DE19842626A1 - Verwendung einer Zusammensetzung als Metallpigmentbeschichtung - Google Patents
Verwendung einer Zusammensetzung als MetallpigmentbeschichtungInfo
- Publication number
- DE19842626A1 DE19842626A1 DE1998142626 DE19842626A DE19842626A1 DE 19842626 A1 DE19842626 A1 DE 19842626A1 DE 1998142626 DE1998142626 DE 1998142626 DE 19842626 A DE19842626 A DE 19842626A DE 19842626 A1 DE19842626 A1 DE 19842626A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- magnesium
- composition according
- chromium
- zinc
- metal pigments
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23C—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
- C23C22/00—Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals
- C23C22/05—Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using aqueous solutions
- C23C22/06—Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using aqueous solutions using aqueous acidic solutions with pH less than 6
- C23C22/24—Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using aqueous solutions using aqueous acidic solutions with pH less than 6 containing hexavalent chromium compounds
- C23C22/32—Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using aqueous solutions using aqueous acidic solutions with pH less than 6 containing hexavalent chromium compounds containing also pulverulent metals
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Paints Or Removers (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft die Verwendung einer Zusammensetzung, enthaltend Metallpigmente, insbesondere aus Zink und/oder Aluminium und/oder Zinklegierungen und/oder Aluminiumlegierungen, ein oder mehrere Chrom(VI)-haltige Verbindungen und Wasser, welche frei von Nickel- oder Kobaltverbindungen ist, als Korrosionsschutzbeschichtung für Teile aus Werkstoffen, die in direktem Kontakt mit Magnesiumbauteilen bzw. magnesiumhaltigen Bauteilen stehen und in der Spannungsreihe höher als Magnesium stehen.
Description
Die Erfindung betrifft die Verwendung einer Zusammensetzung als
Metallpigmentbeschichtung.
Derartige Zusammensetzungen sind z. B. aus der US 3 990 920 und
der US 4 026 710 bekannt. Sie dienen zur Beschichtung von
metallischen Oberflächen zur Vermeidung von Kontaktkorrosionen.
Sie enthalten Metallpigmente in Form von Plättchen, Chrom(VI)-
Verbindungen als Bindemittel und ggf. ein Reduktionsmittel.
Diese Metallpigmentbeschichtungen haben sich bei
Verbindungselementen und Haltern, die nicht mit Magnesiumteilen
in Kontakt stehen, in der Automobilindustrie weitgehend
durchgesetzt. Der Anteil an Metallpartikeln, vorzugsweise Zink
oder Aluminium in Plättchenform mit geringen Mengen an
Bindemitteln, ist so hoch, dass die Korrosionsschutzschichten
elektrisch leitend sind. Dadurch wird ein kathodischer Schutz
des Grundmetalls bzw. des Kontaktpartners ermöglicht. Derartige
Metallpigmentbeschichtungen finden dann Verwendung, wenn z. B.
Verbindungselemente und Halter mit Bauteilen anderer Metalle in
Kontakt stehen. Die handelsüblichen Produkte enthalten zur
Verbesserung der Korrosionseigenschaften Nickel oder Kobalt
(vgl. US 5 131 948, US 4 708 153). Diese Produkte werden in
Europa unter dem Handelsnamen "Dacromet" angeboten.
Eine weitere Beschichtung, das in der US 4 391 855
veröffentlicht ist, beruht auf der Verwendung geringer Mengen
organischer Harze als Bindemittel. Die handelsüblichen Produkte
(Handelsname: "Delta Tone") enthalten korrosionsinhibierende
Titanverbindungen.
Diese Metallpigmentbeschichtungen werden aber nicht bei
Magnesiumteilen eingesetzt. Dies spiele bisher keine große
Rolle, da Magnesiumbauteile selten verwendet wurden. In jüngerer
Zeit werden jedoch Leichtmetalle, darunter vor allem Magnesium,
im Automobilbau vermehrt eingesetzt. Damit werden eine
Gewichtsersparnis und bessere Recyclingmöglichkeiten angestrebt.
Das Problem der Kontaktkorrosion von Magnesiumteilen im
Nassbereich zu in der Spannungsreihe höher stehenden Werkstoffen
wird deswegen zunehmend dringlicher. Besonders häufig werden
Bauteile aus Stahl oder hochfestem, also in der Regel
kupferlegiertem Aluminium zusammen mit Magnesiumteilen verbaut.
In diesem Bereich ist das Problem der Kontaktkorrosion bis heute
nicht befriedigend gelöst.
