DE19841901A1 - Geschoßfangeinrichtung - Google Patents
GeschoßfangeinrichtungInfo
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Abstract
Eine Geschoßfangeinrichtung ist durch mehrere, in Beschußrichtung aufeinanderfolgende Fangvorhänge gekennzeichnet, die aus einer Nebeneinanderanordnung einzelner Fangseile (5) bestehen, bei denen es sich jeweils um Stahlseile handelt. Die Fangseile (5) sind in ober- und unterseitig gleich beschaffenen Aufnahmevorrichtungen aufgenommen und stehen über diese mit Führungen (13, 13') in Verbindung, die ebenfalls untereinander gleich beschaffen sind. Die Befestigung der Fangseile (5) an diesen Führungen sowie deren Anordnung innerhalb eines Vorhanges sind derart ausgelegt, daß jedes Fangseil (5) infolge eines auftreffenden Geschosses quer zur Beschußrichtung und in Beschußrichtung geringfügig ausweichen kann, wobei jedoch aufgrund der unter- und oberseitigen Führung des Fangseiles dieses stets einer, dieses in die Ursprungslage zurückführenden Rückstellkraft unterworfen ist. Die somit trotz Beschuß reproduzierbare Ausgangslage der Fangseile bringt den Vorteil des einfachen Austausches schadhaft gewordener Fangseile mit sich, da unkontrollierte Auslenkbewegungen des einzelnen Fangseiles und ein Verdrillen mit benachbarten Seilen ausgeschlossen werden können. Auftreffende Geschosse können in einfacher Weise bodenseitig bezüglich eines Zielfeldes aufgesammelt und einer geordneten Entsorgung zugeführt werden. Sämtliche der Führungen sind außerhalb des Zielfeldes verdeckt angeordnet.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Geschoßfangeinrichtung entsprechend dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Geschoßfangeinrichtungen kommen bei Schießständen von Polizei, Militär und
vergleichbaren Sicherheitsorganen zum Einsatz, und zwar sowohl in geschlos
senen Räumen als auch im offenen Gelände. Unabhängig von ihrem Bestim
mungszweck, nämlich der Ausübung des Schießsport oder der Schießausbil
dung sollen sie eine unbeabsichtigte und unkontrollierte Geschoßbewegung
außerhalb des Schießstandes dadurch verhindern, daß in der Fangeinrichtung
auftreffende Geschosse ohne Rückprallerscheinungen und Querschläger bis
zum Stillstand abgebremst und aufgefangen werden. Die Geschosse sollen
insbesondere auch in einfacher Weise wiedergewonnen und einer geordneten
Entsorgung zugeführt werden können.
Die geordnete Entsorgung der häufig einen erheblichen Bleigehalt aufweisen
den Geschosse ist von Bedeutung nicht nur für eine ökonomisch motivierte
Recyclingwirtschaft. Denn das Einbringen von Blei und weiteren Schwermetal
len in die Umwelt, sei es über die Luft als Metallstaub oder über das Grundwas
ser in chemisch gelöster Form birgt nicht zuletzt wegen der kaum kontrollier
baren Ausbreitungswege sowie der ebenfalls kaum abschätzbaren Folgeschä
den, deren vielfältiger Erscheinungsformen sowie der zu erwartenden und zum
Teil noch nicht einmal bekannten Langzeitwirkungen ein beträchtliches Gefah
renpotential. Diese Umwelt- und Entsorgungsproblematik findet zwischenzeit
lich auch in zunehmendem Maße ihren Niederschlag in behördlichen Auflagen
für die Betreiber von Schießanlagen.
Geschoßfangeinrichtungen sind in mannigfacher Form bekannt, z. B. in der
Form einfacher Erd- oder Sandschüttungen, die jedoch sowohl unter dem Ge
sichtspunkt des Vermeidens eines Schwermetalleintrags in das Erdreich als
auch des kostspieligen Entsorgens von mit Schwermetallen belastetem Sand
oder Erdreich als bedenklich anzusehen sind.
Aus der deutschen Patenanmeldung 197 49 881.7 ist eine Geschoßfangein
richtung bekannt, die aus einer Anordnung von Fangvorhängen besteht, wobei
jeder einzelne Fangvorhang durch eine Nebeneinanderanordnung von obersei
tig frei schwingfähig aufgehängten Stahlseilen gebildet wird. Von Vorteil bei die
sen Stahlseilen ist neben deren Widerstandsfähigkeit auch bei stärkstem Be
schuß deren Dämpfungseigenschaft, so daß keine übermäßige Schallemission
entsteht. Die kinetische Energie auftreffender Geschosse wird durch Auslen
kung und elastische Verformung der vergleichsweise massereichen Stahlseile
absorbiert, wobei das Geschoß gegebenenfalls nach Zusammenstößen mit
mehreren Stahlseilen zu Boden fällt, so daß auch eine geordnete Entsorgung
möglich ist. Ein unkontrolliertes Schwermetalleinbringen in die Umgebung un
terbleibt bei diesen Geschoßfangeinrichtungen ebenso wie eine übermäßige
Lärmbeeinträchtigung der Umgebung.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Geschoßfangein
richtung dahingehend auszugestalten, daß bei einfachem mechanischen
Aufbau der Einrichtung ein Austauschen einzelner schadhafter Fangseile ver
einfacht möglich ist. Gelöst ist diese Aufgabe bei einer solchen Geschoßfang
einrichtung durch die Merkmalskombination des Anspruchs 1.
Erfindungswesentlich ist hiernach, daß die Fangseile innerhalb eines jeden
Fangvorhanges eine definierte Ausgangslage einnehmen, die im Fall einer
Auslenkung des Fangseiles infolge eines Beschusses reproduzierbar ist, da
eine Rückstellkraft das Fangseil in die Ausgangslage zurückführt. Diese
Rückstellkraft kann im einfachsten Fall durch Distanzhalter erzeugt werden,
somit durch eine an einem Ende des Fangseiles angeordnete Zusatzmasse.
Von diesen Distanzhaltern geht jedoch eine weitere positive Wirkung aus,
indem durch diese ein Verdrillen einzelner Fangseile wirksam unterbunden
wird. Dies wiederum erleichtert ein Austauschen einzelner, schadhaft
gewordener Fangseile. Im einfachsten Fall kann ein Distanzhalter durch ein
Flacheisen gebildet sein, welches seitlich, das heißt an den einander im Rah
men eines Fangvorhanges zugekehrten Seiten zweier Fangseile an diesen
befestigt ist.
Gemäß den Merkmalen des Anspruchs 2 erfahren die Fangseile der einzelnen
Fangvorhänge eine ober- und unterseitige Führung. Die mechanischen
Verbindungen zwischen den Führungen und den Fangseilen sind derart
beschaffen, daß die Fangseile in begrenzter Weise infolge auftreffender
Geschosse auslenkbar sind, jedoch bei dieser Auslenkung einer Rückstellkraft
in Richtung auf ihre Ausgangslage hin unterliegen. Diese Rückstellkraft kann
durch die Schwerkraft gebildet sein - es kommt jedoch auch eine Aufhängung
der Fangseile unter Zwischenanordnung von Zugfedern in Betracht. Die
Fangseile werden im Regelfall vertikal angeordnet sein - eine horizontale
Anordnung ist jedoch in diesem Fall gleichermaßen möglich. In jedem Fall
werden mehrere derartiger Fangvorhänge - in Beschußrichtung gesehen -
hintereinander angeordnet sein, wobei die Fangseile aufeinander folgender
Fangvorhänge versetzt zu einander angeordnet sind, so daß Geschosse, die
zwischen zwei Fangseilen eines ersten Vorhangs auftreffen, stets eine
zuverlässige Abbremsung durch die Fangseile des folgenden Fangvorhanges
erfahren. Infolge der beiderseitigen, an beiden Enden gegebenen definierten
Führung der Fangseile, durch welche auch die Funktion von Distanzhaltern
gegeben ist, ist ein einfaches Austauschen einzelner Fangseile möglich, da ein
Ineinanderverdrillen benachbarter Fangseile infolge eines Beschusses beson
ders ausgeschlossen werden kann.
