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DE19837577C2 - Einfassung von Öffnungen in Sandwich-Plattenelementen, insbesondere für Türen - Google Patents

Einfassung von Öffnungen in Sandwich-Plattenelementen, insbesondere für Türen

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DE19837577C2
DE19837577C2 DE1998137577 DE19837577A DE19837577C2 DE 19837577 C2 DE19837577 C2 DE 19837577C2 DE 1998137577 DE1998137577 DE 1998137577 DE 19837577 A DE19837577 A DE 19837577A DE 19837577 C2 DE19837577 C2 DE 19837577C2
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Germany
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edging
groove
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clamping
edging according
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DE1998137577
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Bernhard Kreye
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Kreye Bernhard 49504 Lotte De
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Individual
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/58Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
    • E06B3/5892Fixing of window panes in openings in door leaves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einfassung von Öffnungen in Sandwich-Plattenelementen, insbesondere für Türen, wobei in die Öffnungen Füllungen, insbesondere Verglasungen, einsetzbar sind, die Profile umfaßt, zu deren Befestigung wenigstens ein Verbindungshalter vorgesehen ist, der in einer Nut des jeweiligen Profils festsetzbar ist.
Aus der Druckschrift DE 295 02 101 U1 ist eine Einfassung der vorbezeichneten Gattung bekannt, bei der die Profile an den Randbereichen der jeweiligen Öffnung befestigt sind. In die Öffnungen eingesetzte Füllungen, insbesondere eingesetzte Verglasungen sind einbruchgefährdete Bereiche, da sich die Profile mit verhältnismäßig wenig Kraftaufwand abhebeln lassen und anschließend die Verglasung oder die entsprechende Füllung komplett herausnehmbar ist. Bei einem Einbruchsversuch wird dann in der Regel versucht, die Profile gewaltsam abzuhebeln, um damit die Füllungen bzw. Verglasungen, zum Beispiel einer Eingangstür, zu entfernen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einfassung der vorbezeichneten Gattung aufzuzeigen, bei der ein gewaltsames Abhebeln der Profile deutlich erschwert ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Dabei ist es für die Erfindung wesentlich, daß die Einfassung eine Klemmeinrichtung aufweist, daß die Klemmeinrichtung mit dem an der einbruchgefährdeten Seite befindlichen Profil verbunden ist, und daß die Klemmeinrichtung an der in die Öffnung eingesetzten Füllung derart ansetzbar ist, daß die Füllung geklemmt gehalten ist, wobei jeweils mehrere Klemmeinrichtungen und Verbindungshalter alternierend entlang der Ränder der Öffnung in den Plattenelementen einem Profilpaar zugeordnet sind.
Die Klemmeinrichtung bewirkt bei der erfindungsgemäßen Fassung eine Klemmung der in der Öffnung angeordneten Füllung derart, daß die Füllung gegen das an der einbruchgefährdeten Seite befindliche Profil gepreßt wird. Somit wird ein Abheben der Profile erschwert und damit die Einbruchshemmung der Einfassung verbessert. Vorzugsweise ist der Werkstoff der Klemmeinrichtung ein metallischer Werkstoff, zum Beispiel Aluminium, mit dem Vorteil, daß die mit einer derartigen Klemmeinrichtung ausgerüstete Einfassung noch widerstands­ fähiger gegen Einbruchsversuche ist und somit ein Abhebeln der Profile nahezu verhindert werden kann. Die Kombination von Klemmeinrichtungen und Verbindungshalter bietet einen optimalen Schutz gegen Einbruchsversuche, zum Beispiel mittels Schraubendreher, Kuhfuß oder dergleichen, bei der erfindungsgemäßen Einfassung, so daß eine derart ausgestaltete Einfassung der DIN-Widerstandsklasse ET2 zugeordnet ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Klemmeinrichtung ein Klemmorgan und ein dagegen wirkendes Gegenlager aufweist. Das Klemmorgan und das Gegenlager wirken hier als Klemmbacken, die das Profil und die Füllungen gegeneinander verklemmen. Das andere, gegenüberliegende Profil wird dabei nicht mit der Klemmeinrichtung und damit nicht mit dem an der einbruchgefährdeten Seite befindlichen Profil verbunden. Dies hat den Vorteil, daß die Klemmeinrichtung keine Wärme- bzw. Kältebrücke zwischen der Füllung und dem Plattenelement bildet, wodurch die wärmedämmende Eigenschaft der Einfassung nicht negativ beeinflußt wird.
