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DE19842351C1 - Sensor - Google Patents

Sensor

Info

Publication number
DE19842351C1
DE19842351C1 DE1998142351 DE19842351A DE19842351C1 DE 19842351 C1 DE19842351 C1 DE 19842351C1 DE 1998142351 DE1998142351 DE 1998142351 DE 19842351 A DE19842351 A DE 19842351A DE 19842351 C1 DE19842351 C1 DE 19842351C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensor
sensor according
control unit
microprocessor
unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE1998142351
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Mueller
Ralf Loser
Juergen Schoenhaar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leuze Electronic GmbH and Co KG
Original Assignee
Leuze Electronic GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leuze Electronic GmbH and Co KG filed Critical Leuze Electronic GmbH and Co KG
Priority to DE29824528U priority Critical patent/DE29824528U1/de
Priority to DE1998142351 priority patent/DE19842351C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19842351C1 publication Critical patent/DE19842351C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V8/00Prospecting or detecting by optical means
    • G01V8/10Detecting, e.g. by using light barriers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Sensor 1 zum Erfassen von Gegenständen in einem Überwachungsbereich mit einem Sendeelement 3 und einem Empfangselement 5, dessen Empfangssignale in einer Auswerteeinheit 7 ausgewertet werden, deren Funktionsumfang durch ein Programm und/oder dort abgespeicherte Parameterwerte vorgegeben ist, wobei ein Anschluß für eine Zuleitung 8 zu einer externen Spannungsquelle 9 sowie ein Schaltausgang 10 zur Abgabe eines Gegenstandsfeststellungssignals an eine externe Steuereinheit 11 bei Erfassen eines Gegenstands vorgesehen ist. Eine externe Bedieneinheit 15 ist an die Zuleitung 8 zu der externen Spannungsquelle 9 und/oder an den Schaltausgang 10 anschließbar, so daß von der Bedieneinheit 15 während eines Parametriervorgangs das Programm und/oder die Parameterwerte als Parameterdaten in die Auswerteeinheit 7 einlesbar sind.

Description

Die Erfindung betrifft einen Sensor zum Erfassen von Gegenständen in einem Überwachungsbereich gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Sensoren können als optoelektronische, kapazitive oder induktive Sensoren insbesondere auch als Lichtschranken oder Lichttaster ausgebildet sein. Da derartige Sensoren in unterschiedlichen industriellen Applikationen eingesetzt werden, werden für einen Sensortyp üblicherweise unterschiedliche Varianten gefertigt. Die einzelnen Varianten können sich dadurch unterschei­ den, dass in der Auswerteeinheit verschiedene Programme oder Parameterwerte eingespeichert sind. Je größer die Variantenvielfalt der einzelnen Sensoren ist, desto größer ist der Aufwand für deren Fertigung. Je nach Ausbildung einer Variante müssen unterschiedliche Programme oder Parameterwerte in die Auswerteeinheit eingelesen werden. Dabei steht zum Zeitpunkt der Fertigung der Sensoren oftmals noch nicht fest, welche Anforderungen der Sensor für eine bestimmte Applikation erfüllen muss. Zudem ist insbesondere von Nach­ teil, dass ein beträchtlicher Aufwand für die Lagerhaltung der verschiedenen Varianten notwendig wird.
In der DE 44 22 497 C2 ist eine optoelektronische Vorrichtung zum Erfassen von Gegenständen in einem Überwachungsbereich beschrieben, welche einen Sendelichtstrahlen emittierenden Sender, wenigstens einen Empfangs­ lichtsstrahlen empfangenden Empfänger und eine Auswerteeinheit zur Aus­ wertung der am Empfänger anstehenden Empfangssignale aufweist.
Während einer Einlernphase wird mit der Vorrichtung die Bahnkurve eines Referenzobjekts erfasst. Die dabei registrierten Empfangssignale werden dabei als Referenzwerte abgespeichert.
Die Vorrichtung weist zweckmäßigerweise eine externe Bedieneinheit auf, welche die Auswerteeinheit mit deren Recheneinheit umfasst. Über die Be­ dieneinheit wird der Einlernvorgang zur Erfassung der Referenzwerte gesteu­ ert.
