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DE19838273A1 - Sprühbeschichtungsvorrichtung - Google Patents

Sprühbeschichtungsvorrichtung

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Publication number
DE19838273A1
DE19838273A1 DE19838273A DE19838273A DE19838273A1 DE 19838273 A1 DE19838273 A1 DE 19838273A1 DE 19838273 A DE19838273 A DE 19838273A DE 19838273 A DE19838273 A DE 19838273A DE 19838273 A1 DE19838273 A1 DE 19838273A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spray coating
connecting tube
fluid channel
blocking
coating device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19838273A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Buschor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gema Switzerland GmbH
Original Assignee
Gema Switzerland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gema Switzerland GmbH filed Critical Gema Switzerland GmbH
Priority to DE19838273A priority Critical patent/DE19838273A1/de
Priority to PCT/EP1999/003965 priority patent/WO2000010730A1/de
Publication of DE19838273A1 publication Critical patent/DE19838273A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/16Arrangements for supplying liquids or other fluent material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories

Landscapes

  • Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)

Abstract

Sprühbeschichtungsvorrichtung mit mindestens einem Fluidkanal (2) für ein strömungsfähiges Medium wie z. B. Luft, pneumatisch gefördertes Beschichtungspulver oder Beschichtungsflüssigkeit, an welchem ein Anschlußrohr (26) eines Schlauches (24) lösbar befestigbar ist. Ein Sperrbügel (34) ist um eine zum Fluidkanal (2) parallele Drehachse (40) drehbar angeordnet und hat einen Sperrfinger (38), der durch Drehen des Sperrbügels um die Drehachse je nach Drehrichtung in oder außer Eingriff mit einer Ausnehmung (46) des Anschlußrohres (26) bringbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Sprühbeschichtungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Eine Sprühbeschichtungsvorrichtung dieser Art ist aus der EP 0 383 030 B1 bekannt. Bei ihr ist ein Schlauch zur Zufuhr von Beschichtungspulver auf ein Anschlußrohr aufgesteckt, welches in einen Pulverkanal der Sprühvorrichtung geschraubt ist. Ein elektrisches Niederspannungskabel zur Stromzufuhr zu einem in der Sprühvorrichtung untergebrachten Hochspannungserzeuger für eine Elektrode zur elektrostatischen Aufladung des Beschichtungspulvers ist durch einen Bajonettverschluß an der Sprühvorrichtung befestigt, während ihre nicht im Detail gezeigten elektrischen Drähte in bekannter Weise elektrisch angeschlossen sind. Gemäß Fig. 4 dieser Schrift sind der Pulverschlauch und das Niederspannungskabel an das untere Ende eines Pistolengriffes der Sprühvorrichtung angeschlossen.
Vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf Sprühvorrichtungen in Form von einer Pistole mit einem Lauf und einem Hand-Griff beschränkt, sondern betrifft auch Sprühvorrichtungen, welche keinen Hand-Griff haben. Bei der genannten Schrift erfolgt die Zerstäubung des Beschichtungsmaterials durch eine Düse. Eine andere bekannte Art der Zerstäubung ist die Verwendung eines rotierenden Zerstäuberelements. Ferner ist die Erfindung nicht auf Pulver-Sprühbeschichtungsvorrichtungen beschränkt, sondern auch für Sprühvorrichtungen für flüssiges Beschichtungsmaterial verwendbar.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, die Sprühvorrichtung derart auszubilden, daß ihr Fluidkanal (Beschichtungsmaterial-Kanal und/oder Druckluftkanal) auf einfache Weise und schnell mit einem Schlauch gesichert verbindbar und wieder lösbar ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die Zeichnungen anhand einer bevorzugten Ausführungsform als Beispiel beschrieben. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 das Anschlußende einer Sprühbeschichtungsvorrichtung für Beschichtungspulver im Axialschnitt in vergrößerter Darstellung,
Fig. 2 eine Querschnittsansicht längs der Ebene II-II von Fig. 1,
Fig. 3 schematisch eine Seitenansicht einer pistolenförmigen Sprühbeschichtungsvorrichtung mit Anschlußelementen gemäß Fig. 1 und 2.
Die Sprühbeschichtungsvorrichtung nach der Erfindung enthält einen Pulverkanal 2 für pulverförmiges Beschichtungsmaterial, einen Druckluftkanal 4 für Druckluft zur Luftumspülung einer oder mehrerer Hochspannungselektroden 16 oder zur Beeinflussung der Pulverzerstäubung, und einen Kanal 6 für elektrische Leitungselemente. Die Kanäle 2, 4 und 6 sind parallel nebeneinander in einem Gehäuse 8 aus elektrisch isolierendem Material, vorzugsweise Kunststoff, gebildet.
An den Kanal 6 für elektrische Elemente ist ein Niederspannungskabel 10 durch einen Schnellverschluß, beispielsweise in Form eines Bajonettverschlusses 12 lösbar angeschlossen, wie diese z. B. aus der EP 0 383 030 B1 bekannt ist. Die elektrischen Drähte des Niederspannungskabels 10 sind in bekannter Weise im Kanal 6 untergebracht und mit einem Hochspannungserzeuger 14 verbunden. Der Hochspannungserzeuger 14 ist in der verkleinerten Darstellung von Fig. 3 schematisch dargestellt und erzeugt aus der Niederspannung des Niederspannungskabels 10 eine Hochspannung im Bereich zwischen 10 kV und 140 kV für die mindestens eine Hochspannungselektrode 16. Die Hochspannungserzeugung und die Zufuhr von Beschichtungspulver durch den Pulverkanal 2 ist durch einen Trigger 18 an einem Pistolengriff 20 einschaltbar und ausschaltbar. Für den Fall, daß die Sprühvorrichtung keine manuelle Sprühpistole ist, sondern eine automatische Sprühpistole ohne Handgriff 20, erfolgt die Einschaltung und Ausschaltung der elektrischen Hochspannung und der Zufuhr des Beschichtungspulvers automatisch in Abhängigkeit von einem Programm oder manuell durch eine von der Sprühbeschichtungsvorrichtung entfernt angeordnete Steuereinheit.
Am stromaufwärtigen Ende des Gehäuses 8 ist eine Kappe 22 befestigt, in welcher der Schnellverschluß oder Bajonettverschluß 12 gebildet ist.
Gemäß Fig. 1 ist das stromabwärtige Ende eines Pulverschlauches 24 zur Zufuhr von Beschichtungspulver auf einen Endabschnitt eines Anschlußrohres 26 gesteckt, welches mit seinem stromabwärtigen vorderen Ende luftdicht und lösbar in eine Anschlußbuchse 28 gesteckt ist. Die Anschlußbuchse 28 ist durch ein Gewinde 30 in die Kappe 22 geschraubt und an einem Einsatzrohr 32 drehfest befestigt, welches in einen Kanal des Gehäuses 8 eingesetzt ist und den Pulverkanal 2 bildet.
Ein Sperrbügel 34, vorzugsweise aus Federstahl, hat aus einem einzigen Stück geformt einen Ringteil 36 und einen sich davon ungefähr tangential weg erstreckenden Sperrfinger 38 sowie, vorzugsweise, einen Betätigungsarm 40 zum Schwenken des Sperrbügels 34 um die Drehachse 40 seines Ringteils 36.
Der Ringteil 36 ist von vorne auf ein Anschlußrohr 42 des Niederspannungskabels 10 aufgesteckt, welches die Drehachse 40 bildet. Das Anschlußrohr 42 hat einen nach vorne zeigenden Absatz 44, dessen Außendurchmesser größer ist als der Innendurchmesser des Ringteils 36 und dadurch die Aufstecktiefe des Ringteils 36 auf das Anschlußrohr 42 begrenzt.
Durch Drehen des Sperrbügels 34 um seine Drehachse 40 kann sein Sperrfinger 38 je nach Drehrichtung in oder außer Eingriff mit einer Ausnehmung 46 gebracht werden, die in dem Anschlußrohr 26 des Pulverschlauches 24 gebildet ist. Die Ausnehmung 46 hat die Form einer Ringnut um das Anschlußrohr 26 und ist an ihrem vorderen, stromabwärtigen Ende durch einen radial über sie überstehenden, nach hinten zeigenden Absatz 48 begrenzt, welcher die Form einer das Anschlußrohr 26 umgebenden Ringrippe hat und ein einstückiges Teil dieses Anschlußrohres 26 ist. Wenn der Sperrfinger 38 in die Ausnehmung 46 eingreift, kann der Pulverschlauch 46 mit seinem Anschlußrohr 26 nicht aus der Anschlußbuchse 28 heraus gezogen werden, weil der Absatz 48 an dem Sperrfinger 38 anschlägt. Wenn der Pulverschlauch 24 mit seinem Anschlußrohr 26 von der Anschlußbuchse 28 getrennt werden soll, braucht lediglich der Sperrfinger 38 aus der Ausnehmung 46 um die Drehachse 40 heraus geschwenkt zu werden und schon kann das Anschlußrohr 26 aus der Anschlußbuchse 28 herausgezogen werden.
Der Endabschnitt 50 des Sperrfingers 38 umgreift die Ausnehmung 46 um mehr als 90° mit so engem Radius, daß dieser Endabschnitt 50 mit der Ausnehmung 46 einen Schnappverschluß bildet, der ein unbeabsichtigtes Ausschwenken des Sperrfinger 48 aus der Ausnehmung 46 verhindert. Mit anderen Worten ausgedrückt wird der Schnappverschluß zwischen dem Sperrfinger 38 und der Ausnehmung 46 dadurch gebildet, daß der von dem Ringteil 36 entfernte Endabschnitt 50 des Sperrfingers 38 einen kleineren radialen Abstand von der Drehachse 40 hat als die Ausnehmung 46 und der Sperrfinger 38 aus federelastischem Material besteht. Dadurch kann der Sperrfinger 38 an seinem Endabschnitt 50 federelastisch aufgebogen werden, damit er um mehr als 90° "hinter" die Ausnehmung 46 schnappen kann.
Ein Druckluftschlauch 52 ist auf ein Ende eines Anschlußrohres 54 aufgesteckt, dessen anderes Ende in eine Gewindebohrung 56 der Kappe 22 fluchtend zum Druckluftkanal 34 geschraubt ist. Dieses Anschlußrohr 54 des Druckluftschlauches 52 kann in gleicher Weise durch einen Sperrbügel 34 gesichert werden, wie dies mit Bezug auf den Pulverschlauch 24 beschrieben wurde, jedoch für den Druckluftschlauch 52 nicht dargestellt ist.
Gemäß einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform kann das Anschlußrohr 42 des Niederspannungskabels 10 ohne einen Bajonettverschluß 12 in eine Anschlußöffnung der Kappe 22 oder des Gehäuses 8 gesteckt und durch einen Sperrbügel entsprechend dem Sperrbügel 34 gegen unbeabsichtigtes Lösen gesichert werden.
Zur Positionssicherung des Niederspannungskabels 10 und/oder des Druckluftschlauches 52 durch einen Sperrbügel 34 kann, ebenso wie für den Sperrbügel 34 des Pulverschlauches 24, dessen Drehachse 40 durch ein anderes Element gebildet sein, beispielsweise durch ein Anschlußrohr eines anderen Schlauches oder Kabels oder durch einen zylindrischen Vorsprung der Kappe 22 oder des Gehäuses 8, auf welchen der Ringteil 36 des Sperrbügels 34 aufsteckbar ist.

Claims (6)

1. Sprühbeschichtungsvorrichtung enthaltend mindestens einen Fluidkanal für ein strömungsfähiges Medium wie Luft, pneumatisch gefördertes pulverförmiges Beschichtungsmaterial oder flüssiges Beschichtungsmaterial, an welchem ein Anschlußrohr (26) eines Schlauches (24) zur Zufuhr des strömungsfähigen Mediums lösbar anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sperrbügel (34) um eine zum Fluidkanal (2) parallele Drehachse (40) drehbar angeordnet ist und einen Sperrfinger (38) aufweist, welcher durch Drehen des Sperrbügels um die Drehachse (40) je nach Drehrichtung in oder außer Eingriff mit einer Ausnehmung (46) des Anschlußrohres (26) bringbar ist, um ein axiales Trennen des Anschlußrohres (26) von dem Fluidkanal (2) zu Sperren oder zu Entsperren.
2. Sprühbeschichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fluidkanal (2) an seinem Anschlußende und das Anschlußrohr (26) an seinem von dem Schlauch (24) abgewandten Endabschnitt als axial zusammensteckbare Steckverbindung ausgebildet sind.
3. Sprühbeschichtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrbügel (34) einen Ringteil (36) aufweist, welcher auf einen die Drehachse (40) bildenden Träger (42) axial aufsteckbar ist.
4. Sprühbeschichtungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem freien Endabschnitt (50) des Sperrfingers (38) und dem Anschlußrohr (26) eine Schnappverbindung gebildet ist.
5. Sprühbeschichtungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger ein parallel zum Anschlußrohr (26) angeordnetes Anschlußstück (42) für eine zusätzlich zum Schlauch (24) vorgesehene Leitung (10) ist.
6. Sprühbeschichtungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Leitung ein elektrisches Kabel (10) ist.
DE19838273A 1998-08-22 1998-08-22 Sprühbeschichtungsvorrichtung Withdrawn DE19838273A1 (de)

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DE19838273A DE19838273A1 (de) 1998-08-22 1998-08-22 Sprühbeschichtungsvorrichtung
PCT/EP1999/003965 WO2000010730A1 (de) 1998-08-22 1999-06-09 Sperrbügel für die zuleitung einer sprühbeschichtungsvorrichtung

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