DE19838512A1 - Bootslagervorrichtung - Google Patents
BootslagervorrichtungInfo
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- DE19838512A1 DE19838512A1 DE19838512A DE19838512A DE19838512A1 DE 19838512 A1 DE19838512 A1 DE 19838512A1 DE 19838512 A DE19838512 A DE 19838512A DE 19838512 A DE19838512 A DE 19838512A DE 19838512 A1 DE19838512 A1 DE 19838512A1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C15/00—Storing of vessels on land otherwise than by dry-docking
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
- Cold Cathode And The Manufacture (AREA)
- Gas-Filled Discharge Tubes (AREA)
- Memory System Of A Hierarchy Structure (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Bootslagervorrichtung nach
dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Bootslagervorrichtungen sind zur Zeit entweder Trailer,
auf denen kleine Boote hinter Kraftfahrzeugen gezogen
werden können sofern, die Trailer dem Straßenverkehr zu
gelassen sind oder Lagerböcke, bei denen eine Mehrzahl
von möglichst auf einem Rahmen befestigte schrägen Stüt
zen den Bootsrumpf schräg gegen den Boden abstützen.
Derartige Lagerböcke sind teilweise über kleine Räder im
leeren Zustand verfahrbar.
Beim Einsatz dieser Böcke, nämlich dem Einsetzen der
Boote und teilweise viele Tonnen schweren Yachten, er
gibt sich jedoch das Problem, daß die recht großen Krä
ne, die vom Ufer aus bis auf das Wasser hinaus, dort wo
es eine genügende Tiefe für die Boote hat, reichen, an
den wenigen Saisontagen, wo die Boote aus dem Wasser
herausgehoben werden, stark ausgebucht sind und hohe
Mietkosten verursachen. Man möchte daher die Kräne daher
möglichst rationell, schnell und nur an diesem Ort, kei
nesfalls noch zum Transport zu den oder in die Lager
böcke hinein benutzen, andererseits jedoch einen mög
lichst schnellen Abtransport an den Winterlagerplatz er
möglichen, wo einfach abgeladen werden soll.
Dies ist zur Zeit nur mit großen, für den Verkehr zuge
lassenen Bootsanhängern für jedes Schiff möglich. Diese
sind jedoch in ihrer Maximalbreite beschränkt, und müs
sen aufwendig mit Rädern, Bremsen, Stoßdämpfern und der
gleichen versehen werden, wenn sie ihren Transportzweck
erfüllen sollen. Die Räder wiederum müssen beim langen
Lagern häufiger bewegt werden, da sie asymmetrisch bela
stet werden.
Die Erfindung dagegen hat die Aufgabe eine Bootslager
vorrichtung derart zuschaffen, daß sie einfach transpor
tiert werden kann, mit geringen Kosten hergestellt wer
den kann und sie gleichzeitig hohe Stabilität gewährlei
stet.
Erfindungsgemäß werden diese Vorteile durch eine Boots
lagervorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 ge
löst. Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausführungs
formen wieder.
Insbesondere ergibt sich bei einer durch Unteranspruch 2
näher konkretisierten Ausführung der Vorteil, daß das
Auf- und Abladen, dieser Bootslagervorrichtungen sehr
einfach und schnell zu bewerkstelligen ist, so daß ein
die Bootslagervorrichtung gegebenenfalls von dem Kran
platz zum Bootslagerplatz transportierender LKW sofort
wieder für ein neues Boot einsetzbar ist.
Vorgeschlagen wird insbesondere ein Bock der durch zwei
Querträger, zwischen denen zwei innere Längstraversen
verlaufen, gebildet wird, und der mit vertikalen Stützen
zur Halterung des Bootsrumpfes und vertikalen Stützbei
nen an den Querträgern, die zum Boden weisen und die den
Bock aus Längstraversen und Querträgern in eine Aufnah
mehöhe für einen Anhänger aufstellen, versehen ist.
Falls zusätzlich die Stützbeine abnehmbar mit in die
Querträger einragenden Einschubteilen versehen sind,
kann ggf. auch eine normale Lagerung mit direkt auf dem
Boden stehendem Bock - nach ggf. einer Zwischenlagerung
auf den Stützbeinen - zu einem späteren Zeitpunkt vorge
nommen werden. Die die Transportbreite erhöhenden Stütz
beine können so zudem während des Transports entfernt
werden. Eine äußere Längstraverse, die jeweils zwei
Stützbeine einer Längsseite miteinander verbindet, ver
leiht zudem erhöhte Stabilität und trägt für richtigen
Einsatz in gleicher Höhe bei.
Der Kiel lagert bevorzugt auf zwei Querstücken, die über
jeweils zwei Vertikalstücke zwischen und unterhalb der
Längstraversen vorgesehen sind.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus nachfolgender Beschreibung eines bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiels der Erfindung. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht des Bootsbockes von der Schmal
seite,
Fig. 2 eine Ansicht des Bockes von der Längsseite
ohne eingesetzte Stützbeine, und
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Bootslagervorrich
tung mit angesetzten Stützbeinen von oben.
Die in der Fig. 1 dargestellte Bootslagervorrichtung
weist zwei Querträger 10, 30, auf, die unter Heck- und
Steven eines Bootes jeweils die Querkräfte für Stützen
28 aufnehmen, die unter den Bootsrumpf an diesen anlie
gend vorzugsweise mit Tragplatten in ihrer Länge einge
stellt werden.
Weiter sind diese Querträger durch innere Längstraversen
12, 14, miteinander verbunden. An diesen Längstraversen
sind über jeweils zwei Vertikalstücke 20, 22, unterhalb
der Längstraversen zwei Querstücke 16, 18 vorgesehen,
auf denen in einer bevorzugten Ausführungsform der Kiel
ruht. Neben den innenliegenden Längsträgern sind außen
liegende Längsträger 24, 26.
Neben den innenliegenden Längsträgern sind außenliegende
Längsträger 24, 26, zur Verbindung von Stützbeinen 34
vorgesehen, die vorteilhafterweise mit Ansatzstücken 32
jeweils von außen in die offenen Enden der Querträger
10, 30, einschiebbar und dort mit Bolzensteckverbindun
gen sicherbar sind. Die Stützbeine 34 bestehen nun aus
zwei Abschnitten 36, 38, wobei der Abschnitt 38 zum Auf
setzen auf den Boden innerhalb eines hohlen Abschnittes
36 verschieblich ist, so daß er zwischen einer in der
Fig. 1 dargestellten voll nach unten ausgefahrenen Posi
tion (linke Seite) und einer weit nach oben ausgezogenen
Position (rechte Seite) die Stützbeine in der Länge ver
stellbar macht. Die Teile 38 werden jeweils wieder in
den Teilen 36 mit Bolzenlochsteckverbindungen gesichert.
Dies macht es möglich, die Bootslagervorrichtung in ver
schiedenen Höhen, inbesondere in einer hohen Höhe, in
der ein entsprechend ausgebildeter Anhänger eines Last
fahrzeuges unter die Bootslagervorrichtung fahren kann,
um diese zum Ufer zu transportieren. Bei diesem Trans
port können gegebenenfalls überstehende Stützbeine abge
nommen werden, so daß die Transportbreite vermindert
wird.
Je nach Breite des aufgesetzten Schiffes können diese
Transportbeine nun eng direkt an die Querträger 10, 30,
angesetzt oder, wie auf der linken Seite der Fig. 1 dar
gestellt, aus den Querträgern ausragend eingesetzt wer
den. Die zwischen den Stützbeinen 34 vorgesehenen äuße
ren Längstraversen 24, 26, stützen dabei diese Stützen
24, 26 gegen eine Verknickung nach vor oder hinten. In
einer bevorzugten Ausführungsform weist der die Bootsla
gervorrichtung transportierende Anhänger für den Kiel
einen entsprechenden Rezeß in der Mitte auf, während die
danebenliegenden Abschnitte zur Unterstützung der Quer
träger und der Längsträger 12, 14, ausgebildet sind.
