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DE19833535B4 - Ölwanne für eine mehrzylindrige Brennkraftmaschine - Google Patents

Ölwanne für eine mehrzylindrige Brennkraftmaschine Download PDF

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DE19833535B4
DE19833535B4 DE1998133535 DE19833535A DE19833535B4 DE 19833535 B4 DE19833535 B4 DE 19833535B4 DE 1998133535 DE1998133535 DE 1998133535 DE 19833535 A DE19833535 A DE 19833535A DE 19833535 B4 DE19833535 B4 DE 19833535B4
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Uwe Dr.-Ing. 85057 Geiger
Knut Dipl.-Ing. 08058 Axthelm
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Audi AG
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
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Abstract

Ölwanne für eine mehrzylindrige Brennkraftmaschine, die an das Kurbelgehäuse der Brennkraftmaschine anflanschbar ist und die einen flacheren Führungsteil und einen tieferen Ölsammelteil bildet, wobei der Versteifung und der Ölführung dienende Leitwände einstückig mit der Ölwanne ausgebildet sind, die das rücklaufende Schmieröl einer Ölabsaugsteile im Ölsammelteil zuführen, dadurch gekennzeichnet, dass im Ölsammelteil (14) auf dem Boden Leitwände (52, 54) ausgebildet sind, die zum Entgasen des Öls das rücklaufende Öl aus dem Ölführungsteil (12) um die Ölabsaugstelle (24) herum entlang den Seitenwänden (64, 66) und zumindest teilweise entlang der endseitigen Stirnwand (68) des Ölsammelteiles (14) leiten.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Ölwanne für eine mehrzylindrige Brennkraftmaschine, die an das Kurbelgehäuse der Brennkraftmaschine anflanschbar ist, gemäß dem Obergriff des Patentanspruches 1.
  • Eine derartige Ölwanne zeigt beispielweise die DE 40 11 759 C2 . Die Ölwanne ist dabei in ein flacheres Ölführungsteil und ein tieferes Ölsammelteil aufgeteilt, wobei der obere Bereich des Ölsammelteiles an das Ölführungsteil angeordnet ist und nach unten mit einem wannenförmigen Deckel verschlossen ist. In dem nach unten geschlossenen Ölführungsteil sind Leitwände einstückig mit der Ölwanne ausgebildete, die das von den Zylinderköpfen der Brennkraftmaschine nach unten dem Kurbelgehäuse zu ablaufende Schmieröl entlang einer Seitenwand des Ölführungsteiles dem Ölsammelteil bzw. Ölsumpf zuleiten. Durch diese Leitwände soll eine Beruhigung und Entgasung des Schmieröles sowie eine verbesserte Kühlung erzielt werden. Innerhalb des Ölsammelteiles sind keine Leitwände angeordnet, so dass das rücklaufende Öl teilweise unmittelbar aus dem Ölführungsteil auf kürzestem Wege zur Ölabsaugstelle gelangen kann.
  • Aus der Druckschrift DE 36 24 325 ist eine Ölwanne für ein Kraftfahrzeug bekannt, bei der über dem Ölsammelteil eine Leitwand angeordnet ist, durch welche das zurücklaufende Öl zur verbesserten Kühlung an die Stirnseite der Ölwanne geführt wird. Nachteilig bei dieser Anordnung ist, dass dadurch die Verschäumung des Öls eher gefördert wird.
  • Aus der Druckschrift JP 7042523 A ist eine in Ölführungsteil und in Ölsammelteil unterteilte Ölwanne einer Brennkraftmaschine bekannt, bei der spezielle Rippen vorgesehen sind, durch welche das Schmiermittels direkt an die Absaugstelle geleitet wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, mit einfachen Mitteln eine noch weiter verbesserte Entgasung und Kühlung des rücklaufenden Öles in der gattungsgemäßen Ölwanne sicherzustellen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den gekennzeichneten Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den weiteren Patentansprüchen entnehmbar.
  • Erfindungsgemäß sind in dem Ölsammelteil im Ölsumpf weitere einstückig mit der Ölwanne verbundene Leitwände vorgesehen, die das rücklaufende Öl aus dem Ölführungsteil um die Ölabsaugstelle herum entlang den Seitenwänden und zumindest teilweise entlang der endseitigen Stirnwand des Ölsammelteiles leiten. Das aus dem Ölführungsteil ablaufende Schmieröl kann somit nicht auf kürzestem Wege zur Ölabsaugstelle gelangen, es wird vielmehr entlang den Seitenwänden des Ölsammelteiles auf die dem Ölführungsteil abgewandte Seite abgeleitet und von dort der Ölabsaugstelle zugeführt. Das rücklaufende Öl fließt dementsprechend zunächst um die Ölabsaugstelle herum und kann vermehrt beruhigt, entgast und durch den Kontakt mit den Seitenwänden wirkungsvoller gekühlt werden.
  • Bevorzugt kann der Ölzufluss zu der etwa zentral im Ölsammelteil angeordneten Ölabsaugstelle von der dem Ölführungsteil gegenüberliegenden Stirnseite des Ölsammelteiles erfolgen, wodurch ohne Vorsehung eines hinsichtlich der Kühlung nicht so günstigen Labyrinthes eine möglichst weite Strömungsstrecke geschaffen wird.
  • Ferner kann bereits im Ölführungsteil durch Anordnung entsprechender Leitwände und Durchtrittsöffnungen in Querwänden eine Längsströmung des rücklaufendes Öles entlang den Seitenwänden erzielt werden, die sich dann durch die Leitwände im Ölsammelteil fortsetzt. Durch diese Ausbildung werden weitestgehend auch aufgrund der durch den Kurbeltrieb der Brennkraftmaschine erzeugten Gaswalze gebildete Verwirbelungen und Lufteinträge ins rücklaufende Schmieröl vermieden.
  • Die im Ölsammelteil angeordneten Leitwände können in fertigungstechnisch günstiger Weise an dem das Ölsammelteil nach unten abschließenden, wannenförmigen Deckel angeformt sein.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im Folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Die schematische Zeichnung zeigt in
  • 1 eine Draufsicht auf eine an ein Kurbelgehäuse einer Brennkraftmaschine anflanschbare Ölwanne mit zangenförmig um eine Ölabsaugstelle herum angeordneten Leitwänden und
  • 2 den wannenförmigen Deckel des Ölsammelteiles der Ölwanne nach 1 ebenfalls in der Draufsicht.
  • Die aus Leichtmetall gegossene Ölwanne 10 gemäß 1 setzt sich im Wesentlichen zusammen aus einem flachen wannenförmigen Ölführungsteil 12 und einem tieferen Ölsammelteil 14. Sie weist einen oberen Flansch 16 auf, mittels dem sie an eine korrespondierende Flanschfläche eines Zylinderkurbeigehäuses einer mehrzylindrigen Hubkolben-Brennkraftmaschine (nicht dargestellt) z. B. eines V 6-Motors, dicht anschließbar ist.
  • Das Ölsammelteil 14 besteht aus dem nach oben und unten offenen, an das Ölführungsteil 12 einstückig angeformten Oberteil 18 und dem wannenförmigen Deckel 20, der über eine Flanschverbindung 22 dicht mit dem Oberteil 18 verbunden ist.
  • Etwa zentral in dem Ölsammenteil ist ein nicht dargestellter Ölansaugstutzen mit Siebfilter angeordnet, der in bekannter Weise mit einer Schmierölpumpe des Schmieröl-Umlaufsystems der Brennkraftmaschine verbunden ist und somit eine Ölabsaugstelle 24 definiert.
  • Das von den Schmierstellen in den Zylinderköpfen der Brennkraftmaschine rücklaufende Schmieröl läuft über Rücklaufkanäle (angedeutet durch die schwarzen Punkte) in den Seitenwänden des Zylinderkurbelgehäuses in die Ölwanne 10 zurück. Zur gezielten Rückführung dieses Schmieröls zu der Absaugstelle 24 sind die nachstehend beschriebenen Leitwände angeordnet.
  • Zunächst weist das Ölführungsteil 12 an seinen Boden angeformte Querwände 28, 30 und Längswände 32, 34 bzw. 36, 38 zur Ölführung auf, die einstückig mit der Ölwanne ausgebildet sind. Die Querwände 28, 30 sind dabei mit seitlichen Durchtrittsöffnungen 40, 42, 44, 46 versehen, die das sich ansammelnde Rücklauföl gemäß den eingezeichneten Pfeilen seitlich an den Längswänden 48, 50 des Ölführungsteiles 12 entlang führen. Selbstverständlich ist das Ölführungsteil 12 mit einem entsprechenden leichten Gefälle in Strömungsrichtung des Öles (vgl. eingezeichnete Pfeile) ausgeführt. Der von den Längswänden 32, 34 und den Querwänden 28, 30 umschlossene Raum kann ebenfalls Durchtrittsöffnungen zum seitlichen Abfluss des Rücklauföles aufweisen; der beschriebene Raum kann aber auch durch eine Deckwand nach oben verschlossen sein, so dass sich hier kein Rücklauföl ansammeln kann.
  • Die im Übergangsbereich zwischen dem Ölführungsteil 12 und dem Ölsammelteil 14 vorgesehene Querwand 28 schließt an zangenförmige Leitwände 52, 54 an (vgl. auch 2) die einstückig mit dem Deckel 20 an dessen Boden 56 ausgebildet sind. Ferner sind in dem Deckel 20 weitere Leitwände 58, 60, 62 vorgesehen, die zu einer turbulenzfreien Strömung des Rücklauföles gemäß den eingezeichneten Pfeilen führen. Durch die Leitwände 52, 54 wird das von dem Ölführungsteil 12 abströmende Rücklauföl und das über das Zylinderkurbelgehäuse über die Rücklaufkanäle (schwarze Punkte) einströmende Rücklauföl um die Ölabsaugteile 24 herum entlang den Seitenwänden 64, 66 und der dem Ölführungsteil 12 gegenüberliegenden Stirnwand 68 des Deckels 20 bzw. des Ölsammelteiles 14 herumgeführt und dabei durch die relativ lange Strömungsstrecke sowohl wirksam entgast und beruhigt als auch gekühlt.
  • Der von den Leitwänden 52, 54 zangenförmig umschlossene Raum mit der Absaugstelle 24 könnte ggf. auch von oben mittel eines Deckels oder eines sogenannten Ölhobels abgedeckt sein.

Claims (6)

  1. Ölwanne für eine mehrzylindrige Brennkraftmaschine, die an das Kurbelgehäuse der Brennkraftmaschine anflanschbar ist und die einen flacheren Führungsteil und einen tieferen Ölsammelteil bildet, wobei der Versteifung und der Ölführung dienende Leitwände einstückig mit der Ölwanne ausgebildet sind, die das rücklaufende Schmieröl einer Ölabsaugsteile im Ölsammelteil zuführen, dadurch gekennzeichnet, dass im Ölsammelteil (14) auf dem Boden Leitwände (52, 54) ausgebildet sind, die zum Entgasen des Öls das rücklaufende Öl aus dem Ölführungsteil (12) um die Ölabsaugstelle (24) herum entlang den Seitenwänden (64, 66) und zumindest teilweise entlang der endseitigen Stirnwand (68) des Ölsammelteiles (14) leiten.
  2. Ölwanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ölzufluss zu der etwa zentral im Ölsammelteil (14) angeordneten Ölabsaugstelle (24) von der dem Ölführungsteil (12) gegenüberliegenden Stirnseite (68) des Ölsammelteiles (14) erfolgt.
  3. Ölwanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitwände (52, 54) in Verbindung mit einer im Übergangsbereich zwischen Ölführungsteil (12) und Ölsammelteil (14) angeordneten Querwand (28) eine die Ölabsaugstelle (24) zangenförmig umschließende Ölführung bilden, die nur zu der besagten Stirnseite (68) oder zu der besagten Stirnseite (68) und nach oben offen ist.
  4. Ölwanne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Querwand (28) seitlich und außerhalb der Leitwände (52, 54) liegende Durchtrittsöffnungen (40, 42) für aus dem Ölführungsteil (12) abfließendes Öl aufweist.
  5. Ölwanne nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Ölführungsteil (12) ferner Längs- und Querwände (32, 34, 36, 38 bzw. 30) ausgebildet sind, die mit entsprechenden Durchtrittsöffnungen (12) erfolgenden Ölabfluss sicherstellen.
  6. Ölwanne nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die um die Ölabsaugstelle (24) herum angeordneten Leitwände (52, 54) an einem das Ölsammelteil (14) nach unten abschließenden Deckel (20) ausgeformt sind.
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