DE1984166U - Einrichtung fuer das verbinden von sammelschienen. - Google Patents
Einrichtung fuer das verbinden von sammelschienen.Info
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- DE1984166U DE1984166U DE1968C0017084 DEC0017084U DE1984166U DE 1984166 U DE1984166 U DE 1984166U DE 1968C0017084 DE1968C0017084 DE 1968C0017084 DE C0017084 U DEC0017084 U DE C0017084U DE 1984166 U DE1984166 U DE 1984166U
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
1Ä.070 239--S. 2.88 h
C A L O R - T) I·1 A G ; - %/ \
Elektrizitäts-Aktiengesellschaft j-
403 Ratingen - .- -' f
Bahnstr. 39-47 · I
1021 Ratingen, den 3. Febr. I968
Einrichtung für das Verbinden von Sammelschienen
Gegenstand der Tieuerung ist eine Einrichtung für das Verbinden
von Sanmelschienen an Stoßstellen aneinandergefügter Kästen
einer elektrischen Verteilungsanlage, bei der die durch die
Kästen verlaufenden Sammelschienen durch an den Stoßstellen der Kästen eingelegte Samnelschienenträger geführt sind, .-*.
insbesondere für das nachträgliche Erweitern der Anlage 0
Bekannte Einrichtungen zum nachträglichen Verbinden von
Sammelschienen bei. lose zvinchen den Gehänge gto Pen i'n-T!ohlräume
eingelegten Sammelschienenträgern sind" immer noch recht unbefriedigend und teilweise sehr aufwendigο So war es in der
Regel bisher -notwendig, schon bei der Projektierung der Anlage
zu v/iss en, ob eine evtlo spätere Erweiterung der Anlage erforderlich
wird» Die zu liefernde Anlage mußte also vorher schon auf die Erweiterung in bezug auf die Πammelschienen-Verbindungsstellen
baulich vorbereitet werden«' Das später zu liefernde weiterungsfeld muß+e ebenfalls an der Stoßstelle baulich für
— 2. "™
das Verbinden der Sammelschienen hergerichtet sein,,
Es ist allerdings auch eine Verteilungsanlage bekannt5 bei
der die je derzeitige TOrweiterungsmöglichkeit aufgrund der .
Bauart der Anlage an sich gegeben ist»
Dabei enden die Sannelschienen in den Kästen jeweils vor
den Sanmelschienenträgern, durch welche Pvchienenzwischenstücke
zum Verbinden der zu überbrückenden Sammelschienenenden
verlaufen»
Beira Bekannten sind die Sammelschienenzwischenstücke fest in die aus Isolierstoff bestehenden Sanmelschienenträger eingebettet»
An allen Kastenstößen der Anlage sind solche aus SammelSchienenträgern und SamnelschienenzwischenstUcken bestehenden
Elemente vorgesehen» Dabei hat jeder Kasten entsprechend seiner länge bemessene Sanmelschienenteilabschnittej
die mit den sie überlappenden Sammelschienenzwischenstücken
durch Gehrauben verbunden sind»
An den "Rndkästen der bekannten Anlage sind Samnelschienenträger
vorgesehene deren Ausbildung anders ist als die der anderen Samnelschienenträger» Sie haben nur einseitig ein in das Kasteninnere
gerichtetes ρ fest eingebettetes Zwischenstück» mit dein
das Sammelschi.enenende zusammengeschraubt und dadurch fixiert
ist.