Das Gegenlager der Klemmeinrichtung weist einen Grundkörper und ein Fußelement auf. Die Querschnittsform des Grundkörpers ist z. B. rechteckig, wobei sich der Grundkörper über einen vorbestimmten Bereich der Ränder der Öffnung erstreckt. Alternativ kann der Grundkörper auch andere, runde oder dergleichen Querschnittsformen aufweisen. Vorzugsweise sind der Grundkörper und das Fußelement einstückig ausgebildet. Es ist aber auch möglich, daß der Grundkörper und das Fußelement zum Beispiel mittels Verbindungselementen verbunden sind.
Um eine möglichst hohe Kräfte aufnehmende Verbindung zwischen der Klemmeinrichtung und dem an der einbruchgefährdeten Seite befindlichen Profil zu schaffen, ist vorgesehen, daß das Fußelement der Klemmeinrichtung formschlüssig in einer hinterschnittenen Nut des Profils aufgenommen ist, wobei die Nut an der dem Plattenelement zugekehrten Seite des Profils vorgesehen ist. Eine derartig mit dem Profil verbundene Klemmeinrichtung kann in vorteilhafter Weise erhebliche Kräfte aufnehmen, ohne daß es zum Verformen bzw. Zerbrechen des Profils, zum Beispiel beim versuchten Abhebeln der Profile, kommt.
Um eine formschlüssige Verbindung zwischen Fußelement und Profil zu schaffen, kann das Fußelement schienenförmig ausgebildet sein und jeweils an der Unterseite und der Oberseite symmetrisch zueinander angeordnete Rippen aufweisen. Die als zum Beispiel wulstförmige Vorsprünge ausgebildeten Rippen weisen vorzugsweise eine halbkreisförmige Querschnittsform auf. Alternativ können die Rippen auch andere, z. B. eckige oder dergleichen Formen, aufweisen. Eine halbkreisförmige Querschnittsform der Rippen hat jedoch den Vorteil, daß sich diese Ausgestaltung positiv auf die Festigkeitseigenschaften des Gegenlager bzw. der Klemmeinrichtung auswirkt, da abgerundete Formen des Fußelements der Klemmeinrichtung zu einer gleichmäßigen Kräfteverteilung in dem Bauteil führen, wodurch zum Beispiel Kerbwirkungen, die bei eckigen Formen auftreten, vorteilhaft vermieden werden. Aufgrund der gleichmäßigen Kräfteverteilung ist das Fußelement elastisch verformbar, so daß höhere Belastungen der Klemmeinrichtung nicht unweigerlich zum Bruch führen. Selbstverständlich sind auch andere Formgebungen des Fußelements, je nach konstruktiver Ausgestaltung der hinterschnittenen Nut des Profils möglich.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung wird dadurch erreicht, daß das Klemmorgan der Klemmeinrichtung plattenförmig ausgebildet ist. Vorzugsweise weist das Klemmorgan eine rechteckförmige Querschnittsgrundform auf, jedoch sind auch andere, zum Beispiel kreisförmige Formen des Klemmorgans möglich.
Das Klemmorgan der Klemmeinrichtung ist an die in der Öffnung angeordnete Füllung angesetzt. Bei einer als Füllung verwendeten Verglasung liegt das plattenförmige Klemmorgan klemmend an der Verglasung an, so daß die Verglasung zwischen Profil und Klemmorgan geklemmt gehalten ist.
Um das Klemmorgan mit einem Plattenelement zu verbinden, weist der dem Klemmorgan zugekehrte Bereich des Plattenelements eine Nut auf, wobei das Klemmorgan einen zusätzlichen dem Plattenelement zugekehrten Abschnitt aufweist, der in der Nut des Plattenelements eingreift und somit mit dem Plattenelement in Eingriff steht.
Um die Füllung zwischen dem Klemmorgan und dem Profil zu verklemmen, ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß das mit dem Profil verbundene Gegenlager und das Klemmorgan mehrfach miteinander verschraubt sind. Es ist auch möglich, daß nur eine Verschraubung vorgesehen ist, jedoch kann eine Mehrfachverschraubung höhere auf die Klemmeinrichtung wirkende Kräfte aufnehmen. Das plattenförmige Klemmorgan kann Bohrungen aufweisen, durch die Schrauben geführt werden, die mit dem dem Klemmorgan zugeordneten Bereich des Grundkörpers des Gegenlagers verschraubt sind, wobei in diesem Bereich des Grundkörpers zum Beispiel entsprechende Gewindebohrungen vorgesehen sind. Es sind auch andere Verbindungsarten denkbar, jedoch hat die Verschraubung den Vorteil, daß diese eine lösbare Befestigungsart ist und bei evtl. Abstandsänderungen zwischen Grundkörper und Klemmorgan ohne weiteres entsprechend angepaßt werden kann.