Bis heute werden Verbindungselemente für Magnesiumbauteile
verzinkt und chromatiert, also mit einer sauren oder alkalischen
Lösung mit Chrom-(VI)-Verbindungen behandelt. Anschließend
werden die so behandelten Verbindungselemente noch mit einer
Deckschicht überzogen, z. B. lackiert. Als Alternative dazu ist
die Verwendung einer Kunststoff-Dichtung bekannt (DE 43 43 111 C1;
DE 195 08 977 A1).
Der Korrosionsschutz ist in allen Fällen eher mäßig. Die
Metallpigmentbeschichtungen haben sich als wenig wirksam
erwiesen, so dass verzinkte Verbindungselemente bevorzugt
werden. In stark korrosionsgefährdete Bereichen, insbesondere
bei mechanischen Verbindungselementen wie Schrauben aus Stahl,
die direkt mit unbeschichtetem Magnesium in Kontakt stehen,
werden Spezialbeschichtungen eingesetzt. Hierzu zählen
galvanisch abgeschiedene Zinkschichten mit zusätzlichen
organischen und anorganischen Deckschichten oder
Verschleissschutzschichten (DE 195 19 866 A1). Eine andere
Möglichkeit ist der Einsatz von Aluminum-Unterlegscheiben oder
Aluminium-Schrauben, die normalerweise zusätzlich chromatiert
oder anodisiert werden.
Das Problem der Kontaktkorrosion bei Magnesiumbauteilen wird
insbesondere in der Veröffentlichung von As Björn Olsen in
DVMTAG 1995, Seite 167 "Korrosionsverhalten und
Schutzmangelmaßnahmen für Magnesium-Guss-Legierungen"
ausführlich dargestellt.
Die oben beschriebenen Maßnahmen, die bisher zum Einsatz kommen,
haben bei der zunehmend weiterverbreiteten Verwendung von
Magnesiumbauteilen in der Automobilindustrie eine unerwünschte
hohe Varianten-Vielfalt zur Folge. Der große Aufwand an
Bauteilen und Herstellungsverfahren führt dazu, dass die
Automobilproduktion zusätzlich verteuert wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Möglichkeit der Vermeidung
der Kontaktkorrosion in Zusammenhang mit Magnesiumbauteilen zur
Verfügung zu stellen, die einfach umsetzbar ist und keinen
erhöhten Material- bzw. Arbeitsaufwand verursacht.
Die Lösung besteht in einer Verwendung einer Zusammensetzung
enthaltend Metallpigmente, insbesondere aus Zink und/oder
Aluminium und/oder Zinklegierungen und/oder
Aluminiumlegierungen, ein oder mehrere Chrom(VI)-haltige
Verbindungen und Wasser, welche frei von Nickel- oder
Kobaltverbindungen ist, als Korrosionsschutzbeschichtung für
Teile aus Werkstoffen, die in direktem Kontakt mit
Magnesiumbauteilen bzw. magnesiumhaltigen Bauteilen stehen und
in der Spannungsreihe höher als Magnesium stehen.
Überraschenderweise und für den Fachmann unerwartet wurde
gefunden, dass bei Verzicht auf die gängigen Zuschlagstoffe
Nickel und Kobalt, die bekannten Metallpigmentbeschichtungen
hervorragend für die Anwendung im Kontakt mit Magnesiumbauteilen
verwendet werden können. Die Metallpigmentbeschichtung verhält
sich ohne die Kobalt- bzw. Nickel-Zusätze wesentlich besser.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den
Unteransprüchen. Sie betreffen insbesondere die Zusammensetzung
der verwendeten Substanzen. Die einzelnen Bestandteile werden in
Wasser gelöst bzw. suspendiert. Als Metallpigmente werden
vorzugsweise Zink- oder Aluminiumpartikel verwendet, aber auch
Partikel aus Zink- oder Aluminiumlegierungen oder Mischungen aus
zwei oder mehreren der o.g. Komponenten. Ihr Anteil beträgt ca.
50-500 g/l. Als Chrom(VI)haltigen Verbindungen sind
Chromsäure, Chromsäureanhydride, Chromtrioxid oder
wasserlösliche Dichromate, z. B. Natrium-, Kalium-, Calcium-,
Barium-, Magnesiuin-, Zink-, Cadmium-, Strontium- oder
Ammoniumsalze geeignet. Ihr Anteil, ausgedrückt in CrO3, beträgt
ca. 10-300 g/l. Das Verhältnis von Metallpartikeln sind
(Chrom(VI)-haltiger Verbindung, ausgedrückt in CrO3, sollte 1 : 1
bis 30 : 1 betragen. Geeignete Reduktionsmittel sind aliphatische
ein- oder mehrfunktionelle Carbonsäuren, Polyalkohole
insbesondere Glykol und Glykolderivate und aliphatische ein- oder
mehrfunktionelle Ether in einem Anteil von 0,5 bis 50 g/l.
