DE19842835A1 - Funktionsmodul - Google Patents
FunktionsmodulInfo
- Publication number
- DE19842835A1 DE19842835A1 DE1998142835 DE19842835A DE19842835A1 DE 19842835 A1 DE19842835 A1 DE 19842835A1 DE 1998142835 DE1998142835 DE 1998142835 DE 19842835 A DE19842835 A DE 19842835A DE 19842835 A1 DE19842835 A1 DE 19842835A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- function module
- module according
- carrier element
- actuating
- plate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 8
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 6
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 claims description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 57
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K7/00—Constructional details common to different types of electric apparatus
- H05K7/14—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
- H05K7/1461—Slidable card holders; Card stiffeners; Control or display means therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
Abstract
Funktionsmodul, enthaltend ein im wesentlichen flach ausgebildetes Trägerelement (31) mit einer oberen und einer unteren Seite, eine von der unteren Seite abstehende und mit dem Trägerelement (31) verbundene Leiterplatte (32) mit wenigstens einem Betätigungselement (46, 47) und eine die obere Seite des Trägerelements (31) im wesentlichen abdeckende Betätigungsplatte (33) zum Betätigen des Betätigungselements (46, 47).
Description
Die Erfindung betrifft ein Funktionsmodul gemäß dem Gegenstand des Pa
tentanspruchs 1.
Zur elektrischen Steuerung von Vorrichtungen gibt es bereits die verschie
densten Funktionsmodule. Sie können in Reihenbauweise nebeneinan
derliegend angeordnet und in einem gemeinsamen Gehäuse von außen zu
gänglich untergebracht sein. Es kann sich hier zum Beispiel um Einschü
be handeln, die an ihrer Bedieneroberfläche Schalter, Anzeigeelemente,
und dergleichen, aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein weiteres Funktionsmodul
zur Verfügung zu stellen, dessen Erscheinungsbild demjenigen eines
Flachschalters entspricht.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist im Anspruch 1 angegeben. Vorteil
hafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu ent
nehmen.
Ein erfindungsgemäßes Funktionsmodul enthält ein im wesentlichen
flach ausgebildetes Trägerelement mit einer oberen und einer unteren Sei
te, eine von der unteren Seite abstehende und mit dem Trägerelement ver
bundene Leiterplatte mit wenigstens einem Betätigungselement, sowie ei
ne die obere Seite des Trägerelements im wesentlichen abdeckende Betäti
gungsplatte zum Betätigen des Betätigungselements.
Funktionsmodule nach der Erfindung können in einem Gehäuse neben
einanderliegend angeordnet werden, so daß insgesamt der Eindruck ent
steht, als würde es sich um eine Schaltleiste handeln. Möglich ist zum Bei
spiel die Unterbringung der einzelnen Funktionsmodule in einer als Ge
häuse dienenden Installationswanne, die ihrerseits an einer gewünschten
Position innerhalb eines Installationskanals positioniert werden kann.
Dieser Installationskanal kann horizontal oder vertikal in einer Mauerni
sche oder in einem anderen Bauelement verlegt sein, beispielsweise in ei
ner Einbauwand, einem Schrank, zwischen Regalen, usw. Für den Benut
zer erkennbar bleibt lediglich die abgedeckte Oberfläche des Installations
kanals sowie die Oberflächen der jeweils nebeneinander positionierten
Funktionsmodule, so daß eine Schaltleiste mit harmonischem Design er
halten wird.
Die jeweiligen Funktionsmodule können neben einer herkömmlichen
Schaltfunktion auch andere elektrische Steuerfunktionen übernehmen,
falls dies gewünscht wird. Hierzu können sich geeignete Schaltkreise auf
der Leiterplatte befinden. Vorzugsweise können darüber hinaus die jewei
ligen Funktionsmodule bzw. deren Schaltkreise über Busleitungen mit
den jeweils zu steuernden Vorrichtungen gekoppelt sein, wozu sich ent
sprechende Schnittstellen für die Busverbindungen auf den jeweiligen
Leiterplatten befinden.
Das Funktionsmodul selbst kann ein oder mehrere Betätigungselemente
aufweisen, wobei es je nach Anzahl der Betätigungselemente als Druck
schalter ohne Kippstellung oder als Kippschalter realisiert sein kann. Die
jeweiligen Betätigungselemente können Ein-/Ausschalter sein, können
aber auch in Form von kapazitiven oder induktiven Steuerelementen vor
liegen.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf ein Ausführungs
beispiel näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Installationskanal mit eingesetzter In
stallationswanne, in der sich mehrere Funktionsmodule befinden;
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie A-A von Fig. 1;
Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht des Installationskanals im Be
reich der Installationswanne, wobei ein Funktionsmodul herausgezogen
ist; und
Fig. 4 eine Explosionsdarstellung des in Fig. 3 herausgezogen darge
stellten Funktionsmoduls, das hier beispielsweise als Kippschalter ausge
bildet ist.
