DE19842431C2 - Ventilzeitsteuervorrichtung - Google Patents
VentilzeitsteuervorrichtungInfo
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- F01L1/344—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear characterised by the provision of means for changing the timing of the valves without changing the duration of opening and without affecting the magnitude of the valve lift changing the angular relationship between crankshaft and camshaft, e.g. using helicoidal gear
- F01L1/3442—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear characterised by the provision of means for changing the timing of the valves without changing the duration of opening and without affecting the magnitude of the valve lift changing the angular relationship between crankshaft and camshaft, e.g. using helicoidal gear using hydraulic chambers with variable volume to transmit the rotating force
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
Ventilzeitsteuervorrichtung, die vorzugsweise zur Optimierung
der Öffnungs- oder Schließzeit von mindestens einem
Einlaß- oder Auslaßventil einer Brennkraftmaschine in
Übereinstimmung mit Maschinenbetriebszuständen verwendet wird.
Verschiedene Ventilzeitsteuervorrichtungen sind herkömmlich als
verbesserte Mechanismen bekannt, die in Brennkraftmaschinen zur
Einstellung einer Drehphasendifferenz zwischen einer Kurbelwelle
und einer Nockenwelle eingebaut sind. Beispielsweise beschreibt
die japanische Patentoffenlegungsschrift JP 9-32519 A eine
herkömmliche Ventilzeitsteuervorrichtung zur Veränderung einer
Ventilzeitgebung und/oder eines Hubes von mindestens
einem Einlaß- oder Auslaßventil, indem eine Nockenwelle in
Axialrichtung verschoben wird, um einen vorteilhaften Nocken zum
Eingriff mit dem Ventil aus verschiedenen Nocken auszuwählen,
die in axialer Richtung ausgerichtet sind. Bei der herkömmlichen
Ventilzeitsteuervorrichtung, die in der japanischen
Patentoffenlegungsschrift JP 9-32519 A beschrieben ist, ist
ein Hülse zwischen einer Synchronriemenscheibe und einer
Nockenwelle zwischengeordnet. Die Hülse dreht sich zusammen mit
der Synchronriemenscheibe und ist mit der Nockenwelle über einen
Keilnuteingriff in Eingriff. Mit einer gesteuerten
Drehphasendifferenz wird die Antriebskraft von der Kurbelwelle
auf die Nockenwelle übertragen. Die Nockenwelle kann eine
reziproke Gleitbewegung in einer Axialrichtung ausführen.
Um verschiedene Forderungen zur Verbesserung der Motorleistung
zu erfüllen, besteht die Notwendigkeit der genaueren Steuerung
der Ventilsteuerzeiten jedes Einlaß- oder Auslaßventils. Jedoch
kann eine hochgenaue Ventilzeitsteuerung nicht realisiert
werden, ohne die mechanische oder Hardwareanordnung zur
Steuerung der Drehphasendifferenz zwischen der Kurbelwelle und
der Nockenwelle sowie einen Axialverschiebungsmechanismus
einer mit einer Vielzahl verschiedener Nocken ausgerüsteten
Nockenwelle zu verbessern.
Ferner tritt bei der in der japanischen
Patentoffenlegungsschrift JP 9-32 519 A beschriebenen
Ventilzeitsteuervorrichtung ein signifikantes Spiel
zwischen den Keilen (d. h. Keilnutkeilen) in dem
Keilnuteingriff zwischen der Nockenwelle und der Hülse auf.
Dieses Spiel erzeugt ein unerwünschtes Schlaggeräusch aus
dem Keilnuteingriff in Antwort auf eine positive oder
negative Veränderung des während der Öffnungs- und
Schließsteuerung des Einlass- oder Auslassventils auf die
Nockenwelle aufgebrachten Drehmoments.
In der Druckschrift DE 198 21 228 A1 ist eine Verzahnung
zwischen einem Zahnkranz und einer Innenabdeckung
offenbart, die ein Drehmoment überträgt. Ein Hinweis auf
eine spielfreie Verzahnung wird jedoch nicht geliefert.
Angesichts der Schwierigkeiten beim Stand der Technik ist
es Aufgabe der Erfindung, eine Ventilzeitsteuervorrichtung
zur genauen Steuerung von Öffnungs- und Schließzeiten eines
Einlass- oder Auslassventils einer Brennkraftmaschine zu
schaffen, wobei das Schlaggeräusch unterdrückt werden soll,
das von einem Keilnuteingriff zwischen der angetriebenen
Welle und dem angetriebenen Drehkörper hervorgerufen wird.
Diese Aufgabe ist durch eine Ventilzeitsteuervorrichtung
mit den Merkmalen der Ansprüche 1 bzw. 2 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausführungsbeispiele sind Gegenstand
der abhängigen Ansprüche.
Gemäß Anspruch 2 ist entweder der antreibende Drehkörper oder der
angetriebene Drehkörper ein Flügelrotor und der andere ist ein
Gehäuse, das den Flügelrotor aufnimmt und eine
Relativverlagerung zwischen dem Flügelrotor und dem Gehäuse
innerhalb eines vorbestimmten Winkelbereichs zuläßt.
Vorzugsweise hat das Keilelement ein erstes Keilelement und ein
zweites Keilelement. Jeder Keil (d. h. Keilnutenkeil), der an dem
ersten Keilelement ausgebildet ist, ist an seiner Nachlaufseite
mit einer passenden Keilnut des angetriebenen Drehkörpers in
Kontakt gebracht. Jeder Keil, der auf dem zweiten Keilelement
ausgebildet ist, ist mit seiner Führungsseite mit einer
zugehörigen Keilnut des antreibenden Körpers in Kontakt
gebracht.
Vorzugsweise ist eine Vorspanneinrichtung vorgesehen, um federnd
das erste Keilelement in eine Richtung entgegengesetzt zur
Drehrichtung zu drücken und um federnd das zweite Keilelement in
der gleichen Richtung wie die Drehrichtung zu drücken.
Vorzugsweise wird die Vorspanneinrichtung durch ein Keilelement
gebildet, das eine innere zylindrische Oberfläche hat, die durch
einen schraubenförmigen Keilnuteingriff mit einem Element
kleineren Durchmessers in Eingriff ist, das als das andere
Keilelement dient. Ein Federelement spannt das Keilelement
federnd vor.
Vorzugsweise ist die Vorspanneinrichtung durch ein Keilelement
gebildet, das in einem entweder im ersten oder im zweiten
Keilelement ausgebildeten Ausschnitt aufgenommen ist. Eine
Feder belastet das Keilelement, um das erste Keilelement in der
Richtung entgegengesetzt zur Drehrichtung vorzuspannen und das
zweite Keilelement in der gleichen Richtung wie die Drehrichtung
federnd vorzuspannen.
Vorzugsweise ist eine Vielzahl hydraulischer Kammern vorgesehen, um durch
hydraulischen Druck den angetriebenen Drehkörpers zu beaufschlagen,
um die Winkelverlagerung relativ zu dem antreibenden Drehkörper
in einer Nacheilrichtung und einer Voreilrichtung hervorzurufen.
Ein Gleitabschnitt ist zwischen der angetriebenen Welle und
einem Lagerabschnitt der angetriebenen Welle vorgesehen, um eine
Dichtung zwischen zwei Fluiddurchlässen zu bilden, die
Hydraulikfluid zu den hydraulischen Kammern zu führen.
