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DE19834642A1 - Wäschebehandlungsmaschine mit bedienerfreundlicher Türöffnungstaste - Google Patents

Wäschebehandlungsmaschine mit bedienerfreundlicher Türöffnungstaste

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Publication number
DE19834642A1
DE19834642A1 DE19834642A DE19834642A DE19834642A1 DE 19834642 A1 DE19834642 A1 DE 19834642A1 DE 19834642 A DE19834642 A DE 19834642A DE 19834642 A DE19834642 A DE 19834642A DE 19834642 A1 DE19834642 A1 DE 19834642A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
laundry treatment
actuating element
treatment machine
opening button
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19834642A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerd Wilsdorf
Johannes Geyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority to DE19834642A priority Critical patent/DE19834642A1/de
Priority to DE29824922U priority patent/DE29824922U1/de
Priority to EP99114772A priority patent/EP0976863A1/de
Publication of DE19834642A1 publication Critical patent/DE19834642A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/12Casings; Tubs
    • D06F39/14Doors or covers; Securing means therefor
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/42Safety arrangements, e.g. for stopping rotation of the receptacle upon opening of the casing door

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Abstract

Zum Entriegeln einer Tür 2 einer frontal beschickbaren Wäschebehandlungsmaschine 1 muß eine Türöffnungstaste 3 betätigt werden. Diese ist in unmittelbarer Nähe zur Tür 2 angeordnet. Auf diese Weise kann die Tür sehr einfach geöffnet werden, da nach Betätigen der Türöffnungstaste 3 zum Entriegeln nur eine sehr kleine Bewegung zur Tür 2 hin nötig ist, um diese zu öffnen. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Türöffnungstaste 3 und der daraus folgenden optischen Zuordnung zur Tür 2 ergibt sich ferner in sinnfälliger Weise auch die Funktion der Türöffnungstaste 3, ohne daß diese notwendigerweise beschriftet oder mit einem Symbol versehen werden muß. Dies erleichtert darüber hinaus ihr Auffinden. Dadurch wird die heutzutage in den Vordergrund gerückte Bedienfreundlichkeit und Ergonomie der erfindungsgemäßen Wäschebehandlungsmaschine 1 wesentlich erhöht.