Die Fig. 1 und 2 zeigen jeweils eine Draufsicht und einen Querschnitt
durch eine Installationseinheit für die Gebäudesystemtechnik. Zu dieser
Installationseinheit gehört ein Installationskanal 1 mit im wesentlichen
rechteckigen Querschnitt und einer Länge, die von den baulichen Gege
benheiten abhängt. Soll der Installationskanal 1 zum Beispiel in einer ver
tikalen Mauernische eines Zimmers eingebaut werden, so könnte seine
Länge der Zimmerhöhe entsprechen. Möglich ist der Einbau des Installa
tionskanals aber auch in Wandelementen, Regalen, usw., so daß dann sei
ne Länge an die Höhe der jeweiligen Elemente angepaßt werden kann. Na
türlich könnte der Installationskanal 1 auch in anderer Richtung geneigt
verlegt werden, etwa horizontal, falls dies gewünscht wird.
Der Installationskanal 1 weist einen Boden 2 und rechtwinklig dazu ver
laufende Seitenwände 3 und 4 auf, die an ihren freien Längskanten nach
innen abgewinkelt sind, um federnde Längsleisten 5 und 6 zu erhalten.
Der Boden 2 des Installationskanals 1 weist im Abstand zueinander lie
gende Durchgangsöffnungen 7 auf, durch die von innen Schrauben oder
andere Befestigungselemente hindurchgeführt werden können, um den
Installationskanal 1 an einer Unterlage bzw. Wand befestigen zu können.
Im Innern des Installationskanals 1 befindet sich in dessen unterem Be
reich eine Montageleiste 8, die am Boden 2 des Installationskanals 1 befe
stigt ist und sich in Längsrichtung des Installationskanals 1 erstreckt. Die
Montageleiste 8 weist ein vorgegebenes Querschnittsprofil auf und eine
Höhe, die etwa der halben Höhe des Installationskanals 1 entspricht. Auf
dieser Montageleiste 8 ist vorliegend eine Steckdose 9 aufgesetzt, die in
Fig. 1 unten zu erkennen ist. Die Steckdose 9 wird auf der Montageleiste 8
durch geeignete und nicht dargestellte Mittel gehalten. Ein Abdeckele
ment 10 deckt den Installationskanal 1 im unteren Bereich der Installa
tionseinheit ab, wobei die Steckdose 9 frei bleibt, derart, daß ihre Oberflä
che mit der Oberfläche des Abdeckelements 10 fluchtet. Das Abdeckele
ment 10 weist in Richtung zum Installationskanal 1 zeigende federnde
Längsleisten 11 und 12 auf, die mit den federnden Längsleisten 5 und 6
des Installationskanals 1 so verrastbar sind, daß sich eine stabile Verbin
dung zwischen Abdeckelement 10 und Installationskanal 1 ergibt. Dabei
liegt die äußere Oberfläche des Abdeckelements 10 parallel zum Boden 2
des Installationskanals 1.
Ein weiteres Abdeckelement 10 kann sich auch im oberen Teil der Installa
tionseinheit befinden und dort den Installationskanal 1 abdecken. Ob im
oberen Teil der Installationseinheit gemäß Fig. 1 auch eine Montagelei
ste 8 vorhanden sein muß, hängt davon ab, ob auch dort weitere Steckdo
sen 9 oder andere auf der Montageleiste 8 zu montierende Einheiten benö
tigt werden. Die Montageleiste 8 kann daher wahlweise vorgesehen sein
und entsprechend den Anforderungen montiert werden.
Im mittleren Bereich der Installationseinheit gemäß Fig. 1 ist vorliegend
in den Installationskanal 1 eine Installationswanne 13 eingesetzt. Diese
Installationswanne 13 ist länglich ausgebildet und weist einen Boden 14,
senkrecht dazu stehende Seitenwände 15 und 16 sowie Stirnwände 17 auf.
Über die gesamte Länge der Installationswanne 13 besteht das für diesen
Bereich vorgesehene Abdeckelement 10 lediglich aus Rahmenlängsleisten
18 und 19, an denen sich unten die federnden Längsleisten 11 und 12 be
finden, die bereits weiter oben erwähnt wurden. Über Schrauben 20 und
21 ist dann die Installationswanne 13 an Ansätzen der Rahmenlängslei
sten 18 und 19 befestigt, so daß sie sich im Installationskanal 1 an einem
gewünschten Ort fest positionieren läßt, wenn die federnden Längsleisten
11 und 12 des Abdeckelements 10 mit den federnden Längsleisten 5 und 6
am Installationskanal 1 verrastet werden. Zur Stabilisierung der Rahmen
längsleisten 18 und 19 sind diese über ein gelochtes Trägerblech 22 fest
miteinander verbunden. Dieses gelochte Trägerblech 22 ist mit Hilfe von
Schrauben 23, 24 an den Innenseiten der Rahmenlängsleisten 18 und 19
befestigt und weist rechteckförmige Ausschnitte 25 auf, durch die ein je
weiliges Funktionsmodul hindurchführbar ist. Dies wird später genauer
beschrieben. Dabei kommt das gelochte Trägerblech 22 um einen vorbe
stimmten Abstand unterhalb der Oberfläche des Abdeckelements 10 bzw.
der Rahmenlängsleisten 18 und 19 zu liegen, um Kopfteile der Funktions
module versenken zu können. Dort, wo keine Funktionsmodule benötigt
werden, liegen zwischen den Rahmenlängsleisten 18 und 19 Abdeckstege
10a bis 10d, deren jeweilige Oberflächen mit den Oberflächen der bereits
erwähnten Abdeckelemente 10 in Fig. 1 fluchten. Diese Abdeckstege 10a
bis 10d können bei Bedarf in Längsrichtung der Rahmenlängsleisten 18,
19 verschoben werden. Ihre Ausdehnung in Längsrichtung der Rahmen
längsleisten 18 und 19 wird in Übereinstimmung mit der Bestückung der
Installationswanne 13 gewählt.
