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DE19835645C1 - Verfahren zur Verlegung eines Kabels, insbesondere eines Lichtwellenleiterkabels - Google Patents

Verfahren zur Verlegung eines Kabels, insbesondere eines Lichtwellenleiterkabels

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DE19835645C1
DE19835645C1 DE1998135645 DE19835645A DE19835645C1 DE 19835645 C1 DE19835645 C1 DE 19835645C1 DE 1998135645 DE1998135645 DE 1998135645 DE 19835645 A DE19835645 A DE 19835645A DE 19835645 C1 DE19835645 C1 DE 19835645C1
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DE
Germany
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cable
guardrails
guardrail
attached
fastening elements
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DE1998135645
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English (en)
Inventor
Peter Dotzer
Guenter Einsle
Ernst Mayr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Corning Research and Development Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/02Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for overhead lines or cables

Landscapes

  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Abstract

Zur Verlegung des Kabels (4) im Bereich des Mittelstreifens einer mehrspurigen Straße wird es an einer der Leitplanken (2) oder an mittig zwischen den Leitplanken (2) angeordneten, mit Sollbruchstellen versehenen Pfosten befestigt. Als Halteelemente (6) kommen insbesondere Klammern oder u-förmige Klemmen sowie zweiteilig ausgebildete, an den Pfosten befestigte Metallringe in Betracht. Eine durch einen Unfall verursachte Deformation der Leitplanke (2) oder des jeweiligen Pfostens hat keine Beschädigung des Kabels (4) zur Folge, da es lösbar befestigt und durchhängend, also mit Überlänge zwischen benachbarten Halteelementen (6) geführt ist.

Description

Die moderne Informationsgesellschaft benötigt eine gut ausge­ baute und einfach zugängliche Infrastruktur, die den schnel­ len und rationellen Austausch von Daten ermöglicht. Als un­ verzichtbares Element dieser Infrastruktur haben sich Licht­ welienleiter-Kabelnetze (LWL-Kabelnetze) erwiesen, über die sich große Datenmengen störungsfrei übertragen lassen.
Der Aufbau eines LWL-Kabelnetzes bereitet insofern Probleme, als die Verlegung der Kabel in der Regel aufwendig und ar­ beitsintensiv, also mit hohen Kosten verbunden ist. So werden die Kabel beispielsweise in eigens ausgehobenen, neben einer Autobahn verlaufenden Gräben oder in einer im Bereich der Standspur durch Fräsen erzeugten Vertiefung verlegt. Bekannt ist auch das Befestigen des LWL-Kabels am Luftkabel einer parallel zur Autobahn oder der Straße geführten Freileitung.
Die GB 2 104 304 A beschreibt die Aufhängung eines einen Lichtwellenleiter enthaltenden Kabels am Mast einer Hochspan­ nungsfreileitung. Um eine Beschädigung des hochempfindlichen Lichtwellenleiters durch plötzlich auftretende oder sich all­ mählich aufbauende Zugkräfte (starker Wind, Schnee- und Eis­ last, Montagearbeiten) zu vermeiden, ist das Kabel mit Über­ länge im Bereich der Mastspitze geführt und mittels Halte­ rungsklemmen an den Streben des Mastes lösbar befestigt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens, mit dem sich Kabel, insbesondere LWL-Kabel ratio­ nell, schnell und ohne aufwendige Grabungsarbeiten verlegen lassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein die Merkmale des Patentanspruchs 1 aufweisendes Verfahren gelöst. Die abhängi­ gen Ansprüche betreffen zweckmäßige Ausgestaltungen und Wei­ terbildungen des Verfahrens.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird das Kabel an oder zwi­ schen den Leitplanken einer Straße befestigt, wobei sich ins­ besondere der zwischen den Mittelleitplanken einer mehrspuri­ gen Straße oder Autobahn vorhandene Raum für die Verlegung des Kabels eignet. Im Rahmen der Erfindung ergeben sich dabei mehrere Varianten, welche jeweils eine schnelle, wartungs­ freundliche und kostengünstige Verlegung des Kabels ermögli­ chen.
Gemäß einer ersten Variante des Verfahrens wird das Kabel an der Innenseite der Leitplanke mittels spezieller Klammern be­ festigt, welche das Kabel im Falle einer durch einen Ver­ kehrsunfall hervorgerufenen Deformation der Leitplanke frei­ geben. Da das Kabel nicht gespannt, sondern durchhängend mit einer vergleichsweise großen Überlänge gehalten ist, verrin­ gert sich die Gefahr der Beschädigung oder des Reißens erheb­ lich.
Für die Befestigung des Kabels kommen sowohl die am Straßen­ rand als auch die im Bereich des Mittelstreifens vorhandenen Leitplanken in Betracht.
Gemäß einer weiteren Verfahrensvariante wird das Kabel vor­ zugsweise an mittig zwischen den parallel verlaufenden Leit­ planken des Mittelstreifens angeordneten, mit Sollbruchstel­ len versehenen Befestigungselementen, vorzugsweise Pfosten, gehalten und durchhängend abgespannt. Vorzugsweise haben die im Abstand von etwa fünfzig bis einhundert Metern angeordne­ ten Befestigungselemente/Pfosten und die Leitplanken annä­ hernd dieselbe Höhe. Bei einer stärkeren äußeren Einwirkung knicken die Befestigungselemente/Pfosten seitlich ab, wobei das Kabel auf Grund seiner Überlänge ohne Schaden zu nehmen auf den Boden fällt.
Gemäß einer dritten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens wird das Kabel wechselseitig (im "Zick-Zack") zwischen par­ allel verlaufenden Leitplanken geführt. Die Art der Befesti­ gung des Kabels an den Leitplanken entspricht hierbei derje­ nigen der ersten Variante, wobei das Kabel bei einer plötz­ lich auftretenden Deformation der Leitplanke sich von der Halterung (Klammer) löst und zu Boden fällt.
Gemäß einer vierten Variante wird das Kabel einfach entlang der den Leitplanken zugeordneten Befestigungspfosten ausge­ legt und gegebenenfalls mit Hilfe von Edelstahl-Kabelbindern locker an diesen befestigt. Das Kabel ist schon nach kurzer Zeit eingewachsen, wenn man es nach seiner Ablage auf dem Bo­ den mit Sand oder Erde bedeckt. Um im Schadensfall über genü­ gend Überlänge zu verfügen, ist das Kabel vorzugsweise in langen Wellen im Mittelstreifen zwischen den Leitplanken aus­ gelegt. Selbstverständlich kann man auch Formsteine zur Ab­ deckung des Kabels verwenden.
Für die Durchführung des Verfahrens eignen sich insbesondere bewehrte Kabel. Darüber hinaus sollten die zu verlegenden Ka­ bel einen robusten Aufbau besitzen und vorteilhafterweise auch mit einem Nagetierschutz versehen sein.
Die Erfindung ermöglicht erstmals die Verlegung eines Kabels in einem bisher nicht genutzten, alle Ballungszentren, aber auch kleinere Städte und Orte miteinander verbindenden Raum. Durch die oberirdische Verlegung des Kabels läßt sich die ge­ wünschte Verbindung zwischen den verschiedenen Netzknoten ko­ stengünstig und mit wenig Aufwand auch über große Entfernun­ gen herstellen. Die unter Anwendung dieses Verfahrens verleg­ ten Kabel sind für das Wartungspersonal schnell erreichbar sowie leicht zugänglich und aufgrund des gewählten Standortes trotzdem verhältnismäßig sicher vor Vandalismus und Sabotage.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Befestigung des Kabels an der Innenseite einer Leitplanke (erste Ausführungsform der Erfindung);
Fig. 2 Ausführungsbeispiele von Kabelklammern und Kabel­ schellen
Fig. 3 die Befestigung des Kabels an mittig zwischen zwei Leitplanken angeordneten Pfosten (zweite Ausfüh­ rungsform der Erfindung);
Fig. 4 einen Haltering zur Befestigung des Kabels an einem Pfosten;
Fig. 5 die wechselseitige Befestigung des Kabels an paral­ lel verlaufenden Leitplanken (dritte Ausführungs­ form der Erfindung);
Fig. 6 ein Halteelement zur Befestigung des Kabels an ei­ nem Pfosten der Leitplanke und
Fig. 7 die Verlegung des Kabels am Boden des Mittelstrei­ fens einer Autobahn (vierte Ausführungsform der Er­ findung.
Die Fig. 1 zeigt die erste Ausführungsform der Erfindung, wonach man das LWL-Kabel 4 an der Innenseite einer auf dem Mittelstreifen einer mehrspurigen Straße angeordneten Leit­ planke 2 befestigt. Wie in Fig. 1 erkennbar, kommen hierbei speziell ausgebildete und im Abstand von etwa 2 m bis 5 m an­ gebrachte Klammern 6 zum Einsatz. Sie geben das Kabel 4 bei einer durch einen Unfall hervorgerufenen Deformationen der Leitplanke 2 frei und verhindern so dessen Beschädigung.
Ausführungsbeispiele dieser vorzugsweise aus Kunststoff oder Edelstahl gefertigten Klammern 6/6' sind in den Fig. 2a/2b dargestellt. Die Klammern 6/6' bestehen jeweils aus einem dem oberen Teil der Leitplanke 2 formmäßig angepaßten Klemm- oder Halteteil 21/21' und einem seitlich oder oben offenen und beispielsweise s-förmig, u-förmig oder wannenförmig bzw. hal­ brohrförmig ausgebildeten, als Kabelauflage dienenden unteren Teil 22/22'. Bei entsprechender Dimensionierung des unteren Teils 22/22' lassen sich auch mehrere Kabel 4/4' gleichzeitig mit den Klemmen 6/6' an der Leitplanke 2 lösbar befestigen (siehe Fig. 2b).
Die in Fig. 2c in Seitenansicht dargestellte Kunststoff- oder Edelstahlschelle 23 eignet sich ebenfalls zur lösbaren Halterung des Kabels 4 an der Leitplanke 2. Die mit der Leit­ planke 2 verschraubte Schelle 23 ist vorzugsweise u-förmig ausgebildet, wobei die beiden das Kabel 4 haltenden Schenkel 24/24' jeweils eine dem Kabelquerschnitt angepaßte innensei­ tige Ausnehmung aufweisen. Entsprechende, den Schenkelquer­ schnitt weiter verjüngende äußere Ausnehmungen definieren die gewünschte Sollbruchstelle. Zum Befestigen des Kabels 4 an der Leitplanke 2 muß man lediglich die beiden Schenkel 24/24' der Schelle 23 auseinanderbiegen und das Kabel 4 einlegen, wobei die Vorspannung der Schenkel 24/24' für die erforderli­ che Haltekraft sorgt.
Nach Maßgabe der Ausführungsform der Fig. 1 wird das LWL-Ka­ bel 4 nicht gespannt, sondern durchhängend zwischen den Klam­ mern 6 geführt, wobei sowohl die linke als auch die rechte Leitplanke 2 des Mittelstreifens für die Montage in Betracht kommen. Selbstverständlich kann man auch mehrere Kabel 4 an derselben Leitplanke 2 befestigen, indem man beispielsweise entsprechend Fig. 2b ausgebildete Klammern 6/6' verwendet. Bei einer Deformation der Leitplanke 2 springt die jeweilige Klammer 6/6' aus ihrem Haltesitz und/oder das Kabel 4 aus dem unteren Klammerteil 22/22'. Auf Grund der vorhandenen Über­ länge fällt das Kabel 4 somit unbeschädigt zu Boden.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform der Erfindung wird das LWL-Kabel 4 an den auf dem Mittelstreifen einer Straße mittig zwischen den Leitplanken 2 angeordneten und mit Sollbruchstellen 10 versehenen Pfosten 8 durchhängend befe­ stigt. Sowohl die Pfosten 8 als auch die Leitplanken 2 sind dabei annähernd gleich hoch. Der Abstand zwischen benachbar­ ten Pfosten 8 beträgt typischerweise etwa 20 m bis 100 m. Im Falle einer das Kabel 4 gefährdenden äußeren Krafteinwirkung knicken die Pfosten 8 um, wobei das LWL-Kabel 4 dann unbe­ schädigt am Boden zu liegen kommt.
Zur lösbaren Befestigung des Kabels 4 an einem Pfosten 8 be­ dient man sich vorteilhafter Weise eines am Pfosten 8 einge­ hängten Metallrings 41 mit definierten Sollbruchstellen. Wie in Fig. 4a im Querschnitt dargestellt, sind die Sollburch­ stellen des zweiteilig ausgeführten Rings 41 durch die den halbkreisförmigen rechten Teil 42 und den u-förmigen linken Teil 43 verbindenden Schrauben 44/44' bzw. deren Gewinde de­ finiert. Übersteigt die von den beiden in Fig. 4b darge­ stellten Abspannspiralen 45/45' auf den Metallring 41 ausge­ übte Zugkraft beispielsweise 2000 N, reißt zumindest eine der Schraubengewinde, sodaß das Kabel 4 unbeschädigt zu Boden fallen kann.
Bei der in Fig. 5 gezeigten dritten Ausführungsform der Er­ findung, ist das LWL-Kabel 4 wechselseitig, d. h. im "Zick­ zack" zwischen den im Mittelstreifen einer Straße angeordne­ ten Leitplanken 2 durchhängend geführt. Die Befestigung des LWL-Kabels 4 an den Leitplanken 2 erfolgt dabei mittels des in Fig. 6 im Detail dargestellten Halteelements 12.
Dieses besteht aus zwei, am Pfosten 9 der Leitplanke 2 anlie­ genden und durch ein Schrauben- oder Bolzenpaar 61/61' mit­ einander verbundenen Metallteilen 60/60'. In ihrer Mitte be­ sitzen die Metallteile 60/60' vorzugsweise eine dem Pfosten­ querschnitt angepaßte Auswölbung und/oder Vertiefung. Die Schrauben oder Bolzen 61/61' des Halteelements 12 sind je­ weils durch die Schlaufe 62/62' der zugeordneten, mit einer sogenannten Kausche (nicht dargestellt) versehenen Abspann­ spirale 63/63' des Kabels 4 geführt.
Die Fig. 7 schließlich zeigt eine vierte Ausführungsform der Erfindung, gemäß welcher das LWL-Kabel 4 innerhalb der durch die Befestigungspfosten 9 der Leitplanken 2 begrenzten Fläche frei ausgelegt oder mittels Kabelbindern locker an den Befe­ stigungspfosten 9 gehalten wird. Bedeckt man es nach seiner Ablage im Mittelstreifen mit Sand oder Erde, wächst das LWL- Kabel schnell ein. Um im Schadensfall genügend Überlänge ver­ fügbar zu haben, ist das LWL-Kabel 4 dabei in langen Wellen zwischen den Leitplanken 2 ausgelegt. Sollte das Kabel 4 trotz der Überlänge einmal punktuell zerstört werden, läßt sich ohne weiteres eine sog. Verbindungsgarnitur einbauen.
Das in allen Ausführungsformen verwendete LWL-Kabel 4 ist drahtbewehrt, robust und nagetiersicher ausgebildet. In blitzgefährdeten Regionen bietet sich der Einsatz voll die­ lektrischer Kabel an.
Natürlich ist auch eine Kombination der Merkmale der Ausfüh­ rungsformen der Fig. 1 bis 4 möglich.
Es ist selbstverständlich auch möglich, ein PE-Rohr oder ein PE-ummanteltes Metallrohr (Cu, Al oder Edelstahl) in der oben beschriebenen Weise an der Leitplanke 2 oder den Pfosten 8/9 zu befestigen und ein sog. dielektrisches Leichtbaukabel an­ schließend oder zu einem späteren Zeitpunkt in das Rohr ein­ zublasen.

Claims (18)

1. Verfahren zum Verlegen eines Kabels, insbesondere eines Lichtwellenleiterkabels, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (4) an einer Leitplanke einer Straße (2) oder den Pfosten (9, 9') der Leitplanke (2) befestigt oder zwischen Leitplanken (2) der Straße angeordnet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Leitplanken (2) um die Mittelleitplanken mehrspuriger Straßen handelt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (2) an der Innenseite der jeweiligen Leitplanke befestigt wird, wobei hierzu vorzugsweise spezielle Klammern zum Einsatz kommen.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabel (4) über Befestigungsklammern (6) an den Leitplanken (2) befestigt sind, die bei Deformationen der jeweiligen Leitplanke (2) das Kabel (4) freigeben.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (4) zwischen den Befestigungsklammern (6) durchhängend befestigt ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl an der einen Leitplanke (2) als auch der andere Leitplanke (2) eines Mittelstreifens ein Kabel (4) befestigt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (4) an zwischen den Leitplanken (2) angeordneten Befestigungselementen (8) befestigt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Befestigungselementen (8) uni Pfosten handelt.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (8) Sollbruchstellen (10) aufweisen, wobei im Deformationsfall die Befestigungselemente (8) umknicken, so daß das Kabel (4) in diesem Falle am Boden zu liegen kommt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (4) mit durchhängend abgespannt wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (8) die gleiche Höhe wie die Leitplanken (2) aufweisen und in einem Abstand von einhundert Metern vorgesehenen sind.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (4) wechselseitig zwischen den Leitplanken (4) geführt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (4) entlang der Befestigungspfosten der Leitplanken (2) ausgelegt befestigt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (4) in langen Wellen zwischen den Leitplanken (2) ausgelegt wird, so daß im Schadensfall genügend Überlänge vorhanden ist.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (4) mit Sand oder Erde überdeckt wird.
16. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (4) mit Formsteinen abgedeckt wird.
17. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (4) ein drahtbewehrtes Lichtwellenleiterkabel ist.
18. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (4) nagetiersicher ist.
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CN113507077A (zh) * 2021-07-12 2021-10-15 国网安徽省电力有限公司宿州供电公司 一种用于变电站改扩建二次虚回路传动交互测试的装置

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AT403861B (de) * 1993-05-07 1998-06-25 Rehau Ag & Co Leiste aus kunststoff zum abdecken von in sand eingebetteten kabeln und leitungen

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