DE1983689U - Gitterwand. - Google Patents
Gitterwand.Info
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- DE1983689U DE1983689U DE1968SC044119 DESC044119U DE1983689U DE 1983689 U DE1983689 U DE 1983689U DE 1968SC044119 DE1968SC044119 DE 1968SC044119 DE SC044119 U DESC044119 U DE SC044119U DE 1983689 U DE1983689 U DE 1983689U
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- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 3
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Description
J1 fc Π / Ί 7 Ρ Γ Γ' ' λ
• f»» U " <J J U U 4 ι* V
23.1.1968
DiFL-ΐΝθ. HELMUT MISSLING 63Giessen,
DiPL-ING. RICMARD oCMLtfc. telefon:
PATENTANWÄLTE
S/B 9398
Fritz SeMfer QmbH., 5908 Hemnkirchen/Kreis Siegen,
Bakaliofstraße 21 .■■-".
G-itterwand
Zur Aufbewahrung von leichten !Heilen in einem Lager, z.B. zur luf-Toewaiirung
von Zierteilen von AutomoMlen sind (xitterwände gut geeignet
.^ Sölelie &itterwände haben den Vorteil, daß sie sehr viele :
Einhängemögliehkeiten Meten. Ihre begrenzte tragfähigkeit^ ist für
die Aufbewahrung leichter G-egenstände ohne wesehtliehen laehteil.
Jedoch ist es erwünscht, daß eine gewisse JOrmsteifigkeit vorhanden
ist, um die ebene lorm der G-itterwand stets aufreehtzuerhalten.
IJm das linhängen von Haken und dergleichen leicht zu ermo'gliehen,
ist es erforderlich, daß: die Mtterwand einen gewissen Abstand von
der Fläche, -z.B. einer Mauer hat, an der sie befestigt ist. Um diesen
Abstand zu erreiehen, hat man bisher Abstandshalter verwendet.
Durch die Irfindung soll eine G-itterwand geschaffen werden, bei der
die Verwendung besonderer Abstandshalter nicht erforderlieh is die eine^ mögliehst große JOrmsteifigkeit aufweist.
: 2 ■-.
Diese Aufgäbe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens
zwei einander gegenüberliegende Seiten der Wand zur Bildung von
an der Wandrückseite befindliehen zur Wandebene parallelen Schenkeln
U-föimig abgebogen sind. Torteilhafterweise sind die Abkantungen ■
im Bereich von Stäben des Gatters angeordnet. Hierdurch erhält
die Gitterwand ein gutes Aussehen und eine gute Stabilität an den
Kanten*
Die zur Wande-bene parallelen Schenkel legen sieh an die Befestigungsfläche, z.B. eine Wand eines Bauwerkes, an, wodurch der Abstand der Gitterwand von der Befestigungsflaehe automatisch hergestellt
ist. Abstandshalter sind deshalb nicht erforderlieh. Die F-f8rmigen Abkantungen der Wandseiten ergeben außerdem eine gute
lormsteifigkeit der Gitterwand, so daß diese ihre ebene Form stets
beibehält. ;
Torteilhafterweise sind auch die übrigen Seiten der Wand abgekantet , j edoeh vorzugsweise nur einfach rechtwinklig. Hierdureh
wird die Wand weiter versteift. Außerdem werden vorstehende Drahtenden vermieden, was hinsiGhtlieh der Unfallgefahr von großem
Torteil ist. ;: ."v ~-:Ί:-~;:-/_::::;:-:-~-::-::-; _ / _ /. -;. ■■/;.
Die Gitterwand kann in an sieh bekannter Weise aus einem Gitter
mit sich rechtwinklig kreuzenden^^^ und an den Kreuzungsstellen
miteinander versehweißten Stäben bestehen. Bin solches Gitter ist
deshalb von besonderem Vorteil, weil die waagerechten Stäbe besonders
günstige Einhängemögliehkeiten ergeben.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausfünriiingsform der Erfindung
sind der Gitterwand Befestigungssehellen zugeordnet, die Drähte des Gitters übergreifen und die mit Durchbrochen in der fand
fluchtende Befestigungslöcher aufweisen. Solche Befestigungssehellen
können sehr bequem von der Torderseite der Gatterwand
aus an der Befestigungsflache angebracht werden, da das Befestigungsloch mittels eines geraden Werkzeuges, z.B. mittels eines
Schraubenziehers, von der Vorderseite her bequem erreichbar ist.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung sind der Wand aus einem
einzigen Draht gebogene Haken zugeordnet, die aus einem vorderen
senkrechten W-förmigen Seil, zwei waagerechten Seilen und zwei
senkrechten Seilen bestehen, deren freie Enden zur Bildung von Einhängehaken
U-förmig umgebogen sind. Solche Haken lassen sieh billig herstellen und haben denVorteil einer unteren doppelten Auflage
und den: Vorteil, daß keine scharfen Kanten vorhanden sind, an denen
Eierteile, die oft empfindlich sind, verletzt werden könnten.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispielder Erfindung dargestellt; es zeigen: . : / : Λ Λ/ :
; lig. 1 eine perspektivische Ansieht einer Gitterwand gemäß
ν ■'".;■■- ---'; der Erfindung, .-■'. v"--"':; ' /; ; V ; vv ■■'; : :
fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt nach Pig. 1 im
Bereich einer Befestigungsstelle und
Pig. 3 eine perspektivische Einzeldarstellung eines
Hakens gemäß der Erfindung.
