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DE19840131A1 - Vorrichtung zum Schutz von Kabelsträngen - Google Patents

Vorrichtung zum Schutz von Kabelsträngen

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Publication number
DE19840131A1
DE19840131A1 DE1998140131 DE19840131A DE19840131A1 DE 19840131 A1 DE19840131 A1 DE 19840131A1 DE 1998140131 DE1998140131 DE 1998140131 DE 19840131 A DE19840131 A DE 19840131A DE 19840131 A1 DE19840131 A1 DE 19840131A1
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DE
Germany
Prior art keywords
housing
hinge
center line
assembly
fastener
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998140131
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Heil
Ralf Heinemeier
Frank Ulenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE1998140131 priority Critical patent/DE19840131A1/de
Publication of DE19840131A1 publication Critical patent/DE19840131A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/08Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/10Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/1075Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing with two members, the two members being joined with a hinge on one side and fastened together on the other side
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/0207Wire harnesses
    • B60R16/0215Protecting, fastening and routing means therefor
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0462Tubings, i.e. having a closed section
    • H02G3/0481Tubings, i.e. having a closed section with a circular cross-section
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/26Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor directly on or in walls, ceilings, or floors
    • H02G3/263Installation, e.g. suspension, of conduit channels or other supports

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz von Kabelsträngen in der Montage von Kraftfahrzeugen. Sie weist ein Gehäuse (1) auf, das mit einem Scharnier (2) und einem Verschluß (3) versehen ist. Das Gehäuse (1) weist darüber hinaus eine Befestigungseinrichtung (4) auf.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz von Kabelsträngen in der Montage von Kraftfahrzeugen.
Moderne Kraftfahrzeuge weisen eine Vielzahl von elektrischen Verbrauchern. Diese Verbraucher benötigen elektrische Energie, die im Kraftfahrzeug von der Lichtmaschine bzw. der Fahrzeugbatterie bereitgestellt wird. Zur Versorgung der Verbraucher ist folglich eine Verbindung vom Verbraucher zur Lichtmaschine/Batterie notwendig. Sind die Verbraucher im Fahrzeuginneren angeordnet, müssen die Verbindungen zwischen Verbraucher und Energieversorger, die in Form von Kabeln ausgebildet sind, durch die Spritzwand - das ist die Wand, die den Motorraum des Kraftfahrzeugs von dem Fahrgastraum trennt - hindurchgeführt werden. Aufgrund der Vielzahl elektrischer Verbraucher und deren Kabel werden diese gebündelt und zu sogenannten Kabelsträngen oder -bäumen zusammengefaßt und als solche durch die Spritzwand hindurchgeführt.
Bei der Montage von Kraftfahrzeugen tritt das Problem auf, daß die Kabelstränge mit ihren freien Enden durch die Spritzwand des Kraftfahrzeugs hindurchragen und auf der dem Motorraum zugewandten Seite herabhängen. Hierdurch sind Beschädigungen an den Anschlüssen, die an den freien Enden der Kabel vorgesehen sind nicht auszuschließen. Um solche Beschädigungen zu vermeiden ist es üblich, die einzelnen Kabelstränge in Kunststofftüten oder Jutetüten einzubinden und diese an der Spritzwand zu befestigen. Diese Lösung weist den Nachteil auf, daß die einzelnen Kabel mit ihren Anschlüssen jeweils in Tüten eingefädelt werden müssen. Diese Arbeit ist sehr zeitaufwendig. Darüber hinaus sind insbesondere die Kunststofftüten verschleißanfällig, so daß ein sicherer Schutz während der Montage des Kraftfahrzeugs nicht gewährleistet ist. Weiterhin müssen die verwendeten Tüten im Anschluß an die Montage entsorgt werden, wodurch die Abfallproduktion zusätzlich erhöht ist.
