[go: up one dir, main page]

DE19836469A1 - Adsorbentien enthaltender Geruchsfilter - Google Patents

Adsorbentien enthaltender Geruchsfilter

Info

Publication number
DE19836469A1
DE19836469A1 DE1998136469 DE19836469A DE19836469A1 DE 19836469 A1 DE19836469 A1 DE 19836469A1 DE 1998136469 DE1998136469 DE 1998136469 DE 19836469 A DE19836469 A DE 19836469A DE 19836469 A1 DE19836469 A1 DE 19836469A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adsorbents
odor filter
odor
filter according
filter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998136469
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Heuberger
Jost Kames
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MHB Filtration GmbH and Co KG
Original Assignee
MHB Filtration GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MHB Filtration GmbH and Co KG filed Critical MHB Filtration GmbH and Co KG
Priority to DE1998136469 priority Critical patent/DE19836469A1/de
Priority to PCT/EP1999/005153 priority patent/WO2000009241A1/de
Publication of DE19836469A1 publication Critical patent/DE19836469A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J20/00Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof
    • B01J20/28Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof characterised by their form or physical properties
    • B01J20/28014Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof characterised by their form or physical properties characterised by their form
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/02Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols by adsorption, e.g. preparative gas chromatography
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J20/00Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof
    • B01J20/28Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof characterised by their form or physical properties
    • B01J20/28054Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof characterised by their form or physical properties characterised by their surface properties or porosity
    • B01J20/28088Pore-size distribution
    • B01J20/28092Bimodal, polymodal, different types of pores or different pore size distributions in different parts of the sorbent

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Abstract

Es wird ein Geruchsfilter vorgeschlagen, der zur Aufnahme der Geruchsstoffe Adsorbentien aufweist. Die Adsorbentien haben einen mehr als 50%igen Anteil an Meso- und Makroporen. Diese führen in erster Linie zu einer Verlängerung der Lebensdauer des Geruchsfilters, da die Makroporen eine kontinuierliche Regenerierbarkeit des Geruchsfilters ermöglichen.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft einen Geruchsfilter, der Adsorbentien enthält, nach der Gattung des Patentanspruches 1.
Geruchsfilter werden in zunehmenden Maße für die Reinigung von Zuluft, z. B. im Kraftfahrzeugbereich oder für Gebäude eingesetzt. Ziel ist es, in geringen Konzentrationen auftretende Geruchsstoffe, die durch ihr stoßweises Auftreten als belästigend empfunden werden, aus der Zuluft zu entfernen bzw. deren Konzentration unter die Wahrnehmungsgrenze zu verringern. Hierzu kommen Adsorbentien, wie z. B. Aktivkohle zum Einsatz, die die Geruchsstoffe im Moment der stoßweisen Beaufschlagung schnell durch Adsorption aufnehmen und in einem Porensystem, welches auch als innere Oberfläche bezeichnet wird, binden.
Die Leistungsfähigkeit der eingesetzten Adsorbentien hängt mit deren Aufnahmevermögen zusammen. Der Erfolg der Geruchsfiltration hängt also davon ab, ob die Geruchsstoffe in genügender Menge aus der Zuluft in das Porensystem der Adsorbentien aufgenommen werden können, während die Zuluft den Filter durchtritt.
An der Aufnahme der Geruchsstoffe sind die sog. Mikroporen der Adsorbentien maßgeblich beteiligt. Dies führt zum bevorzugten Einsatz von mikroporösen Adsorbentien, die einen Mikroporenanteil von mehr als 85% aufweisen. Diese sind besonders für die Aufnahme der leicht flüchtigen Substanzen notwendig. Der Nachteil dieser Technologie liegt darin, daß in der Luft vorkommende mittel- und schwerflüchtige Substanzen, wie z. B. längerkettige Alkane, Dieselbestandteile und andere höher molekulare Geruchsstoffe dauerhaft in den Mikroporen gebunden werden und die Adsorptionskapazität irreversibel blockieren. Damit geht bei normalem Einsatz der Filter, z. B. im Rahmen der Dauerdurchströmung in einer Kfz- Klimaanlage, durch die gebundenen schwerflüchtigen Substanzen die Adsorptionsfähigkeit sehr schnell bis auf ein Minimum zurück. Das Ende der Lebensdauer des Filters ist somit schnell erreicht.
Zur Verlängerung der Filterstandzeit könnte man nun die Schichtdicke des Filters erhöhen, so daß die Luft einen längeren Weg durch den Filter zurücklegen muß. Dies beeinflußt jedoch den am Filter anliegenden Druckverlust negativ. In einer Kfz- Klimaanlage müßte z. B. dadurch eine höhere Leistung für die Luftführung zur Verfügung gestellt werden. Diese würde die Klimaanlage verteuern und die Motorleistung für den Fahrantrieb verringern.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, ein Geruchsfilter zu schaffen, der wirtschaftlich in der Herstellung ist und gleichzeitig eine hohe Lebensdauer und einen niedrigen Durchströmungswiderstand aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäße Geruchsfilter zeichnet sich dadurch aus, daß Adsorbentien zum Einsatz kommen, die einen Meso- und Makroporenanteil von mehr als 50% des kumulierten Porenvolumens besitzen. Adsorbentien dieser Art bewirken eine verbesserte Lebensdauer. Die Erklärung für die beobachtete Lebensdauerverlängerung liegt darin, daß der Makroporenanteil ein Transportsystem schafft, welches die kontinuierliche Desorption der Adsorbentien durch den Zuluftstrom ermöglicht. Auf diese Weise kann auch die endgültige Anlagerung von schwerflüchtigen Substanzen verlangsamt werden.
Geruchsfilter dieser Art ermöglichen einen vorteilhaften Einsatz bei peakförmiger Beaufschlagung. Treten im Zuluftstrom Geruchsspitzen auf, so wird ein Großteil der Geruchsstoffe schnell durch das Transportsystem, gebildet durch die Meso- und Makroporen, zu den Adsorptionsplätzen im Mikroporensystem transportiert. Nach Abklingen der Geruchsspitze bewirkt die Einstellung eines neuen Adsorptionsgleichgewichtes eine langsame Wiederabgabe der aufgenommenen Geruchsstoffe. Diese wird nicht als störend empfunden, da sie so langsam erfolgt, daß die Wahrnehmungsschwelle nicht überschritten wird. Da die Geruchsspitzen nur einen geringen Anteil an der gesamten Einsatzdauer des Filters haben, reichen die Desorptionsphasen aus, um wieder freie Adsorptionsplätze im Porensystem zur Verfügung zu stellen. Durch das höhere Desorptionsvermögen erreichen die Filter, die Adsorbentien mit einem über 50%igen Meso- und Makroporenanteil enthalten, eine wesentlich längere Lebensdauer. Diese wird daran gemessen, ob Geruchsspitzen noch unter die Wahrnehmungsschwelle abgebaut werden können.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausbildung des Erfindungsgedankens bestehen die Adsorbentien aus Aktivkohlen, Polymeren, Zeolithen oder Silikaten. Diese Stoffe haben sich im Einsatz bei Geruchsfiltern bewährt.
Eine besondere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, die Adsorbentien in einem luftdurchlässigen Trägergerüst zu fixieren. Hierdurch entstehen Kanäle im Filter, die für eine starke Verringerung des Strömungswiderstandes sorgen. Der Vorteil dieser Ausführungsform ergibt sich durch eine Kombination der erfindungsgemäßen Ausgestaltung mit bereits bekannten Lösungen.
Eine besondere Ausgestaltung des Trägergerüstes ist ein offenzelliger Trägerschaum, auf den die Adsorbentien aufgetragen werden. Diese Trägerstruktur ist wirtschaftlich in der Herstellung und kann ohne weiteres thermisch entsorgt werden.
Es ist vorteilhaft, die Adsorbentiendichte im Trägergerüst zwischen Werten von 100 bis 350 g pro Liter zu wählen. Hierbei wird ein optimales Verhältnis zwischen Strömungswiderstand des Filters und Filterkapazität geschaffen.
Eine weitere Variante der Erfindung sieht vor, die Adsorbentien in ein faltbares Flächenmaterial einzubringen. Ein auf diese Weise geschaffener Geruchsfilter kann in eine für z. B. Papierfilter bekannten Weise verarbeitet werden. Es sind z. B. eine Sternfaltung und Schaffung einer Rundfilterpatrone oder eine Zick-zack-Faltung zur Schaffung eines Flachfilters denkbar.
Es ist natürlich auch möglich, die Adsorbentien als Schüttfilter auszuführen. Zu diesem Zweck werden sie in einen Raum eingebracht und durch luftdurchlässige Abschlußplatten fixiert, so daß die Adsorbentien von der zu reinigenden Luft durchströmt werden können.
Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen der Erfindung gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei der Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird.

Claims (8)

1. Geruchsfilter, enthaltend Adsorbentien zur Aufnahme von Geruchsstoffen aus dem zu reinigen Fluid, welches den Geruchsfilter durchströmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Adsorbentien einen Meso- und/oder Makroporenanteil von mehr als 50% des kumulierte Porenvolumens aufweisen.
2. Geruchsfiltersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Adsorbentien aus Aktivkohlen, Polymeren, Zeolithen, Silikaten oder einer Kombination dieser Stoffe bestehen.
3. Geruchsfilter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Adsorbentien auf ein luftdurchlässiges, im wesentlichen formstabiles, dreidimensionales Trägergerüst aufgebracht sind, wobei nach Aufbringung der Adsorbentien auf das Trägergerüst Kanäle in dem so geschaffenen Filtermaterial frei bleiben.
4. Geruchsfilter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägergerüst aus einer offenzelligen Trägerschaumstruktur besteht.
5. Geruchsfilter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Adsorbentiendichte im Filtermaterial zwischen 100 und 350 g pro Liter liegt.
6. Geruchsfilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Adsorbentien in ein faltbares Flächenmaterial eingebracht sind.
7. Geruchsfilter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das faltbare Flächenmaterial eine Schichtdicke zwischen 0,5 und 2 mm aufweist.
8. Geruchsfilter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenmaterial mehrlagig aufgebaut ist, wobei die Adsorbentien in mindestens eine der Lagen eingebracht sind.
DE1998136469 1998-08-12 1998-08-12 Adsorbentien enthaltender Geruchsfilter Withdrawn DE19836469A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998136469 DE19836469A1 (de) 1998-08-12 1998-08-12 Adsorbentien enthaltender Geruchsfilter
PCT/EP1999/005153 WO2000009241A1 (de) 1998-08-12 1999-07-20 Adsorbentien enthaltender geruchsfilter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998136469 DE19836469A1 (de) 1998-08-12 1998-08-12 Adsorbentien enthaltender Geruchsfilter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19836469A1 true DE19836469A1 (de) 2000-02-17

Family

ID=7877259

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1998136469 Withdrawn DE19836469A1 (de) 1998-08-12 1998-08-12 Adsorbentien enthaltender Geruchsfilter

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE19836469A1 (de)
WO (1) WO2000009241A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6806227B2 (en) * 2001-11-05 2004-10-19 The Regents Of The University Of California Solid materials for removing metals and fabrication method

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3813563A1 (de) * 1988-04-22 1989-11-02 Hasso Von Bluecher Adsorptionsfilter mit hoher luftdurchlaessigkeit
DE4036354A1 (de) * 1990-11-15 1992-05-21 Hasso Von Bluecher Verfahren zur beseitigung von loesemitteldaempfen in abluft in gegenwart von oel- und fettdaempfen oder anderen komponenten mit hohem siedepunkt
DE4027799C2 (de) * 1990-09-01 1995-04-20 Hasso Von Bluecher Geruchsfilter für Fahrzeugkabinen

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3813562C2 (de) * 1988-04-22 1997-11-27 Hasso Von Bluecher Aktivkohlefilterschicht für Gasmasken
DE4134222C2 (de) * 1991-10-16 2002-09-19 Mhb Filtration Gmbh & Co Kg Filter für Fahrgastzellen
SE509743C2 (sv) * 1994-06-17 1999-03-01 Bluecher Hasso Von Adsorptionsfilterskikt

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3813563A1 (de) * 1988-04-22 1989-11-02 Hasso Von Bluecher Adsorptionsfilter mit hoher luftdurchlaessigkeit
DE4027799C2 (de) * 1990-09-01 1995-04-20 Hasso Von Bluecher Geruchsfilter für Fahrzeugkabinen
DE4036354A1 (de) * 1990-11-15 1992-05-21 Hasso Von Bluecher Verfahren zur beseitigung von loesemitteldaempfen in abluft in gegenwart von oel- und fettdaempfen oder anderen komponenten mit hohem siedepunkt

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
FALBE,Jürgen, REGITZ,Manfred (Hrsg.): Römpp Chemie Lexikon, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, New York, 9.Aufl., 1992, S.3587,3588 *

Also Published As

Publication number Publication date
WO2000009241A1 (de) 2000-02-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2996791B1 (de) Filterelement, insbesondere luftfilterelement, und filtersystem mit einem filterelement
DE69012880T2 (de) Sorptionsfiltervorrichtung.
WO2018137831A1 (de) Einrichtung zur reinigung von mit co2 beladener luft in der fahrgastzelle eines kraftfahrzeuges im umluftbetrieb mittels einer adsorptionseinrichtung
DE4313976A1 (de) Gesamtwaermeenergie-austauscherelement, das die uebertragung von geruch verhindert, und verfahren zu seiner herstellung
EP3274072A1 (de) Luftfilter mit einem mehrlagigen filtermaterial
DE3637428C3 (de) Filter und Verwendung desselben
DE112018006434T5 (de) Lufttrocknerspülluftreinigungsvorrichtung mit strukturierten absorbierenden partikeln
DE4033827A1 (de) Abgasreinigungsvorrichtung fuer methanolgespeiste motoren
EP0097287A2 (de) Wärmetauscher, insbesondere für Heizungs- und/oder Klimaanlagen, vorzugsweise in Kraftfahrzeugen
DE3524431A1 (de) Plattenfoermiger filtereinsatz
DE4027799C2 (de) Geruchsfilter für Fahrzeugkabinen
EP1712268A1 (de) Filterelement und Filteranordnung
DE10361090B3 (de) Zusatzfilterelement
DE10020108C2 (de) Mehrstufige Filteranlage
DE19836469A1 (de) Adsorbentien enthaltender Geruchsfilter
DE19931371A1 (de) Filtermaterial für die Gasfiltration mit bioziden Eigenschaften
DE102019106361A1 (de) Filteranordnung, Verfahren zur Steuerung einer Filteranordnung und Verwendung einer Filteranordnung
DE102010005114A1 (de) Filterelement und Filteranordnung
DE4432339A1 (de) Filtereinrichtung
EP2615382B1 (de) Filterelement und Dunstabzugsvorrichtung
WO2011138247A1 (de) Filterlage
DE4020427A1 (de) Anpassungsfaehiges filtersystem
DE19849389A1 (de) Regenerierbares Filtermedium mit hoher Spontaneität und hoher Kapazität
DE102009049156A1 (de) Luftfilter
WO2001010535A2 (de) Filtermaterial zum abtrennen von festen, partikulären und gasförmigen bestandteilen aus fluiden

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee