DE19840523A1 - Verschiebungsmessungsinterferometer mit Totpfadfehlerkompensation - Google Patents
Verschiebungsmessungsinterferometer mit TotpfadfehlerkompensationInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Interferometrie. Insbe
sondere bezieht sich diese Erfindung auf ein verbessertes
Laserinterferometer, das eine Korrektur eines Totpfadfehlers
liefert, der Verschiebungsmessungen zugeordnet ist.
Laserinterferometersysteme haben in vielen Herstellungstech
nologien große Vorteile. Da sie bei der Messung von Abstän
den ausgefeilt und genau sind, führten Laserinterferometer
zu der Herstellung von integrierten Schaltungen mit höherer
Dichte und zu mechanischen Präzisionskomponenten zur Her
stellung von optischen Platten mit Magnetspeicherung und zur
Maschinenwerkzeugkalibration. Da der Bedarf nach immer
größerer Genauigkeit ansteigt, wird das Reduzieren von Feh
lern in dem Lasersystem immer wichtiger.
Da Interferometer eine optische Weglänge messen, können Feh
ler durch Faktoren eingeführt werden, die Variationen in der
Umgebungsluft sowie weitere Fehlerquellen umfassen. Ein
Totpfadfehler wird durch eine nicht-kompensierte Länge eines
Laserstrahls zwischen dem Interferometer und dem Meßreflek
tor oder Spiegel bewirkt, wenn die Interferometerstufe an
einer Neueinstellungsposition ist. Die Neueinstellungsposi
tion ist allgemein als der Nullpunkt oder Verriegelungspunkt
("Lockup Point") bekannt. Der Totpfadabstand ist die Diffe
renz zwischen der optischen Länge der Referenz- und der Meß
komponente des Laserstrahls an der Null-Position. Diese un
gleichen Komponenten erzeugen einen Meßfehler.
Fig. 1 stellt die ungleichen Weglängen für ein herkömmliches
Interferometer dar. Die Totpfadlänge ist mit "Dz" bezeich
net, die Referenzkomponente ist mit fv bezeichnet, und die
Meßkomponente ist mit fh bezeichnet.
Die Komponente fh hat eine längere optische Weglänge als die
Komponente fv, und zwar um einen Abstand "Dz". Beim Durch
führen einer Interferometriemessung kann der Meßreflektor um
einen Abstand "L" (wie es in Fig. 1B gezeigt ist) zu einer
neuen Position bewegt werden und derselbe kommt dort zur
Ruhe. Da ein Laserinterferometer nur "Wellenlängen einer
Bewegung" mißt, was nur den Abstand "L" betrifft, wird das
System keine Wellenlängenänderung über "Dz" korrigieren.
Dies wird in einer offensichtlichen Verschiebung der Null-
Position des Meßgeräts resultieren. Diese Null-Verschiebung
ist ein Totpfadfehler, wobei solch ein Fehler immer auf
tritt, wenn sich die Umgebungsbedingungen während einer Mes
sung ändern.
Bei sehr herausfordernden Anwendungen, die eine größere Ge
nauigkeit erfordern, ist es wünschenswert, so viele Fehler
quellen als möglich zu eliminieren, wobei sich der Totpfad
fehler unter denselben befindet. Ferner ist es sehr wün
schenswert, die Einmischung eines Betreibers bei der Fehler
korrektur zu beseitigen. In anderen Worten ist die automati
sche Elimination einer Fehlerquelle, derart, daß sie für den
Maschinenbetreiber transparent ist, wünschenswert, derart,
daß auch eine zusätzliche Fehlerquelle (der Betreiberfehler
beim Überwinden des Totpfadfehlers beispielsweise) vermieden
wird.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein
Interferometer zu schaffen, bei dem möglichst viele Fehler
quellen beseitigt sind.
Diese Aufgabe wird durch ein Interferometer nach Anspruch 1
gelöst.
Die vorliegende Erfindung liefert eine automatische Kompen
sation des Totpfadfehlers in einem Heterodynlaser-Verschie
bungsmeßgerät. Eine solche Kompensation wird durch eine Ver
besserung gegenüber einem herkömmlichen Heterodynlasermeß
gerät geliefert. Die Verbesserung betrifft eine Viertelwel
lenplatte (QWB; QWB = Quarter Wave Plate) oder eine andere
transmittierende optische Verzögerungseinrichtung, die eine
Verzögerung von im wesentlichen einer Viertelwelle liefert,
die in den Referenzstrahl eingeführt ist, derart, daß ein
Abschnitt des Referenzstrahls nicht durch die QWP läuft. Die
Verbesserung betrifft ferner eine zweite QWP oder eine ande
re transmittierende optische Verzögerungseinrichtung mit ei
ner Verzögerung von im wesentlichen einer Viertelwelle, die
teilweise in den Meßstrahl eingeführt ist, und ein reflek
tierendes Element (einen Spiegel), der in den Abschnitt des
Meßstrahls eingeführt ist, der nicht durch die QWP unterbro
chen ist. Ein Meßempfänger ist vorgesehen, der die Interfe
renz zwischen den Abschnitten des Referenz- und des Meß
strahls erfaßt, in die die QWPs eingeführt wurden. Ferner
ist ein Referenzempfänger vorgesehen, der die Interferenz
zwischen dem Abschnitt des Meßstrahls und des Referenz
strahls erfaßt, die nicht durch die QWP oder eine andere
transmittierende optische Verzögerungseinrichtung gelaufen
sind.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend bezugnehmend auf die beiliegenden Zeich
nungen detaillierter erläutert. Es zeigen:
Fig. 1A-D die Totpfadlänge;
Fig. 2 ein herkömmliches Heterodynlaserinterferometer;
Fig. 3 ein erfindungsgemäßes Gerät.
Bei einem herkömmlichen Heterodynlaser, wie er in Fig. 2
dargestellt ist, emittiert eine Heterodynlaserquelle 20 zwei
orthogonal polarisierte Strahlen bei gering unterschiedli
chen optischen Frequenzen ωr und ωm. Ein Referenzempfänger
22 tastet die anfängliche Schwebungsfrequenz an der Quelle
ab, nachdem die abgetasteten Abschnitte durch einen ersten
Polarisationsanalysierer 21 kombiniert worden sind. Ein Meß
empfänger 24 erfaßt die Doppler-verschobene Schwebungsfre
quenz, nachdem der Referenzstrahl ωr und der Meßstrahl ωm
durch jeweils den feststehenden Referenzspiegel 26 und dem
bewegbaren Meßspiegel 28 0,1 reflektiert und durch einen
zweiten Polarisationsanalysator 23 kombiniert worden sind.
Die zurückkehrenden Strahlen werden von den hinlaufenden
Strahlen durch den Polarisationsstrahlteiler 30 getrennt,
nachdem Viertelwellenplatten 32 die Polarisationszustände
der Reflexionen von dem Referenzspiegel 26 und dem Meßspie
gel 28 gedreht haben. Eine Integration der Augenblicksfre
quenzdifferenz zwischen dem Referenz- und dem Meßempfänger
während der Bewegung des Meßspiegels 28 0,1 ergibt eine Net
tophase, die die Totalverschiebung anzeigt.
Das erfindungsgemäße Gerät ist in Fig. 3 dargestellt. Die
Verbesserung bezüglich des herkömmlichen Heterodynlaserin
terferometers betrifft eine transmittierende optische Verzö
gerungseinrichtung, die eine Verzögerung von im wesentlichen
einer Viertelwelle hat, wie z. B. eine Viertelwellenplatte
(QWP) in dem Referenzarm, die teilweise in den Referenz
strahl 31 eingeführt ist. Ferner wird eine zweite transmit
tierende optische Verzögerungseinrichtung mit einer Verzöge
rung von im wesentlichen einer Viertelwelle vorgesehen, wie
z. B. eine Viertelwellenplatte, die an einem bestimmten Ab
schnitt ihrer Oberfläche 33 gespiegelt ist, und die an der
Meßspiegel- "Neueinstellungs"-Position D positioniert ist.
Das Referenzsignal wird durch Interferenz der Nicht-Polari
sations-gedrehten Abschnitte des Referenzstrahls ωr und der
Reflexion von dem gespiegelten Abschnitt des Meßarms QWP 33
erzeugt. Das Meßsignal wird durch die Interferenz der Ab
schnitte des Referenz- und des Meßstrahls erzeugt, die durch
ihre jeweiligen QWPs 31, 33 laufen.
Die Ebene O ist die Ebene, an der der Meß- und der Referenz
strahl wieder kombiniert werden. Die Ebene R ist die Posi
tion der Referenzspiegeloberflächenebene. Der Punkt D stellt
die Ebene des Meßspiegels bei einer Neueinstellung oder
einem Rücksetzen dar. Die Ebene B ist die Position des Meß
spiegels an der Endposition für eine Verschiebungsmessung.
An dem Punkt O, wo der Referenz- und der Meßstrahl aufge
teilt sind und wieder kombiniert werden, ist die Amplitude
der zurückkehrenden Referenzwelle bzw. des zurückkehrenden
Referenzstrahls durch folgende Gleichung gegeben:
Die von der Meßspiegelposition X reflektierte Welle ist
folgendermaßen gegeben:
Der Meßempfängerphotostrom ist JM(t). Derselbe ist zu
(ER+EM)2 proportional. Somit gilt folgende Gleichung:
+ Basisbandausdrücke + Optikfrequenzausdrücke.
Dabei gilt:
Dieser Ausdruck drückt die physische Länge des Referenzwegs aus.
Dieser Ausdruck drückt den Brechungsindex gemittelt über dem
Referenzweg aus.
Dieser Ausdruck drückt die physische Länge des Meßwegs aus.
Dieser Ausdruck drückt den Brechungsindex gemittelt über dem
Meßweg aus.
Eine interferometrische Phase ist jedem Punkt entlang des
Meßarms zugeordnet.
Da die Phasendifferenz die gemessene Größe ist, ist es mög
lich, die Verschiebungen in der optischen Weglänge zu be
stimmen. Die optische Weglänge zwischen den Punkten A und B
ist beispielsweise durch folgende Gleichung gegeben:
Die optische Weglänge ist eine Funktion zweier unabhängiger
Zeitvariablen ta und tb, die die Meßzeitpunkte an jedem End
punkt des optischen Weges darstellen. Selbst wenn der Meß
spiegel in Ruhe ist, kann die Weglänge aufgrund von Fluktua
tionen des Brechungsindex der Umgebungsluft variieren.
(ΦB(tb)-ΦA(ta)) (10)
Gleichung 10 stellt die Größe dar, die durch Zählen von
Ringen in der Meßempfängerausgabe erhalten wird, wenn der
Meßspiegel von dem Punkt A zu dem Punkt B gebracht wird.
Dieselbe kann Fehler aufgrund von Umgebungsschwankungen wäh
rend des Meßintervalls umfassen.
ΦD(tb)-ΦD(ta)) (11)
Gleichung 11 stellt eine Änderung der optischen Phase über
dem Totpfad dar. Das herkömmliche Interferometer (Fig. 2)
hat keine Mittel, durch die diese Größe gemessen werden
kann, und dasselbe ist dadurch gegenüber einem Totpfadfehler
anfällig. Die in Fig. 3 gezeichnete Erfindung liefert die
Änderung der optischen Phase über dem Totpfad direkt von dem
Referenzempfängerausgangssignal. Somit liefert die Erfindung
eine automatische Kompensation des Totpfadfehlers.
Claims (8)
1. Interferometer zum Kompensieren eines Totpfadfehlers,
mit folgenden Merkmalen:
einer Heterodynlaserquelle (20), die einen vertikal po larisierten Strahl und einen horizontal polarisierten Strahl erzeugt;
einer Einrichtung zum Aufteilen des Lichtstrahls in ei nen Referenzstrahl und in einen Meßstrahl;
einer Konfiguration, die für die optische Transmission des Referenzstrahls durch einen Referenzpfad sorgt, wo bei der Referenzpfad eine Transmission durch einen Pola risationsstrahlteiler (30), eine Reflexion an einem Re ferenzspiegel (26) und eine Transmission durch einen Po larisationsanalysator (21) und ein Auftreffen auf einen Referenzempfänger (22) umfaßt, und wobei die Konfigura tion ferner für die optische Transmission des Meßstrahls durch einen Meßpfad sorgt, wobei der Meßpfad eine Trans mission durch einen Polarisationsstrahlteiler (30), eine erste transmittierende optische Verzögerungseinrichtung (33) mit einer Verzögerung von im wesentlichen einer Viertelwelle, einen Meßspiegel (28 0,1), einen Polarisa tionsanalysator (23) und ein Auftreffen auf einen Meß empfänger (24) umfaßt;
einer zweiten transmittierenden optischen Verzögerungs einrichtung (31) mit einer Verzögerung von im wesentli chen einer Viertelwelle, die teilweise in den optischen Pfad zwischen dem Polarisationsstrahlteiler (30) und dem Referenzspiegel (26) eingebracht ist; und
einem Totpfadspiegel (33), der einen Abschnitt des Meß strahls in der Eintrittsebene der ersten transmittieren den optischen Verzögerungseinrichtung (33) abfängt, und der positioniert ist, um den Meßstrahl an einem Punkt abzufangen, der dem Neueinstellungspunkt D des Meßspie gels (28 0,1) entspricht.
einer Heterodynlaserquelle (20), die einen vertikal po larisierten Strahl und einen horizontal polarisierten Strahl erzeugt;
einer Einrichtung zum Aufteilen des Lichtstrahls in ei nen Referenzstrahl und in einen Meßstrahl;
einer Konfiguration, die für die optische Transmission des Referenzstrahls durch einen Referenzpfad sorgt, wo bei der Referenzpfad eine Transmission durch einen Pola risationsstrahlteiler (30), eine Reflexion an einem Re ferenzspiegel (26) und eine Transmission durch einen Po larisationsanalysator (21) und ein Auftreffen auf einen Referenzempfänger (22) umfaßt, und wobei die Konfigura tion ferner für die optische Transmission des Meßstrahls durch einen Meßpfad sorgt, wobei der Meßpfad eine Trans mission durch einen Polarisationsstrahlteiler (30), eine erste transmittierende optische Verzögerungseinrichtung (33) mit einer Verzögerung von im wesentlichen einer Viertelwelle, einen Meßspiegel (28 0,1), einen Polarisa tionsanalysator (23) und ein Auftreffen auf einen Meß empfänger (24) umfaßt;
einer zweiten transmittierenden optischen Verzögerungs einrichtung (31) mit einer Verzögerung von im wesentli chen einer Viertelwelle, die teilweise in den optischen Pfad zwischen dem Polarisationsstrahlteiler (30) und dem Referenzspiegel (26) eingebracht ist; und
einem Totpfadspiegel (33), der einen Abschnitt des Meß strahls in der Eintrittsebene der ersten transmittieren den optischen Verzögerungseinrichtung (33) abfängt, und der positioniert ist, um den Meßstrahl an einem Punkt abzufangen, der dem Neueinstellungspunkt D des Meßspie gels (28 0,1) entspricht.
2. Interferometer zur Abstandsmessung, mit folgenden Merk
malen:
einer Lichtquelle (20);
einer Einrichtung zum Aufteilen des Lichtstrahls in ei nen Referenzstrahl und in einen Meßstrahl;
einer optischen Anordnung, bei der ein Polarisations strahlteiler (30) zwischen einem Referenzspiegel (26) und einem Meßspiegel (28 0,1) optisch angeordnet ist, und bei der ein Polarisationsanalysator (23) zwischen einem nicht-polarisierenden Strahlteiler und einem Referenz empfänger (22) optisch angeordnet ist, und bei der ein Polarisationsanalysator (23) zwischen dem Polarisations strahlteiler (30) und dem Meßempfänger (24) optisch an geordnet ist; und
einer zweiten transmittierenden optischen Verzögerungs einrichtung (31) mit einer Verzögerung von im wesent lichen einer Viertelwelle, die teilweise zwischen dem Polarisationsstrahlteiler (30) und dem Referenzspiegel (26) optisch angeordnet ist, derart, daß ein Abschnitt des Referenzstrahls durch die transmittierende optische Verzögerungseinrichtung (31) mit einer Verzögerung von im wesentlichen einer Viertelwelle läuft.
einer Lichtquelle (20);
einer Einrichtung zum Aufteilen des Lichtstrahls in ei nen Referenzstrahl und in einen Meßstrahl;
einer optischen Anordnung, bei der ein Polarisations strahlteiler (30) zwischen einem Referenzspiegel (26) und einem Meßspiegel (28 0,1) optisch angeordnet ist, und bei der ein Polarisationsanalysator (23) zwischen einem nicht-polarisierenden Strahlteiler und einem Referenz empfänger (22) optisch angeordnet ist, und bei der ein Polarisationsanalysator (23) zwischen dem Polarisations strahlteiler (30) und dem Meßempfänger (24) optisch an geordnet ist; und
einer zweiten transmittierenden optischen Verzögerungs einrichtung (31) mit einer Verzögerung von im wesent lichen einer Viertelwelle, die teilweise zwischen dem Polarisationsstrahlteiler (30) und dem Referenzspiegel (26) optisch angeordnet ist, derart, daß ein Abschnitt des Referenzstrahls durch die transmittierende optische Verzögerungseinrichtung (31) mit einer Verzögerung von im wesentlichen einer Viertelwelle läuft.
3. Interferometer nach Anspruch 2, das ferner folgendes
Merkmal aufweist:
eine erste transmittierende optische Verzögerungsein richtung (33) mit einer Verzögerung von im wesentlichen einer Viertelwelle, die zwischen dem Polarisations strahlteiler (30) und dem Meßspiegel (28 0,1) optisch angeordnet ist und die es ermöglicht, daß ein Abschnitt des Meßstrahls durch das Polarisations-drehende trans missive Element (33) läuft.
eine erste transmittierende optische Verzögerungsein richtung (33) mit einer Verzögerung von im wesentlichen einer Viertelwelle, die zwischen dem Polarisations strahlteiler (30) und dem Meßspiegel (28 0,1) optisch angeordnet ist und die es ermöglicht, daß ein Abschnitt des Meßstrahls durch das Polarisations-drehende trans missive Element (33) läuft.
4. Interferometer nach Anspruch 3, bei dem die erste opti
sche Verzögerungseinrichtung (33) mit einer Verzögerung
von im wesentlichen einer Viertelwelle im wesentlichen
an dem Neueinstellungspunkt (D) angeordnet ist.
5. Interferometer nach Anspruch 3 oder 4, das ferner fol
gendes Merkmal aufweist:
einen Totpfadspiegel (33), der optisch zwischen dem Po larisationsstrahlteiler und dem Meßspiegel (28 0,1) ein gebracht ist, derart, daß ein Abschnitt des Meßstrahls durch den Totpfadspiegel (33) reflektiert wird, während der Rest des Strahls durch die erste transmittierende optische Verzögerungseinrichtung (33) mit einer Verzöge rung von im wesentlichen einer Viertelwelle laufen kann.
einen Totpfadspiegel (33), der optisch zwischen dem Po larisationsstrahlteiler und dem Meßspiegel (28 0,1) ein gebracht ist, derart, daß ein Abschnitt des Meßstrahls durch den Totpfadspiegel (33) reflektiert wird, während der Rest des Strahls durch die erste transmittierende optische Verzögerungseinrichtung (33) mit einer Verzöge rung von im wesentlichen einer Viertelwelle laufen kann.
6. Interferometer nach Anspruch 5, bei dem der Totpfadspie
gel (33) im wesentlichen an dem Neueinstellungspunkt (D)
angeordnet ist.
7. Interferometer nach Anspruch 5 oder 6, bei dem ein opti
scher Empfänger (22, 24) die Interferenz zwischen einem
Abschnitt der Strahlen erfaßt, die von dem Referenzspie
gel (26) und dem Meßspiegel (28 0,1) reflektiert werden.
8. Interferometer nach einem der Ansprüche 5 bis 7, das
ferner folgendes Merkmal aufweist:
einen optischen Empfänger (22, 24), der wirksam ist, um eine Interferenz zwischen einem Abschnitt des Strahls, der von dem Referenzspiegel (26) reflektiert wird, und einem Abschnitt des Strahls, der von dem Totpfadspiegel (33) reflektiert wird, zu erfassen, wenn der Totpfad spiegel (33) an der Neueinstellungsposition (D) ist.
einen optischen Empfänger (22, 24), der wirksam ist, um eine Interferenz zwischen einem Abschnitt des Strahls, der von dem Referenzspiegel (26) reflektiert wird, und einem Abschnitt des Strahls, der von dem Totpfadspiegel (33) reflektiert wird, zu erfassen, wenn der Totpfad spiegel (33) an der Neueinstellungsposition (D) ist.
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|---|---|---|---|
| US1526198A | 1998-01-29 | 1998-01-29 |
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- 1999-01-18 GB GB9901038A patent/GB2333834A/en not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|---|
| WO2003078923A1 (en) * | 2002-03-14 | 2003-09-25 | Farfield Sensors Limited | Optical interferometer |
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|---|---|
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