Aus der DE 196 01 661 C1 ist eine Vorrichtung mit wenigstens einem Sender, wenigstens einem Empfänger und einer Auswerteeinheit bekannt. Ein zum Sender emittierter Sendestrahl wird innerhalb eines Überwachungsbereichs zur Ermittlung der Positionen von Objekten geführt.
Zur Erfassung der Konturen von stationären Referenz-Objekten im Überwa­ chungsbereich werden diese mehrfach vom Sendestrahl abgetastet. Aus den so emittierten Sätzen von Positionswerten werden die Mittelwerte gebildet, wel­ che Referenz-Positionswerte bilden, und in der Auswerteeinheit abgespeichert.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Sensoren der eingangs ge­ nannten Art so auszubilden, dass diese möglichst einfach herstellbar sind und gleichzeitig flexibel einsetzbar sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Vorteilhafte Ausführungsformen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfin­ dung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Der Sensor weist zur Erfassung von Gegenständen in einem Überwachungsbe­ reich ein Sendeelement und ein Empfangselement auf. Die Empfangssignale des Empfangselements werden in der Auswerteeinheit ausgewertet. Dabei er­ folgt die Auswertung über ein in der Auswerteeinheit abgespeichertes Pro­ gramm. Dieses Programm, zumindest dessen applikationsspezifischer Teil, sowie gegebenenfalls dort abgespeicherte Parameterwerte bestimmen den Funktionsumfang des Sensors. Als Ergebnis der Auswertung wird in der Aus­ werteeinheit ein Gegenstandsfeststellungssignal generiert, welches über einen Schaltausgang an eine externe Steuereinheit ausgegeben wird. Zur Spannungs­ versorgung des Sensors ist dieser über eine Zuleitung an eine externe Span­ nungsquelle angeschlossen.
Erfindungsgemäß ist eine externe Bedieneinheit an die Zuleitung zu der exter­ nen Spannungsquelle und/oder an den Schaltausgang anschließbar. Von der Bedieneinheit sind während eines Parametriervorgangs das Programm und/ oder die Parameterwerte als Parameterdaten über die Zuleitung zu der externen Spannungsquelle und/oder den Schaltausgang in die Auswerteeinheit einlesbar.
Durch das Einlesen der Parameterdaten von der Bedieneinheit wird der Funk­ tionsumfang des Sensors festgelegt. Der wesentliche Vorteil besteht dabei dar­ in, dass der Funktionsumfang des Sensors erst dann festgelegt wird, wenn die­ ser bereits gefertigt ist und vor Ort in der Applikation bereits installiert wurde. Dadurch entfällt eine aufwendige Lagerhaltung von verschiedenen Sensorvari­ anten beim Sensorhersteller und Endanwender. Desweiteren ist vorteilhaft, dass für den Anschluss der Bedieneinheit an den Sensor bereits existierende Zulei­ tungen verwendet werden können. Ein zusätzlicher schaltungstechnischer Aufwand für den Anschluss der Bedieneinheit ist somit nicht erforderlich. Der Funktionsumfang des Sensors kann somit zum einen bei dessen Installation neu vorgegeben werden und zum anderen auch dann noch flexibel und ohne Auf­ wand geändert werden, wenn der Sensor bereits in einer Applikation eingesetzt wird.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung kann der Sen­ sor während seines Betriebs parametriert werden. Die Bedieneinheit ist in die­ sem Fall so an den Sensor anschließbar, dass von der Bedieneinheit Parameter­ daten in den Sensor einlesbar sind, und dieser gleichzeitig beispielsweise über den Schaltausgang mit einer übergeordneten Steuereinheit kommuniziert. So­ mit ist eine Parametrierung des Sensors möglich, ohne dass hierfür Standzei­ ten von Maschinen oder Anlagen, die mit dem Sensor überwacht werden, in Kauf genommen werden müssen.
