DE19843695A1 - Dosierpumpe - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Pumpe (2), insbesondere eine Dosierpumpe für eine Minimalschmiervorrichtung, die über eine druckseitig angeschlossene Förderleitung (4) ein Fluid fördert und bei der druckseitig ein Entlüftungsmittel (21, 23, 24) vorgesehen ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Pumpe, insbesondere eine Dosierpumpe für eine Minimal
schmiervorrichtung, mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1.
Bei einer Minimalschmiervorrichtung mit einer derartigen Pumpe wird als Fluid bei
spielsweise ein Schmierstoff zu einer Düse gefördert, wo er in kleinsten Partikeln einem
Druckluftstrom beigegeben und einer Bedarfsstelle, z. B. einem Werkzeug für spanabhe
bende oder spanlose Bearbeitung, zugeführt wird. Bei dieser bekannten Pumpe treten
beim Anfahren relativ lange Verzögerungszeiten auf, so daß anfangs der gewünschte
Fördereffekt ausbleibt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Ausströmverhalten
des Fluids beim Starten der Pumpe zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch eine Pumpe mit den Merkmalen des Anspruches 1 sowie
durch eine Minimalschmiervorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 10 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Durch das Entlüftungsmittel wird aus dem druckseitigen Förderleitungssystem durch
Ausgasen o. ä. entstandene Luftpolster oder Luftblasen entfernt, so daß in dem Förderlei
tungen und/oder -kanäle aufweisenden Förderleitungssystem keine Druckschwankungen
oder Kompressionen auftreten. Damit ist ein gleichmäßiges Fördern des Fluids, bspw.
eines Schmierstoffes, sowie ein sofortiges Ausbilden der optimalen Strömungsge
schwindigkeit und dadurch des dosierten Fördervolumens gewährleistet, so daß beim
Start keine Unterbrechung der Schmierstoff-Förderung entsteht.
Bevorzugt wird dies dadurch erreicht, daß als Entlüftungsmittel alle Bereiche des Förder
leitungssystems einschließlich etwaiger Hohlräume in Anschlußstücken, bspw. eines
Gewindes, miteinander verbunden sind und von Schmierstoff durchströmt werden, d. h.
daß keine Toträume vorhanden sind, in denen sich Luft ansammeln kann. Vorzugsweise
dient ein solches Gewinde als Hauptleitung, es kann aber auch als Nebenleitung fungie
ren.
Vorzugsweise wird eine derartige Pumpe in einer Minimalschmiervorrichtung eingesetzt,
in der sie Schmierstoff fördert. Sie kann aber auch für andere Einsatzzwecke mit anderen
Fluiden verwendet werden.
Im folgenden ist die Erfindung anhand zweier in den beiliegenden Zeichnungen darge
stellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen schematisch dargestellten Aufbau einer Minimalschmiervorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel und
Fig. 3 einen Teil eines zweiten Ausführungsbeispiels.
Die in Fig. 1 dargestellte Minimalschmiervorrichtung 1 weist eine feinregulierbare Kol
benpumpe als Dosierpumpe 2 zur konstanten Förderung eines Schmierstoffes auf, wel
cher der Dosierpumpe 2 durch eine saugseitige Schmierstoff-Zufuhr 3 zugeführt und wel
cher durch eine druckseitigen Schmierstoff-Förderleitung 4 abgegeben wird. Die Mini
malschmiervorrichtung 1 weist ferner eine Druckluftleitung 5 sowie eine Mischvorrich
tung 6 auf, in der ein Druckluft-Schmierstoff-Gemisch erzeugt wird, das einer Bedarfs
stelle (nicht dargestellt) zuführt wird. Die im Druckluft-Schmierstoff-Gemisch enthalte
nen Schmierstoffpartikel sind derart fein in der Druckluft verteilt, daß beim Austritt an
der Schmierstelle kein Nebel sichtbar ist.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch einen Teil eines Pumpengehäuses 9 der Dosierpumpe 2
mit einem Dosierkolben 10, der in axialer Richtung in einer einen Kolbenraum 11 bilden
den Zylinderbuchse 12 verschiebbar ist. Der Schmierstoff wird beim Rückhub des Do
sierkolbens 10 von einer Schmierstoff-Eintrittsöffnung 15 von der Schmierstoff-Zufuhr 3
in den Kolbenraum 11 gesaugt und wird nach Umkehr der Bewegung des Dosierkolbens
10 durch ein Rückschlagventil 16 unter Druck aus dem Kolbenraum 11 geschoben.
Das Rückschlagventil 16 wird durch eine Feder 17 vorgespannt. Das Rückschlagventil 16
und die Feder 17 werden in axialer Richtung durch eine axial vorspringende, hülsenför
mige Wand eines Förderraumes 19 eines Führungs-Verschlußzapfens 20 geführt, der die
Feder 17 in axialer Richtung vorspannt. Der Führungs-Verschlußzapfen 20 weist eine am
Boden des Förderraumes 19 beginnende, sacklochartige, axiale Längsbohrung 21 auf, an
deren dem Förderraum 19 abgewandten Bohrungsende 22 wenigstens eine, vorzugsweise
vier, radial verlaufende Querbohrungen 23 übergangsfrei münden. An der Mündung der
äußeren Enden der Querbohrungen 23 ist am äußeren Umfang des Führungs-
Verschlußzapfen 20 ein Einstich oder eine umlaufende Nut als Kanal 24 vorgesehen, der
auch im Pumpengehäuse 9 ausgebildet sein kann. Der Führungs-Verschlußzapfen 20
weist zur Abdichtung gegenüber dem Pumpengehäuse 9 auf seiner der Dosierpumpe 2
abgewandten Seite einen Kopf auf, der mit Hilfe eines O-Ringes gegenüber dem Pum
pengehäuse 9 abgedichtet ist.
