DE19836849C1 - Dachanordnung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Dachanordnung für einen Dachausschnitt eines Kraftfahrzeugs mit wenigstens zwei Dachteilen, die in einer gemeinsamen Führung in Fahrzeuglängsrichtung beweglich gelagert sind. DOLLAR A Erfindungsgemäß sind wenigstens dem bezüglich der Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges vordersten Dachteil Mittel zu einer Blockierung dieses Dachteils in der Führung zugeordnet, wobei die Blockierung in Abhängigkeit von einer durch einen Fahrzeugaufprall verursachten Verzögerung des Kraftfahrzeuges erfolgt. DOLLAR A Verwendung für Personenkraftwagen.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dachanordnung für einen
Dachausschnitt eines Kraftfahrzeuges mit wenigstens zwei Dach
teilen, die in wenigstens einer Führung in Fahrzeuglängsrichtung
beweglich gelagert und arretierbar sind.
Aus der Patentschrift DE 44 15 649 C1 ist ein Lamellendach eines
Personenkraftwagens bekannt, das mehrere, über eine Ausstell-
und Führungsmechanik an einer Dachöffnung des Personenkraftwa
gens gelagerte und in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbare Lamel
lendachteile aufweist. Jedem Lamellendachteil ist als Führungs
element ein in einer Führungsschiene angeordneter Trägerschlit
ten zugeordnet. Jeder Trägerschlitten weist ein Arretierelement
auf, das von einem benachbarten Lamellendachteil ansteuerbar
ist. Das Arretierelement greift in eine Aussparung seitens der
Führungsschiene ein, wenn der zugehörige Trägerschlitten eine
bestimmte Endposition erreicht hat.
In der Patentschrift DE-PS 9 17 594 ist ein zusammenschiebbares
Verdeck für ein Kraftfahrzeug offenbart, das mehrere in einer
Führung in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbare Dachspriegel auf
weist, von denen der in Fahrtrichtung vorderste durch eine Klin
kenvorrichtung in der Schließstellung des Verdecks an der Kraft
fahrzeugkarosserie arretierbar ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dachanordnung der eingangs
genannten Art zu schaffen, bei der ein Lösen der Dachteile ins
besondere bei geöffnetem Zustand bei einer schwerwiegenden Fahr
zeugkollision vom Dachausschnitt verhindert wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß wenigstens dem bezüglich
der Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges vordersten Dachteil Mittel
zu einer Blockierung dieses Dachteils in der Führung zugeordnet
sind, wobei die Blockierung in Abhängigkeit von einer durch ei
nen Fahrzeugaufprall verursachten Verzögerung des Kraftfahrzeu
ges erfolgt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprü
chen. Im Falle einer Fahrzeugkollision, mit der eine starke Ver
zögerung des Kraftfahrzeuges einhergeht, lassen sich dadurch das
vorderste Dachteil und mit ihm auch die übrigen Dachteile in ih
ren ursprünglich eingenommenen Positionen halten, wodurch ein
Lösen der Dachteile von der Führung verhindert wird. Selbstver
ständlich ist die Führung so stabil ausgeführt, daß sie sich bei
entsprechend aufprallbedingter Verzögerung des Fahrzeugs durch
die auf die Dachteile wirkenden Kräfte nicht nennenswert ver
formt.