Wie insbesondere die Fig. 1 erkennen läßt, befinden sich in der Installa
tionswanne 13 mehrere als Funktionsmodule ausgebildete Tastenmodule
26 und 27, die jeweils flache Oberflächen aufweisen, welche mit den Ober
flächen der Abdeckstege 10a bis 10d bzw. den Oberflächen der Abdeckele
mente 10 fluchten. Die Tastenmodule 26 sind untereinander und dicht an
einanderliegend angeordnet und dienen zur Steuerung der verschieden
sten Funktionen. Mit dem obersten Tastenmodul 26 läßt sich zum Beispiel
die Raumtemperatur regeln, mit dem darunterliegenden Tastenmodul 26
ein Fenster öffnen oder schließen, usw. Das Tastenmodul 27 weist eine
größere Abmessung in Längsrichtung des Installationskanals 1 auf und
dient als Lichtschalter.
Am oberen Ende der Installationswanne 13 in Fig. 1 befindet sich ein wei
teres und als Anzeigeeinrichtung 28 ausgebildetes Funktionsmodul, des
sen Oberfläche tiefer liegt als die Oberfläche der Tastenmodule 26, 27. Es
kann sich hier um ein LCD-Display oder eine Siebensegmentanzeige han
deln. Sie wird mit einer nicht dargestellten und vorzugsweise getönten
Glas- oder durchsichtigen Kunststoffscheibe abgedeckt, die zwischen die
Rahmenlängsleisten 18 und 19 geklemmt wird und deren Oberfläche dann
mit der Oberfläche der anderen Tastenmodule 26, 27 fluchtet. Im Bereich
unterhalb dieser Abdeckscheibe oder unterhalb der bereits genannten Ab
deckstege können sich darüber hinaus auch Schnittstellen befinden, um
die Funktionsmodule mit Busleitungen zu verbinden, die unter Umstän
den neben anderen Leitungen im Installationskanal geführt sind und zur
Steuerung von Gebäudesystemen dienen.
Nicht zuletzt sei erwähnt, daß die oberen und unteren Abdeckstege 10a,
10d an ihrer Unterseite befestigte Laschen 29 aufweisen, die diese Stege in
Richtung der freien Enden des Installationskanals 1 überragen, so daß
diese Laschen 29 zur Positionierung und Stützung der sich daran an
schließenden Abdeckelemente 10 dienen können. Verwölbungen im Be
reich der Übergänge zwischen den Stegen 10a, 10d und den jeweiligen Ab
deckelementen 10 werden dadurch vermieden.
Ferner sei noch erwähnt, daß unterhalb der Installationswanne 13, etwa
am Boden 2 des Installationskanals 1, eine weitere und flachere als die
Montageleiste 8 ausgebildete Befestigungsschiene 30 montiert sein kann,
an der sich die Installationswanne 13 zum Beispiel mit Hilfe von Klemmen
oder Schrauben zusätzlich befestigen läßt, falls dies aus Gründen des Ge
wichts der bestückten Installationswanne 13 erforderlich sein sollte.
Die Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht der Installationseinheit im
Bereich der Installationswanne, deren obere Stirnseite der Übersicht we
gen nicht dargestellt ist. Zu erkennen sind lediglich zwei Tastenmodule
26, von denen das obere herausgezogen worden ist. Weitere Tastenmodule
26 können sich anschließen, wie durch die Punktreihe angedeutet ist. Das
Tastenmodul 27 befindet sich im unteren Bereich der Fig. 3. Es kann
ähnlich wie die Tastenmodule 26 aufgebaut sein.
Jedes der Tastenmodule 26 bzw. Funktionsmodule enthält ein im wesent
lichen flach ausgebildetes Trägerelement 31 mit einer oberen und einer
unteren Seite, wobei die obere Seite die vorn in Fig. 3 liegende Hauptflä
che sein soll, eine mit der unteren bzw. hinteren Seite des Trägerelements
31 verbundene Leiterplatte 32 sowie eine die obere bzw. vordere Seite des
Trägerelements 31 im wesentlichen abdeckende Betätigungsplatte 33, die
am besten in Fig. 4 zu erkennen ist. Diese Betätigungsplatte 33 ist mit ei
ner Abdeckplatte 34 abgedeckt, die auf die obere Seite der Betätigungs
platte 33 rastend aufgesetzt ist. Dabei kann die Abdeckplatte 34 mit einer
geeigneten Beschriftung versehen sein, um die Funktion des jeweiligen
Funktionsmoduls zu verdeutlichen.
