DE19839054A1 - Verfahren zur Effizienzsteigerung von Tensiden bei simultaner Unterdrückung lamellarer Mesophasen sowie Tenside, welchen ein Additiv beigefügt ist - Google Patents
Verfahren zur Effizienzsteigerung von Tensiden bei simultaner Unterdrückung lamellarer Mesophasen sowie Tenside, welchen ein Additiv beigefügt istInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Effizienzsteigerung von Tensiden sowie ein Verfahren zur Unterdrückung lamellarer Mesophasen in Mikroemulsionen. DOLLAR A Erfindungsgemäß werden den Tensiden Blockcopolymere mit einem wasserlöslichen Block A und einem wasserunlöslichen Teil B als Additiv zugegeben. Durch den Einsatz dieser Verbindungen als Additive kann die Effizienz der Tenside wesentlich erhöht werden. Weiterhin wird durch die Zugabe der Blockcopolymere die Bildung von unerwünschten lamellaren Mesophasen in Mikroemulsionen unterdrückt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Effizienzstei
gerung von Tensiden bei simultaner Unterdrückung lamel
larer Mesophasen insbesondere in Mikroemulsionen und
Emulsionen, sowie Tenside, welchen ein Additiv beige
mischt ist.
Emulsionen und Mikroemulsionen werden nach dem Stand
der Technik durch nichtionische, anionische oder katio
nische Tenside stabilisiert. Die Tenside vermögen ein
unpolares Lösungsmittel (Öl) in einem polaren Lösungs
mittel (z. B. Wasser) oder Wasser in Öl zu solubilisie
ren. Die Effizienz der Tenside wird in der Menge Tensid
ausgedrückt, welche benötigt wird, um einen bestimmten
Anteil Öl im Wasser oder umgekehrt zu solubilisieren.
Man unterscheidet bei Wasser-Öl-Tensid-Mischungen zu
sätzlich zwischen Emulsionen und Mikroemulsionen. Wäh
rend Mikroemulsionen thermodynamisch stabil sind, sind
Emulsionen thermodynamisch instabil und zerfallen. Im
mikroskopischen Bereich spiegelt sich dieser Unter
schied darin wieder, daß die emulgierten Flüssigkeiten
in Mikroemulsionen in kleinere Flüssigkeitsvolumina
(z. B. 10-15 µl) gefaßt sind als in Emulsionen (z. B. 10-12
µl). Thermodynamisch instabile Emulsionen weisen somit
größere Strukturgrößen auf.
In Mikroemulsionssystemen können lamellare Mesophasen
auftreten. Lamellare Mesophasen führen zu optischer
Anisotropie und erhöhter Viskosität. Diese Eigenschaf
ten sind z. B. für Waschmittel unerwünscht, da die la
mellaren Mesophasen nicht auswaschbar sind.
Weiterhin beeinflussen Additive im Allgemeinen das Tem
peraturverhalten der Emulsionen und Mikroemulsionen. So
ist im Phasendiagramm eine Verlagerung der Einphasenge
biete für Öl-Wasser-Tensid-Mischungen in andere Tempe
raturbereiche zu beobachten, wenn ein Additiv zugegeben
wird. Die Verschiebungen können in der Größenordnung
von 10°C liegen. Dies hat jedoch zur Folge, daß z. B.
Waschmittelrezepturen geändert werden müssen, um sie
dem sich jeweils neu einstellenden Temperaturverhalten
des Einphasengebietes anzupassen.
Zusätzlich besteht das Bedürfnis, unter Einsparung von
Tensiden ein mindestens gleich gutes Emulgierungsver
halten zu erlangen und die Grenzflächenspannung zu ver
kleinern, das bedeutet, beispielsweise die Waschkraft
von Waschmitteln zu verbessern.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, die Effizienz
von Tensiden zu steigern und die Grenzflächenspannung
zwischen Wasser und Öl in Anwesenheit von Tensiden noch
stärker zu verringern. Weiterhin soll das Auftreten von
lamellaren Phasen in Mikroemulsionen bzw. Wasser-, Öl-,
Tensidgemischen unterdrückt werden. Das Temperaturver
halten der Emulsionen und Mikroemulsionen soll durch
Zugabe des Additivs unbeeinflußt bleiben, das heißt,
die Lage des Einphasengebietes im Phasendiagramm soll
durch Zugabe der Additive bezüglich der Temperatur im
wesentlichen nicht beeinflußt werden. Es soll ein Addi
tiv geschaffen werden, welches die Lage des Einphasen
gebietes bezüglich der Temperatur nicht beeinflußt. Es
soll ebenfalls ein Additiv zur Verfügung gestellt wer
den, welches die oben genannten Vorteile hat und z. B.
einem Waschmittel zugemischt werden kann ohne daß eine
Rezepturänderung der verbleibenden Waschmittelrezeptur
vorgenommen werden muß. Es soll eine Möglichkeit ge
schaffen werden, Mikroemulsionen herzustellen, deren
Größe der emulgierten Flüssigkeitsteilchen denen von
Emulsionen entsprechen.
Überraschenderweise werden ausgehend vom Oberbegriff
des Anspruchs 1 alle Aufgaben erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß als Additiv ein Blockcopolymer mit einem
wasserlöslichen Block A und einem wasserunlöslichen
Block B eingesetzt wird.
Erfindungsgemäß wird durch die Zugabe des AB-
Blockcopolymers zur Wasser-Öl-Tensid-Mischung die Lage
des einphasigen Gebietes im Phasendiagramm im Tempera
turgebiet nicht verändert, die Effizienz der Tensidmi
schung wird erheblich gesteigert, lamellare Mesophasen
werden in Mikroemulsionen unterdrückt und die Grenzflä
chenspannung zwischen Wasser und Öl wird stärker abge
senkt als durch die Tenside alleine. Außerdem behalten
Mikroemulsionen ihre für sie charakteristischen Eigen
schaften unter Vergrößerung ihrer Strukturgröße; so
nehmen die emulgierten Strukturen Größen von bis zu ca.
2000 Angström an. Somit wird eine Mikroemulsion erhal
ten, die die Strukturgrößen einer Emulsion hat, aber
thermodynamisch stabil ist. Die Größe der emulgierten
Flüssigteilchen hängt von der Temperatur und der zuge
setzten Menge Blockcopolymer, bzw. damit von der Zusam
mensetzung des Tensidgemisches, ab.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Die Blöcke A und B können dabei Molekulargewichte zwi
schen 500 u und 60000 u annehmen. Als Block A wird be
vorzugt ein Polyethylenoxid (PEO)- Block eingesetzt.
Jedoch können alle Blöcke A eingesetzt werden, die was
serlöslich sind, so daß sie in Verbindung mit Block B
ein Amphiphil bilden. Weiterhin können für den Block A
beispielhaft Polyacrylsäure, Polymethacrylsäure, Poly
styrolsulfonsäure sowie deren Alkalimetallsalze, bei
denen mindestens teilweise eine Substitution der Säure
funktion durch Alkalimetallkationen erfolgt ist, Po
lyvinylpyridin und Polyvinylalkohol, Polymethylvinyle
ther, Polyvinylpyrrolidin, Polysaccharide sowie deren
Gemische genannt werden.
Für den Block B kommen verschiedene wasserunlösliche
Komponenten des genannten Molekulargewichts zum Ein
satz. So kann Block B das Produkt einer anionischen
1,2-, 3,4- Polymerisation, bzw. 1,4 Polymerisation von
Dienen sein. In Folge kann Block B weiterhin das Pro
dukt einer mindestens teilweisen Hydrierung der Poly
diene sein. Als typische monomere Bestandteile kommen
1,3 Butadien, Isopren, alle Konstitumere des Dimethyl
butadien, 1,3 Pentadien, 2,4 Hexadiene, α Methylstyrol,
Isobutylen, Ethylen, Propylen, Styrol oder Alkylacryla
te und Alkylmethacrylate wobei die Alkylgruppe zwischen
2 uns 20 Kohlenstoffatome enthält zum Einsatz. Block B
kann auch Polydimethylsiloxan sein. Als Block B kann
das Polymerisat eines einzigen Monomers oder eines Mo
nomerengemisches verwendet werden.
Block B kann als Seitenketten Methyl-, Ethyl-, Vinyl-,
Phenyl- oder Benzylgruppen aufweisen.
Die Doppelbindungen in der Polydienkette sowie in den
Vinylgruppen, die als Seitenkette existieren können,
können entweder ganz oder teiweise hydriert sein. Je
doch kann erfindungsgemäß jedes genügend amphiphile
Blockcopolymer eingesetzt werden. Die erfindungsgemäß
eingesetzten AB-Blockcopolymere können vorzugsweise aus
einer anionischen Polymerisation erhalten werden.
Bei geringeren Molekulargewichten der Blöcke A und B in
einer Größenordnung von ca 500-5000 g/mol für die Blöc
ke A und B werden besonders vorteilhafte Eigenschaften
der erfindungsgemäßen AB-Blockcopolymere in Anwendungs
produkten beobachtet. So lösen sich die Polymere mit
diesen niedrigen Molekulargewichten schnell und gut
auf. Dies gilt zum Beispiel für Lösungen in Seifen und
Waschmitteln.
In den erfindungsgemäß eingesetzten AB-Blockcopolymeren
sollen die beiden Blöcke A und B ein möglichst hohen
Unterschied in ihrer Polarität aufweisen. Dabei soll
Block A möglichst polar sein und Block B möglichst un
polar. Hierdurch wird das amphiphile Verhalten gestei
gert. Block A soll wasserlöslich sein und Block B soll
in unpolaren Medien löslich sein. Vorteilhafterweise
ist Block B in Mineralölen oder aliphatischen Kohlen
wasserstoffen bzw. in Mineralölen und aliphatischen
Kohlenwasserstoffen löslich. Dies gilt auch bei Raum
temperatur.
Weiterhin können auch AB-Blockcopolymere des Typs ABA
und BAB einegesetzt werden, die als Triblockcopolymere
bezeichnet werden.
Beispielhaft können folgende Tenside (C) und deren Ge
mische mit den erfindungsgemäßen Additiven verwendet
werden:
- - nichtionische Tenside der Klasse Alkylpolyglycolether (CiEj) mit i ≧ 8 (C = C-Atome in der Alkylkette, E = Ethylenoxideinheiten)
- - nichtionische Tenside der Klasse Alkylpolyglucoside (APG) "Zuckertenside", CiGj mit i ≧ 8) mit Cotensid Alkohol (Cx-OH, x ≧ 6)
- - anionische Tenside, z. B. AOT (Natrium bis (2- ethylhexyl)sulfosuccinat)
- - kationische Tenside
- - Tensidgemische
- - technische Tenside
Im Folgenden sollen einige Begriffe definiert werden:
C = Ein beliebiges Tensid, wie anionisches, kationi sches, nichtionisches Tensid oder Zuckertensid, sowie deren Gemische, die mindestens zwei Tenside enthalten.
D = Additiv, welches dem Tensid C erfindungsgemäß zuge fügt wird.
γ = Gesamttensidkonzentration (Massenbruch) aus C und D mit
C = Ein beliebiges Tensid, wie anionisches, kationi sches, nichtionisches Tensid oder Zuckertensid, sowie deren Gemische, die mindestens zwei Tenside enthalten.
D = Additiv, welches dem Tensid C erfindungsgemäß zuge fügt wird.
γ = Gesamttensidkonzentration (Massenbruch) aus C und D mit
Hierin sind:
m = Masse in g
γ = dimensionsloser Massenbruch
mges = Gesamtmasse aus mwasser + mÖl + m(C) + m(D)
= Gesamttensidkonzentration am Kreuzungspunkt, an dem im Phasendiagramm das einphasige auf das dreiphasige Gebiet trifft. Dies entspricht der bei gegebenen Was ser/Öl-Verhältnis minimal zur vollständigen Solubilie rung von Wasser und Öl notwendigen Gesamttensidkonzen tration.
δ = Massenbruch des Additivs D im Gemisch Tensid C + Additiv D, entspricht
m = Masse in g
γ = dimensionsloser Massenbruch
mges = Gesamtmasse aus mwasser + mÖl + m(C) + m(D)
= Gesamttensidkonzentration am Kreuzungspunkt, an dem im Phasendiagramm das einphasige auf das dreiphasige Gebiet trifft. Dies entspricht der bei gegebenen Was ser/Öl-Verhältnis minimal zur vollständigen Solubilie rung von Wasser und Öl notwendigen Gesamttensidkonzen tration.
δ = Massenbruch des Additivs D im Gemisch Tensid C + Additiv D, entspricht
mit m = Masse in g und
δ = Massenbruch (dimensionslos)
δ = Massenbruch (dimensionslos)
Im Folgenden soll die Erfindung beispielhaft erläutert
werden.
PX/Y = Additiv mit einem Molekulargewicht in 1000 g/mol
X an hydrophober Alkylkette (hydriertes 1,4-
Polyisopren) und einem Molekulargewicht in 1000 g/mol Y
an Polyethylenoxid.
Beispiel P5/5: die Alkylkette hat ein Molekulargewicht
von 5000 g/mol ( = u) und die Polyethylenoxidkette hat
ein Molekulargewicht von 5000 g/mol.
P22/15: die Alkylkette hat ein Molekulargewicht von
22000 g/mol und die Polyethylenoxidkette hat ein Mole
kulargewicht von 15000 g/mol.
Die auf diese Weise dargestellten Additive sind AB-
Blockcopolymere.
Die hier beispielhaft dargestellten Verbindungen können
nach dem Herstellungsverfahren aus der DE 196 34 477 A1
erhalten werden.
Das Verhalten der erfindungsgemäßen Mikroemulsionen ist
in den Figuren dargestellt:
Fig. 1: Typischer Temperatur/Tensidkonzentrationsschnitt
durch das Phasenprisma bei konstantem Wasser/Öl-
Verhältnis für das H2O-Tetradekan-C6E2-System zum Ver
gleich.
Fig. 2: Die Einphasengebiete für das Gemisch Wasser/n-
Dekan-C10E4-P5/5 als Funktion der Zugabe P5/5 (δ) in ei
nem Temperatur/Tensidkonzentrationsdiagramm.
Fig. 3: Die Einphasengebiete für das Gemisch Wasser/n-
Dekan-C10E4-P10/10 als Funktion der Zugabe P10/10 (δ) in
einem Temperatur/Tensidkonzentrationsdiagramm.
Fig. 4: Die Einphasengebiete für das Gemisch Wasser/n-
Dekan-C10E4-P22/22 als Funktion der Zugabe P22/22 (δ) in
einem Temperatur/Tensidkonzentrationsdiagramm.
Fig. 5: Die Einphasengebiete für das Gemisch Wasser/n-
Dekan-C10E4-P5/3 als Funktion der Zugabe P5/3 (δ) und
PS/2 (δ) in einem Temperatur/Tensidkonzentrations
diagramm.
Fig. 6: Die Einphasengebiete für das Gemisch Wasser/n-
Dekan-C10E4-P22/15 als Funktion der Zugabe P22/15 (δ) in
einem Temperatur/Tensidkonzentrationsdiagramm.
Fig. 7: Die Einphasengebiete für das Gemisch Wasser/n-
Dekan-C10E4-P5/15 und Wasser/n-Dekan-C10E4-PI5/PEO15 (PI5
= Polyisopren mit Molekulargewicht 5000 g/mol, PEO15 =
Polyethylenoxyd mit Molekulargewicht 15000 g/mol (AB-
Blockcopolymer).) als Funktion der Zugabe δ in einem
Temperatur/Tensidkonzentrationsdiagramm.
Fig. 8: Die Einphasengebiete für das Gemisch Wasser/n-
Dekan-C10E4-P5/30 als Funktion der Zugabe P5/30 (δ) in
einem Temperatur/Tensidkonzentrationsdiagramm.
Fig. 9: Die Einphasengebiete für das Gemisch
(Wasser+NaCl)/n-Dekan-AOT-P5/5 als Funktion der Zugabe
P5/5 (δ) in einem Tempera
tur/Tensidkonzentrationsdiagramm.
Fig. 10: Die Einphasengebiete für das Gemisch Wasser/n-
Oktan-Oktanol-C8G1-P5/5 (C8G1 = n-octyl-β-D-
Glucopyranosid, welches ein Zuckertensid ist) als Funk
tion der Zugabe P5/5 (δ) in einem Tetraederschnitt bei
einem konstantem Wasser/Öl-Verhältnis und T = 25°C. C8G1
ist hierbei ein Zuckeramphiphil.
Fig. 11: Übersicht: als Funktion von δ für die ver
schiedenen Wasser/n-Dekan-C10E4-Px/y-Systeme.
Fig. 12: Öl/Wassergrenzflächenspannung als Funktion der
Temperatur für das System Wassern-Dekan-C10E4-P5/5 für
δ = 0 und δ = 0.05.
Fig. 13 Einphasengebiete für die Systeme H2O-n-Dekan-
C10E4-P22/22 (leere Kreise) und H2O-n-Dekan-C10E4-P1/1
(schwarze Rauten) in Abhängigkeit von δ.
Fig. 14: Einphasengebiete für die Systeme H2O-
Cyclohexan-C8E4-PS1/PEO1 (PS1 = Polystyrol mit Moleku
largewicht 1000 g/mol, PEO1 = Polyethylenoxid mit Mole
kulargewicht 1000 g/mol; (AB-Blockcopolymer)) in einem
Temperatur/Tensidkonzentrationsdiagramm. Das Verhältnis
H2O/Cyclohexan ist 1 : 1.
Die in den Fig. 1 bis 9 und 11 bis 13 realisierten
H2O/n-Dekan-Verhältnisse sind 1 : 1.
Fig. 1 stellt den Typ von Phasendiagramm nach dem
Stand der Technik dar, der die Grundlage für die
Fig. 1 bis 8 liefert.
Dabei ist die Temperatur T gegen die Gesamttensidkon
zentration γ für das System Wasser/n-Tetradecan-C6E2 und
ein Wasser/n-Tetradekan-Verhältnis von 1 : 1 aufgetragen.
Bei höheren Tensidkonzentrationen befindet sich das
Einphasengebiet 1 des Gemisches. An diesen Gebiet
schließt sich in Richtung kleinerer Tensidkonzentratio
nen ein geschlossenes Dreiphasengebiet 3 an. Oberhalb
und unterhalb der Phasengrenzlinien befinden sich Zwei
phasengebiete 2. Der Punkt, an dem alle Phasengebiete
zusamnmentreffen, wird durch die Tensidkonzentration
und die Temperatur definiert. Je mehr zu kleinen
Werten verschoben ist, desto größer ist die Struktur
größe der Mikroemulsionen.
Die in den Fig. 2 bis 9 dargestellten T/γ-Diagramme
beziehen sich auf Systeme auf ein konstantes Wasser/Öl-
Volumenverhältnis von 1 : 1 und sollen im Folgenden all
gemein erläutert werden.
In diesen Diagrammen sind Kurven zu jeweils einem δ-
Wert eingezeichnet, welche die Begrenzung des jeweili
gen zu einem δ-Wert gehörigen Einphasengebiet charakte
risiert. Die Spitze der jeweiligen Kurve ist derjenige
Punkt, an dem verschiedene Mehrphasengebiete zusammen
treffen. Je weiter die Spitze einer Kurve bei niedrige
ren Tensidkonzentrationen, d. h. γ-Werten, angesiedelt
ist, desto größer ist die Effizienz des Tensids C durch
die Zugabe des Blockcopoymeren D.
Fig. 2 zeigt, wie sich die Effizienz des Gesamttensids
mit der Zugabe des Blockcopolymeren vergrößert. Zusätz
lich ist keine wesentliche Verschiebung des Einphasen
gebietes auf der Temperaturachse zu verzeichnen. Dieses
ist gleichbedeutend damit, daß das Blockcopolymer D die
Lage der Wirksamkeit des Tensids C bezüglich seiner An
wendungstemperatur im wesentlichen invariant läßt. Au
ßerdem treten in den untersuchten Mischungen keine la
mellaren Mesophasen auf.
In Fig. 3 treten sowohl in Bezug auf die Effizienz als
auch auf das Temperaturverhalten die selben Charakteri
stika auf.
Die Effizienz des Gesamttensids wird auch in dem in
Fig. 4 gezeigten Beispiel gesteigert und die Temperatur
lage bleibt im wesentlichen erhalten. Lamellare Phasen
werden nicht beobachtet.
In Fig. 5 verschieben sich die Kurven isotherm unter
Effizienzsteigerung und Vermeidung von lamellaren Pha
sen. Die Rauten geben das System mit P5/3 wieder. Durch
die grauen Kreise wird das System mit P5/2 dargestellt.
In Fig. 6 ist das gleiche Verhalten zu beobachten wie
in Fig. 5.
In Fig. 7 und 8 ist ebenfalls eine wesentliche Effizi
enzsteigerung zu beobachten. Weiterhin treten bei den
in den Fig. 7 und 8 dargestellten Versuchen keine
lamellaren Phasen auf. In Fig. 7 sind die grauen Punk
te PI5/PEO15 und die Dreiecke P5/15.
Während in den Fig. 2-8 die Effizienzsteigerung des
nichtionischen Tensides C10E4 durch die Zugabe von
Blockcopolymeren dokumentiert wurde, ist in Fig. 9 die
Effizienzsteigerung in einem anionischen Tensidsystem
(Wasser+NaCl)/n-Dekan-AOT-P5/5 gezeigt.
Um die Effizienzsteigerung der Blockcopolymere für eine
weitere Tensidklasse zu dokumentieren, ist in Fig. 10
ein Schnitt durch einen Phasentetraeder im System Was
ser/n-Oktan-Oktanol-C8G1-P5/5, bei dem das Verhältnis
Wasser/n-Oktan 1 : 1 ist, gezeigt. Dabei wird das Phasen
verhalten hier nicht durch die Temperatur sondern durch
die Zugabe eines Cotensides (Oktanol) bestimmt. Auch
hier verschiebt sich das Einphasengebiet durch die Zu
gabe von Blockcopolymeren zu wesentlich kleineren Ten
sidkonzentrationen und außerdem auch zu kleineren Co
tensid-Konzentrationen.
Fig. 11 dokumentiert in einer Übersicht die erfin
dungsgemäß sehr starke Effizienzsteigerung der Blockco
polymer-Zumischungen. Aufgetragen sind die Gesamtten
sidkonzentrationen am Kreuzungspunkt als Funktion
der Zugabe δ des Blockcopolymers.
Im Gegensatz zu konventionellen Tensidmischungen führt
bei den Blockcopolymeren schon eine sehr geringe Zugabe
δ zu einem stärkeren Absinken von , und damit zu
starker Effizienzsteigerung.
Der Wert des Wasser/Öl-Grenzflächenspannungsminimums
korreliert mit der Effizienz der Tensidmischung, wobei
z. B. für den Waschprozeß eine möglichst niedrige Grenz
flächenspannung erwünscht ist.
In Fig. 12 ist Grenzflächenspannung als Funktion der
Temperatur für das System Wasser/n-Dekan-C10E4-P5/5 dar
gestellt. Durch die Zugabe des Blockcopolymers sinkt
schon bei einem δ von 0.05 der Wert des Grenzflächen
spannungsminimums um Faktor fünf ab.
In Fig. 13 ist ebenfalls eine Effizienzsteigerung zu
beobachten. Weiterhin treten bei diesen Versuchen keine
lamellaren Phasen auf.
Die Messungen in Fig. 14 wurden in Cyclohexan vorge
nommen, da die Cycloalkane die besten Voraussetzungen
für die Löslichkeit von Polystyrol innerhalb der Gruppe
der Alkane liefern. Außerdem wurde als Tensidkomponente
C8E4 verwendet, um trotz der veränderten unpolaren Kom
ponente Cyclohexan eine ähnliche Ausgangseffizienz zu
erhalten. Auch hier werden lamellare Phasen unterbun
den.
Mit den erfindungsgemäß eingesetzten AB Blockcopolyme
ren wird die Grenzflächenspannung von Tensiden, wie
beispielsweise anionischen, kationischen und nichtioni
schen Tensiden, Zuckertensiden oder technischen Tensid
gemischen gesenkt. Das Auftreten lammelarer Mesophasen
wird unterdrückt. Das Temperaturverhalten der Mikroe
mulsionen bleibt unverändert, das heißt die Lage des
Einphasengebietes bezüglich der Temperatur im Phasen
diagramm wird durch die Zugabe der erfindungsgemäß ein
gesetzten Additive nicht beeinflußt. Daher muß die Re
zeptur eines Waschmittels nicht verändert werden um ei
ne gleichbleibende Lage des Einphasengebietes bezüglich
der Temperatur im Einphasendiagramm zu bewirken.
Die erfindungsgemäßen AB-Blockcopolymere können nicht
nur in Waschmitteln eingesetzt werden; sie können mit
derselben Wirkung auch beispielsweise als Zusätze in
Lebensmitteln und Kosmetika sowie in allen industriel
len oder technischen Anwendungen von Mikroemulsionen
und Emulsionen, z. B. beim Einsatz in der Erdölförde
rung, in der Bodensanierung sowie bei der Anwendung als
z. B. Reaktionsmedium verwendet werden.
Die mittels der erfindungsgemäßen Zugabe der AB Block
copolymere hergestellten Mikroemulsionen weisen emul
gierte Flüssigkeitsvolumina auf, deren Größe denen von
Emulsionen entsprechen.
Die erfindungsgemäßen Wirkungen können durch jeden ge
meinsamen Einsatz eines Tensids mit dem AB-
Blockcopolymer in einem zu emulgierenden System er
reicht werden. Ein Tensid, welchem ein erfindungsgemä
ßes AB-Blockcopolymer beigefügt ist, sowie jedes damit
emulgierte System umfassend zusätzlich Wasser und/oder
Öl sind daher von der Erfindung umfaßt.
Die erfindungsgemäßen Wirkungen beschränken sich nicht
auf Emulsionen und Mikroemulsionen, sondern beeinflus
sen das Verhalten von Tensiden im allgemeinen in der
beschriebenen Weise.
Claims (27)
1. Verfahren zur Steigerung der Effizienz von Tensiden
durch Zugabe von Additiven mit einem wasserlöslichen
und einem wasserunlöslichen Anteil,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Additiv ein AB-Blockcopolymer mit einem was
serlöslichen Block A und einem wasserunlöslichen
Block B zugegeben wird.
2. Verfahren zur Verhinderung lammelarer Phasen in Was
ser-, Öl-, Tensidgemischen
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Wasser-, Öl-, Tensidgemisch daß als Additiv
ein AB-Blockcopolymer mit einem wasserlöslichen
Block A und einem wasserunlöslichen Block B zugege
ben wird.
3. Verfahren zur Stabilisierung der Temperaturlage des
Einphasengebietes für Öl-, Wasser-, Tensidmischun
gen, denen ein Additiv zugegeben wird, bei dem den
Öl-, Wasser-, Tensidmischungen als Additiv ein AB-
Blockcopolymer mit einem wasserlöslichen Block A und
einem wasserunlöslichen Block B zugegeben wird.
4. Verfahren zur Vergrößerung der Strukturgröße von
emulgierten Flüssigkeitsteilchen in Mikroemulsionen,
dadurch gekennzeichnet,
daß den Mikroemulsionen als Additiv ein Blockcopoly
mer mit einem wasserlöslichen Block A und einem was
serunlöslichen Block B zugegeben wird.
5. Verfahren zur Verminderung der Grenzflächenspannung
von Öl-, Wassergemischen, die Tenside enthalten,
dadurch gekennzeichnet,
daß den Öl-, Wasser-, Tensidgemischen als Additiv
ein Blockcopolymer mit einem wasserlöslichen Block A
und einem wasserunlöslichen Block B zugegeben wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Blockcopolymer eine Verbindung mit der
Struktur nach dem Muster AB, ABA oder BAB zugegeben
wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein öllöslicher und in aliphatischen Kohlenwas
serstoffen löslicher Block B eingesetzt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß Block A ein Molekulargewicht zwischen 500 u und
60000 u hat.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß Block B ein Molekulargewicht zwischen 500 u und
60000 u hat.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Block A ein Polyethylenoxid (PEO) eingesetzt
wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Block B ein Polydien oder ein mindestens
teilweise hydriertes Polydien eingesetzt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß Block B als Seitenketten mindestens eine Kompo
nente aus den Gruppe von Methyl-, Ethyl-, Phenyl-,
und Vinyl- umfaßt.
13. Tensid, enthaltend ein Additiv,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Additiv ein AB-Blockcopolymer mit einem was
serlöslichen Block A und einem wasserunlöslichen
Block B ist, welcher in aliphatischen Kohlenwasser
stoffen und Mineralölen löslich ist.
14. Tensid nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Additiv ein AB-Blockcopolymer mit der Struk
tur nach dem Muster ABA oder BAB enthält.
15. Tensid nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß Block A ein Molekulargewicht zwischen 500 u und
60000 u hat.
16. Tensid nach einem der Ansprüche 13 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
Block B ein Molekulargewicht zwischen 500 u und
60000 u hat.
17. Tensid nach einem der Ansprüche 13 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß Block A ein Polyethylenoxid ist.
18. Tensid nach einem der Ansprüche 13 bis 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß Block B ein Polydien oder ein mindestens teil
weise hydriertes Polydien ist.
19. Tensid nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß Block B als Seitenketten mindestens eine Kompo
nente aus der Gruppe von Methyl- Ethyl-, Benzyl- und
Vinyl- umfaßt.
20. Tensid nach einem der Ansprüche 13 bis 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß es eine Beimischung in einem Stoff ist.
21. Verwendung eines AB-Blockcopolymers mit einem was
serlöslichen Block A und einem wasserunlöslichen
Block B, welcher in aliphatischen Kohlenwasserstof
fen und Mineralölen löslich ist, als Additiv für ein
Tensid, Waschmittel, Kosmetika oder Lebensmittel.
22. Verwendung eines AB-Blockcopolymers nach Anspruch
21,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein AB-Blockcopolymers mit einem wasserlöslichen
Block A mit einem Molekulargewicht zwischen 500 u
und 60000 u eingesetzt wird.
23. Verwendung eines AB-Blockcopolymers nach Anspruch 21
oder 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein AB-Blockcopolymers mit einem wasserunlösli
chen Block B mit einem Molekulargewicht zwischen 500
u und 60000 u eingesetzt wird.
24. Verwendung eines AB-Blockcopolymers nach einem der
Ansprüche 21 bis 23,
dadurch gekennzeichnet,
daß das AB-Blockcopolymer als Block A ein Polyethy
lenoxid (PEO) aufweist.
25. Verwendung eines AB-Blockcopolymers nach einem der
Ansprüche 21 bis 24,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Block B ein Polydien oder ein mindestens
teilweise hydriertes Polydien eingesetzt wird.
26. Verwendung eines AB-Blockcopolymers nach einem der
Ansprüche 21 bis 25,
dadurch gekennzeichnet,
daß Block B als Seitenketten mindestens eine Kompo
nente aus der Gruppe von Methyl-, Ethyl-, Benzyl-
und Vinyl- umfaßt.
27. Verwendung eines AB-Blockcopolymers nach einem der
Ansprüche 21 bis 26,
dadurch gekennzeichnet,
daß das AB-Blockcopolymer eine Verbindung mit der
Struktur nach dem Muster AB, ABA oder BAB ist.
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