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DE19834585A1 - Medizinische Fixationsvorrichtung - Google Patents

Medizinische Fixationsvorrichtung

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Publication number
DE19834585A1
DE19834585A1 DE19834585A DE19834585A DE19834585A1 DE 19834585 A1 DE19834585 A1 DE 19834585A1 DE 19834585 A DE19834585 A DE 19834585A DE 19834585 A DE19834585 A DE 19834585A DE 19834585 A1 DE19834585 A1 DE 19834585A1
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DE
Germany
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fixation
medical
fixation device
breast
fixation part
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19834585A
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Sittek
Erwin Linsmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19834585A priority Critical patent/DE19834585A1/de
Publication of DE19834585A1 publication Critical patent/DE19834585A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
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    • A61B5/708Breast positioning means
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61B5/05Detecting, measuring or recording for diagnosis by means of electric currents or magnetic fields; Measuring using microwaves or radio waves
    • A61B5/055Detecting, measuring or recording for diagnosis by means of electric currents or magnetic fields; Measuring using microwaves or radio waves involving electronic [EMR] or nuclear [NMR] magnetic resonance, e.g. magnetic resonance imaging
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61B6/0407Supports, e.g. tables or beds, for the body or parts of the body
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    • A61B6/502Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment specially adapted for specific body parts; specially adapted for specific clinical applications for diagnosis of breast, i.e. mammography

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Abstract

Eine medizinische Fixationsvorrichtung zum Fixieren eines Teils eines menschlichen Körpers, insbesondere einer weiblichen Brust (1), umfaßt ein erstes und ein zweites Fixationsteil (4, 8), die gegenüberliegend angeordnet und relativ zueinander beweglich sind. Das erste Fixationsteil (4) ist an einer dem zweiten Fixationsteil (8) zugewandten Seite konkav ausgebildet.

Description

Die Erfindung betrifft eine medizinische Fixationsvorrichtung zum Fixieren eines Teils eines menschlichen Körpers, insbe­ sondere einer weiblichen Brust, mit einem ersten und einem zweiten Fixationsteil, die gegenüberliegend angeordnet und relativ zueinander beweglich sind.
Eine medizinische Fixationseinrichtung der eingangs genannten Art ist aus der US-PS 5,678,549 bekannt. Die dort beschriebe­ ne Fixationseinrichtung wird als Zusatz für ein Kernspintomo­ graphie- oder Magnetresonanzgerät zur Durchführung von mammo­ graphischen Untersuchungen eingesetzt. Die Fixationseinrich­ tung umfaßt zwei gegenüberliegend parallel angeordnete, ebene Kompressionsplatten, die an einem Stativ zueinander beweglich und arretierbar gelagert sind. Die zu untersuchende Brust wird zwischen die beiden Kompressionsplatten gebracht, dann komprimiert und damit fixiert. Mindestens eine der Kompressions­ platten besitzt Durchgangslöcher, um eine Biopsie oder ei­ ne Nadelmarkierung an der fixierten Brust durchzuführen. Der Eingriff kann über dabei erstellte Kernspintomogramme beob­ achtet werden. Zusätzlich können an den Kompressionsplatten Marker angeordnet sein, die in einem Kernspintomogramm sicht­ bare Markierungen erzeugen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Fixations­ vorrichtung mit einem erhöhten Patientenkomfort anzugeben.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das erste Fixationsteil an einer dem zweiten Fixationsteil zugewandten Seite konkav ausgebildet ist. Durch die konkave Ausgestaltung ist auch schon bei geringerer Kompression eine ausgezeichnete Fixation des zu untersuchenden Körperteils, insbesondere der weibli­ chen Brust, gegeben. Die Belastung des Patienten oder der Pa­ tientin zur Fixation ist damit gegenüber bekannten stark re­ duziert.
Eine einfache Mechanik ergibt sich gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung dadurch, daß das erste Fixationsteil fest be­ züglich einer Patientenlagerung angeordnet ist und daß an dem zweiten Fixationsteil unabhängig voneinander einstellbare An­ preßmittel angreifen zum Pressen des zweiten Fixationsteils in Richtung der konkaven Seite. Die Lagerung des Patienten bzw. der Patientin erfolgt so, daß das zu untersuchende Kör­ perteil zunächst an der konkaven Seite positioniert wird, dann erfolgt die Fixation mit Hilfe des zweiten Fixations­ teils mit den individuell einstellbaren Anpreßmitteln.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung wird der Ana­ tomie noch besser Rechnung getragen, indem das zweite Fixations­ teil zusätzlich zur Beweglichkeit in Preßrichtung um min­ destens eine Achse frei schwenkbar angeordnet ist. Damit wird eine noch gleichmäßigere Verteilung des Anpreßdrucks er­ reicht.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist das zweite Fixationsteil als Halterahmen mit einer zentralen Zu­ gangsöffnung zum fixierten Körperteil ausgebildet. Der Hal­ terahmen gibt eine ausreichende Fixation und erlaubt gleich­ zeitig einen freien Zugang zum fixierten Körperteil. Dabei können z. B. mit einem medizinischen Zielgerät die für einen Eingriff notwendigen Instrumente unter MR-Kontrolle in das Zielgebiet geführt werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Hochfrequenzantenne zum Anregen und/oder Empfangen von Hochfrequenzsignalen benachbart zu einer äuße­ ren Seite des zweiten Fixationsteils angeordnet ist. Diese als Lokalantenne arbeitende Hochfrequenzantenne erlaubt eine kernspintomographische Kontrolle eines durchzuführenden Ein­ griffs.
Weitere Ausgestaltungen sind durch die Unteransprüche gekenn­ zeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an­ hand von vier Figuren erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in einer Draufsicht eine medizinische Fixationsvor­ richtung zum Fixieren einer weiblichen Brust,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Fixationsvorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Fixationsvorrichtung nach Fig. 1 und
Fig. 4 im in einer Seitenansicht im Schnitt die Fixations­ vorrichtung mit fixiertem Körperteil.
In den Fig. 1 und 2 ist zu erkennen, daß die Fixationsvor­ richtung zum Fixieren einer weiblichen Brust 1 (in Fig. 4 dargestellt) als Aufsatz für eine Patientenlagerung 2 ausge­ führt. Der Aufsatz ist auf der Patientenlagerung 2 in einer festen Position angeordnet, z. B. durch eine entsprechende Formgebung der Berührungsflächen. Ein erstes Fixationsteil 4 ist Teil einer Patientenlagerungshilfe 6. Die Patientenlage­ rungshilfe 6 besteht im wesentlichen aus einem elastischen Schaumstoffkörper, der auf einer stabilen Grundplatte 7 ange­ ordnet ist. Die Fixationsvorrichtung umfaßt ein zweites Fixa­ tionsteil 8, das gegenüberliegend zum ersten Fixationsteil 4 angeordnet ist.
Das erste Fixationsteil 4 ist an einer dem zweiten Fixations­ teil 8 zugewandten Seite konkav ausgebildet. Dazu ist eine halbkonische Ausnehmung 10 an einer Seite der Patientenlage­ rungshilfe 6 ausgeformt. Die Ausnehmung 10 ist als halbko­ nisch bezeichnet, weil sie nur bis zu einer Symmetrieachse in die Patientenlagerungshilfe 6 eingearbeitet ist. Die Symme­ trieachse der Ausnehmung 10 ist annähernd senkrecht zur Ober­ fläche der Patientenlagerung 2 ausgerichtet.
Das zweite Fixationsteil 8 ist als Halterahmen mit einer zen­ tralen Zugangsöffnung 12 zum fixierten Körperteil ausgebil­ det. An seitlichen, vertikalen Stegen 14 des Halterahmens sind zwei Durchgangsbohrungen eingebracht, die auf einer Ach­ se 14 liegen. Die Achse 14 ist parallel zu horizontalen Längsstegen im Halterahmen ausgerichtet. Durch jede Durch­ gangsbohrungen ist eine Schraube 18 geführt, die jeweils in einen Haltewinkel 20 eingeschraubt sind. Die Haltewinkel 20 sind an der Grundplatte 7 befestigt und vertikal ausgerich­ tet. Die Schrauben 18 sind individuell einstellbar und pres­ sen in der Anwendung das Fixationsteil 8 in Richtung der kon­ kav geformten Seite des ersten Fixationsteils 4, was durch einen Pfeil 21 veranschaulicht ist.
In der Patientenlagerungshilfe 6 ist seitlich von der halbko­ nischen Ausnehmung 10 eine weitere, zylindrische Ausnehmung 22 zur Aufnahme der zweiten Brust ausgeformt.
An der äußeren Seite des zweiten Fixationsteils 8 ist noch eine Hochfrequenzantenne 24 zum Anregen und/oder Empfangen von Kernspinresonanzsignalen angeordnet. Die Hochfrequenzan­ tenne ist in Form einer Rahmenspule so gestaltet, daß ein freier Zugang zur fixierten Brust 1 möglich ist. Damit sind Eingriffe, wie z. B. Nadellokalisationen oder eine Biopsie von Läsionen, unter Bildgebung mittels Kernspinresonanzsignalen möglich. Zur Lokalisierung von Befunden oder auch Instrumen­ ten im Magnetresonanztomogramm ist eine Markierung 25 (siehe Fig. 3) an der Grundplatte 2 befestigt. Sie enthält eine ma­ gnetresonanztechnisch nachweisbare Substanz, deren Abbildung im Tomogramm als Bezugspunkt herangezogen werden kann.
Die Patientenlagerungshilfe 6 ist, wie der in Fig. 3 darge­ stellten Ansicht zu entnehmen ist, keilförmig ausgebildet, wodurch sich als Untersuchungsposition eine schräge Bauchlage für die Patientin ergibt. Die Seite mit der zu untersuchenden Brust ist damit erhöht und gut zugänglich. Die Fixationsvor­ richtung ist an der hohen Seitenfläche des Keils angeordnet.
In Fig. 4 ist in Schnittdarstellung die Fixationsvorrichtung in der Anwendung gezeigt. Die zu fixierende Brust 1 wird zu­ nächst in der Ausnehmung 10 gelagert. Danach wird mit Hilfe der Schrauben 18 das zweite Fixationsteil 8 gegen die noch freie Seite der Brust 1 gepreßt, bis die gewünschte Fixations­ wirkung erreicht ist. Dabei können die Schrauben 18 indi­ viduell entsprechend der Anatomie eingestellt werden. Eine gute Verteilung des Anpreßdrucks ergibt sich zusätzlich da­ durch, daß das zweite Fixationsteil 8 um die Achse 16 frei schwenkbar oder kippbar ist. Im allgemeinen ist dadurch in der Anwendung eine nicht vertikale Ausrichtung des zweiten Fixationsteils 8 gegeben.
Das zweite Fixationsteil 8 ist leicht austauschbar. So wird bei kleinen Brüsten ein Fixationsteil 8 mit geringerer Höhe H verwendet werden als bei größeren. Die Fixationsteile 8 un­ terscheiden sich lediglich in der Lage des unteren Längsstegs voneinander. Bei einem für kleinere Brüste geeigneten Fixations­ teil 8 ist der untere Längssteg näher zum oberen hin ver­ schoben angeordnet als bei einem für größere Brüste geeigne­ ten. Zum Austausch müssen zunächst die Schrauben 18 aus den Haltewinkeln 20 geschraubt werden. Nach Auswahl des passenden Fixationsteils 8 wird dieses mit Hilfe der Schrauben 18 an den Haltewinkeln 20 angeschraubt.
Da die konkav ausgebildete Seite des ersten Fixationsteils 4 als Teil des Schaumstoffkörpers elastisch nachgiebig ist, wird der von dem zweiten Kompressionsteil 8 ausgeübte Druck gleichmäßig vom ersten Fixationsteil 4 aufgenommen. Dabei formt sich die konkave Seite des ersten Fixationsteils 4 gut an die Brustoberfläche an. Die Anpreß- oder Berührungsfläche der Brust 1 zum ersten Fixationsteils 4 ist damit weitgehend unababhängig von der Form und Größe der Brust 1 immer maxi­ mal, wodurch der Patientenkomfort weiter verbessert ist.

Claims (14)

1. Medizinische Fixationsvorrichtung zum Fixieren eines Teils eines menschlichen Körpers, insbesondere einer weiblichen Brust (1), mit einem ersten und einem zweiten Fixationsteil (4, 8), die gegenüberliegend angeordnet und relativ zueinander beweglich sind, dadurch gekennzeich­ net, daß das erste Fixationsteil (4) an einer dem zwei­ ten Fixationsteil (8) zugewandten Seite konkav ausgebildet ist.
2. Medizinische Fixationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das er­ ste Fixationsteil (4) fest bezüglich einer Patientenlagerung (2) angeordnet ist und daß an dem zweiten Fixationsteil (8) unabhängig voneinander einstellbare Anpreßmittel (18) angrei­ fen zum Pressen des zweiten Fixationsteils (8) in Richtung (21) der konkaven Seite.
3. Medizinische Fixationsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Fixationsteil (8) zusätzlich zur Beweglichkeit in Preßrichtung (21) um mindestens eine Achse (16) frei schwenk­ bar angeordnet ist.
4. Medizinische Fixationsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (16) horizontal ausgerichtet ist.
5. Medizinische Fixationsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die An­ preßmittel (18) zwei Anpreßeinheiten (18) umfassen.
6. Medizinische Fixationsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die An­ preßeinheiten (18) auf der Achse (16) beabstandet angeordnet sind.
7. Medizinische Fixationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die konkave Seite elastisch nachgiebig ist.
8. Medizinische Fixationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Patientenlagerung (2) eine Patientenlagerungshilfe (6) umfaßt, daß das erste Fixationsteil (4) Teil der Patien­ tenlagerungshilfe (6) ist und daß Patientenlagerungshilfe (6) an einer Seite eine Ausnehmung (10) aufweist, die dem zweiten Fixationsteil (8) zugewandt ist.
9. Medizinische Fixationsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (10) konisch ausgebildet ist.
10. Medizinische Fixationsvorrichtung nach Anspuch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Pa­ tientenlagerungshilfe (6) eine zweite Ausnehmung (22) für die Aufnahme der nicht zu fixierenden Brust aufweist.
11. Medizinische Fixationsvorrichtung nach einem der Ansprü­ che 9 bis 10, dadurch gekennzeich­ net, daß die Patientenlagerungshilfe (6) als Keil aus­ gebildet ist, wobei die erste Ausnehmung (10) an einer Sei­ tenfläche des Keils angeordnet ist.
12. Medizinische Fixationsvorrichtung nach einem der Ansprü­ che 1 bis 11, dadurch gekennzeich­ net, daß das erste Fixationsteil (4) als Schaumstoff­ körper ausgebildet ist.
13. Medizinische Fixationsvorrichtung nach einem der Ansprü­ che 1 bis 12, dadurch gekennzeich­ net, daß das zweite Fixationsteil (8) als Halterahmen mit einer zentralen Zugangsöffnung (12) zum fixierten Körper­ teil ausgebildet ist.
14. Medizinische Fixationsvorrichtung nach einem der Ansprü­ che 1 bis 13, dadurch gekennzeich­ net, daß eine Hochfrequenzantenne (24) zum Anregen und/oder Empfangen von Kernspinresonanzsignalen benachbart zu ei­ ner äußeren Seite des zweiten Fixationsteils (8) angeordnet ist.
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