Vorzugsweise ist ein Ringkanal längs einer inneren zylindrischen
Wand des Lagerabschnitts ausgebildet, um mit den hydraulischen
Kammern verbunden zu sein, und eine Einstellkammer ist in einem
der beiden Fluiddurchlässen geschaffen, indem ein Teil der
angetriebenen Welle eine Ausnehmung aufweist. Die Einstellkammer ist
unmittelbar mit dem Ringkanal verbunden, unabhängig von einer
axialen Verschiebebewegung oder einer Winkelverlagerung zwischen
der angetriebenen Welle und dem antreibenden Drehkörper.
Vorzugsweise hat der angetriebene Drehkörper eine innere
Zylinderfläche mit Keilen, die mit den Keilelementen in Eingriff
sind, um eine Verschiebung in Axialrichtung der angetriebenen
Welle zu ermöglichen.
Die obigen sowie weitere Merkmale und Vorteile der
vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden genauen
Beschreibung deutlich, die zusammen mit den beigefügten
Zeichnungen zu lesen ist, in denen:
Fig. 1 eine Vertikalschnittansicht ist, die eine
Ventilzeitsteuervorrichtung gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 2 eine Schnittansicht längs einer Linie II-II von Fig. 1
ist;
Fig. 3A eine Ansicht ist, die einen Keileingriff zwischen einem
Flügelrotor und einem positiven Keilelement in Übereinstimmung
mit dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
zeigt;
Fig. 3B eine Ansicht ist, die einen Keileingriff zwischen dem
Flügelrotor und einem negativen Keilelement in Übereinstimmung
mit dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
zeigt;
Fig. 4 eine vertikale Schnittansicht ist, die eine in
Axialrichtung verschobene Nockenwelle der
Ventilzeitsteuervorrichtung aus Fig. 1 zeigt;
Fig. 5 eine vertikale Schnittansicht ist, die Einzelheiten von
Ölkanälen zur Zuführung von hydraulischem Öl in Ölkammern zur
Verlagerung der Flügelrotors in Übereinstimmung mit dem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;
Fig. 6 und 7 vertikale Schnittansichten sind, die in der
Nockenwelle ausgebildete Ölkanäle und einen Lagerabschnitt in
Übereinstimmung mit dem ersten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung zeigen;
Fig. 8 ein Graph ist, der Veränderungen eines auf die
Nockenwelle aufgebrachten Drehmoments zeigt;
Fig. 9 eine vertikale Schnittansicht ist, die eine
Ventilzeitsteuervorrichtung gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 10A eine Ansicht ist, die einen Keileingriff zwischen dem
Flügelrotor und positiven und negativen Keilelementen, in
Axialrichtung gesehen, in Übereinstimmung mit dem zweiten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 10B eine Ansicht ist, die einen schraubenförmigen
Keilnuteingriff zwischen dem negativen Keilelement und einem
Element kleineren Durchmessers, in Axialrichtung gesehen, in
Übereinstimmung mit dem zweiten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 11A eine Ansicht ist, die den Keileingriff zwischen dem
Flügelrotor und dem positiven Keilelement, in Radialrichtung
gesehen, in Übereinstimmung mit dem zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 11B eine Ansicht ist, die den Keilnuteingriff zwischen dem
Flügelrotor und dem negativen Keilelement sowie den
schraubenförmigen Keilnuteingriff zwischen dem negativen
Keilelement und dem Element kleinen Durchmessers, in
Radialrichtung gesehen, in Übereinstimmung mit dem zweiten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 12 eine vertikale Schnittansicht ist, die eine
Ventilzeitsteuervorrichtung gemäß einem dritten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 13 eine vertikale Schnittansicht ist, die eine
Ventilzeitsteuervorrichtung gemäß einem vierten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 14A eine Ansicht ist, die einen Keilnuteingriff zwischen
dem Flügelrotor und einem positiven Keilelement, in
Radialrichtung gesehen, in Übereinstimmung mit dem vierten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 14B eine Ansicht ist, die einen Eingriff zwischen einem
Keilelement und einem negativen Keilelement sowie einen Eingriff
zwischen dem Keilelement und einem Element kleinen Durchmessers
zeigt; und
Fig. 14C eine Ansicht ist, die den Keil und das negative
Keilelement aus einer Richtung gemäß Pfeil C in Fig. 14B gesehen
zeigt.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen sind gleiche Teile
durchgehend durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Fig. 1 bis 7 sind Ansichten, die eine
Ventilzeitsteuervorrichtung für eine Brennkraftmaschine in
Übereinstimmung mit einem ersten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung zeigen. Die Ventilzeitsteuervorrichtung
des ersten Ausführungsbeispiels ist hydraulisch gesteuert zur
Steuerung der Ventilsteuerzeiten von mindestens einem
Einlaß- und Auslaßventil einer Brennkraftmaschine. Diese
Ventilzeitsteuervorrichtung ist an einem Zylinderkopf 1 der
Brennkraftmaschine angebracht.
Eine in Fig. 1 gezeigte Synchronriemenscheibe 10 ist über einen
Synchronriemen (nicht gezeigt) durch eine Kurbelwelle (nicht
gezeigt) angetrieben, die als Antriebswelle der
Brennkraftmaschine dient. Mit anderen Worten, die
Synchronriemenscheibe 10 dreht synchron mit der Kurbelwelle der
Brennkraftmaschine. Ein hinteres Element 3 hat einen
Plattenabschnitt 3a und einen Lagerabschnitt 3b. Der
Plattenabschnitt 3a, die Synchronriemenscheibe 10 und ein
Gleitstückgehäuse 11 sind einstückig mittels einer Vielzahl von
Schrauben 41 verbunden. Die Synchronriemenscheibe 10, das
Gleitstückgehäuse 11 und das hintere Element 3 bilden einen
antreibenden Drehkörper.
Eine Nockenwelle 2, die als eine angetriebene Welle dient,
empfangt eine Antriebskraft, die von der Synchronscheibe 10
übertragen wird, um mindestens eines der Einlaß- und
Auslaßventile (nicht gezeigt) der Brennkraftmaschine zu öffnen
oder zu schließen. Die Nockenwelle 2 hat eine Vielzahl von
Nocken mit verschiedenen Umrissen, die ihre Nockenprofile
begrenzen, und die in Axialrichtung ausgerichtet sind. Die
Nockenwelle 2 ist in einer Drehrichtung bezüglich der
Synchronriemenscheibe 10 verlagerbar, um eine vorbestimmte
Drehphasendifferenz zwischen diesen zu schaffen. Ferner
erstreckt sich die Nockenwelle 2 längs eines zylindrischen
Hohlraums des Lagerabschnitts 3b und ist in Axialrichtung
bezüglich des Lagerabschnitts 3b durch einen
Axialverschiebungsmechanismus (nicht gezeigt) verschiebbar.
Genauer gesagt, die Nockenwelle 2 kann innerhalb eines
vorbestimmten Bereichs, der durch einen in Fig. 1 gezeigten
Zustand und einen in Fig. 4 gezeigten Zustand begrenzt ist, in
der Axialrichtung (d. h. in der Richtung eines Pfeils X-Y) hin und her
verschoben werden. In Fig. 1 von links betrachtet drehen die
Synchronriemenscheibe 10 und die Nockenwelle 2 im Uhrzeigersinn.
Nachfolgend wird diese Drehrichtung als eine Voreilrichtung
bezeichnet.
Das Gleitstückgehäuse 11 hat eine zylindrische Wand 12 und einen
Frontabschnitt 13, die einstückig ausgebildet sind. Das
Gleitstückgehäuse 11 und der Plattenabschnitt 3a des hinteren
Elements 3 bilden zusammen einen Gehäusekörper, der einen
Flügelrotor 14 aufnimmt. Der Frontabschnitt 13 hat eine durch
einen Deckel 21 verschlossene Öffnung.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, hat das Gleitstückgehäuse 11
insgesamt vier Gleitstücke 11a, 11b, 11c und 11d, die im
wesentlichen in Umfangsrichtung gleichmäßig beabstandet sind.
