[go: up one dir, main page]

DE4030200C2 - Motorkühlsystem - Google Patents

Motorkühlsystem

Info

Publication number
DE4030200C2
DE4030200C2 DE4030200A DE4030200A DE4030200C2 DE 4030200 C2 DE4030200 C2 DE 4030200C2 DE 4030200 A DE4030200 A DE 4030200A DE 4030200 A DE4030200 A DE 4030200A DE 4030200 C2 DE4030200 C2 DE 4030200C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
cooling water
cooling
cooling system
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE4030200A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4030200A1 (de
Inventor
Nobuo Hiramoto
Seiji Nanba
Soichiro Ogawa
Osamu Nozaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mazda Motor Corp
Original Assignee
Mazda Motor Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP1989111783U external-priority patent/JPH0730906Y2/ja
Priority claimed from JP11314589U external-priority patent/JPH077540Y2/ja
Priority claimed from JP11314489U external-priority patent/JPH077538Y2/ja
Application filed by Mazda Motor Corp filed Critical Mazda Motor Corp
Publication of DE4030200A1 publication Critical patent/DE4030200A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4030200C2 publication Critical patent/DE4030200C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P11/00Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P9/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P11/00Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P9/00
    • F01P11/02Liquid-coolant filling, overflow, venting, or draining devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P7/00Controlling of coolant flow
    • F01P7/14Controlling of coolant flow the coolant being liquid
    • F01P7/16Controlling of coolant flow the coolant being liquid by thermostatic control
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B75/22Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P2060/00Cooling circuits using auxiliaries
    • F01P2060/08Cabin heater
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P2070/00Details
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P3/00Liquid cooling
    • F01P3/18Arrangements or mounting of liquid-to-air heat-exchangers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B2075/1804Number of cylinders
    • F02B2075/1824Number of cylinders six