Wartungsarbeiten und hierdurch bedingte Ausfallzeiten der Geschossfangan
lage können auf diesem Wege gegenüber dem Stand der Technik vermindert
werden.
Jedes Fangseil ist entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 3 an beiden
Enden mit einer Aufnahmevorrichtung versehen, mit der es in fester Verbindung
steht, wobei die Aufnahmevorrichtung an die Führung angepaßt ist und dahin
gehend ausgebildet ist, daß eine einfache Lösung der Verbindung zwischen der
Aufnahmevorrichtung einerseits und der Führung andererseits möglich ist. Die
Verwendung standardisierter Aufnahmevorrichtungen für die Fangseile, die
vorzugsweise an beiden Enden gleich beschaffen sind, ermöglicht für jedes
Fangseil die Bereitstellung reproduzierbarer und insbesondere gleichförmiger
Auslenkbedingungen gegenüber einer Ruhelage. Im Bedarfsfall kann in die
Aufnahmevorrichtung gleichzeitig ein Federelement integriert sein, über
welches das Fangseil mit dieser in Verbindung steht.
Die Merkmale der Ansprüche 4 bis 8 sind auf unterschiedliche Arten der
räumlichen Anordnung der Fangvorhänge relativ zur Beschußrichtung gerichtet.
Im einfachsten Fall sind die Fangvorhänge eben ausgebildet und es erstrecken
sich deren jeweilige Ebenen normal zur Beschußrichtung. Die Ebene des ein
zelnen Fangvorhanges kann jedoch gleichermaßen auch um eine vertikale
Achse gegenüber der Normalenrichtung verschwenkt angeordnet sein, wobei
eine Verschwenkung auch um eine Horizontalachse oder auch sowohl um eine
Horizontal- als auch um eine Vertikalachse gegeben sein kann. Die unter
schiedlichen Arten von Schräganordnungen der Fangvorhänge bieten den be
sonderen Vorteil, daß Querschläger auf kürzestem Wege abgelenkt werden
können. Von besonderem Vorteil kann es in diesem Zusammenhang auch sein,
daß die Geschoßfangeinrichtung durch mehrere Gruppen von jeweils ebenen
Fangvorhängen gebildet wird, wobei die einzelnen Gruppen untereinander sich
wiederum unter Winkeln zueinander erstrecken. Dies bietet eine besonders
zuverlässige Auffangmöglichkeit auch für Querschläger oder in sonstiger Weise
unter ungewöhnlichen Winkeln auf den Vorhang auftreffende Geschosse.
Die Fangvorhänge können sich entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 9
gleichermaßen auch entlang räumlich gekrümmter Flächen erstrecken - es
hängt dies lediglich von der räumlichen Anordnung und Ausbildung der den
Fangseilen zugeordneten Führungen ab. So kann auch diesem Wege beispiels
weise ein Fangvorhang realisiert werden, der - in einem Horizontalschnitt
gesehen - eine U-förmige Gestaltung aufweist.
Die Merkmale der Ansprüche 10 und 11 sind auf eine beispielhafte Ausbildung
einer Aufnahmeeinrichtung gerichtet. Diese besteht hiernach aus einem zur
Aufnahme eines Seilendes bestimmten Aufnahmeteil und einem Halteprofil,
welches mit dem Aufnahmeteil in vorzugsweise lösbarer Verbindung steht.
Diese Verbindung kann beispielsweise eine Schweißverbindung sein, wobei in
den Schweißvorgang gleichzeitig das dem Aufnahmeteil zugekehrte Seilende
eingebunden werden kann.
Jede Führung wird entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 12 durch eine
Anordnung von Tragrohren oder Schienen gebildet, die außerhalb eines Ziel
feldes angeordnet sind. Sie können beispielsweise durch Abdeckplatten vor
auftreffenden Geschossen geschützt angeordnet sein. Sowohl die Tragrohre als
auch die Schienen sind naturgemäß an die konkrete Beschaffenheit der Halte
profile angepaßt, insbesondere an die zulässigen Auslenkbewegungen der
Fangseile.