Jedes der Gleitstücke 11a, 11b, 11c und 11d ist trapezförmig
ausgebildet. Insgesamt vier Sektorräume 15, von denen jeder
zwischen zwei benachbarten Gleitstücken vorgesehen ist, dienen
jeweils als Aufnahmekammern zur Aufnahme von Flügeln 14a, 14b,
14c und 14d. Eine radial innere Zylinderfläche des
Gleitstückgehäuses 11, die das obere Ende jedes Gleitstücks
begrenzt, hat einen bogenförmigen Querschnitt, wobei jedes Gleitstück dem
Zylinderkörper des Flügelrotors 14 über einen schmalen Spalt
gegenüberzuliegt. Eine radial äußere Zylinderfläche des
Gleitstückgehäuses 11, das eine Außenwand jedes Sektorraums
bildet, hat einen bogenförmigen Querschnitt, um es jedem Flügel
zu ermöglichen, sich in Umfangsrichtung dem zugehörigen
Sektorraum 15 zu verlagern.
Der Flügelrotor 14, der als ein angetriebener Drehkörper dient,
hat axiale Endflächen, die durch den Frontabschnitt 13 des
Gleitstückgehäuses 11 bzw. den Plattenabschnitt 3a des hinteren
Elements 3 abgedeckt sind. Die Flügel 14a, 14b, 14c und 14d des
Flügelrotors 14 sind im wesentlichen im Umfangsrichtung
gleichmäßig beabstandet und über ein Dichtelement 16
verschiebbar in den zugehörigen Sektorräumen 15 des
Gleitstückgehäuses 11 aufgenommen. Fig. 2 zeigt einen Pfeil, der
sowohl die Nacheil- als auch die Voreilrichtungen des
Flügelrotors 14 relativ zu dem Gleitstückgehäuse 11 zeigt. Fig.
2 zeigt einen Zustand, in welchem jeder Flügel zu einem
Umfangsende des zugehörigen Sektorraums 15 winkelverschoben ist.
Der Flügelrotor 14 ist in der größten Nacheilstellung. Die
größte Nacheilstellung ist durch den winkelverschobenen Flügel
14a bestimmt, der durch das Gleitstück 11a angehalten ist. Der
Flügelrotor 14 hat innere Keilnuten 14e entlang seiner inneren
zylindrischen Wand ausgebildet.
Fig. 1 zeigt ein positives Keilelement 44, das als ein erstes
Keilelement dient, und ein negatives Keilelement 45, das als ein
zweites Keilelement dient. Diese Keilelemente 44 und 45 sind mit
dem Flügelrotor 14 über einen Keilwelleneingriff in Eingriff.
Die Nockenwelle 2, das positive Keilelement 44 und das negative
Keilelement 45 drehen zusammen mit dem Flügelrotor 14 und
bewirken eine axial reziproke Bewegung relativ zu dem
Flügelrotor 14.
Ein Stift 42 legt das positive Keilelement 44 an einer axialen
Endfläche der Nockenwelle 2 sicher fest und bestimmt die
Winkelstellung des positiven Keilelements 44 bezüglich der
Nockenwelle 2. Das positive Keilelement 44 hat äußere Keilnuten
(d. h. Keilwellenkeile) 44a, die an seiner äußeren Zylinderwand
ausgebildet sind. Das negative Keilelement 45 ist von der
Nockenwelle 2 aus gesehen (d. h. von rechts in Fig. 1 oder in Draufsicht auf Fig. 2)
hinter dem positiven Keilelement 44 angeordnet. Das negative
Keilelement 45 hat äußere Keilnuten (d. h. Keilwellenkeile) 45a
an seiner äußeren Zylinderfläche ausgebildet. Ein Druckelement
46 mit einem Durchmesser, der kleiner ist als jener des positiven
Keilelements 44 und des negativen Keilelements 45, ist von der
Nockenwelle 2 aus gesehen hinter dem negativen Keilelement 45
angeordnet. Das positive Keilelement 44, das negative
Keilelement 45 und das Druckelement 46 sind mittels einer
Schraube 40 fest zusammen an der Nockenwelle 2 befestigt.
Eine Winkelbeziehung zwischen dem positiven Keilelement 44 und
dem negativen Keilelement 45 ist, wenn sie eingepreßt sind, so
bestimmt, daß jedes Spiel eliminiert werden kann. Insbesondere
ist, wie in Fig. 3A gezeigt ist, jeder an dem positiven
Keilelement 44 ausgebildete äußere Keil 44a mit seiner
Nachlaufseite mit einem zugehörigen inneren Keil oder einer inneren Keilnut
14e des Flügelrotors 14 in Kontakt gebracht, wodurch kein Spiel
zwischen diesen in einer Richtung entgegengesetzt zur
Drehrichtung auftritt. Andererseits ist jeder äußere Keil 45a,
der auf dem negativen Keilelement 45 ausgebildet ist, mit seiner
Führungsseite mit einem zugehörigen inneren Keil oder einer inneren Keilnut
14e des Flügelrotors 14 in Kontakt gebracht, so daß, wie in Fig.
3B gezeigt ist, kein Spiel zwischen diesen in der zur
Drehrichtung gleichen Richtung auftritt. Dann wird die
pressverbundene Baugruppe des positiven Keilelements 44 und des
negativen Keilelements 45 an der Nockenwelle 2 befestigt.
Die Nockenwelle 2 kann sich längs der inneren Zylinderwand des
Lagerabschnitts 3b in Winkelrichtung verlagern. Die Lagerhülse
20 kann sich entlang der inneren Zylinderwand des
Frontabschnitts 13 in Winkelrichtung verlagern. Entsprechend
sind die Nockenwelle 2 und der Flügelrotor 14 koaxial an der
Synchronriemenscheibe 10 und dem Gleitstückgehäuse 11 befestigt
und sind relativ zu der Synchronriemenscheibe 10 und dem
Gleitstückgehäuse 11 drehbar.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist das Dichtelement 16 mit einer
Ausnehmung in Eingriff, die an einem radialen äußeren Ende jedes
Flügels des Flügelrotors 14 ausgebildet ist. Ein kleiner
Radialspalt ist zwischen dem radialen äußeren Ende jedes Flügels
und der inneren zylindrischen Wand 12 des Gleitstückgehäuses 11,
d. h. die radial äußere Zylinderfläche des Gleitstückgehäuses 11,
die den Sektorraum 15 begrenzt, vorgesehen. Das Dichtelement 16
verhindert, daß Hydrauliköl über diesen Spalt von einer Ölkammer
in eine benachbarte Ölkammer übertritt. Eine Blattfeder drückt
jedes Dichtelement 16 in Richtung auf die innere zylindrische
Wand 12.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist ein Führungsring 30 in eine
innere Wand des Flügels 14a eingepreßt und durch den Flügel 14a
gehalten. Ein Anschlagkolben 31, der als ein
Verriegelungselement dient, ist in den Führungsring 30
eingesetzt. Der Anschlagkolben 31 ist tassenförmig mit einen
Boden ausgebildet. Der Anschlagkolben 31, der im Führungsring 30
aufgenommen ist, ist in Axialrichtung der Nockenwelle 2
verschiebbar. Eine Feder 32, die in dem inneren zylindrischen
Hohlraum des Anschlagkolbens 31 angeordnet ist, drückt den
Anschlagkolben 31 in Richtung des Frontabschnitts 13. Ein
Kupplungsring 33 ist fest in einem Kupplungsloch gehalten, das
in dem Frontabschnitt 13 ausgebildet ist. Eine sich verjüngende
Bohrung 33a, die als ein mit dem Verriegelungselement in
Eingriff bringbares Element dient, ist an einer inneren
zylindrischen Wand des Kupplungsrings 33 ausgebildet. Der
Anschlagkolben 31 ist mit der verjüngten Bohrung 33a in Eingriff
bringbar, wenn der Flügelrotor 14 in der größten Nacheilstellung
ist, die in Fig. 2 gezeigt ist. Mit anderen Worten, die
Winkelposition des Flügelrotors 14 bezüglich des
Gleitstückgehäuses 11 ist auf die größte Nacheilstellung durch
den mit der verjüngten Bohrung 33a in Eingriff befindlichen
Anschlagkolben 31 festgelegt. Auf diese Weise bilden der
Anschlagkolben 31, die Feder 32 und die verjüngte Bohrung 33a
zusammen einen Verriegelungsmechanismus.