Der Führungs-Verschlußzapfen 20 ist mittels eines Außengewindes 25 in das mit einem
Innengewinde 26 versehene Pumpengehäuse 9 eingeschraubt. Dabei sind zwischen dem
Innengewinde 26 und dem Außengewinde 25 schraubenförmig verlaufende, durchgehen
de Gewindegänge 27 angeordnet, welche an dem von der Dosierpumpe 2 abgewandten
Ende mit dem Kanal 24 in Verbindung stehen. Am pumpenseitigen Ende des Außenge
windes 25 ist zwischen dem Pumpengehäuse 9 und dem Führungs-Verschlußzapfen 20
ein Ringspalt 30 vorgesehen, der eine Schmierstoff-Austrittsöffnung 31 aufweist, die in
Verbindung mit der Schmierstoff-Förderleitung 4 steht.
Der am offenen Rückschlagventil 16 vorbeigeströmte Schmierstoff gelangt ins Innere des
Förderraums 19 des Führungs-Verschlußzapfens 20, strömt durch die axiale Längsboh
rung 21 und dann durch die radialen Querbohrungen 23, verteilt sich im Kanal 24 und
strömt in die die Förderleitungen bildenden Gewindegänge 27. Am pumpenseitigen Ende
der Gewindegänge 27 strömt der Schmierstoff in den Ringspalt 30 und von dort zur
Schmierstoff-Austrittsöffnung 31, die den Schmierstoff der Schmierstoff-Förderleitung 4
zuführt.
Während eines Stillstands der Dosierpumpe 2 sammeln sich im Schmierstoff enthaltene
Luftpartikel im Inneren des eben beschriebenen schmierstoff-führenden Bereichs, insbe
sondere in den Gewindegängen 27, an und bilden Luftblasen. Wird die Dosierpumpe 2
wieder gestartet, so werden diese Luftblasen durch den geförderten Schmierstoff voll
ständig aus dem Bereich entfernt. Dabei wirken die an die Gewindegänge 27 angeschlos
senen Querbohrungen 23 und die Längsbohrung 21 als zwangsläufiges Entlüftungsmittel.
Fig. 3 zeigt einen Führungs-Verschlußzapfen 20? für erhöhte Schmierstoff-Förder
leistungen, der im wesentlichen den gleichen Aufbau wie der Führungs-Verschlußzapfen
20 des ersten Ausführungsbeispiels aufweist. Im Unterschied zum ersten Ausführungs
beispiel sind in Längsrichtung verlaufende Nuten 40, beispielsweise vier Stück, quer zum
Außengewinde 25 angeordnet, die derart ausgebildet sind, daß in dem ins Pumpengehäu
se 9 eingeschraubten Zustand Längskanäle gebildet werden, die neben den Gewindegän
gen 27 als eine Art Bypass zusätzlich Schmierstoff zur Schmierstoff-Austrittsöffnung 31
leiten und dadurch die Fördermenge erhöhen. Die zwangsweise Förderung von Schmier
stoff durch die Gewindegänge 27 und damit eine wirksame Entlüftung bleibt erhalten.
Die Abdichtung erfolgt ebenfalls auf herkömmliche Weise mittels O-Ringen.
Claims (10)
1. Pumpe, insbesondere Dosierpumpe für eine Minimalschmiervorrichtung, die über
eine druckseitig angeschlossene Förderleitung (4) ein Fluid fördert, dadurch gekenn
zeichnet, daß druckseitig ein Entlüftungsmittel (21, 23, 24) vorgesehen ist.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Entlüftungsmittel (21, 23,
24) während des Betriebes der Pumpe (2), insbesondere beim Anlaufen, die zwischen
Pumpe (2) und Förderleitung (4) vorhandenen Hohlräume (27) entlüftet.
3. Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume (27) zur Ent
lüftung mit der Pumpe (2) und der Förderleitung (4) in Verbindung stehen und wäh
rend des Betriebes der Pumpe (2) von gefördertem Fluid durchströmt sind.
4. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Entlüftungsmittel (21, 23, 24) ein Gewinde (25, 26, 27) zwischen einem Führungs-
Verschlußzapfen (20) der Pumpe (2) und einem Pumpengehäuse (9) der Pumpe (2)
entlüftet.
5. Pumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Führungs-Verschlußzapfen
(20) eine zentrale Längsbohrung (21) und wenigstens eine Querbohrung (23) vorge
sehen ist, die im Ende der Längsbohrung (21) mündet.
6. Pumpe nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß an einer der Pumpe (2)
abgewandten Stelle des Führungs-Verschlußzapfens (20) am äußeren Umfang oder
im Pumpengehäuse (9) ein Kanal (24) ausgebildet ist, der mit der Querbohrung (23)
und dem Gewinde (25, 26, 27) in Verbindung steht.
7. Pumpe nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
eine Nut (40) in einem Außengewinde (25) des Führungs-Verschlußzapfens (20)
und/oder in einem Innengewinde (26) des Pumpengehäuses (9) ausgebildet ist.
8. Pumpe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, das Fluid sowohl durch Gewinde
gänge (27) als auch durch die Nut (40) strömt.
9. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Fluid ein Schmierstoff ist.
10. Minimalschmiervorrichtung (1) mit einer Pumpe (2) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche.
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- 1998-09-24 DE DE1998143695 patent/DE19843695B4/de not_active Expired - Fee Related
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