Bei der Verwendung von Montageplatten für das Cockpit, auf denen bereits das Pedalwerk, der Bremskraftverstärker und andere Teile montiert sind, und die in einen Ausschnitt in der Spritzwand des Kraftfahrzeugs eingesetzt wird, muß die Montageplatte zur Spritzwand hin abgedichtet sein. Hierzu wird auf eine in der Montageplatte vorgesehene Sicke eine Betaseal- bzw. Silikonraupe aufgetragen, die Montageplatte und Spritzwand gegeneinander gegen Wassereinbruch abdichtet. Zum Auftragen der Raupe findet eine Düse Anwendung, die entlang der Sicke verfährt und die Raupe in die Sicke einbringt. Dabei tritt oftmals das Problem auf, daß die in die Tüten eingesteckten Kabelstränge im Wege sind, wodurch die Düse in ihrer Arbeit behindert wird.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Schutz von Kabelsträngen zu schaffen, die einerseits auf einfache und schnelle Weise einen Schutz der Kabelstränge in der Montage von Kraftfahrzeugen ermöglicht und andererseits für eine wiederholte Verwendung geeignet ist. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch ein Gehäuse gelöst, das mit einem Scharnier und einem Verschluß versehen ist und eine Befestigungseinrichtung aufweist.
Mit der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Schutz von Kabelsträngen in der Montage von Kraftfahrzeugen geschaffen, durch die die Kabelstränge auf einfache und preiswerte Weise geschützt sind. Dabei erfolgt insbesondere das Einbringen der Kabelstränge in die Vorrichtung in kurzer Zeit, wodurch die Montagezeit des Kraftfahrzeugs zusätzlich reduziert werden kann. Darüber hinaus ist die Vorrichtung wieder verwendbar, was zu einer Reduzierung des in der Produktion anfallenden Abfalls beiträgt. Außerdem ist durch die Befestigungseinrichtung die Vorrichtung an einem definierten Ort an der Spritzwand/Montageplatte angeordnet, so daß die Kabelstränge die in der Montage verwendeten Werkzeuge nicht behindern, insbesondere die Düse, mit der eine Betaseal- bzw. Silikonraupe aufgetragen wird.
In Ausgestaltung der Erfindung weist das Gehäuse einen rohrförmigen Querschnitt auf. Bei dem Querschnitt kann es sich um jede geometrische Form handeln, wie beispielsweise Kreiszylinder, Ovalzylinder oder Zylinder mit mehreckigem Querschnitt. Aufgrund der rohrförmigen Ausgestaltung ist eine einfache Anpassung an die Erfordernisse in der Montage von Kraftfahrzeugen möglich.
Vorteilhaft ist das Gehäuse an beiden Enden offen. Hierdurch ist auf einfache Weise die Möglichkeit geschaffen, die Kabelstränge von der jeweils günstigsten Seite in die Vorrichtung einzulegen. Folglich ist grundsätzlich auch nicht die Veränderung der Vorrichtung bei zu montierenden Linkslenker- oder Rechtslenker-Fahrzeugen notwendig.
In anderer Ausgestaltung ist das Scharnier auf der Längsmittellinie des Gehäuses angeordnet. Hierdurch ist das Gehäuse in zwei symmetrische Teile aufgeteilt, was zu einer Reduzierung der Produktionskosten der Vorrichtung führt, da zur Herstellung der Gehäuseteile nur ein Werkzeug benötigt wird.
Bevorzugt besteht der Verschluß aus einer mit einem Loch versehenen Lasche, die mit einem Stift korrespondiert, der an seinem Ende einen Knauf aufweist. Diese Art des Verschlusses ist sehr preiswert und gleichzeitig einfach zu bedienen, so daß bei der Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung kein unnötiger Zeitverlust auftritt.