Eine als eine Entspannungskammer dienende Ölkammer 34 ist
zwischen einer äußeren zylindrischen Wand des Anschlagkolbens 31
und einer inneren Wand des Führungsrings 30 ausgebildet. Die
Ölkammer 34 ist mit einer Nacheilölkammer 22 über einen Ölkanal
59 verbunden, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Ein hydraulischer
Öldruck der Ölkammer 34 wirkt auf eine Druckaufnahmefläche des
Anschlagkolbens 31, um den Anschlagkolben 31 aus der verjüngten
Bohrung 33a herauszuziehen. Wenn die Nacheilölkammer 22 mit
hydraulischem Öl mit einem vorbestimmten Druck gefüllt ist,
verläßt der Anschlagkolben 31 die verjüngte Bohrung 33a gegen
die Vorspannkraft der Feder 32.
Eine vor dem Anschlagkolben 31 ausgebildete Ölkammer 35 dient
als eine Ablaßkammer. Die Ölkammer 35 ist mit einer
Voreilölkammer 26 über einen Ölkanal 69 verbunden, wie in Fig. 2
gezeigt ist. Ein hydraulischer Öldruck in der Ölkammer 35 wirkt
auf eine vordere endständige Druckaufnahmefläche des
Anschlagkolbens 31, um den Anschlagkolben 31 aus der verjüngten
Bohrung 33a herauszuziehen. Wenn die Voreilölkammer 26 mit
Hydrauliköl mit einem vorbestimmten Druck gefüllt ist, verläßt
der Anschlagkolben 31 die verjüngte Bohrung 33a gegen die
Vorspannkraft der Feder 32.
Wie zuvor beschrieben wurde, drückt die Vorspannkraft der Feder
32 den Anschlagkolben 31 zum Gleiten in die verjüngte Bohrung
33a, wenn der Flügelrotor 14 bezüglich des Gleitstückgehäuses 11
in der größten Nacheilposition ist, d. h. wenn die Nockenwelle 2
bezüglich der Kurbelwelle in der größten Nacheilstellung ist.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist ein Verbindungskanal 37, der in
der Nähe des hinteren Elements 3 und in der Nähe des Flügels 14a
angeordnet ist, mit einer Rückdruckkammer 36 des Anschlagkolbens
31 verbunden. Der Verbindungskanal 37 ist, wenn der Flügelrotor
14 bezüglich des Gleitstückgehäuses 11 in der größten
Nacheilstellung ist, mit einem in dem hinteren Element 3
ausgebildeten Verbindungskanal 38 verbunden. Der
Verbindungskanal 38 ist mit einem Verbindungskanal 39 längs
eines Umfangs der Öldichtung 43 verbunden. Der Verbindungskanal
39 ist mit einem Ölschmierraum (nicht gezeigt) verbunden und
zur Luft hin geöffnet. Entsprechend wird, wenn der Flügelrotor
14 bezüglich des Gleitstückgehäuses 11 in der größten
Nacheilstellung ist, die Rückdruckkammer zur Luft hin geöffnet.
Der Anschlagkolben 31 kann sich in der größten Nacheilstellung
frei verschieben. Wenn der Flügelrotor 14 aus der größten
Nacheilstellung in die Voreilrichtung dreht, ist der
Anschlagkolben 31 nicht mit der verjüngten Bohrung 33a in
Eingriff bringbar. Diese Voreilbewegung des Flügelrotors 14
trennt den Verbindungskanal 37 von dem Verbindungskanal 38.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist die Nacheilölkammer 22 von
dem Gleitstück 11d und dem Flügel 14a begrenzt. Eine
Nacheilölkammer 23 ist zwischen dem Gleitstück 11a und dem
Flügel 14b angeordnet. Eine Nacheilölkammer 24 ist
zwischen dem Gleitstück 11b und dem Flügel 14c angeordnet.
Eine Nacheilölkammer 25 ist zwischen dem Gleitstück 11c und dem
Flügel 14d angeordnet. Die Voreilölkammer 26 ist zwischen
dem Gleitstück 11a und dem Flügel 14a angeordnet. Eine
Voreilölkammer 27 ist zwischen dem Gleitstück 11b und dem Flügel
14b angeordnet. Eine Voreilölkammer 28 ist zwischen dem
Gleitstück 11c und dem Flügel 14c angeordnet. Eine
Voreilölkammer 29 ist zwischen dem Gleitstück 11d und dem Flügel
14d angeordnet. Jede Ölkammer dient als eine hydraulische
Betätigungskammer.
Der Zylinderkopf 1 hat Ölringkanäle 50 und 60 längs seiner
inneren zylindrischen Wand ausgebildet, wie in Fig. 5 gezeigt
ist. Ein Umschaltventil 71 verbindet wahlweise jeden der
Ölringkanäle 50 und 60 mit einer Ölpumpe 70, die als eine
hydraulische Kraftquelle dient, oder mit einem Ablaß 72 in
Antwort auf ein Steuersignal, das von einer
Motorsteuervorrichtung (ECU) 73 abgegeben wird.
Fig. 6 zeigt drei Verbindungslöcher 51, die sich quer zu der
zylindrischen Wand des Lagerabschnitts 3b erstrecken. Die
Nockenwelle 2 hat einen Ausschnitt, der längs einer Sehne dieses
kreisförmigen Querschnitts ausgebildet ist, um eine
Segmentölkammer 52 zu bilden, die durch einen Bogen des
Lagerabschnitts 3b und die Sehne der Nockenwelle 2 begrenzt ist.
Diese Ölkammer 52 dient als eine Einstellkammer. Fig. 5 zeigt
einen Ölringkanal 53, der längs der zylindrischen Wand des
Lagerabschnitts 3b ausgebildet ist. Der Plattenabschnitt 3a hat
eine Vielzahl von Ölkanälen 54, die sich zu den jeweiligen
Nacheilölkammern 22, 23, 24 und 25 erstrecken. Das Hydrauliköl,
das von der Ölpumpe 70 zugeführt ist, fließt von dem Ölkanal 50
über die Verbindungslöcher 51, die Ölkammer 52, den Ölringkanal
53 und die Vielzahl von Ölkanälen 54 in die Nacheilölkammern 22,
23, 24 und 25.
