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DE10356755A1 - Kraftstoffstand-System für ein Automobil - Google Patents

Kraftstoffstand-System für ein Automobil Download PDF

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DE10356755A1
DE10356755A1 DE10356755A DE10356755A DE10356755A1 DE 10356755 A1 DE10356755 A1 DE 10356755A1 DE 10356755 A DE10356755 A DE 10356755A DE 10356755 A DE10356755 A DE 10356755A DE 10356755 A1 DE10356755 A1 DE 10356755A1
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resistor
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resistance
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DE10356755A
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Hyun Bok Kim
In Seok Sohn
Young Chol Chol
Han Mu Kim
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Korea Automobile Fuel Systems Ltd KAFUS
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Korea Automobile Fuel Systems Ltd KAFUS
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Abstract

Kraftstoffstand-System für ein Automobil. Die Erfindung betrifft ein Kraftstoffstand-System für ein Automobil und insbesondere ein Kraftstoffstand-System zur Verwendung beim Informieren eines Fahrers über die Menge des restlichen Kraftstoffs in einem Kraftstofftank eines Automobils, das Benzin, Leichtöl, Gas oder dergleichen nutzt, wobei ein fließender elektrischer Strom in einem Kontakt einer Pegel-Sendeeinheit erhöht wird. Das Kraftstoffstand-System der Erfindung weist eine Pegel-Sendeeinheit 100, die in einem Kraftstofftank des Automobils installiert ist, einen Kraftstoffanzeiger 300 und einen Widerstand 120 auf, der innerhalb des Kraftstoffstand-Systems in oder außerhalb der Pegel-Sendeeinheit 100 installiert ist, sodass ein elektrischer Strom, der durch einen Kontakt der Pegel-Sendeeinheit 100 fließt, erhöht ist. Erfindungsgemäß wird der Kontaktwiderstand, der von Silbersulfid, Silberoxid oder anderen Fremdmaterialien resultiert, die infolge von Korrosion im Kontakt der Pegel-Sendeeinheit erzeugt werden, eliminiert, wodurch eine falsche Anzeige des Kraftstoffanzeigers infolge des Kontaktwiderstands im Kontakt verhindert und der Fahrer präziser mit Information über die Menge des restlichen Kraftstoffs versorgt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kraftstoffstand-System für ein Automobil und insbesondere ein Kraftstoffstand-System zur Verwendung beim Informieren eines Fahrers über die Menge des restlichen Kraftstoffs in einem Kraftstofftank eines Automobils, das Benzin, Leichtöl, Gas oder dergleichen nutzt, wobei ein durch einen Kontakt einer Pegel-Sendeeinheit fließender elektrischer Strom erhöht wird, sodass ein Kontaktwiderstand, der von Silbersulfid, Silberoxid oder anderen Fremdmaterialien resultiert, die infolge einer Korrosion im Kontakt der Pegel-Sendeeinheit produziert wurden, eliminiert wird, wodurch eine falsche Anzeige eines Kraftstoffanzeigers infolge des Kontaktwiderstands im Kontakt verhindert und der Fahrer präziser mit Information über die Menge des restlichen Kraftstoffs versorgt wird.
  • Im Allgemeinen ist ein Automobil mit einem Kraftstoffstand-System zum Informieren eines Fahrers über die Menge des restlichen Kraftstoffs in einem Kraftstofftank des Automobils ausgestattet. Das Kraftstoffstand-System erfasst die Menge des restlichen Kraftstoffs und betätigt dann einen Kraftstoffanzeiger, der an einer Instrumententafel auf der Seite des Fahrersitzes angeordnet ist.
  • 1 ist eine Schnittansicht, die schematisch ein herkömmliches Kraftstoffstand-System für ein Automobil zeigt, und 2 ist ein Schaltkreisdiagramm, das ein Beispiel des herkömmlichen Kraftstoffstand-Systems zeigt. Wie in den Figuren gezeigt, weist das herkömmliche Kraftstoffstand-System eine Pegel-Sendeeinheit 20, die in einem Kraftstofftank 10 installiert ist und mit einem Pegelwiderstand 21 versehen ist; eine schwenkbare Stange 22 mit einem bewegbaren Teil, das über einen Kontakt mit dem Pegelwiderstand 21 der Pegel-Sendeeinheit 20 verbunden ist, sodass der Widerstand des Pegelwiderstands 21 verändert wird; und einen Schwimmer 23 auf, der mit der Stange 22 derart gekuppelt ist, dass er sie betätigt.
