsanordnung für eine elektrische sitzheizung | |
| EP3743636B2 (de) | Belagverschleissmesseinrichtung für eine bremse, bremse und bremsbelagsatz | |
| DE69801469T2 (de) | Verfahren zum Vermeiden von Betrügereien an einem Taxameter oder einem Fahrtenschreiber | |
| EP1300277A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Darstellung der Funktionsbereitschaft von Beleuchtungseinrichtungen eines Kraftfahrzeuges | |
| DE19538144B4 (de) | Schleißplatten mit eingelassenen Elementen zur Anzeige eines vorgegebenen Verschleißzustandes | |
| DE102009007845A1 (de) | Anzeigeeinrichtung | |
| DE102009011986A1 (de) | Verfahren zum Ermitteln des Verschleißzustands einer Reibbremse oder -kupplung und eine Reibbremse oder -kupplung | |
| DE4401835B4 (de) | Vorrichtung zur Ermittlung des Ölwechselzeitpunktes eines Kraftfahrzeugmotors | |
| DE102008007397A1 (de) | Verfahren zur Überwachung von wenigstens einer Glühstiftkerze eines Brennkraftmotors und Vorrichtung hierzu | |
| DE19845091A1 (de) | Vorrichtung zur Ermittlung der Stärke eines verschleißenden Belags | |
| DE102017003111A1 (de) | Stromsensor mit Diagnose | |
| DE10105781B4 (de) | Einrichtung zur Erfassung und Verfahren zur Auswertung von Geometrieveränderungen an rotierenden Objekten | |
| DE19711880A1 (de) | Verfahren zur Bestimmung des Zeitpunktes für Schmierölwechsel bei Fahrzeugen | |
| DE19822182B4 (de) | Vorrichtung zur Ermittlung der aktuellen Stärke eines verschleißenden Belags | |
| DE10356755A1 (de) | Kraftstoffstand-System für ein Automobil | |
| DE3348387C2 (en) | Vehicle brakes testing system | |
| DE202009007593U1 (de) | System zur Pflege und/oder Qualitätsüberwachung | |
| DE29507572U1 (de) | Mehrstufiger Verschleißgeber für Bremsbeläge |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8141 | Disposal/no request for examination |