DE19835559A1 - Verfahren zur Herstellung von partiell verstärkten Blechformteilen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von partiell verstärkten BlechformteilenInfo
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Abstract
Zur Herstellung von in Bereichen mit höheren Stabilitätsanforderungen verstärkten Blechformteilen, insbesondere Karosserieteilen von Kraftfahrzeugen, wird zunächst in einem Umformprozeß ein Blechteil mit gleichmäßiger Materialstärke geformt und anschließend auf die betreffenden Verstärkungsbereiche eine Metallpulverschicht aufgebracht, die danach unter Wärmeeinwirkung aufgesintert wird. Dadurch wird mit geringem Fertigungsaufwand eine der jeweiligen Beanspruchung entsprechende, in der Größe und Schichtdicke variable Verstärkungsschicht geschaffen, die auch an komplizierte Formen im Verstärkungsbereich vollflächig angeschlossen ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von partiell verstärkten Blechformteilen
insbesondere Karosserieteilen für Kraftfahrzeuge, die in Bereichen mit erhöhten
Festigkeitsanforderungen eine gegenüber den angrenzenden Flächen größere
Materialstärke aufweisen.
Blechformteile, die in bestimmten Bereichen einer besonders hohen Belastung ausgesetzt
sind, werden üblicherweise in den hoch beanspruchten Partien als Doppelblechstruktur in
Form eines mit dem Grundblech verbundenen Verstärkungsblechs ausgebildet.
Gegebenenfalls sind entsprechend der auftretenden Belastung auch mehrere oder
unterschiedlich starke Verstärkungsbleche erforderlich, um einer Verformung oder
Beschädigung des Blechformteils an den Krafteinleitungspunkten zu begegnen.
Bei einem aus der DE 43 07 563 A1 bekannten Verfahren zur Fertigung von partiell als
Doppelblechstruktur ausgebildeten Blechformteilen werden das Grundblech und das
mindestens eine Verstärkungsblech vor dem Umformungsvorgang zunächst - zumindest
hilfsweise - aneinander befestigt, anschließend gemeinsam durch Tiefziehen oder
Formstanzen umgeformt und danach endgültig miteinander verbunden. Die Verbindung der
aufeinanderliegenden Bleche vor und/oder nach dem Umformungsvorgang geschieht
beispielsweise durch Druckfügen oder verschiedene Klebe- oder
Schweißverbindungstechniken.
In der DE 41 04 256 A1 wird darüber hinaus ein Fertigungsverfahren zur Herstellung von in
bestimmten Abschnitten verstärkt ausgebildeten Blechteilen beschrieben, bei dem
Karosserieteile für Kraftfahrzeuge, wie Motorhauben, Seitentüren, Heckklappen,
Schiebedächer und dgl., an örtlich höherbelasteten Bereichen, beispielsweise für
Scharnieraufnahmen, Schloßverstärkungen und sonstige tragende Teile, durch
Stumpfschweißen dauerhaft mit einem stärkeren, flächenkleineren, in die Verstärkungsstelle
eingesetzten Einsatzblech verbunden werden und anschließend in einem Umformprozeß die
gewünschte Form des Blechteils hergestellt wird.
Gemäß der DE 195 12 089 C1 kann die Herstellung durch eine Doppelblechausbildung
partiell verstärkter, umformbarer Blechbauteile auch mit Hilfe eines Lötvorgangs in der Weise
erfolgen, daß in einem zwischen den beiden zu verbindenden Blechteilen gebildeten
Hohlraum ein Lotteil fixiert wird, und während eines anschließenden Erwärmungs- und
Umformungsvorgangs die Verbindung zwischen den beiden Blechteilen über das Lot
vorgenommen und so der Verstärkungsbereich ausgebildet wird.
Die bekannten Verfahren zur Herstellung von in einem Umformprozeß gefertigten,
verstärkten Blechformteilen sind zunächst insofern nachteilig, als für die Formgebung und
gegenseitige Verbindung der mindestens zwei Bleichteile ein zeitlich und apparativ
erheblicher Fertigungsaufwand erforderlich ist. Bei der im allgemeinen durch Schweißen
bewirkten Befestigung des Verstärkungsblech auf dem Grundblech wird keine vollflächige
Verbindung zwischen den beiden Blechteilen erzeugt, so daß die maximal erzielbare
Festigkeit in dem örtlich begrenzten Verstärkungsbereich nicht erreicht wird. Die Anwendung
des Punktschweißens führt außerdem zu optischen Beeinträchtigungen auf der Sichtseite
des Blechformteils, und soweit keine vollflächige Verbindung zwischen den beiden
Blechteilen erzielt werden kann, wird der Herstellungsaufwand weiter durch in diesem Fall
erforderliche Korrosionsschutzmaßnahmen erhöht. Nachteilig ist schließlich, daß bei
unterschiedlichen Stabilitätsanforderungen im Verstärkungsbereich mehrere oder
unterschiedlich starke Verstärkungsbleche angeschweißt bzw. eingeschweißt werden
müssen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Fertigung von in
Bereichen mit erhöhten Stabilitätsanforderungen verstärkten Blechformteilen anzugeben, das
bei geringem Herstellungs- und Materialaufwand den belastungsspezifischen Anforderungen
im Verstärkungsbereich gerecht wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit einem Verfahren zur Herstellung von partiell
verstärkten Blechformteilen, insbesondere Karosserieteilen von Kraftfahrzeugen, die in
Bereichen mit erhöhten Festigkeitsanforderungen eine gegenüber den angrenzenden
Flächen größere Materialstärke aufweisen, in der Weise gelöst, daß in einem Umformprozeß
zunächst das Blechformteil hergestellt wird und anschließend auf den (die)
Verstärkungsbereich(e) eine Metallpulverschicht haftend aufgebracht und danach unter
Wärmeeinwirkung aufgesintert wird.
Mit diesem Verfahren ist es möglich, die Verstärkung bei bereits tiefgezogenen oder
formgestanzten Blechteilen an beliebigen, auch kompliziert geformten Stellen des
Blechformteils mit geringem Fertigungsaufwand zu erzeugen, und zwar in einer Stärke, die
den jeweiligen Stabilitätsanforderungen an den betreffenden Verstärkungsbereich entspricht.
Die Verstärkungsschicht kann auch in ein und demselben Bereich in sich ändernder Dicke
ausgebildet werden, um höchsten Anforderungen an die individuelle Ausbildung der
Verstärkungsstelle hinsichtlich Stabilität und Elastizität gerecht zu werden. Das Sintern erfolgt
bei einer Temperatur, durch die das Gefüge und die Festigkeitseigenschaften des
Grundblechs des Blechformteils nicht beeinflußt werden.
Durch die vollflächige, innige Verbindung der aufgesinterten Verstärkungsschicht mit dem
Blechformteil im Verstärkungsbereich wird einerseits mit geringem Materialaufwand eine
hohe Festigkeit erreicht und andererseits besteht keine Korrosionsgefahr aufgrund eines
zwischen der Verstärkungsschicht und dem Blechteil verbleibenden freien Raums. Die zur
Verstärkung aufgebrachte Sinterschicht muß nicht nachbehandelt werden. Es besteht jedoch
die Möglichkeit einer spangebenden Bearbeitung oder einer Oberflächenveredlung.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die aufzusinternde Metallpulverschicht
durch elektrostatisches Pulverspritzen im Verstärkungsbereich aufgetragen. Dadurch werden
auch kompliziert geformte, schwer zugängliche Flächen erreicht, und außerdem ist bis zum
Sintervorgang eine vorläufige Haftung der aufgetragenen Pulverschicht gewährleistet.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die aufgesinterte Verstärkungsschicht aus
einem mit dem Material des Blechformteils artgleichen Werkstoff gebildet. Vorzugsweise
besteht das Blechformteil aus Stahl, während als Sintermaterial ein Eisenwerkstoff verwendet
wird.
Im folgenden wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
Ein aus dünnem Stahlblech durch Tiefziehen hergestelltes Blechteil in Form der Seitentür
eines Kraftfahrzeugs soll in bestimmten - örtlich begrenzten - Bereichen mit erhöhten
Festigkeitsanforderungen, zum Beispiel im Bereich der Anbringung des Schlosses und der
Türscharniere, verstärkt werden, um deren dauerhafte, stabile Befestigung zu gewährleisten.
Nach dem Tiefziehen wird das aus Stahl bestehende Blechteil an den zu verstärkenden
Stellen zunächst gereinigt und anschließend wird auf diese Bereiche des Blechteils ein aus
Eisenwerkstoff bestehendes Metallpulver aufgetragen. Das Aufbringen des Metallpulvers
erfolgt in einem elektrostatischen Spritzvorgang, indem die zu beschichtende Fläche des
Blechteils und das aufzutragende Metallpulver in unterschiedlicher Polarität elektrisch
geladen sind und eine der zu erzielenden Schichtdicke entsprechende Pulvermenge
aufgespritzt wird und an der Verstärkungsstelle haftet. Die so vorbereiteten Blechteile werden
in reduzierender Atmosphäre über einen Zeitraum von 15 Minuten auf eine Temperatur von
700°C erwärmt, bei der die Pulverteilchen miteinander und mit der Oberfläche des Blechteils
durch Grenzflächenreaktion eine innige Verbindung eingehen und in dem betreffenden
Stabilitätsbereich der Seitentür eine vollflächig haftende Verstärkungsschicht ausbilden.
Die so verstärkten Bereiche des Blechformteils werden hohen Stabilitätsanforderungen
gerecht. Die Verstärkungsschicht, die gegebenenfalls spanend bearbeitet und
oberflächenbehandelt wird, kann außerdem als Verschleißschutz dienen.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von partiell verstärkten Blechformteilen, insbesondere
Karosserieteilen von Kraftfahrzeugen, die in Bereichen mit erhöhten
Festigkeitsanforderungen eine gegenüber den angrenzenden Flächen größere
Materialstärke aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Umformprozeß
zunächst das Blechformteil ausgebildet wird und anschließend auf den (die)
Verstärkungsbereich(e) eine Metallpulverschicht haftend aufgebracht und danach unter
Wärmeeinwirkung aufgesintert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallpulver durch
elektrostatisches Pulverspritzen auf den jeweiligen Verstärkungsbereich aufgetragen
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallpulver in
einer entsprechend den Anforderungen an die Stabilität veränderlichen Schichtdicke
aufgespritzt und aufgesintert wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verstärkungsschicht in ein und demselben Verstärkungsbereich des Blechformteils des
Blechformteils in variabler Stärke aufgesintert wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Blechformteil und die aufgesinterte Verstärkungsschicht aus gleichartigem Material
bestehen.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Blechformteil aus Stahl
besteht und die aufgesinterte Verstärkungsschicht auf der Basis von Eisenwerkstoffen
ausgebildet ist.
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