Die Erfindung wird im nachstehenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Ein Blockschaltbild des erfindungsgemäßen Sensors,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer an die Auswerteeinheit des Sensors gemäß Fig. 1 angeschlossenen Bedieneinheit,
Fig. 3 Impulsdiagramm des über den Schaltausgang des Sensors an die ge­ mäß Fig. 2 angeschlossene Bedieneinheit ausgegebenen Gegen­ standsfeststellungssignals,
a) am Eingang der Bedieneinheit,
b) am Ausgang der Bedieneinheit.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel eines Sensors 1 zum Erfassen von Ge­ genständen in einem Überwachungsbereich dargestellt. Prinzipiell kann dieser Sensor 1 als induktiver oder kapazitiver Sensor, insbesondere als Näherungs­ schalter, ausgebildet sein. Das vorliegende Ausführungsbeispiel zeigt einen optoelektronischen Sensor 1, welcher als Lichttaster ausgebildet ist. Der Licht­ taster weist ein Sendelichtstrahlen 2 emittierendes Sendeelement 3 und ein Empfangslichtstrahlen 4 empfangendes Empfangselement 5 auf. Das Sende­ element 3 weist einen Sender und eine diesem nachgeordnete Sendeoptik auf. Der Sender ist von einer Leuchtdiode und die Sendeoptik ist von einer Linse gebildet. Das Empfangselement 5 besteht aus einem von einer Photodiode ge­ bildeten Empfänger sowie aus einer diesem vorgeordneten Empfangsoptik, welche von einer zweiten Linse gebildet ist. Die Sende- 2 und Empfangslicht­ strahlen 4 sind durch ein nicht dargestelltes Austrittsfenster im Gehäuse 6 des Sensors 1 geführt. Das Sendeelement 3 und das Empfangselement 5 sind an eine Auswerteeinheit 7 angeschlossen. Über die Auswerteeinheit 7 erfolgt zum einen die Steuerung des Sendeelements 3, zum anderen werden die Empfangs­ signale am Ausgang des Empfangselements 5 in der Auswerteeinheit 7 ausge­ wertet. Der Sensor 1 ist über eine Zuleitung 8 an eine externe Spannungsquelle 9 angeschlossen. Die Spannungsquelle 9 ist beispielsweise von einem Netzteil gebildet.
Der Sensor 1 weist einen Schaltausgang 10 auf, welcher an die Auswerteeinheit 7 angeschlossen ist. Durch die Auswertung der Empfangssignale in der Aus­ werteeinheit 7 wird ein Gegenstandsfeststellungssignal generiert, welches über den Schaltausgang 10 an eine zentrale Steuereinheit 11 ausgegeben wird. Die zentrale Steuereinheit 11 kann beispielsweise von einer SPS-Steuerung gebildet sein und ist über eine Zuleitung 12 an den Schaltausgang 10 des Sensors 1 an­ geschlossen. Das Gegenstandsfeststellungssignal besteht aus einer binären Si­ gnalfolge. Je nachdem, ob im Überwachungsbereich ein Gegenstand angeord­ net ist oder nicht, nimmt das Gegenstandsfeststellungssignal den Signalwert 1 oder 0 an. Der Sensor 1 weist zudem einen Schalteingang 13 auf, der ebenfalls an die Auswerteeinheit 7 des Sensors 1 angeschlossen ist. Der Schalteingang 13 ist über eine Zuleitung 14 zu der externen Steuereinheit 11 geführt. Von der Steuereinheit 11 werden über den Schalteingang 13 Schaltsignale in den Sensor 1 eingelesen. Diese Schaltsignale können insbesondere zur Triggerung oder zur Aktivierung des Sensors 1 dienen.
Der Funktionsumfang des Sensors 1 ist im wesentlich durch die Ausbildung der Auswerteeinheit 7 vorgegeben. Dabei besteht die Auswerteeinheit 7 vor­ zugsweise aus einem oder mehreren Mikroprozessoren, welche mittels einer Auswertesoftware betrieben werden. Diese Auswertesoftware umfaßt zum ei­ nen applikationsunabhängige Teile, wie beispielsweise eine Betriebssy­ stemsoftware. Zum anderen umfaßt die Auswertesoftware ein Programm wel­ ches applikationsspezifisch den Funktionsumfang einer Sensorvariante festlegt. Zudem können in der Auswerteeinheit 7 Parameterwerte abgespeichert sein, welche ebenfalls zur Ausbildung einer Sensorvariante notwendig sind.