Die Ölkammer 52, die als eine Einstellkammer dient, ist stets
und unmittelbar mit dem Ölringkanal 53 verbunden, unabhängig von
einer relativen Axialverschiebebewegung zwischen dem
Lagerabschnitt 3b und der Nockenwelle 2, wie in Fig. 1 und 4
gezeigt ist. Ferner ist die Ölkammer 52 unmittelbar mit dem
Ölringkanal 53 verbunden, unabhängig von einer relativen
Drehwinkelverlagerung zwischen dem Lagerabschnitt 3b und der
Nockenwelle 2. Ein Gleitabschnitt 5 zwischen der äußeren
zylindrischen Wand der Nockenwelle 2 und der inneren
zylindrischen Wand des Lagerabschnitts 3b dichtet eine Ölkammer
64 gegenüber dem Ölkanal 53 ab, die das Hydrauliköl zu jeder
Nacheilölkammer führt. Eine Dichtlänge des Gleitabschnitts 5 ist
innerhalb eines Bereichs konstant, in welchem sich die
Nockenwelle 2 in Axialrichtung verschiebt.
Fig. 7 zeigt drei Verbindungslöcher 61, die sich quer zur
zylindrischen Wand des Lagerabschnitts 3b erstrecken. Die
Nockenwelle 2 hat einen längs einer Sehne ihres kreisförmigen
Querschnitts ausgebildeten Ausschnitt, um eine Segmentölkammer
62 zu bilden, die durch einen Bogen des Lagerabschnitts 3b und
die Sehne der Nockenwelle 2 begrenzt ist. Die Nockenwelle 2 hat
einen Ölkanal 63, der sich längs ihrer Axialmitte
erstreckt. Die Schraube 40 hat einen Ölkanal 40a, der sich längs
ihrer Axialmitte erstreckt. Die Nockenwelle 2 hat eine
Ölkammer 64, die an ihrer Axialmitte ausgebildet ist. Der
Flügelrotor 14 hat sich radial erstreckende Ölkanäle 65, 66, 67
und 68, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Das von der Ölpumpe 70
zugeführte Hydrauliköl fließt von dem Ölkanal 60 über die
Verbindungslöcher 61, die Ölkammer 62, den Ölkanal 63, den
Ölkanal 40a, die Ölkammer 64 und die Ölkanäle 65, 66, 67 und 68
in die Voreilölkammern 26, 27, 28 und 29.
Die zuvor beschriebene Ventilzeitsteuervorrichtung arbeitet auf
die folgende Weise.
Es wird kein Hydrauliköl oder Motoröl von der Ölpumpe 70 in die Ölkammern 34 und 35
zugeführt, wenn der Motor angehalten ist. Der
Flügelrotor 14 ist, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, bezüglich
des Gleitstückgehäuses 11 in der größten Nacheilstellung
positioniert. Der durch die Feder 32 vorgespannte Anschlagkolben
31 tritt in die verjüngte Bohrung 33a ein. Dieser Eingriff
zwischen dem Anschlagkolben 31 und der verjüngten Bohrung 33a
verriegelt den Flügelrotor 14 fest mit dem Gleitstückgehäuse 11.
Obwohl die Nockenwelle 2 einer Drehmomentschwankung in
Übereinstimmung mit der Betätigung des Einlaßventils, die in
Fig. 8 gezeigt ist, unterworfen wird, wird wegen der festen
Verriegelung zwischen dem Gleitstückgehäuse 11 und dem
Flügelrotor 14 kein Schlaggeräusch zwischen diesen beiden Teilen erzeugt.
Wenn ferner die Nockenwelle 2 eine positive Drehmomentabweichung
empfängt, wird das in einer Richtung entgegengesetzt zur
Drehrichtung wirkende positive Drehmoment durch das positive
Keilelement 44 über einen Keilnuteingriff zwischen den äußeren
Keilen 44a und den inneren Keilen 14e des Flügelrotors 14
aufgenommen. Wenn die Nockenwelle 2 eine negative
Drehmomentveränderung empfängt, wird das in der gleichen
Richtung wie die Drehrichtung wirkende negative Drehmoment durch
das negative Keilelement 45 über einen Keilnuteingriff zwischen
den äußeren Keilen 45a und den inneren Keilen 14e des
Flügelrotors 14 aufgenommen. Folglich wird kein Schlaggeräusch
zwischen den Keilnuten (d. h. Keilwellenkeilen) erzeugt, wenn die
Nockenwelle 2 einer positiven oder einer negativen
Drehmomentveränderung unterworfen wird.
Nachdem der Motor angelassen ist, fördert die Ölpumpe 70
Hydrauliköl zu entsprechenden Nacheilölkammern. Die Ölkammer 34
empfängt das Hydrauliköl von der Nacheilölkammer 22 über den
Ölkanal 59. Wenn der Druck des in die Ölkammer 34 zugeführten
Hydrauliköls einen vorbestimmten Wert übersteigt, verläßt der
Anschlagkolben 31 die verjüngte Bohrung 33a gegen die
Vorspannkraft der Feder 32. Das Lösen des Anschlagkolbens 31 aus
der verjüngten Bohrung 33a gestattet es dem Flügelrotor 14 eine
freie Winkelverschiebung relativ zu dem Gleitstückgehäuse 11
auszuführen. Der Flügelrotor 14 empfängt jedoch einen
hydraulischen Druck von jeder Nacheilkammer, der in der
Nacheilrichtung wirkt. Im Ergebnis wird der Rotor 14 in der
größten Nacheilstellung gehalten, die in Fig. 2 gezeigt ist. Es
wird kein Schlaggeräusch zwischen dem Flügelrotor 14 und dem
Gleitstückgehäuse 11 erzeugt, sogar wenn die Nockenwelle 2 einer
positiven oder negativen Drehmomentschwankung in Übereinstimmung
mit der Betätigung des Einlaßventils unterworfen wird.
Um den Flügelrotor 14 von der größten Nacheilstellung gemäß Fig.
1 in die Voreilrichtung zu bewegen, sendet die ECU 73 ein
Steuersignal an das Umschaltventil 71. In Antwort auf dieses
Steuersignal schaltet das Umschaltventil 71 die Ölkanäle um, um
jede Nacheilölkammer zur Luft hin zu öffnen und das Hydrauliköl
zu zugehörigen Voreilkammern zu führen. Das Hydrauliköl tritt in
die Ölkammer 35 von der Voreilölkammer 26 über den Ölkanal 69 ein,
um den Zustand aufrecht zu erhalten, in welchem der
Anschlagkolben 31 außer Eingriff von der verjüngten Bohrung 33a
ist. Wenn der Druckpegel des in jede Voreilölkammer zugeführten
Hydrauliköls einen vorbestimmten Wert übersteigt, beginnt der
Flügelrotor 14 von der größten
Nacheilstellung in die Voreilrichtung zu drehen, wobei der Anschlagkolben 31 zu einer
gegenüber der verjüngten Bohrung 33a winkelverschobenen Stellung
verschoben wird. Während des Betriebs des Motors erzeugt die ECU
73 ein Steuersignal zur Optimierung der Ventilsteuerzeiten jedes
Einlaß- oder Auslaßventils in Übereinstimmung mit
Fahrzeugbetriebszuständen. Die hydraulischen Drücke in den
Nacheil- und Voreilölkammern werden genau durch das
Umschaltventil 71 verändert, das in Antwort auf dieses
Steuersignal gesteuert ist, um die Winkelverschiebung des
Flügelrotors 14 relativ zu dem Gleitstückgehäuse 11
einzustellen, d. h. um eine relative Phasendifferenz zwischen der
Kurbelwelle und der Nockenwelle 2 zu optimieren. Entsprechend
kann die Ventilsteuerzeit jedes Einlaßventils genau gesteuert
werden. Ferner kann durch Verschieben der Nockenwelle 2 in
axialer Richtung durch den Axialverschiebungsmechanismus (nicht
gezeigt), die Ventilsteuerzeit und/oder der Hub jedes
Einlaß- oder Auslaßventils gesteuert werden.