Bei der bekannten Anlage besteht zwar die liöglichkeit der jederzeitigen
Erweiterung dadurch,, dai? man den einseitigen
Sammelschienentrüger des Anlagenendes herausnehmen und durch einen zweiseitigen ersetzen kann» "Cs läßt sich dann ein weiteres
Anlagenfeld anbauen=
Die bekannte Anlage erfordert jedoch verhältnismäßig viel Hontagearbeit α v/eil jeder Kasten nach ihm bemessene Sammelschienenteilabschni'-.te
enthält» Das Durchführen längerer Sammelschienen durch mehrere Kästen hindurch ist nicht ohne
weiteres möglich» Tiiorzu müßte man einige Träger mit den fest
eingebetteten Zwischenstücken entfernen und durch Durchsteck-
träger ersetzen. Es müssen dann einschließlich der Bildträger der
Anlage drei verschiedene Arten von Trägern verfügbar sein, sofern
es sich nur um einfache Sammelschienen handelte Werden hingegen f;ir hohe Stromstärken je Phase zwei in Abstand gehaltene 9 parallel
verlaufende Schienen vnrwendet, so müßten weitere diesem Umstand Rechnung tragende SpezinltrMger zur Verfügung stehen» Dieser Aufwand und die damit verbundene Lagerhaltung der Teile ist recht unerwünscht.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zu schaffen,
die ein nachträgliches Erweitern der Verteilungsanlage ohne besondere bauliche Vorbereitung in einer Weise ermöglicht;, daß die
vorstehend geschilderten !Jachteile der bekannten erweiterungsfähigen Anlage vermieden werden» Die feuerung macht zwar teilweise von
Mitteln der bekannten Anlage Gebrauch, sie unterscheidet sich von ' dieser aber sehr vorteilhaft dadurch, daß die durch die Träger verlaufenden,
zur [überbrückung der Sammelschienenenden dienenden
Zwischenstücke, mit den Sammelschienen fluchtend, lose durch die
Schienenträger gesteckt und vorzugsweise durch Klemmlaschen mit den
Sarnmelschienenenden verbindbar sind.
Durch ein und dieselben Träger können hierbei sowohl lange Sammelschienen
über mehrere "ästen hinweg als auch kurze Zwischenstücke
von Kasten zu Fasten gesteckt werden» Lange durch mehrere Kästen
verlaufende Schienen kann man im Enäkasten vor dem letzten Träger,
der den anderen Trärern völlig gleich ist und somit kein besonderer
Spezialträger zu nein braucht, enden lassen und sie entweder mittels
eines unaufwendigen nbgekröpften Verlängerungsstückes im Träger
festlegen oder durch Schienenzwischenstücke bei vorzunehmender Anlagenerweiterung
ohne weiteres mit der Sammelschiene eines weiteren Kastens verbinden ο Mit weniger Aufwand ergeben sich somit mehr Möglichkeiten
im Aufbau der Anlage, wobei stets die gleiche Erweiterungsart anwendbar ist« Auch bei Verwendung von je Phase parallel
verlaufenden Schienen kommt man mit den gleichen Trägern, Klemmen
sowie Verbindungs- und Verlängerungsstücken aus»
Die Verbindung im ,jeweiligen Kasten kann mit Laschen aus dem glei- ,
chen Sammelschienenmaterial erfolgen,die mit Hilfe einer die Verbindungsstelle
umgreifenden Klemme gleichzeitig auf die Sammelschiene bzw» das "wischenstück gepreßt werden«
Die in den Endkästen auf Abstand gehaltenen Sammelschienen
werden zweckmäßig durch die an sie angeklemmten Verlängerungsstücke,
die in die lose eingelegten Sammelschienenträger ragen, ohne weiteres abgefangen» ITit Hilfe der Verlängerungsstücke
läßt sich auch leicht die erforderliche Lage der Sammelschienenenden festlegen. Sie können entweder selbst als maßhaltige
Abstandhalter dienen oder aber mit Einrichtungen, wie einem Anschlag;, versehen werden» Eine solche Einrichtung kann bei=
spielsweise so aussehen, daß man ein Loch an entsprechender Stelle im Verlängerungsstück vorsieht, in das ein Anschlagestift
eingebracht werden kann,,
Um zu verhindern, daß durch Y/ärme dehnung en, Stromkräfte oder
andere Einwirkungen, die an den Verbindungsstellen aufeinander gepreßten Schienenteile sich gegeneinander verschieben bzw.
aus ihrer Fluchtrichtung ausweichen können, lassen sich an
ihren gemeinsamen Berührungsflächen Verzahnungen vosehen, Damit
ist auch eine besonders zuverlässige Kontaktstelle sichergestellt«
denn diese Maßnahme bewirkt nicht nur eine vergrößerte Berührungsfläche
eier Leiter, sondern auch eine größere Anpreßkraft ο
Verwendet rann gemäß der !Teuerung nun. noch Klemmen mit seitlichen
Durchbrechungen, so kann der Sammelschienenstoß sichtbar gemacht und daher -jederzeit einfach auf Elemmenmitte gesetzt werden.