Description

Die Erfindung betrifft eine frontal beschickbare Wäschebehandlungsmaschine mit einer Tür und einer Türverriegelungsvorrichtung, der ein Betätigungselement zum Entriegeln der Tür zugeordnet ist.
Wäschebehandlungsmaschinen wie beispielsweise Waschmaschinen, Wäschetrockner oder Waschtrockner weisen eine Tür beziehungsweise ein Bullauge auf, durch das die zu behan­ delnde Wäsche in die Maschine gegeben und daraus entnommen wird. Diese Tür ist in der Regel kleiner als die Wand der Wäschebehandlungsmaschine, in der sie angeordnet ist, ent­ sprechend der Größe des Wäschebehandlungsraums im Inneren der Wäschebehandlungs­ maschine, zu dem sie führt. Zum Verschließen der Tür ist üblicherweise eine Verriegelungs­ vorrichtung vorgesehen, die ein ungewolltes Öffnen insbesondere in den Betriebsphasen verhindert, in denen sich u. U. heiße Flüssigkeit im Wäschebehandlungsraum befindet. Zum Öffnen der Tür ist der Verriegelungsvorrichtung ein Betätigungselement zugeordnet, mit dem die Tür entriegelt werden kann. Die Tür kann daraufhin beispielsweise mit einem Griff geöff­ net werden.
Bei frontal beschickbaren Wäschebehandlungsmaschinen, im folgenden Frontlader genannt, ist die Tür üblicherweise als rundes, durchsichtiges Bullauge ausgeführt und im wesentlichen mittig in der Frontfläche der Maschine angeordnet.
Weiterhin besitzen Wäschebehandlungsmaschinen üblicherweise eine Bedienblende, in der Bedienelemente zum Steuern und Bedienen der Maschine in räumlicher Verbindung zuein­ ander gemeinsam angeordnet sind. Die Zusammenfassung der Bedienelemente in der Be­ dienblende entspricht dem Wunsch nach einer erhöhten Übersichtlichkeit der Maschine für die Bedienperson. Die Bedienblende selbst ist in der Regel oben an der Wäschebehand­ lungsmaschine angeordnet, um den Zugang zu erleichtern. Bei Frontladern ist sie üblicher­ weise an der Frontfläche über der Tür angeordnet.
Das Betätigungselement für die Türverriegelungsvorrichtung allerdings wurde zu Beginn der technischen Entwicklung von Wäschebehandlungsmaschinen, als die Verriegelungsvorrich­ tungen in der Regel rein mechanisch betätigt wurden, ausschließlich an der Tür selbst ange­ ordnet wie es auch bei zahlreichen technischen Vorbildern, zum Beispiel, bei Luken oder Verschlußdeckeln in der Verfahrenstechnik oder bei Gebäudetüren der Fall war. Dabei wur­ de das Betätigungselement als Griff ausgeführt, was den Vorteil hatte, daß mit einem derar­ tigen Betätigungselement die Tür sowohl entriegelt als auch zum Öffnen ergriffen werden konnte. Diese Art von Betätigungselementen sind aus zahlreichen in- und ausländischen Druckschriften bekannt; z. B. aus DE-OS 11 64 876, DE 42 16 580 A1, DE 81 22 929 U1 DE-GM 16 51 585, DE-GM 16 92 962, DE-GM 16 94 688, DE-GM 17 21 228, US 2 296 265, US 2 352 362 oder US 2 376 449.
Getragen unter anderem von dem Wunsch, der Frontfläche von Wäschebehandlungsmaschi­ nen ein ruhiges und durch Einzelheiten möglichst nicht gestörtes und damit übersichtliches Bild zu geben, und wegen der fortgeschrittenen elektrischen Bedienungstechnik wurden im Verlauf der Entwicklung die Betätigungselemente für Verriegelungsvorrichtungen von diesen entfernt angeordnet.
So ist aus der DE-AS 10 56 574 eine Wäschebehandlungsmaschine bekannt, bei der das - zu nächst noch mechanische - Betätigungselement von der Verriegelungsvorrichtung räum­ lich entfernt im Randbereich der Gehäusewand, in der sich die Tür befindet, angeordnet und mit der Verriegelungsvorrichtung durch ein im Gehäuse eingekapseltes Übertragungsmittel verbunden ist. Weiterhin offenbart diese Druckschrift bereits 1954 die Anordnung des Betäti­ gungselements in räumlicher Verbindung mit anderen Bedienelementen. Dies wurde insbe­ sondere durch den Einsatz von elektrischen Verriegelungsvorrichtungen ermöglicht, die durch ein flexibles Kabel mit dem Betätigungselement verbunden werden können. Das Betä­ tigungselement selbst kann somit an einem nahezu beliebigen Ort einer Wäschebehand­ lungsmaschine angeordnet werden. Darüber hinaus kann bei elektrischen Verriegelungs­ vorrichtungen als Betätigungselement ein optisch unauffälliger elektrischer Schalter verwen­ det werden.
Schließlich ist aus dem DE-GM 18 65 919 auch eine Wäschebehandlungsmaschine bekannt, bei der die Verriegelungsvorrichtung mechanisch mit einer Trittleiste verbunden ist, die am weniger beachteten unteren Rand der Frontfläche der Wäschebehandlungsmaschine angeordnet ist. Der früher übliche und in der Regel optisch auffällige Türgriff konnte durch diese Maßnahme entfallen, wodurch im Türbereich der Frontfläche weniger Details angeord­ net waren.
Bis zum heutigen Zeitpunkt ist bei allen bekannten frontal beschickbaren Wäschebehand­ lungsmaschinen das Betätigungselement für die Türverriegelungsvorrichtung entweder in Form eines Griffs an der Tür selbst, wie es schon aus den vorgenannten Druckschriften be­ kannt ist, oder von der Tür räumlich entfernt in der Bedienblende zusammen mit anderen Be­ dienelementen angeordnet, wie es bereits die DE-AS 10 56 574 offenbart hat. Frontal beschickbare Wäschebehandlungsmaschinen mit einem Betätigungselement in Form eines Griffes an der Tür aus jüngerer Zeit sind beispielsweise in dem Katalog "Quelle, Frühjahr/­ Sommer '98" in großer Anzahl dargestellt. Als Beispiele für eine Anordnung des Betätigungs­ elements in der Bedienblende seien die in dem Prospekt "Constructa, Das Programm '93", Prospektnummer A19100/C11-L255 beschriebenen Wäschebehandlungsmaschinen ge­ nannt, bei denen das Betätigungselement für die Türverriegelungsvorrichtung rechts unten in der Bedienblende angeordnet und mit dem Symbol eines stilisierten Bullauges versehen ist.
Daraus ergibt sich neben einem vorteilhaften Aussehen des Geräts ohne den bekannten Griff an der Tür eine Zusammenfassung aller Bedienelemente in der Bedienblende.
Neben einer ansprechenden Gestaltung wird heutzutage allerdings bei vielen Geräten und insbesondere Wäschebehandlungsmaschinen, die in der Regel von Laien benutzt werden, zunehmend Ergonomie beziehungsweise Bedienfreundlichkeit gefordert. Dies um so mehr, als wegen der zunehmenden Ausrüstung von Wäschebehandlungsmaschinen mit Mikropro­ zessortechnik die Bedienungsmöglichkeiten immer vielfältiger werden. Die Bedienblenden heutiger Maschinen weisen in der Regel zahlreiche Bedienelemente einschließlich des Betätigungselements für die Türverriegelungsvorrichtung auf, die meistens aus Platzgründen oder der Gestaltung wegen klein sind und deren Funktion erst aus einem zugeordneten Sym­ bol oder einer Beschriftung hervorgeht.