Bei der erfindungsgemäßen Einfassung sind die als Füllungen verwendeten Verglasungen als Mehrscheibenisolierglas ausgebildet. Ein Mehrscheibenisolierglas umfaßt mehrere miteinander verklemmte Glasscheiben. Eine derartige Verglasung zeichnet sich neben den verbesserten wärmedämmenden Eigenschaften dadurch aus, daß bei diesen als Füllungen verwendeten Verglasungen die Einbruchshemmung der Einfassung ebenfalls verbessert wird.
Es ist vorgesehen, daß zwischen den geklemmten Glasscheiben der als Mehrscheibenisolierglas ausgebildeten Verglasung und einer weiteren Glasscheibe ein Abstandshalter vorgesehen ist und daß der Abstandshalter beabstandet vom Rand der Glasscheibe benachbart zum Klemmorgan angeordnet ist. Der zwischen den Glasscheiben angeordnete Abstandshalter kann neben dem an der Glasscheibe benachbart angeordneten Klemmorgan ebenfalls auf die Verglasung wirkende Kräfte vorteilhaft aufnehmen.
Eine konstruktiv einfache Möglichkeit die Einbruchshemmung der erfindungsgemäßen Einfassung weiter zu verbessern, kann dadurch erreicht werden, daß jedes Plattenelement zumindest in den der Öffnung zugekehrten Bereichen Verstärkungen aufweist.
Die z. B. aus Blechen mit einem Kern aus Hartschaum bestehenden Plattenelemente werden durch die Verstärkungen vorteilhaft stabilisiert, so daß insbesondere im Bereich der Profile ein Untergreifen derselben erschwert wird. Vorzugsweise ist der Werkstoff jeder Verstärkung ein Hart-PVC. Alternativ können auch andere Werkstoffe eingesetzt werden. Hart-PVC weist jedoch günstige Festigkeitseigenschaften auf und wirkt gleichzeitig isolierend. Aus Festigkeitsgründen sind die das Plattenelement begrenzenden Bleche mit den Verstärkungen z. B. verschraubt. Selbstverständlich sind auch andere Befestigungsarten, wie z. B. Vernietung oder dergleichen, möglich.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Klemmeinrichtung mit der Verstärkung des Plattenelements lösbar verbunden ist. Somit werden insbesondere auch quer zur Klemmrichtung der Klemmeinrichtung wirkende Kräfte, die beim Abhebeln der Profile entstehen können, von der Klemmeinrichtung ohne weiteres aufgenommen. Vorzugsweise ist der Grundkörper der Klemmeinrichtung mit der Verstärkung des Plattenelementes verschraubt. Alternativ können Grundkörper und Verstärkung z. B. miteinander vernietet sein.
Die Einbruchshemmung der erfindungsgemäßen Einfassung kann dadurch verbessert werden, daß zur Befestigung der Profile ein aus wärmedämmenden Material bestehender Verbindungshalter vorgesehen ist, der mit zumindest einer seiner beiden Endbereiche mittels wenigstens einem jeweils zugeordneten Arretierungselement in der Nut des jeweiligen Profils festsetzbar ist. Derartige Verbindungshalter können zusätzlich die beim Aufhebeln der Profile übertragenen Zug- bzw. Druckkräfte aufnehmen und somit einbruchshemmend bei der Einfassung wirken.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß jeder Verbindungshalter mit wenigstens einem Verstärkungselement aus metallischem Werkstoff ausgerüstet ist. Die Festigkeit des mit einem Verstärkungselement ausgebildeten Verbindungshalters wird vorteilhaft erhöht. Das Verformen bzw. Zerbrechen der Verbindungshalter durch äußere gewaltsame Einwirkungen, wie zum Beispiel das Abhebeln der Profile, kann somit verhindert werden. Das Verstärkungselement wirkt als Zuganker im Verbindungshalter, der die auftretenden Kräfte aufnimmt und somit die einbruchshemmende Wirkung des Verbindungshalters verbessert. Mit besonderem Vorteil ist jedes Verstärkungselement wenigstens einem der Endbereiche des Verbindungshalters zugeordnet. Der in der hinterschnittenen Nut des Profils festsetzbare Endbereich des Verbindungshalters muß bei der Abhebelung der Profile im Falle eines Einbruchsversuches, die größten Belastungen aufnehmen. Durch die Verstärkung des Endbereiches wird ein Verformen bzw. Zerbrechen der hochbelasteten Endbereiche des Verbindungshalters vorteilhaft verhindert. Es ist möglich, daß das Verstärkungselement zumindest als ein Teil einer der Endbereiche des Verbindungshalters ausgebildet ist.