Bei dem oben beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel sind das
positive Keilelement 44 und das negative Keilelement 45 fest mit
der Nockenwelle 2 verbunden, um die Winkelphasenbeziehung
dazwischen derart aufrechtzuerhalten, daß sowohl in Dreh- und
Gegendrehrichtung kein Spiel zwischen den inneren Keilen 14e des
Flügelrotors 14 und den äußeren Keilen der positiven und
negativen Keilelemente 44 und 45 auftritt. Entsprechend ist es
möglich, die Erzeugung des Schlaggeräusches aus dem
Keilnuteneingriff zwischen dem Flügelrotor 14 und jedem der
positiven und negativen Keilelemente 44 und 45 zu verhindern,
sogar wenn die Nockenwelle 2 einer positiven oder einer
negativen Drehmomentveränderung unterworfen wird.
Fig. 9, 10 und 11 sind Ansichten, die eine
Ventilzeitsteuervorrichtung für eine Brennkraftmaschine gemäß
einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
zeigen.
Fig. 9 zeigt das positive Keilelement 44 und ein Element
kleineren Durchmessers 47, die zusammen das erste Keilelement
bilden und mittels der Schraube 40 fest an der Nockenwelle 2
befestigt sind. Das kleindurchmessrige Element 47 hat einen
Außendurchmesser, der kleiner ist als jener des positiven
Keilelements 44. Eine Vielzahl äußerer schraubenförmiger
Keilnuten (d. h. Keilwellenkeile) 47a ist an einer äußeren
zylindrischen Wand des kleindurchmessrigen Elements 47
ausgebildet. Ein negatives Keilelement 48, das als das zweite
Keilelement dient, hat innere schraubenförmige Keilnuten (d. h.
Keilwellenkeile) 48b an seiner inneren zylindrischen Wand
ausgebildet. Die inneren schraubenförmigen Keilnuten 48b des
negativen Keilelements 48 sind mit den äußeren schraubenförmigen
Keilnuten 47a des kleindurchmessrigen Elements 47 in Eingriff,
um einen schraubenförmigen Keilwelleneingriff zu bilden. Das
negative Keilelement 48 hat eine äußere zylindrische Wand, auf
der äußere Keilnuten (d. h. Keilwellenkeile) 48a vorgesehen sind.
Die äußeren Keilnuten 48a des negativen Keilelements 48 sind mit
dem Flügelrotor 14 in Eingriff.
Das negative Keilelement 48 ist durch eine Feder 49 in
Axialrichtung federnd vorgespannt. Die Vorspannkraft der Feder
49 drückt das negative Keilelement 48 in eine Richtung
entgegengesetzt zur Drehrichtung. Folglich ist jede innere
schraubenförmige Keilnut 48b, die an dem negativen Keilelement
48 ausgebildet ist, an ihrer nachlaufenden Seite mit einer
passenden äußeren Keilnut 47a des kleindurchmessrigen Elements
47 in Kontakt (d. h. aufgenommen), wie in Fig. 10B und 11B
gezeigt ist. Der schraubenförmige Keileingriff (Keile 47a und
48b) zwischen dem negativen Keilelement 48 und dem
kleindurchmessringen Element 47 und der Feder 49, die das
kleindurchmessrige Element 47 beaufschlagt, dienen zusammen als
eine Vorspanneinrichtung.
Die Federkraft der Feder 49 drückt das kleindurchmessrige
Element 47 und das positive Keilelement 44 in der Richtung
entgegengesetzt zur Drehrichtung. Somit wird jede äußer Keilnut
44a, die an dem positiven Keilelement 44 ausgebildet ist, mit
ihrer Nachlaufseite mit einer passenden inneren Keilnut 14e des
Flügelrotors 14 in Kontakt gebracht (d. h. davon aufgenommen) wie
in Fig. 10A und 11A gezeigt ist. Das negative Keilelement 48
drückt das kleindurchmessrige Element 47 in die Richtung
entgegengesetzt zur Drehrichtung. Das negative Keilelement 48
selbst wird in die gleiche Richtung wie die Drehrichtung
gedrückt. Somit wird jede äußere Keilnut 48a mit ihrer
Führungsseite mit einer passenden inneren Keilnut 14e des
Flügelrotors 14 in Kontakt gebracht (d. h. davon aufgenommen).
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist das negative Keilelement
48 über den schraubenförmigen Keilnuteingriff mit dem
kleindurchmessrigen Element 47 in Eingriff. Die Feder 49 drückt
das negative Keilelement 48 in die axiale Richtung. Die äußeren
Keilnuten 44a des positiven Keilelements 44 und die äußeren
Keilnuten 48a des negativen Keilelements 48 sind mit den inneren
Keilnuten 14e des Flügelrotors 14 in Eingriff, ohne daß
irgendein Spiel zwischen diesen in der Dreh- als auch in der
Gegendrehrichtung auftritt. Der Flügelrotor 14 dient als der
angetriebene Drehkörper. Entsprechend ist es möglich, die
Erzeugung des Schlaggeräuschs aus dem Keilwelleneingriff
zwischen dem Flügelrotor 14 und jedem der positiven und
negativen Keilelemente 44 und 45 zu verhindern, sogar wenn die
Nockenwelle 2 einer positiven oder negativen
Drehmomentveränderung unterworfen wird.
Fig. 12 ist eine Ansicht, die eine Ventilzeitsteuervorrichtung
für eine Brennkraftmaschine gemäß einem dritten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
Das dritte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem
zweiten Ausführungsbeispiel dadurch, daß ein negatives Keilelement
76, das als das zweite Keilelement dient, durch eine Tellerfeder
78 federnd vorgespannt ist, die als ein Federelement dient. Ein
kleindurchmessriges Element 75 und ein Druckelement 77
unterscheiden sich im Aufbau von dem zuvor beschriebenen
kleindurchmessrigen Element 47 bzw. dem Andruckelement 46.
Jedoch wirkt jede Komponente auf die gleiche Weise wie in den
zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen. Indem das negative
Keilelement 76 durch die Tellerfeder 78 federnd vorgespannt
wird, kann die Axiallänge der Vorrichtung vermindert werden.
Fig. 13 und 14 sind Ansichten, die eine
Ventilzeitsteuervorrichtung für eine Brennkraftmaschine gemäß
einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
zeigen.
Fig. 13 zeigt das positive Keilelement 44 und ein
kleindurchmessriges Element 80, die zusammen das erste
Keilelement bilden und mittels der Schraube 40 an der
Nockenwelle 2 fest angebracht sind. Das kleindurchmessrige Teil
80 hat einen Außendurchmesser, der kleiner ist als jener des
positiven Keilelements 44. Es sind keine äußeren
schraubenförmigen Keilnuten an einer äußeren zylindrischen
Fläche des kleindurchmessrigen Elements 80 vorgesehen. Ein
negatives Keilelement 81, das als das zweite Keilelement dient,
ist drehbar um das kleindurchmessrige Element 80 angeordnet.
Fig. 14B und 14C zeigen einen Ausschnitt 80a, der in dem
kleindurchmessrigen Element 80 ausgebildet ist, und einen
Ausschnitt 81b, der in dem negativen Keilelement 81 ausgebildet
ist. Diese Ausschnitte 80a und 81b bilden einen Raum zur
Aufnahme eines Keils 82, der durch die Tellerfeder 78 federnd
vorgespannt ist. Der Ausschnitt 80a hat einen rechteckigen
Querschnitt, während der andere Ausschnitt 81b eine Schrägfläche
81c hat, die mit einer zugehörigen Schrägfläche 82a des Keils 82
in Eingriff gebracht wird, um den Keil 82 gleitend zu führen.