In anderer Ausgestaltung der Erfindung besteht die Befestigungseinrichtung aus einem Halter, der an seinem dem Gehäuse abgewandten Ende eine Rändelmutter aufweist. Hierdurch ist eine stabile Befestigung an der Spritzwand/der Montageplatte des zu montierenden Fahrzeugs möglich, wodurch eine während der gesamten Montagephase zuverlässige Befestigung erzielt ist.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist die Befestigungseinrichtung an ihrem dem Gehäuse zugewandten Ende eine Konsole auf, die in ihrer Form auf der dem Gehäuse zugewandten Seite der Außenkontur des Gehäuses angepaßt ist. Durch diese Ausgestaltung ist ein präziser Sitz und damit eine hohe Stabilität der Befestigungsvorrichtung an dem Gehäuse hervorgerufen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische und perspektivische Darstellung einer Vorrichtung zum Schutz von Kabelsträngen in geschlossenem Zustand;
Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung in geöffnetem Zustand;
Fig. 3 die Ansicht einer Vorrichtung zum Schutz von Kabelsträngen in geöffnetem Zustand und
Fig. 4 die Seitenansicht von links der in Fig. 3 dargestellten Vorrichtung.
Die als Ausführungsbeispiel gewählte Vorrichtung zum Schutz von Kabelsträngen in der Montage von Kraftfahrzeugen besteht aus einem Gehäuse 1, das mit einem Scharnier 2 und einem Verschluß 3 versehen ist. Das Gehäuse 1 weist darüber hinaus eine Befestigungseinrichtung 4 auf.
Das Gehäuse 1 weist einen rohrförmigen Querschnitt auf. Der Querschnitt ist im Ausführungsbeispiel kreisrund. Es ist jedoch auch jeder andere Querschnitt für das Gehäuse 1 möglich. Das Gehäuse 1 ist an beiden Enden offen. Es ist aus einem Material mit geringem Eigengewicht, wie beispielsweise Aluminium oder Kunststoff hergestellt. Die Länge des Gehäuses 1 ist abhängig von der Länge der aufzunehmenden Kabelstränge. Zwar ist es im Rahmen der Erfindung möglich, daß ein kurzes Stück des Kabelstranges aus der Vorrichtung in eingelegtem Zustand herausragt. Um einen optimalen Schutz des Kabelstranges zu gewährleisten, sollte dieser jedoch vollständig in dem Gehäuse Platz finden. Das Gehäuse 1 besteht aus zwei Gehäuseteilen 11 und 12, die im Ausführungsbeispiel identisch sind.
Bei dem Scharnier 2 handelt es sich um ein Stangen-Scharnier - auch Klavierband genannt -. Hierzu sind an Lappen 21 und 22 Ösen 23 hintereinander angeordnet. Die Ösen 23 sind durch einen Draht 24 zu einem "endlosen" Scharnier verbunden.
Auf der dem Scharnier 2 abgewandten Seite des Gehäuses 1 ist der Verschluß 3 vorgesehen. Im Ausführungsbeispiel besteht der Verschluß 3 aus einer mit einem Loch 31 versehenen Lasche 32. Die Lasche 32 ist aus einem Gummi hergestellt und auf ihrer dem Loch 31 abgewandten Seite mit einer Schraube an dem Gehäuseteil 11 befestigt. Die Befestigung kann auch mit Hilfe eines Niets oder einer Klemmeinrichtung erfolgen. Auch die Verwendung eines Klettverschlusses ist möglich. Das Loch 31 der Lasche 32 korrespondiert mit einem Stift 33, der an dem Gehäuseteil 12 befestigt ist. Der Stift 33 weist an seinem freien Ende einen Knauf 34 auf. Beim Verschließen der Vorrichtung wird die Lasche 32 mit ihrem Loch 31 über den Stift 33 geführt. Der Knauf 34 am Ende des Stiftes 33 verhindert das Abrutschen der unter Spannung stehenden Lasche 32.
