DE19837229A1 - Hochfrequenz-Null-Zwischenfrequenz-Gleichstromabwärtswandler - Google Patents
Hochfrequenz-Null-Zwischenfrequenz-GleichstromabwärtswandlerInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Hochfre
quenzkommunikation und insbesondere einen für Verluste am lo
kalen Oszillator (LO-RF-Verluste) und Fehlanpassungen emp
findlichen Null-Zwischenfrequenz-Wandler.
Bei einem Hochfrequenzempfänger (RF-Empfänger), wie z. B. ei
nem Radioempfänger, muß die einkommende Hochfrequenz abwärts
auf eine Zwischenfrequenz durch Mischen mit einer Frequenz
eines lokalen Oszillators gewandelt werden.
Bei herkömmlichen Null-Zwischenfrequenz-Direktabwärtswandlern
entstehen gewöhnlich Probleme aufgrund von RF-LO- LO-RF- und
LO-Antennen-Leckverbindungen, der Gleichstromversätze (DC-Ver
sätze) die aufgrund einer Fehlabstimmung der bei der
Gleichstrom-RF-Wandlung verwendeten Einrichtungen, und der
variablen Gleichstromversätze, die aufgrund des Gleich
stromsabwärtswandlervorganges selbst auftreten.
Beim Stand der Technik wurde diesen Problemen durch Anordnen
eines Metallschildes auf dem Gleichstromwandlerempfänger ent
gegengewirkt, um ihn gegenüber der Antenne zu isolieren. Dies
vermindert den Betrag des Verlustes vom lokalen Oszillator
zur Antenne.
Die Probleme mit den RF-LO- und LO-RF-Leckverbindungen wurden
durch Entwickeln einer Mischerschaltung gelöst, die den RF-Ab
schnitt vom LO-Abschnitt isoliert.
Die Gleichstromversätze wurden durch Verwendung aufeinander
abgestimmter Einrichtungen vermindert. Dies wurde durch An
ordnen von Einrichtungen ziemlich nahe an einer integrierten
Schaltung (IC) erreicht.
Es sind auch ziemlich komplizierte adaptive Gleichstromkompo
nenten- (DC)-entfernungstechniken verwendet worden, und an
stelle einer Null-Zwischenfrequenz ist eine geringe Zwischen
frequenz verwendet worden.
Gemäß eines ersten Aspektes der vorliegenden Erfindung wird
ein System für die Direktwandlung eines Hochfrequenzsignals
(RF-Signals) mit einem mittels eines Datensignals modulierten
Träger verwendet. Das System umfaßt eine Eingabeeinrichtung
zum Empfangen des Hochfrequenzsignals, einen Oszillator zum
Erzeugen eines lokalen Oszillator-Signals, eine Einrichtung
zum Liefern eines Phasenmodulationssignals, einen Phasenmodu
lator zum Empfangen des Signals des lokalen Oszillators und
des Phasenmodulationssignals und um daraus ein erstes und
zweites Umschaltsignal mit einer Phasendifferenz von 90° zu
erzeugen, einen ersten Mischer zum Empfangen des Hochfre
quenzsignals und des ersten und zweiten Umschaltsignals, um
daraus ein erstes Basisbandsignal zu erzeugen, einen zweiten
Mischer zum Empfangen des Hochfrequenzsignals und des ersten
und zweiten Umschaltsignals, um daraus ein zweites Basisband
signal zu erzeugen, einen Subtrahierer zum Empfangen und Sub
rahieren des ersten und zweiten Basisbandsignals, um ein
drittes Signal zu erzeugen, und einen dritten Mischer zum
Empfangen des dritten Signals und des Phasenmodulations
signals, um daraus das Datensignal zu erzeugen.
Gemäß eines zweiten Aspektes der vorliegenden Erfindung wird
ein Verfahren zum direkten Wandeln eines einen durch ein Da
tensignal modulierten Träger enthaltendes Hochfrequenzsignal
vorgesehen, umfassend:
- a) Zuführen des Hochfrequenzsignals an einen ersten und zwei ten Mischer,
- b) Erzeugen eines Signals eines lokalen Oszillators (LO-Signals), das einem Phasenmodulator zugeführt wird,
- c) Zuführen eines Phasenmodulationssignals an den Phasenmodu lator,
- d) Erzeugen eines ersten und zweiten Umschaltsignals im Pha senmodulator, die eine Phasendifferenz von 90° besitzen,
- e) Zuführen des ersten und zweiten Umschaltsignals an den er sten und zweiten Mischer und Erzeugen eines Hochfrequenzsi gnales und des ersten und zweiten Basisbandes des Hochfre quenzsignales,
- f) Subtrahieren des ersten und zweiten Basisbandes, um ein drittes Signal zu erzeugen,
- g) Zuführen des ersten und zweiten Basisbandes und des Pha senmodulationssignals an den dritten Mischer, und
- h) Erzeugen des Datensignals im dritten Mischer.
Die Erfindung wird nun beispielhaft genauer anhand der beige
fügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Gleichstrom-Null-
Zwischenfrequenz-Abwärtswandlersystems ist,
Fig. 2 ein Diagramm ist, das ein Beispiel eines Phasenmo
dulationssignals zeigt, und
Fig. 3a bis 3d Frequenzbereichsdarstellungen von unterschied
lichen Punkten des Systems sind.
Die Erfindung erhöht wirkungsvoll die Isolation zwischen den
RF-LO-, LO-RF- und LO-Antennen-Leckverbindungen, wobei mit LO
ein lokaler Oszillator eines Direktwandlers eines Hochfre
quenzempfängers bezeichnet wird.
Bei dem System gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein
Hochfrequenzsignal RF in ein gleichphasiges I- (Signal 1) und
ein außerphasiges Q- (Signal 2) Basisbandsignal gewandelt.
Das I- (Signal 1) und das Q- (Signal 2) Basisbandsignal wird
nach Ablauf einer vorbestimmten Zeit jeweils in ein Q- (Si
gnal 1) und ein I- (Signal 2) Basisbandsignal gewandelt. Das
Umschalten von I auf Q und dann von Q auf I usw. wird mit der
Zeit fortgesetzt, wenn das Hochfrequenzsignal in die Signale
1 und 2 gewandelt worden ist. Das Umschalten von I auf Q und
dann von Q auf I usw. wird als Umschaltsignal bzw. bistabiles
Signal bezeichnet. Die Signale 1 und 2 werden dann voneinan
der subtrahiert und das resultierende Signal wird als Signal
3 bezeichnet. Das Signal 3 wird dann mit dem Umschaltsignal
multipliziert. Die Ausgabe der Multiplikation über einen Fil
ter geleitet, um die Effekte aufgrund der LO-RF-/RF-LO-Leck
verbindungen und der Fehlabstimmung der Einrichtungen zu
beseitigen.
Die Hochfrequenz-Gleichstrom-Abwärtswandlungstopologie ist
unempfindlich gegenüber einer LO-RF-, RF-LO-Leckverbindung
und einer Fehlabstimmung der Einrichtungen.
Bei dem System nach Fig. 1 wird das eingehende Hochfrequenz
signal 10 in zwei Zweige aufgeteilt. Der eine Zweig führt zu
einem Mischer M1 und der zweite zu einem Mischer M2.
Jeder Mischer M1 und M2 weist zwei Eingänge auf einen zum
Empfangen des phasenmodulierten Signals 13, 14 des lokalen
Oszillators und des anderen zum Empfangen des Hochfrequenzsi
gnals 11, 12.
Das phasenmodulierte Signal 13 des oberen Zweiges unterschei
det sich von dem des unteren Zweiges durch eine Phasenver
schiebung von 90°. Der lokale-Oszillator-
Phasenmodulationsblock 15 schaltet die vom lokalen Oszillator
kommenden Eingangssignale 13, 14 für jeden Mischer abwech
selnd zwischen der voreilenden oder der nacheilenden Phase
des Signals des lokalen Oszillators 17 gemäß dem (Phasenmodu
lations-)Signals 16 um. Dieses Phasenmodulationssignal ist
idealerweise gleich +V oder -V, wobei V irgendeine willkürli
che Zahl ist.
Die beiden Ausgangssignale der beiden Mischer M1 und M2 wer
den jeweils von Verstärkern G1 und G2 (die beiden Verstärker
müssen nicht identisch sein) verstärkt. Das Ausgangssignal
dieser beiden Zweige wird dann mittels eines Subtrahierers A1
subtrahiert. Das Ausgangssignal des Subtrahierers A1 wird
dann einem dritten Mischer M3 zugeführt. Der dritte Mischer
M3 empfängt auch das Phasenmodulationssignal 16 an einem Ein
gang. Der Ausgang des dritten Mischers wird dann durch einen
Filter 18 geleitet.
Ein Beispiel das Pulsmodulationssignals ist in Fig. 2 ge
zeigt. Das Pulsmodulationssignal kann entweder periodisch,
aperiodisch, zufällig oder pseudozufällig sein. Das Signal
des lokalen Oszillators ist ein periodisches Signal, wie z. B.
eine Rechteckwelle oder eine Sinuswelle (sign-Welle). Das
Hochfrequenzsignal enthält eine durch entweder digitale
und/oder modulare Information, z. B. Video- oder Audio-
Information, modulierte Trägerwelle.
Die Grundfunktion des Aufbaus wird nachfolgend anhand der in
den Fig. 3a bis 3d gezeigten Frequenzbereichsdarstellungen
erläutert. Das "Eingabesignal" des Aufbaus, das irgendein
Hochfrequenzsignal sein kann, kann die in Fig. 3a gezeigte
Form aufweisen. Bei diesem Beispiel ist das interessierende
Signal nur ein Bruchteil des gesamten Eingangssignals und ist
im Zentrum des gesamten Signals angeordnet. Nach der Subtra
hierungsstufe sieht das Spektrum wie das in Fig. 3b gezeigte
Spektrum aus. Das gesamte Signal wurde über das Frequenzspek
trum verteilt. Es wird bspw. angenommen, daß das Umschaltsi
gnal eine Rechteckwelle mit einem Schaltzyklus von 50% ist.
Die parasitischen Gleichstromkomponenten sind nahe der Fre
quenz Null (= Gleichstrom) angeordnet. Nachdem der dritte Mi
scher das Spektrum mit der Rechteckwelle faltet (convolving),
entfaltet (deconvolving) sich das gesamte Spektrum folglich
zu einem Basisband, wie es in Fig. 3c gezeigt ist. Der Tief
paßfilter entfernt dann das unerwünschte Signal, d. h. den
Gleichstromversatz und den Teil des gesamten Signals, das
nicht benötigt wird. Dies ist in Fig. 3d gezeigt.
Die vorliegende Erfindung erzielt gegenüber bestehenden Di
rektwandlungstopologien folgende Vorteile. Der Aufbau ist un
empfindlich gegenüber einer RF-LO- und einer LO-RF-Leck
verbindung bzw. -Übersprechen. Es sind keine hochqualita
tiven Filter erforderlich. Der Aufbau kann vollständig in ei
ne integrierte Schaltung integriert werden. Gleichstromkompo
nenten werden durch den Betrieb des Aufbaus vollständig ge
löscht.
Es wird davon ausgegangen, daß die Erfindung gemäß der vor
liegenden Anmeldung als Hochfrequenzempfänger für Mobilfunk
anwendungen (zellular aufgebaute Anwendungen) verwendet wer
den kann. Es wird auch davon ausgegangen, daß sie als Hoch
frequenzempfänger für drahtlose persönliche Kommunikationssy
steme und für ein Satellitennavigationssystem (GPS) verwendet
werden kann. Es können auch Anwendungen als Hochfrequenzemp
fänger für irgendeine frequenzumschaltende bzw. frequenz
springende Anwendung und für irgendeine Satellitenanwendung,
gleichgültig, ob sie am Boden oder am Satelliten selbst
stattfindet, gefunden werden. Es wird auch davon ausgegangen,
daß die Erfindung sowohl in einem abtastenden Spektrumanaly
sator als auch in Kombinationen oder Integrationen der vorge
nannten Anwendungen verwendet werden kann. Zusammenfassend
wird festgehalten, daß die Erfindung für jede neue Anwendung
verwendet werden kann, die eine Abwärtskonvertierung irgend
eines Hochfrequenzsignals auf ein Basisband erfordert.
Wie es oben erläutert worden ist, wird das modulierte Signal
des lokalen Oszillators durch Verwenden eines nicht
modulierten Signals des lokalen Oszillators und Umschalten
seiner Phase von 90° auf 0° seiner Phase gemäß einem soge
nannten Pulsmodulationssignals erzeugt. Das Hochfrequenzsi
gnal wird zunächst mit dem modulierten Signal des lokalen Os
zillators gemischt und ungewünschte Faltungs(Aliasing)-
komponenten werden durch weiteres Mischen mit dem Phasenmodu
lationssignal entfernt. Hierdurch werden die vorher disku
tierten Leckeffekte beseitigt. Mischen erfordert nicht unbe
dingt eine analoge Multiplikation.
Im allgemeinen kann der dritte Mischer durch eine Komponente
oder Komponenten ersetzt werden, die das Ausgangssignal des
Subtrahierers mit dem Phasenmodulationssignal falten bzw.
verknüpfen. Z.B. kann diese Komponente durch digitale Elemen
te ersetzt werden. Die Mischer- und Verstärkerelemente im
oberen oder unteren Zweig der in Fig. 1 gezeigten Schaltung,
können in beliebiger Reihenfolge, d. h., die Verstärkerstufe
kann als erstes und die Mischerstufe als zweites Element an
geordnet sein. Ferner können die Verstärkerelemente des obe
ren oder unteren Zweiges in den jeweiligen vorgeordneten Mi
scher integriert sein.
Obwohl ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung be
schrieben und erläutert worden ist, ist es für einen Fachmann
augenscheinlich, daß unterschiedliche Alternativen aufgefunden
werden können. Es versteht sich von selbst, daß diese Abwand
lungen innerhalb des Schutzbereichs der Erfindung fallen, wie
sie durch die beigefügten Ansprüche definiert ist.
Claims (12)
1. System zum direkten Wandeln eines einen mit einem Daten
signal modulierten Hochfrequenzsignals, wobei das System um
faßt:
eine Eingangseinrichtung (10) zum Empfang des Hochfre quenzsignals,
eine Einrichtung (16) zum Vorsehen eines Phasenmodulati onssignals (PM),
einen Phasenmodulator zum Empfangen eines Signals eines lokalen Oszillators (17) und des phasenmodulierten Signals, um daraus ein erstes und ein zweites Umschaltsignal (13, 14) mit einer Phasendifferenz von 90° zu erzeugen,
einen ersten Mischer (M1) zum Empfangen des Hochfre quenzsignals (11) und des ersten Umschaltsignals (13) und um daraus ein erstes Basisbandsignal zu erzeugen,
einen zweiten Mischer (M2) zum Empfangen des Hochfre quenzsignals und des zweiten Umschaltsignals und um daraus ein zweites Basisbandsignal zu erzeugen,
einen Subtrahierer (A1) zum Empfangen und Subtrahieren der ersten und zweiten Basisbandsignale, um ein drittes Si gnal zu erzeugen, und
einen dritten Mischer (M3) zum Empfangen des dritten Signals und des Modulationssignals (PM) und um daraus das Datensignal zu erzeugen.
eine Eingangseinrichtung (10) zum Empfang des Hochfre quenzsignals,
eine Einrichtung (16) zum Vorsehen eines Phasenmodulati onssignals (PM),
einen Phasenmodulator zum Empfangen eines Signals eines lokalen Oszillators (17) und des phasenmodulierten Signals, um daraus ein erstes und ein zweites Umschaltsignal (13, 14) mit einer Phasendifferenz von 90° zu erzeugen,
einen ersten Mischer (M1) zum Empfangen des Hochfre quenzsignals (11) und des ersten Umschaltsignals (13) und um daraus ein erstes Basisbandsignal zu erzeugen,
einen zweiten Mischer (M2) zum Empfangen des Hochfre quenzsignals und des zweiten Umschaltsignals und um daraus ein zweites Basisbandsignal zu erzeugen,
einen Subtrahierer (A1) zum Empfangen und Subtrahieren der ersten und zweiten Basisbandsignale, um ein drittes Si gnal zu erzeugen, und
einen dritten Mischer (M3) zum Empfangen des dritten Signals und des Modulationssignals (PM) und um daraus das Datensignal zu erzeugen.
2. System nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch einen nach dem dritten Mischer (M3) an
geordneten Tiefpaßfilter (18) zum Entfernen unerwünschter Si
gnale.
3. System nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Datensignal digitale Informa
tionen enthält.
4. System nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Datensignal analoge Informa
tionen enthält.
5. System nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der lokale Oszillator (17) ein
Signal erzeugt, das die gleiche Frequenz wie der Träger be
sitzt.
6. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Modulationssignal periodisch
ist.
7. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Modulationssignal periodisch
ist.
8. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Modulationssignal aperiodisch
ist.
9. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Modulationssignal zufällig
ausgebildet ist.
10. System nach einem der Anspruche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Modulationssignal pseudozu
fällig ausgebildet ist.
11. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch, einen Verstärker (G1, G2) zwischen ei
nem jeden der ersten und zweiten Mischer (M1, M2) und dem
Subtrahierer (A1).
12. Verfahren zum direkten Wandeln eines einen mit einem Da
tensignal modulierten Trägers enthaltende Hochfrequenzsi
gnals, umfassend:
- a) Zuführen des Hochfrequenzsignals an erste und zweite Mi scher (M1, M2),
- b) Erzeugen eines Signals eines lokalen Oszillators (17) und Zuführen dieses Signals an einen Phasenmodulator (15),
- c) Zuführen eines Phasenmodulationssignals an den Phasenmo dulator (15),
- d) Erzeugen eines ersten und zweiten Umschaltsignals (13, 14), die eine Phasendifferenz von 90° aufweisen, im Phasenmo dulator (15),
- e) Zuführen des ersten und zweiten Umschaltsignals an den ersten und zweiten Mischer (M1, M2) und Erzeugen aus dem Hochfrequenzsignal und den Umschaltsignalen (13, 14) ein er stes und zweites Basisband,
- f) Subtrahieren der ersten und zweiten Basisbänder zur Er zeugung eines dritten Signals,
- g) Zuführen des dritten Signals und des Phasenmodulations signals an den dritten Mischer, und
- h) Erzeugen des Datensignals im dritten Mischer.
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| FI981816A7 (fi) | 1999-03-01 |
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