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Kühlsystem eines Verbrennungsmotors gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Kühlsystem dieser Art ist aus der Schrift EP 0 219 351 A2 bekannt. Diese Schrift enthält keine Ausführungen zur Konstruktion des Kühlsystems im Bereich der Kühlwasser-Einfüllöffnung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Kühlsystem so auszubilden, daß es unter einer vorne niedrigen Kühlerhaube eines Kraftfahrzeugs, in das der Verbrennungsmotor mit seinem Kühlsystem eingebaut werden soll, Platz findet und daß es sich rasch und einfach mit Kühlwasser befüllen läßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das Kühlsystem erfindungsgemäß so ausgebildet, wie im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegeben.
Bisher bildete normalerweise das obere Ende des Kühlers die höchste Stelle des Kühlsystems, und dort war die Kühlwasser-Einfüllöffnung angeordnet. Demgegenüber läßt sich bei dem erfindungsgemäßen Kühlsystem die Höhe des Kühlers wesentlich reduzieren, da sein oberes Ende nicht mehr die höchste Stelle des Kühlsystems bildet. Es ist jedoch an sich bekannt, die höchste Stelle des Kühlsystems mit der Kühlwasser-Einfüllöffnung in der Nähe des Verbrennungsmotors vorzusehen und einen Kühler mit demgegenüber geringerer Höhe einzubauen (JP-OS 58-210314).
Beispielsweise bei einem V-Motor befindet sich die Kühlwasser-Einfüllöffnung an einer Stelle nahe der ersten Zylinderreihe. Deshalb kann beim Einfüllen von Kühlwasser in die Einfüllöffnung praktisch sämtliches Kühlwasser in den Wassermantel der ersten Zylinderreihe einflaufen. Da der Wassermantel der ersten Zylinderreihe mit dem Wassermantel der zweiten Zylinderreihe in deren unteren Abschnitten verbunden ist, kann die Innenluft in dem Wassermantel der ersten Zylinderreihe, deren Volumen demjenigen des in den Wassermantel der ersten Zylinderreihe eingefüllten Kühlwassers entspricht, ruhig und glatt durch den Wassermantel der zweiten Zylinderreihe und die Kühlwasserleitung, in der kein Kühlwasser strömt, aus der Kühlwasser-Einfüllöffnung in die Atmosphäre ausgetrieben werden. Deshalb kollidiert das in die Kühlwasser-Einfüllöffnung eingefüllte Kühlwasser nicht mit austretender Luft, sondern fließt glatt und ruhig in den Wassermantel der ersten Zylinderreihe. Nachdem das Kühlwasser in den Wassermantel der ersten Zylinderreihe eingelaufen ist, kann es durch den Verbindungsabschnitt zwischen den beiden Wassermänteln in den Wassermantel der zweiten Zylinderreihe einlaufen, um anschließend in den Kühler und die übrigen Leitungen des Wasserkreislaufs einzuströmen.
Das Befüllen des Kühlsystems läuft in dieser unproblematischen Weise ab, auch wenn die Kühlwasseraustrittsleitungen, die von den Kühlwasseraustritten an den Wassermänteln zu dem Vereinigungsabschnitt mit der Kühlwasser-Einfüllöffnung führen, einen im Fall des V-Motors etwa halb so großen Querschnitt wie dieser Vereinigungsabschnitt ab der Vereinigung hat. Diese Verhältnisse sind bei dem erfindungsgemäßen Kühlsystem vorzugsweise verwirklicht. Dies ist weniger kosten- und platzaufwendig als eine Vergrößerung der Querschnitte der Kühlwasseraustrittsleitungen. Es ist auch weniger kosten- und montageaufwendig als das Vorsehen einer Entlüftungsöffnung pro Wassermantel jeder Zylinderreihe.
Das erfindungsgemäße Kühlsystem ist vorzugsweise das Kühlsystem eines V-Motors, insbesondere eines in Querrichtung eines Fahrzeugs eingebauten V-Motors.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in abhängigen Ansprüchen angegeben, wobei nachfolgend noch ergänzende Ausführungen gemacht werden.
Die bevorzugte Ausgestaltung gemäß Anspruch 8 bringt zusätzlich die Vorteile mit sich, daß ein kompakter Aufbau erreicht wird und daß Herstellungstoleranzen und und Wärmedehnungsunterschiede zwischen dem Motorblock und der Saugleitung sowie der Bypassleitung ausgeglichen werden können. Man erreicht leichte Montierbarkeit, Wartungsfreundlichkeit, gute Dichtigkeit und lange Lebensdauer. Die Saugleitung, die vorzugsweise ein metallisches Saugrohr ist, wird vorzugsweise nur an seinen Enden durch das Thermostatgehäuse und das Saugleitung-Anschlußelement der Wasserpumpe gehaltert. Die Bypassleitung, die vorzugsweise aus einem metallischen Bypassrohr kleineren Durchmessers und einem damit verbundenen Gummirohrstutzen größeren Durchmessers besteht, ist vorzugsweise an seinen entgegengesetzten Enden nur durch das Thermostatgehäuse und das Bypassleitung-Anschlußelement des Vereinigungsabschnitts gehaltert.
Die bevorzugte Ausgestaltung gemäß Anspruch 9 bringt zusätzlich den Vorteil mit sich, daß die Kühlleistung des Kühlers erhöht ist, weil sich hinter dem Kühlventilator nicht der Motorblock befindet, der sonst den Blaswiderstand erhöhen würde. Das hinter dem Ventilator befindliche Getriebe ist wesentlich niedriger als der Motorblock. Ferner behindert die entlang einer Befestigungsstrebe des Kühlerventilators verlaufende Kühlwasserleitung die Luftdurchströmung des Kühlers weniger als bisher; die Geräuschentwicklung infolge der Luftströmung an der Kühlwasserleitung ist reduziert.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine bevorzugte Aus­ führungsform des erfindungsgemäßen Kühl­ systems bei einem querliegenden 6-Zylin­ der-V-Motor;
Fig. 2 eine Vorderansicht des Motors und des Kühl­ systems nach Fig. 1, betrachtet von der Vor­ derseite des Motors her;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Motors und des Kühl­ systems nach Fig. 1;
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Strömung des Kühlwassers in dem Kühlsystem nach Fig. 1;
Fig. 5 eine vergrößerte Draufsicht auf den Motor nach Fig. 1;
Fig. 6 eine rückwärtige Ansicht des Motors und des Kühlsystems nach Fig. 1, betrachtet von der Rückseite des Motors her;
Fig. 7 eine rückwärtige Ansicht des mit dem Lüfter versehenen Kühlers in dem Motorkühlsystem nach Fig. 1.
Wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist, besitzt ein querliegend montierter 6-Zylinder-V-Motor VE einen ersten Teilblock P und einen zweiten Teilblock Q, die sich in Längsrichtung des Motors VE erstrecken. Der erste Teil­ block P enthält einen ersten Zylinder #1, einen dritten Zylinder #3 und einen fünften Zylinder #5, die in dieser Reihenfolge von der Vorderseite X zur Rückseite Y des Motors VE hin angeordnet sind. Der zweite Teilblock Q enthält einen zweiten Zylinder #2, einen vierten Zylinder #4 und einen sechsten Zylinder #6, die in dieser Reihenfolge von der Vorderseite zur Rückseite des Motors VE hin angeord­ net sind. Der erste und der zweite Teilblock P bzw. Q bilden die Zylinderreihen. Der Motor VE ist gegenüber einer Mittelstellung in Querrichtung des den Motor VE enthaltenden Fahrzeugs zur Vorderseite des Motors hin versetzt (d. h. in horizontaler Richtung gemäß Fig. 1).
Zum Kühlen des Motors VE ist ein Kühlsystem CS vorgesehen. Wie in Fig. 4 gezeigt ist, liefert das Kühlsystem GS Kühlwasser separat an den ersten Teilblock P und den zweiten Teilblock Q. In dem ersten Teilblock P wird das Kühlwasser so zugeführt, daß es von einem Wassermantel eines ersten Zylinderblocks 2p zu einem Wassermantel eines ersten Zylinderkopfs 3p strömt, um dann zu einer ersten Wasserauslaßleitung 4p abzulaufen. In dem zweiten Teilbock Q wird das Kühlwasser so ge­ führt, daß es von einem Wassermantel eines zweiten Zylinderblocks 2q zu einem Wassermantel eines zweiten Zylinderkopfs 3q strömt, um dann in eine zweite Wasser­ auslaßleitung 4q abzulaufen. Das heiße Kühlwasser aus der ersten und der zweiten Auslaßleitung 4p und 4q wird einem Kühler 5 über eine gemeinsame Wasser­ auslaßleitung 4 zugeführt, welche als gemeinsame oder Sammelleitung für die erste und die zweite Wasser­ auslaßleitung 4p und 4q dient. Nach Abkühlung im Kühler 5 wird das Kühlwasser durch eine Wasserrück­ laufleitung 6, ein Thermostatgehäuse 7 und eine Saug­ leitung 8 in dieser Reihenfolge der Wasserpumpe 1 zugeführt. Das Kühlsystem CS hat grundsätzlich den oben erläuterten Aufbau. Um ein zu starkes Kühlen des Motors VE bei niedriger Kühlwassertemperatur zu ver­ meiden, wird darüber hinaus das Kühlwasser aus der ersten und der zweiten Wasserauslaßleitung 4p und 4q über eine den Kühler 5 umgehende untere Bypassleitung 9 zu dem Thermostatgehäuse 7 geführt, um anschließend durch die Saugleitung 8 der Wasserpumpe 1 zugeführt zu werden. Das heiße Kühlwasser in der unteren Bypass­ leitung 9 wird teilweise über eine Speiseleitung 11 einer Heizung 101 in einem Fahrzeug-Fahrgastraum zugeführt. Das aus der Heizung 101 auslaufende Kühl­ wasser wird über eine Rücklaufleitung 12 der Saug­ leitung 8 zugeleitet. Wie im folgenden einzeln beschrieben werden wird, ist die zweite Wasserauslaß­ leitung 4q mit einer Wassereinfüllöffnung 13 zum Einfüllen und Nachfüllen von Kühlwasser in das Kühl­ system CS an einer bezüglich dem zweiten Teilblock Q versetzten Stelle versehen.
Mit 120 ist ein Ölkühler und mit 121 ein Leerlauf-Kompensator bezeichnet.
Aufbau und Arbeitsweise dieser einzelnen Elemente des Kühlsystems CS sollen im folgenden erläutert werden.
Die über eine Kurbelwelle drehend angetriebene Wasser­ pumpe 1 befindet sich an einem Endabschnitt des Motors VE an dessen Vorderseite an einer etwa mittleren Stelle zwischen den beiden Teilblöcken P und Q, be­ trachtet in Querrichtung des Motors VE. Der erste Zylinderblock 2p und der zweite Zylinderblock 2q sind an ihren vorderen Enden mit einer ersten bzw. einer zweiten Wassereinlaßöffnung 16p bzw. 16q ausgestattet. Die erste und die zweite Wassereinlaßöffnung 16p und 16q sind über eine erste Wasserspeiseleitung 17p bzw. eine zweite Wasserspeiseleitung 17q mit einer Auslaß­ öffnung der Wasserpumpe 1 verbunden. Weiterhin sind an den inneren Seitenflächen des ersten und des zweiten Zylinderkopfs 3p, 3q eine erste bzw. eine zweite Wasser­ auslaßöffnung 18p, 18q in der Nähe der Vorderenden der Zylinderköpfe gebildet. Die erste und die zweite Wasserauslaßöffnung 18p, 18q sind an die erste bzw. die zweite Wasserauslaßleitung 4p, 4q angeschlossen.
Das Kühlwasser kann in dem Motor VE in folgender Weise strömen: Zuerst strömt das von der Wasserpumpe 1 abge­ gebene Kühlwasser von der ersten und der zweiten Wassereinlaßöffnung 16p, 16q am vorderen Ende des Motors VE zu den Wassermänteln des ersten bzw. des zweiten Zylinderblocks 2p und 2q, in denen das Kühl­ wasser in Richtung auf das rückwärtige Ende des Motors VE strömt. Dann, in der Nähe des hinteren Endes des Motors VE, strömt das Kühlwasser in die Wasser­ mäntel des ersten bzw. des zweiten Zylinderkopfs 3p und 3q, in denen das Kühlwasser in Richtung auf das vordere Ende des Motors VE strömt. Dann strömt das Kühlwasser aus der ersten bzw. der zweiten Wasser­ auslaßöffnung 18p und 18q in der Nähe des vorderen Endes des Motors VE. Es handelt sich also bei dem Strom des Kühlwassers in dem Motor VE um einen soge­ nannten Umkehrstrom. Auf diese Weise lassen sich die Zylinder #1 bis #6 gleichförmig kühlen, weil der Strom des Kühlwassers in den Zylinderblöcken 2p und 2q dem Strom des Kühlwasser in den Zylinderköpfen 3p und 3q entgegengesetzt ist. Die Ausgangsleistungen der Zylinder #1 bis #6 können hierdurch gleichmäßig sein.
Die erste Wasserauslaßleitung 4p und die zweite Wasser­ auslaßleitung 4q sind an einem Verbindungsabschnitt 21 zusammengeführt, der sich oberhalb der ersten und der zweiten Wasserauslaßöffnung 18p und 18q befindet. Der Verbindungsabschnitt 21 ist mit der gemeinsamen Wasser­ auslaßleitung 4 verbunden. Die Wassereinfüllöffnung 13 befindet sich an einer oberen Wand des Verbindungs­ abschnitts 21, so daß das Kühlwasser in die zweite Wasserauslaßöffnung 4q eingefüllt werden kann, die zu dem zweiten Teilblock Q hin versetzt ist. Die Wasser­ einfüllöffnung 13 wird durch einen Deckel 22 ver­ schlossen und kann geöffnet werden. Ein Abschnitt des Verbindungsabschnitts 21, wo sich die Wassereinfüll­ öffnung 13 befindet, ist die höchste Stelle des ge­ samten Kühlwasserkreislaufs. Folglich kann das Kühl­ wasser in das Wasserkreislaufsystem mit Hilfe der natürlichen Schwerkraft eingefüllt werden. Damit be­ findet sich keine Wassereinfüllöffnung an dem Kühler 5, so daß das obere Ende des Kühlers 5 sich nicht an der höchsten Stelle des gesamten Wasserkreislaufs befinden muß. Damit läßt sich die Höhe des Kühlers 5 in aus­ reichendem Maße reduzieren, um dadurch die Höhe der Motorhaube des Fahrzeugs herabsetzen zu können. Obschon die Wassereinfüllöffnung 13 bei dieser Aus­ führungsform an den Verbindungsabschnitt 21 vorge­ sehen ist, kann sie an der gemeinsamen Wasserauslaß­ leitung 4 vorgesehen sein.
Wie erwähnt, ist die Wassereinfüllöffnung 13 zu dem zweiten Teilblock Q hin versetzt, so daß das Kühl­ wasser in die zweite Wasserauslaßleitung 4q eingefüllt werden kann. Im Fall des Einfüllens des Kühlwassers über die Wassereinfüllöffnung 13 nach dem Auslassen des Kühlsystems CS strömt das Kühlwasser von der Wassereinfüllöffnung 13 fast durch die zweite Wasser­ auslaßöffnung 4q und die zweite Wasserauslaßöffnung 18q in den Wassermantel des zweiten Zylinderkopfs 3q. Da der Wassermantel des ersten Zylinderblocks 2p und der Wassermantel des zweiten Zylinderblocks 2q in ihren unteren Bereichen miteinander strömungsverbunden sind, strömt das in den Wassermantel des zweiten Zylinderkopfs 3q eingelaufene Kühlwasser durch den Wassermantel des zweiten Zylinderblocks 2q und den Wassermantel des ersten Zylinderblocks 2p zu dem Wassermantel des ersten Zylinderkopfs 3p. Anschließend fließt das Kühlwasser in den Kühler 5, die Saugleitung 8 und die untere Bypassleitung 9. Auf diese Weise wird das Kühlwasser in das gesamte Wasserkreislauf­ system eingefüllt.
Im Verlauf des Einfüllens des Kühlwassers, wenn das Kühlwasser in den Wassermantel des zweiten Zylinder­ kopfs 3q strömt, wird Innenluft mit einem Volumen, welches demjenigen des in den Wassermantel des zweiten Zylinderkopfs 3q eingefüllten Kühlwassers entspricht, durch den Wassermantel des zweiten Zylinderblocks 2q den Wassermantel des ersten Zylinderblocks 2p, den Wassermantel des ersten Zylinderkopfs 3p und die erste Wasserauslaßleitung 4p, wo praktisch kein Kühl­ wasser fließt, gedrückt, um aus der Wassereinfüll­ öffnung 13 ins Freie auszutreten. Demzufolge behindert das von der Wassereinfüllöffnung 13 in den Wasser­ mantel des zweiten Zylinderkopfs 3q einfließende Kühl­ wasser nicht die in der zweiten Wasserauslaßleitung 4q, die einen relativ geringen Durchmesser aufweist, befindliche Luft. Die Folge davon ist, daß das Kühlwasser glatt und ungehindert in den Wassermantel des zweiten Zylinderkopfs 3q einlaufen kann, um an­ schließend in der oben genannten Reihenfolge ruhig und glatt in den gesamten Wasserkreislauf zu gelangen. Damit läßt sich das Einfüllen des Kühlwassers in das Kühlsystem CS aufgrund einer einfachen Konstruktion verbessern, bei der die Wassereinfüllöffnung 13 sich an den Verbindungsabschnitt 21 (oder an der gemeinsamen Wasserauslaßleitung 4) an einer zu dem zweiten Teil­ block Q hin versetzten Stelle befindet.
Die gemeinsame Wasserauslaßleitung 4 erstreckt sich mit leichtem Gefälle von ihrem stromaufwärtigen Ende, das an dem Verbindungsabschnitt 21 angeschlossen ist, zu dem Kühler 5, und zwar im wesentlichen in Quer­ richtung des Motors VE. Ein stromabwärtiges Ende der gemeinsamen Wasserauslaßleitung 4 ist mit einer Wasser­ einlaßöffnung 25 verbunden, die in der Nähe eines oberen Endes eines Einlaßwasserkasten 24 des Kühlers 5 vorge­ sehen ist.