Gemäß Fig. 3 ist am hinteren Kantenbereich der Leiterplatte 32 eine
Steckerleiste 35 befestigt, die in eine entsprechend ausgebildete Stecker
buchse 36 einführbar ist, die am Boden 14 der Installationswanne 13 mon
tiert ist. Wird das Funktionsmodul 26 durch die Öffnung 25 hindurch in
die Installationswanne 13 eingeschoben, so wird die Steckerleiste 35 mit
ihrem vorderen Bereich in die Steckerbuchse 36 geführt, um elektrische
Kontakte miteinander zu verbinden. Zur Führung des Funktionsmoduls
26 innerhalb der Installationswanne 13 dienen an gegenüberliegenden
Seiten 15 und 16 der Installationswanne 13 angebrachte Führungsleisten
37, die die gegenüberliegenden Kanten der Leiterplatte 32 aufnehmen. Um
ein Herausziehen eines Funktionsmoduls 26 aus der Installationswanne
13 zu erleichtern, befindet sich an der Vorderseite des Trägerelements 31
ein Bügel 38, der zu diesem Zweck aus seiner parallel zum Trägerelement
31 liegenden Ruhestellung in die dazu senkrecht und in Fig. 3 gezeigte
Betätigungsstellung verschwenkt werden kann, wie noch im Zusammen
hang mit Fig. 4 erläutert werden wird. An den schmalen Stirnseiten des
Trägerelements 31 befinden sich Lichtwellenleiter 39, deren nach vorn
weisende Flächen mit den Oberflächen der Abdeckelemente fluchten.
Auch dies wird noch unter Bezugnahme auf Fig. 4 näher beschrieben.
Die Fig. 4 zeigt eine Explosionsdarstellung eines als Tastenschalter aus
gebildeten Funktionsmoduls. Dieses Funktionsmodul sei beispielsweise
das Funktionsmodul 26 in Fig. 3 und ist durch den Ausschnitt 25 im ge
lochten Trägerblech 22 hindurch in die Installationswanne 13 einsetzbar.
Das Funktionsmodul 26 besteht aus dem bereits genannten und im we
sentlichen flach ausgebildeten Trägerelement 31, das über einem der Aus
schnitte 25 auf dem gelochten Trägerblech 22 zu liegen kommt und dort
mit Hilfe von Schrauben 40 am gelochten Trägerblech 22 befestigt ist.
Hierzu werden die Schrauben 40 durch entsprechende seitliche Öffnun
gen im Trägerelement 31 hindurchgeführt und in Gewindebohrungen 41
im Trägerblech 22 hineingeschraubt.
An der in Fig. 4 unteren Seite des Trägerelements 31 ist die Leiterplatte
32 befestigt. Die Leiterplatte 32 steht senkrecht zur Hauptfläche des Trä
gerelements 31 und erstreckt sich in dessen Längsrichtung. Zur Befesti
gung der Leiterplatte 32 wird diese an einen nach unten weisenden Ansatz
42 des Trägerelements 31 mittels einer Schraube 43 angeschraubt, die ei
ne Öffnung 44 in der Leiterplatte 32 durchragt und in ein nicht dargestell
tes Gewinde im Ansatz 42 greift. Die zum Trägerelement 31 weisenden obe
ren Kanten der Leiterplatte 32 greifen zur Positionierung in entsprechende
unterseitige Schlitze des Trägerelements 31 passend ein. Dabei kommt
diese Kante bis auf einen mittleren Ausschnitt 45 bis nahe zur oberen
Hauptfläche des Trägerelements 1.
An der in Fig. 4 oberen Kante der Leiterplatte 32 befinden sich an deren
einen Seite zwei Mikroschalter 46 und 47, die an gegenüberliegenden Sei
ten des mittleren Ausschnitts 45 zu liegen kommen. Betätigungsstifte 48
der Mikroschalter 46 und 47 ragen in Richtung zum Trägerelement 31. Ist
die Leiterplatte 32 am Trägerelement 31 befestigt, so kommen die Mikro
schalter 46 und 47 in Durchgangsöffnungen 49 und 50 des Trägerele
ments 31 zu liegen.
An der genannten und in Fig. 4 oberen Kante der Leiterplatte 32 befinden
sich noch an beiden Seiten der Leiterplatte 32 in den jeweiligen Kantenbe
reichen Leuchtdioden 51, die senkrecht zur Leiterplatte 32 abstrahlen.
Diese Leuchtdioden 51 kommen im montierten Zustand der Leiterplatte 32
in stirnseitigen Ausnehmungen 52, 53 des Trägerelements 31 zu liegen.
Diese stirnseitigen Ausnehmungen 52, 53 befinden sich an den kürzeren
Seiten des insgesamt rechteckförmig ausgebildeten Trägerelements 31.
An diese kürzeren Seiten schließen sich Lichtwellenleiter 39 an, die zu
nächst senkrecht zur Hauptfläche des Trägerelements 31 verlaufen und
dann in Richtung des Trägerelements 31 parallel zu dessen Hauptfläche
abgewinkelt sind. Diese abgewinkelten Abschnitte der Lichtwellenleiter
39 weisen Einschnitte 54 auf, zwischen denen die Leuchtdioden 51 zu lie
gen kommen. Von den Leuchtdioden 51 abgestrahltes Licht gelangt somit
in die Lichtwellenleiter 39 hinein und wird durch die obere Stirnseite 55
der Lichtwellenleiter 39 abgestrahlt.