  • Ein ECU (elektronisches Steuergerät) 30 empfängt von der Pegel-Sendeeinheit 20 ein Signal eines Spannungsabfalls entsprechend der Menge des restlichen Kraftstoffs im Kraftstofftank 10 und nutzt das Signal als eine Betriebsgröße zum. Prüfen, ob Verdampfungs-Gas ausströmt. Das ECU 30 führt die Funktion des Umwandelns von Information in den Prüfergebnissen in ein Pulsbreiten-Kontrollsignal aus und sendet das Pulsbreiten-Kontrollsignal zu einem Kraftstoffanzeiger 40.
  • Dann empfängt der Kraftstoffanzeiger 40 das Pulsbreiten-Kontrollsignal vom ECU 30 oder das Signal des Spannungsabfalls direkt von der Pegel-Sendeeinheit 20 und zeigt die Menge des restlichen Kraftstoffs im Kraftstofftank 10 grafisch oder unter Verwenden eines Zeigers an.
  • Der Zusammenhang zwischen den obigen Komponenten in Bezug auf den Betrieb wird nachstehend unter Bezugnahme auf 2 beschrieben.
  • Als erstes weist das ECU 30 einen Pull-Up-Widerstand 31 auf, und der Pull-Up-Widerstand 31 und der Pegelwiderstand 21 der Pegel-Sendeeinheit 20 sind mittels des Kontaktes des bewegbaren Teils, das mit der Stange 22 gekuppelt ist, in Reihe geschaltet. Wird im ECU 30 eine 5 V-Konstantspannungs-Energiequelle 32 auf die Reihenschaltung angewendet, und versorgt sie diese mit Energie, tritt im Pegelwiderstand 21 ein Wert (VL) eines Spannungsabfalls entsprechend der Menge des restlichen Kraftstoffs im Kraftstofftank 10 auf.
  • Dann misst ein A/D-Wandler 33 im ECU 30 den Wert des Spannungsabfalls mittels eines Überwachungswiderstands 34 und sendet ein Pulsbreiten-Steuersignal entsprechend dem Wert des Spannungsabfalls zum Kraftstoffanzeiger 40, sodass einem Fahrer die Menge des restlichen Kraftstoffs angezeigt werden kann.
  • Indessen ist es, wie in 3 gezeigt, möglich, anstelle des Pull-Up-Widerstands 31 einen Pull-Down-Widerstand 35 zu verwenden, der mit den Pegelwiderstand 21 direkt gekoppelt ist, und den A/D-Wandler 33 mit dem Pull-Down-Widerstand 35 zu koppeln. Jedoch ist auch in diesem Fall der Zusammenhang in Bezug auf den Betrieb der gleiche.
  • 4 und 5 sind Schaltkreisdiagramme, die andere Beispiele herkömmlicher Kraftstoffstand-Systeme für ein Automobil zeigen. Bei diesen Beispielen weist das herkömmliche Kraftstoffstand-System nur die Pegel-Sendeeinheit 20 und einen Kraftstoffanzeiger 40 vom Typ eines Mikrocomputers ohne solch ein ECU 30 auf. Es besteht einen Unterschied darin, dass der Kraftstoffanzeiger 40 vom Typ eines Mikrocomputers in 4 einen Mikrocomputer 41 und einen Pull-Up-Widerstand 42 enthält, wohingegen der Kraftstoffanzeiger 40 vom Typ eines Mikrocomputers in 5 den Mikrocomputer 41 und einen Pull-Down-Widerstand 43 aufweist.
  • Zusätzlich wurde ein Kraftstoffstand-System benutzt, das ein Messgerät vom Kreuzspulentyp oder Bimetalltyp, wie in 6 gezeigt, nutzt. In diesem Fall kann die Spannung von 12 V einer Batterie im Automobil an den Anzeiger 50 angelegt werden, oder eine 5 – 12 V-Konstantspannungs-Energiequelle 51 kann separat mit dem Anzeiger 50 gekoppelt sein. Alternativ kann das ECU 30 parallel geschaltet sein, um Information bei der Ermittlung der Menge des restlichen Kraftstoffs bei der Kontrolle des Ausströmens von verdampftem Gas hin zu nutzen.
  • Obwohl, wie vorstehend beschrieben, verschiedene Typen von Kraftstoffstand-Systemen verwendet wurden, nutzen all die Kraftstoffstand-Systeme gemeinsam den Kontakt des bewegbaren Teils und den Pegelwiderstand 21 der Pegel-Sendeeinheit 20.
  • Für einen leitfähigen Abschnitt des Pegelwiderstands 21 und den Kontakt des bewegbaren Teils werden hauptsächlich Metalle verwendet, wie beispielsweise AgCu, AgPd oder AgNi, die Silber (Ag) enthalten. Zu diesem Zeitpunkt reagieren das Silber (Ag) und im Kraftstoff enthaltener Schwefel (S) miteinander, und dadurch werden ebenso Silbersulfid wie auch Silberoxid infolge der Oxidation in der Luft produziert. Durch derartiges Silbersulfid und Silberoxid wird ein Kontaktwider stand im Kontakt erzeugt. Daher kann ein Problem darin bestehen, dass der Kraftstoffanzeiger des Kraftstoffstand-Systems keinen korrekten Wert darstellen kann..
