DE19837091A1 - Vorrichtung zum Ausgleich von freien Massenkräften einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Ausgleich von freien Massenkräften einer BrennkraftmaschineInfo
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Abstract
Eine Vorrichtung zum Ausgleich von freien Massenkräften einer Brennkraftmaschine weist wenigstens eine wenigstens annähernd parallel zu einer in einem Kurbelgehäuse angeordneten Kurbelwelle der Brennkraftmaschine verlaufenden und von derselben antreibbaren, hohl ausgebildeten Ausgleichswelle auf. Des weiteren weist die Vorrichtung eine Antriebswelle auf, die wenigstens annähernd parallel zu der Ausgleichswelle verläuft und sich konzentrisch durch die hohle Ausgleichswelle erstreckt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausgleich
von freien Massenkräften einer Brennkraftmaschine nach
der im Oberbegriff von Anspruch 1 näher definierten
Art.
Eine gattungsgemäße Vorrichtung beschreibt die DE 28 22 589 A1.
Dabei sind eine hohle Ausgleichswelle und
eine durch die hohle Ausgleichswelle hindurchgeführte
zweite Ausgleichswelle vorgesehen.
Die DE 41 17 876 C1 beschreibt eine hohl ausgeführte
Nockenwelle, wobei innerhalb der Nockenwelle Aus
gleichsmassen angeordnet sind.
Weitere Bauarten von Ausgleichswellen sind aus den
Druckschriften DE 196 41 792 A1 und DE 43 43 239 A1
bekannt.
Nachteilig bei den bekannten Ausführungen ist der
trotz verschiedener Anstrengungen immer noch vorhande
ne große Platzbedarf im Motorraum, insbesondere wenn
noch weitere Nebenaggregate der Brennkraftmaschine
hinzukommen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zum Ausgleich von freien Massenkräften
einer Brennkraftmaschine zu schaffen, bei welcher der
eingeschränkte Bauraum im Motorraum besser genutzt
wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kenn
zeichnenden Teil von Anspruch 1 genannten Merkmale
gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Antriebswelle
innerhalb der hohl ausgeführten Ausgleichswelle wird
derjenige Raum nutzbar, in welchem sich bisher die
Antriebswelle befand, wodurch zur Verringerung des
Raumbedarfs der Brennkraftmaschine und den daran ange
schlossenen Nebenaggregaten beigetragen wird. Außerdem
befindet sich die Ausgleichswelle durch den erfin
dungsgemäßen Aufbau vorteilhafterweise näher am Ent
stehungsort der auszugleichenden Momente.
Die platzsparende erfindungsgemäße Anordnung der An
triebswelle kommt besonders vorteilhaft zum Tragen,
wenn die Brennkraftmaschine als quer zur Fahrtrichtung
eines Fahrzeuges eingebaute dreizylindrige Reihen-
Brennkraftmaschine ausgebildet ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildun
gen der Erfindung ergeben sich aus den restlichen Un
teransprüchen und aus dem nachfolgend anhand der
Zeichnung prinzipmäßig dargestellten Ausführungsbei
spiel.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Kurbelgehäuse einer Brennkraftmaschine mit
einer Antriebswelle und einer Ausgleichswelle;
und
Fig. 2 die Ausgleichswelle aus Fig. 1 in einer per
spektivischen Ansicht.
Fig. 1 zeigt eine innerhalb eines Kurbelgehäuses 1
einer in ihrer Gesamtheit nicht dargestellten Brenn
kraftmaschine gelagerte Ausgleichswelle 2. Die Aus
gleichswelle 2 setzt sich aus einer Hohlwelle 3 und
zwei an der Hohlwelle 3 auf ihrem Umfang angebrachten
Ausgleichsmassen 4 zusammen. Selbstverständlich ist
auch jede andere Anzahl an Ausgleichsmassen 4 möglich.
Die Ausgleichswelle 2 ist innerhalb eines Ausgleichs
wellengehäuses 5 angeordnet, welches als ein Teil des
Kurbelgehäuses 1 ausgeführt ist, wodurch kein separa
tes Gehäuse für die Ausgleichswelle 2 benötigt wird.
Die Ausgleichswelle 2 dient im allgemeinen zum Aus
gleich von Momenten und freien Massenkräften, welche
Schwingungen und somit unerwünschte Vibrationen verur
sachen. Im Kurbelgehäuse 1 sind des weiteren drei Zy
linderbohrungen 6 sowie Lagerschalen 7 einer nicht
dargestellten Kurbelwelle angebracht. Die Kurbelwelle
verläuft dabei parallel zu der Ausgleichswelle 2.
An der Ausgleichswelle 2 ist ein Kettenrad 8 ange
bracht, über welches die Ausgleichswelle 2 durch eine
nicht dargestellte Kette mit der Kurbelwelle in An
triebsverbindung steht. Der Antrieb der Ausgleichswel
le 2 kann jedoch auch über ein Zahnrad oder über eine
außerhalb des Kurbelgehäuses 1 auf der Hohlwelle 3
angeordnete Riemenscheibe erfolgen. Die Ausgleichswel
le 2 ist über als Wälzlager 9 ausgebildete Lagerein
richtungen, welche beide in dem Ausgleichswellengehäu
se 5 angeordnet sind, in demselben gelagert. Eines der
Wälzlager 9 ist hierbei auf dem an der Hohlwelle 3
angebrachten Kettenrad 8 angebracht.
Durch die Hohlwelle 3 ist koaxial eine Antriebswelle
10 hindurchgeführt, welche durch eine als Wälzlager 11
ausgebildete Lagereinrichtung in einem an dem Kurbel
gehäuse 1 angebrachten Steuergehäusedeckel 12 gelagert
ist. Die Lagerung der Antriebswelle 10 kann auch di
rekt innerhalb der Hohlwelle 3 erfolgen. Die Antriebs
welle 10 dient in an sich bekannter Weise zum Antrieb
eines nicht dargestellten Rades, wobei die Antriebs
welle 10 noch einmal im Bereich des Rades gelagert ist
(nicht dargestellt).
Fig. 2 zeigt die Ausgleichswelle 2 bestehend aus der
Hohlwelle 3 und den auf ihr über jeweils zwei Klemm
schrauben 13 kraftschlüssig befestigten Ausgleichsmas
sen 4. Die Ausgleichsmassen 4 sind als exzenterförmige
Rohrstücke ausgebildet, welche in Längsrichtung mit
einem Schlitz 14 versehen sind. Die Klemmschrauben 13
klemmen dabei jeweils die Ausgleichsmassen 4 über den
Schlitz 14 auf der Hohlwelle 3.
Die Position der Ausgleichsmassen 4 in axialer Rich
tung auf der Hohlwelle 3 wird jeweils durch eine Posi
tionierschraube 15 fixiert. Die Positionierschraube 15
wird jeweils durch eine quer zur Längsachse der Hohl
welle 3 liegende Durchgangsbohrung 16 durchgeführt und
mit der Ausgleichsmasse 4 über eine Gewindebohrung 17
verschraubt. Die Positionierschrauben 15 sind dabei
von innen durch die Hohlwelle 3 mit den Ausgleichsma
ssen 4 verschraubt. Dadurch wird gewährleistet, daß
die Positionierschrauben 15 aufgrund der Drehzahl der
Ausgleichswelle 2 und der dabei auftretenden Flieh
kräfte im nicht fest eingeschraubten Zustand nicht
nach außen hin wegfliegen können, wodurch Beschädigun
gen der anderen Bauteile vermieden werden.
Dadurch, daß das Ausgleichswellengehäuse 5 direkt am
Kurbelgehäuse 1 mit angegossen ist, kann auch das zur
Schmierung der Brennkraftmaschine verwendete Schmieröl
ebenfalls für die im Bereich der Ausgleichswelle 2
angeordneten Bauteile wie Wälzlager 9, 11 und Ketten
rad 8 genutzt werden.
Mittels der koaxial durch die Ausgleichswelle 2 hin
durchgeführten Antriebswelle 10 wird der eingeschränk
te Einbauraum der Brennkraftmaschine und ihren Neben
aggregaten optimal genutzt. Besonders bei Kleinfahr
zeugen mit eingeschränktem Motorraum und hierbei ins
besondere bei einer quer zur Fahrtrichtung eingebauten
dreizylindrigen Brennkraftmaschine als möglichem An
triebsaggregat kommt die vorteilhafte Anordnung der
Antriebswelle 10 innerhalb der Ausgleichswelle 2 be
sonders zum Tragen.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Ausgleich von freien Massenkräften
einer Brennkraftmaschine mit wenigstens einer we
nigstens annähernd parallel zu einer in einem Kur
belgehäuse angeordneten Kurbelwelle der Brenn
kraftmaschine verlaufenden und von derselben an
treibbaren, hohl ausgebildeten Ausgleichswelle und
mit einer Antriebswelle,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebswelle (10) wenigstens annähernd paral
lel zu der Ausgleichswelle (2) verläuft und sich
wenigstens annähernd konzentrisch durch die hohle
Ausgleichswelle (2) erstreckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebswelle (10) und die Ausgleichswelle (2)
in einer Brennkraftmaschine eingebaut sind, die
als quer zur Fahrtrichtung eines Fahrzeuges einge
baute dreizylindrige Reihen-Brennkraftmaschine
ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausgleichswelle (2) über eine Lagereinrichtung
(9) in einem Ausgleichswellengehäuse (5) gelagert
ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Ausgleichswellengehäuse (5) einstückig mit dem
Kurbelgehäuse (1) ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebswelle (2) über eine Lagereinrichtung
(11) in einem an dem Kurbelgehäuse (1) angebrach
ten Steuergehäusedeckel (12) gelagert ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebswelle (10) über eine Lagereinrichtung
innerhalb der Ausgleichswelle (2) gelagert ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausgleichswelle (2) mit Ausgleichsmassen (4)
auf ihrem Umfang versehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die axiale Position der Ausgleichsmassen (4) auf
der Hohlwelle (3) über Positionierschrauben (15)
fixierbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Positionierschrauben (15) von innen durch die
Hohlwelle (3) in den Ausgleichsmassen (4) einge
schraubt sind.
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