An derselben Seite wie die Mikroschalter 46, 47 ist auch die Steckerleiste
35 an der Leiterplatte 32 befestigt. Weitere und nicht dargestellte elektro
nische Schaltkreise befinden sich ebenfalls auf dieser Seite der Leiterplat
te 32 und sind in Fig. 4 nicht zu erkennen.
Im mittleren Bereich des Trägerelements 31 ist dessen Breite verjüngt aus
gebildet, also im Bereich zwischen den Durchgangsöffnungen 49 und 50.
In diesem verjüngten Bereich befinden sich seitliche Ausnehmungen 56,
die als Lagereinrichtungen für den bereits erwähnten Bügel 38 dienen.
Dieser Bügel 38 weist an den freien Enden seiner Schenkel nach innen zei
gende, seitliche Achsstummel 57 auf, die in die seitlichen Ausnehmungen
56 eingreifen. Der Bügel 38 ist somit um eine durch die seitlichen Ausneh
mungen 56 und die Achsstummel 57 gebildete Schwenkachse drehbar. In
der in Fig. 4 gezeigten Position liegt der Bügel flach auf der oberen Seite
des Trägerelements 31 auf und umgreift rastend einen dort nach oben ste
henden Ansatz 58, der als Arretiervorrichtung für den Bügel 38 dient. Wird
jedoch der Bügel 38 in Fig. 4 im Uhrzeigersinn verschwenkt, so gibt der
Ansatz 58 ihn zunächst frei und er läßt sich bis in eine Position drehen, in
der er senkrecht zur oberen Fläche des Trägerelements 31 steht. Diese Po
sition ist in Fig. 3 gezeigt. Als Anschlag kann eine entsprechende Stufe 59
am Bügel 38 dienen, die in dieser Drehstellung des Bügels 38 gegen die
obere Fläche des Trägerelements 31 schlägt. Das Funktionsmodul 26 kann
dann mit Hilfe des Bügels 38 aus der Installationswanne 13 herausgezo
gen werden. Zuvor müssen natürlich die Schrauben 40 gelöst worden sein.
Um ein Herausziehen des Funktionsmoduls 26 aus der Installationswanne
13 zu vereinfachen, können sich an den freien Enden der Schenkel des Bü
gels 38 exzentrische Ansätze 60 befinden. Wird der Bügel 38 um seine
Schwenkachse in die zum Trägerelement 31 senkrechte Stellung gedreht,
so laufen diese exzentrischen Ansätze 60 über die untere Hauptfläche des
Trägerelements 31 hinaus und drücken gegen das gelochte Trägerblech
22, was dazu führt, daß über die Ansätze 60 das Trägerelement 31 vom
Trägerblech 22 abgehoben wird.
Die in Fig. 4 obere Hauptfläche des Trägerelements 31 wird durch die be
reits erwähnte Betätigungsplatte 33 im wesentlichen vollständig abge
deckt. Die Breite der Betätigungsplatte 33 ist nur wenig geringer als die
Breite des Trägerelements 31, was auch für die entsprechenden Längen
zutrifft. Der Grund liegt darin, daß auf die Betätigungsplatte 33 noch die
Abdeckplatte 34 rastend aufgesetzt wird. Dabei übergreift die
Abdeckplatte 34 die Betätigungsplatte 33 mit ihren Rändern. Die
stirnseitigen Ränder der Abdeckplatte 34 weisen kleine Längsschlitze 61
auf, in die Ansätze 62 rastend eingreifen, die sich an den entsprechenden
Stirnseiten der Betätigungsplatte 33 befinden. Zu diesem Zweck sind die
Ansätze 62 elastisch gelagert, und zwar durch entsprechende Ausneh
mungen 63 in der Betätigungsplatte 33 kurz hinter den Ansätzen 62. Ist
die Abdeckplatte 34 mit der Betätigungsplatte 33 auf diese Weise verra
stet, so kommt die Abdeckplatte 34 im montierten Zustand der Betäti
gungsplatte 33 zwischen den Stirnkanten 55 der Lichtwellenleiter 39 zu
liegen, wobei nur wenig Spiel zwischen den Elementen verbleibt. Anderer
seits wird dann das Trägerelement 31 durch die Abdeckplatte 34 vollstän
dig überdeckt.
Zur Montage der Betätigungsplatte 33 am Trägerelement 31 weist die Be
tätigungsplatte 33 zwei nach unten abstehende und im Abstand voneinan
der liegende Laschen 64 auf. An diesen Laschen 64 befinden sich nach au
ßen weisende Achsstummel 65, die zur Bildung einer Kippachse dienen,
um die die Betätigungsplatte 33 kippbar ist. Die Kippachse liegt mittig zur
Betätigungsplatte 33, parallel zu deren Hauptflächen und senkrecht zu
deren Längsrichtung. Die Laschen 64 sind elastisch.
In der der Betätigungsplatte 33 zugewandten oberen Fläche des Trägerele
ments 31 befinden sich entsprechende Ausnehmungen 66 zur Aufnahme
der Laschen 64. Nicht dargestellte seitliche Lageröffnungen in den Aus
nehmungen 66 dienen zur elastischen Aufnahme der Achsstummel 65.