Die Stützen 28 zu Lagerung des Bootsrumpfes sind mit
Zugträgern 40 versehen, die im 45°-Winkel zwischen den
Querträgern und den Stützen in diese jeweils einlagernd
angeordnet sind. Die Stützen sind zudem durch Einschub
teile 42 verlängerbar.
Claims (6)
1. Bootslagervorrichtung mit einem Bock, gekennzeich
net durch zwei Querträger (10, 30), zwischen denen zwei
innere Längstraversen (12, 14) verlaufen, mit vertika
len Stützen (28) zur Halterung des Bootsrumpfes und
vertikalen Stützbeinen (34) zum Boden an den Querträ
gern (10, 30), die den Bock aus Längstraversen und
Querträgern in eine Aufnahmehöhe für einen Anhänger
aufstellen.
2. Bootslagervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Stützbeine (34) abnehmbar mit in
die Querträger einragenden Einschubteilen versehen
sind.
3. Bootslagervorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbeine
(34) durch eine zweiteilige Ausbildung mit einem mit
Bolzenlöchern versehenen Auszugsteil (38) und einer mit
Bolzendurchführungen versehenen Hülse (36) längenein
stellbar sind.
4. Bootslagervorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch eine äußere Längstra
verse (24; 26), die jeweils zwei Stützbeine (34) einer
Längsseite miteinander verbindet.
5. Bootslagervorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch zwei Querstücke (16,
18), die über jeweils zwei Vertikalstücke (20, 22) zwi
schen und unterhalb der Längstraversen (12, 14) vorge
sehen sind.
6. Bootslagervorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch Ausschubteile (42), die
in Hülsenteilen der Stützen (28) mit verstellbarer Aus
lagerhöhe vorgehen sind, wobei die Hülsenteile mit Zug
trägern (40), die im 45° Winkel nach innen zum jeweili
gen Querträger (10; 30) verlaufen, gelagert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838512A DE19838512A1 (de) | 1997-08-28 | 1998-08-25 | Bootslagervorrichtung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29715441U DE29715441U1 (de) | 1997-08-28 | 1997-08-28 | Bootslagervorrichtung |
| DE19838512A DE19838512A1 (de) | 1997-08-28 | 1998-08-25 | Bootslagervorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19838512A1 true DE19838512A1 (de) | 1999-03-04 |
Family
ID=8045218
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29715441U Expired - Lifetime DE29715441U1 (de) | 1997-08-28 | 1997-08-28 | Bootslagervorrichtung |
| DE19838512A Withdrawn DE19838512A1 (de) | 1997-08-28 | 1998-08-25 | Bootslagervorrichtung |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29715441U Expired - Lifetime DE29715441U1 (de) | 1997-08-28 | 1997-08-28 | Bootslagervorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29715441U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1266822A1 (de) * | 2001-06-12 | 2002-12-18 | L.M.P. s.a.s. di Giotto Vittorio & C. Lavarazioni Meccaniche Prealpine | Bootstützende Struktur |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103158841B (zh) * | 2011-12-16 | 2015-12-09 | 上海外高桥造船有限公司 | 承重架 |
| AT515833B1 (de) * | 2014-07-24 | 2016-02-15 | Mühlegger Werner Dipl Ing Dr | Bootslager |
-
1997
- 1997-08-28 DE DE29715441U patent/DE29715441U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1998
- 1998-08-25 DE DE19838512A patent/DE19838512A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1266822A1 (de) * | 2001-06-12 | 2002-12-18 | L.M.P. s.a.s. di Giotto Vittorio & C. Lavarazioni Meccaniche Prealpine | Bootstützende Struktur |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29715441U1 (de) | 1997-10-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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