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DE19832998A1 - Verfahren zur Ermittlung von in einem kontinuierlichen Datenstrom enthaltenen Datenpaketen - Google Patents

Verfahren zur Ermittlung von in einem kontinuierlichen Datenstrom enthaltenen Datenpaketen

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DE19832998A1
DE19832998A1 DE1998132998 DE19832998A DE19832998A1 DE 19832998 A1 DE19832998 A1 DE 19832998A1 DE 1998132998 DE1998132998 DE 1998132998 DE 19832998 A DE19832998 A DE 19832998A DE 19832998 A1 DE19832998 A1 DE 19832998A1
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Klaus Huenlich
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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Abstract

Die Datenpakete (SE) weisen jeweils einen Zellkopf konstanter Länge 1, bestehend aus Zellkopf-Daten (CID, LI, UUI) und einer abschließenden Zellkopf-Kontrollsumme (HEC) auf. Durch eine Prüfungseinheit (PE) werden die letzten 1 aus dem kontinuierlichen Datenstrom (TDM) empfangenen Daten durch ein, der Berechnung der Zellkopf-Kontrollsumme (HEC) aus den Zellkopf-Daten (CID, LI, UUI) zugrunde liegenden Generatorpolynom dividiert und in Fällen, in denen der Divisionsrest Null ergibt, wird eine, den Beginn eines Datenpakets (SE) markierende Zeitmarke (Z) gesetzt.

Description

Durch den zunehmenden Bedarfan einer Übertragung von Video- Informationen in der modernen Kommunikationstechnik, wie z. B. Fest- und Bewegtbilder bei Bildtelefonanwendungen, oder die Darstellung von hochauflösenden Graphiken an modernen DV-An­ lagen, steigt die Bedeutung von Übertragungs- und Vermitt­ lungstechniken für hohe Datenübertragungsraten (größer 100 Mbit/s). Ein bekanntes Datenübertragungsverfahren für hohe Übertragungsbitraten ist der sogenannte Asynchrone Transfer Modus (ATM). Eine Datenübertragung auf Basis des Asynchronen Transfer Modus ermöglicht derzeit eine variable Übertragungs­ bitrate von bis zu 622 Mbit/s.
Bei der als Asynchroner Transfer Modus (ATM) bekannten Über­ mittlungstechnik werden für den Datentransport Datenpakete fester Länge, sogenannte ATM-Zellen benutzt. Eine ATM-Zelle setzt sich aus einem, die für den Transport einer ATM-Zelle relevanten Vermittlungs-Daten enthaltenden, fünf Bytes langen Zellkopf, dem sogenannten "Header" und einem 48 Bytes langen Nutzdatenfeld, der sogenannten "Payload" zusammen. Hierbei werden im Nutzdatenfeld einer ATM-Zelle nur einer logischen Verbindung - in der Literatur häufig mit "Virtual Channel" VC oder ATM-Kanal bezeichnet - zugeordnete Daten übermittelt.
In der deutschen Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen 198 18 776.9 wurde bereits ein Verfahren vorgeschlagen, durch welches eine Übermittlung von, unterschiedlichen logischen Verbindungen zugeordneten Daten im Nutzdatenbereich einer bzw. mehrerer ATM-Zellen ermöglicht wird. Hierzu werden im Nutzdatenbereich einer bzw. mehrerer ATM-Zellen gemäß der be­ kannten ATM-Anpassungs-Schicht AAL-Typ2 sogenannte Substruk­ tur-Elemente mit einem variablen 0 bis 64 Bytes langem Nutz­ datenfeld definiert, wobei mittels eines Adressfeldes im Zellkopf des Substruktur-Elementes eine Zuordnung zu einer logischen Verbindung erfolgt. Durch die sogenannte ATM-An­ passungs-Schicht AAL - in der Literatur häufig mit "ATM Adap­ tion Layer" bezeichnet - erfolgt dabei die Anpassung des ATM- Datenformats - in der Literatur häufig auch mit "ATM-Layer" (Schicht 2) bezeichnet - auf die Vermittlungsschicht (Schicht 3) gemäß des OSI-Referenzmodells (Open Systems Interconnecti­ on). Zusätzlich zur Untergliederung des Nutzdatenbereichs ei­ ner ATM-Zelle in Substruktur-Elemente ist das erste Byte des Nutzdatenbereiches einer ATM-Zelle als ein Zeiger definiert, der auf das erste im Nutzdatenbereich angeordnete Substruk­ tur-Element zeigt, d. h. es ist die Anfangsadresse des ersten im Nutzdatenbereich befindlichen Zellkopfs eines Substruktur- Elementes gespeichert. Anhand dieses Zeigers ist eine Wieder­ herstellung der Synchronisation zwischen Sender und Empfänger für den Fall, daß eine oder mehrere ATM-Zellen z. B. durch ei­ nen Übertragungsfehler verloren gegangen sind möglich.
Des weiteren wird in der zeitranggleichen Patentanmeldung GR 98 P 2136 (internes Aktenzeichen) vorgeschlagen eine Vermitt­ lung von ATM-Zellen, die gemäß der ATM-Anpassungs-Schicht AAL-Typ2 in Substruktur-Elemente untergliedert sind, durch eine ISDN-Vermittlungsanlage mittels eines darin angeordneten zeitschlitz-orientierten Koppelfeldmoduls zu realisieren. Hierzu erfolgt eine Umwandlung des paket-orientierten ATM- Datenformats gemäß ATM-Anpassungs-Schicht AAL-Typ2 auf ein zeitschlitz-orientiertes Datenformat gemäß dem TDM-Verfahren (Time Division Multiplex). Im Rahmen des zeitschlitz-orien­ tierten Datenformats gemäß des TDM-Verfahrens stehen für eine Datenübermittlung 32 Nutzkanäle, welche als ISDN-orientierte B-Kanäle (Integrated Services Digital Network) mit einer Übertragungsbitrate von jeweils 64 kBit/s ausgestaltet sind zur Verfügung.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren an­ zugeben, durch welches ein Erkennen von Grenzen zwischen ein­ zelnen Datenpaketen für eine Extraktion von in einen kontinu­ ierlichen Datenstrom eingefügten Datenpaketen ermöglicht wird.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den Merk­ malen des Patentanspruchs 1.
Zum besseren Verständnis des paket-orientierten ATM-Daten­ formats gemäß der ATM-Anpassungs-Schicht AAL-Typ2 erscheint es erforderlich zunächst noch einmal auf bekannte Prinzipien näher einzugehen.
Bei einer Datenübertragung im Rahmen des paket-orientierten ATM-Datenformats gemäß der ATM-Anpassungs-Schicht AAL-Typ2 besteht die Möglichkeit den Nutzdatenbereich einer ATM-Zelle in Substruktur-Elemente zu untergliedern.
Ein Substruktur-Element gemäß der ATM-Anpassungs-Schicht AAL- Typ2 setzt sich aus einem 3 Bytes langem Zellkopf und einem Nutzdatenbereich variabler Länge (0 bis 64 Byte) zusammen. Der Zellkopf eines Substruktur-Elementes untergliedert sich wiederum in eine 8 Bit lange Kanal-Identifizierung CID (Chan­ nel Identifier), eine 6 Bit lange Längen-Identifizierung LI (Length Indicator), eine 5 Bit lange Sender-Empfänger-Identi­ fizierung UUI (User-to-User Indication) und eine 5 bit lange Zellkopf-Kontrollsumme HEC (Header Error Control).
Die Zellkopf-Kontrollsumme HEC - in der Literatur häufig auch mit Blockprüfzeichenfolge bezeichnet - wird bei einer soge­ nannten Zyklischen Blockprüfung - in der Literatur häufig auch mit codeungebundener Fehlersicherung bezeichnet und mit CRC (Cyclic Redundancy Check) abgekürzt - ermittelt und dient zur Überprüfung der Korrektheit der ersten 19 im Zellkopf ei­ nes Substruktur-Elementes übermittelten Bits.
Bei der Zyklischen Blockprüfung dienen die Binärzeichen des zu sichernden Datenblocks - also die ersten 19 im Zellkopf eines Substruktur-Elementes übermittelten Bits - als Koeffi­ zienten eines sogenannten Grundpolynoms. So ergibt sich bei­ spielsweise aus einem Datenblock "1000001000010001001" ein Grundpolynom "x18 + x12 + x7 + x3 + 1". Dieses Grundpolynom wird durch ein sogenanntes Generatorpolynom "x5 + x2 + 1" (standardisiert durch ITU-T 1.362) Modulo-2 dividiert. Der nach der Division verbleibende Rest entspricht der Zellkopf- Kontrollsumme HEC.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens be­ steht nun darin, daß eine Rückgewinnung von in einen kontinu­ ierlichen Datenstrom eingefügten Datenpaketen ohne Übermitt­ lung einer, den Beginn eines Datenpaketes markierenden Zusat­ zinformation ermöglicht wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unter­ ansprüchen angegeben.
Ein Vorteil von in den Unteransprüchen definierten Ausgestal­ tungen der Erfindung besteht unter anderem darin, daß durch das Einfügen von Füllzellen bzw. von Fülldaten in ein Sub- Struktur-Element bei der Umwandlung eines paket-orientierten Datenformats in ein zeitschlitz-orientiertes Datenformat, ei­ ne Vermittlung von komprimierten Daten (mit einer variablen Übertragungsbitrate) ohne vorige Dekompression möglich ist. Somit wird bei der Vermittlung von komprimierten Daten ein Qualitätsverlust vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an­ hand der Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 ein Strukturbild zur schematischen Darstellung der Umwandlung des paket-orientierten ATM-Datenformats in das zeitschlitz-orientiertes TDM-Datenformat ge­ mäß eines ersten Umwandlungsmodus;
Fig. 2 ein Strukturbild zur schematischen Darstellung der Umwandlung des paket-orientierten ATM-Datenformats in das zeitschlitz-orientiertes TDM-Datenformat ge­ mäß eines zweiten Umwandlungsmodus;
Fig. 3 ein Strukturbild zur schematischen Darstellung ei­ nes TDM-Kanals mit zugehörigen Zeitmarken.
Fig. 1 zeigt in einer schematischen Darstellung eine Umwand­ lung des paket-orientierten ATM-Datenformats gemäß der ATM- Anpassungs-Schicht AAL-Typ2 (ATM Adaption Layer) in das zeit­ schlitz-orientierte Datenformat gemäß dem TDM-Verfahren (Time Division Multiplex) gemäß eines ersten Umwandlungsmodus einer Umwandlungseinheit UE. Eine Datenübermittlung im Rahmen des paket-orientierten ATM-Datenformats erfolgt über ATM-Zellen ATM-Z1, ATM-Z2. Eine ATM-Zelle ATM-Z1, ATM-Z2 setzt sich aus einem, die für den Transport einer ATM-Zelle ATM-Z1, ATM-Z2 relevanten Vermittlungs-Daten enthaltenden, fünf Bytes langem Zellkopf H und einem 48 Bytes langem Nutzdatenfeld zusammen. Bei einer Datenübertragung im Rahmen des paket-orientierten ATM-Datenformats gemäß der ATM-Anpassungs-Schicht AAL-Typ2 besteht die Möglichkeit den Nutzdatenbereich einer ATM-Zelle ATM-Z1, ATM-Z2 in Substruktur-Elemente SE zu untergliedern.
Ein Substruktur-Element SE gemäß der ATM-Anpassungs-Schicht AAL-Typ2 setzt sich aus einem 3 Bytes langem Zellkopf und ei­ nem Nutzdatenbereich I variabler Länge (0 bis 64 Byte) zusam­ men. Der Zellkopf eines Substruktur-Elementes SE unterglie­ dert sich wiederum in eine 8 Bit lange Kanal-Identifizierung CID (Channel Identifier), eine 6 Bit lange Längen-Identifi­ zierung LI (Length Indicator), eine 5 Bit lange Sender-Emp­ fänger-Identifizierung UUI (User-to-User Indication) und eine 5 bit lange Zellkopf-Kontrollsumme HEC (Header Error Con­ trol).
Durch die Untergliederung einer ATM-Verbindung mit Hilfe von Substruktur-Elementen SE in einzelne voneinander unabhängige Datenströme, wie am Beispiel der ATM-Zellen ATM-Z1, ATM-Z2 in der Figur dargestellt, können innerhalb einer ATM-Verbindung anhand der 8-Bit langen Kanal-Identifizierung CID mehrere (256) logische Verbindungen adressiert werden, die alle mit der gleichen ATM-Adresse - bestehend aus einem VPI-Wert (Virtual Path Identifier) und einem VCI-Wert (Virtual Channel Identifier) - angesprochen werden. Des weiteren besteht die Möglichkeit ein Substruktur-Element SE für eine Übermittlung von, den logischen Verbindungen zugeordneten Signalisierungs- Information zu definieren.
In der Figur sind beispielsweise vier unterschiedliche Sub­ struktur-Elemente SE dargestellt, die anhand unterschiedli­ cher Kanal-Identifizierungen CID im Zellkopf 0,. . .,3 der Sub­ struktur-Elemente SE definiert sind. Durch die 6 Bit lange Längen-Identifizierung LI Im Zellkopf eines Substruktur- Elements SE kann ein Nutzdatenfeld I variabler Länge (0 bis 26 Byte) definiert werden, so daß für die unterschiedlichen logischen Verbindungen eine Datenübertragung mit variabler Übertragungsbitrate realisierbar ist.
Für eine Umwandlung des paket-orientierten Datenformats gemäß der ATM-Anpassungs-Schicht AAL-Typ2 auf das zeitschlitz­ orientierte Datenformat gemäß dem TDM-Verfahren wird jedem, für eine Übermittlung von Nutzdaten definierten Substruktur- Element SE einer ATM-Zelle ATM-Z1, ATM-Z2 ein TDM-Kanal K0, . . ., K3 des zeitschlitz-orientierten Datenformats gemäß dem TDM-Verfahren zugeordnet. Eine Zuordnung eines Substruk­ tur-Elements SE zu einem TDM-Kanal K0, . . ., K3 erfolgt dabei in einer, der Nutzdatenübermittlung vorangehenden Signalisie­ rungsphase. Für eine Datenübermittlung im Rahmen des zeit­ schlitz-orientierten Datenformats gemäß des TDM-Verfahrens stehen allgemein 32 Nutzkanäle, welche als ISDN-orientierte B-Kanäle mit einer konstanten Übertragungsbitrate von jeweils 64 kBit/s ausgestaltet sind zur Verfügung.
Im Rahmen der Umwandlung des paket-orientierten Datenformats gemäß der ATM-Anpassungs-Schicht AAL-Typ2 auf das zeit­ schlitz-orientierte Datenformat gemäß dem TDM-Verfahren muß zusätzlich eine Anpassung der, durch die Größe und das Ein­ treffen von Substruktur-Elementen SE sich ergebenden - even­ tuell variablen - Übertragungsbitrate des paket-orientierten Datenformats auf die konstante Übertragungsbitrate von 64 kBit/s des zeitschlitz-orientierte Datenformats erfolgen. Dies wird im Rahmen des ersten Umwandlungsmodus einer Umwand­ lungseinheit UE durch ein Einfügen von sogenannten Füllzellen FZ variabler Länge in den kontinuierlichen TDM-Datenstrom er­ reicht.
In der Umwandlungseinheit UE werden über eine paket-orien­ tierte Datenübertragungsstrecke empfangene und in ATM-Zellen ATM-Z1, ATM-Z2 verpackte Substruktur-Elemente SE entpackt. Anschließend werden für die Umsetzung der, durch die Größe und das Eintreffen der Substruktur-Elemente SE sich ergeben­ den - eventuell variablen - Übertragungsbitrate auf die kon­ stante Übertragungsbitrate von 64 kBit/s des zeitschlitz­ orientierten Datenformats sogenannte Füllzellen FZ zu den, die Nutzdaten enthaltenden Substruktur-Elementen SE hinzuge­ fügt. Durch einen sogenannten Füllzellen-Header FZH wird die Länge einer Füllzelle FZ bestimmt. Die Länge einer Füllzelle FZ wird dabei so gewählt, daß die Gesamt-Übertragungsbitrate eines Substruktur-Elements SE und einer Füllzelle FZ ein Ganzzahliges Vielfaches von 64 kBit/s ergibt. Ist die Über­ tragungsbitrate eines Substruktur-Elementes SE größer als 64 kBit/s - also größer als die Übertragungsbitrate eines TDM- Kanals K1, . . ., K4 - werden die in einem Substruktur-Element SE übermittelten Nutzdaten auf mehrere TDM-Kanäle K1, . . ., K4 auf­ geteilt.
Abschließend werden diese Daten (Substruktur-Elemente SE und Füllzellen FZ gemeinsam) einem in der Signalisierungsphase vereinbarten TDM-Kanal K0, . . ., K1 einer zeitschlitz-orientier­ ten Datenübertragungsstrecke zugewiesen und weiterübermit­ telt.
Fig. 2 zeigt in einer schematischen Darstellung eine Umwand­ lung des paket-orientierten ATM-Datenformats gemäß der ATM- Anpassungs-Schicht AAL-Typ2 (ATM Adaption Layer) in das zeit­ schlitz-orientierte Datenformat gemäß dem TDM-Verfahren (Time Division Multiplex) gemäß eines zweiten Umwandlungsmodus der Umwandlungseinheit UE.
Im Gegensatz zum ersten Umwandlungsmodus werden beim zweiten Umwandlungsmodus keine separaten Füllzellen FZ in den konti­ nuierlichen TDM-Datenstrom eingefügt. Eine Anpassung der, durch die Größe und das Eintreffen der Substruktur-Elemente SE an der Umwandlungseinheit UE sich ergebenden - eventuell variablen - Übertragungsbitrate des paket-orientierten Daten­ formats gemäß der ATM-Anpassungs-Schicht AAL-Typ2 auf die konstante Übertragungsbitrate von 64 kBit/s des zeitschlitz­ orientierten Datenformats gemäß dem TDM-Verfahren erfolgt durch ein Auffüllen der Substruktur-Elemente SE mit Fülldaten FD, so daß die Gesamt-Übertragungsbitrate eines Substruktur- Elementes SE - bestehend aus Nutzdaten und Fülldaten FD - ein Ganzzahliges Vielfaches von 64 kBit/s ergibt.
Fig. 3 zeigt in einer schematischen Darstellung einen TDM-Ka­ nal TDM mit darin verpackten Substruktur-Elementen SE. Der oktettorientierte TDM-Datenstrom des TDM-Kanals durchläuft eine Prüfeinheit PE, in der eine Prüfung - im weiteren mit Zellkopf-Prüfung bezeichnet - der empfangenen Daten auf eine bestimmte, den Beginn eines Substruktur-Elementes SE kenn­ zeichnende Bitfolge vorgenommen wird. Diese Zellkopf-Prüfung erfolgt anhand der im Zellkopf SEH eines Substruktur- Elementes SE übermittelten Zellkopf-Kontrollsumme HEC.
Wie bereits beschrieben, werden im Rahmen einer Zyklischen Blockprüfung die Binärzeichen eines zu sichernden Datenblocks - in diesem Fall die ersten 19 im Zellkopf SEH eines Sub­ struktur-Elementes SE übermittelten Bits - als Koeffizienten eines sogenannten Grundpolynoms herangezogen. Dieses Grund­ polynom wird durch ein sogenanntes Generatorpolynom "x5 + x2 + 1" (standardisiert durch ITU-T I.362) Modulo-2 di­ vidiert. Der nach der Division verbleibende Rest entspricht der Zellkopf-Kontrollsumme HEC.
Für die Zellkopf-Prüfung werden die letzten drei von der Prüfeinheit PE empfangenen Bytes in einem Schieberegister - häufig auch als FIFO-Speicher (First In First Out) bezeichnet - zwischengespeichert und durch das Generatorpolynom Modulo-2 dividiert. Ergibt sich bei der Division der Rest Null, so handelt es sich bei den 3 zwischengespeicherten Bytes um die gesuchte charakteristische Bitfolge und eine zum Beginn des Zellkopfs synchrone Zeitmarke Z wird gesetzt. Anschließend wird das zuerst im Schieberegister gespeicherte Byte aus dem Schieberegister gelöscht und ein neues - das zuletzt an der Prüfungseinheit PE empfangene - Byte für eine erneute Divisi­ on in das Schieberegister geschrieben.
Diese charakteristische Bitfolge wiederholt sich mit jedem Zellkopf SEH eines Substruktur-Elementes SE. Außerdem besteht die Möglichkeit, daß die charakteristische Bitfolge im konti­ nuierlichen Datenstrom aufgrund einer zufälligen Bitkonstel­ lation an einer beliebigen Stelle auftritt. Um derartige zu­ fällig auftretenden Bitkonstellationen bei der Erkennung des Beginns eines Substruktur-Elementes SE - also des Zellkopfs SEH eines Substruktur-Elementes SE - unterdrücken zu können, wird zusätzlich zur Zellkopf-Prüfung eine zusätzliche Prüfung - im weiteren mit Abstands-Prüfung bezeichnet - durchgeführt.
Treten wie im Fall einer Umwandlung des paket-orientierten ATM-Datenformats in das zeitschlitz-orientierte TDM-Daten­ format gemäß des zweiten Umwandlungsmodus der Umwandlungsein­ heit UE nur Substruktur-Elemente SE mit gleicher Länge - die Länge eines Substruktur-Elementes SE wird durch Auffüllen mit Fülldaten FD auf die erforderliche konstante Übertragungsbit­ rate eines TDM-Kanals angepaßt - auf, so wird im Rahmen der Abstands-Prüfung lediglich überprüft, ob die charakteristi­ sche Bitfolge im gleichen Abstand auftritt. Tritt die charak­ teristische Bitfolge dreimal hintereinander im gleichen Ab­ stand auf, so gilt die Erkennung als synchron. Tritt eine charakteristische Bitfolge in einem von dem Abstandsintervall abweichenden Abstand auf, so wird die Erkennung asynchron. Die Erkennung wird nach dreimaligem Erkennen der charakteri­ stische Bitfolge im gleichen Abstand wieder synchron. Mit Hilfe der im Zellkopf SEH eines solchen Substruktur-Elementes SE übermittelten Längen-Identifizierung LI können die über­ mittelten Nutzdaten von den Fülldaten FD getrennt werden.
Treten wie im Fall einer Umwandlung des paket-orientierten ATM-Datenformats in das zeitschlitz-orientierte TDM-Daten­ format gemäß des ersten Umwandlungsmodus der Umwandlungsein­ heit UE Substruktur-Elemente SE mit unterschiedlicher Länge - die Längen der jeweiligen Substruktur-Elementes SE und die Längen der jeweiligen Füllzellen FZ können unterschiedlich sein - auf, so erfolgt die Abstands-Prüfung unter Berücksich­ tigung der im Zellkopf SEH eines Substruktur-Elementes SE übermittelten Längen-Identifizierung LI. Tritt die charakte­ ristische Bitfolge dreimal hintereinander in dem durch die Längen-Identifizierung LI vorgegebenen Abstand auf, so gilt die Erkennung als synchron. Tritt eine charakteristische Bit­ folge in einem nicht durch die Längen-Identifizierung LI vor­ gegebenen Abstand auf, so wird die Erkennung asynchron. Die Erkennung wird nach dreimaligem Erkennen der charakteristi­ sche Bitfolge in dem durch die Längen-Identifizierung LI vor­ gegebenen Abstand wieder synchron.

Claims (8)

1. Verfahren zur Erkennung von in einem kontinuierlichen Da­ tenstrom (TDM) nacheinander übermittelten Datenpaketen (SE),
wobei die Datenpakete (SE) jeweils einen m Bit langen Zell­ kopf (SEH) aufweisen, der sich aus einem n Bit langen Zell­ kopf-Datenfeld (CID, LI, UUI) und einer p Bit langen Zell­ kopf-Kontrollsumme (HEC) zusammensetzt,
wobei durch eine Prüfungseinheit (PE) jeweils die letzten m aus dem kontinuierlichen Datenstrom (TDM) empfangenen Bits auf eine vorgebbare Korrelation zwischen den ersten n Bits und den nachfolgenden p Bits überprüft werden, und
in Fällen, in denen diese Korrelation erkannt wird, eine den letzten m Bits zugeordnete, den Beginn eines Datenpaketes (SE) markierende Synchronisationsinformation (Z) erzeugt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für eine darauffolgende Überprüfung eine, von den letzten m Bits zuerst an der Prüfungseinheit (PE) empfangene q-Bit- Gruppe von den m Bits abgetrennt und eine zuletzt an der Prü­ fungseinheit (PE) empfangene q-Bit-Gruppe neu angehängt wird.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für eine Überprüfung der letzten m Bits, die aus dem kon­ tinuierlichen Datenstrom (TDM) an der Prüfungseinheit (PE) empfangen wurden, diese m Bits durch ein, der Erstellung der Zellkopf-Kontrollsumme (HEC) aus den Zellkopf-Daten (CID, LI, UUI) zugrundegelegenes Generatorpolynom dividiert werden, und in Fällen, in denen der Divisionsrest Null ergibt, die Syn­ chronisationsinformation (Z) erzeugt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die aus dem kontinuierlichen Datenstrom (TDM) empfangenen letzten m Bits in einem Schieberegister zwischengespeichert werden, und
daß für eine darauffolgende Division, die von den gespeicher­ ten letzten m Bits zuerst an der Prüfungseinheit (PE) empfan­ gene q-Bit-Gruppe aus dem Schieberegister herausgeschoben und die zuletzt an der Prüfungseinheit (PE) empfangene q-Bit- Gruppe neu eingeschoben werden.
5. Verfahren nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Fällen, in denen die Länge des Zellkopfs (SEH) ein ganzzahliges Vielfaches von 8 Bit ist, die q-Bit-Gruppe eine Länge von 8 Bit aufweist.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Fällen, in denen die Datenpakete (SE) eine konstante Länge aufweisen, die zuletzt erzeugte Synchronisationsinfor­ mation (Z) nur dann als gültig bewertet wird, wenn die letz­ ten x Synchronisationsinformationen (Z) im gleichen zeitli­ chen Abstand zueinander erzeugt wurden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Fällen, in denen die Datenpakete (SE) eine variable, durch eine Längen-Identifizierung (LI) in den Zellkopf-Daten vorgegebene Länge aufweisen, die zuletzt erzeugte Synchroni­ sationsinformation (Z) nur dann als gültig bewertet wird, wenn die letzten x Synchronisationsinformationen (Z) in den durch die jeweilige Längen-Identifizierungen (LI) vorgegebe­ nen zeitlichen Abständen erzeugt wurden.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß als die letzten x Synchronisationsinformationen (Z) die letzten 3 Synchronisationsinformationen (Z) vorgesehen sind.
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