DE19834642A1 - Wäschebehandlungsmaschine mit bedienerfreundlicher Türöffnungstaste - Google Patents
Wäschebehandlungsmaschine mit bedienerfreundlicher TüröffnungstasteInfo
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Abstract
Zum Entriegeln einer Tür 2 einer frontal beschickbaren Wäschebehandlungsmaschine 1 muß eine Türöffnungstaste 3 betätigt werden. Diese ist in unmittelbarer Nähe zur Tür 2 angeordnet. Auf diese Weise kann die Tür sehr einfach geöffnet werden, da nach Betätigen der Türöffnungstaste 3 zum Entriegeln nur eine sehr kleine Bewegung zur Tür 2 hin nötig ist, um diese zu öffnen. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Türöffnungstaste 3 und der daraus folgenden optischen Zuordnung zur Tür 2 ergibt sich ferner in sinnfälliger Weise auch die Funktion der Türöffnungstaste 3, ohne daß diese notwendigerweise beschriftet oder mit einem Symbol versehen werden muß. Dies erleichtert darüber hinaus ihr Auffinden. Dadurch wird die heutzutage in den Vordergrund gerückte Bedienfreundlichkeit und Ergonomie der erfindungsgemäßen Wäschebehandlungsmaschine 1 wesentlich erhöht.
Description
Die Erfindung betrifft eine frontal beschickbare Wäschebehandlungsmaschine mit einer Tür
und einer Türverriegelungsvorrichtung, der ein Betätigungselement zum Entriegeln der Tür
zugeordnet ist.
Wäschebehandlungsmaschinen wie beispielsweise Waschmaschinen, Wäschetrockner oder
Waschtrockner weisen eine Tür beziehungsweise ein Bullauge auf, durch das die zu behan
delnde Wäsche in die Maschine gegeben und daraus entnommen wird. Diese Tür ist in der
Regel kleiner als die Wand der Wäschebehandlungsmaschine, in der sie angeordnet ist, ent
sprechend der Größe des Wäschebehandlungsraums im Inneren der Wäschebehandlungs
maschine, zu dem sie führt. Zum Verschließen der Tür ist üblicherweise eine Verriegelungs
vorrichtung vorgesehen, die ein ungewolltes Öffnen insbesondere in den Betriebsphasen
verhindert, in denen sich u. U. heiße Flüssigkeit im Wäschebehandlungsraum befindet. Zum
Öffnen der Tür ist der Verriegelungsvorrichtung ein Betätigungselement zugeordnet, mit dem
die Tür entriegelt werden kann. Die Tür kann daraufhin beispielsweise mit einem Griff geöff
net werden.
Bei frontal beschickbaren Wäschebehandlungsmaschinen, im folgenden Frontlader genannt,
ist die Tür üblicherweise als rundes, durchsichtiges Bullauge ausgeführt und im wesentlichen
mittig in der Frontfläche der Maschine angeordnet.
Weiterhin besitzen Wäschebehandlungsmaschinen üblicherweise eine Bedienblende, in der
Bedienelemente zum Steuern und Bedienen der Maschine in räumlicher Verbindung zuein
ander gemeinsam angeordnet sind. Die Zusammenfassung der Bedienelemente in der Be
dienblende entspricht dem Wunsch nach einer erhöhten Übersichtlichkeit der Maschine für
die Bedienperson. Die Bedienblende selbst ist in der Regel oben an der Wäschebehand
lungsmaschine angeordnet, um den Zugang zu erleichtern. Bei Frontladern ist sie üblicher
weise an der Frontfläche über der Tür angeordnet.
Das Betätigungselement für die Türverriegelungsvorrichtung allerdings wurde zu Beginn der
technischen Entwicklung von Wäschebehandlungsmaschinen, als die Verriegelungsvorrich
tungen in der Regel rein mechanisch betätigt wurden, ausschließlich an der Tür selbst ange
ordnet wie es auch bei zahlreichen technischen Vorbildern, zum Beispiel, bei Luken oder
Verschlußdeckeln in der Verfahrenstechnik oder bei Gebäudetüren der Fall war. Dabei wur
de das Betätigungselement als Griff ausgeführt, was den Vorteil hatte, daß mit einem derar
tigen Betätigungselement die Tür sowohl entriegelt als auch zum Öffnen ergriffen werden
konnte. Diese Art von Betätigungselementen sind aus zahlreichen in- und ausländischen
Druckschriften bekannt; z. B. aus DE-OS 11 64 876, DE 42 16 580 A1, DE 81 22 929 U1
DE-GM 16 51 585, DE-GM 16 92 962, DE-GM 16 94 688, DE-GM 17 21 228, US 2 296 265,
US 2 352 362 oder US 2 376 449.
Getragen unter anderem von dem Wunsch, der Frontfläche von Wäschebehandlungsmaschi
nen ein ruhiges und durch Einzelheiten möglichst nicht gestörtes und damit übersichtliches
Bild zu geben, und wegen der fortgeschrittenen elektrischen Bedienungstechnik wurden im
Verlauf der Entwicklung die Betätigungselemente für Verriegelungsvorrichtungen von diesen
entfernt angeordnet.
So ist aus der DE-AS 10 56 574 eine Wäschebehandlungsmaschine bekannt, bei der das -
zu nächst noch mechanische - Betätigungselement von der Verriegelungsvorrichtung räum
lich entfernt im Randbereich der Gehäusewand, in der sich die Tür befindet, angeordnet und
mit der Verriegelungsvorrichtung durch ein im Gehäuse eingekapseltes Übertragungsmittel
verbunden ist. Weiterhin offenbart diese Druckschrift bereits 1954 die Anordnung des Betäti
gungselements in räumlicher Verbindung mit anderen Bedienelementen. Dies wurde insbe
sondere durch den Einsatz von elektrischen Verriegelungsvorrichtungen ermöglicht, die
durch ein flexibles Kabel mit dem Betätigungselement verbunden werden können. Das Betä
tigungselement selbst kann somit an einem nahezu beliebigen Ort einer Wäschebehand
lungsmaschine angeordnet werden. Darüber hinaus kann bei elektrischen Verriegelungs
vorrichtungen als Betätigungselement ein optisch unauffälliger elektrischer Schalter verwen
det werden.
Schließlich ist aus dem DE-GM 18 65 919 auch eine Wäschebehandlungsmaschine bekannt,
bei der die Verriegelungsvorrichtung mechanisch mit einer Trittleiste verbunden ist, die am
weniger beachteten unteren Rand der Frontfläche der Wäschebehandlungsmaschine
angeordnet ist. Der früher übliche und in der Regel optisch auffällige Türgriff konnte durch
diese Maßnahme entfallen, wodurch im Türbereich der Frontfläche weniger Details angeord
net waren.
Bis zum heutigen Zeitpunkt ist bei allen bekannten frontal beschickbaren Wäschebehand
lungsmaschinen das Betätigungselement für die Türverriegelungsvorrichtung entweder in
Form eines Griffs an der Tür selbst, wie es schon aus den vorgenannten Druckschriften be
kannt ist, oder von der Tür räumlich entfernt in der Bedienblende zusammen mit anderen Be
dienelementen angeordnet, wie es bereits die DE-AS 10 56 574 offenbart hat. Frontal
beschickbare Wäschebehandlungsmaschinen mit einem Betätigungselement in Form eines
Griffes an der Tür aus jüngerer Zeit sind beispielsweise in dem Katalog "Quelle, Frühjahr/
Sommer '98" in großer Anzahl dargestellt. Als Beispiele für eine Anordnung des Betätigungs
elements in der Bedienblende seien die in dem Prospekt "Constructa, Das Programm '93",
Prospektnummer A19100/C11-L255 beschriebenen Wäschebehandlungsmaschinen ge
nannt, bei denen das Betätigungselement für die Türverriegelungsvorrichtung rechts unten in
der Bedienblende angeordnet und mit dem Symbol eines stilisierten Bullauges versehen ist.
Daraus ergibt sich neben einem vorteilhaften Aussehen des Geräts ohne den bekannten Griff
an der Tür eine Zusammenfassung aller Bedienelemente in der Bedienblende.
Neben einer ansprechenden Gestaltung wird heutzutage allerdings bei vielen Geräten und
insbesondere Wäschebehandlungsmaschinen, die in der Regel von Laien benutzt werden,
zunehmend Ergonomie beziehungsweise Bedienfreundlichkeit gefordert. Dies um so mehr,
als wegen der zunehmenden Ausrüstung von Wäschebehandlungsmaschinen mit Mikropro
zessortechnik die Bedienungsmöglichkeiten immer vielfältiger werden. Die Bedienblenden
heutiger Maschinen weisen in der Regel zahlreiche Bedienelemente einschließlich des
Betätigungselements für die Türverriegelungsvorrichtung auf, die meistens aus Platzgründen
oder der Gestaltung wegen klein sind und deren Funktion erst aus einem zugeordneten Sym
bol oder einer Beschriftung hervorgeht.
Die bekannten Frontlader weisen insbesondere folgende Nachteile auf. Bei einer Anordnung
des Betätigungselements für die Türverriegelungsvorrichtung in der Bedienblende sind zum
Öffnen der Tür zwei Handgriffe an voneinander entfernt liegende Stellen der Wäschebehand
lungsmaschine nötig. Zuerst muß die Bedienperson ihre Hand zum Betätigungselement an
der Bedienblende führen, um die Tür zu entriegeln, und anschließend zur Tür selbst, um sie
zu öffnen. Der Türöffnungsvorgang ist daher umständlich. Ferner geht nur aus den Be
schriftungen oder Symbolen der zahlreichen Bedienelemente hervor, welches zum Entriegeln
der Tür dient. Jedoch sind die Beschriftungen insbesondere wegen der Anzahl der Be
dienelemente und des begrenzten Platzes auf der Bedienblende in der Regel wenig erläu
ternd und die Symbole ohne Studium der Bedienungsanleitung häufig unverständlich. Dies
erschwert das Auffinden des richtigen Betätigungselements zum Öffnen der Tür. Weiterhin
sind die bekannten Bedienelemente zum Entriegeln der Tür in der Bedienblende meistens
klein und treten gegenüber den zahlreichen anderen Bedienelementen optisch nicht oder nur
wenig hervor. Dies steht im Mißverhältnis zur Tatsache, daß die Tür zu jeder Inbetriebnahme
der Maschine geöffnet und das entsprechende Bedienelement betätigt werden muß, und
wirkt sich nachteilig auf die Ergonomie aus.
Frontlader, bei denen das Betätigungselement in Gestalt eines Griffs an der Tür angebracht
ist, weisen insbesondere Nachteile bei der Gestaltung auf, da der Griff wegen seiner Doppel
funktion sowohl zum Entriegeln als auch zum Öffnen in der Regel größer und gegenüber der
Tür beweglich ausgeführt werden muß und sich optisch störend auswirkt. Außerdem erfor
dert diese Anordnung eine aufwendigere Konstruktion des Bullauges, dessen Rahmenober
fläche beim Montieren des Griffes möglicherweise kratzgefährdet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wäschebehandlungsmaschine der eingangs
genannten Art zu schaffen, das sich vorteilhaft gestalten und bei dem sich die Tür rasch und
unkompliziert mit hohem Maß an Bedienfreundlichkeit öffnen läßt. Außerdem soll die neue
Gestaltung Fertigungsvorteile haben.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Betätigungselement an der
Wäschebehandlungsmaschine in unmittelbarer Nähe zur Tür angeordnet ist.
Auf diese Weise kann die Bedienperson die Tür mit im wesentlichen einem Handgriff öffnen,
ohne umständliche Bewegungen ausführen zu müssen. Die Bedienperson kann dazu die
Hand direkt zum Rand der Tür führen, diese mit dem in deren Nähe angeordneten Betäti
gungselement mit dem Daumen oder einem Finger entriegeln und den Türrand zugleich mit
einem anderen Finger erfassen, um die Tür zu öffnen. Durch diese Anordnung des Betäti
gungselements ergibt sich auch bereits dessen Funktion auf sinnfällige Weise, ohne daß es
notwendigerweise beschriftet oder mit einem Symbol versehen sein müßte. Das Auffinden
des Betätigungselements wird dadurch wesentlich erleichtert. Ferner führt dessen Anordnung
in der Nähe der Tür anstatt auf der Bedienblende zu einer Verringerung der Anzahl der dort
angeordneten Bedienelemente. Die Bedienblende kann dadurch übersichtlicher gestaltet
werden. Die Montage eines tastenartigen Bedienungselements in der Frontfläche der
Wäschebehandlungsmaschine gefährdet keine Oberfläche am Bullaugenrahmen.
Durch die vorgenannten Vorteile sowohl in Bezug auf den Türöffnungsvorgang als auch der
Bedienblende wird die Ergonomie der gesamten Wäschebehandlungsmaschine wesentlich
erhöht.
Das Betätigungselement ist vorteilhafterweise unmittelbar an die Tür angrenzend angeord
net. Die zum Entriegeln und Öffnen der Tür notwendigen Bewegungen werden so auf ein
Minimum begrenzt und die Funktion des Betätigungselements unmißverständlich zum Aus
druck gebracht.
Durch eine Anordnung des Betätigungselements im Bereich oberhalb der horizontalen Mittel
linie des Bullauges ergibt sich zusätzlich insbesondere, daß die Bedienperson zum Ent
riegeln der Tür nicht so weit nach unten greifen muß. Dies ist besonders bei Wäschebehand
lungsmaschinen von Vorteil, die üblicherweise auf dem Boden aufgestellt sind.
Zur weiteren Verbesserung der Bedienbarkeit kann das Betätigungselement im Vergleich zu
normalen Drucktasten zum Einstellen von Programmen an der Bedienblende großflächig
ausgebildet sein. Da die Tür sich in der Regel unterhalb der Bedienblende befindet, kann die
Gefahr bestehen, daß ein unmittelbar unterhalb der Bedienblende angeordnetes Betäti
gungselement zum Entriegeln der Tür für eine aufrecht vor dem Gerät stehende Bedienper
son schlechter zu sehen ist als die übrigen Bedienelemente, die weiter oben auf der Bedien
blende angeordnet sind. Durch eine großflächige Ausführung wird die Bedienbarkeit des
Betätigungselementes in jedem Fall verbessert und kann insbesondere eine möglicherweise
verringerte Sichtbarkeit für die Bedienperson ausgeglichen werden.
Vorteilhafterweise weist die Tür einen Griff auf, beispielsweise in Form einer unauffälligen
Griffmulde in ihrem hinteren Randbereich in unmittelbarer Nähe zum Betätigungselement, mit
der sie nach dem Entriegeln geöffnet werden kann. Nach dem Drücken des Betätigungs
elements kann die Bedienperson durch eine kleine Bewegung zum in unmittelbarer Nähe
angeordneten Griff hin die entriegelte Tür öffnen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachste
henden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
Darin ist die Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Waschmaschine gezeigt.
Das runde Bullauge 2 einer Waschmaschine 1 führt zur nicht dargestellten Wäschetrommel
im Inneren der Waschmaschine. Die Waschmaschine 1 weist weiterhin eine Bedienblende 5
auf, die oben in einer Frontfläche 4 angeordnet ist und zahlreiche Bedienelemente 6 für den
Betrieb der Waschmaschine 1 enthält, wie beispielsweise Drehschalter 6 für die Programm
wahl und die Schleuderdrehzahl oder Schalter für weitere Zusatzfunktionen.
Rechts neben dem Bullauge 2 ist auf der Frontfläche 4 ein großflächiges Betätigungselement
3 angeordnet, das einer nicht dargestellten Vorrichtung zum Verriegeln des Bullauges 2
zugeordnet ist.
Zum Entriegeln der Verriegelungsvorrichtung des Bullauges 2 drückt eine Bedienperson auf
das Betätigungselement 3. Zum Öffnen des Bullauges 2 muß nur noch der Rand des Bull
auges 2 ergriffen und vorgezogen werden. Dies kann dann besonders rasch und einfach
erfolgen, da die Bedienperson zum Entriegeln des Bullauges 2 die Hand ohnehin bereits zum
in der Nähe des Bullauges 2 angeordneten Betätigungselements 3 geführt hat.
Zwar wäre mit Hilfe von elektrischen Übertragungsmitteln auch eine Anordnung des Betäti
gungselementes auf der Bedienblende und damit eine Zusammenfassung sämtlicher Bedien
elemente problemlos möglich. Durch die erfindungsgemäße Lösung wird aber eine
besonders ergonomische und bedienfreundliche Wäschebehandlungsmaschine geschaffen.
Claims (6)
1. Frontal beschickbare Wäschebehandlungsmaschine (1) mit einer Tür (2) und einer
Türverriegelungsvorrichtung, der ein Betätigungselement (3) zum Entriegeln der
Tür (2) zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (3) an
der Wäschebehandlungsmaschine (1) in unmittelbarer Nähe zur Tür (2) angeordnet
ist.
2. Wäschebehandlungsmaschine (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Betätigungselement (3) unmittelbar an die Tür (2) angrenzend angeordnet ist.
3. Wäschebehandlungsmaschine (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Betätigungselement (3) im oberen Türbereich angeordnet ist.
4. Wäschebehandlungsmaschine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (3) im Vergleich zu Drucktasten zum
Einstellen von Programmen großflächig ist.
5. Wäschebehandlungsmaschine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tür (2) einen Griff aufweist, mit dem sie nach dem Entriegeln
geöffnet werden kann und der in unmittelbarer Nähe zum Betätigungselement (3) an
der Tür (2) angeordnet ist.
6. Wäschebehandlungsmaschine (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Griff als Griffmulde ausgeführt ist und im Randbereich der Tür (2) angeordnet ist.
Priority Applications (3)
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| DE19834642A DE19834642A1 (de) | 1998-07-31 | 1998-07-31 | Wäschebehandlungsmaschine mit bedienerfreundlicher Türöffnungstaste |
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| DE19834642A Ceased DE19834642A1 (de) | 1998-07-31 | 1998-07-31 | Wäschebehandlungsmaschine mit bedienerfreundlicher Türöffnungstaste |
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