Die Gitterwand bestellt in an sich "bekannter Weise aus einem
Gitter mit sich rechtwinklig kreuzenden waagerechten Stäben 1
und senkrechten Stäben 2. Diese.Stäbe sind an ihren Ereuzungsstellen
3 miteinander verschweißt. Erfindungsgemäß sind die
beiden senkrechten Längsseiten bei 4 und 5 zweimal rechtwinklig
abgekantet, so daß sich insgesamt eine Ü-förmige Abkantung ergibt.
Die freien Schenkel 6 dieser U-förmigen Abkantung sind zur
eigentlichen Wandebene der Gitterwand parallel und haben von dieser
einen Abstand, der gleich der Höhe h des senkrecht zur Wandebene verlaufenden Seiles ist. Im dargestellten Pail ist diese
Höhe h etwa gleich dem Abstand zweier senkrechter Stäbe 2, d.h.
die Abkantungen sind jeweils im Bereich dieser senkrechten Stäbe vorgenommen. Dies hat den Vorteil eines guten Aussehens .der Gitterwand
und den Torteil, daß ein Yerbiegen der waagerechten Drähte 1
im Bereich vermieden wird. ; ; ■ ;
An der oberen und unteren Seiteder Sifcterwand sind bei 7 und
8 rechtwinklige Abkantungen vorgesehen, die etwa dieselbe Höhe h
haben wie die an den senkrechten Seiten befindlichen Abkantungen.
Im Gegensatz zu den senkrechten Seiten ist gedoch eine zweite
Abkantung nicht vorgesehen. Aus der Zeichnung ist.zu ersehen,
daß durch die Abkantung an allen vier Seiten Torstehende Drahtenden vermieden sind.
Zur Befestigung an der Wand 9 sind insgesamt vier Schellen 16
vorgesehen, von denen eine lh 3?ig. 2 genauer dargestellt ist.
Biese Schellen bestehen aus einem Mittelteil 11, in dem ein ;
Befestigungslooh 12 vorgesehen ist und zwei Sndteilen 13a und
13b, die zwei benachbarte waagerechte Drähte 1 umfassen. Aus der
Betrachtung der Zeichnung ist klar, daß eine durch das Befestigungsloch 12 hindurchgesteckte in einen Dübel einzudrehende Schraube
von der Vorderseite der G-itterwand bequem mittels eines geraden Schraubenziehers zugänglich ist, da das Befestigungsloch 12 mit
einem Durchbruch des Gitters fluchtet.
Zur Befestigung von aufzubewahrenden Gegenständen kann der erfindungsgemäße
Haken 14 verwendet werden. Dieser Haken 14 ist in JPig.
genauer dargestellt. Er ist aus einem runden Draht gebogen und besteht aus einem vorderen U-förmigen Teil 15» einem unteren,aus zwei
parallelen Drahtstücken 16a, 16b bestehenden Teil und einem senkrechten,
aus den Drahtstücken 17a, 17b bestehenden Teil. Die oberen Enden der Drahtstücke 17a, 17b sind bei 18a, 18b zur Bildung von
Einhängehaken U-förmig umgebogen. Ein solcher Haken ist zur Befestigung leichter Zierteile besonders gut geeignet, da er eine
doppelte Auflage (16a, 16b) aufweist und infolge der Verwendung
eines runden Drahtes ohne scharfe Kanten ist.
Claims (6)
1. Gitterwand zur Befestigung an einer ebenen Fläche, dadurch
gekennzeichnet> daß mindestens zwei einander gegenüberliegende
Seiten der Wand zur Bildung von an der fandrüelcseite befindlielien,
zur Wandebene parallelen Schenkeln (6) U-förmig abgebogen sind
(bei 4, 5).
2. Gitterwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
übrigen Seiten der Wand nur einfach rechtwinklig abgekantet sind (bei 7, 8).
3. Gitterwand nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gatterwand in an sieh bekannter
Weise aus einem Gitter mit sieh rechtwinklig kreuzenden und an den
Kreuzungsstellen (3) miteinander versehweißten Stäben (1, 2) besteht.
4. Gitterwand nach Anspruch 3, dadurch; gekennzeichnet,; daßv die
Abkantungen- in der Iahe senkrechter (2) oder waagerechter (t)
Stäbe angeordnet sind. : \ / ; : ; : : : .
5.Gitterwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Drähte (1) des Gitters übergreifende
Befestigungsschellen (10), an den mit IJurehbrüehen (12) in
der Wand (9J5 flüchtende Befestigungslöeher (12) vorgesellen
sind.
6. Gitterwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gitterwand axis einem
Draht gebogene Haken (14) zugeordnet sind, die aus einem vorderen
senkrechten TJ-förmigen Seil (15)» zwei waagerechten Teilen (16a,
16b) und zwei senkrechten !Teilen (17a, 17b) besteht, deren freie
Enden zur Bildung von Einhängehaken IT-f örmig umgebogen sind
(bei 18a, 18b).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1968SC044119 DE1983689U (de) | 1968-01-24 | 1968-01-24 | Gitterwand. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1968SC044119 DE1983689U (de) | 1968-01-24 | 1968-01-24 | Gitterwand. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1983689U true DE1983689U (de) | 1968-04-18 |
Family
ID=33376079
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1968SC044119 Expired DE1983689U (de) | 1968-01-24 | 1968-01-24 | Gitterwand. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1983689U (de) |
-
1968
- 1968-01-24 DE DE1968SC044119 patent/DE1983689U/de not_active Expired
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