In Ausgestaltung der Erfindung ist als Mittel zur Blockierung
wenigstens des vordersten Dachteils ein wenigstens einseitig ka
rosseriefest angeordnetes Halteelement vorgesehen. Das Halteele
ment kann sowohl einseitig als auch zweiseitig an der Kraftfahr
zeugkarosserie festgelegt sein und erstreckt sich vorzugsweise
in Fahrzeuglängsrichtung. Ein auf einer Seite karosseriefest an
geordnetes Halteelement ist auf der anderen Seite vorzugsweise
fest mit wenigstens dem vordersten Dachteil verbunden. Ein zwei
seitig karosseriefest angeordnetes Halteelement ist als zusätz
liche Führungsanordnung für die Dachteile vorsehbar und parallel
zu der Führung am Dachausschnitt positioniert.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist als Halteelement ein
bezüglich der Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges hinter dem vor
dersten Dachteil, insbesondere hinter dem Dachausschnitt, karos
seriefest angeordnetes Zugmittel vorgesehen. Das Zugmittel ist
vorzugsweise flexibel gestaltet, so daß es mit der normalen Ver
schiebebewegung der mit ihm verbundenen Dachteile mitbewegt wer
den kann. Es wird im Fall einer übermäßigen Verzögerung, wenn
sich die entsprechenden Dachteile aufgrund von Massenträgheits
effekten aus ihrer Sollposition in Fahrtrichtung zu lösen versu
chen, durch die angreifenden Dachteile auf Zug belastet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist als Halteelement ein
bezüglich der Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges vor dem vorder
sten Dachteil, insbesondere vor dem Dachausschnitt, karosserie
fest angeordnetes Zug- und/oder Druckmittel vorgesehen. Als der
artige Zug-/Druckmittel kommen sich in Fahrzeuglängsrichtung
über den Dachausschnitt erstreckende, weitgehend biegesteife
Führungselemente, wie z. B. teleskopierbare Stabelemente, in Fra
ge.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist wenigstens einem
Dachteil ein Trägerschlitten zugeordnet, über den das Dachteil
in der Führung gelagert ist. Ein Trägerschlitten ermöglicht eine
genaue und zuverlässige Positionierung eines damit verbundenen
Dachteils gegenüber dem Dachausschnitt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist an wenigstens einem
Dachteil und/oder wenigstens einem Trägerschlitten ein Verbin
dungselement, insbesondere eine Öse, angeordnet, das an dem Hal
teelement angreift. Das entsprechende Dachteil und/oder der ent
sprechende Trägerschlitten werden dadurch an dem Halteelement
geführt, so daß sie nicht nach oben aus der Führung ausbrechen
können. Bei einer Verwendung eines Halteelementes in Form eines
flexiblen Zugmittels ist eine beidseitige Festlegung des Zugmit
tels einerseits hinter dem Dachausschnitt an der Fahrzeugkaros
serie und andererseits entweder an dem vordersten Dachteil oder
an der Fahrzeugkarosserie vor dem Dachausschnitt vorgesehen. Die
zwischen den Befestigungspunkten befindlichen Dachteile und/oder
Trägerschlitten lassen sich auf besonders einfache Weise über
derartige Verbindungselemente beweglich an einem derartigen Hal
teelement festlegen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Halteelement als
biegeschlaffes Zugmittel ausgeführt und auf eine karosseriefest
angeordnete, rotierbare Trommel aufwickelbar. Das Halteelement
ist ferner vorzugsweise fest mit dem vordersten Dachteil oder
einem diesem Dachteil zugeordneten Trägerschlitten befestigt. In
Abhängigkeit von der Position des vordersten Dachteils ist ein
mehr oder weniger großer Abschnitt des biegeschlaffen Zugmittels
platzsparend auf die Trommel aufgewickelt. Die Trommel ist vor
zugsweise als Bestandteil einer automatischen Aufrollvorrichtung
ausgeführt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Trommel derart
federbelastet ausgeführt, daß das biegeschlaffe Zugmittel
selbsttätig aufwickelbar ist, und der Trommel ist eine flieh
kraftabhängig oder verzögerungsabhängig sperrende Bremsvorrich
tung zugeordnet. Die Bremsvorrichtung blockiert dabei eine Rota
tion der Trommel entweder bei einer auf eine übermäßige Fahr
zeugverzögerung zurückzuführenden Drehbeschleunigung der Trommel
oder bei einer mittels eines Verzögerungssensors direkt erfaßten
Verzögerung des Fahrzeuges. Trommel und Bremsvorrichtung bilden
damit eine automatische Aufrollvorrichtung in der Art eines
selbsttätig blockierenden Aufrollautomaten für einen Insassen
rückhaltegurt.
In der nachfolgenden Beschreibung ist ein bevorzugtes Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung dargestellt.
Die einzige Figur zeigt eine schematische Seitenansicht eine
Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Dachanord
nung in Form eines Lamellendaches.
In der Figur ist eine Dachanordnung für einen Dachausschnitt ei
nes Kraftfahrzeuges in Form eines Lamellendaches 1 dargestellt,
das vier Dachteile 2a bis 2d aufweist. Die Dachteile sind je
weils schwenkbeweglich an Trägerschlitten 3a bis 3d gelagert,
wobei die Trägerschlitten in Fahrzeuglängsrichtung, d. h. paral
lel zur Richtung des Pfeiles V, in einer Führung 4 beweglich an
geordnet sind. In der Figur ist die Dachanordnung 1 in einer ge
öffneten Position dargestellt, in der die Dachteile 2a bis 2d
bezüglich der Fahrtrichtung V des Fahrzeuges ganz nach hinten
geschoben und schräg nach oben aufgestellt sind. Das Lamellen
dach 1 kann an einer einzelnen oder an mehreren, in Fahrzeug
querrichtung parallel nebeneinander angeordneten Führungen 4 ge
lagert sein.
Das vorderste Dachteil 2a und/oder der zugehörige Trägerschlit
ten 3a sind in herkömmlicher Weise mit einer nicht dargestellten
Antriebsmechanik verbunden. Ausgehend von der dargestellten ge
öffneten Position lassen sich die Dachteile 2a bis 2d gemeinsam
mit den Trägerschlitten 3a bis 3d über die Antriebsmechanik in
Fahrtrichtung V des Kraftfahrzeuges in eine Schließposition be
wegen. Dabei wird der vorderste Dachteil 2a direkt angetrieben,
während die übrigen Dachteile über eine mechanische Koppelung
(nicht dargestellt) von dem vordersten Dachteil geschleppt wer
den. Die Führungen sind derart profiliert, daß ein Ausbrechen
der Trägerschlitten nach oben verhindert wird. Hierzu sind ins
besondere C-förmige Führungsprofile geeignet.
Erfindungsgemäß ist den Dachteilen 2 ein Halteelement in Form
eines Gurtbandes 5 zugeordnet. Das Gurtband 5 ist als biege
schlaffes Zugmittel ausgeführt und erstreckt sich zwischen einem
Befestigungspunkt 6 seitens des bezüglich der Fahrtrichtung V
des Kraftfahrzeuges vordersten Dachteils 2a und einer hinter dem
Dachausschnitt fahrzeugfest angeordneten Aufrollvorrichtung 7.
Die Aufrollvorrichtung 7 umfaßt in nicht näher dargestellter
Weise eine rotierbare Trommel, auf die das Gurtband 5 aufwickel
bar ist. Für ein automatisches Aufwickeln ist der Trommel eine
entsprechende Feder zugeordnet, die ein Drehmoment auf die Trom
mel ausübt und eine selbsttätige Rotation der Trommel bewirkt.
Ferner ist der Trommel als Bestandteil der Aufrollvorrichtung
eine fliehkraftabhängig einrastende Sperrklinke zugeordnet, die
als Bremsvorrichtung gegen ein übermäßig beschleunigtes Abwic
keln dient. Die Funktion der Aufrollvorrichtung 7 entspricht da
mit derjenigen eines Aufrollautomaten für einen Insassenrückhal
tegurt.
Das Gurtband 5 ist über die Feder seitens der Aufrollvorrichtung
zwischen dem Befestigungspunkt 6 und der Trommel der Aufrollvor
richtung vorgespannt und wird dazwischen von mehreren Verbin
dungselementen umgriffen, die in Form von fest mit den übrigen
Dachteilen 2b bis 2d verbundenen Ösen 8 ausgeführt sind.
In einem modifizierten Ausführungsbeispiel sind Verbindungsele
mente 8 an den Trägerschlitten 3a bis 3d angeordnet.
Bei einer Bewegung des vordersten Dachteils 2a in Richtung des
Pfeiles V wird das Gurtband langsam von der Aufrollvorrichtung 7
entgegen der Federkraft abgewickelt. Bei umgekehrter Bewegung
sorgt das innerhalb der Aufrollvorrichtung 7 angeordnete Feder
element dafür, daß das Gurtband selbsttätig auf die Trommel auf
gewickelt wird. Das Gurtband 5 wird dabei jeweils durch die Ösen
8 gezogen.
Im Fall einer frontalen Fahrzeugkollision, in dem eine starke,
von der Aufprallbelastung abhängige Verzögerung des Fahrzeuges
auftritt, ergeben sich hohe Massenträgheitskräfte, die an den
Dachteilen sowie den Trägerschlitten angreifen. Diese Massen
trägheitskräfte können bei aus dem Stand der Technik bekannten
Dachanordnungen dazu führen, daß sich die Dachteile sowie zuge
hörige Trägerschlitten aus ihren Positionen lösen. Dabei kann
auch eine Zerstörung der Führung der Trägerschlitten und ein
Fortschleudern der Dachteile eintreten.
Derartiges wird durch die erfindungsgemäße Anordnung wie folgt
verhindert. Das Gurtband 5 ist zwischen dem Befestigungspunkt 6
an dem vordersten Dachteil 2a und der Aufrollvorrichtung 7 durch
die in der Aufrollvorrichtung 7 vorgesehene Feder vorgespannt
angeordnet. Eine derartige Anordnung ergibt sich in jeder belie
bigen Position der Dachteile 2a bis 2d. Falls nun eine übermäßi
ge Fahrzeugverzögerung in Verbindung mit einer Beschleunigung
der Trägerschlitten 3 und der Dachteile 2a bis 2b gegenüber dem
Kraftfahrzeug aufgrund einer Fahrzeugaufprallbelastung auftritt,
blockiert die in der Aufrollvorrichtung 7 vorgesehene Sperrklin
ke ein schnelles Abwickeln des Gurtbandes 5. Dadurch wird das
vorderste Dachteil 2a in seiner Position gehalten, wobei das
Gurtband 5 stark gespannt wird. Über die an dem stark gespannten
Gurtband 5 angreifenden Verbindungselemente 8 werden die Dach
teile 2b bis 2d davon abgehalten, nach oben aus der Führung 4
auszubrechen. Dabei sind die Trägerschlitten 3b bis 3d der hin
teren Dachteile 2b bis 2d vorzugsweise derart ausgeführt, daß
sie direkt an den Trägerschlitten 3a des vordersten Dachteils 2a
anschließen und von diesem in Fahrtrichtung V abgestützt werden
können.