Die Merkmale der Ansprüche 13 bis 15 sind auf eine weitere Konkretisierung
der durch Tragrohre gebildeten Führung gerichtet. Das Halteprofil kann hier
nach beispielsweise derart beschaffen sein, daß der Zwischenraum zwischen
zwei sich horizontal erstreckenden Tragrohren durchgriffen wird und ein Profil
element des Halteprofils beide Tragrohre oberseitig übergreift. Alternativ kann
das Profilteil auch derart beschaffen sein, daß lediglich ein Tragrohr übergriffen
wird. Besonders vorteilhaft ist eine solche Ausgestaltung der Elementen
paarung Halteprofil/Tragrohr, bei welcher eine Montage und Demontage eines
Tragseiles durch eine einfache Einhängbewegung des Halteprofils senkrecht
zur Achse des Tragrohres möglich ist, insbesondere dann, wenn sich die
Tragrohre in der Ebene des Fangvorhanges bzw. der gekrümmten Fläche
erstrecken, in welcher sich der Fangvorhang erstreckt. Dies erleichtert
beispielsweise die Entnahme und das Neueinsetzen eines sich in der Mitte
eines Fangvorhanges befindlichen Fangseiles. Die Führungen können jedoch
gleichermaßen auch durch eine Vielzahl vergleichsweise kurzer Tragrohre oder
vergleichbarer Bauteile gebildet werden, die sich einzeln senkrecht zur Ebene
oder den Flächen der Fangvorhänge erstrecken, so daß von den Stirnseiten der
Tragrohre her das einzelne Fangseil, bzw dessen Halteeinrichtung aufschieb
bar ist.
Gemäß den Merkmalen des Anspruchs 16 sind sämtliche Komponenten der
Geschoßfangeinrichtung in einem Rahmengestell gehalten. Die Gesamtein
richtung kann zur Aufstellung in geschlossenen Räumen konzipiert sein - eine
Aufstellung im Freien kommt jedoch gleichermaßen in Betracht. Insbesondere
kann es sich auch um eine mobile Anlage handeln.
Die Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf das in den Zeichnun
gen schematisch wiedergegebene Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Geschoßfanganlage;
Fig. 2 eine Teilansicht der Geschoßfanganlage in einem Horizontalschnitt
entsprechend einer Ebene II-II der Fig. 1;
Fig. 3 eine Teilansicht des oberen Bereichs der Geschoßfanganlage ent
sprechend einer horizontalen Schnittebene III-III der Fig. 1;
Fig. 4 eine Prinzipdarstellung einer erfindungsgemäßen Seilaufhängung
entsprechend einer Betrachtungsrichtung IV der Fig. 3;
Fig. 5 eine Seitenansicht der Seilaufhängung entsprechend einer Blickrichtung
V der Fig. 4;
Fig. 6 eine vergrößerte, die Wirkungsweise der Seilaufhängung erläuternde
Darstellung entsprechend einer der Fig. 4 entsprechenden Zeichen
ebene.
Das quadratische oder rechteckige Zielfeld 1 der gezeigten Geschoßfanganlage
wird durch obere Berandungsplatte 2, seitliche Berandungsplatten 3 und eine
untere Berandungsplatte 4 umgrenzt. Sämtliche dieser Berandungsplatten ver
laufen unter Winkeln zu einer Vertikalebene, und zwar in Richtung zur Mitte des
Zielfeldes 1 hin geneigt, so daß auf die Berandungsplatten auftreffende Ge
schosse in Richtung auf das Zielfeld hin abgelenkt werden.
Die Berandungsplatten können aus Stahl oder auch aus Holz bestehen und
sind in einem zeichnerisch nicht dargestellten Rahmengestell aufgenommen,
welches beispielsweise bodenseitig festgelegt ist. Hierauf wird im Folgenden
nicht näher eingegangen werden.
Die Berandungsplatten sind in jedem Fall durchschußsicher ausgebildet. Sie
schützen die Teile der Anlage, die nicht für einen Beschuß bestimmt sind.
Das Zielfeld 1 ist durch eine Nebeneinanderanordnung von Fangseilen 5 ge
kennzeichnet, bei denen es sich um Stahlseile handelt, die jeweils nebenein
ander mit der Maßgabe angeordnet sind, daß sich - in Beschußrichtung 6
gesehen - mehrere voneinander beabstandete Vorhänge 7, 8 und 9 ergeben.
