DE19836469A1 - Adsorbentien enthaltender Geruchsfilter - Google Patents
Adsorbentien enthaltender GeruchsfilterInfo
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Abstract
Es wird ein Geruchsfilter vorgeschlagen, der zur Aufnahme der Geruchsstoffe Adsorbentien aufweist. Die Adsorbentien haben einen mehr als 50%igen Anteil an Meso- und Makroporen. Diese führen in erster Linie zu einer Verlängerung der Lebensdauer des Geruchsfilters, da die Makroporen eine kontinuierliche Regenerierbarkeit des Geruchsfilters ermöglichen.
Description
Die Erfindung betrifft einen Geruchsfilter, der Adsorbentien enthält, nach der Gattung
des Patentanspruches 1.
Geruchsfilter werden in zunehmenden Maße für die Reinigung von Zuluft, z. B. im
Kraftfahrzeugbereich oder für Gebäude eingesetzt. Ziel ist es, in geringen
Konzentrationen auftretende Geruchsstoffe, die durch ihr stoßweises Auftreten als
belästigend empfunden werden, aus der Zuluft zu entfernen bzw. deren
Konzentration unter die Wahrnehmungsgrenze zu verringern. Hierzu kommen
Adsorbentien, wie z. B. Aktivkohle zum Einsatz, die die Geruchsstoffe im Moment
der stoßweisen Beaufschlagung schnell durch Adsorption aufnehmen und in einem
Porensystem, welches auch als innere Oberfläche bezeichnet wird, binden.
Die Leistungsfähigkeit der eingesetzten Adsorbentien hängt mit deren
Aufnahmevermögen zusammen. Der Erfolg der Geruchsfiltration hängt also davon
ab, ob die Geruchsstoffe in genügender Menge aus der Zuluft in das Porensystem
der Adsorbentien aufgenommen werden können, während die Zuluft den Filter
durchtritt.
An der Aufnahme der Geruchsstoffe sind die sog. Mikroporen der Adsorbentien
maßgeblich beteiligt. Dies führt zum bevorzugten Einsatz von mikroporösen
Adsorbentien, die einen Mikroporenanteil von mehr als 85% aufweisen. Diese sind
besonders für die Aufnahme der leicht flüchtigen Substanzen notwendig. Der
Nachteil dieser Technologie liegt darin, daß in der Luft vorkommende mittel- und
schwerflüchtige Substanzen, wie z. B. längerkettige Alkane, Dieselbestandteile und
andere höher molekulare Geruchsstoffe dauerhaft in den Mikroporen gebunden
werden und die Adsorptionskapazität irreversibel blockieren. Damit geht bei
normalem Einsatz der Filter, z. B. im Rahmen der Dauerdurchströmung in einer Kfz-
Klimaanlage, durch die gebundenen schwerflüchtigen Substanzen die
Adsorptionsfähigkeit sehr schnell bis auf ein Minimum zurück. Das Ende der
Lebensdauer des Filters ist somit schnell erreicht.
Zur Verlängerung der Filterstandzeit könnte man nun die Schichtdicke des Filters
erhöhen, so daß die Luft einen längeren Weg durch den Filter zurücklegen muß.
Dies beeinflußt jedoch den am Filter anliegenden Druckverlust negativ. In einer Kfz-
Klimaanlage müßte z. B. dadurch eine höhere Leistung für die Luftführung zur
Verfügung gestellt werden. Diese würde die Klimaanlage verteuern und die
Motorleistung für den Fahrantrieb verringern.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, ein Geruchsfilter zu schaffen, der
wirtschaftlich in der Herstellung ist und gleichzeitig eine hohe Lebensdauer und
einen niedrigen Durchströmungswiderstand aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Der erfindungsgemäße Geruchsfilter zeichnet sich dadurch aus, daß Adsorbentien
zum Einsatz kommen, die einen Meso- und Makroporenanteil von mehr als 50% des
kumulierten Porenvolumens besitzen. Adsorbentien dieser Art bewirken eine
verbesserte Lebensdauer. Die Erklärung für die beobachtete
Lebensdauerverlängerung liegt darin, daß der Makroporenanteil ein Transportsystem
schafft, welches die kontinuierliche Desorption der Adsorbentien durch den
Zuluftstrom ermöglicht. Auf diese Weise kann auch die endgültige Anlagerung von
schwerflüchtigen Substanzen verlangsamt werden.
Geruchsfilter dieser Art ermöglichen einen vorteilhaften Einsatz bei peakförmiger
Beaufschlagung. Treten im Zuluftstrom Geruchsspitzen auf, so wird ein Großteil der
Geruchsstoffe schnell durch das Transportsystem, gebildet durch die Meso- und
Makroporen, zu den Adsorptionsplätzen im Mikroporensystem transportiert. Nach
Abklingen der Geruchsspitze bewirkt die Einstellung eines neuen
Adsorptionsgleichgewichtes eine langsame Wiederabgabe der aufgenommenen
Geruchsstoffe. Diese wird nicht als störend empfunden, da sie so langsam erfolgt,
daß die Wahrnehmungsschwelle nicht überschritten wird. Da die Geruchsspitzen nur
einen geringen Anteil an der gesamten Einsatzdauer des Filters haben, reichen die
Desorptionsphasen aus, um wieder freie Adsorptionsplätze im Porensystem zur
Verfügung zu stellen. Durch das höhere Desorptionsvermögen erreichen die Filter,
die Adsorbentien mit einem über 50%igen Meso- und Makroporenanteil enthalten,
eine wesentlich längere Lebensdauer. Diese wird daran gemessen, ob
Geruchsspitzen noch unter die Wahrnehmungsschwelle abgebaut werden können.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausbildung des Erfindungsgedankens bestehen die
Adsorbentien aus Aktivkohlen, Polymeren, Zeolithen oder Silikaten. Diese Stoffe
haben sich im Einsatz bei Geruchsfiltern bewährt.
Eine besondere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, die Adsorbentien in einem
luftdurchlässigen Trägergerüst zu fixieren. Hierdurch entstehen Kanäle im Filter, die
für eine starke Verringerung des Strömungswiderstandes sorgen. Der Vorteil dieser
Ausführungsform ergibt sich durch eine Kombination der erfindungsgemäßen
Ausgestaltung mit bereits bekannten Lösungen.
Eine besondere Ausgestaltung des Trägergerüstes ist ein offenzelliger
Trägerschaum, auf den die Adsorbentien aufgetragen werden. Diese Trägerstruktur
ist wirtschaftlich in der Herstellung und kann ohne weiteres thermisch entsorgt
werden.
Es ist vorteilhaft, die Adsorbentiendichte im Trägergerüst zwischen Werten von 100
bis 350 g pro Liter zu wählen. Hierbei wird ein optimales Verhältnis zwischen
Strömungswiderstand des Filters und Filterkapazität geschaffen.
Eine weitere Variante der Erfindung sieht vor, die Adsorbentien in ein faltbares
Flächenmaterial einzubringen. Ein auf diese Weise geschaffener Geruchsfilter kann
in eine für z. B. Papierfilter bekannten Weise verarbeitet werden. Es sind z. B. eine
Sternfaltung und Schaffung einer Rundfilterpatrone oder eine Zick-zack-Faltung zur
Schaffung eines Flachfilters denkbar.
Es ist natürlich auch möglich, die Adsorbentien als Schüttfilter auszuführen. Zu
diesem Zweck werden sie in einen Raum eingebracht und durch luftdurchlässige
Abschlußplatten fixiert, so daß die Adsorbentien von der zu reinigenden Luft
durchströmt werden können.
Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen der Erfindung gehen
außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung hervor, wobei die einzelnen
Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen
bei der Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein
und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die
hier Schutz beansprucht wird.
Claims (8)
1. Geruchsfilter, enthaltend Adsorbentien zur Aufnahme von Geruchsstoffen aus
dem zu reinigen Fluid, welches den Geruchsfilter durchströmt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Adsorbentien einen Meso- und/oder Makroporenanteil
von mehr als 50% des kumulierte Porenvolumens aufweisen.
2. Geruchsfiltersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Adsorbentien aus Aktivkohlen, Polymeren, Zeolithen, Silikaten oder einer
Kombination dieser Stoffe bestehen.
3. Geruchsfilter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Adsorbentien auf ein luftdurchlässiges, im wesentlichen formstabiles,
dreidimensionales Trägergerüst aufgebracht sind, wobei nach Aufbringung der
Adsorbentien auf das Trägergerüst Kanäle in dem so geschaffenen Filtermaterial
frei bleiben.
4. Geruchsfilter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägergerüst
aus einer offenzelligen Trägerschaumstruktur besteht.
5. Geruchsfilter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Adsorbentiendichte im Filtermaterial zwischen 100 und 350 g pro Liter liegt.
6. Geruchsfilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Adsorbentien in ein faltbares Flächenmaterial eingebracht sind.
7. Geruchsfilter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das faltbare
Flächenmaterial eine Schichtdicke zwischen 0,5 und 2 mm aufweist.
8. Geruchsfilter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Flächenmaterial mehrlagig aufgebaut ist, wobei die Adsorbentien in mindestens
eine der Lagen eingebracht sind.
Priority Applications (2)
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| DE1998136469 DE19836469A1 (de) | 1998-08-12 | 1998-08-12 | Adsorbentien enthaltender Geruchsfilter |
Publications (1)
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Family
ID=7877259
Family Applications (1)
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| DE1998136469 Withdrawn DE19836469A1 (de) | 1998-08-12 | 1998-08-12 | Adsorbentien enthaltender Geruchsfilter |
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Also Published As
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