Für die Befestigung des Verstärkungselementes am Verbindungshalter kann wenigstens ein Befestigungsorgan vorgesehen sein. Das Befestigungsorgan kann wenigstens einen den Verbindungshalter mit einem Verstärkungshalter verbindenden lotrecht verlaufenden Niet umfassen. Eine andere Ausgestaltung der Befestigungsorgane sieht vor, daß jedes Befestigungsorgan mindestens einen quer zur Längsrichtung des Verbindungshalters verlaufenden Bolzen umfaßt. Selbstverständlich können auch Niet und Bolzen zusammen zur Befestigung des Verstärkungselementes am Verbindungshalter eingesetzt werden.
Eine weitere Steigerung der Einbruchshemmung wird dadurch erreicht, daß die Befestigungsorgane der innerhalb eines Verbindungshalters benachbarten Verstärkungselemente untereinander mit wenigstens einer Verbindungslasche verbunden sind. Dazu können in dem Verbindungshalter jeweils zu den Seitenflächen parallel verlaufende Längsnuten eingearbeitet sein. In jeder Längsnut kann z. B. jeweils eine Verbindungslasche eingelegt werden, durch die die querverlaufenden Bolzen miteinander verbunden werden, so daß die Verbindungslasche wie ein Kettenglied zwei benachbarte Verstärkungselemente eines Verbindungshalters sicher miteinander verbindet. Des weiteren kann vorgesehen sein, daß die lotrecht verlaufenden Niete überkreuzt mit den querverlaufenden Bolzen benachbarter Verstärkungselemente angeordnet werden, um die einbruchshemmende Festigkeit der Verbindung zwischen Verbindungshalter und Verstärkungselement weiter zu verbessern.
Es ist möglich, daß jede Verbindungslasche in jeweils einem der Endbereiche des Bolzen angeordnet ist. Ebenfalls wäre es möglich, daß die Verbindungslaschen auch in anderen Bereichen der Bolzen angeordnet sind.
Die zur Befestigung eines Verstärkungselementes an einem Verbindungshalter dienenden Verbindungslaschen und Bolzen bestehen aus Festigkeitsgründen aus Metall. Daraus kann sich das Problem ergeben, daß sich mittels der aus Metall gefertigten Verbindungslaschen und Bolzen aufgrund der wärmeleitenden Eigenschaften von Metall eine Wärme- bzw. Kältebrücke zwischen den Verstärkungselementen über die Bolzen und Verbindungshalter ausbilden kann.
Das Problem der Entstehung von Kältebrücken wird dadurch vermieden, daß die in den Verstärkungselementen befindlichen Bohrungen zur Aufnahme jeweils eines Bolzens zumindest abschnittsweise mit wenigstens einem Einsatz aus einem isolierenden Werkstoff ausgekleidet sind. Dies kann dadurch verwirklicht werden, daß jeder Einsatz vorzugsweise eine Hülse aus Kunststoff ist. Jede einen Einsatz bildende Hülse kann auch jeweils aus mehreren Hülsenteilen bestehen, die jeweils die Bohrung in vorbestimmten Bereichen auskleiden. Es ist auch möglich, daß jeder Einsatz bzw. jede als Einsatz dienende Hülse beispielsweise eine rechteckige, quadratische oder dergleichen Querschnittsform aufweist, wobei dann als Bohrung ein im Verstärkungselement jeweils an die entsprechende Querschnittsform des Einsatzes angeformter Durchbruch vorgesehen ist. Durch den isolierenden Einsatz wird eine Wärmeleitung von der Verbindungslasche zum Bolzen unterbrochen, so daß zum Beispiel im Winter, wenn ein großes Temperaturgefälle zwischen der wetterseitigen Außenfläche einer Tür und dem Gebäude-Innenraum herrscht, die Entstehung einer Kältebrücke vermieden wird. Auch in einem Brandfall wäre eine Wärmeleitung vorteilhaft erschwert. Durch jeden isolierenden Einsatz wird ebenfalls die Schallübertragung bei mit der erfindungsgemäßen Einfassung versehenden Türen oder Fenstern mit Vorteil gehemmt. Es ist auch möglich, die Verbindungslasche aus einem isolierenden Werkstoff herzustellen oder mit einem isolierenden Überzug zu versehen.
Die in dem Verbindungshalter eingearbeiteten Längsnuten können so angeordnet sein, daß der Verbindungshalter in einen Mittelbereich und in Seitenbereiche unterteilt wird. Die Längsnuten können auch als Sollbruch-Rillen dienen, so daß der Verbindungshalter nach dem Abtrennen der Seitenbereiche wesentlich schmaler ist und damit in engen, kurvigen Bereichen der Einfassungen, wie zum Beispiel Rundungen mit geringem Radius vorteilhaft eingesetzt werden kann. Neben den genannten Verbindungsarten können auch andere Verbindungsarten, wie zum Beispiel umgießen, umspritzen oder kleben, zur Anwendung kommen.
Als Werkstoff für das Verstärkungselement kann eine Aluminium-Legierung, wie zum Beispiel AlMg, AlSi oder dergleichen, verwendet werden. Solche Legierungen zeichnen sich durch eine hohe Festigkeit bei geringem Eigengewicht aus. Neben der vorteilhaften Gewichtseinsparung sind diese Legierungen auch korrosionsbeständig.
Eine Verbesserung der einbruchshemmenden Wirkung wird auch dadurch erreicht, daß der Verbindungshalter wenigstens ein in das Dämmaterial einsteckbares Verankerungsorgan aufweist und daß das Verankerungsorgan am Verstärkungselement laschenförmig aus der Ebene seiner Unterseite vorstehend angeordnet ist. Die in das Dämmaterial einschiebbaren Verankerungsorgane verhindern eine Längsverschiebung der Verbindungshalter. Die Verankerungsorgane können mit dem Verstärkungselement einteilig ausgebildet sein. Ebenso wie bei den Endbereichen des Verbindungshalters können auch bei den Verankerungsorganen hohe Belastungen durch das Längsverschieben der Profile auftreten, die aber durch den eine hohe Festigkeit aufweisenden Werkstoff des Verstärkungselementes vorteilhaft aufgenommen werden können. Verankerungsorgane können aber auch unter Verwendung des gleichen Werkstoffes mehrteilig ausgebildet sein, und zum Beispiels durch Schweißen oder Verschrauben miteinander verbunden werden.
Es ist vorgesehen, daß die Endbereiche der Verbindungshalter mittels Arretierungselementen mit einem in der hinterschnittenen Nut des Profils einschiebbaren Zapfen in der Nut festgesetzt werden. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß jedes Arretierungselement mit einem etwa parallel zu dem Zapfen verlaufenden zweiten Zapfen ausgerüstet ist. Der in die hinterschnittene Nut einschiebbare zweite Zapfen ist so dimensioniert, daß das Arretierungselement in der Nut des Profils formschlüssig mit dem Verbindungshalter festsetzbar ist. Damit kann vorteilhaft das Verdrehen des Endbereiches des Verbindungshalters innerhalb der hinterschnittenen Nut verhindert werden. Der erste Zapfen kann zum Beispiel eine kreisförmige Grundform aufweisen und damit den an seiner Unterseite eine Aussparung aufweisenden Endbereich in der hinterschnittenen Nut des Profils formschlüssig festsetzen. Der zweite Zapfen kann zum Beispiel als im Querschnitt ausgebildeter Halbzapfen ausgeführt sein und entlang der Oberseite des in der Nut befindlichen Endbereiches des Verbindungshalters in die hinterschnittene Nut eingeführt werden. Damit bildet der zweite Zapfen ein Gegenlager zum ersten Zapfen, so daß der Endbereich des Verbindungshalters in der Nut fest verspannt wird. Alternativ können auch andere Zapfenformen, je nach Ausführung der Nut des Profils, eingesetzt werden.
Eine optimale einbruchshemmende Wirkung kann dadurch erreicht werden, daß der Verbindungshalter mittels des Arretierungselementes mit den beiden Zapfen in der Nut des Profils festgesetzt ist und in Kombination dazu mit wenigstens einem Verstärkungselement aus metallischem Werkstoff ausgerüstet ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1: einen schematischen Schnitt eines ersten Aus­ führungsbeispiels einer Einfassung der Ränder einer Öffnung in einem Sandwich-Platten­ element mit Profilen und mit einer von einer Klemmeinrichtung gehaltenen Verglasung,
Fig. 2: einen schematischen Schnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels einer Einfassung mit von einer Klemmeinrichtung gehaltenen Ver­ glasungen,
Fig. 3: einen schematischen Schnitt einer Einfassung gemäß Fig. 1 mit von einem Verbindungs­ halter gehaltenen Profilen,
Fig. 4: eine Seitenansicht eines Arretierungselements gemäß Fig. 3,
Fig. 5: eine perspektivische Ansicht eines Ver­ bindungshalters mit an jedem seiner Endbe­ bereiche angeordnetem Verstärkungselement gemäß Fig. 3,
Fig. 6: einen Längsschnitt der Seitenansicht des Ver­ bindungshalters gemäß Fig. 5 und
Fig. 7: einen weiteren Längsschnitt der Seitenansicht des Verbindungshalters gemäß Fig. 5.
