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DE19840682A1 - Mitnehmer zur Aufnahme einer Fensterscheibe - Google Patents

Mitnehmer zur Aufnahme einer Fensterscheibe

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Publication number
DE19840682A1
DE19840682A1 DE19840682A DE19840682A DE19840682A1 DE 19840682 A1 DE19840682 A1 DE 19840682A1 DE 19840682 A DE19840682 A DE 19840682A DE 19840682 A DE19840682 A DE 19840682A DE 19840682 A1 DE19840682 A1 DE 19840682A1
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DE
Germany
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driver
window pane
holding leg
driver according
pane
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19840682A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Scheck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
Original Assignee
Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Brose Fahrzeugteile SE and Co KG filed Critical Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
Priority to DE19840682A priority Critical patent/DE19840682A1/de
Priority to DE59907041T priority patent/DE59907041D1/de
Priority to BR9913147-1A priority patent/BR9913147A/pt
Priority to US09/763,928 priority patent/US6651388B1/en
Priority to ES99952407T priority patent/ES2207969T3/es
Priority to EP99952407A priority patent/EP1109984B1/de
Priority to PCT/DE1999/002555 priority patent/WO2000012855A1/de
Publication of DE19840682A1 publication Critical patent/DE19840682A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/38Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement
    • E05F11/382Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement for vehicle windows
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05F2011/387Fixing of window glass to the carrier of the operating mechanism using arrangements in the window glass, e.g. holes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/53Type of wing
    • E05Y2900/55Windows

Landscapes

  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Mitnehmer zur Aufnahme einer mittels eines Kraftfahrzeugfensterhebers verstellbaren Fensterscheibe, der mit dem Fensterheber verbindbar ist und der mindestens einen Halteschenkel aufweist, der mit der Fensterscheibe in Eingriff bringbar ist und sich dabei zumindest teilweise entlang einer Scheibenfläche erstreckt. Erfindungsgemäß ist der Mitnehmer (1) derart ausgebildet, daß auf den Halteschenkel (11, 12) bei Belastung der Fensterscheibe (20) mit einer Kraft (F) in Heberichtung (H) ein Drehmoment in Richtung auf die Scheibenfläche (21, 22) wirkt.

Description

Die Erfindung betrifft einen Mitnehmer zur Aufnahme einer mittels eines Kraftfahrzeugfensterhebers verstellbaren Fen­ sterscheibe.
Ein solcher Mitnehmer ist aus der DE 44 34 589 A1 bekannt. Der bekannte Mitnehmer umfaßt ein Paar elastisch spreizba­ rer Backen, die mit dem Grundkörper des Mitnehmers verbun­ den sind. Zum Einführen einer Fensterscheibe in den Mitneh­ mer werden die Backen nach außen abgespreizt. Nach dem Einführen der Fensterscheibe legen sich die Backen an diese an; dabei geraten sie in formschlüssigen Eingriff mit einem Loch in der Fensterscheibe oder einem an der Fensterscheibe befestigten Formschlußelement.
Der bekannte Mitnehmer hat den Nachteil, daß beim Auftreten großer Kräfte in Heberichtung des Fensters, z. B. in einem Crash-Fall, die Backen des Mitnehmers zum Aufspreizen neigen. Dadurch besteht die Gefahr, daß sich die Fenster­ scheibe aus dem Mitnehmer löst.
Der Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, einen Mitnehmer der eingangs genannt Art zu schaffen, der auch beim Auftreten großer Kräfte in Heberichtung der Fenster­ scheibe diese sicher halten kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Mitnehmer mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Danach ist vorgesehen, den Mitnehmer derart auszubilden, daß auf diesen bei einer Belastung der Fensterscheibe mit einer Kraft in Heberichtung ein Drehmoment wirkt, das den mindestens einen in Eingriff mit der Fensterscheibe befind­ lichen Halteschenkel des Mitnehmers in Richtung auf die Scheibenoberfläche drückt. Dies wird insbesondere durch eine geeignete Ausbildung und Anbindung des Halteschenkels an dem Grundkörper des Mitnehmers ermöglicht.
Die Erfindung beruht auf der überraschenden Erkenntnis, daß die Sicherung der Fensterscheibe gegen ein Herausgleiten aus dem Mitnehmer ohne aufwendige zusätzliche Bauelemente erreicht werden kann, indem die Kraft, die auf die Fenster­ scheibe wirkt und die die Loslösung der Fensterscheibe hervorzurufen droht, genutzt wird, um die Verbindung von Fensterscheibe und Mitnehmer zu festigen. Dem liegt das Prinzip zugrunde, welches auch bewirkt, daß bei einer Schere die Schneiden geschlossen sind, wenn sie vertikal an ihren Griffen aufgehängt wird.
Die erfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, daß aufgrund der beanspruchten Ausbildung des Mitnehmers die Kraft, mit der die Scheibe in dem Mitnehmer gehalten wird, umso größer wird, je größer die Kraft ist, die in Heberichtung auf die Fensterscheibe wirkt. Denn letztere Kraft ruft ja das Drehmoment hervor, durch das der Mitnehmer zur Festigung der Verbindung in Richtung auf die Scheibenfläche gedrückt wird.
Die Scheibe wird demnach in dem Mitnehmer bis zu sehr hohen Abzugskräften sicher gehalten. Die Grenze liegt erst bei solchen Kräften, die zur Zerstörung des Mitnehmers führen würden.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Halteschenkel des Mitnehmers im wesentlichen quer zur Schei­ benebene verschwenkbar und dabei formschlüssig mit der Fen­ sterscheibe in Eingriff bringbar.
Der formschlüssige Eingriff kann insbesondere dadurch herge­ stellt werden, daß der Halteschenkel einen Anschlag auf­ weist, der sich derart an einer Gegenfläche der Fenster­ scheibe abstützt, daß ein Herausgleiten der Fensterscheibe aus dem Mitnehmer in Heberichtung verhindert wird.
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung wird der Mitnehmer derart ausgebildet, daß die Schwenkbewegung des Halteschen­ kels im wesentlichen einer Bewegung um einen fiktiven Schwenkbereich entspricht, der von dem entlang der Fenster­ scheibe verlaufenden Abschnitt des Halteschenkels aus gesehen hinter einer durch einen Kraftangriffspunkt des Anschlags an der Gegenfläche und parallel zur Verschiebeebe­ ne der Fensterscheibe verlaufenden Ebene angeordnet ist.
Der Schwenkbereich kann dabei sowohl durch eine gewöhnliche Schwenkachse als auch durch einen Abschnitt des Mitnehmers mit verminderter Materialstärke gebildet werden.
Dabei kann vorgesehen sein, daß der Halteschenkel einen Ver­ bindungsabschnitt aufweist, der von dem entlang der Fenster­ scheibe verlaufenden Abschnitt des Halteschenkels aus gesehen hinter der vorstehend genannten Ebene mit dem Grundkörper des Mitnehmers verbunden ist.
Wenn der Mitnehmer in üblicher Weise zur Aufnahme der Fen­ sterscheibe im Bereich der unteren Scheibenkante vorgesehen ist, dann kann der Verbindungsabschnitt des Halteschenkels unterhalb der unteren Scheibenkante an dem Grundkörper des Mitnehmers abgestützt sein.
Dabei kann sich der Halteschenkel unterhalb der unteren Scheibenkante derart an einem Gegenstück des Mitnehmers abstützen, daß er um dieses Gegenstück herum verschwenkbar ist. Ferner ist der Halteschenkel vorzugsweise verliersi­ cher an dem Gegenstück des Mitnehmers eingehängt.
Der Anschlag am oberen Ende des Halteschenkels des Mitneh­ mers ist vorzugsweise als ein hakenförmiges Element ausge­ bildet, das in eine ihm zugeordnete Öffnung der Fenster­ scheibe hineinragt oder sich an einer von der Fensterschei­ be abstehenden Gegenfläche abstützt. Diese Gegenfläche kann einerseits durch ein Bauelement gebildet werden, das in eine Öffnung der Fensterscheibe eingesteckt ist oder durch ein Bauelement, das auf die Fensterscheibe aufgeklebt ist.
Der Mitnehmer kann auf der dem Halteschenkel gegenüberlie­ genden Seite einen starren Mitnehmerabschnitt aufweisen, der an der Fensterscheibe anliegt. Alternativ kann der Mitnehmer zwei Halteschenkel aufweisen, die mit einander gegenüberliegenden Seitenflächen der Fensterscheibe in Eingriff bringbar sind, wobei jeder Halteschenkel derart ausgebildet ist, daß auf ihn bei Belastung der Fensterschei­ be mit einer Kraft in Heberichtung ein Drehmoment wirkt, das den Halteschenkel in Richtung auf die Scheibenfläche drückt.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kreuzen sich die beiden Halteschenkel des Mitnehmers und bilden dabei eine U-förmige Aufnahme für die untere Scheibenkante.
Der Halteschenkel selbst besteht vorzugsweise aus einem ela­ stisch verformbaren Material und ist verschwenkbar oder biegbar mit dem Grundkörper des Mitnehmers verbunden.
Weitere Vorteile der Erfindung werden sich bei der nachfol­ genden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren ergeben.
Es zeigt:
Fig. 1a, b - eine erste Ausführungsform des erfindungsge­ mäßen Mitnehmers mit zwei verschwenkbaren Halteschenkeln;
Fig. 2a, b - eine zweite Ausführungsform des erfindungsge­ mäßen Mitnehmers mit zwei verschwenkbaren Halteschenkeln;
Fig. 3 - eine dritte Ausführungsform des erfindungsge­ mäßen Mitnehmers mit zwei verschwenkbaren Halteschenkeln;
Fig. 4 - eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Mitnehmers mit nur einem verschwenkbaren Halteschenkel.
In Fig. 1a ist in einer Seitenansicht ein Mitnehmer 1 dar­ gestellt, in den eine Fensterscheibe 20 eingesetzt ist.
Der Mitnehmer 1 umfaßt zwei Halteschenkel 11, 12, die über jeweils einen Verbindungsabschnitt 31 bzw. 32 mit dem Grund­ körper 2 des Mitnehmers 1 verbunden sind. Der Halteschen­ kel 11 wird dabei in Fig. 1b zusätzlich separat gezeigt.
In ihrem oberen Abschnitt 13 weisen die beiden Halteschen­ kel 11, 12 jeweils einen hakenförmigen Anschlag 14 auf, der sich an einer quer zur Heberichtung H verlaufenden Gegenflä­ che 26 der Fensterscheibe 20 abstützt. Die Hebefläche 26 wird dabei durch einen Bolzen 25 gebildet, der in eine Öffnung 24 der Fensterscheibe 20 eingesteckt ist.
Die beiden Verbindungsbereiche 31, 32, über die die Halte­ schenkel 11, 12 mit dem Grundkörper 2 des Mitnehmers 1 verbunden sind, zeichnen sich durch eine vergleichsweise geringe Materialstärke aus. Die beiden Verbindungsabschnit­ te 31, 32 des vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Mitnehmers 1 sind daher hinreichend elastisch, um Schwenkbe­ reiche AI zu bilden, um die die Halteschenkel 11, 12 ver­ schwenkt werden können. Mit anderen Worten ausgedrückt, die Halteschenkel 11, 12 lassen sich von der ihnen zugeordneten Scheibenoberfläche 21 bzw. 22 wegschwenken, indem die Verbindungsabschnitte 31 bzw. 32 elastisch verformt werden. Dies ist beispielsweise erforderlich, wenn die Fensterschei­ be 20 entgegen der Heberichtung H in den Mitnehmer 1 einge­ führt wird.
Es handelt sich hierbei lediglich um einen fiktiven Schwenk­ bereich A1, da keine tatsächliche Schwenkbewegung der Halte­ schenkel 11, 12 um eine Achse stattfindet. Vielmehr wird durch die elastische Ausbildung der Halteschenkel 11, 12 in ihren unteren Abschnitten 31 bzw. 32 ein Verbiegen der Hal­ teschenkel 11, 12 ermöglicht, das im wesentlichen einer Schwenkbewegung der Halteschenkel 11, 12 um den Schwenkbe­ reich A1 entspricht.
Die Besonderheit bei der Ausgestaltung des Mitnehmers 1 liegt nun darin, daß die Schwenkbereiche A1 derart angeord­ net sind, daß auf die Halteschenkel 11, 12 ein Drehmoment wirkt, das sie gegen die ihnen zugeordnete Scheibenoberflä­ che 21 bzw. 22 drückt, wenn auf die Fensterscheibe 20 eine Kraft F in Heberichtung H ausgeübt wird.
Dies ist darauf zurückzuführen, daß der dem Halteschen­ kel 11 zugeordnete Verbindungsabschnitt 31 und der dem Hal­ teschenkel 12 zugeordnete Verbindungsabschnitt 32 jeweils - von dem Halteschenkel 11 bzw. 12 aus gesehen - jenseits der Ebene E1 bzw. E2 verlaufen. Die Ebenen E1 bzw. E2 sind dabei dadurch definiert, daß sie jeweils parallel zu einer Scheibenoberfläche 21 bzw. 22 durch einen Kraftangriffs­ punkt 15 verlaufen, in dessen Umgebung der hakenförmige Anschlag 14 des jeweiligen Mitnehmers 11 bzw. 12 an der ihm zugeordneten Gegenfläche 26 des Bolzens 25 angreift.
Mit anderen Worten ausgedrückt erstreckt sich der von dem Anschlag 14 zu dem Schwenkbereich A1 verlaufende Abschnitt des jeweiligen Halteschenkels 11, 12 zunächst im wesentli­ chen entlang der Scheibenfläche 21, 22 in Richtung der Scheibenunterkante 28 und verläuft dann unterhalb der Schei­ benunterkante 28 quer zur Scheibenfläche 21, 22 hin zum zugehörigen Schwenkbereich A1, der jeweils auf der der Fen­ sterscheibe 20 zugewandten Seite E1i, E2i der entsprechen­ den Ebene E1, E2 angeordnet ist. Der Schwenkbereich A1 befindet sich also nicht, wie im Stand der Technik üblich, auf der der Fensterscheibe 20 abgewandten Seite E1a, E1b der Ebene E1 bzw. E2.
Die beiden Halteschenkel 11, 12 kreuzen sich demnach unter­ halb der unteren Scheibenkante 28 und bilden dabei oberhalb des Kreuzungspunktes eine U-förmige Aufnahme für die Fen­ sterscheibe 20 und unterhalb des Kreuzungspunktes Schwenkbe­ reiche A1.
Wirkt auf die Fensterscheibe 20 eine Kraft F in Heberich­ tung H, so wird diese Kraft im Bereich der Kraftan­ griffspunkte 15 auf die Halteschenkel 11 und 12 des Mitneh­ mers 1 übertragen. Aufgrund der oben beschriebenen Ausbil­ dung des Mitnehmers hat dies ein auf die Halteschenkel 11 und 12 wirkendes Drehmoment zur Folge, durch das die Halte­ schenkel 11, 12 aufeinander zubewegt werden, so daß jeder Halteschenkel 11, 12 gegen die ihm zugeordnete Scheibenober­ fläche 21 bzw. 22 gedrückt wird. Es liegt hier das gleiche Prinzip zugrunde, das auch das Zusammenklappen einer Schere bewirkt, die an ihren Griffen vertikal aufgehängt wird.
Je stärker also die Kraft F ist, die in Heberichtung H auf die Fensterscheibe 20 wirkt, desto größer ist auch das Drehmoment, durch das die Halteschenkel 11, 12 gegen die Scheibenoberflächen 21 bzw. 22 gedrückt werden. Dies hat zur Folge, daß die formschlüssige Verbindung zwischen dem Mitnehmer 1 und der Fensterscheibe 20 über die Halteschen­ kel 11, 12 und den Bolzen 25 gestärkt wird.
Es handelt sich also um einen "selbstspannenden" Mitnehmer, der die Kräfte, die eine Loslösung der Scheibe aus dem Mitnehmer bewirkten könnten, dazu nutzt, um die Verbindung zwischen Mitnehmer und Fensterscheibe zu stärken.
Dadurch kann die Fensterscheibe 20 auch bei sehr starken Belastungen in Heberichtung H (z. B. im Crash-Fall) von dem Mitnehmer 1 sicher gehalten werden.
Weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung, die auf dem vor­ stehend beschriebenen Prinzip beruhen, sind in den Fig. 2 bis 4 dargestellt.
Bei der Beschreibung dieser Figuren wird jeweils nur auf die Merkmale besonders eingegangen, durch die sich das jeweilige Ausführungsbeispiel von dem anhand Fig. 1 erläu­ terten Beispiel unterscheidet.
In Fig. 2a ist ein Mitnehmer 1 in Seitenansicht darge­ stellt, dessen Grundkörper einen unteren Abschnitt 2 und einen oberen Abschnitt 2' aufweist. Der untere Abschnitt 2 des Grundkörpers dient dabei der Verbindung des Mitnehmers mit einem Fensterheber, während der obere Abschnitt 2' des Grundkörpers die Fensterscheibe 20 im Bereich ihrer Unter­ kante 28 umfaßt.
Zwischen dem unteren Abschnitt 2 und dem oberen Abschnitt 2' des Grundkörpers ist eine Aussparung vorgese­ hen, in die ein mit Hinterschnitten versehenes Gegenstück 5 des Mitnehmers 1 hineinragt. An diesem Gegenstück 5 sind die beiden Halteschenkel 11, 12 des Mitnehmers 1 unterhalb der unteren Scheibenkante 28 verliersicher eingehängt.
Der Halteschenkel 11 ist der besseren Übersichtlichkeit halber zusätzlich separat in Fig. 2b dargestellt.
Die beiden Halteschenkel 11, 12, die sich unterhalb der unteren Scheibenkante 28 und des Gegenstücks 5 kreuzen, sind in ihren unteren Abschnitten 33 federelastisch ausge­ bildet und unter Vorspannung in die Aussparung zwischen dem oberen Abschnitt 2' und dem unteren Abschnitt 2 des Grund­ körpers des Mitnehmers 1 eingesetzt.
Die beiden Halteschenkel 11, 12 sind daher jeweils um einen Schwenkbereich A2 verschwenkbar, der unterhalb der Schei­ benunterkante 28 in der Umgebung des Gegenstücks 5 gebildet ist.
Es handelt sich hierbei um einen konstruktiven Schwenkbe­ reich, wobei keine tatsächliche Schwenkbewegung der Halte­ schenkel 11, 12 um eine ideale Achse stattfindet. Vielmehr wird durch die elastische Ausbildung der Halteschenkel 11, 12 in ihren unteren Abschnitten 33 ein Verbiegen der Halte­ schenkel 11, 12 ermöglicht, das im wesentlichen einer Schwenkbewegung der Halteschenkel 11, 12 um den Schwenkbe­ reich A2 entspricht.
Auch bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist der Schwenkbereich A2 von dem jeweiligen Halteschenkel 11, 12 aus gesehen hinter den Ebenen E1 bzw. E2 angeordnet, so daß es sich auch hier um einen "selbstspannenden Mitnehmer" der anhand Fig. 1 beschriebenen Art handelt.
Auch bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist der Grundkörper des Mitnehmers einen unteren Abschnitt 2 und einen oberen Abschnitt 2' auf, die durch eine Aussparung voneinander getrennt sind.
In dieser Aussparung ist unterhalb der unteren Scheibenkan­ te 28 eine Lagerstelle vorgesehen, die eine Schwenkachse A3 für die Halteschenkel 11, 12 des Mitnehmers 1 bildet.
Bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung kommt die Aus­ bildung der Halteschenkel 11, 12 insofern einer Schere am nächsten, als diese um eine tatsächliche Achse A3 verschwenkbar sind, an der sie mit ihren unteren Abschnit­ ten 35 angelenkt sind.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Mitnehmers 1 bewirkt eine Kraft F in Heberichtung H der Fensterscheibe, die über die Kraftangriffspunkte 15 an den Halteschenkeln 11, 12 des Mitnehmers 1 angreift, daß sich die beiden Halteschenkel 11, 12 aufeinander zubewegen. Dadurch wird der formschlüssige Eingriff zwischen dem Mitnehmer 1 und der Fensterscheibe 20 über die Halteschen­ kel 11, 12 und den Bolzen 25 verstärkt.
Der in Fig. 4 dargestellte Mitnehmer 1 unterscheidet sich von den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen der Erfindung dadurch, daß er lediglich einen verschwenkbaren Halteschenkel 11 aufweist.
Der obere Abschnitt 13 des Halteschenkels 11 weist einen ha­ kenförmigen Anschlag 14 auf, der sich an einer durch einen Bolzen 25 gebildeten Gegenfläche 26 der Fensterscheibe 20 abstützt.
Der Halteschenkel 11 ist unterhalb der Scheibenunterkan­ te 28 über einen Verbindungsabschnitt 34 von geringer Mate­ rialstärke mit dem Grundkörper 2 des Mitnehmers 1 verbun­ den. Dieser Verbindungsabschnitt 34 bildet einen Schwenkbe­ reich A4, der von dem Halteschenkel 11 aus gesehen jenseits der Fensterscheibe 20 angeordnet ist. Somit weist der Halteschenkel 11 des vorliegenden Ausführungsbeispiels den gleichen Aufbau auf wie der in Fig. 1 dargestellte Halte­ schenkel 11.
Allerdings ist in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 dem Halteschenkel 11 kein zweiter Halteschenkel auf der gegen­ überliegenden Seite der Fensterscheibe 20 zugeordnet. Vielmehr erstreckt sich dort ein starrer Mitnehmerab­ schnitt 9, der an der dem Halteschenkel 11 abgewandten Sei­ tenfläche 22 der Fensterscheibe 20 anliegt.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist also nur ein Halteschenkel 11 vorgesehen, der im Fall einer Belastung der Fensterscheibe 20 mit einer Kraft F in Heberichtung H zu der ihm zugeordneten Scheibenfläche 21 hin bewegt wird und dadurch einen sicheren formschlüssigen Eingriff zwi­ schen dem Mitnehmer 1 und der Fensterscheibe 20 über den hakenförmigen Anschlag 14 und dem Bolzen 25 gewährleistet. Der starre Mitnehmerabschnitt 9 dient dabei lediglich als Widerlager.
Zusammenfassend zeichnen sich sämtliche vorbeschriebenen Ausführungsbeispiele der Erfindung dadurch aus, daß bei Belastung der Fensterscheibe mit einer Kraft F in Heberich­ tung H auf mindestens einen Halteschenkel des Mitnehmers ein Drehmoment wirkt, das dem Herausrutschen der Fenster­ scheibe aus dem Mitnehmer entgegenwirkt.

Claims (20)

1. Mitnehmer zur Aufnahme einer mittels eines Kraftfahrzeug­ fensterhebers verstellbaren Fensterscheibe, der mit dem Fensterheber verbindbar ist und der mindestens einen Halteschenkel aufweist, der mit der Fensterscheibe oder einem mit der Fensterscheibe verbundenen Bauelement in Eingriff bringbar ist und sich dabei zumindest teilweise entlang einer Scheibenfläche erstreckt, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung des Mitnehmers (1), daß auf den Halteschenkel bei Belastung der Fensterscheibe (20) mit einer Kraft (F) in Heberichtung (H) ein Drehmoment in Richtung auf die Scheibenfläche (21) wirkt.
2. Mitnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteschenkel (11, 12) einen Anschlag (14) aufweist, der sich derart an einer der Fensterscheibe (20) zugeord­ neten Gegenfläche (26) abstützt, daß ein Herausgleiten der Fensterscheibe (20) aus dem Mitnehmer (1) in Hebe­ richtung (H) verhindert wird.
3. Mitnehmer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Halteschenkels (11, 12) unter einer parallel zur Heberichtung H wirkenden Kraft F im wesent­ lichen einer Bewegung um einen Schwenkbereich (A1, A2, A3, A4) entspricht, der von dem entlang der Fensterschei­ be (20) verlaufenden Abschnitt (13) des Halteschenkels (11, 12) aus gesehen hinter einer durch einen Kraftan­ griffspunkt (15) des Anschlags (14) an der Gegenflä­ che (26) und parallel zur Verschiebeebene der Fenster­ scheibe (20) verlaufenden Ebene (E1, E2) angeordnet ist.
4. Mitnehmer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Anschlag (14) zu dem Schwenkbereich (A1, A2, A3, A4) verlaufende Abschnitt des Halteschenkels (11, 12) sich zunächst im wesentlichen entlang der Scheiben­ fläche (21, 22) in Richtung der Scheibenunterkante (28) erstreckt und unterhalb der Scheibenunterkante (28) mit einer Komponente quer zur Scheibenfläche (21, 22) zum Schwenkbereich (A1, A2, A3, A4) hin verläuft, wobei der Schwenkbereich (A1, A2, A3, A4) auf der der Fensterschei­ be (20) zugewandten Seite (E1i, E2i) der jeweiligen Ebene (E1, E2) angeordnet ist.
5. Mitnehmer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkbereich (A3) durch eine Schwenkachse gebildet wird.
6. Mitnehmer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkbereich (A1, A2, A4) durch einen Ab­ schnitt (31, 32, 33, 34) des Mitnehmers (1) mit vermin­ derter Materialstärke gebildet wird.
7. Mitnehmer nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Halteschenkel (11, 12) einen Ver­ bindungsabschnitt (31, 32) aufweist, der von dem entlang der Fensterscheibe (20) verlaufenden Abschnitt (13) des Halteschenkels (11, 12) aus gesehen hinter der Ebe­ ne (E1, E2) mit dem Grundkörper (2) des Mitnehmers (1) verbunden ist.
8. Mitnehmer nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich­ net, daß der Halteschenkel (11, 12) einen Verbindungsab­ schnitt (33) aufweist, der unterhalb der unteren Schei­ benkante (28) an dem Grundkörper (2) des Mitnehmers (1) abgestützt ist.
9. Mitnehmer nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich­ net, daß sich der Halteschenkel (11, 12) unterhalb der unteren Scheibenkante (28) derart an einem Gegen­ stück (5) des Mitnehmers (1) abstützt, daß der Halte­ schenkel (11, 12) um dieses Gegenstück (5) herum ver­ schwenkbar ist.
10. Mitnehmer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteschenkel (11, 12) unterhalb der unteren Schei­ benkante (28) an dem Gegenstück (5) des Mitnehmers (1) formschlüssig eingehängt ist.
11. Mitnehmer nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag in eine Öffnung der Fensterscheibe hineinragt.
12. Mitnehmer nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Anschlag (14) an einer von der Fensterscheibe (20) abstehenden Gegenfläche (26) abstützt, die vorzugsweise durch einen Bauelement (25) gebildet wird, das in eine Öffnung (24) der Fenster­ scheibe (20) eingesteckt ist und/oder das auf die Fen­ sterscheibe (20) aufgeklebt ist.
13. Mitnehmer nach Anspruch einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteschenkel (11, 12) im wesentlichen quer zur Scheibenebene verschwenk­ bar ist.
14. Mitnehmer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er formschlüssig mit der Fensterscheibe (20) in Eingriff bringbar ist.
15. Mitnehmer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (1) einen starren Mitnehmerabschnitt (9) aufweist, der an der dem Halteschenkel (11) abgewandten Seitenfläche (22) der Fensterscheibe (20) anliegt.
16. Mitnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (1) zwei Halteschen­ kel (11, 12) aufweist, die paarweise auf einander gegen­ überliegenden Seiten (21, 22) der Fensterscheibe (20) angeordnet sind.
17. Mitnehmer nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß sich die beiden Halteschenkel (11, 12) unterhalb der Scheibenunterkant (28) kreuzen.
18. Mitnehmer nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeich­ net, daß die beiden Halteschenkel (11, 12) eine im wesentlichen U-förmige Aufnahme für eine Scheibenkan­ te (28) bilden.
19. Mitnehmer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteschenkel (11, 12) aus einem elastisch verformbaren Material besteht.
20. Mitnehmer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteschenkel (11, 12) verschwenkbar mit dem Grundkörper (2) des Mitneh­ mers (1) verbunden ist.
DE19840682A 1998-08-26 1998-08-26 Mitnehmer zur Aufnahme einer Fensterscheibe Withdrawn DE19840682A1 (de)

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DE59907041T DE59907041D1 (de) 1998-08-26 1999-08-13 Mitnehmer zur aufnahme einer fensterscheibe
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