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DE1984069U - Verpackungsbehaeltnis aus kunststoffolie od. dgl. - Google Patents

Verpackungsbehaeltnis aus kunststoffolie od. dgl.

Info

Publication number
DE1984069U
DE1984069U DEST22022U DEST022022U DE1984069U DE 1984069 U DE1984069 U DE 1984069U DE ST22022 U DEST22022 U DE ST22022U DE ST022022 U DEST022022 U DE ST022022U DE 1984069 U DE1984069 U DE 1984069U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
area
opening edge
edge
tab
packaging container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST22022U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STRANGHOENER K G MASCHINENFABR
Original Assignee
STRANGHOENER K G MASCHINENFABR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STRANGHOENER K G MASCHINENFABR filed Critical STRANGHOENER K G MASCHINENFABR
Priority to DEST22022U priority Critical patent/DE1984069U/de
Publication of DE1984069U publication Critical patent/DE1984069U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2577/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks, bags
    • B65D2577/10Container closures formed after filling
    • B65D2577/20Container closures formed after filling by applying separate lids or covers
    • B65D2577/2075Lines of weakness or apertures
    • B65D2577/2091Lines of weakness or apertures in cover

Landscapes

  • Packages (AREA)

Description

:. RA.702 801-11.128?
PATENTANWÄLTE
DIPL.-INS. DR. IUR. DIPL.-INS.
VOLKER BUSSE DIETRICH BUSSE
45 OSNABRÜCK
MDSERSTRAssE 2O/24 den η ηΛ-
V/DB/2
Firma Strangliöner KG., Maschinenfabrik 4-422 Ahaus/Westf., Jahnstraße 15
Verpackungsbehältnis aus Kunststoffolie od. dgl.
Die Neuerung "bezieht sich auf ein Verpackungsbehältnis, z.B. Becher, aus Kunststoffolie od„ dgl», mit einem Unterteil mit einem über die Seitenwände des Behältnisses flanschartig nach außen vorstehenden Öffnungsrand und einem Deckel, der nach Befüllung des Behältnisses mit seinem Rand mit dem Öffnungsrand des Unterteils durch Heißsiegeln bzw. Verschweißen oder Verkleben verbunden ist und einen als Jbreißlasche ausgebildeten Randbereich aufweist,
Aufgabe der !Teuerung ist es, ein an sich bekanntes, mit festen, flüssigen oder pastösen Erzeugnissen, z.B. Nahrungsmitteln od. dgl., gefülltes, verschlossenes Terpackungsbehältnis mit Abreißlasche so auszugestalten, daß das Behältnis nach dem Öffnen bei einfachster Handhabung jederzeit wieder geschlossen werden kann.
Hierzu ist das Behältnis nach der Neuerung dadurch gekenn-
zeichnet, daß der dem Bandbereich mit Äbreißlaschen des Deckels zugeordnete Öffnungsrand des Unterteils mit einer im Abstand zur Außenkante des Öffnungsrandbereichs und der des auf diesem aufliegenden Laschenbereichs verlaufenden Schwächungslinie versehen ist ο VorzugsYireise sind der mit der Lasche versehene Randbereich des Deckels mit dem zugeordneten Öffnungsrandbereich des Unterteils zumindest im Bereich zwischen Schwächungslinie und Seitenwand des Unterteils verbunden.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung sind vorzugsweise bei Verwendung einer Weichfolie als Deckelmaterial der mit der Lasche versehene Handbereich des Deckels mit dem zugeordneten Öffnungsrandbereich des Unterteils im Bereich zwischen Schwächungslinie und Seitenwand des Unterteils und außerdem im Bereich zwischen der Schwächungslinie und : der; Außenkante des dem Laschenbereich zugeordneten Offnungsrandbereichs verbunden. Bei -Verwendung einer Hartfolie als
in dem ; ."' - ':
Deckelmaterial ist vorzugsweise/ zwischen : der Schwächungslinie und der Außenkante des Öffnungsrandbereichs gelegene /, Bereich ein von der Schwächungslinie ausgehender und sich entlang dieser erstreckender sowie im Abstand vor der Außenkante des Öffnungsrandbereichs endender Streifen belassen, im Bereich dessen der Laschenbereich des Deckels mit dem : zugeordneten Öffnungsrandbereich des Unterteils unverbunden ist. ■ - ; ; ■.:.-■: - :
Die !feuerung ermöglicht mit einfachsten Mitteln ein'Wieder-■
versfihließen des Behältnisses nach dem Öffnen, wie es zur Aufbewahrung von teilweise noch gefüllten Behältnissen in Schränken, Kühlschränken und dgl. erwünscht ist.
Dies ist entweder durch Umlegen des Abreißlaschehbereichs um den nach Öffnen des Behältnisses verkürzten Öffnungsrandbereich oder durch Verhaken des Deckelrandes im Bereich seiner Abreißlasche am stehenbleibenden Becheraußenrand möglich.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der !feuerung dargestellt, es zeigen;
Sig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Verpackungsbehältnisses in verschlossenem Zustand^
Fig. 2 eineüeildarstellung ähnlich Pig.1 nach dem Öffnen und Wiederverschließen des Behältnisses,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines abgewandelten Behältnisses - in Öffnungsstellung, . ■ . ;
Fig. 4- eine (Eeilansicht des Behältnisses nach Mg0 3 in wieder verschlossener Stellung,
Fig. 5 Ansichten dieses Behältnisses in verschiedenen bis 7 ';■ . -
Stellungen gemäß einer weiteren Ausführungsform.
Das in der Zeichnung dargestellte Verpackungsbehältnis besteht im wesentlichen aus einem beispielsweise als ~ -Becher ausgebildeten Unterteil ;1 mit einem über die Seitenwände des Behältnisses flanschartig nach außen vor-
stehenden, als Ganzes mit 2 bezeichneten Öffnungsrand und einem Deckel 3· Der Deckel 3 weist einen Rand 4- mit einem als Abreißlasche dienenden äußeren Randbereich 4·' auf und wird nach Befüllung des Behältnisses mit seinem Rand 4-mit dem Öffnungsrand 2, z.B. durch Heißsiegeln, Verschweißen oder Verkleben, verbunden.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist der dem Abreißlaschenbereich 4-' des Deckels 3 zugeordnete Öffnungsrand des Unterteils 1 mit einer im Abstand zur Außenkante des Öffnungsrandes und des auf diesem aufliegenden Laschenbereichs 4-' verlaufenden Schwächungslinie 5? z.B. in !Form einer Eerblinie, Perforationslinie od. dgl., versehen. Bei allen drei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen ist der Öffnungsrand 2 mit dem Rand 4- des Deckels 3 im Bereich zwischen der Schwächungslinie 5 und der Seitenwand des Unterteils verbunden.
Bei der in IPig. 1 und 2 veranschaulichten Ausführung für eine Ausbildung des Deckels aus Weichfolie■. liegt der äußere Laschenbereich 4-1 lose auf dem äußeren Öffnungsrandbereich 2' auf (kann aber auch, wie bei der Ausführung nach Ifig„ 3 und 4-, mit dem Öffnungsrandbereich 2' verbunden sein), da der aus einer-Ifeichfolie bestehende Deckelrand zum Wiederverschließen nach dem öffnen des Behältnisses später•lediglich um den nunmehr von der Schwächungslinie begrenzten Öffnungsrand umgebogen zu werden braucht„ Bei Verwendung einer Hartfolie als Deckel, bei. der ein scharfkantiges
Umbiegen von Hand ohne Brechen nicht möglich ist, ist in dem zwischen der Schwächungslinie 5 "uxicL der Außenkante des dem äufceren Laschenbereich 4' zugeordneten äußeren Öffnungsrandbereichs 2' gelegenen Teil ein von der Schwächungslinie 5 ausgehender und im Abstand vor der Außenkante des Öffnungsrandbereichs 2f endender Streifen 6 belassen, in dem der Laschenbereich 4-· des Deckels 3 nicht mit dem Öffnungsrandbereich 2' verbunden ist. Auf diese Weise bildet sich, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, nach Brechen der Schwächungslinie und Zurückschlagen des Deckels 3 ein hakenförmiger Bereich am Deckelrand, der zum Wiederverschließen hinter dem nach dem Abreißen die Außenkante des Öffnungsrandes bildenden Schwächungsrand eingehakt wird.
Das Offnen und Wiederverschließen des Deckels 3 erfolgt bei den Ausführungen nach 'Pig. 1-4· in einfacher Weise dadurch, daß der Laschenbereich 4' zusammen mit dem Öffnungsrandbereich 2' mit den Fingern erfaßt, die Schwächungslinie 5 gebrochen und der ifeckel entsprechend B1Xg. 3 in eine'. Öffnungsstellung bewegt wird. Zum Verschließen wird der Deckel auf den durch Abbrechen des. Randteils 2' verkürzten Öffnungs- - rand aufgelegt und mit seinem gegebenenfalls noch mit dem Öffnüngs.randteil2r verbundenen Bandbereich 4' um den Öffnungsrand herumgebogen.
Bei Verwendung einer Hartfolie als Deckel und. Ausbildung des Behältnisses gemäß 5-8 entsteht: beim Öffnen in obiger Weise durch Belassung eines unterbundenen fStreifens
zwischen dem äußeren Laschenbereich und dem zugeordneten Öffnungsrandbereich ein Hakenteil, das beim Wiederverschließen lediglich über die Kante des· verkürzten Öffnungs randes eingehakt wird.

Claims (3)

- RA.702 801^11.1267 Λ^ Schutzansprüche s
1. Verpackungsbehältnis, z.B. Becher, aus Kunststofffolie od. dgl., mit einem Unterteil mit einem über die Seitenwände des Behältnisses flanschartig nach außen vorstehenden Öffnungsrand und einem Deckel, der nach· Befüllung des Behältnisses mit seinem Rand mit dem Öffnungsrand des Unterteils durch Heißsiegeln bzw. Verschweißen oder Verkleben verbunden ist und einen als Abreißlasche ausgebildeten Randbereich aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Randbereich (4) mit Abreißlasche (41) des Deckels (3) zugeordnete Üffnungsrand (2) des Unterteils (1) mit einer im Abstand zur Außenkante des Öffnungsrandbereichs und der des auf diesem aufliegenden Laschenbereichs (4·) verlaufenden Schwächungslinie (5) versehen ist.
2. Verpackungsbehältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Lasche (4') versehene Randbereich des Deckels (3) mit cLem zugeordneten Öffnungsrandbereich des Unterteils (1) ziimindest im Bereich zwischen Schwächungslinie . (5): und Seitenwand des Unterteils (1) verbunden sind.
3. Verpackungsbehältnis-nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, daß der mit der Lasche (4') versehene Randbereich des Deckels (3) mit dem zugeordneten Öffnungsrandbereich des Unterteils (T) im Bereich zwischen Schwächungslinie (5) und Seitenwand des: Unterteils (1) und außerdem im Bereich zwischen der Schwächungslinie (5) und der Außenkante des dem. Laschenbereich (4!) zugeordneten Öffnungsrandbereiches (2') verbunden sind.
4-. Verpackungsbehältnis nach Anspruch. 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zwischen der Schwächungslinie
(5) und der Außenkante des Öffnungsrandbereichs (2') gelegenen Bereich ein von der Schwächungslinie (5) ausgehender und sich entlang dieser erstreckender so?d.e im Abstand vor der Außenkante des Öffnungsrandbereichs (2°) endender Streifen
(6) belassen ist, im Bereich dessen der Laschenbereich (4-1) des Deckels (3) mit dem zugeordneten Öffnungsrandbereich (2?) des Unterteils unverbunden ist.
DEST22022U 1967-12-11 1967-12-11 Verpackungsbehaeltnis aus kunststoffolie od. dgl. Expired DE1984069U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1984069U true DE1984069U (de) 1968-04-18

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ID=33378483

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