Die bekannten Frontlader weisen insbesondere folgende Nachteile auf. Bei einer Anordnung des Betätigungselements für die Türverriegelungsvorrichtung in der Bedienblende sind zum Öffnen der Tür zwei Handgriffe an voneinander entfernt liegende Stellen der Wäschebehand­ lungsmaschine nötig. Zuerst muß die Bedienperson ihre Hand zum Betätigungselement an der Bedienblende führen, um die Tür zu entriegeln, und anschließend zur Tür selbst, um sie zu öffnen. Der Türöffnungsvorgang ist daher umständlich. Ferner geht nur aus den Be­ schriftungen oder Symbolen der zahlreichen Bedienelemente hervor, welches zum Entriegeln der Tür dient. Jedoch sind die Beschriftungen insbesondere wegen der Anzahl der Be­ dienelemente und des begrenzten Platzes auf der Bedienblende in der Regel wenig erläu­ ternd und die Symbole ohne Studium der Bedienungsanleitung häufig unverständlich. Dies erschwert das Auffinden des richtigen Betätigungselements zum Öffnen der Tür. Weiterhin sind die bekannten Bedienelemente zum Entriegeln der Tür in der Bedienblende meistens klein und treten gegenüber den zahlreichen anderen Bedienelementen optisch nicht oder nur wenig hervor. Dies steht im Mißverhältnis zur Tatsache, daß die Tür zu jeder Inbetriebnahme der Maschine geöffnet und das entsprechende Bedienelement betätigt werden muß, und wirkt sich nachteilig auf die Ergonomie aus.
Frontlader, bei denen das Betätigungselement in Gestalt eines Griffs an der Tür angebracht ist, weisen insbesondere Nachteile bei der Gestaltung auf, da der Griff wegen seiner Doppel­ funktion sowohl zum Entriegeln als auch zum Öffnen in der Regel größer und gegenüber der Tür beweglich ausgeführt werden muß und sich optisch störend auswirkt. Außerdem erfor­ dert diese Anordnung eine aufwendigere Konstruktion des Bullauges, dessen Rahmenober­ fläche beim Montieren des Griffes möglicherweise kratzgefährdet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wäschebehandlungsmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, das sich vorteilhaft gestalten und bei dem sich die Tür rasch und unkompliziert mit hohem Maß an Bedienfreundlichkeit öffnen läßt. Außerdem soll die neue Gestaltung Fertigungsvorteile haben.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Betätigungselement an der Wäschebehandlungsmaschine in unmittelbarer Nähe zur Tür angeordnet ist.
Auf diese Weise kann die Bedienperson die Tür mit im wesentlichen einem Handgriff öffnen, ohne umständliche Bewegungen ausführen zu müssen. Die Bedienperson kann dazu die Hand direkt zum Rand der Tür führen, diese mit dem in deren Nähe angeordneten Betäti­ gungselement mit dem Daumen oder einem Finger entriegeln und den Türrand zugleich mit einem anderen Finger erfassen, um die Tür zu öffnen. Durch diese Anordnung des Betäti­ gungselements ergibt sich auch bereits dessen Funktion auf sinnfällige Weise, ohne daß es notwendigerweise beschriftet oder mit einem Symbol versehen sein müßte. Das Auffinden des Betätigungselements wird dadurch wesentlich erleichtert. Ferner führt dessen Anordnung in der Nähe der Tür anstatt auf der Bedienblende zu einer Verringerung der Anzahl der dort angeordneten Bedienelemente. Die Bedienblende kann dadurch übersichtlicher gestaltet werden. Die Montage eines tastenartigen Bedienungselements in der Frontfläche der Wäschebehandlungsmaschine gefährdet keine Oberfläche am Bullaugenrahmen.
Durch die vorgenannten Vorteile sowohl in Bezug auf den Türöffnungsvorgang als auch der Bedienblende wird die Ergonomie der gesamten Wäschebehandlungsmaschine wesentlich erhöht.
Das Betätigungselement ist vorteilhafterweise unmittelbar an die Tür angrenzend angeord­ net. Die zum Entriegeln und Öffnen der Tür notwendigen Bewegungen werden so auf ein Minimum begrenzt und die Funktion des Betätigungselements unmißverständlich zum Aus­ druck gebracht.
Durch eine Anordnung des Betätigungselements im Bereich oberhalb der horizontalen Mittel­ linie des Bullauges ergibt sich zusätzlich insbesondere, daß die Bedienperson zum Ent­ riegeln der Tür nicht so weit nach unten greifen muß. Dies ist besonders bei Wäschebehand­ lungsmaschinen von Vorteil, die üblicherweise auf dem Boden aufgestellt sind.
Zur weiteren Verbesserung der Bedienbarkeit kann das Betätigungselement im Vergleich zu normalen Drucktasten zum Einstellen von Programmen an der Bedienblende großflächig ausgebildet sein. Da die Tür sich in der Regel unterhalb der Bedienblende befindet, kann die Gefahr bestehen, daß ein unmittelbar unterhalb der Bedienblende angeordnetes Betäti­ gungselement zum Entriegeln der Tür für eine aufrecht vor dem Gerät stehende Bedienper­ son schlechter zu sehen ist als die übrigen Bedienelemente, die weiter oben auf der Bedien­ blende angeordnet sind. Durch eine großflächige Ausführung wird die Bedienbarkeit des Betätigungselementes in jedem Fall verbessert und kann insbesondere eine möglicherweise verringerte Sichtbarkeit für die Bedienperson ausgeglichen werden.
Vorteilhafterweise weist die Tür einen Griff auf, beispielsweise in Form einer unauffälligen Griffmulde in ihrem hinteren Randbereich in unmittelbarer Nähe zum Betätigungselement, mit der sie nach dem Entriegeln geöffnet werden kann. Nach dem Drücken des Betätigungs­ elements kann die Bedienperson durch eine kleine Bewegung zum in unmittelbarer Nähe angeordneten Griff hin die entriegelte Tür öffnen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachste­ henden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Darin ist die Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Waschmaschine gezeigt.
Das runde Bullauge 2 einer Waschmaschine 1 führt zur nicht dargestellten Wäschetrommel im Inneren der Waschmaschine. Die Waschmaschine 1 weist weiterhin eine Bedienblende 5 auf, die oben in einer Frontfläche 4 angeordnet ist und zahlreiche Bedienelemente 6 für den Betrieb der Waschmaschine 1 enthält, wie beispielsweise Drehschalter 6 für die Programm­ wahl und die Schleuderdrehzahl oder Schalter für weitere Zusatzfunktionen.
Rechts neben dem Bullauge 2 ist auf der Frontfläche 4 ein großflächiges Betätigungselement 3 angeordnet, das einer nicht dargestellten Vorrichtung zum Verriegeln des Bullauges 2 zugeordnet ist.
Zum Entriegeln der Verriegelungsvorrichtung des Bullauges 2 drückt eine Bedienperson auf das Betätigungselement 3. Zum Öffnen des Bullauges 2 muß nur noch der Rand des Bull­ auges 2 ergriffen und vorgezogen werden. Dies kann dann besonders rasch und einfach erfolgen, da die Bedienperson zum Entriegeln des Bullauges 2 die Hand ohnehin bereits zum in der Nähe des Bullauges 2 angeordneten Betätigungselements 3 geführt hat.
Zwar wäre mit Hilfe von elektrischen Übertragungsmitteln auch eine Anordnung des Betäti­ gungselementes auf der Bedienblende und damit eine Zusammenfassung sämtlicher Bedien­ elemente problemlos möglich. Durch die erfindungsgemäße Lösung wird aber eine besonders ergonomische und bedienfreundliche Wäschebehandlungsmaschine geschaffen.

Claims (6)

1. Frontal beschickbare Wäschebehandlungsmaschine (1) mit einer Tür (2) und einer Türverriegelungsvorrichtung, der ein Betätigungselement (3) zum Entriegeln der Tür (2) zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (3) an der Wäschebehandlungsmaschine (1) in unmittelbarer Nähe zur Tür (2) angeordnet ist.
2. Wäschebehandlungsmaschine (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (3) unmittelbar an die Tür (2) angrenzend angeordnet ist.
3. Wäschebehandlungsmaschine (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (3) im oberen Türbereich angeordnet ist.
4. Wäschebehandlungsmaschine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (3) im Vergleich zu Drucktasten zum Einstellen von Programmen großflächig ist.
5. Wäschebehandlungsmaschine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (2) einen Griff aufweist, mit dem sie nach dem Entriegeln geöffnet werden kann und der in unmittelbarer Nähe zum Betätigungselement (3) an der Tür (2) angeordnet ist.
6. Wäschebehandlungsmaschine (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff als Griffmulde ausgeführt ist und im Randbereich der Tür (2) angeordnet ist.
DE19834642A 1998-07-31 1998-07-31 Wäschebehandlungsmaschine mit bedienerfreundlicher Türöffnungstaste Ceased DE19834642A1 (de)

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