Erfindungsgemäß ist eine externe Bedieneinheit 15 an die Zuleitung 8 zu der externen Spannungsquelle 9 und/oder an den Schaltausgang 10 des Sensors 1 anschließbar, wie beispielsweise in Fig. 2 dargestellt ist. Von dieser Bedien­ einheit 15 werden während eines Parametriervorgangs das Programm und/ oder die Parameterwerte als Parameterdaten in die Auswerteeinheit 7 eingele­ sen. Durch das Einlesen der Parameterdaten wird der Funktionsumfang einer Sensorvariante vollständig festgelegt.
Zum Einlesen der Parameterdaten in den Sensor 1 ist die Bedieneinheit 15 ge­ gebenenfalls auch an den Schalteingang 13 des Sensors 1 anschließbar.
Prinzipiell können auch mehrere Schalteingänge 13 beziehungsweise Schalt­ ausgänge 10 vorgesehen sein.
Zweckmäßigerweise wird vor Einlesen der Parameterdaten eine Kennung von der Bedieneinheit 15 in die Auswerteeinheit 7 des Sensors 1 eingelesen. Durch das Einlesen dieser Kennung wird der Parametriervorgang aktiviert. Dadurch ist sichergestellt, daß der Parametriervorgang nur durch die Bedieneinheit 15 ausgelöst wird und nicht durch externe Störungen, wie zum Beispiel Leitungs­ störungen oder externe Störeinstrahlungen.
Zweckmäßigerweise erfolgt während des Parametriervorgangs eine bidirektio­ nale Datenübertragung von Parameterdaten zwischen der Bedieneinheit 15 und dem Sensor 1. Dabei werden die von der Bedieneinheit 15 in den Sensor 1 ein­ gelesenen Parameterdaten in der Auswerteeinheit 7 überprüft. Daraufhin gibt die Auswerteeinheit 7 als Antwort an die Bedieneinheit 15 eine Rückmeldung, ob die Parameterdaten korrekt registriert wurden. Für die bidirektionale Daten­ übertragung zwischen Sensor 1 und Bedieneinheit 15 können verschiedene Kombinationen von Zuleitungen 8, 12, 14 verwendet werden.
In einer ersten Ausführungsform kann die bidirektionale Datenübertragung allein über den Schaltausgang 10 des Sensors 1 erfolgen. Hierzu ist der Schaltausgang 10 des Sensors 1 als bidirektionaler Ein-/Ausgang ausgebildet.
In einer zweiten Ausführungsform werden die Parameterdaten über die Zulei­ tung 8 zur Spannungsquelle 9 in den Sensor 1 eingelesen und über den Schaltausgang 10 aus dem Sensor 1 ausgelesen. Im diesem Fall kann der Schaltausgang 10 als reiner Ausgang ausgebildet sein.
In einer dritten Ausführungsform werden die Parameterdaten von der Bedien­ einheit 15 über den Schalteingang 13 in die Auswerteeinheit 7 des Sensors 1 eingelesen. Das Auslesen von Parameterdaten aus dem Sensor 1 erfolgt über den Schaltausgang 10 des Sensors 1. Auch in diesem Fall kann der Schaltaus­ gang 10 des Sensors 1 als reiner Ausgang ausgebildet sein.
Prinzipiell kann zur Durchführung des Parametriervorgangs der Sensor 1 von der Steuereinheit 11 entkoppelt sein. Hierzu werden vor Durchführung des Pa­ rametriervorgangs beispielsweise die Zuleitungen 12, 14 zum Schaltausgang 10 und zum Schalteingang 13 des Sensors 1 von der Steuereinheit 11 abgekoppelt und an die Bedieneinheit 15 angeschlossen. In diesem Fall ist durch den Para­ metriervorgang der normale Betrieb des Sensors 1 unterbrochen. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann die externe Bedieneinheit 15 vorteilhaft als eine SPS-Steuerung ausgeführt sein. Über ein Steuerprogramm in der SPS- Steuerung werden die Parameterdaten in den Sensor 1 eingelesen. Nach Been­ den des Parametriervorgang wird der Schalteingang 13 und der Schaltausgang 10 wieder an die zentrale Steuereinheit 11 angeschlossen.
Alternativ kann eine SPS-Steuerung vorgesehen sein, welche gleichzeitig als externe Bedieneinheit 15 und als externe Steuereinheit 11 verwendet wird. In diesem Fall erfolgt die Initialisierung des Parametriervorgangs dadurch, daß über einen Schaltvorgang oder einen Programmbefehl die Funktion der SPS- Steuerung als externe Steuereinheit 11 deaktiviert und die Funktion als externe Bedieneinheit 15 aktiviert wird. Nach Beenden des Parametriervorgangs wird durch einen weiteren Schaltvorgang oder Programmbefehl die ursprüngliche Funktion der SPS-Steuerung als externe Steuereinheit 11 wiederhergestellt. In diesem Fall erfolgt die bidirektionale Datenübertragung zwischen der Bedien­ einheit 15 und dem Sensor 1 zweckmäßigerweise allein über den Schaltaus­ gang 10 oder alternativ über den Schaltausgang 10 und den Schalteingang 13, da sowohl der Schalteingang 13 als auch der Schaltausgang 10 auch an die SPS-Steuerung in ihrer Funktion als externe Steuereinheit 11 angeschlossen sind. Somit muß zur Durchführung des Parametriervorgang die Beschaltung der SPS-Steuerung nicht geändert werden.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung kann der Pa­ rametriervorgang während des normalen Betriebs des Sensors 1 durchgeführt werden. Der Sensor 1 bleibt dabei an die externe Steuereinheit 11 angeschlos­ sen, so daß der bidirektionale Datenaustausch zwischen Sensor 1 und externer Steuereinheit 11 über den Schaltausgang 10 und gegebenenfalls über den Schalteingang 13 ungestört fortgeführt werden kann. Die externe Bedieneinheit 15 ist dabei vorzugsweise zwischen die externe Steuereinheit 11 und den Sen­ sor 1 geschaltet. Prinzipiell könnte die Bedieneinheit 15 auch in der Steuerein­ heit 11 integriert sein.
Die externe Bedieneinheit 15 ist bei dieser Ausführungsform vorzugsweise als Adapter ausgebildet. Dabei wird der Adapter zwischen die externe Steuerein­ heit 11 und den Sensor 1 geschaltet. Ein derartiges Ausführungsbeispiel ist in Fig. 2 dargestellt.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Sensor 1 nur einen Schaltausgang 10 jedoch keinen Schalteingang 13 auf. Der Schaltausgang 10 ist über die Zuleitung 12 mit der externen Bedieneinheit 15 verbunden, wo­ bei diese Zuleitung 12 über einen Ausgang der Bedieneinheit 15 auf die externe Steuereinheit 11 weitergeführt ist. Die Zuleitung 8 von der externen Span­ nungsquelle 9 zum Sensor 1 weist zwei Leitungen 8a, 8b auf, die auf einen Anschluß 16 geführt sind. Eine dieser Leitungen 8b bildet die Masseleitung. An die andere Leitung 8a ist über einen Transistor 17 an die externe Bedieneinheit 15 angeschlossen. Vom Anschluß 16 ist über die Zuleitung 8 die Versorgungs­ spannung auf die Auswerteeinheit 7 geführt. Zudem ist vom Anschluß 16 die Zuleitung 14 auf die Auswerteeinheit 7 geführt. Über diese Zuleitung 14 wer­ den die von der Versorgungsspannung abgeleiteten Schaltsignale in die Aus­ werteeinheit 7 übertragen. Bei der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2 ist die externe Bedieneinheit 15 zwischen den Sensor 1 einerseits und die externe Steuereinheit 11 und die Spannungsquelle 9 andererseits geschaltet. Dies er­ möglicht, daß die Parametrierung durch die Bedieneinheit 15 erfolgen kann, ohne daß die Funktion des Sensors 1 und deren Datenaustausch mit der exter­ nen Steuereinheit 11 gestört wird.
Die Bedieneinheit 15 mit dem Transistor 17 ist in diesem Fall als Adapter in Form eines Modulators und Demodulators ausgebildet. Das Einlesen von Pa­ rameterdaten in den Sensor 1 erfolgt dadurch, daß über die Bedieneinheit 15 der Versorgungsspannung eine Modulation aufgeprägt wird. Die der Versor­ gungsspannung aufmodulierten Parameterdaten werden in der Auswerteeinheit 7 ausgewertet und auf ihre Richtigkeit überprüft. Als Antwort sendet die Aus­ werteeinheit 7 Parameterdaten an die Bedieneinheit 15 zurück. Diese Rück­ meldung erfolgt über den Schaltausgang 10 des Sensors 1. Dabei sind die Pa­ rameterdaten dem Gegenstandsfeststellungssignal aufmoduliert.
Alternativ zu dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel kann das Einle­ sen der Parameterdaten in den Sensor 1 über dessen Schalteingang 13 erfolgen. In diesem Fall sind die Parameterdaten den Schaltsignalen, die von der Steuer­ einheit 11 in den Sensor 1 eingelesen werden, aufmoduliert. Das Gegenstands­ feststellungssignal mit den aufmodulierten Parameterdaten wird über den Schaltausgang 10 in die externe Bedieneinheit 15 eingelesen und dort demodu­ liert.
Die Funktionsweise der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2 ist aus den Fig. 3a und 3b erichtlich. In Fig. 3a ist der zeitliche Verlauf des Gegenstands­ feststellungssignals am Eingang der externen Bedieneinheit 15 dargestellt. Fig. 3b zeigt den zeitlichen Verlauf des Gegenstandsfeststellungssignals am Ausgang der externen Bedieneinheit 15. Dabei ist mit G die binäre Signalfolge des Gegenstandsfeststellungssignals gekennzeichnet. Die Parameterdaten sind in Form von Impulsfolgen diesem binären Gegenstandsfeststellungssignal auf­ moduliert und in Fig. 3a mit P gekennzeichnet. Je nachdem, ob sich ein Ge­ genstand im Überwachungsbereich des Sensors 1 befindet, nimmt das Gegen­ standsfeststellungssignal den Signalwert 1 oder 0 an. Den diesen Signalwerten entsprechenden Signalpegeln sind die Parameterdaten in Form von Impulsfol­ gen als Amplitudenmodulation aufgeprägt. Die Amplituden dieser Impulsfol­ gen sind im Vergleich zum Signalhub zwischen den Signalwerten 0 und 1 des Gegenstandsfeststellungssignals erheblich kleiner. Die Demodulation des mo­ dulierten Gegenstandsfeststellungssignals erfolgt in der externen Bedieneinheit 15 mittels zweier Schwellwerte S1 und S2. Mit diesen Schwellwerten S1 und S2 wird jeweils die Signaländerung bezüglich eines Signalpegels 0 oder 1 des Gegenstandsfeststellungssignals ausgewertet. Nimmt das Gegenstandsfeststel­ lungssignal den Signalwert 0 an, so werden die die Parameterdaten bildenden Impulsfolgen mit dem Schwellwert S1 bewertet. Entsprechend erfolgt eine Bewertung mittels des Schwellwerts S2, sobald das Gegenstandsfeststellungs­ signal den Signalwert 1 annimmt. Mittels dieser Schwellwerte S1 und S2 wer­ den in der Bedieneinheit 15 die Parameterdaten decodiert und gleichzeitig von dem binären Gegenstandsfeststellungssignal absepariert. Auf diese Weise wird die in Fig. 3b dargestellte binäre Signalfolge des Gegenstandsfeststellungs­ signals erhalten. Diese Signalfolge wird in die externe Steuereinheit 11 eingele­ sen. Dabei ist der Signalverlauf des Gegenstandsfeststellungssignals absolut identisch mit dem Signalverlauf, welcher ohne Parametrierung erhalten worden wäre. Somit erhält die Steuereinheit 11 vom Sensor 1 unabhängig davon, ob die Bedieneinheit 15 zur Parametrierung angeschlossen ist oder nicht, dieselben Gegenstandsfeststellungssignale.
In einer besonders einfachen nicht dargestellten Ausführungsform besteht die Auswerteeinheit 7 aus einem Mikroprozessor und einem daran angeschlosse­ nen nichtflüchtigen Speicher. Der nichtflüchtige Speicher ist beispielsweise von einem EEPROM gebildet. Bei dieser Ausführungsform der Auswerteein­ heit 7 werden vorzugsweise von der Bedieneinheit 15 nur Parameterwerte, nicht jedoch Programme in die Auswerteeinheit 7 des Sensors 1 übertragen. Die bidirektionale Datenübertragung zwischen Auswerteeinheit 7 und Bedien­ einheit 15 wird über den Mikroprozessor abgewickelt. Die von der externen Bedieneinheit 15 eingelesenen Parameterwerte werden in dem nichtflüchtigen Speicher abgespeichert.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 weist die Auswerteeinheit 7 einen Mikroprozessor 18 auf sowie einen diesem zugeordneten Sub-Mikroprozessor 19. Der Sub-Mikroprozessor 19 weist einen Speicher 20 auf. Für den Fall, daß von der Bedieneinheit 15 lediglich Parameterwerte in die Auswerteeinheit 7 eingelesen werden sollen, ist zweckmäßigerweise der Speicher 20 als nicht­ flüchtiger Speicher ausgebildet. Dabei kann der nichtflüchtige Speicher wie­ derum als EEPROM ausgebildet sein. Die von der Bedieneinheit 15 eingelese­ nen Parameterwerte werden im nichtflüchtigen Speicher abgespeichert. Nach Abschluß des Parametriervorgangs kann im einfachsten Fall der Programmin­ halt des Mikroprozessors 18 vollkommen unverändert bleiben. Die applikati­ onsspezifischen Parameterwerte werden dann direkt vom Sub-Mikroprozessor 19 zur Steuerung der applikationsspezifischen Sensorfunktionen verwendet. Alternativ können beim Einschalten des Sensors 1 die Parameterwerte aus dem nichtflüchtigen Speicher des Sub-Mikroprozessors 19 in den Mikroprozessor 18 eingelesen werden. In diesem Fall werden die applikationsspezifischen Sen­ sorfunktionen vom Mikroprozessor 18 in Abhängigkeit der Parameterwerte gesteuert.
Falls die applikationsspezifischen Sensorfunktionen durch ein Programm vor­ gegeben werden, ist der Speicher 20 des Sub-Mikroprozessors 19 als Zwi­ schenspeicher ausgebildet. In diesem Fall wird das Programm von der externen Bedieneinheit 15 in den Sub-Mikroprozessor 19 eingelesen und im Zwischen­ speicher zwischengespeichert. Anschließend erfolgt eine Programmierung des Mikroprozessors 18 durch den Sub-Mikroprozessor 19. Hierzu weist der Sub- Mikroprozessor 19 ein Ladeprogramm auf. Mit diesem Ladeprogramm wird das Programm aus dem Zwischenspeicher in einen Programmspeicher des Mi­ kroprozessors 18 eingeschrieben. Der Programmspeicher ist in Fig. 2 nicht dargestellt. Damit das Programm vom Anwender des Sensors 1 nicht unbefugt disassembliert werden kann, wird das zu ladende Programm verschlüsselt in den Sub-Mikroprozessor 19 übertragen. Beim Einschreiben des Programms in den Mikroprozessor 18 wird das Programm vom Sub-Mikroprozessor 19 ent­ schlüsselt.

Claims (20)

1. Sensor zum Erfassen von Gegenständen in einem Überwachungsbereich mit einem Sendeelement und einem Empfangselement, dessen Emp­ fangssignale in einer Auswerteeinheit ausgewertet werden, deren Funkti­ onsumfang durch ein Programm und/oder dort abgespeicherte Parame­ terwerte vorgegeben ist, wobei ein Anschluß für eine Zuleitung zu einer externen Spannungsquelle sowie ein Schaltausgang zur Abgabe eines Gegenstandsfeststellungssignals an eine externe Steuereinheit bei Erfas­ sen eines Gegenstands vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine externe Bedieneinheit (15) an die Zuleitung (8) zu der externen Span­ nungsquelle (9) und/oder an den Schaltausgang (10) anschließbar ist, und daß von der Bedieneinheit (15) während eines Parametriervorgangs das Programm und/oder die Parameterwerte als Parameterdaten über die Zuleitung (8) zu der externen Spannungsquelle und/oder den Schaltaus­ gang (10) in die Auswerteeinheit (7) einlesbar sind.
2. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor Einlesen der Parameterdaten eine Kennung von der Bedieneinheit (15) in die Auswer­ teeinheit (7) eingelesen wird, durch welche der Parametriervorgang akti­ viert wird.
3. Sensor nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß während des Parametriervorgangs eine bidirektionale Datenübertragung von Parameterdaten zwischen der Bedieneinheit (15) und dem Sensor (1) erfolgt.
4. Sensor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltausgang (10) als Ein-/Ausgang ausgebildet ist, über welchen die bidirektionale Datenübertragung während des Parametriervorgangs erfolgt.
5. Sensor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Parameterda­ ten über die Zuleitung (8) zur Spannungsquelle (9) in den Sensor (1) ein­ gelesen und über den Schaltausgang (10) aus dem Sensor (1) ausgelesen werden.
6. Sensor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieser zum Einle­ sen von Schaltsignalen von der Steuereinheit (11) einen Schalteingang (13) aufweist, welcher an das Bediengerät (15) anschließbar ist, und daß während des Parametriervorgangs Parameterdaten über den Schaltein­ gang (13) vom Bediengerät (15) in den Sensor (1) eingelesen und über den Schaltausgang (10) Parameterdaten aus dem Sensor (1) in das Bedi­ engerät (15) ausgelesen werden.
7. Sensor nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß Parameterdaten der von der Spannungsquelle (9) erzeugten Versorgungs­ spannung und/oder den Gegenstandsfeststellungssignalen aufmoduliert sind.
8. Sensor nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß Parameterdaten den Schaltsignalen aufmoduliert sind.
9. Sensor nach einem der Ansprüche 4-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltausgang (10) über die Bedieneinheit (15) zur Steuereinheit (11) ge­ führt ist, und daß die dem Gegenstandsfeststellungssignal aufmodulierten Parameterdaten in der Bedieneinheit (15) vom Gegenstandsfeststellungs­ signal abgetrennt werden.
10. Sensor nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß als Bedieneinheit (15) ein als Modulator und Demodulator ausgebildeter Ad­ apter vorgesehen ist.
11. Sensor nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedieneinheit (15) als SPS-Steuerung ausgebildet ist.
12. Sensor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienein­ heit (15) in der externen Steuereinheit (11) integriert ist.
13. Sensor nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinheit (7) von einem Mikroprozessor (18) mit einem nicht­ flüchtigen Speicher gebildet ist, wobei in dem Speicher die Parameter­ werte abgespeichert sind.
14. Sensor nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinheit (7) einen Mikroprozessor (18) sowie einen diesem zugeordneten Sub-Mikroprozessor (19) mit Speicher (20) aufweist.
15. Sensor nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die bidirektiona­ le Datenübertragung mit der Bedieneinheit (15) über den Sub- Mikroprozessor (19) erfolgt.
16. Sensor nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (20) des Sub-Mikroprozessors (19) als nichtflüchtiger Speicher ausgebildet ist, in welchem die Parameterwerte abgespeichert werden.
17. Sensor nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß dieser vom Sub- Mikroprozessor (19) in Abhängigkeit der Parameterwerte gesteuert ist.
18. Sensor nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß bei dessen Ein­ schalten die Parameterwerte aus dem nichtflüchtigen Speicher des Sub- Mikroprozessors (19) in den Mikroprozessor (18) eingelesen werden, und daß der Sensor (1) vom Mikroprozessor (18) in Abhängigkeit der Para­ meterwerte gesteuert ist.
19. Sensor nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß von der Bedieneinheit (15) ein Programm in den Sub-Mikroprozessor (19) eingelesen und dort im Speicher (20) zwischengespeichert wird, und daß mittels eines Ladeprogrammes das Programm in einen Programm­ speicher des Mikroprozessors (18) eingeschrieben wird.
20. Sensor nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Programm verschlüsselt in den Sub-Mikroprozessor (19) eingelesen und dort ent­ schlüsselt wird.
DE1998142351 1998-09-16 1998-09-16 Sensor Expired - Lifetime DE19842351C1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29824528U DE29824528U1 (de) 1998-09-16 1998-09-16 Sensor
DE1998142351 DE19842351C1 (de) 1998-09-16 1998-09-16 Sensor

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998142351 DE19842351C1 (de) 1998-09-16 1998-09-16 Sensor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19842351C1 true DE19842351C1 (de) 2000-07-13

Family

ID=7881126

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