Die Befestigungseinrichtung 4 besteht aus einem Halter 41. Der Halter 41 ist im Ausführungsbeispiel aus Kunststoff hergestellt. Er weist an seinem dem Gehäuse 1 zugewandten Ende eine Konsole 42 auf, die in ihrer Form auf der dem Gehäuse 1 zugewandten Seite der Außenkontur des Gehäuses 1 angepaßt ist, wodurch ein paßgenauer Sitz der Befestigungseinrichtung 4 auf dem Gehäuse 1 hervorgerufen ist. Die Befestigungseinrichtung 4 ist mit dem Gehäuse 1 verschraubt. An seinem dem Gehäuse 1 abgewandten Ende weist der Halter 41 eine Rändelmutter 43 auf, mit deren Hilfe die Vorrichtung an der Spritzwand bzw. der Montageplatte des Cockpits anschraubbar ist. Die Verwendung einer Rändelmutter ermöglicht eine in der Montage des Fahrzeugs schnelle Befestigung der Vorrichtung an dem Fahrzeug und sichert die Vorrichtung gleichzeitig zuverlässig gegen Herabfallen. Anders als im Ausführungsbeispiel dargestellt können auch zwei oder mehr Befestigungseinrichtungen 4 an dem Gehäuse 1 für den Fall vorgesehen sein, daß das Gehäuse 1 aufgrund der Länge der einzulegenden Kabelstränge große Abmessungen aufweist.
Bei der Montage wird die Vorrichtung zum Schutz von Kabelsträngen in aufgeklapptem Zustand auf die Spritzwand bzw. die Montageplatte des Cockpits gesteckt und mit der Rändelmutter 43 gegen Herabfallen gesichert. Im Anschluß daran werden die Kabelstränge, die zur Motorseite des Kraftfahrzeugs gelegt werden sollen zu einem Bündel zusammengefaßt und in das Gehäuse 1 gelegt. Das Gehäuse 1 wird dann zugeklappt und mit dem Verschluß 3 verschlossen. In diesem Zustand durchfährt die Vorrichtung die Vormontage und bei Verwendung einer Montageplatte für das Cockpit die Station "mechanisches Auftragen der Betasealraupe" auf die Spritzwand.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist ein Schutz und eine Transportmöglichkeit für die Kabelstränge in der Mechanisierung und in den Montagelinien erreicht, bis die einzelnen Kabelstränge in ihrer Einbaulage montiert werden. Dabei wird zum einen auf das Einbinden der Kabelenden in Tüten verzichtet, wodurch eine erhebliche Zeitersparnis eintritt. Zum anderen ist die erfindungsgemäße Vorrichtung zeitlich unbegrenzt zu verwenden, wodurch eine erhebliche Reduzierung der Abfallmengen erzielt ist. Die Vorrichtung ist so konstruiert, daß in der Montage keine Behinderung der verwendeten Werkzeuge auftritt.
Bezugszeichenliste
1
Gehäuse
2
Scharnier
3
Verschluß
4
Befestigungseinrichtung
11
Gehäuseteil
12
Gehäuseteil
21
Lappen
22
Lappen
23
Öse
24
Draht
31
Loch
32
Lasche
33
Stift
34
Knauf
41
Halter
42
Konsole
43
Rändelmutter

Claims (8)

1. Vorrichtung zum Schutz von Kabelsträngen in der Montage von Kraftfahrzeugen, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (1), das mit einem Scharnier (2) und einem Verschluß (3) versehen ist und das eine Befestigungseinrichtung (4) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) einen rohrförmigen Querschnitt aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) an beiden Enden offen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier (2) auf der Längsmittellinie des Gehäuses (1) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß (3) auf der dem Scharnier (2) abgewandten Seite des Gehäuses (1) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß (3) aus einer mit einem Loch (31) versehenen Lasche (32) besteht, die mit einem Stift (33) korrespondiert, der an seinem Ende einen Knauf (34) aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (4) aus einem Halter (41) besteht, der an seinem dem Gehäuse (1) abgewandten Ende eine Rändelmutter (43) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (4) an ihrem dem Gehäuse (1) zugewandten Ende eine Konsole (42) aufweist, die in ihrer Form auf der dem Gehäuse (1) zugewandten Seite der Außenkontur des Gehäuses (1) angepaßt ist.
DE1998140131 1998-09-03 1998-09-03 Vorrichtung zum Schutz von Kabelsträngen Withdrawn DE19840131A1 (de)

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