DE19843363A1 - Verfahren zum Reinigen von Zylindern und Walzen - Google Patents
Verfahren zum Reinigen von Zylindern und WalzenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen von Zylindern und Walzen eines Druckwerkes einer Druckmaschine mit einer Reinigungseinrichtung zum Reinigen eines Gummituchzylinders mittels eines Reinigungsfluids und einer Rakeleinrichtung, welche mindestens einem Walzenzug zugeordnet ist. DOLLAR A Aufgabe der Erfindung ist die Entwicklung eines Verfahrens, das ohne Mehraufwand auf eine umweltverträgliche Weise eine Reinigung des Gummituch- und Plattenzylinders sowie des zugeordneten Walzenzuges gestattet. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass das Reinigungsfluid dem Gummituchzylinder taktweise in der "Druck ab" Position von einer Reinigungsvorrichtung zugeführt und nachfolgend in einer "Druck an" Position, in der der Gummituchzylinder lediglich am Plattenzylinder anliegt, auf diesen und auf die Walzen des Farbwerkes übertragen wird, wobei der letzten Walze des Farbwerkes eine Rakeleinrichtung zugeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen von Zylindern und Walzen eines Druck
werkes einer Druckmaschine mit einer Reinigungseinrichtung zum Reinigen eines Gum
mituchzylinders mittels eines Reinigungsfluids und einer Rakeleinrichtung, welche minde
stens einem Walzenzug zugeordnet ist.
Ein derartiges Verfahren ist nach der EP 07 22 834 B1 bekannt. Beim Reinigen des Platten
zylinders und der Walzen werden über Sprüheinrichtungen Reinigungsmedien zugeführt und
über den Walzenzug verteilt, bis annähernd gleiche Schichtdicken von Farb- und Waschmit
teln vorhanden sind. Dann wird eine Rakeleinrichtung periodisch an eine der letzten Walzen
des Walzenzuges angestellt und die Emulsion von Farbe und Waschmittel abgerakelt. Soll
der Plattenzylinder nicht gereinigt werden, wird dieser vom Walzenzug abgestellt.
Dieses Verfahren besitzt den Nachteil, dass eine Reinigung des Gummituchzylinders nicht
vorgesehen und damit eine zusätzliche Einrichtung dafür erforderlich ist. Außerdem weisen
Sprüheinrichtungen den Nachteil auf, dass durch Nachtropfen oder durch sich in der Ma
schine absetzende Sprühnebel der Fortdruck beeinträchtigt wird, wobei die auftretenden
Sprühnebel ökologisch nicht unbedenklich sind.
Aufgabe der Erfindung ist deshalb, ein Verfahren zu entwickeln, das ohne Mehraufwand auf
eine umweltverträgliche Weise eine Reinigung des Gummituch- und Plattenzylinders sowie
des zugeordneten Walzenzuges gestattet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Verfahren nach Anspruch 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich, mit einer zum Reinigen des Gummituch
zylinders vorgesehenen Reinigungseinrichtung gleichzeitig den Plattenzylinder sowie die
diesem zugeordneten Walzenzüge zu reinigen, wobei diese Reinigung mit einer geringen
Menge von Reinigungsfluid möglich ist und das Auftreten von Sprühnebeln vermieden wird.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den
Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine prinzipielle Darstellung eines Druckwerkes in der Seitenansicht mit einem Gum
mituchzylinder in der Reinigungsposition,
Fig. 2 eine Darstellung gem. Fig. 1 mit dem Druckzylinder in einer "Druck-an" Position.
In Fig. 1 ist ein Druckwerk, bestehend aus einem Druckzylinder 1, einem Gummituchzylin
der 2 und einem Plattenzylinder 3 dargestellt. Dem Plattenzylinder 3 sind Farbwerke 4 zuge
ordnet, wobei jeder Wirkfläche des Plattenzylinders jeweils ein Farbwerk 4 zugeordnet ist. Im
Ausführungsbeispiel ist der Plattenzylinder 3 mit zwei Wirkflächen versehen und damit sind
diesem zwei Farbwerke 4 zugeordnet. Die Farbwerke 4 sind im Ausführungsbeispiel als
Kurzfarbwerk ausgebildet und weisen jeweils eine dem Plattenzylinder 3 zugeordnete Auf
tragwalze 5, die mit einer Farbdosierwalze 6 in Wirkverbindung steht, auf. Jeder Farbdosier
walze 6 ist eine Rakel 7 mit einem Rakelkasten 8 zugeordnet. Die Rakel 7 kann wahlweise
an die Farbdosierwalze 6 angestellt werden. Es ist auch möglich, z. B. die Rakel 7 zusammen
mit dem Rakelkasten 8 aus einer Arbeitsposition, in der die Rakel 7 an der Oberfläche der
Farbdosierwalze 6 an liegt, in eine von der Farbdosierwalze 6 entfernte Rastposition (Ent
nahmeposition), in der die Rakel 7 nicht mit der Farbdosierwalze 6 korrespondiert, zu ver
schieben.
Der Gummituchzylinder 2 ist auf bekannte Weise in Exzenterlagern 9 gelagert und kann
mittels einer nicht dargestellten Druckschaltung durch Verschwenken der Exzenterlager 9
wahlweise in eine "Druck ab" und eine "Druck an" Position verbracht werden. Die "Druck ab"
Position ist in Fig. 1 dargestellt. In dieser Position ist der Gummituchzylinder 2 vom Druck
zylinder 1 und vom Plattenzylinder 3 abgestellt. In dieser "Druck ab" Position erfolgt übli
cherweise das Reinigen des Gummituchzylinders 2, indem eine Reinigungsvorrichtung 10 in
Eingriff mit der Mantelfläche des Gummituchzylinders 2 gebracht wird. Die Reinigungsvor
richtung kann beliebig, z. B. nach dem Tuch-, Walzen- oder Bürstentyp ausgebildet sein.
Bei einer Realisierung der "Druck an" Position, die in Fig. 2 dargestellt ist, wird durch Ver
drehen der Exzenterlager 9 der Gummituchzylinder 2 an den Plattenzylinder 3 angestellt und
zum Druckzylinder 1 in einem Abstand x positioniert, der durch die zur Verarbeitung gelan
genden Materialstärken bestimmt wird. Der Abstand x kann durch eine an sich bekannte
Materialdickeneinstellung eingestellt werden. Der Abstand x ist um so größer, je stärker das
zur Verarbeitung gelangende Material ist.
Soll der Gummituchzylinder 2 gereinigt werden, wird in bekannter Weise der Gummituchzy
linder 2 in die "Druck ab" Position und die Reinigungseinrichtung 10 in Wirkverbindung mit
dem Gummituchzylinder 2 gebracht. Durch die Reinigungseinrichtung 10 wird ein Reini
gungsfluid auf die Mantelfläche des Gummituchzylinders 2 aufgebracht sowie nachfolgend
die sich aus Farbe und Reinigungsfluid bestehende Emulsion entfernt, wobei dieser Vorgang
beliebig wiederholt werden kann. Dabei ist es auch möglich, die einzelnen Arbeitsschritte
beliebig zu variieren.
Sollen der Gummituchzylinder 2 und/oder der Plattenzylinder 3 mit den nachgeordneten
Farbwerken 4 gereinigt werden, wird der Gummituchzylinder in die "Druck ab" Position ge
schwenkt, in dieser Position durch die Reinigungsvorrichtung 10 mit Reinigungsfluid verse
hen und nachfolgend in die "Druck an" Position verbracht. Damit gelangt der Gummituchzy
linder 2 in Kontakt mit dem Plattenzylinder 3, ohne den Druckzylinder 1 zu berühren, wobei
die Materialdickeneinstellung so fixiert wird, dass der Abstand x, der Abstand zwischen
Gummituchzylinder 2 und Druckzylinder 1, einen Maximalwert erreicht. Durch das Anstellen
des ein Reinigungsfluid führenden Gummituchzylinders 2 an den Plattenzylinder 3 wird das
Reinigungsfluid auf die Mantelfläche des Plattenzylinders 3 übertragen.
Nach einigen Umdrehungen mit Gummituchzylinder 2/Plattenzylinder 3 Kontakt wird der
Gummituchzylinder 2 wieder in die "Druck ab" Position und damit in Wirkverbindung mit der
Reinigungsvorrichtung 10 zur Übernahme weiteren Reinigungsfluids gebracht. Nachfolgend
wird der Gummituchzylinder 2 wieder in die "Druck an" Position geschwenkt und damit weite
res Reinigungsfluid zum Plattenzylinder 3 gefördert. Dieser Vorgang, der Gummituchzylinder
2 führt einen "Hebertakt" aus, kann beliebig wiederholt und damit die zum Plattenzylinder 3
geförderte Menge Reinigungsfluid bestimmt werden.
Durch das vom Gummituchzylinder 2 zum Plattenzylinder 3 geförderte Reinigungsmedium
wird bewirkt, dass die nichtdruckenden Stellen der Wirkflächen des Plattenzylinders 3 farb
annehmend werden und damit das Reinigungsfluid vollflächig auf die Walzen der Farbwerke
4 übertragen wird, wenn diese angestellt sind, wobei die Farbwerke 4 im Ausführungsbei
spiel lediglich aus Auftragwalzen 5 und Farbdosierwalzen 6 bestehend dargestellt sind.
Die im Walzenzug der Farbwerke 4 und auf dem Plattenzylinder 3 sowie auf dem Gum
mituchzylinder 2 entstehende Farbe-Reinigungsmedium-Emulsion wird durch die an die
letzte Walze des Walzenzuges, im Ausführungsbeispiel an die Farbdosierwalzen 6, der
Farbwerke 4 anstellbare Rakel 7 abgerakelt und dem Rakelkasten 8 zugeführt.
Die einzelnen Verfahrensschritte können beliebig oft, in der Reihenfolge variiert, mittels einer
automatischen Steuerung wiederholt werden.
1
Druckzylinder
2
Gummituchzylinder
3
Plattenzylinder
4
Farbwerk
5
Auftragwalze
6
Farbdosierwalze
7
Rakel
8
Rakelkasten
9
Exzenterlager
10
Reinigungsvorrichtung
x Abstand
x Abstand
Claims (3)
1. Verfahren zum Reinigen von Zylindern und Walzen eines Druckwerkes einer Druckma
schine mit einer Reinigungsvorrichtung zum Reinigen eines Gummituchzylinders mittels
eines Reinigungsfluids und einer Rakeleinrichtung, welche mindestens einem Walzenzug
zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
- - dass in einer "Druck ab" Position der Gummituchzylinder (2), in der der Gummituch zylinder (2) beabstandet zu einem Plattenzylinder (3) und einem Druckzylinder (1) positioniert ist, dieser durch eine Reinigungsvorrichtung (10) mit einem Reinigungs fluid versehen,
- - nachfolgend der Gummituchzylinder (2) in eine "Druck an" Position, in der der Gum mituchzylinder (2) am Plattenzylinder (3) anliegt und zum Druckzylinder (1) in einem Abstand (x) positioniert ist, zum Übertragen des Reinigungsfluids auf den Plattenzy linder (3) gebracht,
- - von dem das Reinigungsfluid auf mindestens einen Walzenzug eines Farbwerkes (4) übertragen,
- - und von einer einer der letzten Walzen des Walzenzuges zuordenbaren Rakel (7) abgeführt wird,
- - wobei der Gummituchzylinder (2) zum Übertragen des Reinigungsfluids von der Rei nigungsvorrichtung (10) zum Plattenzylinder (3) zwischen der "Druck ab" und der Druck an" Position getaktet schwingt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verfahrensschritte in ih
rer Folge und Dauer frei wählbar sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Abstand (x) ein Wert ein
gestellt wird, bei dem ein sicherer Abstand zwischen Gummizylinder (2) und Druckzylin
der (1) gewährleistet ist, so dass keine Verschmutzung des Druckzylinders (1) erfolgt.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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1998
- 1998-09-22 DE DE1998143363 patent/DE19843363B4/de not_active Expired - Fee Related
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Effective date: 20110401 |