Die Fangseile 5 sind innerhalb eines jeden dieser Vorhänge mit geringfügigem
Abstand zueinander angeordnet und insbesondere in Abhängigkeit von diesem
Abstand in der Ebene eines Vorhanges relativ zueinander beweglich. Die
Fangseile 5 der einzelnen Fangvorhänge 7 bis 9 sind ferner jeweils versetzt
zueinander angeordnet, so daß - in Beschußrichtung 6 gesehen - sich ein
Fangseil 5 des einen Vorhanges jeweils der Lücke zwischen zwei Fangseilen
des nächst folgenden Vorhangs gegenüberliegend befindet.
In der Zeichnungsfigur 2 sind insgesamt drei Vorhänge gezeigt - es können im
Einzelfall jedoch auch weniger als drei Vorhänge sein oder es können dem
ferner auch weitere Vorhänge hinzugefügt werden. Eine Stahlwand 10 bildet
aus Sicherheitsgründen den rückwärtigen Abschluß der Geschoßfanganlage
und es weist diese Stahlplatte 10 eine Dicke auf, welche auch bei den
energiereichsten Geschossen im ungünstigsten Fall einen Durchschuß
verhindert. Die Stahlplatte 10 erstreckt sich oder- und unterseitig sowie seitlich
über das Zielfeld 1 hinaus und überdeckt den gesamten, für einen Beschuß
grundsätzlich in Frage kommenden Bereich der Geschoßfanganlage. Mit 11 ist
eine aus einem schall-dämmenden Werkstoff, z. B. Gummi, Kork oder einem
Kunstschaum bestehende, die Stahlplatte 10 rückseitig bedeckende
Beschichtung bezeichnet, welche der Schalldämmung dient und über welche
die Stahlplatte 10 in einem zeichnerisch nicht wiedergegebenen Rahmengestell
befestigt ist.
Erfindungsgemäß sind die Fangseile 5 an ihren jeweiligen oberen und unteren
Enden mit Halteeinrichtungen 12 versehen, über welche sie in besonderen, im
Folgenden noch zu erläuternden ober- und unterseitigen Führungen 13, 13'
gehalten sind. Der Zweck dieser Führungen 13, 13' besteht darin, die infolge
auftreffender Geschosse in Beschußrichtung 6 und/oder senkrecht zu dieser
Richtung aus ihrer Ruhelage ausgelenkten Fangseile 5 in diese Ruhelage zu
rückzuführen. Die Fangseile 5 sind infolge dieser Führungen somit nicht starr
eingespannt sondern in definierter Weise nachgiebig aufgehängt und erfahren
nach Maßgabe der den auftreffenden Geschosse innewohnenden kinetischen
Energie eine Auslenkung. Wesentlich ist jedoch, daß die Fangseile nach jedem
Beschuß wieder eine definierte Ausgangslage einnehmen, infolge welcher
gleichförmige reproduzierbare Geschoßfangeigenschaften bereitgestellt wer
den.
Zur Erläuterung der genannte Halteeinrichtungen 12 wird im Folgenden auf die
Zeichnungsfiguren 3 bis 5 Bezug genommen.
Jede der ober- und unterseitigen untereinander gleich beschaffenen Halteein
richtungen 12 bestehen aus einem im wesentlichen zylindrischen Aufnahmeteil
14, an dessen oberseitiges Ende 15 ein Halteprofil 16 angesetzt ist. Das Halte
profil 16 steht mit dem Aufnahmeteil 14 in unlösbarer Verbindung und ist mit
diesem vorzugsweise verschweißt. In das unterseitige Ende des Aufnahmeteils
14 ist ein Fangseil 5 eingesteckt, welche sich bis zu genanntem oberseitigen
Ende 15 hin erstreckt. Die Verbindung des Fangseils 5 mit dem Aufnahmeteil
14 kann besonders vorteilhaft gleichzeitig mit der Herstellung einer Schweiß
verbindung zwischen den Halteprofil 16 und dem Aufnahmeteil 14 erfolgen, so
daß in diese Schweißverbindung auch das Ende des Fangseils 5 eingebunden
ist.
Die letztgenannte Art der Verbindung zwischen dem Fangseil 5 einerseits und
dem Aufnahmeteil 14 andererseits hat sich als praktisch vorteilhaft und insbe
sondere als äußerst belastbar erwiesen. Es sind jedoch grundsätzlich beliebige
Techniken anwendbar, um eine, an den Zweck der Erfindung angepaßte und
insbesondere dementsprechend belastbare Verbindung zwischen dem Fangseil
5 und der Halteeinrichtung 12 herzustellen.
Jedes offene Aufnahmeteil 14 ist auf zwei, einander gegenüberliegenden Sei
ten mit untereinander gleich beschaffenden Abflachungen 17 versehen, so daß
jedes Aufnahmeteil 14 bezüglich einer Mittelebene 18 eine symmetrische
Gestaltung aufweist. Diese Gestaltung ermöglicht es, die Aufnahmeteile 14
eines jeden der Vorhänge 7 bis 9 derart anzuordnen, daß ihre jeweiligen
Abflachungen 17 einander gegenüberliegen, und zwar mit geringstmöglichem
Abstand, so daß demzufolge wiederum innerhalb eines Vorhanges die seitli
chen Abstände der Fangseile 5 in deren Ruhelage möglichst gering ausfallen.
Fig. 6 zeigt lediglich beispielhaft die Ausbildung einer Führung 13, an der mittels
der genannten Aufnahmeteile 14 die Vorhänge 7 bis 9 oberseitig aufgehängt
sind. Gleichartige Führungen 13' befinden sich an der Unterseite des Zielfeldes
1 und es sind die Fangseile 5 in gleicher Weise über Aufnahmeteile 14 mit die
sen unterseitigen Führungen 13' verbunden. Aufgrund der Gleichheit beider
Führungen 13, 13' wird die Beschreibung im Folgenden auf die Fig. 6 gezeigte
oberseitige Führung 13 beschränkt.
Wesensmerkmal der Führung 13 sind zwei, sich mit Abstand zueinander
parallel erstreckende Tragrohre 19, an denen das, die Gestalt eines Doppel-T
aufweisende Halteprofil 16 geführt ist. Diese Führung erfolgt derart, daß der
oberseitige, sich horizontal erstreckende Quersteg 20 des Halteprofils 16 auf
den zugekehrten oberseitigen Flächenabschnitten der Tragrohre 19 aufliegt, so
daß sich der Mittelsteg 21 der Halteprofile 16 durch den Zwischenraum 22
zwischen den untereinander gleich beschaffenden Tragrohren 19 hindurch
erstreckt. Dies bedeutet, daß die Tragrohre 19 derart in einem zeichnerisch
nicht dargestellten Rahmengestell aufgenommen sind, daß die einzelnen Hal
teprofile 16 von den stirnseitigen Enden der Tragrohre 19 her aufeinander
folgend in die in Fig. 6 gezeigte Betriebsstellung geschoben werden können.
Grundsätzlich sind einem jeden der in Fig. 2 gezeigten Vorhänge 7 bis 9 zwei
derartige Tragrohre 19 zugeordnet - es ist jedoch gleichermaßen auch möglich,
an einem Tragrohr 19 die Halteprofile jeweils zweier unterschiedlicher Vorhän
ge einzuhängen.
Die Aufhängung der einzelnen Fangseile unter Verwendung derartiger Füh
rungen 13, 13' ist im übrigen dahingehend ausgelegt, daß die Tragseile in der
jeweiligen Betriebsposition nicht stark gespannt sind, sondern ein gewisses
Spiel - in Längsrichtung gesehen - aufweisen, so daß die Möglichkeit gegeben
ist, daß das einzelne Tragseil infolge eines auf ihn treffenden Geschosses in
Beschußrichtung und/oder senkrecht zu dieser Richtung ausgelenkt werden
kann, um anschließend - schwerkraftbedingt - in seine Ausgangslage zurück zu
schwingen. Dieses Zurückschwingen erfolgt nach Maßgabe der von der Geo
metrie der miteinander in Eingriff stehenden Flächen der Querstege 20 der
Halteabschnitte 16 einerseits und der diesen zugekehrten Flächenabschnitte
der Tragrohre 19 andererseits mehr oder weniger stark gedämpft und es
können diese miteinander in Wechselwirkung tretenden Flächenabschnitte
insbesondere mit Hinblick auf eine solche Dämpfung angelegt sein. Dies kann
beispielsweise über die Oberflächenrauhigkeit dieser Flächenabschnitte in
Verbindung mit deren geometrischer Gestaltung oder durch einen die Reibung
erhöhenden Belag geschehen.
Aufgrund der ober- und unterseitigen Führung der einzelnen Fangseile sind de
ren Bewegungsmöglichkeiten in Folge auftreffender Geschosse beschränkt,
wobei sich jedoch stets eine diese in ihre Ausgangslage zurückführende Rück
stellkraft gibt. Die Fangseile sind innerhalb eines Vorhangs in der Ausgangslage
verhältnismäßig dicht angeordnet, können jedoch unter Verkantung der Halte
profile 16 geringfügig gleichermaßen in Längsrichtung der Tragrohre auswei
chen. Dadurch, daß eine, den rückwärtigen Abschluß der Geschoßfanganlage
bildende Stahlplatte 10 unter Zwischenanordnung einer aus einem schalldäm
menden, beispielsweise elastomeren Werkstoff bestehenden Schicht 11 in
einem Rahmengestell befestigt ist, wird der durch das Auftreffen des Geschos
ses auf die Stahlplatte 10 bedingte Schall bedeutend gedämpft und insbeson
dere nicht weitergeleitet.
Die zwischen den Fangseilen zu Boden fallenden Geschosse können nach er
folgter Nutzung der Geschoßfanganlage in einfacher Weise eingesammelt und
einer geordneten Entsorgung zugeführt werden.
Ein Entsorgen gegebenenfalls schadhaft geworden er einzelner Fangseile ist
ebenfalls in einfacher Weise möglich, indem nämlich die Fangseile stirnseitig
von den genannten Tragrohren 19 abgezogen werden. Dadurch, daß die
Stahlseile ober- und unterseitig eine einwandfreie Führung erfahren, gestaltet
sich dieses Entfernen einzelner Fangseile auch vergleichsweise einfach, da
nicht zu befürchten ist, daß sich einzelne Fangseile infolge auftreffender
Geschosse und durch diese bedingten und unkontrollierten Ausweichbewe
gungen miteinander verdrillen, so daß die Entfernung einzelner Fangseile auch
infolge deren relativ beträchtlicher Masse Probleme bereiten könnte.
Das anhand obiger Beschreibung dargestellte Ausführungsbeispiel ist in
vielfältiger Weise variierbar. So ist es beispielsweise möglich, auf die
Aufnahmevorrichtung der Führung 13' zu verzichten, so daß die dieser
zugeordneten Enden der Fangseile lediglich durch den Zwischenraum zwischen
zwei einander benachbarten Tragrohren hindurchgeführt sind und auf diese
Weise eine Führung erfahren. An den Enden können zusätzlich Distanzstücke
vorgesehen sein. Auf Letztere kann bei dieser Führung jedoch verzichtet
werden.
Claims (16)
1. Geschoßfangeinrichtung zum Abbremsen auftreffender Geschosse sowie
zu deren Wiedergewinnung, bestehend aus einer Anordnung von in Be
schußrichtung (6) hintereinander angeordneten Fangvorhängen (7 bis 9),
wobei jeder Fangvorhang durch eine Nebeneinanderanordnung von
Fangseilen (5) gebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß jeder Fangvorhang (7 bis 9) an seinem oberen Ende in einer Füh rung (13) gehalten ist,
- - daß die Fangseile (5) eines jeden Fangvorhanges (7 bis 9) durch an ihren unteren Enden befindliche Distanzhalter unter definierten Abständen zu einander gehalten sind, und
- - daß die Verbindung zwischen dem Fangseil (5) und der Führung (13) derart ausgebildet ist, daß im Zusammenwirken mit den Distanzhaltern ein definiertes Auslenken des Fangseiles (5) aus seiner Ruhelage heraus sowohl in Beschußrichtung (6) als auch senkrecht zu der Beschußrich tung (6) entgegen einer Rückstellkraft ermöglicht wird.
2. Geschoßfangeinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß jedes Fangseil an seinen beiden Enden in einer Führung (13, 13') gehalten ist.
3. Geschoßfangeinrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß jedem Ende eines Fangseiles (5) eine Aufnahmevorrichtung zuge ordnet ist, mit der es in fester Verbindung steht und mittels welcher es in der jeweiligen Führung (13, 13') lösbar gehalten ist.
4. Geschoßfangeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß sich die Fangseile (5) aufeinander in Beschußrichtung (6) folgender Fangvorhänge (7 bis 9) zueinander parallel erstrecken.
5. Geschoßfangeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß sich die Fangseile (5) aufeinander in Beschußrichtung (6) folgender Fangvorhänge (7 bis 9) senkrecht oder unter einem Winkel zueinander erstrecken.
6. Geschoßfangeinrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1
bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß sich die Fangvorhänge (7 bis 9) vertikal erstrecken und unter einem Winkel zur Beschußrichtung (6) angeordnet sind.
7. Geschoßfangvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1
bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß sich die Fangvorhänge (7 bis 9) - in einer Blickrichtung quer zur Beschußrichtung (6) gesehen - unter einem Winkel zur Vertikalebe ne erstrecken.
8. Geschoßfangeinrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1
bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß sich die Fangvorhänge (7 bis 9) unter Winkeln sowohl zu einer, die Beschußrichtung (6) enthaltenden Vertikalebene als auch gegenüber einer normal zur Beschußrichtung (6) verlaufenden Querebene erstrecken.
9. Geschoßfangeinrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 2
bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß sich die Fangvorhänge (7 bis 9) entlang einer räumlich gekrümmten Fläche erstrecken, die an den Enden der Fangseile durch die dement sprechende Krümmung der Führungen (13, 13') definiert ist.
10. Geschoßfangeinrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 3
bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß jede Aufnahmeeinrichtung aus einem rohrartigen, zur Aufnahme ei nes Seilendes bestimmten Aufnahmeteil (14) und einem Halteprofil (16) besteht, wobei das Halteprofil das Verbindungselement zwischen dem Aufnahmeteil und der Führung (13, 13') bildet und
- - daß das Seilende in dem Aufnahmeteil (14) fixiert ist.
11. Geschoßfangeinrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 3
bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die beiderseitigen Aufnahmevorrichtungen der Fangseile gleich beschaffen sind.
12. Geschoßfangeinrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1
bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß jede Führung (13, 13') durch eine Anordnung von Tragrohren (19) oder Schienen gebildet ist, die außerhalb des Zielfeldes (1) angeordnet sind.
13. Geschoßfangeinrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß eine Führung (13, 13') durch zwei einander benachbarte Tragrohre (19) gebildet ist und
- - daß sich das Halteprofil (16) durch den Zwischenraum (22) zweier einan der benachbarter Tragrohre (19) hindurch erstreckt und an seinem, dem Fangseil (5) abgekehrten Ende beide Tragrohre (19) übergreift.
14. Geschoßfangeinrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß eine Führung durch ein Tragrohr gebildet ist, welches durch das Halteprofil teilweise umgriffen ist.
15. Geschoßfangeinrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1
bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß jedes Aufnahmeteil (14) durch einen an zwei einander diametral gegenüberliegenden Seiten außenseitig abgeflachten Rohrzylinder gebildet ist und
- - daß innerhalb eines Fangvorhanges (7 bis 9) die Rohrzylinder mit der Maßgabe angeordnet sind, daß sich jeweils zwei derartiger Abflachungen einander gegenüberliegen.
16. Geschoßfangeinrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche
1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß sämtliche Komponenten der Geschoßfangeinrichtung in einem Rah mengestell gehalten sind, wobei ein Zielfeld (1) zumindest teilweise von durchschußsicheren Berandungsplatten (2, 3, 4) eingefasst ist.
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| DE1998141901 DE19841901B4 (de) | 1998-09-11 | 1998-09-11 | Geschoßfangeinrichtung |
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1998
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