Weil die Tellerfeder 78 den Keil 82 in der Axialrichtung (siehe
Fig. 14C) federnd vorspannt, drückt die Schrägfläche 82a die
Schrägfläche 81c in die gleiche Richtung wie die Drehrichtung.
Jede äußere Keilnut 81a, die an dem negativen Keilelement 81
ausgebildet ist, wird mit ihrer Führungsseite mit einer
passenden inneren Keilnut 14e des Flügelrotors 14 (siehe Fig.
14B) in Kontakt gebracht. Das kleindurchmessrige Element 80 wird
mit einer Nachlaufseite des Keils 82 in Kontakt gebracht. Somit
wirken der Keil 82 und die Tellerfeder 78 als eine
Vorspanneinrichtung zusammen, um sowohl das positive Keilelement
44 als auch das kleindurchmesserige Element 80 in der Richtung
entgegengesetzt zur Drehrichtung vorzuspannen.
Bei dem zuvor beschriebenen vierten Ausführungsbeispiel sind das
erste Keilelement 44 und das kleindurchmessrige Element 80 fest
an der Schraube 40 befestigt. Das kleindurchmessrige Element 80
ist in der Richtung entgegen der Drehrichtung vorgespannt,
wahrend das negative Keilelement 81 in der gleichen Richtung wie
die Drehrichtung vorgespannt ist. Jede äußere Keilnut 44a, die
an dem positiven Keilelement 44 ausgebildet ist, wird mit ihrer
Nachlaufseite mit einer passenden inneren Keilnut 14e des
Flügelrotors 14 in Kontakt gebracht. Somit sind die äußeren
Keilnuten 44a des positiven Keilelements 44 und die äußeren
Keilnuten 81a des negativen Keilelements 81 mit den inneren
Keilnuten 14e des Flügelrotors 14, der als der angetriebene
Drehkörper dient, in Eingriff, ohne irgendein Spiel dazwischen
in sowohl der Dreh- als auch der Gegendrehrichtung
hervorzurufen.
Entsprechend ist es möglich, die Erzeugung des Schlaggeräusches
aus dem Keilwelleneingriff zwischen dem Flügelrotor 14 und jedem
der positiven und negativen Keilelemente 44 und 81 zu verhindern,
sogar wenn die Nockenwelle 2 einer positiven oder negativen
Drehmomentveränderung unterworfen wird. Bei den zuvor
beschriebenen Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung
hat die Nockenwelle 2 die Vielzahl von Nocken mit verschiedenen
Umrissen, die deren Nockenprofile begrenzen, und die in
Axialrichtung ausgerichtet sind. Dies macht es möglich, den
Hub und/oder die Ventilsteuerzeit jedes Einlaß- oder
Auslaßventils durch Verschieben der Nockenwelle 2 in der
Axialrichtung zu steuern. Ferner ist eine Drehphasendifferenz
zwischen dem Gleitstückgehäuse 11 und dem Flügelrotor 14
hydraulisch einstellbar. Dies macht es möglich, die
Ventilsteuerzeiten jedes Einlaß- oder Auslaßventils genau zu
steuern. Ferner bieten die zuvor beschriebenen
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung einen kompakten
Aufbau, der geeignet ist, die Nockenwelle 2 mit verschiedenen
Nocken aufzunehmen und in Axialrichtung verschiebbar zu machen,
und um hydraulisch die Drehphasendifferenz zwischen der
Kurbelwelle und der Nockenwelle 2 zu steuern.
Ferner verwenden die zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung den Flügelrotor zur Steuerung der
Drehphasendifferenz zwischen der Kurbelwelle und der
Nockenwelle. Der Flügelrotor ist dahingehend vorteilhaft, daß
eine in dem Steuermechanismus hervorgerufene Reibung relativ
klein ist und sein Ansprechen während der Steuerung der
Drehphasendifferenz hervorragend ist.
Jedoch schließt die vorliegende Erfindung die Verwendung eines
Eingriffs hydraulisch gesteuerter Schraubenzahnräder zur
Steuerung der Drehphasendifferenz zwischen der Kurbelwelle und
der Nockenwelle nicht aus.
Ferner kann jeder geradlinige Keilwelleneingriff zwischen dem
Flügelrotor 14 und jedem der positiven und negativen
Keilelemente, der in den oben beschriebenen
Ausführungsbeispielen beschrieben ist, durch einen
vergleichbaren oder äquivalenten schraubenförmigen Keileingriff
ersetzt werden. Ferner ist es möglich, das positive Keilelement
und das negative Keilelement als ein einzelnes Keilelement
zusammenzufassen.
Ferner kann in den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen der
vorliegenden Erfindung die Synchronriemenscheibe, die zur
Übertragung der Drehantriebskraft auf die Nockenwelle verwendet
wird, durch andere vergleichbare oder äquivalente Mechanismen,
wie ein Kettenrad oder Synchronzahnräder ersetzt werden. Ferner
ist es möglich, daß der Flügelrotor die Antriebskraft von der
als die treibende Welle dienende Kurbelwelle empfängt, während
die Nockenwelle als die angetriebene Welle dient und zusammen
mit dem Gleitstückgehäuse dreht.
Es ist selbstverständlich, daß die Ventilzeitsteuervorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung zur Steuerung von entweder
Einlaß- oder Auslaßventilen ausschließlich oder alternativ zur
Steuerung von sowohl den Einlaß- als auch den Auslaßventilen
einer Brennkraftmaschine verwendet werden kann.
Claims (9)
1. Ventilzeitsteuervorrichtung, die in einem
Antriebskraftübertragungsmechanismus zur Übertragung einer
Antriebskraft einer Brennkraftmaschine auf eine
angetriebene Welle (2) mit einer Vielzahl von in einer
Axialrichtung ausgerichteten Nocken mit verschiedenen
Umrissen versehen ist, die Nockenprofile zum Öffnen oder
Schließen von mindestens einem Einlass- oder Auslassventil
definieren, wobei die Ventilzeitsteuervorrichtung folgendes
aufweist:
einen antreibenden Drehkörper (3, 10, 11), der synchron mit einer antreibenden Welle der Brennkraftmaschine dreht,
mindestens ein Keilelement (44, 45; 48; 76; 81), das zusammen mit der angetriebenen Welle dreht, und
einen angetriebenen Drehkörper (14), der eine Winkelverschiebung relativ zu dem antreibenden Drehkörper (3, 10, 11) in Antwort auf einen hydraulischen Druck hervorruft, wobei der angetriebene Drehkörper (14) mit dem Keilelement (44, 45) über einen Keilnuteingriff in Eingriff ist, um eine Verschiebung der angetriebenen Welle (2) in der Axialrichtung zuzulassen und um ein Spiel zwischen dem Keilelement (44, 45) und dem angetriebenen Drehkörper (14) mittels einer Verspannung zwischen dem Keilelement (44, 45) und dem angetriebenen Drehkörper (14) zu vermeiden.
einen antreibenden Drehkörper (3, 10, 11), der synchron mit einer antreibenden Welle der Brennkraftmaschine dreht,
mindestens ein Keilelement (44, 45; 48; 76; 81), das zusammen mit der angetriebenen Welle dreht, und
einen angetriebenen Drehkörper (14), der eine Winkelverschiebung relativ zu dem antreibenden Drehkörper (3, 10, 11) in Antwort auf einen hydraulischen Druck hervorruft, wobei der angetriebene Drehkörper (14) mit dem Keilelement (44, 45) über einen Keilnuteingriff in Eingriff ist, um eine Verschiebung der angetriebenen Welle (2) in der Axialrichtung zuzulassen und um ein Spiel zwischen dem Keilelement (44, 45) und dem angetriebenen Drehkörper (14) mittels einer Verspannung zwischen dem Keilelement (44, 45) und dem angetriebenen Drehkörper (14) zu vermeiden.
2. Ventilzeitsteuervorrichtung, die in einem
Antriebskraftübertragungsmechanismus zur Übertragung einer
Antriebskraft einer Brennkraftmaschine auf eine
angetriebene Welle (2) mit einer Vielzahl von in einer
Axialrichtung ausgerichteten Nocken mit verschiedenen
Umrissen versehen ist, die Nockenprofile zum Öffnen oder
Schließen von mindestens einem Einlass- oder Auslassventil
definieren, wobei die Ventilzeitsteuervorrichtung folgendes
aufweist:
einen antreibenden Drehkörper (3, 10, 11), der synchron mit einer antreibenden Welle der Brennkraftmaschine dreht,
mindestens ein Keilelement (44, 45; 48; 76; 81), das zusammen mit der angetriebenen Welle (2) dreht, und
einen angetriebenen Drehkörper (14), der eine Winkelverschiebung relativ zu dem antreibenden Drehkörper (3, 10, 11) in Antwort auf einen hydraulischen Druck hervorruft, wobei der angetriebene Drehkörper (14) mit dem Keilelement (44, 45) über einen Keilnuteingriff in Eingriff ist, um eine Verschiebung der angetriebenen Welle (2) in der Axialrichtung zuzulassen,
wobei entweder der antreibende Drehkörper (3, 10, 11) oder der angetriebene Drehkörper (14) ein Flügelrotor (14) und der jeweils andere Teil ein den Flügelrotor aufnehmendes Gehäuse (11) ist, wodurch eine Relativverlagerung zwischen dem Flügelrotor (14) und dem Gehäuse (11) innerhalb eines vorbestimmten Winkelbereichs erreicht wird, und wobei ein Spiel zwischen dem Keilelement (44, 45) und dem angetriebenen Drehkörper (14) mittels einer Verspannung zwischen dem Keilelement (44, 45) und dem angetriebenen Drehkörper (14) vermieden wird.
einen antreibenden Drehkörper (3, 10, 11), der synchron mit einer antreibenden Welle der Brennkraftmaschine dreht,
mindestens ein Keilelement (44, 45; 48; 76; 81), das zusammen mit der angetriebenen Welle (2) dreht, und
einen angetriebenen Drehkörper (14), der eine Winkelverschiebung relativ zu dem antreibenden Drehkörper (3, 10, 11) in Antwort auf einen hydraulischen Druck hervorruft, wobei der angetriebene Drehkörper (14) mit dem Keilelement (44, 45) über einen Keilnuteingriff in Eingriff ist, um eine Verschiebung der angetriebenen Welle (2) in der Axialrichtung zuzulassen,
wobei entweder der antreibende Drehkörper (3, 10, 11) oder der angetriebene Drehkörper (14) ein Flügelrotor (14) und der jeweils andere Teil ein den Flügelrotor aufnehmendes Gehäuse (11) ist, wodurch eine Relativverlagerung zwischen dem Flügelrotor (14) und dem Gehäuse (11) innerhalb eines vorbestimmten Winkelbereichs erreicht wird, und wobei ein Spiel zwischen dem Keilelement (44, 45) und dem angetriebenen Drehkörper (14) mittels einer Verspannung zwischen dem Keilelement (44, 45) und dem angetriebenen Drehkörper (14) vermieden wird.
3. Ventilzeitsteuervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
wobei das Keilelement ein erstes Keilelement (44; 47; 75;
80) und ein zweites Keilelement (45; 48; 76; 81) umfasst,
wobei jede an dem ersten Keilelement (44) ausgebildete
Keilnut mit ihrer Nachlaufseite mit einer passenden Keilnut
des angetriebenen Drehkörpers (14) in Kontakt gebracht ist
und jede an dem zweiten Keilelement (45) ausgebildete
Keilnut mit ihrer Führungsseite mit einer passenden Keilnut
des angetriebenen Drehkörpers (14) in Kontakt gebracht ist.
4. Ventilzeitsteuervorrichtung nach Anspruch 3, wobei eine
Vorspanneinrichtung (47a, 48a, 49; 82, 78) vorgesehen ist,
um das erste Keilelement in eine Richtung entgegengesetzt
zur Drehrichtung federnd vorzuspannen und um das zweite
Keilelement in der gleichen Richtung wie die Drehrichtung
federnd vorzuspannen (Fig. 9).
5. Ventilzeitsteuervorrichtung nach Anspruch 4, wobei die
Vorspanneinrichtung von einem Keilelement (48) gebildet
ist, das eine innere zylindrische Fläche hat, die über
einen schraubenförmigen Keilnuteingriff mit einem
kleindurchmessrigen Element (47) in Eingriff ist, das als
das andere Keilelement dient, und wobei ein Federelement
(49) das eine Keilelement (48) federnd vorspannt (Fig. 9).
6. Ventilzeitsteuervorrichtung nach Anspruch 4, wobei die
Vorspanneinrichtung durch einen Keil (82), der in einem
entweder im ersten Keilelement (80) oder im zweiten
Keilelement (81) gebildeten Ausschnitt aufgenommen ist, und
durch eine Feder (78) gebildet ist, die den Keil
beaufschlagt, um das erste Keilelement in der Richtung
entgegengesetzt zur Drehrichtung federnd vorzuspannen, und
um das zweite Keilelement in der gleichen Richtung wie die
Drehrichtung federnd vorzuspannen (Fig. 13).
7. Ventilzeitsteuervorrichtung nach Anspruch 2, wobei eine
Vielzahl hydraulischer Kammern (22-29) vorgesehen ist, um
den angetriebenen Drehkörper (14) hydraulisch zu
beaufschlagen und somit die Winkelverschiebung relativ zu
dem antreibenden Drehkörper (3, 10, 11) in einer
Nacheilrichtung und einer Voreilrichtung zu bewirken, wobei
ein Gleitabschnitt (5) zwischen der angetriebenen Welle (2)
und einem Lagerabschnitt (3b) der angetriebenen Welle (2)
vorgesehen ist, um eine Dichtung zwischen zwei Fluidkanälen
(50, 51, 52, 53, 54) zu schaffen, die Hydraulikfluid den
hydraulischen Kammern (22-29) zuführen.
8. Ventilzeitsteuervorrichtung nach Anspruch 7, wobei ein
Ringkanal (53) längs einer inneren zylindrischen Wand des
Lagerabschnitts (3b) ausgebildet ist, um mit den
hydraulischen Kammern verbunden zu sein, wobei eine
Einstellkammer (52) in einem der beiden Fluidkanäle (50,
51, 52, 53, 54) durch Abschneiden eines Teils der
angetriebenen Welle vorgesehen ist, und wobei die
Einstellkammer (52) direkt mit dem Ringkanal (53) verbunden
ist, unabhängig von einer axialen Verschiebebewegung oder
einer Winkelverlagerung zwischen der angetriebenen Welle
(2) und dem antreibenden Drehkörper (3, 10, 11).
9. Ventilzeitsteuervorrichtung nach Anspruch 1, wobei der
angetriebene Drehkörper (14) eine innere zylindrische
Oberfläche mit Keilnuten hat, die mit dem Keilelement (44,
45) in Eingriff sind, um eine Verschiebung der
angetriebenen Welle in der axialen Richtung zu ermöglichen.
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|---|---|---|---|
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