In Fig. 1 ist in schematischer Seitenansicht die Einfassung der Ränder einer Öffnung in einem Plattenelement 1 mit einem aus zwei Profilen 2, 2' bestehenden Profilpaar dargestellt. Das Profilpaar ist hier durch einen in Fig. 1 nicht weiter dargestellten Verbindungshalter miteinander verbunden. Die Profile 2, 2' weisen an Ihrer der äußeren Sichtseite abgekehrten Unterseite etwa mittig eine hinterschnittene Nut 3 auf, die Hinterschneidungen 4 und 5 aufweist. Die Hinterschneidungen 4, 5 sind in Fig. 1 halbkreisförmig geformt. Darüber hinaus weist jedes Profil 2, 2' an seiner Unterseite Ausnehmungen 6, 6' auf, in denen Gummiprofile 18, 18' zur Isolierung gehalten sind, die an der zwischen dem Profilpaar angeordneten Verglasung 7 dichtend anliegen.
Die Verglasung 7 ist als Mehrscheibenisolierglas ausgebildet, wobei zwischen den Glasscheiben 8 und 8' mittels einem Abstandhalter 9 eine Isolierschicht 10 gebildet wird.
Das der Verglasung 7 gegenüberliegende Plattenelement 1 besteht aus Aluminiumblechen 11, 11', mit Kern aus als Dämmaterial verwendeten Hartschaum, wobei an den Randbereichen des Plattenelements 1 Verstärkungen 12, 12' aus Hart-PVC vorgesehen sind. Die Verstärkungen 12, 12' sind mit den äußeren Blechen 11, 11' verschraubt.
Die in Fig. 1 als erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellte Einfassung weist eine Klemmeinrichtung 13 auf, die die zwischen den Profilen 2, 2' angeordnete Verglasung 7 gegen das an der einbruchgefährdeten Seite befindliche Profil 2 klemmt. Die Klemmeinrichtung 13 weist ein Klemmorgan 14 und ein dagegen wirkendes Gegenlager 15 auf. Das Gegenlager 15 weist einen Grundkörper 16 und ein Fußelement 17 auf, wobei das Gegenlager 15 hier einstückig ausgebildet ist. Der Grundkörper 16 weist eine rechteckige Querschnittsgrundform auf. Das Fußelement 17 ist schienenförmig ausgebildet und weist jeweils an seiner Ober- und Unterseite symmetrisch zueinander angeordnete wulstförmige Rippen 45, 45' auf, die eine halbkreisförmige Querschnittsform haben. Das Fußelement 17 ist mit seinen Rippen 45, 45' formschlüssig in den Hinterschneidungen 4, 5 der Nut 3 des äußeren Profilelements 2 aufgenommen, so daß das Gegenlager 15 bzw. die Klemmeinrichtung 13 mit dem Profil 2 verbunden sind.
Das Klemmorgan 14 ist plattenförmig ausgebildet und mit zwei Schrauben 19 mit dem Gegenlager 15 verschraubt, wobei in Fig. 1 nur eine der hintereinander liegenden Schrauben 19 dargestellt ist. Die dem Klemmorgan 14 zugekehrte Verstärkung 12 des Plattenelements 1 weist einen nutförmigen Eingriff 20 auf, in dem der dem Plattenelement 1 zugekehrte Abschnitt des Klemmorgans 14 angeordnet ist. Der der Verglasung 7 zugekehrte Bereich des plattenförmigen Klemmorgans 14 hintergreift die Glasscheiben 8 derart, daß die als Füllung verwendete Verglasung 7 von der Klemmeinrichtung 13 geklemmt gehalten ist und somit ein Abhebeln des Profils 2 verhindert wird.
In Fig. 2 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Einfassung dargestellt, bei dem zwei Verglasungen 7, 7' mit der Klemmeinrichtung 13 geklemmt gehalten sind. Gleiche Bauteile sind mit gleichen Bezugszahlen bezeichnet.
Fig. 3 zeigt eine Einfassung gemäß Fig. 1. Die Einfassung weist neben der nicht weiter dargestellten Klemmeinrichtung 13 einen Verbindungshalter 21 auf, der die Profile 2, 2' eines Profilpaares miteinander verbindet. Der Verbindungshalter 21 weist zwei in das Dämmaterial 22 einsteckbare Verankerungsorgane 23, 23' auf, die wie in Fig. 5 dargestellt, jeweils an einem Verstärkungselement 24, 24' laschenförmig aus der Ebene seiner Unterseite 25, 25' vorstehend angeordnet sind. Der Verbindungshalter 21 weist Endbereiche 26, 26' auf, die jeweils quer zu den Seitenflächen 27 des Verbindungshalters 21 verlaufende Aussparungen 28, 28' aufweisen. In die Aussparungen 28, 28' des in der Nut 3 befindlichen Endbereiches 26, 26' ist ein Zapfen 29, 29' eines in Fig. 4 dargestellten Arretierungselements 30, 30' eingeschoben. Ein zweiter Zapfen 31, 31' des Arretierungselements 30, 30' ist entlang der Oberseite des in der Nut 3 befindlichen Endbereiches 26, 26' des Verbindungshalters 21 ebenfalls in die Nut 20 eingeschoben, so daß der Verbindungshalter 21 in der Nut festgesetzt ist. Das mit dem Verbindungshalter 21 fixierte Profilpaar kann in Verbindung mit der Klemmeinrichtung 13 im oberen Bereich der Profile 2, 2' eine Verglasung 13 optimal einbruchshemmend halten.
Das in Fig. 4 dargestellte Arretierungselement 30 weist ein Grundteil 32 auf, an dem die beiden Zapfen 29, 31 derart angeordnet sind, daß sie parallel zueinander verlaufen. Der Zapfen 29 besitzt eine kreisförmige Querschnittsgrundform, wobei der zweite Zapfen 31 einen halbkreisförmigen Querschnitt aufweist. Beide Zapfen 29, 31 weisen eine sich jeweils zu ihren freien Enden hin verjüngende Spitze 33, 33' auf.
Fig. 5 zeigt einen Verbindungshalter 21, der auf seiner Oberseite liegend dargestellt ist. Die Verstärkungselemente 24, 24' sind jeweils als ein Teil der beiden Endbereiche 26, 26' des Verbindungshalters 21 ausgebildet. Der Verbindungshalter 21 weist an seinen Endbereichen 26, 26' Ausnehmungen 34, 34' auf, in die die als ein Teil der Endbereiche 26, 26' ausgebildeten Verstärkungselemente 24, 24' bündig einsetzbar sind und jeweils mittels eines lotrecht verlaufenden Niet 35, 35' befestigt werden. Die Aussparungen 28, 28' verlaufen jeweils über die gesamte Breite der Endbereiche 26, 26', da sie sowohl in das Material des Verbindungshalters 21 als auch in das Material des Verstärkungselementes 24, 24' eingeformt sind. An der Seitenfläche 27 des Verbindungshalter 21 sind Bohrungen 37, 37' angeordnet, die jeweils quer zum Niet 35, 35' verlaufende, jeweils in eine Hülse 38, 38' eingesteckte Bolzen 39, 39' aufnehmen, welche ebenfalls zur Befestigung des Verstärkungselementes 24, 24' am Verbindungshalter 21 dienen. In den Verbindungshalter 21 sind parallel zur Seitenfläche 27 beidseitig über die gesamte Fläche des Verbindungshalters 21 verlaufende Längsnuten 40, 40' eingearbeitet.
In Fig. 6 ist ein Längsschnitt des in Fig. 5 gezeigten Verbindungshalters 21 dargestellt. Der Verbindungshalter 21 weist im Bereich der Ausnehmungen 34, 34' parallel zu Ober- und Unterseite des Verbindungshalters 21 verlaufende in Richtung der Endbereiche 26, 26' vorstehende Flanschleisten 41, 41' auf. Die Verstärkungselemente 24, 24' weisen an den einander zugekehrten Enden laschenförmige Aufnahmen auf, in welche die Flanschleisten 41, 41' jeweils eingesteckt und durch Befestigungsorgane festgesetzt werden. Die Befestigungsorgane umfassen jeweils den lotrecht verlaufenden Niet 35, 35', der in Fig. 6 als Strichpunktlinie dargestellt ist, sowie die quer zum Niet 35, 35' verlaufenden Bolzen 39, 39'. Die Bolzen 39, 39' sind jeweils in eine Hülse 38, 38' eingesteckt, die aus einem wärme- und schallisolierenden Werkstoff, zum Beispiel Kunststoff, gefertigt sind. Eine in der Perspektive verdeckte Verbindungslasche 43' ist durch eine gestrichelte Linie angedeutet. Die durch die Verbindungslasche 43' verlaufenden Bolzen 39, 39' sind geschnitten dargestellt.
Fig. 7 zeigt eine Schnittansicht der Seitenansicht des Verbindungshalters 21 gemäß Fig. 5. In die Längsnut 40, 40' ist die Verbindungslasche 43 etwa mittig eingelegt. Die Verbindungslasche 43 weist Lochungen 44, 44' auf, durch die Bolzen 39, 39' geführt sind.

Claims (24)

1. Einfassung von Öffnungen in Sandwich-Plattenelementen, insbesondere für Türen, wobei in die Öffnungen Füllungen, insbesondere Verglasungen, einsetzbar sind, die Profile umfaßt, zu deren Befestigung wenigstens ein Verbindungshalter vorgesehen ist, der in einer Nut des jeweiligen Profils festsetzbar ist, gekennzeichnet durch wenigstens eine Klemmeinrichtung (13), die mit dem an der einbruchgefährdeten Seite befindlichen Profil (2) verbunden ist, und die an der in die Öffnung eingesetzten Füllung derart ansetzbar ist, daß die Füllung geklemmt gehalten ist, wobei jeweils mehrere Klemmeinrichtungen (13) und Verbindungshalter (21) alternierend entlang der Ränder der Öffnung in den Plattenelementen (1) einem Profilpaar zugeordnet sind.
2. Einfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung (13) ein Klemmorgan (14) und ein dagegen wirkendes Gegenlager (15) aufweist.
3. Einfassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager (15) einen Grundkörper (16) und ein Fußelement (17) aufweist.
4. Einfassung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (16) und das Fußelement (17) einstückig ausgebildet sind.
5. Einfassung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (16) eine rechteckige Querschnittsform aufweist.
6. Einfassung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußelement (17) schienenförmig ausgebildet ist und jeweils an der Unterseite und der Oberseite symmetrisch zueinander angeordnete Rippen (45, 45') aufweist.
7. Einfassung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsform der Rippen (45, 45') halbkreisförmig ist.
8. Einfassung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußelement (17) formschlüssig in einer hinterschnittenen Nut (3) des Profils (2) aufgenommen ist, wobei die Nut an einer der äußeren Sichtseite abgekehrten Unterseite des Profils angeordnet ist.
9. Einfassung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmorgan (14) plattenförmig ausgebildet ist.
10. Einfassung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Klemmorgan (14) zugekehrte Bereich des Plattenelements (1) einen nutförmigen Eingriff (20) aufweist, und daß das Klemmorgan (14) einen zusätzlichen dem Plattenelement (1) zugekehrten Abschnitt aufweist, der in dem nutförmigen Eingriff (20) des Plattenelements (1) angeordnet ist.
11. Einfassung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager (15) und das Klemmorgan (14) lösbar miteinander verbunden sind.
12. Einfassung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager (15) und das Klemmorgan (14) mehrfach miteinander verschraubt sind.
13. Einfassung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die als Verglasung (7) ausgebildete Füllung ein Mehrscheibenisolierglas ist und daß mehrere Glasscheiben (8) miteinander verklemmt sind.
14. Einfassung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den geklemmten Glasscheiben (8) der Verglasung (7) und einer weiteren Glasscheibe ein Abstandshalter (9) vorgesehen ist und daß der Abstandshalter (9) beabstandet vom Rand der Glasscheiben (8, 8') benachbart zum Klemmorgan (14) angeordnet ist.
15. Einfassung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Plattenelement (1) zumindest in den der Öffnung zugekehrten Bereichen Verstärkungen (12, 12') aufweist.
16. Einfassung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff jeder Verstärkung (12, 12) ein Hart-PVC ist.
17. Einfassung nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Plattenelement (1) begrenzende Bleche (11, 11') mit der Verstärkung (12, 12') verschraubt sind.
18. Einfassung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung (13) mit der Verstärkung (12, 12') des Plattenelements (1) lösbar verbunden ist.
19. Einfassung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Verbindungshalter (21) mit wenigstens einem Verstärkungselement (24, 24') aus metallischem Werkstoff ausgerüstet ist und daß jedes Verstärkungselement (24, 24') wenigstens einem der Endbereiche (26, 26') des Verbindungshalters (21) zugeordnet ist.
20. Einfassung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß für die Befestigung des Verstärkungselementes (24, 24') am Verbindungshalter (21) wenigstens ein Befestigungsorgan vorgesehen ist und daß die Befestigungsorgane der innerhalb eines Verbindungshalters (21) benachbarten Verstärkungselemente (24, 24) untereinander mit wenigstens einer Verbindungslasche (43, 43') verbunden sind.
21. Einfassung nach einem der Ansprüche 19 und 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungshalter (21) wenigstens ein in das Dämmaterial (22) einsteckbares Verankerungsorgan (23, 23') aufweist und daß das Verankerungsorgan (23, 23') am Verstärkungselement (24, 24') laschenförmig vorstehend angeordnet ist.
22. Einfassung nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungshalter (21) mit wenigstens einem Arretierungselement (30, 30') in der hinterschnittenen Nut (3) des jeweiligen Profils (2, 2') festsetzbar ist.
23. Einfassung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Arretierungselement (30, 30') mit zueinander etwa parallel verlaufenden Zapfen (29, 29'; 31, 31') ausgerüstet ist.
24. Einfassung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die in die hinterschnittene Nut (3) einschiebbaren Zapfen (29, 29'; 31, 31') so dimensioniert sind, daß das Arretierungselement (30, 30') in der Nut (3) des Profils (2, 2') formschlüssig mit dem Verbindungshalter (21) festsetzbar ist.
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