Diese Lageröffnungen können Verlängerungen der seitlichen Ausnehmun
gen 56 sein. Um das Einsetzen der Achsstummel 65 in die Lageröffnungen
zu erleichtern, können die Achsstummel 65 an ihrer zum Trägerelement 31
zugewandten Umfangsseite abgeschrägt sein. Zusätzlich kann sich eine
Schrägnut 67 oberhalb einer der Lageröffnungen befinden.
Im Bereich zwischen den Ausnehmungen 66 befindet sich eine Sackloch
bohrung 68 zur Aufnahme eines Federstiftes 69, der von unten gegen die
Betätigungsplatte 33 drückt und deren Abnahme vom Trägerelement 31
erleichtert. Um die Trägerplatte 33 vom Trägerelement abnehmen zu kön
nen, müssen die Achsstummel 65 aus den Lageröffnungen herausgeführt
werden. Hierzu können sich in der Betätigungsplatte 33 Durchgangs
schlitze 70 befinden, durch die hindurch mit einem spitzen Gegenstand
die Laschen 64 nach innen bzw. aufeinanderzu bewegbar sind. Die La
schen 64 sind so lang, daß dann, wenn die Betätigungsplatte 33 über die
Achsstummel 65 mit dem Trägerelement 31 verrastet ist, noch genügend
Platz zwischen Betätigungsplatte 33 und Trägerelement 31 zur Aufnahme
des Bügels 38 in seiner Ruhestellung verbleibt.
Wird die Betätigungsplatte 33 um die durch die Achsstummel 65 gebildete
Kippachse gekippt, so lassen sich die in den Durchgangsöffnungen 49 und
50 befindlichen Mikroschalter 46, 47 über ihre Betätigungsstifte 48 betä
tigen. Hierzu weist die Betätigungsplatte 33 an ihrer Unterseite zwei ab
stehende und in Fig. 4 nicht zu erkennende Ansätze auf, die im Abstand
oberhalb der jeweiligen Betätigungsstifte 48 der Mikroschalter 46, 47 zu
liegen kommen. Je nach Kippstellung der Betätigungsplatte 33 kommt je
weils einer der Ansätze mit einem der Betätigungsstifte 48 in Kontakt und
drückt diesen nach unten, um die Schaltstellung des entsprechenden Mi
kroschalters zu ändern.
Um eine Relativdrehung der Betätigungsplatte 33 zum Trägerelement 31
in der Plattenebene zu verhindern, sind an der Unterseite der Betätigungs
platte 33 weitere seitliche Stifte 71 befestigt, die in entsprechende Aus
nehmungen 72 des Trägerelements 31 eingreifen. Dies erfolgt bei jeder
Kippstellung der Betätigungsplatte 33.
Darüber hinaus sind in den jeweiligen Eckbereichen des Trägerelements
31 vier weitere Federhülsen 73 vorhanden. Diese Federhülsen 73 durchra
gen entsprechende Öffnungen 74 in der Betätigungsplatte 33 und schla
gen von unten gegen die Abdeckplatte 34. Andererseits stützen sich die
Köpfe der Federhülsen 73 auf der oberen Fläche des Trägerelements 31 ab,
während jedoch die entsprechenden Federn 75 der Federhülsen 73 durch
Durchgangsöffnungen 76 im Trägerelement 31 hindurchlaufen. Die Fe
dern 75 können sich somit am Trägerblech 22 abstützen, und zwar in je
weiligen Trägerblechbereichen zwischen den Öffnungen 25.
Die Federhülsen 73 haben drei Wirkungen. Zum einen kann durch sie die
Betätigungsplatte 33 immer parallel zur Oberfläche des Trägerelements
31 gehalten werden und damit die Oberfläche der Abdeckplatte 34. Dies
führt zu einem optisch einwandfreien Design. Besteht andererseits die Ab
deckplatte aus Metall, so läßt sich diese Abdeckplatte 34 durch metalli
sche Federhülsen 73 elektrisch mit dem Trägerblech 22 verbinden, das
üblicherweise auf Erdpotential liegt. Dadurch lassen sich elektrostatische
Aufladungen der Abdeckplatte 34 vermeiden. Nicht zuletzt erzeugen die
Federhülsen 73 die erforderliche Rückstellkraft für den Kippschalter.
Claims (22)
1. Funktionsmodul, enthaltend ein im wesentlichen flach ausgebilde
tes Trägerelement (31) mit einer oberen und einer unteren Seite, eine von
der unteren Seite abstehende und mit dem Trägerelement (31) verbundene
Leiterplatte (32) mit wenigstens einem Betätigungselement (46, 47), und
eine die obere Seite des Trägerelements (31) im wesentlichen abdeckende
Betätigungsplatte (33) zum Betätigen des Betätigungselements (46, 47).
2. Funktionsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das wenigstens eine Betätigungselement (46, 47) durch das Trägerelement
(31) hindurch betätigbar ist.
3. Funktionsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das wenigstens eine Betätigungselement (46, 47) in einer Durchgangsöff
nung (49, 50) des Trägerelements (31) positioniert ist.
4. Funktionsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Betätigungsplatte (33) um eine parallel zu obe
ren Seite des Trägerelements (31) liegenden Kippachse (65-65) kippbar
ist.
5. Funktionsmodul nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
es zwei Betätigungselemente (46, 47) an gegenüberliegenden Seiten der
Kippachse (65-65) aufweist.
6. Funktionsmodul nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Betätigungselemente (46, 47) in getrennten Durchgangsöffnun
gen (49, 50) des Trägerelements (31) liegen.
7. Funktionsmodul nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß zur Betätigung des oder der Betätigungselemente An
sätze von der Betätigungsplatte (33) nach unten abstehen.
8. Funktionsmodul nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß zur Bildung der Kippachse (65-65) Laschen (64) mit
seitlichen Achsstummeln (65) von der Betätigungsplatte (33) nach unten
abstehen, und die Laschen (64) in Ausnehmungen (66) des Trägerelements
(31) derart eingreifen, daß die Achsstummel (65) von in den Ausnehmun
gen (66) befindlichen seitlichen Lageröffnungen (56) rastend aufgenom
men werden.
9. Funktionsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß in seitlichen Bereichen der Betätigungsplatte (33)
weitere Ansätze (71) nach unten abstehend und in Positionierungsöffnun
gen (42) an der oberen Seite des Trägerelements (31) eingreifen.
10. Funktionsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß in einem zentralen Bereich zwischen Trägerelement
(31) und Betätigungsplatte (33) ein Druckelement (69) angeordnet ist, wel
ches bestrebt ist, die Betätigungsplatte (33) vom Trägerelement (31) weg
zudrücken.
11. Funktionsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf der oberen Seite des Trägerelements (31) ein Bügel
(38) liegt, dessen freie Enden an gegenüberliegenden Randseiten des Trä
gerelements (31) gelagert und so exzentrisch ausgebildet sind, daß bei
Drehung des Bügels (38) aus einer parallel zur oberen Seite des Trägerele
ments (31) liegenden Position in eine dazu senkrechte Position die exzen
trisch ausgebildeten Bügelenden über die untere Seite des Trägerelements
(31) hinausgeführt werden.
12. Funktionsmodul nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bügel (38) koaxial zur Kippachse (65-65) gelagert ist.
13. Funktionsmodul nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeich
net, daß der Bügel (38) rastend über einen Ansatz (58) drehbar ist, der von
der oberen Seite des Trägerelements (31) absteht.
14. Funktionsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf die obere Seite der Betätigungsplatte (33) eine Ab
deckplatte (34) rastend aufsetzbar ist.
15. Funktionsmodul nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abdeckplatte (34) aus Metall besteht.
16. Funktionsmodul nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
elektrisch leitende Federkontakte (73) randseitig im Trägerelement (31)
gelagert sind und über die untere Seite des Trägerelements (31) einerseits
und andererseits über dessen obere Seite so hinausstehen, daß sie dort die
Betätigungsplatte (33) im Bereich entsprechender Öffnungen (74) durch
ragen und die Abdeckplatte (34) kontaktieren.
17. Funktionsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Trägerelement (31) Befestigungsbohrungen zur
Befestigung an einem Rahmen (22) aufweist.
18. Funktionsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Trägerelement (31) an gegenüberliegenden Seiten
von Lichtwellenleiterelementen (39) eingefaßt ist.
19. Funktionsmodul nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lichtwellenleiterelemente (39) von Leuchtdioden (51) beaufschlagt
werden, die sich auf der Leiterplatte (32) befinden.
20. Funktionsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Leiterplatte (32) an ihrer dem Trägerelement (31)
abgewandten Kante eine Steckleiste (35) trägt.
21. Funktionsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Trägerelement (31) rechteckförmig ausgebildet
ist, und daß die Leiterplatte (32) sowie die Betätigungsplatte (33) nicht
über dessen seitlichen Rand hinausstehen.
22. Funktionsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Betätigungselement (46, 47) als Schalter ausge
bildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998142835 DE19842835A1 (de) | 1998-09-18 | 1998-09-18 | Funktionsmodul |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998142835 DE19842835A1 (de) | 1998-09-18 | 1998-09-18 | Funktionsmodul |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19842835A1 true DE19842835A1 (de) | 2000-04-20 |
Family
ID=7881427
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998142835 Pending DE19842835A1 (de) | 1998-09-18 | 1998-09-18 | Funktionsmodul |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19842835A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2842079B1 (de) | 2012-04-24 | 2016-06-01 | Zwipe AS | Verfahren zur herstellung einer elektronischen karte |
| US10762322B2 (en) | 2009-12-29 | 2020-09-01 | Idex Biometrics Asa | Fingerprint sensor including a substrate defining a ledge with contact points for incorporation into a smartcard |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3573558A (en) * | 1969-06-09 | 1971-04-06 | Radiation Inc | Printed circuit card holder with control and display units |
| DE2822938A1 (de) * | 1978-05-26 | 1979-11-29 | Wlw Elektrotech | Steuerungs- und ueberwachungseinrichtung |
| DE8406571U1 (de) * | 1984-03-02 | 1984-06-07 | Baur Elektronik GmbH, 4005 Meerbusch | Konstantstromquelle |
| DE8428440U1 (de) * | 1984-09-27 | 1985-02-07 | Lawrinenko, Helmut, 7950 Biberach | Elektronische Motorabschaltautomatik mit Service-Modul |
| DE3230412C2 (de) * | 1982-08-16 | 1986-08-28 | Nixdorf Computer Ag, 4790 Paderborn | Vorrichtung für elektrische Geräte zur äußeren Eingabe und/oder Anzeige von Informationen |
| DE4019465A1 (de) * | 1990-04-03 | 1991-10-10 | Merten Gmbh & Co Kg Geb | Anschlusseinrichtung fuer die hausleittechnik |
| DE9214324U1 (de) * | 1992-10-22 | 1992-12-17 | Siemens AG, 8000 München | Unterputzinstallationssystem |
| DE4413453A1 (de) * | 1993-04-20 | 1994-10-27 | Crouzet Automatismes | Integrierbares elektronisches Gerät |
-
1998
- 1998-09-18 DE DE1998142835 patent/DE19842835A1/de active Pending
Patent Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3573558A (en) * | 1969-06-09 | 1971-04-06 | Radiation Inc | Printed circuit card holder with control and display units |
| DE2822938A1 (de) * | 1978-05-26 | 1979-11-29 | Wlw Elektrotech | Steuerungs- und ueberwachungseinrichtung |
| DE3230412C2 (de) * | 1982-08-16 | 1986-08-28 | Nixdorf Computer Ag, 4790 Paderborn | Vorrichtung für elektrische Geräte zur äußeren Eingabe und/oder Anzeige von Informationen |
| DE8406571U1 (de) * | 1984-03-02 | 1984-06-07 | Baur Elektronik GmbH, 4005 Meerbusch | Konstantstromquelle |
| DE8428440U1 (de) * | 1984-09-27 | 1985-02-07 | Lawrinenko, Helmut, 7950 Biberach | Elektronische Motorabschaltautomatik mit Service-Modul |
| DE4019465A1 (de) * | 1990-04-03 | 1991-10-10 | Merten Gmbh & Co Kg Geb | Anschlusseinrichtung fuer die hausleittechnik |
| DE9214324U1 (de) * | 1992-10-22 | 1992-12-17 | Siemens AG, 8000 München | Unterputzinstallationssystem |
| DE4413453A1 (de) * | 1993-04-20 | 1994-10-27 | Crouzet Automatismes | Integrierbares elektronisches Gerät |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US10762322B2 (en) | 2009-12-29 | 2020-09-01 | Idex Biometrics Asa | Fingerprint sensor including a substrate defining a ledge with contact points for incorporation into a smartcard |
| EP2842079B1 (de) | 2012-04-24 | 2016-06-01 | Zwipe AS | Verfahren zur herstellung einer elektronischen karte |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2138873B1 (de) | Leuchte mit wenigstens einer lichtdurchlässigen Abdeckung | |
| DE19721452B4 (de) | Stromleiteranschlußanordnung für Automobiltüren | |
| DE4410047A1 (de) | Elektrischer Verbinder mit Abschirmung | |
| DE102011084814A1 (de) | Halterungselement zum halten mindestens einer flachen flächenlichtlampe, satz aus einer mehrzahl von fassungen und einer mehrzahl von langgestreckten haltekörpern und leuchte | |
| DE102016121347B4 (de) | Elektronikmodul für I/O-Modulsystem | |
| EP4191803A1 (de) | Entriegelungselement und damit versehener elektrischer steckverbinder | |
| EP4305614A1 (de) | Tragevorrichtung, insbesondere regalschiene, zum tragen eines elektronischen geräts, bevorzugt einer elektronischen anzeigeeinheit | |
| DE19924344C2 (de) | Gehäuse für ein elektrisches oder elektronisches Gerät zum Einbau in ein Kraftfahrzeug | |
| EP0007071A1 (de) | Befestigungsvorrichtung zum Aufhängen von Paneelen und Möbelelementen | |
| AT11164U1 (de) | Led-einbaumodul, beleuchtungsanordnung sowie decken- oder wandkonstruktion mit diesem led-einbaumodul | |
| DE10227562B4 (de) | Abdeckrahmen für ein elektrisches Installationsgerät | |
| DE19842835A1 (de) | Funktionsmodul | |
| DE2829721C3 (de) | Mosaikbaustein für Schalt- und Meldewarten | |
| DE3603643C3 (de) | Baugruppenträger für Baugruppen mit Automatisierungsgeräten | |
| DE19738412A1 (de) | Kartenlesevorrichtung | |
| DE29515351U1 (de) | Folientastatur | |
| WO1996030981A1 (de) | Einschubelement einer niederspannungs-schaltanlage | |
| DE19609887C1 (de) | Gerätechassis für elektronische Geräte | |
| EP0886992B1 (de) | Gerätechassis für elektronische geräte | |
| DE20103739U1 (de) | Elektrisches Installationsgerät | |
| EP0907232A2 (de) | Informations- und kommunikationseinrichtung | |
| DE19842834A1 (de) | Installationseinheit für die Gebäudesystemtechnik | |
| DE29906411U1 (de) | Schalttafel | |
| EP0908990A2 (de) | Informations- und Kommunikationseinrichtung | |
| EP0127849A2 (de) | Relais |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WEIDMUELLER CONNEXT GMBH & CO., 32758 DETMOLD, DE |