In einem weiteren modifizierten Ausführungsbeispiel ist als Hal
teelement anstelle des Gurtbandes 5 ein als Zug- und/oder Druck
mittel dienender Führungsdraht vorgesehen, der sich in Fahrzeug
längsrichtung über den Dachausschnitt des Kraftfahrzeuges er
streckt. Der Führungsdraht ist zweiseitig, d. h. vor und hinter
dem Dachausschnitt, fahrzeugfest angeordnet, wobei den Dachtei
len 2a bis 2d jeweils gleiche Verbindungselemente 8 zugeordnet
sind.
In einem weiteren modifizierten Ausführungsbeispiel ist als Hal
teelement anstelle des Gurtbandes 5 eine teleskopierbare, als
Druckmittel dienende Führungsstange vorgesehen. Diese ist vor
dem Dachausschnitt fahrzeugfest angeordnet und stützt das vor
derste Dachteil 2a oder den vordersten Trägerschlitten 3a nach
vorne ab. An der Führungsstange kann eine massenträgheitskraft
gesteuerte, als Bremsvorrichtung dienende Sperrklinke vorgesehen
sein, die im Fall einer starken Fahrzeugverzögerung selbsttätig
einrastet und ein Teleskopieren der Führungsstange verhindert.
Claims (9)
1. Dachanordnung für einen Dachausschnitt eines Kraftfahrzeu
ges mit wenigstens zwei Dachteilen, die in wenigstens einer Füh
rung in Fahrzeuglängsrichtung beweglich gelagert und arretierbar
sind,
dadurch gekennzeichnet, daß wenig
stens dem bezüglich der Fahrtrichtung (V) des Kraftfahrzeuges
vordersten Dachteil (2a) Mittel (Gurtband 5, Befestigungspunkt
6, Aufrollvorrichtung 7) zu einer Blockierung dieses Dachteils
in der Führung (4) zugeordnet sind, wobei die Blockierung in Ab
hängigkeit von einer durch einen Fahrzeugaufprall verursachten
Verzögerung des Kraftfahrzeuges erfolgt.
2. Dachanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Mittel zur Blockierung wenigstens des vordersten Dachteils
(2a) ein wenigstens einseitig karosseriefest angeordnetes Hal
teelement (Gurtband 5) vorgesehen ist.
3. Dachanordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Halteelement ein bezüglich der Fahrtrichtung (V) des Kraft
fahrzeuges hinter dem vordersten Dachteil (2a), insbesondere
hinter dem Dachausschnitt, karosseriefest angeordnetes Zugmittel
(Gurtband 5) vorgesehen ist.
4. Dachanordnung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Halteelement ein bezüglich der Fahrtrichtung des Kraftfahr
zeuges vor dem vordersten Dachteil (2a), insbesondere vor dem
Dachausschnitt, karosseriefest angeordnetes Zug- und/oder Druck
mittel vorgesehen ist.
5. Dachanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens einem Dachteil (2a bis 2d) ein Trägerschlitten (3a
bis 3d) zugeordnet ist, über den das Dachteil in der Führung (4)
gelagert ist.
6. Dachanordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Halteelement (Gurtband 5) fest mit einem dem vordersten
Dachteil (2a) zugeordneten Trägerschlitten (3a) und/oder dem
vordersten Dachteil (2a) verbunden ist.
7. Dachanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
an wenigstens einem Dachteil (2a bis 2d) und/oder wenigstens ei
nem Trägerschlitten (3a bis 3d) ein Verbindungselement (Öse 8),
insbesondere eine Öse, angeordnet ist, das an dem Halteelement
angreift.
8. Dachanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Halteelement als biegeschlaffes Zugmittel ausgeführt und auf
eine karosseriefest angeordnete, rotierbare Trommel aufwickelbar
ist.
9. Dachanordnung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Trommel derart federbelastet ausgeführt ist, daß das biege
schlaffe Zugmittel selbsttätig aufwickelbar ist, und daß der
Trommel eine fliehkraftabhängig oder verzögerungsabhängig sper
rende Bremsvorrichtung zugeordnet ist.
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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