Geeignete Glycolderivate sind z. B. Tri- und Tetralthylenglycol,
Di- und Tripropylenglycole und deren Ether.
Vorteilhafterweise enthält die Zusammensetzung ein oder mehrere
Substanzen zur pH-Stabilisierung. Der pH sollte bei 4-6
liegen. Geeignete Stoffe sind Oxide und Hydroxide des Lithium
und der Metalle der Gruppen IIa und höher des Periodensystems in
einer Menge von 2-100 g/l.
Der Zusatz anderer Additive, z. B. Dispersionsmittel,
Benetzungsmittel, Viskositätsreglern u. dgl. liegt in dem
Belieben des Fachmanns und ist Teil seines Fachwissens. Die
Zusammensetzung wird in üblicher Weise auf eine gereinigte und
entfettete Oberfläche aufgetragen, z. B. durch Tauchen, Rakeln,
Rollen, Sprühen etc. Anschließend wird die Schicht bei 150°C
und mehr eingebrannt. Temperatur und Dauer der Behandlung liegen
im Rahmen des fachmännische Wissens. Die so behandelte
Oberfläche kann beliebig weiterverarbeitet werden, z. B. mit
einem organischen Topcoat, einem Klarlack oder einem Farblack
überzogen werden.
Eine typische Formulierung für eine Metallpigmentbeschichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung enthält 140 g fein verteilte
Zinkpartikel, 18 g 2-Butoxyethanol, 50 g Dipropylenglycol, 4 g
Hydroxylthylcellulose als Viskositätsregler, 8 g
Dispersionsmittel, 40 g Chromsäure und 800 g Wasser. Damit wurden
Stahlschrauben in bekannter Weise durch Tauchbeschichtung
überzogen. Die so behandelten Schrauben wurden zur Verbindung
von Magnesiumbauteilen verwendet. Korrosionstests zeigten, daß
die Kontaktkorrosion gegenüber auf herkömmliche Weise verzinkten
und chromatierten Stahlschrauben wesentlich reduziert war.
Im Übrigen sind alle konventionellen, dem Fachmann bekannten
Metallpigmentbeschichtungen wie bisher einsetzbar, sofern sie
kein Kobalt oder Nickel enthalten.
Claims (8)
1. Verwendung einer Zusammensetzung enthaltend Metallpigmente,
insbesondere aus Zink und/oder Aluminium und/oder
Zinklegierungen und/oder Aluminiumlegierungen, ein oder
mehrere Chrom(VI)-haltige Verbindungen und Wasser, welche
frei von Nickel- oder Kobaltverbindungen ist, als
Korrosionsschutzbeschichtung für Teile aus Werkstoffen, die
in direktem Kontakt mit Magnesiumbauteilen bzw.
magnesiumhaltigen Bauteilen stehen und in der
Spannungsreihe höher als Magnesium stehen.
2. Verwendung einer Zusammensetzung nach Anspruch 1,
enthaltend 50 bis 500 g/l Metallpigmente.
3. Verwendung einer Zusammensetzung nach einem der
vorhergehenden Ansprüchen, enthaltend 10-300 g/l
mindestens einer Chrom(VI)-haltigen Verbindung, ausgedrückt
in CrO3, wobei das Gewichtsverhältnis von Chrom, ausgedrückt
als CrO3, zu Metallpartikeln zwischen 1 : 1 und 1 : 15
liegt.
4. Verwendung einer Zusammensetzung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, enthaltend 0,5 bis 50 g/l
mindestens eines Reduktionsmittels, ausgewählt aus der
Gruppe umfassend ein- oder mehrfunktionellen aliphatischen
Carbonsäuren, Polyalkohole und aliphatischen ein- oder
mehrfunktionellen Ether.
5. Verwendung einer Zusammensetzung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche enthaltend 2-100 g/l mindestens
einen pH-Stabilisator, ausgewählt aus der Gruppe umfassend
Lithiumoxid, Lithiumhydroxid sowie Oxide und Hydroxide von
Metallen der Gruppe IIa und höher des Periodensystems.
6. Verwendung einer Zusammensetzung nach Anspruch 5 mit einem
pH-Wert zwischen 4 und 6.
7. Verwendung einer Zusammensetzung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche enthaltend 0-4 g/l weiterer
Additive, insbesondere Dispersionsmittel, Viskositätsregler
und/oder Benetzungsmittel.
8. Verwendung einer Zusammensetzung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche enthaltend eine Chrom(VI)-haltige
Verbindung ausgewählt aus der Gruppe umfassend Chromsäure,
Chromsäureanhydrid, Chromtrioxid, Ammoniumdichromat und
wasserlösliche Dichromate, insbesondere von Natrium,
Kalium, Calcium, Barium, Magnesium, Zink, Cadmium und
Strontium.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998142626 DE19842626A1 (de) | 1998-09-17 | 1998-09-17 | Verwendung einer Zusammensetzung als Metallpigmentbeschichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998142626 DE19842626A1 (de) | 1998-09-17 | 1998-09-17 | Verwendung einer Zusammensetzung als Metallpigmentbeschichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19842626A1 true DE19842626A1 (de) | 2000-03-30 |
Family
ID=7881297
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998142626 Withdrawn DE19842626A1 (de) | 1998-09-17 | 1998-09-17 | Verwendung einer Zusammensetzung als Metallpigmentbeschichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19842626A1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0017243B1 (de) * | 1979-04-06 | 1983-10-12 | Diamond Shamrock Corporation | Rostschützende Überzugszusammensetzung |
| US5691048A (en) * | 1994-07-18 | 1997-11-25 | Henkel Corporation | Dual coated metal substrates and methods of making the same |
-
1998
- 1998-09-17 DE DE1998142626 patent/DE19842626A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0017243B1 (de) * | 1979-04-06 | 1983-10-12 | Diamond Shamrock Corporation | Rostschützende Überzugszusammensetzung |
| US5691048A (en) * | 1994-07-18 | 1997-11-25 | Henkel Corporation | Dual coated metal substrates and methods of making the same |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3004927C2 (de) | ||
| DE2325138C3 (de) | Verfahren zur Bildung von Schutzüberzügen auf Metallsubstraten | |
| DE69921787T2 (de) | Korrosionsschutzbeschichtung und verfahren zum korrosionsschutz | |
| DE3851425T2 (de) | Mit korrosionsbeständigem Verbundmaterial plattiertes Stahlblech und Verfahren zu seiner Herstellung. | |
| DE69400509T2 (de) | Metallblech mit einem galvanisch erzeugten Zink oder Zinklegierungsdispersionsüberzug und Verfahren zur Herstellung desselben | |
| DE3781435T2 (de) | Beschichtetes metall. | |
| DE3218819C2 (de) | Schweißbares lackiertes Stahlblech und Verwendung | |
| DE69112245T2 (de) | Beschichtungsverfahren für Metallbleche. | |
| DE2600636B2 (de) | Chromatisiertes Stahlblech und Verfahren zur Herstellung von ehromatisiertem, galvanisch verzinktem Stahlblech | |
| DE3024932C2 (de) | ||
| DE3787370T2 (de) | Doppeltelektroplattierte stahlplatte. | |
| DE69007234T2 (de) | Überzugsmasse und Verfahren zur Herstellung eines beschichteten Metallartikels. | |
| EP0039093A1 (de) | Verfahren zur Phosphatierung von Metalloberflächen sowie dessen Anwendung | |
| DE3779754T2 (de) | Sehr korrosionsfestes, plattiertes verbund-stahlband und verfahren zu seiner herstellung. | |
| DE2917019C2 (de) | Verfahren zur Metallisierung von Verbundmaterial und dazu geeignete Badzusammensetzung | |
| DE60003331T2 (de) | Galvanisiertes stahlblech zur verwendung in einem karosserieteil | |
| DE3780859T2 (de) | Oberflaechenbehandelter stahlwerkstoff, insbesondere galvanisiertes stahlblech. | |
| DE1809192A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines korrosionsfesten UEberzugs auf Metallen,Mittel zu seiner Durchfuehrung sowie seine Anwendung,und nach dem Verfahren hergestellter korrosionsfester UEberzug | |
| EP0366941A1 (de) | Verfahren zur elektrophoretischen Tauchlackierung von chromatierbaren Metalloberflächen | |
| DE3432141C2 (de) | ||
| DE69519346T2 (de) | Blech aus einer Aluminiumlegierung mit hoher Druckformbarkeit und Punktschweissbarkeit | |
| DE3227755A1 (de) | Verfahren zur herstellung von elektrolytisch legierverzinktem stahlblech | |
| DE19842626A1 (de) | Verwendung einer Zusammensetzung als Metallpigmentbeschichtung | |
| DE2432044C3 (de) | Verfahren zur elektrolytischen Nachbehandlung von chromatisierten oder metallisch verchromten Stahlblechoberflächen | |
| DE1163115B (de) | Verfahren zur Herstellung von korrosionsbestaendigen galvanischen UEberzuegen aus Chrom mit Hilfe von Zwischenschichten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |