DE19835645C1 - Verfahren zur Verlegung eines Kabels, insbesondere eines Lichtwellenleiterkabels - Google Patents
Verfahren zur Verlegung eines Kabels, insbesondere eines LichtwellenleiterkabelsInfo
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Abstract
Zur Verlegung des Kabels (4) im Bereich des Mittelstreifens einer mehrspurigen Straße wird es an einer der Leitplanken (2) oder an mittig zwischen den Leitplanken (2) angeordneten, mit Sollbruchstellen versehenen Pfosten befestigt. Als Halteelemente (6) kommen insbesondere Klammern oder u-förmige Klemmen sowie zweiteilig ausgebildete, an den Pfosten befestigte Metallringe in Betracht. Eine durch einen Unfall verursachte Deformation der Leitplanke (2) oder des jeweiligen Pfostens hat keine Beschädigung des Kabels (4) zur Folge, da es lösbar befestigt und durchhängend, also mit Überlänge zwischen benachbarten Halteelementen (6) geführt ist.
Description
Die moderne Informationsgesellschaft benötigt eine gut ausge
baute und einfach zugängliche Infrastruktur, die den schnel
len und rationellen Austausch von Daten ermöglicht. Als un
verzichtbares Element dieser Infrastruktur haben sich Licht
welienleiter-Kabelnetze (LWL-Kabelnetze) erwiesen, über die
sich große Datenmengen störungsfrei übertragen lassen.
Der Aufbau eines LWL-Kabelnetzes bereitet insofern Probleme,
als die Verlegung der Kabel in der Regel aufwendig und ar
beitsintensiv, also mit hohen Kosten verbunden ist. So werden
die Kabel beispielsweise in eigens ausgehobenen, neben einer
Autobahn verlaufenden Gräben oder in einer im Bereich der
Standspur durch Fräsen erzeugten Vertiefung verlegt. Bekannt
ist auch das Befestigen des LWL-Kabels am Luftkabel einer
parallel zur Autobahn oder der Straße geführten Freileitung.
Die GB 2 104 304 A beschreibt die Aufhängung eines einen
Lichtwellenleiter enthaltenden Kabels am Mast einer Hochspan
nungsfreileitung. Um eine Beschädigung des hochempfindlichen
Lichtwellenleiters durch plötzlich auftretende oder sich all
mählich aufbauende Zugkräfte (starker Wind, Schnee- und Eis
last, Montagearbeiten) zu vermeiden, ist das Kabel mit Über
länge im Bereich der Mastspitze geführt und mittels Halte
rungsklemmen an den Streben des Mastes lösbar befestigt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines
Verfahrens, mit dem sich Kabel, insbesondere LWL-Kabel ratio
nell, schnell und ohne aufwendige Grabungsarbeiten verlegen
lassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein die Merkmale des
Patentanspruchs 1 aufweisendes Verfahren gelöst. Die abhängi
gen Ansprüche betreffen zweckmäßige Ausgestaltungen und Wei
terbildungen des Verfahrens.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird das Kabel an oder zwi
schen den Leitplanken einer Straße befestigt, wobei sich ins
besondere der zwischen den Mittelleitplanken einer mehrspuri
gen Straße oder Autobahn vorhandene Raum für die Verlegung
des Kabels eignet. Im Rahmen der Erfindung ergeben sich dabei
mehrere Varianten, welche jeweils eine schnelle, wartungs
freundliche und kostengünstige Verlegung des Kabels ermögli
chen.
Gemäß einer ersten Variante des Verfahrens wird das Kabel an
der Innenseite der Leitplanke mittels spezieller Klammern be
festigt, welche das Kabel im Falle einer durch einen Ver
kehrsunfall hervorgerufenen Deformation der Leitplanke frei
geben. Da das Kabel nicht gespannt, sondern durchhängend mit
einer vergleichsweise großen Überlänge gehalten ist, verrin
gert sich die Gefahr der Beschädigung oder des Reißens erheb
lich.
Für die Befestigung des Kabels kommen sowohl die am Straßen
rand als auch die im Bereich des Mittelstreifens vorhandenen
Leitplanken in Betracht.
Gemäß einer weiteren Verfahrensvariante wird das Kabel vor
zugsweise an mittig zwischen den parallel verlaufenden Leit
planken des Mittelstreifens angeordneten, mit Sollbruchstel
len versehenen Befestigungselementen, vorzugsweise Pfosten,
gehalten und durchhängend abgespannt. Vorzugsweise haben die
im Abstand von etwa fünfzig bis einhundert Metern angeordne
ten Befestigungselemente/Pfosten und die Leitplanken annä
hernd dieselbe Höhe. Bei einer stärkeren äußeren Einwirkung
knicken die Befestigungselemente/Pfosten seitlich ab, wobei
das Kabel auf Grund seiner Überlänge ohne Schaden zu nehmen
auf den Boden fällt.
Gemäß einer dritten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens
wird das Kabel wechselseitig (im "Zick-Zack") zwischen par
allel verlaufenden Leitplanken geführt. Die Art der Befesti
gung des Kabels an den Leitplanken entspricht hierbei derje
nigen der ersten Variante, wobei das Kabel bei einer plötz
lich auftretenden Deformation der Leitplanke sich von der
Halterung (Klammer) löst und zu Boden fällt.
Gemäß einer vierten Variante wird das Kabel einfach entlang
der den Leitplanken zugeordneten Befestigungspfosten ausge
legt und gegebenenfalls mit Hilfe von Edelstahl-Kabelbindern
locker an diesen befestigt. Das Kabel ist schon nach kurzer
Zeit eingewachsen, wenn man es nach seiner Ablage auf dem Bo
den mit Sand oder Erde bedeckt. Um im Schadensfall über genü
gend Überlänge zu verfügen, ist das Kabel vorzugsweise in
langen Wellen im Mittelstreifen zwischen den Leitplanken aus
gelegt. Selbstverständlich kann man auch Formsteine zur Ab
deckung des Kabels verwenden.
Für die Durchführung des Verfahrens eignen sich insbesondere
bewehrte Kabel. Darüber hinaus sollten die zu verlegenden Ka
bel einen robusten Aufbau besitzen und vorteilhafterweise
auch mit einem Nagetierschutz versehen sein.
Die Erfindung ermöglicht erstmals die Verlegung eines Kabels
in einem bisher nicht genutzten, alle Ballungszentren, aber
auch kleinere Städte und Orte miteinander verbindenden Raum.
Durch die oberirdische Verlegung des Kabels läßt sich die ge
wünschte Verbindung zwischen den verschiedenen Netzknoten ko
stengünstig und mit wenig Aufwand auch über große Entfernun
gen herstellen. Die unter Anwendung dieses Verfahrens verleg
ten Kabel sind für das Wartungspersonal schnell erreichbar
sowie leicht zugänglich und aufgrund des gewählten Standortes
trotzdem verhältnismäßig sicher vor Vandalismus und Sabotage.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand
der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Befestigung des Kabels an der Innenseite einer
Leitplanke (erste Ausführungsform der Erfindung);
Fig. 2 Ausführungsbeispiele von Kabelklammern und Kabel
schellen
Fig. 3 die Befestigung des Kabels an mittig zwischen zwei
Leitplanken angeordneten Pfosten (zweite Ausfüh
rungsform der Erfindung);
Fig. 4 einen Haltering zur Befestigung des Kabels an einem
Pfosten;
Fig. 5 die wechselseitige Befestigung des Kabels an paral
lel verlaufenden Leitplanken (dritte Ausführungs
form der Erfindung);
Fig. 6 ein Halteelement zur Befestigung des Kabels an ei
nem Pfosten der Leitplanke und
Fig. 7 die Verlegung des Kabels am Boden des Mittelstrei
fens einer Autobahn (vierte Ausführungsform der Er
findung.
Die Fig. 1 zeigt die erste Ausführungsform der Erfindung,
wonach man das LWL-Kabel 4 an der Innenseite einer auf dem
Mittelstreifen einer mehrspurigen Straße angeordneten Leit
planke 2 befestigt. Wie in Fig. 1 erkennbar, kommen hierbei
speziell ausgebildete und im Abstand von etwa 2 m bis 5 m an
gebrachte Klammern 6 zum Einsatz. Sie geben das Kabel 4 bei
einer durch einen Unfall hervorgerufenen Deformationen der
Leitplanke 2 frei und verhindern so dessen Beschädigung.
Ausführungsbeispiele dieser vorzugsweise aus Kunststoff oder
Edelstahl gefertigten Klammern 6/6' sind in den Fig. 2a/2b
dargestellt. Die Klammern 6/6' bestehen jeweils aus einem dem
oberen Teil der Leitplanke 2 formmäßig angepaßten Klemm- oder
Halteteil 21/21' und einem seitlich oder oben offenen und
beispielsweise s-förmig, u-förmig oder wannenförmig bzw. hal
brohrförmig ausgebildeten, als Kabelauflage dienenden unteren
Teil 22/22'. Bei entsprechender Dimensionierung des unteren
Teils 22/22' lassen sich auch mehrere Kabel 4/4' gleichzeitig
mit den Klemmen 6/6' an der Leitplanke 2 lösbar befestigen
(siehe Fig. 2b).
Die in Fig. 2c in Seitenansicht dargestellte Kunststoff-
oder Edelstahlschelle 23 eignet sich ebenfalls zur lösbaren
Halterung des Kabels 4 an der Leitplanke 2. Die mit der Leit
planke 2 verschraubte Schelle 23 ist vorzugsweise u-förmig
ausgebildet, wobei die beiden das Kabel 4 haltenden Schenkel
24/24' jeweils eine dem Kabelquerschnitt angepaßte innensei
tige Ausnehmung aufweisen. Entsprechende, den Schenkelquer
schnitt weiter verjüngende äußere Ausnehmungen definieren die
gewünschte Sollbruchstelle. Zum Befestigen des Kabels 4 an
der Leitplanke 2 muß man lediglich die beiden Schenkel 24/24'
der Schelle 23 auseinanderbiegen und das Kabel 4 einlegen,
wobei die Vorspannung der Schenkel 24/24' für die erforderli
che Haltekraft sorgt.
Nach Maßgabe der Ausführungsform der Fig. 1 wird das LWL-Ka
bel 4 nicht gespannt, sondern durchhängend zwischen den Klam
mern 6 geführt, wobei sowohl die linke als auch die rechte
Leitplanke 2 des Mittelstreifens für die Montage in Betracht
kommen. Selbstverständlich kann man auch mehrere Kabel 4 an
derselben Leitplanke 2 befestigen, indem man beispielsweise
entsprechend Fig. 2b ausgebildete Klammern 6/6' verwendet.
Bei einer Deformation der Leitplanke 2 springt die jeweilige
Klammer 6/6' aus ihrem Haltesitz und/oder das Kabel 4 aus dem
unteren Klammerteil 22/22'. Auf Grund der vorhandenen Über
länge fällt das Kabel 4 somit unbeschädigt zu Boden.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform der Erfindung
wird das LWL-Kabel 4 an den auf dem Mittelstreifen einer
Straße mittig zwischen den Leitplanken 2 angeordneten und mit
Sollbruchstellen 10 versehenen Pfosten 8 durchhängend befe
stigt. Sowohl die Pfosten 8 als auch die Leitplanken 2 sind
dabei annähernd gleich hoch. Der Abstand zwischen benachbar
ten Pfosten 8 beträgt typischerweise etwa 20 m bis 100 m. Im
Falle einer das Kabel 4 gefährdenden äußeren Krafteinwirkung
knicken die Pfosten 8 um, wobei das LWL-Kabel 4 dann unbe
schädigt am Boden zu liegen kommt.
Zur lösbaren Befestigung des Kabels 4 an einem Pfosten 8 be
dient man sich vorteilhafter Weise eines am Pfosten 8 einge
hängten Metallrings 41 mit definierten Sollbruchstellen. Wie
in Fig. 4a im Querschnitt dargestellt, sind die Sollburch
stellen des zweiteilig ausgeführten Rings 41 durch die den
halbkreisförmigen rechten Teil 42 und den u-förmigen linken
Teil 43 verbindenden Schrauben 44/44' bzw. deren Gewinde de
finiert. Übersteigt die von den beiden in Fig. 4b darge
stellten Abspannspiralen 45/45' auf den Metallring 41 ausge
übte Zugkraft beispielsweise 2000 N, reißt zumindest eine der
Schraubengewinde, sodaß das Kabel 4 unbeschädigt zu Boden
fallen kann.
Bei der in Fig. 5 gezeigten dritten Ausführungsform der Er
findung, ist das LWL-Kabel 4 wechselseitig, d. h. im "Zick
zack" zwischen den im Mittelstreifen einer Straße angeordne
ten Leitplanken 2 durchhängend geführt. Die Befestigung des
LWL-Kabels 4 an den Leitplanken 2 erfolgt dabei mittels des
in Fig. 6 im Detail dargestellten Halteelements 12.
Dieses besteht aus zwei, am Pfosten 9 der Leitplanke 2 anlie
genden und durch ein Schrauben- oder Bolzenpaar 61/61' mit
einander verbundenen Metallteilen 60/60'. In ihrer Mitte be
sitzen die Metallteile 60/60' vorzugsweise eine dem Pfosten
querschnitt angepaßte Auswölbung und/oder Vertiefung. Die
Schrauben oder Bolzen 61/61' des Halteelements 12 sind je
weils durch die Schlaufe 62/62' der zugeordneten, mit einer
sogenannten Kausche (nicht dargestellt) versehenen Abspann
spirale 63/63' des Kabels 4 geführt.
Die Fig. 7 schließlich zeigt eine vierte Ausführungsform der
Erfindung, gemäß welcher das LWL-Kabel 4 innerhalb der durch
die Befestigungspfosten 9 der Leitplanken 2 begrenzten Fläche
frei ausgelegt oder mittels Kabelbindern locker an den Befe
stigungspfosten 9 gehalten wird. Bedeckt man es nach seiner
Ablage im Mittelstreifen mit Sand oder Erde, wächst das LWL-
Kabel schnell ein. Um im Schadensfall genügend Überlänge ver
fügbar zu haben, ist das LWL-Kabel 4 dabei in langen Wellen
zwischen den Leitplanken 2 ausgelegt. Sollte das Kabel 4
trotz der Überlänge einmal punktuell zerstört werden, läßt
sich ohne weiteres eine sog. Verbindungsgarnitur einbauen.
Das in allen Ausführungsformen verwendete LWL-Kabel 4 ist
drahtbewehrt, robust und nagetiersicher ausgebildet. In
blitzgefährdeten Regionen bietet sich der Einsatz voll die
lektrischer Kabel an.
Natürlich ist auch eine Kombination der Merkmale der Ausfüh
rungsformen der Fig. 1 bis 4 möglich.
Es ist selbstverständlich auch möglich, ein PE-Rohr oder ein
PE-ummanteltes Metallrohr (Cu, Al oder Edelstahl) in der oben
beschriebenen Weise an der Leitplanke 2 oder den Pfosten 8/9
zu befestigen und ein sog. dielektrisches Leichtbaukabel an
schließend oder zu einem späteren Zeitpunkt in das Rohr ein
zublasen.
Claims (18)
1. Verfahren zum Verlegen eines Kabels, insbesondere eines
Lichtwellenleiterkabels,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabel (4) an einer Leitplanke einer Straße (2) oder
den Pfosten (9, 9') der Leitplanke (2) befestigt oder
zwischen Leitplanken (2) der Straße angeordnet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei den Leitplanken (2) um die Mittelleitplanken
mehrspuriger Straßen handelt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabel (2) an der Innenseite der jeweiligen Leitplanke
befestigt wird, wobei hierzu vorzugsweise spezielle Klammern
zum Einsatz kommen.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kabel (4) über Befestigungsklammern (6) an den
Leitplanken (2) befestigt sind, die bei Deformationen der
jeweiligen Leitplanke (2) das Kabel (4) freigeben.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabel (4) zwischen den Befestigungsklammern (6)
durchhängend befestigt ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl an der einen Leitplanke (2) als auch der andere
Leitplanke (2) eines Mittelstreifens ein Kabel (4) befestigt
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabel (4) an zwischen den Leitplanken (2)
angeordneten Befestigungselementen (8) befestigt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei den Befestigungselementen (8) uni Pfosten
handelt.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungselemente (8) Sollbruchstellen (10)
aufweisen, wobei im Deformationsfall die Befestigungselemente
(8) umknicken, so daß das Kabel (4) in diesem Falle am Boden
zu liegen kommt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabel (4) mit durchhängend abgespannt wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungselemente (8) die gleiche Höhe wie die
Leitplanken (2) aufweisen und in einem Abstand von einhundert
Metern vorgesehenen sind.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabel (4) wechselseitig zwischen den Leitplanken (4)
geführt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabel (4) entlang der Befestigungspfosten der
Leitplanken (2) ausgelegt befestigt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabel (4) in langen Wellen zwischen den Leitplanken
(2) ausgelegt wird, so daß im Schadensfall genügend Überlänge
vorhanden ist.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel
(4) mit Sand oder Erde überdeckt wird.
16. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel
(4) mit Formsteinen abgedeckt wird.
17. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabel (4) ein drahtbewehrtes Lichtwellenleiterkabel
ist.
18. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabel (4) nagetiersicher ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998135645 DE19835645C1 (de) | 1998-08-06 | 1998-08-06 | Verfahren zur Verlegung eines Kabels, insbesondere eines Lichtwellenleiterkabels |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1998135645 DE19835645C1 (de) | 1998-08-06 | 1998-08-06 | Verfahren zur Verlegung eines Kabels, insbesondere eines Lichtwellenleiterkabels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19835645C1 true DE19835645C1 (de) | 2000-03-30 |
Family
ID=7876729
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|---|---|---|---|
| DE1998135645 Expired - Fee Related DE19835645C1 (de) | 1998-08-06 | 1998-08-06 | Verfahren zur Verlegung eines Kabels, insbesondere eines Lichtwellenleiterkabels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19835645C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN113507077A (zh) * | 2021-07-12 | 2021-10-15 | 国网安徽省电力有限公司宿州供电公司 | 一种用于变电站改扩建二次虚回路传动交互测试的装置 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2104304A (en) * | 1981-06-16 | 1983-03-02 | Bicc Plc | An improved overhead electric transmission or distribution system |
| AT403861B (de) * | 1993-05-07 | 1998-06-25 | Rehau Ag & Co | Leiste aus kunststoff zum abdecken von in sand eingebetteten kabeln und leitungen |
-
1998
- 1998-08-06 DE DE1998135645 patent/DE19835645C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| GB2104304A (en) * | 1981-06-16 | 1983-03-02 | Bicc Plc | An improved overhead electric transmission or distribution system |
| AT403861B (de) * | 1993-05-07 | 1998-06-25 | Rehau Ag & Co | Leiste aus kunststoff zum abdecken von in sand eingebetteten kabeln und leitungen |
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| CN113507077A (zh) * | 2021-07-12 | 2021-10-15 | 国网安徽省电力有限公司宿州供电公司 | 一种用于变电站改扩建二次虚回路传动交互测试的装置 |
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