  • Bezüglich der Verfahren des Minimierens solch eines Kontaktwiderstands gibt es die folgenden Verfahren.
  • Erstens ist es möglich, ein Verfahren zu entwerfen, mittels dessen der Kontakt des bewegbaren Teils und der leitfähige Abschnitt des Pegelwiderstands aus einem Material hergestellt werden, das nicht oxidieren oder korrodieren kann. Jedoch ist dies aufgrund von Einschränkungen in der Material-Technologie und aufgrund hoher Kosten nicht realisierbar.
  • Zweitens ist es möglich, ein Verfahren zu entwerfen, mittels dessen ein oxidierter Bereich mittels Erhöhens des Kontaktdrucks im Kontakt des bewegbaren Teils während dessen Betriebs abgetragen wird. Jedoch gibt es eine Einschränkung in der Lebensdauer des Kontaktes.
  • Schließlich ist es möglich, ein Verfahren zu entwerfen, mittels dessen ein durch den Kontakt fließender elektrischer Strom erhöht wird, sodass der erzeugte Kontaktwiderstand aufgrund des erhöhten elektrischen Stroms beseitigt werden kann.
  • Zu diesem Zweck werden die Werte des Pull-Up- oder des Pull-Down-Widerstands in einem elektronischen Kontrollmodul und im Kraftstoffanzeiger verringert, und der Wert des Pegelwiderstands der Pegel-Sendeeinheit wird ebenfalls verringert. Jedoch sollte, damit der Kraftstoffanzeiger die Menge des restlichen Kraftstoffs präziser anzeigt, zwischen dem maximalen und dem minimalen Wert des Pegelwiderstands ein ausreichender Abstand gegeben sein. Daher gibt es eine Beschränkung bei der Verringerung des Widerstandswertes.
  • Die Erfindung wurde im Lichte betrachtet, die vorgenannten Nachteile oder Probleme des Standes der Technik zu beseitigen oder zu lösen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kraftstoffstand-System für ein Automobil zu schaffen, wobei der von Silbersulfid, Silberoxid oder anderen Fremdmaterialien erzeugte Kontaktwiderstand infolge einer Korrosion in einem Kontakt einer Pegel-Sendeeinheit beseitigt wird, wodurch eine falsche Anzeige eines Kraftstoffanzeigers infolge des Kontaktwiderstands im Kontakt verhindert und einem Fahrer präzisere Information über die Menge des restlichen Kraftstoffs bereitgestellt wird.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung ist zum Lösen dieser Aufgabe ein Kraftstoffstand-System für ein Automobil bereitgestellt, das eine Pegel-Sendeeinheit, die in einem Kraftstofftank des Automobils installiert ist, und einen Kraftstoffanzeiger aufweist, welches Kraftstoffstand-System ferner einen Widerstand aufweist, der innerhalb des Kraftstoffstand-Systems in oder außerhalb der Pegel-Sendeeinheit installiert ist, sodass ein durch einen Kontakt der Pegel-Sendeeinheit fließender elektrischer Strom erhöht wird.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren dargestellt und werden im Weiteren näher erläutert.
  • Es zeigen
  • 1 eine Schnittansicht, die schematisch ein herkömmliches Kraftstoffstand-System für ein Automobil zeigt;
  • 2 ein Schaltkreisdiagramm, das ein erstes Beispiel eines herkömmlichen Kraftstoffstand-Systems zeigt;
  • 3 ein Schaltkreisdiagramm, das ein zweites Beispiel eines herkömmlichen Kraftstoffstand-Systems zeigt;
  • 4 ein Schaltkreisdiagramm, das ein drittes Beispiel eines herkömmlichen Kraftstoffstand-Systems zeigt;
  • 5 ein Schaltkreisdiagramm, das ein viertes Beispiel eines herkömmlichen Kraftstoffstand-Systems zeigt;
  • 6 ein Schaltkreisdiagramm, das ein sechstes Beispiel eines herkömmlichen Kraftstoffstand-Systems zeigt;
  • 7 ein Schaltkreisdiagramm, das ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kraftstoffstand-Systems für ein Automobil zeigt;
  • 8 ein Schaltkreisdiagramm, das eine Anordnung zum Verhindern eines entgegengerichteten elektrischen Stroms im Kraftstoffstand-System von 7 zeigt;
  • 9 ein Schaltkreisdiagramm, das ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kraftstoffstand-Systems für ein Automobil zeigt;
  • 10 ein Schaltkreisdiagramm, das ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kraftstoffstand-Systems für ein Automobil zeigt;
  • 11 ein Schaltkreisdiagramm, das ein viertes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kraftstoffstand-Systems für ein Automobil zeigt;
  • 12 ein Schaltkreisdiagramm, das ein fünftes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kraftstoffstand-Systems für ein Automobil zeigt.
  • Nachstehend werden Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Kraftstoffstand-Systems für ein Automobil ausführlich unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben.
  • 7 ist ein Schaltkreisdiagramm, das ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kraftstoffstand-Systems für ein Automobil zeigt. Das Kraftstoffstand-System der Erfindung weist eine Pegel-Sendeeinheit 100, die in einem Kraftstofftank des Automobils installiert ist, einen Kraftstoffanzeiger 300 und einen Widerstand 120 auf, der innerhalb des Kraftstoffstand-Systems in oder außerhalb der Pegel-Sendeeinheit 100 installiert ist, sodass ein durch einen Kontakt der Pegel-Sendeeinheit 100 fließender elektrischer Strom erhöht wird.
  • Bei dem in 7 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel weist das Kraftstoffstand-System die Pegel-Sendeeinheit 100, die im Kraftstofftank installiert ist und einen Pegelwiderstand 110 aufweist, dessen Widerstandswert aufgrund eines bewegbaren Teils 111 variiert, das in einem Zustand betrieben wird, in dem es mit einem Schwimmer gekuppelt ist, und einen Widerstand 120 aufweist, der mit einer Seite des Pegelwiderstands 110 in Reihe geschaltet ist, und eine Zündungs-Spannungsquelle oder eine Konstantspannungs-Energiequelle (Energieversorgungs-Spannungsquelle) 130, die mit dem Widerstand 120 in Reihe geschaltet ist, und ein ECU 200 auf, das einen Pull-Up-Widerstand 220, der mit dem Pegelwiderstand 110 der Pegel-Sendeeinheit 100 und einer Spannungsquelle 210 in Reihe geschaltet ist, sowie einen Überwachungswiderstand 230 und einen A/D-Wandler 240 aufweist, die mit dem Pull-Up-Widerstand 220 gekoppelt sind, wodurch der Wert des Spannungsabfalls infolge des Pegelwiderstands 110 und des Pull-Up-Widerstands 220 gemessen und der gemessene Wert über den A/D-Wandler 240 zum Kraftstoffanzeiger 300 gesendet wird.
  • Die Konstantspannungs-Energiequelle gibt im Allgemeinen eine konstante Spannung in einem Bereich von 5 bis 12 V aus.
  • Manchmal kann ein Kontaktfehler zwischen dem Pegelwiderstand 110 und dem Kontakt des bewegbaren Teils 111 auftreten, der mit dem Pegelwiderstand 110 in Kontakt kommt. In solch einem Fall kann ein entgegengerichteter elektrischer Strom in Richtung des ECU 200 aufgrund der Energieversorgungs-Spannungsquelle 130 erzeugt werden. Daher kann, um den entgegengerichteten elektrischen Strom zu verhindern, zwischen dem Pegelwiderstand 110 und dem Pull-Up-Widerstand 220, wenn notwendig, eine Diode 140 angeordnet sein.
  • Ferner kann, wie in 8 gezeigt, der entgegengerichtete elektrische Strom mittels Anordnens eines Widerstands Rr 150 zwischen einer Kopplung eines unteren Endes des Pegelwiderstands 110 mit dem Widerstand 120 und einer mit dem bewegbaren Teil 111 gekoppelten Masse verhindert werden.
  • 9 ist ein Schaltkreisdiagramm, das ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kraftstoffstand-Systems für ein Automobil zeigt. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird beim Kraftstoffstand-System ein Pull-Down-Widerstand angewendet.
  • Beim zweiten Ausführungsbeispiel weist das Kraftstoffstand-System die Pegel-Sendeeinheit 100, die im Kraftstofftank installiert ist und den Pegelwiderstand 110, dessen Widerstandswert aufgrund des bewegbaren Teils 111 variiert, das in einen Zustand betrieben wird, in dem es mit dem Schwimmer gekuppelt ist, und den Widerstand 120 aufweist, dessen eine Seite mit dem Pegelwiderstand 110 in Reihe geschaltet ist, und dessen andere Seite geerdet ist; und das ECU 200 auf, das einen Pull-Down-Widerstand 250, dessen eine Seite geerdet ist, und dessen andere Seite mit dem Pegelwiderstand 110 der Pegel-Sendeeinheit 100 in Reihe geschaltet ist, die Spannungsquelle 210, die mit dem bewegbaren Teil 111 in Reihe geschaltet ist, sowie den Überwachungswiderstand 230 und den A/D-Wandler 240 aufweist, die mit dem Pull-Down-Widerstand 250 gekoppelt sind, wodurch der Wert des Spannungsabfalls infolge des Pegelwiderstands 110 und des Pull-Down-Widerstands 250 gemessen und der gemessene Wert über den A/D-Wandler 240 zum Kraftstoffanzeiger 300 gesendet wird.
  • Indessen wird beim dritten und vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung, gezeigt in 10 und 11, das technische Wesen der Erfindung auf einen Kraftstoffanzeiger angewendet, der einen Mikrocomputer nutzt.
  • D.h. obwohl die Pegel-Sendeeinheit 100 beim dritten Ausführungsbeispiel die gleiche wie beim ersten Ausführungsbeispiel ist, unterscheidet sich das Kraftstoffstand-System dieses Ausführungsbeispiels von dem des ersten Ausführungsbeispiels darin, dass es anstelle des ECU den Kraftstoffanzeiger 300 aufweist, der einen Pull-Up-Widerstand 320, der mit dem Pegelwiderstand 110 der Pegel-Sendeeinheit 100 und mit seiner Spannungsquelle 310 gekoppelt ist, und einen Überwachungs-Widerstand 330 und einen Mikrocomputer 340 aufweist, die mit dem Pull-Up-Widerstand 320 gekoppelt sind, wobei der Mikrocomputer 340 den Wert des Spannungsabfalls infolge des Pegelwiderstands 110 und des Pull-Up-Widerstands 320 misst und einen Nutzer über den Wert informiert.
  • Gleichfalls kann beim dritten Ausführungsbeispiel, um einen entgegengerichteten elektrischen Strom zu verhindern, der von einem Kontaktfehler resultiert, der manchmal zwischen dem Pegelwiderstand 110 und dem Kontakt des bewegbaren Teils 111 auftreten kann, das mit dem Pegelwiderstand 110 in Kontakt kommt, zwischen dem Pegelwiderstand 110 und dem Pull-Up-Widerstand 320 die Diode 140 angeordnet sein, oder der Widerstand Rr 150 kann zwischen der Kopplung des unteren Endes des Pegelwiderstands 110 mit dem Widerstand 120 und der mit dem bewegbaren Teil 111 gekoppelten Masse in der gleichen Weise wie beim ersten Ausführungsbeispiel angeordnet sein (10 zeigt einen Zustand, in dem die Diode 140 angeordnet ist).
  • Obwohl die Pegel-Sendeeinheit 100 beim vierten Ausführungsbeispiel die gleiche ist wie beim zweiten Ausführungsbeispiel, weist das Kraftstoffstand-System dieses Ausführungsbeispiels zusätzlich zu dieser Pegel-Sendeeinheit 110 ferner den Kraftstoffanzeiger 300 auf, der einen Pull-Down-Widerstand 350, dessen eine Seite geerdet ist, und dessen andere Seite mit dem Pegelwiderstand 110 der Pegel-Sendeeinheit 100 in Reihe geschaltet ist, die Spannungsquelle 310, die mit dem bewegbaren Teil 111 in Reihe geschaltet ist, sowie den Überwachungswiderstand 330 und den Mikrocomputer 340 aufweist, die mit dem Pull-Down-Widerstand 350 gekoppelt sind, wodurch der wert des Spannungsabfalls infolge des Pegelwiderstands 110 und des Pull-Down-Widerstands 350 gemessen und der Nutzer über den Wert informiert wird.
  • 12 ist ein Schaltkreisdiagramm, das ein fünftes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kraftstoffstand-Systems für ein Automobil zeigt. Die Pegel-Sendeeinheit 100 bei diesem Ausführungsbeispiel misst den Wert des Spannungsabfalls infolge des Pegelwiderstands 110 in der gleichen Weise wie beim ersten und dritten Ausführungsbeispiel, ist allerdings mit einem Kreuzspulen-Messgerät (cross coil gauge) oder Bimetall-Messgerät (bimetal gauge) 370 gekoppelt, das mit einer 12 V-Spannungsquelle 360 versehen ist. Das ECU 400 kann mit der Pegel-Sendeeinheit 100 parallel geschaltet sein, um, wenn notwendig, Verdampfungs-Gas zu kontrollieren.
  • Bei dem ersten bis dritten und fünften Ausführungsbeispiel wird eine 5 V-Konstantspannungs-Energiequelle als die Spannungsquelle verwendet, und eine 12 V-Zündungs-Spannungsquelle oder eine 5 – 12 V-Konstantspannungs-Energiequelle wird als die Spannungsquelle (Energieversorgungs-Spannungsquelle) genutzt, die auf den Widerstand 120 angewendet wird.
  • Nachstehend werden der Betrieb und die Wirkungen der Erfindung unter Bezugnahme auf die 7 bis 12 beschrieben.
  • Die Beschreibung wird durchgeführt, indem auf den Betrieb des ersten, in 7 gezeigten Ausführungsbeispiels fokussiert wird. Die Spannungsquelle 210 des ECU 200 wird zunächst auf den Schaltkreis angewendet, in dem der Pull-Up-Widerstand 220 mit dem Pegelwiderstand 110 der Pegel-Sendeeinheit 100 in Reihe geschaltet ist. Dann tritt ein Spannungsabfall entsprechend der Menge des restlichen Kraftstoffs im Pegelwiderstand 110 auf. Dieser ist der gleiche wie beim Stand der Technik.
  • Ein elektrischer Strom IL1, der durch den Kontakt des bewegbaren Teils 111 durch den Schaltkreis fließt, wird aus:
    Figure 00100001
    berechnet, wobei RE ein Widerstandswert des Pull-Up-Widerstands 220 des ECU 200 ist, und RL1 ist ein Widerstandswert des Pegelwiderstands 110 entsprechend der Menge des restlichen Kraftstoffs im Kraftstofftank.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird ein fließender elektrischer Strom IA, der im Rahmen der Erfindung aufgrund des Widerstands 120 erhöht ist, aus:
    Figure 00110001
    berechnet, wobei RA ein Widerstandswert des Widerstands 120 ist, und RL2 ist ein Wert, der mittels Subtrahierens von RL1 vom Gesamtwiderstandswert des Pegelwiderstands 110 erlangt wird.
  • Wie oben gemäß der Erfindung beschrieben, ist zu verstehen, dass der elektrische Kontaktstrom, der durch den Kontakt des bewegbaren Teils 111 und einen Kontaktabschnitt des Pegelwiderstands 110 fließt, um IA erhöht ist, und daher fließt ein elektrischer Gesamtstrom von IA + IL. Die erhöhte Amplitude des fließenden elektrischen Stroms kann in Abhängigkeit von der Einstellung des Wertes von RA sehr weit eingestellt werden. Daher ist es möglich, einen fließenden elektrischen Strom mit einer ausreichenden Amplitude zu gewährleisten, der in der Lage ist, die Erzeugung eines Kontaktwiderstands im Kontakt zu verhindern.
  • D.h. beim Schaltkreis des herkömmlichen Kraftstoffstand-Systems ist ein fließender elektrischer Strom an einer, einer Leer-Position (wo die Menge des restlichen Kraftstoffs minimal ist) oder an einer Voll-Position (wo die Menge des restlichen Kraftstoffs maximal ist) in Bezug auf die andere Position zwangsläufig kleiner. Jedoch kann gemäß der Erfindung ein fließender geringerer elektrischer Strom an der Position, an der der fließende elektrische Strom beim herkömmlichen Kraftstoffstand-System im Verhältnis kleiner war, größer werden als der im Verhältnis starke elektrische Strom beim herkömmlichen Kraftstoffstand-System.
  • Ferner können, wie oben beschrieben, manchmal Kontaktfehler zwischen dem Pegelwiderstand 110 und dem Kontakt des bewegbaren Teils 111 auftreten, das mit dem Pegelwiderstand 110 in Kontakt kommt. In solch einem Fall kann aufgrund der Energieversorgungs-Spannungsquelle 130 ein entgegengerichteter elektrischer Strom in Richtung des ECU 200 erzeugt werden. Daher ist zwischen dem Pegelwiderstand und dem Pull-Up-Widerstand die Diode 140 angeordnet, sodass der entgegengerichtete elektrische Strom, der von der Energieversorgungs-Spannungsquelle 130 durch den Widerstand 120 und den Pegelwiderstand 110 zum ECU 200 fließen kann, verhindert werden kann.
  • Indessen werden in dem Fall, in dem der Widerstand Rr 150 zwischen der Kopplung des unteren Endes des Pegelwiderstands 110 mit dem Widerstand 120 und der mit dem bewegbaren Teil 111 gekoppelten Masse angeordnet ist, Teilspannungen an den Widerstand 120 und den Widerstand 150 angelegt. Daher wird, selbst wenn Kontaktfehler auftreten, an das ECU 200 eine höhere Spannung angelegt. Demgemäß wird der entgegengerichtete elektrische Strom verhindert.
  • Im Allgemeinen kann, wenn der Widerstandswert des Widerstands Rr kleiner als der des Widerstands 120 ist, der Widerstand Rr solch eine Funktion erfüllen.
  • Das zweite Ausführungsbeispiel ist ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Pull-Down-Widerstand im ECU enthalten ist und der Widerstand 120 vorgesehen ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die Amplitude des fließenden elektrischen Stroms IA aus:
    Figure 00120001
    berechnet.
  • Das dritte Ausführungsbeispiel ist ein Ausführungsbeispiel bei dem der Widerstand 120 zum Kraftstoffstand-System hinzugefügt ist, das den Kraftstoffanzeiger aufweist, der den Pull-Up-Widerstand und den Mikrocomputer aufweist. In diesem Fall ist zu verstehen, dass die Amplitude des fließenden elektrischen Stroms IA
    Figure 00130001
    beträgt, was das gleiche ist wie beim ersten Ausführungsbeispiel.
  • Ferner ist das vierte Ausführungsbeispiel, gezeigt in 11, ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Widerstand 120 dem Kraftstoffstand-System hinzugefügt ist, das den Kraftstoffanzeiger aufweist, der den Pull-Down-Widerstand und den Mikrocomputer aufweist. In diesem Fall beträgt die Amplitude des fließenden elektrischen Stroms IA
    Figure 00130002
    was das gleiche ist wie beim zweiten Ausführungsbeispiel.
  • Schließlich ist das fünfte Ausführungsbeispiel, gezeigt in 12, ein Ausführungsbeispiel, bei dem das Kreuzspulen-Messgerät angewendet wird. Das Messgerät vom Bimetalltyp kann anstelle des Kreuzspulen-Messgerätes verwendet werden. In diesem Fall wird die Amplitude des fließenden elektrischen Stroms aus
    Figure 00130003
    berechnet.
  • Gemäß dem Kraftstoffstand-System für ein Automobil wird der Kontaktwiderstand, der aus Silbersulfid, Silberoxid oder anderen Fremdmaterialien resultiert, die infolge einer Korrosion im Kontakt der Pegel-Sendeeinheit erzeugt werden, eliminiert, wodurch eine falsche Anzeige des Kraftstoffanzeigers infolge des Kontaktwiderstands im Kontakt verhindert und ein Fahrer mit Information über die Menge des restlichen Kraftstoffs präziser informiert wird.

Claims (8)

  1. Kraftstoffstand-System für ein Automobil, aufweisend eine Pegel-Sendeeinheit (100), die in einem Kraftstofftank des Automobils installiert ist, und einen Kraftstoffanzeiger (300), welches Kraftstoffstand-System aufweist: einen innerhalb des Kraftstoffstand-Systems in oder außerhalb der Pegel-Sendeeinheit (100) installierten Widerstand (120), sodass ein elektrischer Strom erhöht wird, der durch einen Kontakt der Pegel-Sendeeinheit (100) fließt.
  2. Kraftstoffstand-System für ein Automobil, aufweisend: eine Pegel-Sendeeinheit (100), die in einem Kraftstofftank installiert ist, und die einen Pegelwiderstand (110), des sen Widerstandswert aufgrund eines bewegbaren Teils (111) variiert, das in einem Zustand betrieben wird, in dem es mit einem Schwimmer (23) gekuppelt ist, und einen zusätzlichen Widerstand (120), der mit einer Seite des Pegelwiderstands (110) in Reihe geschaltet ist, sowie eine Zündungs-Spannungsquelle oder Konstantspannungs-Energiequelle (130) aufweist, die mit dem zusätzlichen Widerstand (120) in Reihe geschaltet ist; und ein ECU (200), das einen Pull-Up-Widerstand (220), der mit dem Pegelwiderstand (110) der Pegel-Sendeeinheit (100) und mit seiner Spannungsquelle (130) in Reihe geschaltet ist, sowie einen Überwachungswiderstand (230) und einen A/D-Wandler (240) aufweist, die mit dem Pull-Up-Widerstand (220) gekoppelt sind, wodurch der Wert eines Spannungsabfalls infolge des Pegelwiderstands (110) und des Pull-Up-Widerstands (220) gemessen und der gemessene Wert über den A/D-Wandler (240) zu einem Kraftstoffanzeiger (300) gesendet wird.
  3. Kraftstoffstand-System für ein Automobil, aufweisend: eine Pegel-Sendeeinheit (100), die in einem Kraftstofftank installiert ist, und die einen Pegelwiderstand (110), dessen Widerstandswert infolge eines bewegbaren Teils (111) variiert, das in einem Zustand betrieben wird, in dem es mit einem Schwimmer (23) gekuppelt ist, und einen zusätzli chen Widerstand (120) aufweist, dessen eine Seite mit dem Pegelwiderstand (110) in Reihe geschaltet ist und dessen andere Seite geerdet ist; und ein ECU (200), das einen Pull-Down-Widerstand (250), dessen eine Seite geerdet ist, und dessen andere Seite mit dem Pegelwiderstand (110) der Pegel-Sendeeinheit (100) in Reihe geschaltet ist, eine Spannungsquelle (210), die mit dem bewegbaren Teil (111) in Reihe geschaltet ist, und einen Überwachungswiderstand (230) und einen A/D-Wandler (240) aufweist, die mit dem Pull-Down-Widerstand (250) gekoppelt sind, wodurch der Wert des Spannungsabfalls infolge des Pegelwiderstands (110) und des Pull-Down-Widerstands (250) gemessen und der gemessene Wert über den A/D-Wandler (240) zu einem Kraftstoffanzeiger (300) gesendet wird.
  4. Kraftstoffstand-System für ein Automobil, aufweisend: eine Pegel-Sendeeinheit (100), die in einem Kraftstofftank installiert ist, und die einen Pegelwiderstand (110), dessen Widerstandswert aufgrund eines bewegbaren Teils (111) variiert, das in einem Zustand betrieben wird, in dem es mit einem Schwimmer (23) gekuppelt ist, und einen zusätzlichen Widerstand (120), der mit einer Seite des Pegelwiderstands (110) in Reihe geschaltet ist, und eine Zündungs-Spannungsquelle oder eine Konstantspannungs-Energiequelle (130) aufweist, die mit dem zusätzlichen Widerstand (120) in Reihe geschaltet ist; und einen Kraftstoffanzeiger (300), der einen Pull-Up-Widerstand (320), der mit dem Pegelwiderstand (110) der Pegel-Sendeeinheit (100) und mit seiner Spannungsquelle in Reihe geschaltet ist, sowie einen Überwachungswiderstand (330) und einen Mikrocomputer (340) aufweist, die mit dem Pull-Up-Widerstand (320) gekoppelt sind, wodurch der Mikrocomputer (340) den Wert des Spannungsabfalls infolge des Pegelwiderstands (110) und des Pull-Up-Widerstands (320) misst und einen Nutzer über den Wert informiert.
  5. System gemäß Anspruch 2 oder 4, wobei ferner eine Diode (140) zum Verhindern eines entgegengerichteten elektri schen Stroms zwischen dem Pegelwiderstand (110) und dem Pull-Up-Widerstand (220, 320) angeordnet ist.
  6. System gemäß Anspruch 2 oder 4, wobei noch ein zusätzlicher Widerstand (150) zwischen einer Kopplung eines unteren Endes des Pegelwiderstands (110) mit dem zusätzlichen Widerstand (120) und einer mit dem bewegbaren Teil (111) gekoppelten Masse angeordnet ist, wodurch ein entgegengerichteter elektrischer Strom verhindert wird.
  7. Kraftstoffstand-System für ein Automobil, aufweisend: eine Pegel-Sendeeinheit (100), die in einem Kraftstofftank installiert ist, und die einen Pegelwiderstand (110), dessen Widerstandswert aufgrund eines bewegbaren Teils (111) variiert, das in einem Zustand betrieben wird, in dem es mit einem Schwimmer (23) gekuppelt ist, und einen zusätzlichen Widerstand (120) aufweist, dessen eine Seite mit dem Pegelwiderstand (110) in Reihe geschaltet ist, und dessen andere Seite geerdet ist; und einen Kraftstoffanzeiger (300), der einen Pull-Down-Widerstand (350), der mit dem Pegelwiderstand (110) der Pegel-Sendeeinheit (100) und mit seiner Spannungsquelle (310) in Reihe geschaltet ist, sowie einen Überwachungswiderstand (330) und einen Mikrocomputer (340) aufweist, die mit dem Pull-Down-Widerstand (350) gekoppelt sind, wodurch der Mikrocomputer (340) den Wert des Spannungsabfalls infolge des Pegelwiderstands (110) und des Pull-Down-Widerstands (350) misst und einen Nutzer über den Wert informiert.
  8. Kraftstoffstand-System für ein Automobil, aufweisend: eine Pegel-Sendeeinheit (100), die in einem Kraftstofftank installiert ist, und die einen Pegelwiderstand (110), dessen Widerstandswert aufgrund eines bewegbaren Teils (111) variiert, das in einem Zustand betrieben wird, in dem es mit einem Schwimmer (23) gekuppelt ist, und einen zusätzlichen Widerstand (120), der mit einer Seite des Pegelwiderstands (110) in Reihe geschaltet ist, und eine Zündungs- Spannungsquelle oder Konstantspannungs-Energiequelle (130) aufweist, die mit dem zusätzlichen Widerstand (120) in Reihe geschaltet ist; und ein Kreuzspulen- oder Bimetall-Messgerät (370), versehen mit einer Spannungsquelle (360) und in Reihe geschaltet mit dem Pegelwiderstand (110) der Pegel-Sendeeinheit (100) und der Spannungsquelle (360).
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