Die Zeichnung veranschaulicht Ausführungsbeispiele der feuerung
an einer ioolierstof!gekapselten elektrischen Verteilungsanlage„
Pig» 1 zeigt einen Endkasten einer Verteilungsanlage;, die
Pig, 2 und 3 zeigen Schnitte gemäß den Schnittlinien nach Figo 1j Pigo 4 zeigt eine Einzelheit ο Die Fig» 5—8 zeigen
in entsprechender Darstellung zwei aneinandergekuppelte Endkästen
mit verbundenen Samnelschienen.
Im Endkasten V der Pig» 1 enden die Sammelschlenen2:sie sind
bis auf einen Abstand a an die durch den seitlichen Deckel 3 verschlossene Flanschöffnung herangeführt» Die Sammelschienen
werden an den Enden jeweils von den an den Flanschöffnungen
eingelassener. Samnelschienenträgern 4 gehalten, und zwar über Verlängerungsstücke 5 9 mit dener sie über eine Klemme 6 ver-
_. ζ ·—
bunden sind,= Die Verlängerungsstücke 5 sind so abgekröpft,
daß nie jeweils in die für die Sammelschienen vorgesehenen
Offnungen der Träger 4 ragen0 Da in jeden Tindkasten gleiche
Teile verwendet sind«, kann man leicht einen gewünschten
Abstand der Samme1 schienenenden zur Planschöffnung mit Hilfe
der Verlängerungsstücke 5 einstellen;, wenn man an ihnen einen
entsprechenden Anschlag vorsieht ο Beispielsweise kann dies dadurch geschehen, daß ein Loch 7 in den Verlängerungsstücken
vorgesehen ist, durch das ein stiftartiger Anschlag eingeführt werden kann»
Werden nun zwei so ausgebildete Endkästen 1 und 1 a ( Pig» 5 )
zusammengefügt so sind die Deckel 3 zu entfernen und an die
Stelle der Verlängerungsstücke 5 passende Verbindungsstücke 8 zwischen die Sammelschienenden einzusetzen, die äwcA den
zwischen beiden Kästen eingeschlossenen Sammelschienenträger
4 ragen. Die entstandenen .Stoßstellen werden im jeweiligen Kasten mit entsprechenden Laschen 9 überbrückt, die durch die
Klemmen 6 auf die Sammelschienen gepreßt werden ο . v
Durch die Durchbrechungen 10 an den Seitenteilen der Klemmen
kann die Stoßstelle beobachtet.und daher leicht auf Klemmenmitte
gebracht werden, ■
V;ie aus den Pigo 4 und 8 hervorgeht, sind die an einer Verbindung
beteiligten Leiter und die Verlängerungsstücke mit Verzahnungen 11 versehen«
Pur cie Neuerung sind außer den Klemmen 6 nur die Teile
5, 8 und 9 notwendig; es sind relativ kleine, unkomplizierte Teile., . deren Herstellung und Lagerhaltung einfach ist» Auf
diese neue Art ist jedes Samraelschienenende einer Anlage
von vorn herein für eine evtl „. "Erweiterung geeignet«
Im Interesse kleiner Anlagenabmesaungen liegt es, raumsparende
Klemmen zu verwenden» Sie können aus rahmenartig gebogenen
Hetairbanö bestehen, deren sich überlappende Enden Ge=
windelücher f-"!r die Klemmschrauben aufweisen» Dabei können
■- 6
mehrere j beispielsweise vier, Klemmschrauben zur Erzielung
einer sehr festen Klemmverbindung vorgesehen sein»
Solche raumsparenden Klemmen machen es möglich, alle Klemmen
in einer zum Knstenstoß parallelen und vorzugsweise ihn möglichst nahe gelegenen Ebene unterzubringen und trotzdem
mit kleinen Sammelschienenabständen auszukommen, so daß man
im einzelnen Kasten viel Raum für SanmelSchienenanschlüsse
behält« Die erwähnten Sammelschienenzwischenstücke und die Verlängerungsstücke können untereinander jeweils gleiche länge
haben,, was wiederum auch für die Serienfertigung günstig ist«
Es steht aber auch nichts im Wege, in besonderen Fällen an diesen oder jenen Stellen Zwischenstücke oder Verlängerungsstücke
anderer Längsabmessung vorzusehen<>
Claims (1)
- P.A. 070 239-6.2.68TP-Hr. 1021Schut zansprüche1e Einrichtung für das Verbinden von Sammelschienen an Stoßstollen aneinandergefügter Kästen einer elektrischen Verteilungsanlage s, bei der die durch die Kästen verlaufenden Sammelschienen durch an den Stoßstellen der Kästen eingelegte Oarnnelschienenträger geführt sind,, vor denen die Sainmelschienen in den Kästen enden und durch welche Schienen-Zwischenstücke zum Verbinden der Sanmeleckienenenden verlaufen, insbesondere f'ir das nachträgliche Erweitern der Anlage, dadurch gekennzeichnet9 daß die Zwischenstücke ( 8 ) mit der' Sanmelschienen ( 2 ) fluchtend^ lose durch die Πchienentrager ( 4 ) gesteckt und vorzugsweise durch Klemmlaschen ( 9 ) mit den Sammelschienenenden verbindbar sindo2ο Einrichtung nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet <, daß für die Verwerduhg in Endkästen Verlängerungsstücke ( 5 ) für die Sammelschienen ( 2 ) , beispielsweise anklemmbare gekröpfte Laschen, vorgesehen sind,, die in die Sammelschienenträger ( 5 ) ragen 03ο Einrichtung nach Anspruöh 2, dadurch gekennzeichnet, daß Vorrichtungen9 z.B. Anschläge, an äf>n Verlängerungsstücken ( 5 ) vorhanden sind^ mit deren Hilfe die lage der Sammelschienenenden fixierbar ist«4» Einrichtung nach Anspruch 3? dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungsstücke ( 5 ) an geeigneter Stelle ein Loch ( 7 ]aufweisen;, in das ein Anschlagstift einsteckbar ist οο Einrichtung nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinanderliegenden Flächen der Verbindungsteile die Längsverschiebbarkoit gegeneinander verhindernde Verzahnungen ( 11 ) aufweisen»„ "Einrichtung nach Anspruch 1-5» dadurch gekennzeichnet, daß fiJr die Verbindungen Klemmen ( 6 ) verwendet sind, deren Seitenteile scMitzartige Durchbrechungen ( 10 ) aufweisen,7ο Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke ( 8 ) mehrerer Sammelschienen ( 2 ) gleich lang sind»8β Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke ( 8 ) mehrerer Sammelschiene]! ( 2 ) verschieden lang sindoο Einrichtung nacb einem oder mehreren der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmen ( 6 ) verschiedener Sammelschienen ( 2 ) in einer dem Kastenstoß parallelen und vorzugsweise nör-lichst nahen Ebene liegen ο1-0. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-9, , dadurch gekennzeichnet, daß raumsparende, aus I.fetallband ■gebogene Rahmenklemmen (6 ) verwendet sind, deren Klemmschrauben durch G-cwindelö'cher der sich überlappenden .Bandenden greifen, wobei vorzugsweise mehrere, beispielsweise vier, Klemmschrauben vorgesehen sind»ο Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß an allen Sammelsc^ienenverbindungs-,stellen der Anlage sowohl f;'r einzelne Sammelschienen als auch für je Phase parallel verlaufende Schienen gleiche Träger, Klemmen sowie Verbindungs- und Verlängerungsstücke verwendet sindo
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1968C0017084 DE1984166U (de) | 1968-02-06 | 1968-02-06 | Einrichtung fuer das verbinden von sammelschienen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1968C0017084 DE1984166U (de) | 1968-02-06 | 1968-02-06 | Einrichtung fuer das verbinden von sammelschienen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1984166U true DE1984166U (de) | 1968-04-25 |
Family
ID=33327800
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1968C0017084 Expired DE1984166U (de) | 1968-02-06 | 1968-02-06 | Einrichtung fuer das verbinden von sammelschienen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1984166U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19639616A1 (de) * | 1996-09-26 | 1998-04-02 | Woehner Gmbh & Co Kg | Adapter für Sammelschienen |
| DE10014214B4 (de) * | 2000-03-17 | 2009-05-07 | Greiner Schaltanlagen Gmbh | Sammelschienenverbinder |
-
1968
- 1968-02-06 DE DE1968C0017084 patent/DE1984166U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19639616A1 (de) * | 1996-09-26 | 1998-04-02 | Woehner Gmbh & Co Kg | Adapter für Sammelschienen |
| DE19639616C2 (de) * | 1996-09-26 | 2002-04-18 | Woehner Gmbh & Co Kg | Adapter für Sammelschienen |
| DE10014214B4 (de) * | 2000-03-17 | 2009-05-07 | Greiner Schaltanlagen Gmbh | Sammelschienenverbinder |
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