Eine Wasserauslaßöffnung 28 ist in der Nähe eines unteren Endes eines Auslaßwasserkastens 27 des Kühlers 5 vorgesehen. Ein stromaufwärtiges Ende der Wasserrücklaufleitung 6 ist mit der Wasserauslaßöffnung 28 verbunden, und ein stromabwärtiges Ende der Wasserrücklaufleitung 6 ist an das Thermostatgehäuse 7 angeschlossen, welches an einem oberen Abschnitt der hinteren Enden des ersten und des zweiten Zylinderblocks 2p und 2q befestigt ist. Ein stromaufwärtiges Ende der Saugleitung 8 und ein stromabwärtiges Ende der unteren Bypassleitung 9 sind an das Thermostatgehäuse angeschlossen. In dem Thermostatgehäuse 7 befindet sich ein Thermostat 29. Das Thermostat 29 besitzt normalen, üblichen Aufbau. Es enthält ein Wachspellet, welches sich abhängig von der Kühlwassertemperatur ausdehnt und zusammenzieht. Wenn also die Kühlwassertemperatur hoch ist, dehnt sich das Wachspellet aus, um die Wasserrücklaufleitung 6 zu öffnen, so daß das Kühlwasser in der Wasser­ rücklaufleitung 6 in die Saugleitung 8 strömen kann, während gleichzeitig die Bypassleitung 9 geschlossen wird. Wenn hingegen die Kühlwassertemperatur niedriger ist, zieht sich das Wachspellet zusammen, um die untere Bypassleitung 9 zu öffnen, damit das Kühl­ wasser in der Bypassleitung 9 in die Saugleitung 8 einströmen kann, während gleichzeitig die Wasser­ rücklaufleitung 6 geschlossen wird.
Die Saugleitung 8 befindet sich an einer Oberseite der Zylinderblöcke 2p und 2q in einem V-förmigen Raum, der zwischen dem ersten und dem zweiten Teilblock P, Q gebildet ist. Die Saugleitung 8 erstreckt sich von ihrem mit dem Thermostatgehäuse 7 verbundenen, stromaufwärtigen Ende in Richtung auf die Vorder­ seite des Motors in Längsrichtung des Motors VE, während ein stromabwärtiges Ende der Saugleitung 8 an die Saugöffnung der Wasserpumpe 1 angeschlossen ist. Die untere Bypassleitung 9 befindet sich oberhalb der Saugleitung 8 und verläuft an dieser entlang in dem V-förmigen Raum. Da sich die Saugleitung 8 und die Bypassleitung 9 in dem V-förmigen Raum, bei dem es sich im Stand der Technik um sogenannten Totraum handelt, befindet, kann das Kühlsystem CS sehr kompakt ausgebildet sein.
Wie in den Fig. 5 und 6 zu sehen ist, sind das Thermostatgehäuse 7, die Saugleitung 8 und die Bypass­ leitung 9 unter Bildung einer kompakten Baugruppe A einstückig ausgebildet. Das Thermostatgehäuse 7 ist an den hinteren Stirnflächen der Zylinderblöcke 2p und 2q mittels zweier Schrauben 31 befestigt, die sich in Richtung auf die Vorderseite des Motors erstrecken. Demzufolge lassen sich das Thermostatgehäuse 7, die Saugleitung 8 und die Bypassleitung 9 in einem Arbeits­ vorgang an den Motor VE durch einen einfachen Montagevorgang montieren, indem die das Thermostat­ gehäuse 7 enthaltende Baugruppe A mit den zwei Schraubenbolzen 31 an dem Motor VE montiert wird. Im Vergleich zum Stand der Technik ist also die Montage des Kühlsystems CS wesentlich vereinfacht.
Die Saugleitung 8 ist aus einem Metall hergestellt (z. B. Eisen). An dem rückwärtigen Ende der Saugleitung 8 befindet sich ein erster Flansch 32. Dieser erste Flansch 32 wird an einem am vorderen Ende des Thermostat­ gehäuses 7 befindlichen zweiten Flansch 33 mit Hilfe von Schrauben 34 befestigt. Damit ist die Saugleitung 8 mit dem Thermostatgehäuse 7 verbunden.
Die untere Bypassleitung 9 wird separat zusammenge­ setzt aus einem einen geringen Durchmesser aufweisenden Abschnitt 9a aus Metall (z. B. Eisen), der sich an der Vorderseite des Motors befindet, und einem einen großen Durchmesser aufweisenden Abschnitt 9b aus einem elastischen Material, z. B. Gummi, welcher sich an der Rückseite des Motors befindet. Der Abschnitt 9a mit kleinem Durchmesser und der Abschnitt 9b mit großem Durchmesser sind dadurch miteinander verbunden, daß ein hinteres Ende des Abschnitts 9a mit kleinem Durchmesser in ein vorderes Ende des Abschnitts 9b mit großem Durchmesser eingeschoben ist, und ein Außenumfangsabschnitt des Abschnitts 9b mit großem Durchmesser mit Hilfe eines Klemmelements 35 fest­ geklemmt ist. Ein hinteres Ende des Abschnitts 9b mit großem Durchmesser steht im Eingriff mit einem (nicht dargestellten) Bypassleitungs-Montageabschnitt des Thermostatgehäuses 7, und ein Außenumfangsbereich des Abschnitts 9b mit großem Durchmesser ist mit Hilfe eines Klemmelements 36 festgeklemmt, um dadurch den Abschnitt 9b großen Durchmessers der Bypassleitung 9 integral mit dem Thermostatgehäuse 7 zu verbinden.
Die Saugöffnung der Wasserpumpe 1 besitzt einen Saugleitungs-Einsetzabschnitt 41, in den das vordere Ende der Saugleitung 8 eingesetzt ist. Der Verbindungs­ abschnitt 21 der ersten und der zweiten Wasserauslaß­ leitung 4p, 4q ist mit einen Bypassleitungs-Einsetz­ abschnitt 42 versehen, in den das vordere Ende des Abschnitts 9a kleinen Durchmessers der Bypassleitung 9 eingesetzt ist. Nachdem das Vorderende der Saug­ leitung 8 in den Saugleitungs-Einsetzabschnitt 41 eingesetzt ist, werden die Saugleitung 8 und der Saug­ leitungs-Einsetzabschnitt 41 mit Hilfe eines ersten O-Rings 43 derart verbunden und abgedichtet, daß die Saugleitung 8 am Einsetzabschnitt 41 sich in Längs­ richtung des Motors VE verlagern kann. Der erste O-Ring 43 bildet das Saugleitungs-Anschlußelement oder -Verbindungselement. Andererseits werden, nachdem das Vorderende der Bypassleitung 9 in den Bypassleitungs-Einsetzabschnitt 42 eingesetzt ist, die Bypassleitung 9 und der Bypassleitungs- Einsetzabschnitt 42 durch einen zweiten O-Ring 44 der­ art miteinander verbunden und abgedichtet, daß die Bypassleitung 9 sich an dem Einsetzabschnitt 42 in Längsrichtung des Motors VE verlagern kann. Der zweite O-Ring 44 bildet das Bypassleitungs-Anschlußelement oder -Verbindungselement.
Wie oben erwähnt, können sich die Saugleitung 8 und die Bypassleitung 9 an den jeweiligen Vorderenden in Längsrichtung des Motors VE versetzen oder verlagern. Selbst wenn also die beiden Leitungen 8 und 9 aus einem Material gebildet sind, dessen Wärmeausdehnungs­ koeffizient sich von demjenigen des Motors VE unter­ scheidet, kann eine Längenvergrößerung aufgrund Expansion oder eine Längenverringerung aufgrund von Kontraktion der Leitungen 8 und 9 oder des Motors VE aufgrund einer Temperaturänderung absorbiert werden oder ausgeglichen werden durch die Verlagerung der Leitungen 8 und 9. Weiterhin kann ein Abmessungs­ fehler der Leitungen 8 und 9 durch die Verlagerung der Leitungen 8 und 9 ausgeglichen werden. Die Er­ zeugung von inneren Spannungen aufgrund der oben aufge­ zeigten Ursachen läßt sich also vermeiden. Dadurch verbessern sich die Dichtigkeit und die Lebensdauer des Kühlsystems CS.
Da die Baugruppe A mit dem Thermostatgehäuse 7, der Ansaugleitung 8 und der Bypassleitung 9 an einer gegebenen Position fixiert ist, lassen sich der erste und der zweite O-Ring 43 bzw. 44 sehr leicht positionieren.
Der Kühler 5 befindet sich in der Nähe eines vorderen Endes des Fahrzeugs, derart, daß eine Luftanströmfläche des Kühlers 5 sich im wesentlichen über die gesamte Breite des Fahrzeugs etwa senkrecht zur Längs­ richtung des Fahrzeugs erstreckt. Wie erwähnt, ist der Motor VE zur Vorderseite des Motors hin versetzt, betrachtet von der Vorderseite des Fahrzeugs aus. Folglich befindet sich der Motor VE etwa hinter der linken Hälfte des Kühlers 5, betrachtet von der Vorder­ seite des Fahrzeugs her. Mit anderen Worten: Der Motor VE befindet sich nicht hinter etwa der rechten Hälfte des Kühlers 5, betrachtet von der Vorderseite des Fahrzeugs her.
Weiterhin handelt es sich bei dem Kühler 5 um einen sogenannten Querstrom-Kühler, bei dem der Einlaßwasserkasten 24 und der Auslaßwasserkasten 27 durch am linken bzw. am rechten Ende eines Radiatorkörpers 26 befindet, be­ trachtet von der Vorderseite des Fahrzeugs her. Da der Kühler 5 vom Quer­ strom-Typ ist, wird eine Kühlfläche des Kühlkörpers 26 mit ausreichender Größe gewährleistet, und die Gesamthöhe des Kühlers 5 läßt sich reduzieren. Um den Kühler 5 weiter zu reduzieren, ist der obere Endab­ schnitt des Kühlers 5 zum Motor VE hin geneigt. Eine solche Verringerung der Gesamthöhe des Kühlers 5 trägt in starkem Maß zur Verringerung der Höhe der Motorhaube des Fahrzeugs bei. Der Kühler 5 wird unter Verwendung rechter und linker Montageelemente 105 an einem Kopfrahmen 106 befestigt.
Knapp hinter etwa der rechten Hälfte des Kühlers 5, be­ trachtet von der Vorderseite des Fahrzeugs her, befindet sich ein motorgetriebener Ventilator oder Lüfter 107, der in der Lage ist, die Luft nach hinten zu ziehen. Der Motor VE befindet sich nicht hinter dem Lüfter 107. Deshalb ist der Blaswiderstand des Lüfters 107 sehr klein. Die Folge ist, daß die Gebläseleistung des Lüfters 107 erhöht werden kann, um dadurch die Kühl­ leistung des Kühlers 5 heraufzusetzen. Obschon nicht dargestellt, befindet sich hinter dem Lüfter 107 ein Getriebe. Da jedoch die Höhe des Getriebes relativ gering ist, wird die Blasfähigkeit des Lüfters 107 von dem Getriebe praktisch nicht beeinflußt.
Der Lüfter 107 leitet im Betrieb die Luft durch den rechten Halbabschnitt des Kühlerkörpers 26, betrachtet von der Vorderseite des Fahrzeugs her. Da jedoch der Kühler 5 ein Querstrom-Kühler ist, strömt das Kühl­ wasser innerhalb des Kühlerkörpers 26 im wesentlichen horizontal nach rechts und passiert stets den von dem Lüfter 107 stark gekühlten Bereich. Folglich hat die oben erwähnte Ablenkung des Luftstroms durch den Kühlerkörper 26 keinen Einfluß auf die Kühlleistung des Kühlers 5.
Bei einem Fahrzeug mit einem Querstrom-Kühler 5 und dem querliegenden Motor VE ist die Wasserrücklaufleitung 6 so angeordnet, daß sie notwendigerweise quer hinter dem Lüfter 107 liegt. Bei herkömmlichen Kühlsystemen, wie sie eingangs erläutert wurden, erhöht deshalb die Wasserrücklaufleitung 6 den Strömungswiderstand des Lüfters 107 und führt zu Windgeräuschen.
Um dieses Problem zu vermeiden, erstreckt sich, wie in Fig. 7 gezeigt ist, die Wasserrücklaufleitung 6 von ihrem stromaufwärtigen Ende, das an die Wasser­ auslaßöffnung 28 des Kühlers 5 angeschlossen ist, schräg nach oben in Querrichtung des Fahrzeugs derart, daß sie hinter einer der schrägverlaufenden Streben 108 liegt und an dieser entlangläuft, d.h. radial bezüglich des Lüfters 107 angeordnet ist. Da der hintere Luftstrom, der von dem Lüfter 107 ausgeht, ohnehin von den Streben 108 behindert wird, trägt die Wasserrücklaufleitung 6, die hinter einer der Streben 108 angeordnet ist, kaum zu einer Behinderung des rückwärtigen Luftstroms von dem Lüfter 107 bei. Des­ halb läßt sich der Durchsatz von Luft durch den Lüfter 107 erhöhen und mithin die Kühlleistung des Kühlers 5 weiter heraufsetzen. Da die Geschwindigkeit des Luftstroms um die Wasserrücklaufleitung 6 herum gering ist, werden praktisch keine Windgeräusche er­ zeugt, so daß das Gesamtbetriebsgeräusch des Lüfters 107 herabgesetzt wird.

Claims (9)

1. Kühlsystem eines Verbrennungsmotors (VE) mit mehreren Zylinderreihen (P, Q), die jeweils einen eigenen Wassermantel zum individuellen Kühlen aufweisen, wobei die Wassermäntel der Zylinderreihen (P, Q) kühlwassereintrittsseitig miteinander in Verbindung stehen und wobei das Kühlsystem (CS) einen Vereinigungsabschnitt (21) aufweist, mit dem die Kühlwasseraustritte (18p, 18q) der Zylinderreihen (P, Q) zum Zusammenführen der austretenden Kühlwasserströme verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die an der höchsten Stelle des Kühlsystems (CS) an dem Vereinigungsabschnitt (21) vorgesehene Kühlwasser-Einfüllöffnung (13) nahe einer (Q) der Zylinderreihen positioniert ist derart, daß durch die Einfüllöffnung (13) eingefülltes Kühlwasser unmittelbar im wesentlichen nur in den Wassermantel dieser einen Zylinderreihe (Q) hineinläuft und den Wassermantel der anderen Zylinderreihe (P) oder die Wassermäntel der anderen Zylinderreihen über die eintrittseitige Kühlwasserverbindung füllt.
2. Kühlsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vereinigungsabschnitt (21) an einen Kühler (5) angeschlossen ist.
3. Kühlsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte eine Zylinderreihe (Q) die dem Kühler (5) benachbarte Zylinderreihe ist.
4. Kühlsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der Wassermäntel aufeinanderfolgend für den Zylinderblock (2p; 2q) und den Zylinderkopf (3p; 3q) der jeweiligen Zylinderreihe (P; Q) vorgesehen ist;
und daß jeder Zylinderkopf (3p: 3q) eine Kühlwasseraustrittsöffnung (18p; 18q) aufweist.
5. Kühlsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlwasseraustrittsöffnungen (18p; 18q) benachbart zwischen den Zylinderreihen (P; Q) angeordnet sind.
6. Kühlsystem nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vereinigungsabschnitt (21) an eine Bypassleitung (9) angeschlossen ist, die den Kühler (5) umgeht.
7. Kühlsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbrennungsmotor (VE) ein V-Motor ist.
8. Kühlsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch:
ein Thermostatgehäuse (7), das an einem Axialende des Motorblocks angeordnet ist;
eine Wasserpumpe (1), die, wie auch die Kühlwasseraustritte (18p; 18q), am anderen Axialende des Motorblocks angeordnet ist;
eine Saugleitung (8), die sich in Längsrichtung des Motors (VE) erstreckt und Bestandteil einer Verbindung zwischen dem Thermostatgehäuse (7) und der Wasserpumpe (1) ist;
eine Bypassleitung (9), die sich in Längsrichtung des Motors (VE) erstreckt und Bestandteil einer Verbindung zwischen dem Thermostatgehäuse (7) und den Kühlwasseraustritten (18p; 18q) der Zylinderreihen (P; Q) ist;
wobei das Thermostatgehäuse (7), die Saugleitung (8) und die Bypassleitung (9) eine integrierte Baugruppe (A) bilden;
Befestigungsmittel (31), mit denen die Baugruppe (A) an dem einen Axialende des Motorblocks befestigt ist;
ein Saugleitung-Anschlußelement (41) zur Schaffung einer Verbindung mit der Wasserpumpe (1), die eine Längs-Relativbewegung der Saugleitung (8) erlaubt; und
ein Bypassleitung-Anschlußelement (42) zur Schaffung einer Verbindung mit den Kühlwasseraustritten, die eine Längs-Relativbewegung der Bypassleitung (9) erlaubt.
9. Kühlsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8 eines in Querrichtung eines Fahrzeugs eingebauten Verbrennungsmotors (VE), gekennzeichnet durch:
einen Querstrom-Kühler (5), der vor dem Motorblock angeordnet ist und einen Abschnitt aufweist, der in Querrichtung des Fahrzeugs relativ zu dem Motorblock versetzt ist;
wobei der Querstrom-Kühler (5) einen zur Beaufschlagung mit Kühlluftströmung bestimmten, sich in Querrichtung des Fahrzeugs erstreckenden Bereich (26) sowie einen ersten Kühlwasserkasten (24) an seinem seitlichen Kühlwasser-Zuströmende und einen zweiten Kühlwasserkasten (27) an seinem seitlichen Kühlwasser-Abströmende aufweist;
einen Kühlungsventilator (107), der mittels mindestens einer Strebe (108) an der Rückseite des versetzten Kühlerbereichs, hinter dem sich nicht der Motorblock befindet, angebracht ist;
eine erste Kühlwasserleitung (4), die von dem Motorblock zu dem oberen Endbereich des ersten Kühlwasserkastens (24) führt;
und eine zweite Kühlwasserleitung (6), die von dem unteren Endbereich des zweiten Kühlwasserkastens (27) entlang der Anbringungsstrebe (108) des Kühlungsventilators (107) verlaufend zu dem Motorblock führt.
DE4030200A 1989-09-25 1990-09-24 Motorkühlsystem Expired - Fee Related DE4030200C2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1989111783U JPH0730906Y2 (ja) 1989-09-25 1989-09-25 エンジンの冷却装置
JP11314589U JPH077540Y2 (ja) 1989-09-27 1989-09-27 エンジンの冷却装置
JP11314489U JPH077538Y2 (ja) 1989-09-27 1989-09-27 エンジンの冷却装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4030200A1 DE4030200A1 (de) 1991-04-04
DE4030200C2 true DE4030200C2 (de) 1995-04-27

Family

ID=27312088

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4030200A Expired - Fee Related DE4030200C2 (de) 1989-09-25 1990-09-24 Motorkühlsystem

Country Status (3)

Country Link
US (1) US5111774A (de)
KR (1) KR940000896Y1 (de)
DE (1) DE4030200C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006019737A1 (de) * 2006-04-28 2007-10-31 Bayerische Motoren Werke Ag Kühlsystem einer Brennkraftmaschine mit zwei Wärmetauschern

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5410991A (en) * 1994-05-05 1995-05-02 Standard-Thomson Corporation Coolant fill housing with integral thermostat
US5743721A (en) * 1996-04-30 1998-04-28 Itt Automotive Electrical Systems, Inc. Blower assembly having integral air flow cooling duct
JPH11117739A (ja) * 1997-10-09 1999-04-27 Toyota Motor Corp 内燃機関の冷却水循環装置
US6450410B1 (en) * 2001-05-08 2002-09-17 International Engine Intellectual Property Company, L.L.C. Cartridge thermostat system
JP2002054439A (ja) * 2000-08-11 2002-02-20 Honda Motor Co Ltd 車両用エンジンの冷却装置
KR100836394B1 (ko) * 2006-10-31 2008-06-09 현대자동차주식회사 자동차용 냉각장치
FR2908823B1 (fr) * 2006-11-20 2009-01-30 Renault Sas Moteur thermique de vehicule automobile comportant un conduit de degazage de pompe a eau
JP4858718B2 (ja) * 2007-12-13 2012-01-18 本田技研工業株式会社 エンジンの冷却水通路構造
JP5903263B2 (ja) * 2011-03-31 2016-04-13 本田技研工業株式会社 水冷式v型エンジン
US9347363B2 (en) 2013-02-14 2016-05-24 Cummins Ip, Inc. Fluid pump assembly
GB202215325D0 (en) * 2022-10-17 2022-11-30 Libertine Fpe Ltd A housing for a linear power system

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2346051A (en) * 1942-06-16 1944-04-04 Seamark Lewis Mervyn Cecil Pipe and other coupling
NL6413423A (de) * 1963-11-18 1965-05-19
US3255740A (en) * 1964-09-18 1966-06-14 Gen Motors Corp Engine coolant deaeration system
JPS58210314A (ja) * 1982-05-28 1983-12-07 Nissan Motor Co Ltd 車両用エンジン冷却装置
US4513695A (en) * 1983-08-11 1985-04-30 Allis-Chalmers Corporation Intercooler bypass return in an internal combustion engine
JPS6291615A (ja) * 1985-10-16 1987-04-27 Honda Motor Co Ltd V型エンジンにおける冷却水通路装置
JP2505566Y2 (ja) * 1987-11-26 1996-07-31 日産自動車株式会社 ウォ―タポンプ装置
JP2660993B2 (ja) * 1987-12-26 1997-10-08 マツダ株式会社 V型エンジンの令却装置

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006019737A1 (de) * 2006-04-28 2007-10-31 Bayerische Motoren Werke Ag Kühlsystem einer Brennkraftmaschine mit zwei Wärmetauschern

Also Published As

Publication number Publication date
KR910005950U (ko) 1991-04-24
KR940000896Y1 (ko) 1994-02-21
US5111774A (en) 1992-05-12
DE4030200A1 (de) 1991-04-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1277945B1 (de) Kühler eines Abgasrückführsystems sowie Abgasrückführsystem mit einem derartigen Kühler
DE69016202T2 (de) Lufteinlasseinrichtung für Nutzfahrzeuge.
DE10227582B4 (de) Motorkühlwasser-Kanalstruktur für ein Motorkühlsystem
DE10055452B4 (de) Kühleinrichtung für einen Motor
DE602004006661T2 (de) Brennkraftmaschine mit Entlüftungsvorrichtung
DE19883002B4 (de) Wärmetauscherleitung sowie Wärmetauscher mit einer solchen Wärmetauscherleitung
DE4030200C2 (de) Motorkühlsystem
DE10136861A1 (de) Luftgekühlter Ladeluftkühler
DE102010052937A1 (de) Abgaseinrichtung für Quermotor
DE3816242A1 (de) Motorkuehler fuer kraftfahrzeuge
DE10333096A1 (de) Fahrzeugabgassystem mit längenausgleichendem Schalldämpfer
DE10127219A1 (de) Kühlanlage für einen Verbrennungsmotor
DE4209155C2 (de) Auspuffsystem für einen Verbrennungsmotor
DE3110447C2 (de)
DE68912897T2 (de) Kühlungsanlage für V-Brennkraftmaschine.
DE102010052938A1 (de) Abgaseinrichtung für Quermotor
DE3136830A1 (de) Turbolader, insbesondere fuer motorraeder
WO1998002650A1 (de) Kühlsystem für einen verbrennungsmotor
DE19635007C2 (de) Motorrad-Auspuffanlage
DE19856770B4 (de) Kühlsystem für einen Verbrennungsmotor
DE69217092T2 (de) Einlassystem für Brennkraftmaschine mit mehreren Ventilen
DE69614991T2 (de) Luftansaugvorrichtung für Brennkraftmaschine
DE3905254A1 (de) Kuehlvorrichtung fuer kraftstoff-einspritzventile einer brennkraftmaschine
DE4205234A1 (de) Waermetauscher, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE102005005190A1 (de) Abgaskühleranordnung für ein Kraftfahrzeug

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee