DE19832903A1 - Druckleitung und Verfahren zum Herstellen derselben - Google Patents
Druckleitung und Verfahren zum Herstellen derselbenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Druckleitung (Common Rail),
die eine Blockleitung (Block Rail) in einem Akkumulator-Kraftstoffeinspritzsystem einer
Dieselbrennkraftmaschine aufweist.
Herkömmlich ist als eine Druckleitung dieser Art, zum Beispiel so, wie in Fig. 12 darge
stellt ist, eine Druckleitung des Typs bekannt gewesen, der so aufgebaut ist, daß ein
Abzweigloch 11-2, das mit einem Kommunikationskanal 11-1 einer Blockleitung 11 kom
muniziert und eine einen Druck aufnehmende Sitzfläche 11-3, offen zu einem äußeren
Bereich, besitzt, in einem Bodenbereich 12-2 einer Vielzahl von Verbindungslochberei
chen 11-4 gestanzt wird, die in einem peripheren Wandbereich der Blockleitung 11 vor
gesehen sind, die einen rechtwinkligen Querschnitt in einer axialen Richtung unter ei
nem Intervall besitzt, wobei eine Drucksitzfläche 12-3, die durch einen Verbindungskopf
bereich 12-2 eines Endes eines Abzweigrohrs 12 gebildet ist, in Kontakt mit der den
Druck aufnehmenden Sitzfläche 12-3 des Endes der Blockleitung 11 gebracht und damit
in Eingriff gebracht wird, und wobei eine befestigende Mutter 13 mit Außengewinde, zu
vor in dem Ende der Abzweigleitung montiert, mit dem Verbindungslochbereich 11-4 in
Eingriff gebracht wird, um sich dadurch zusammen mit einem Pressen unter einen Hals
des Verbindungskopfbereichs 12-2 zu befestigen und zu verbinden. In der Zeichnung
bezeichnet das Bezugszeichen 12-1 einen Strömungskanal des Abzweigrohrs 12. In
diesem Fall ist die Querschnittsform der Blockleitung nicht auf eine rechtwinklige Form
eingeschränkt und verschiedene Arten von Formen, wie beispielsweise eine dreieckige
Form und eine trapezoide Form, können eingesetzt werden.
Allerdings wird in dem Fall der herkömmlichen Druckleitung, die so strukturiert ist, daß
das Abzweigloch 11-2 in dem Verbindungslochbereich 11-4, angeordnet in der Blocklei
tung 11, vorgesehen ist, eine große Zugkraft in einem inneren, peripheren Kantenbe
reich B eines unteren Endes des Abzweiglochs 11-2 aufgrund eines sich wiederholen
den, hohen, inneren Drucks innerhalb der Blockleitung 11 und einer axialen Kraft, die
auf die den Druck aufnehmenden Sitzfläche 11-3 aufgebracht ist, zusammen mit einem
Pressen des Verbindungskopfbereichs 12-2 in dem Abzweigrohr 12 erzeugt, so daß ein
Riß leicht von dem inneren, peripheren Kantenbereich P des unteren Endes aus erzeugt
wird, und wobei dadurch die Möglichkeit vorhanden ist, eine Leckage zu verursachen.
Die vorliegende Erfindung ist dazu vorgesehen, die herkömmlichen Probleme, die vor
stehend erwähnt sind, zu lösen, und eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine Drucklei
tung zu schaffen, die einen maximalen Zugspannungswert, der in einem inneren, peri
pheren Kantenbereich eines unteren Endes eines Abzweiglochs erzeugt ist, reduzieren
kann und eine Innendruckermüdungsfestigkeit verbessern kann.
Um die Aufgabe, die vorstehend erwähnt ist, zu lösen, wird, gemäß der Erfindung, eine
Druckleitung geschaffen, die so strukturiert ist, daß ein Abzweigloch, das mit einem
Kommunikationskanal einer Blockleitung kommuniziert und eine einen Druck aufneh
mende Sitzfläche, offen zu einem äußeren Bereich, besitzt, in mindestens einem Verbin
dungslochbereich vorgesehen ist, in einem peripheren Wandbereich in einer axialen
Richtung der Blockleitung vorgesehen, die den Kommunikationskanal in einem longitu
dinalen, inneren Bereich besitzt, wobei eine Preßsitzfläche, die durch einen Verbin
dungskopfbereich gebildet ist, der in einem Endbereich einer Abzweigung vorgesehen
ist, die einen Strömungskanal besitzt, der mit dem Kommunikationskanal kommuniziert,
in Kontakt mit der den Druck aufnehmenden Sitzfläche gebracht und damit in Eingriff ge
bracht wird, und wobei der Verbindungslochbereich und eine Befestigungsmutter, zuvor
in dem Abzweigrohr montiert, miteinander so in Eingriff gebracht werden, um sich mit
einander mit einem Pressen unter einen Hals des Verbindungskopfbereichs zu
und zu verbinden, wobei eine Kompressions-Rest-Spannung in einer Peripherie eines
Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung des Abzweiglochs existiert.
Weiterhin wird in einem Herstellverfahren einer Druckleitung gemäß der Erfindung, die
so strukturiert ist, daß ein Abzweigloch, das mit einem Kommunikationskanal einer
Blockleitung kommuniziert und eine einen Druck aufnehmende Sitzfläche besitzt, offen
zu einem äußeren Bereich, in mindestens einem Verbindungslochbereich vorgesehen
wird, der in einem peripheren Wandbereich in einer axialen Richtung der Blockleitung
vorgesehen ist, die den Kommunikationskanal in einem longitudinalen, inneren Bereich
besitzt, wobei eine Preßsitzfläche, die durch einen Verbindungskopfbereich gebildet ist,
der in einem Endbereich einer Abzweigung vorgesehen ist, die einen Strömungskanal
besitzt, der mit dem Kommunikationskanal kommuniziert, in Kontakt mit der den Druck
aufnehmenden Sitzfläche gebracht und damit in Eingriff gebracht wird, und wobei der
Verbindungslochbereich und eine Befestigungsmutter, zuvor in dem Abzweigrohr mon
tiert, werden miteinander so in Eingriff gebracht werden, um sich zusammen mit Druck
unter einen Hals des Verbindungskopfbereichs zu befestigen und zu verbinden, wobei
ein erster Aspekt der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß eine pressende Kraft in
einer axialen Richtung des Verbindungslochbereichs von einem äußeren Bereich, vor
zugsweise durch ein Preßverfahren, aufgebracht wird, um so eine Kompressions-Rest-
Spannung in der Peripherie eines offenen Endbereichs des Kommunikationskanals der
Blockleitung des Abzweiglochs zu erzeugen, und ein zweiter Aspekt der Erfindung da
durch gekennzeichnet ist, daß das Abzweigloch zu derselben Zeit eines Aufbringens der
Druckkraft in der axialen Richtung des Verbindungslochbereichs von dem äußeren Be
reich durch ein externes Preßverfahren gestanzt wird. Darüberhinaus ist ein dritter
Aspekt der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Preßkraft auf eine innere, peri
phere Fläche der Blockleitung an einem Bereich nahe des Abzweiglochs durch ein inne
res Druckverfahren aufgebracht wird, um so eine Kompressions-Rest-Spannung an ei
nem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung
des Abzweiglochs zu erzeugen, wobei ein vierter Aspekt der Erfindung dadurch gekenn
zeichnet ist, daß die pressende Kraft auf die innere, periphere Fläche der Blockleitung
an einem Bereich nahe dem Abzweigloch durch ein Rohrerweiterungsverfahren aufge
bracht wird, strukturiert so, um einen Druck auf eine diametrale Richtung von dem inne
ren Bereich der Blockleitung aufzubringen, um so eine Kompressions-Rest-Spannung
an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Block
leitung des Abzweiglochs zu erzeugen, und wobei ein fünfter Aspekt der Erfindung da
durch gekennzeichnet ist, daß die pressende Kraft auf die innere, periphere Fläche des
Abzweiglochs durch ein Rohrerweiterungsverfahren aufgebracht wird, strukturiert so, um
einen Druck auf eine diametrale Richtung von dem inneren Bereich des Abzweiglochs
aufzubringen, um so eine Kompressions-Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem
offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung des Abzweiglochs zu
erzeugen.
Weiterhin wird gemäß einem sechsten Aspekt der Erfindung ein Verfahren zum Herstel
len einer Druckleitung geschaffen, so strukturiert, daß ein Abzweigloch, das mit einem
Kommunikationskanal einer Blockleitung kommuniziert und eine einen Druck aufneh
mende Sitzfläche besitzt, offen zu einem äußeren Bereich, in mindestens einem Verbin
dungslochbereich vorgesehen wird, der in einem peripheren Wandbereich in einer axia
len Richtung der Blockleitung vorgesehen ist, die den Kommunikationskanal in einem
longitudinalen, inneren Bereich besitzt, wobei eine Preßsitzfläche, die durch einen Ver
bindungskopfbereich gebildet ist, vorgesehen in einem Endbereich einer Abzweigung,
die einen Strömungskanal besitzt, der mit dem Kommunikationskanal kommuniziert, in
Kontakt damit gebracht und in Eingriff damit gebracht wird, und wobei eine Mutter, die
zuvor in dem Abzweigrohr montiert ist, so in Eingriff gebracht wird, um sich zusammen
mit einem Pressen unter einem Hals des Verbindungskopfbereichs zu befestigen und zu
verbinden, wobei ein teil-ähnlicher Körper, der in einem sphärischen Körper gebildet ist,
oder ein verjüngtes Spitzenende besitzt, zu dem offenen Endbereich des Kommunikati
onskanals der Blockleitung an einem geeigneten Bereich nahe des Abzweiglochs ge
preßt wird, um so eine Kompressions-Rest-Spannung in einer Peripherie des offenen
Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung des Abzweiglochs zu
erzeugen.
Gemäß der Erfindung wird, durch Beibehalten einer Kompressions-Rest-Spannung an
einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blocklei
tung in dem Abzweigloch eine Zugspannung, die in einem inneren, peripheren Kanten
bereich P des unteren Endes des Abzweiglochs durch einen wiederholten, hohen, inne
ren Druck innerhalb der Blockleitung erzeugt ist, und eine axiale Kraft, die auf die den
Druck aufnehmenden Sitzfläche zusammen mit einem Pressen durch den Verbindungs
kopf des Abzweigrohrs aufgebracht ist, durch die Kompressions-Rest-Spannung aufge
hoben, um dadurch einen maximalen Zugspannungswert, der in dem inneren, periphe
ren Kantenbereich des unteren Endes des Abzweiglochs erzeugt ist, zu reduzieren. Als
ein Verfahren zum Erzeugen und Beibehalten einer Kompressions-Rest-Spannung an
einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blocklei
tung in dem Abzweigloch werden die nachfolgenden Verfahren verwendet, und zwar ein
Verfahren zum Aufbringen einer pressenden Kraft bzw. einer Druckkraft auf den Verbin
dungslochbereich von einem äußeren Bereich in einer axialen Richtung durch ein Preß
verfahren, ein Verfahren zum Aufbringen eines Drucks innerhalb des Kommunikations
kanals der Blockleitung, ein Rohrerweiterungsverfahren eines mechanischen Aufbrin
gens einer Druckkraft von dem inneren Bereich der Blockleitung aus in einer diametra
len Richtung, ein den Durchmesser erweiterendes Verfahren eines mechanischen Auf
bringens einer Druckkraft von dem inneren Bereich des Abzweiglochs aus in einer dia
metralen Richtung des Abzweiglochs, oder ein Verfahren eines Pressens eines teil-ähn
lichen Körpers, der in einem sphärischen Körper gebildet ist oder der ein konisch zulau
fendes, vorderes Ende besitzt.
In diesem Fall können, wie das Verfahren eines Aufbringens einer Druckkraft auf den
Verbindungslochbereich in der axialen Richtung von dem äußeren Bereich aus durch
ein Preßverfahren, zum Beispiel, ein Verfahren eines Pressens unter Verwendung eines
Stempels oder eines Stabs in einen Zustand eines Befestigens des Leitungskörpers auf
einem Formteil oder eines Durchstechens des Abzweiglochs zur selben Zeit eines Pres
sens verwendet werden.
Weiterhin kann als das Verfahren eines Aufbringens eines Drucks innerhalb des Kom
munikationskanals der Blockleitung ein hydraulischer Druck, wie beispielsweise ein Öl
druck oder ein Wasserdruck, eingesetzt werden. Darüberhinaus kann als das Rohrer
weiterungsverfahren eines mechanischen Aufbringens einer Druckkraft von dem inneren
Bereich der Leitung aus in der diametralen Richtung zum Beispiel ein Verfahren einer
Druckpassung durch ein Ziehverfahren oder ein Preßverfahren mittels einer einen
Durchmesser erweiterenden Vorrichtung, wie beispielsweise eines sphärischen Körpers
oder eines schalen-ähnlichen Stopfens der einen Durchmesser geringfügig größer als
ein innerer Durchmesser des Verbindungskanals besitzt, innerhalb des Kommunikati
onskanals der Blockleitung, oder eines den Durchmesser erweiternden Verfahrens
durch ein Vanishing-Werkzeug verwendet werden. Weiterhin kann als das Durchmes
ser-Erweiterungsverfahren eines mechanischen Aufbringens einer Druckkraft von dem
inneren Bereich des Abzweiglochs aus in eine diametrale Richtung des Abzweiglochs
ein Verfahren zum druckmäßigen Einpassen eines sphärischen Körpers oder eines
Stopfens, der einen Durchmesser im wesentlichen derselbe Durchmesser wie ein vorbe
stimmter, innerer Durchmesser des Abzweiglochs besitzt, in das Abzweigloch des klei
nen Durchmessers hinein durch ein Preßverfahren mit einem Durchstechen des Ab
zweiglochs in einer solchen Art und Weise, um einen Durchmesser geringfügig kleiner
als ein vorbestimmter Lochdurchmesser zu haben, verwendet werden. Weiterhin kann
als das Verfahren zum druckmäßigen Einpassen eines teil-ähnlichen Körpers, der in ei
nem sphärischen Körper gebildet ist oder ein konisch zulaufendes, vorderes Ende be
sitzt, ein Verfahren eines Pressens eines Stempels und des teil-ähnlichen Körpers so,
um so gegenseitig nahe zueinander zu sein, und eines Pressens des sphärischen Kör
pers oder des teil-ähnlichen Körpers zu dem inneren, peripheren Kantenbereich des un
teren Endes des Abzweiglochs hin, verwendet werden.
Wie vorstehend erwähnt ist, kann gemäß der Erfindung durch Beibehalten einer Kom
pressions-Rest-Spannung an dem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommuni
kationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch die Zugspannung, die in dem inne
ren, peripheren Kantenbereich P des unteren Endes des Abzweiglochs zu einem Zeit
punkt einer Kraftstoff-Akkumulation mit hohem Druck an dem Kommunikationskanal zu
einem Benutzungszeitpunkt erzeugt ist, durch eine Kompressions-Rest-Spannung auf
gehoben werden, um so effektiv eingeschränkt zu werden, um dadurch eine In
nendruckermüdungsfestigkeit in dem Verbindungsbereich des Abzweigrohrs zu
verbessern.
Fig. 1 zeigt eine schematische Ansicht, die eine erste Ausführungsform eines Verfah
rens zum Herstellen einer Druckleitung darstellt, die einen Verbindungslochbereich be
sitzt, der integral mit einer Blockleitung gebildet ist, gemäß der Erfindung;
Fig. 2A, 2B, 2C, 2D und 2E zeigen Ansichten, die eine Druckkraftaufbringungsein
richtung in dem Herstellverfahren der ersten Ausführungsform darstellen, wobei Fig.
2A eine vertikale Querschnittsansicht eines Verbindungslochbereichs zeigt, der ein Ver
fahren eines Pressens unter Verwendung eines Stempels darstellt, der eine Preßober
fläche, die in einer umgekehrten, konkaven Form gebildet ist, in einem Zustand, der teil
weise aufgebrochen ist, besitzt, Fig. 2B eine vertikale Querschnittsansicht des Verbin
dungslochbereichs zeigt, die ein Verfahren eines Pressens unter Verwendung eines
Stempels darstellt, der einen ringförmigen Vorsprung besitzt, der auf einem inneren Bo
denbereich des Verbindungslochbereichs vorgesehen ist, und eine flache Preßoberflä
che besitzt, Fig. 2C eine vertikale Querschnittsansicht des Verbindungslochbereichs
zeigt, die ein Verfahren eines Pressens unter Verwendung eines Stempels darstellt, der
den inneren Bodenbereich des Verbindungslochbereichs zeigt, gebildet in einer konka
ven Form, und eine Preßfläche, die in einer gekrümmten Oberfläche, wie beispielsweise
eine sphärische Fläche und eine ovale Fläche, besitzt, Fig. 2D eine vertikale Quer
schnittsansicht des Verbindungslochbereichs zeigt, die ein Verfahren zum Pressen un
ter Verwendung eines Stempels darstellt, der den inneren Bodenbereich des Verbin
dungslochbereichs, in einer ringförmigen Form vorstehend, und eine Preßfläche, die in
einer flachen Form gebildet ist, besitzt, und Fig. 2E eine vertikale Querschnittsansicht
des Verbindungslochbereichs zeigt, die ein Verfahren eines Pressens unter Verwen
dung eines Stempels darstellt, der ein Loch mit einem Boden besitzt, das denselben
Durchmesser wie derjenige des Abzweiglochs in einem Mittenbereich des inneren Bo
denbereichs des Verbindungslochbereichs und einen Vorsprung besitzt, der einen
Durchmesser besitzt, der zum Einpassen des Lochs mit dem Boden, der auf der Preßflä
che gebildet ist, geeignet ist;
Fig. 3 zeigt eine vertikale Querschnittsansicht des Verbindungslochbereichs, die eine
Ausführungsform eines Verfahrens zum Durchstechen bzw. Durchdringen des Abzweig
lochs zu demselben Zeitpunkt eines Aufbringens der Druckkraft in dem Herstellverfah
ren gemäß der ersten Ausführungsform darstellt;
Fig. 4 zeigt eine schematische Ansicht, die eine modifizierte Ausführungsform der er
sten Ausführungsform des Verfahrens zum Herstellen der Druckleitung gemäß der Erfin
dung darstellt;
Fig. 5 zeigt eine schematische Ansicht, die eine andere, modifizierte Ausführungsform
der ersten Ausführungsform des Verfahrens zum Herstellen der Druckleitung gemäß der
Erfindung darstellt;
Fig. 6 zeigt eine schematische Ansicht, die eine zweite Ausführungsform eines Her
stellverfahrens einer Druckleitung darstellt, die einen Verbindungslochbereich besitzt,
integral mit der Blockleitung gemäß der Erfindung gebildet;
Fig. 7 zeigt eine schematische Ansicht, die eine dritte Ausführungsform eines Verfah
rens zum Herstellen einer Druckleitung gemäß der Erfindung darstellt;
Fig. 8 zeigt eine schematische Ansicht, die eine vierte Ausführungsform eines Verfah
rens zum Herstellen einer Druckleitung gemäß der Erfindung darstellt;
Fig. 9A und 9B zeigen schematische Ansichten, die eine fünfte Ausführungsform ei
nes Verfahrens zum Herstellen einer Druckleitung gemäß der Erfindung darstellen, wo
bei Fig. 9A eine vertikale Querschnittsansicht eines Verbindungslochbereichs zeigt,
die ein Verfahren zum Pressen des offenen Endbereichs des Kommunikationskanals der
Blockleitung in dem Abzweigloch unter Verwendung eines sphärischen Körpers dar
stellt, und Fig. 9B eine vertikale Querschnittsansicht des Verbindungslochbereichs
zeigt, die ein Verfahren eines Pressens des offenen Endbereichs des Kommunikations
kanals der Blockleitung in dem Abzweigloch unter Verwendung eines teil-ähnlichen Kör
pers, das ein spitz zulaufendes, vorderes Ende besitzt, darstellt;
Fig. 10A, 10B, 10C und 10D zeigen schematische Ansichten, die eine sechste Aus
führungsform eines Verfahrens zum Herstellen einer Druckleitung gemäß der Erfindung
darstellen, wobei Fig. 10A eine vertikale Querschnittsansicht der sechsten Ausfüh
rungsform zeigt, Fig. 10B eine Querschnittsansicht entlang einer Linie b-b in Fig. 10A
zeigt, Fig. 10C eine Querschnittsansicht entlang einer Linie c-c in Fig. 10A zeigt und
Fig. 10D eine Querschnittsansicht entlang einer Linie d-d in Fig. 10A zeigt;
Fig. 11 zeigt eine vertikale Querschnittsansicht, die eine Ausführungsform einer Ab
zweigleitungsverbindungsstruktur der Druckleitung, hergestellt mit dem Verfahren zum
Herstellen der Druckleitung, die den Verbindungslochbereich integral mit der Blocklei
tung gebildet besitzt, darstellt; und
Fig. 12 zeigt eine vertikale Querschnittsansicht, die eine Ausführungsform einer Ab
zweigleitungsverbindungsstruktur der herkömmlichen Druckleitung darstellt, die Gegen
stand der Erfindung ist.
In der Erfindung bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine Blockschiene bzw. Blockleitung,
das Bezugszeichen 2 bezeichnet eine Abzweigleitung, das Bezugszeichen 3 bezeichnet
eine Mutter mit Außengewinde zum Befestigen, das Bezugszeichen 4 bezeichnet einen
Stempel, das Bezugszeichen 5 bezeichnet eine Form, die Bezugszeichen 6-1 und 6-2
beschreiben eine den Durchmesser erweiternde Vorrichtung, das Bezugszeichen 7 be
zeichnet eine Fixierspanneinrichtung, das Bezugszeichen 8 bezeichnet ein Spanngerät
und das Bezugszeichen 9 bezeichnet ein Preß- bzw. Drückgerät. In diesem Fall wird ei
ne Erläuterung mit einer beispielhaften Druckleitung angegeben werden, die einen
rechtwinkligen Querschnitt besitzt.
Die Blockleitung 1 als eine Druckleitung ist ein Schmiedeteil, das aus S45C hergestellt
ist, das zum Beispiel einen rechtwinkligen Querschnitt besitzt, der 80 mm in vertikaler
Richtung, 50 mm in horizontaler Richtung und einen inneren Durchmesser von 10 mm
besitzt, und ein innerer Bereich in einer Längsrichtung eines Teils, das einen rechtwink
ligen Querschnitt besitzt, ist als Kommunikationskanal 1-1 durch spanabhebende Bear
beitung, wie beispielsweise Bohren einer Gewehrlaufbohrung, bearbeitet, so daß minde
stens ein Verbindungslochbereich 1-4 auf einem peripheren Wandbereich in einer axia
len Richtung vorgesehen ist.
In dem Fall der Druckleitung wird in einem ersten Vorbearbeitungsvorgang (ein
Schneidvorgang) ein Loch mit einem Boden 1-5, das einen vorbestimmten Durchmesser
und eine vorbestimmte Tiefe besitzt, geschnitten und auf einem peripheren Wandbe
reich der Blockleitung 1 durch zum Beispiel einen Stirnfräser gebildet.
In einem Verfahren, das in Fig. 1 dargestellt ist, wird, dem Vorbearbeitungsvorgang,
der vorstehend erwähnt ist, folgend, der Bereich nahe dem Verbindungslochbereich 1-4
in der Blockleitung 1 durch die Form 5 fixiert. Die Form 5 ist durch eine Metallform gebil
det, die einen konkaven Querschnitt besitzt, an dem die Blockleitung 1 befestigt werden
kann, wie in der Zeichnung dargestellt ist, und im wesentlichen ist die untere, halbe Pe
ripherie bzw. der Umfang der Blockleitung 1 an der Metallform 5 so befestigt, um gehal
ten zu werden. Dies ist zum ausreichenden Erzielen eines Effekts durch die Presse not
wendig. Wenn die Blockleitung 1 an der Form 6 befestigt wird, wird eine Preßkraft auf
einen inneren Bodenbereich 1-6 des Verbindungslochbereichs durch den Stempel 4
aufgebracht, der an einem Preß- bzw. Drückgerät befestigt ist und einen Durchmesser
kleiner als ein innerer Durchmesser eines Lochs 1-5 mit einem Boden in dem Verbin
dungslochbereich 1-4 besitzt. In Bezug auf die Preßkraft ist zu diesem Zeitpunkt, obwohl
sie nicht speziell begrenzt ist, ausreichend, sie auf einen Grad so einzustellen, daß die
innere, periphere Oberfläche des Kommunikationskanals der Blockleitung 1-1, positio
niert unmittelbar unterhalb des inneren Bodenbereichs des Verbindungslochbereichs
leicht vorsteht, so daß ein flacher Bereich 1-8 gebildet wird. Aufgrund der Preßkraft
durch den Stempel 4, ebenso aufgrund davon, daß die innere, periphere Oberfläche des
Kommunikationskanals der Blockleitung 1-1 leicht so vorsteht, um so den flachen Be
reich zu bilden, werden ein plastisch deformierter Bereich und ein elastisch deformierter
Bereich zum Zeitpunkt eines Aufbringens der Preßkraft produziert und eine Kompressi
ons-Rest-Spannung wird aufgrund einer Deformation, erzeugt durch eine Differenz des
Rückstellbetrags zu dem Zeitpunkt eines Wegnehmens der Preßkraft, erzeugt.
Um fortzuführen wird in einem Endbearbeitungsvorgang das Abzweigloch 1-2 in dem
Verbindungslochbereich 1-4 in einer solchen Art und Weise gebildet, um die kreisförmi
ge und nach außen offene, periphere Oberfläche herzustellen, die mit dem Kommunika
tionskanal 1-1 der Blockleitung 1 kommuniziert und mit dem Kommunikationskanal einer
einen Druck aufnehmenden Oberfläche 1-3 kommuniziert, und weiterhin wird eine
Schraube 1-7 mit Innengewinde auf der inneren, peripheren Oberfläche des Lochs 1-5
mit einem Boden des Verbindungslochbereichs eingearbeitet. In diesem Fall kann das
Innengewinde 1-7 zuvor in dem Vorbearbeitungsvorgang gebildet werden.
Als nächstes stellt Fig. 2 beispielhaft eine Preß- bzw. Drückkraft-Aufbringungseinrich
tung durch ein Preßverfahren zum Beibehalten einer Kompressions-Rest-Spannung an
einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der
Blockleitung in dem Abzweigloch 1-2 dar, wobei Fig. 2A ein Verfahren zum Bilden ei
nes konkaven Bereichs 4a darstellt, der einen dreieckförmigen Querschnitt in einem
Frontendbereich (eine Preß- bzw. Drückfläche) des Stempels 4 besitzt, und zum Auf
bringen einer Preßkraft auf den Bodenbereich 1-6 des Lochs 1-5 mit einem Boden in
dem Verbindungslochbereich 1-4 durch den Stempel. In dem Fall dieses Verfahrens
kann, da eine große Drückkraft auf das innere Umfangswandende zusätzlich zu dem
mittleren Bereich des Bodenbereichs aufgebracht wird, eine Kompressions-Rest-Span
nung effektiv in einem relativ weiten Bereich an einem Bereich nahe dem Abzweigloch
1-2, das in dem Bereich vorgesehen ist, beibehalten werden.
Weiterhin stellt Fig. 2B ein Verfahren eines Beibehaltens einer Kompressions-Rest-
Spannung in einem relativ weiten Bereich an einem Bereich nahe dem Abzweigloch 1-2
dar, das später in derselben Art und Weise wie diejenige der Fig. 2A durch Vorsehen
eines ringförmigen Vorsprungs 1-6a auf den inneren Bodenbereich 1-6 in dem Verbin
dungslochbereich 1-4 und Pressen einer oberen Oberfläche des ringförmigen Vor
sprungs 1-6a durch den Stempel 4, der eine flache Preßfläche besitzt, gebildet wird.
Fig. 2C stellt ein Verfahren zum Bilden eines inneren Bodenbereichs des Verbindungs
lochbereichs 1-4 in einem konkaven Bereich 1-6b, der eine umgekehrte, dreieckförmige
Querschnittsform besitzt, und eines Pressens eines Bodenbereichs, der durch den kon
kaven Bereich 1-6b gebildet ist, durch den Stempel 5, der eine Drückfläche besitzt, die
in einer sphärischen Oberfläche oder in einer ovalen Oberfläche gebildet ist, dar. Bei
diesem Verfahren wird, da eine geneigte Fläche des Bodenbereichs zuerst durch den
Stempel 4 gedrückt wird, eine Kompressions-Rest-Spannung effektiv an einem Bereich
nahe dem Abzweigloch 1-2 belassen, das später gebildet wird.
Fig. 2D stellt ein Verfahren zum Bilden eines Vorsprungs 1-6c, der eine kreisförmige
Querschnittsform besitzt, auf dem inneren Bodenbereich des Verbindungslochbereichs
1-4 und zum Pressen des Bodenbereichs, der durch den Vorsprung 1-6c gebildet ist,
durch den Stempel 4, der eine flache Preßfläche besitzt, dar. In diesem Verfahren wird,
da ein Oberseitenbereich des Vorsprungs 1-6c, der einen ringförmigen Querschnitt be
sitzt, zuerst durch den Stempel 4 gepreßt wird, eine große Preßkraft auf den zentralen
Bereich des Bodenbereichs aufgebracht. Demgemäß wird auch in diesem Fall eine
große Kompressions-Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem Abzweigloch 1-2 bei
behalten, das später in einer konzentrierten Art und Weise gebildet wird.
Fig. 2E stellt ein Verfahren zum Bilden eines Lochs mit einem Boden 1-6d, das eine
geeignete Tiefe und im wesentlichen denselben Durchmesser wie derjenige des Ab
zweiglochs 1-2 besitzt, das später in der Mitte des inneren Bodenbereichs des Verbin
dungslochbereichs 1-4 gebildet wird, und zum Pressen des Vorsprungs 4b, der einen
Durchmesser besitzt, der für ein Paßsitz mit dem Loch mit einem Boden 1-6d und einer
Länge geringfügig länger als eine Tiefe des Lochs mit einem Boden durch den Stempel
4, der auf der Preßfläche vorgesehen ist, geeignet ist, dar. In dem Fall dieses Verfah
rens wird, da der periphere Bereich des Lochs mit einem Boden 1-6d zu derselben Zeit
gepreßt wird, wie das Loch mit einem Boden 1-6d durch den Vorsprung 4b gepreßt wird,
die Preßkraft auf den Bereich des Abzweiglochs 1-2, das später in einer konzentrierten
Art und Weise gebildet wird, aufgebracht, und eine Kompressions-Rest-Spannung wird
notwendigerweise an einem Bereich nahe dem Abzweigloch 1-2 belassen. In diesem
Fall sind eine Form des vorderen Endes des Stempels und eine Form des inneren Bo
denbereichs des Verbindungslochbereichs nicht auf Kombinationen dieser Formen
beschränkt.
Weiterhin stellt Fig. 3 eine Ausführungsform eines Verfahrens zum Durchstechen des
Abzweiglochs zu dem Zeitpunkt des Aufbringens der Preßkraft bei dem Herstellverfah
ren gemäß der ersten Ausführungsform dar, wobei der Stempel 4, der einen Durchmes
ser besitzt, der zum Hineinpassen in das Loch mit einem Boden 1-5, vorgesehen in dem
Verbindungslochbereich 1-4 und Versehen mit einem Vorsprung 4c, der denselben
Durchmesser wie derjenige des Abzweiglochs 1-2 und eine Länge größer als eine ver
bleibende Dicke des Bodenbereichs des Lochs besitzt, wobei ein Boden 1-5 in dem vor
deren Ende verwendet wird, wobei das Abzweigloch 1-2 mit einem Pressen des Boden
bereichs des Lochs mit einem Boden 1-5 gestanzt wird. In diesem Verfahren wird, da
der Bodenbereich des Lochs mit einem Boden 1-5 durch den Vorsprung 4c gepreßt
wird, die Preßkraft auf den Bereich des Abzweiglochs 1-2, gestanzt zu derselben Zeit in
einer konzentrierten Art und Weise, aufgebracht, und eine Kompressions-Rest-Span
nung wird notwendigerweise auch an einem Bereich nahe dem Abzweigloch 1-2
beibehalten.
Als ein Verfahren zum Aufbringen einer Preßkraft durch ein Preßverfahren gemäß der
Erfindung und zum Erzeugen einer Kompressions-Rest-Spannung, ebenso wie die Ver
fahren, die vorstehend beschrieben sind, können Verfahren, wie sie in den Fig. 4
und 5 dargestellt sind, eingesetzt werden.
Zuerst wird in Fig. 4 die Blockleitung 1, an der der Kommunikationskanal 1-1 gestanzt
ist, an der Form 5 fixiert und eine Preßkraft wird auf eine Position entsprechend zu dem
Verbindungslochbereich durch den Stempel 4 aufgebracht, der an dem Preß- bzw.
Drückgerät befestigt ist. Aufgrund dieser Preßkraft des Stempels steht die innere, peri
phere Oberfläche des Kommunikationskanals 1-1 der Blockleitung 1 leicht vor, so daß
ein flacher Bereich 1-8 gebildet und eine Kompressions-Rest-Spannung erzeugt und
beibehalten wird. Als nächstes wird, nachdem das Loch mit einem Boden 1-5, das einen
vorbestimmten Durchmesser und eine vorbestimmte Tiefe besitzt, geschnitten ist und an
einer Position entsprechend des Verbindungslochbereichs der Blockleitung 1 gebildet
ist, das Abzweigloch 1-2 in dem Lochbereich mit einem Boden in einer solchen Art und
Weise gebildet, um eine kreisförmige und nach außen offene, periphere Oberfläche zu
erstellen, die mit dem Kommunikationskanal 1-1 der Blockleitung 1 kommuniziert und
mit dem Kommunikationskanal einer einen Druck aufnehmenden Sitzoberfläche 1-3
kommuniziert, und der Verbindungslochbereich 1-4 wird in der inneren, peripheren
Oberfläche des Lochs mit einem Boden 1-5 durch Einarbeiten des Innengewindes
gebildet.
Als nächstes wird, in Fig. 5, das Loch mit einem Boden 1-2a, das einen Durchmesser
im wesentlichen derselbe wie derjenige des Abzweiglochs 1-2 besitzt, das später vorge
sehen wird, und eine geeignete Tiefe besitzt, an einer Position entsprechend zu dem
Verbindungslochbereich gebildet, der innere Bodenbereich 1-2b des Lochs mit einem
Boden 1-2a durch den Stempel 4 gedrückt, der einen Durchmesser, der zum Hineinpas
sen in das Loch mit einem Boden 1-2a und einer Länge länger als die Tiefe des Lochs
mit einem Boden geeignet ist, besitzt. In dieser Struktur wird, da der innere Bodenbe
reich 1-2b durch den Stempel 4 gedrückt wird, die Preßkraft auf den Bereich des Ab
zweiglochs 1-2 aufgebracht, das später gebildet wird, und zwar in einer konzentrischen
Art und Weise, und eine Kompressions-Rest-Spannung wird notwendigerweise in der
Peripherie des Abzweiglochs 1-2 belassen. In der Ausführungsform der Fig. 5 wird das
Loch mit einem Boden 1-2a danach zu dem Kommunikationskanal 1-1 hin durch Schnei
den mittels eines Bohrers verlängert, um so das Abzweigloch 1-2 zu bilden. Als näch
stes wird, nachdem das Loch mit einem Boden 1-5, das einen vorbestimmten Durchmes
ser und eine vorbestimmte Länge besitzt, geschnitten und in dem Abzweiglochbereich
gebildet ist, die den Druck aufnehmende Sitzfläche 1-3 in dem Loch mit einem Boden
1-5 gebildet und das Innengewinde 1-7 wird auf der inneren Peripherie des Verbin
dungslochbereichs eingearbeitet, um so den Verbindungslochbereich 1-4 zu bilden.
Weiterhin ist es als ein Verfahren zum Aufbringen einer Druckkraft durch ein Preßver
fahren mittels eines Stempels und zum Erzeugen einer Kompressions-Rest-Spannung
möglich, die Druckkraft leicht verschoben von dem Bereich, in dem das Abzweigloch ge
bildet wird, aufzubringen, und eine Kompressions-Rest-Spannung auf mindestens einen
Teil des Abzweiglochs zu konzentrieren, das bedeutet auf einen inneren, peripheren
Kantenbereich P in der axialen Richtung der Blockleitung 1 in dem unteren Ende des
Abzweiglochs, das ein Startpunkt eines Risses wird, um dadurch eine Kompressions-
Rest-Spannung zu erzeugen und beizubehalten.
Als nächstes entspricht ein Verfahren, das in Fig. 6 dargestellt ist, einem Fall, bei dem
ein Innendruckverfahren zum Aufbringen eines Drucks innerhalb des Kommunikations
kanals 1-1 der Blockleitung 1 als Mittel zum Erzeugen einer Kompressions-Rest-Span
nung an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals 1-1
der Blockleitung 1 in dem Abzweigloch 1-2 eingesetzt wird. Dieses Verfahren entspricht
einem Verfahren zum Erzeugen und Beibehalten einer Kompressions-Rest-Spannung
an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Block
leitung 1 in dem Abzweigloch 1-2 durch ein Verfahren zum Aufbringen eines hohen
Drucks, durch das mindestens 25%, vorzugsweise 50 bis 75%, einer Dicke der Blocklei
tung 1 von der inneren, peripheren Oberflächenseite der Dicke der Blockleitung 1 durch
Zuführen eines flüssigen Fluids, wie beispielsweise Wasser oder ein Öldruck innerhalb
der Leitung in einem Zustand eines Dichtens einer Seite der Blockleitung 1, erzielt wird.
In diesem Fall wird eine Bearbeitung des Abzweiglochs 1-2, vorzugsweise vor Aufbrin
gen des inneren Drucks, durchgeführt, damit eine Kompressionsspannung sicher beibe
halten wird.
Weiterhin entspricht ein Verfahren, das in Fig. 7 dargestellt ist, einem Fall, daß ein Lei
tungserweiterungsverfahren eines mechanischen Aufbringens einer Druckkraft auf eine
diametrale Richtung der Leitung von dem inneren Bereich der Blockleitung 1 als Mittel
zum Erzeugen einer Kompressions-Rest-Spannung an einem Bereich nahe des offenen
Endbereichs des Kommunikationskanals 1-1 der Blockleitung 1 in dem Abzweigloch 1-2
eingesetzt wird. Das Verfahren entspricht einem Verfahren eines Erweiterns der inne
ren, peripheren Oberfläche des Kommunikationskanals 1-1 der Blockleitung 1 durch ein
Verfahren eines Ziehens einer den Durchmesser erweiternden Vorrichtung 6-1, die ei
nen Durchmesser geringfügig größer als der innere Durchmesser der Leitung besitzt,
wie beispielsweise ein sphärischer Körper, ein schalenförmiger Stopfen oder ein Rollen
honwerkzeug (Roller Vanishing Tool) durch ein Spanngerät 8, um so die innere, peri
phere Oberfläche des Kommunikationskanals 1-1, das in Druckkontakt damit steht, in ei
nem Zustand eines horizontalen Fixierens der Blockleitung 1 an einer Befestigungs
spannvorrichtung 7 zu bewegen, und Erzeugen und Beibehalten einer Kompressions-
Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikations
kanals 1-1 dem Blockleitung 1 in dem Abzweigloch 1-2. In diesem Fall ist es bevorzugt,
das Abzweigloch 1-2 vor dem Erweiterungsvorgang zu bilden, damit die Kompressions
spannung sicher beibehalten wird.
Ein noch anderes Verfahren, das in Fig. 8 dargestellt ist, entspricht einem Verfahren
eines Stanzens eines Abzweiglochs 1-2', das einen Durchmesser geringfügig kleiner als
ein vorbestimmter Lochdurchmesser auf dem Verbindungslochbereich 1-4 in dem End
bearbeitungsvorgang besitzt, wobei das Abzweigloch 1-2' durch ein Verfahren eines
Pressens einer Durchmesser-Erweiterungsvorrichtung 6-2, die im wesentlichen densel
ben Durchmesser wie der innere Durchmesser des Abzweiglochs 1-2 besitzt, das einen
vorbestimmten Lochdurchmesser so wie ein sphärischer Körper oder einen Stopfen be
sitzt, in das Abzweigloch 1-2' hinein, das einen kleinen Durchmesser besitzt, mittels ei
nes Preßgeräts 9 erweitert wird, und wobei eine Kompressions-Rest-Spannung an ei
nem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals 1-1 der Blocklei
tung 1 in dem Abzweigloch 1-2 erzeugt wird, und zwar als eine Einrichtung zum Erzeu
gen einer Kompressions-Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem offenen Endbe
reich des Kommunikationskanals 1-1 der Blockleitung 1 in dem Abzweigloch 1-2.
Wie vorstehend erwähnt ist, wird gemäß der Erfindung eine Kompressions-Rest-Span
nung an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals 1-1
der Blockleitung 1 in dem Abzweigloch 1-2 mittels des Preßverfahrens mittels des Stem
pels (ein externes Preßverfahren), des inneren Preßverfahrens aufgrund des Wasser
drucks oder des Öldrucks, des Rohrerweiterungsverfahrens und des Durchmesser-Er
weiterungsverfahrens mittels eines sphärischen Körpers und des Stopfens, erzeugt, so
daß der wiederholt hohe, innere Druck innerhalb der Blockleitung 1 und die Zugspan
nung, die an dem inneren, peripheren Kantenbereich P des unteren Endes in dem Ab
zweigloch 1-2 aufgrund der axialen Kraft erzeugt ist, die auf die den Druck aufnehmen
de Sitzfläche 1-3 aufgebracht wird, zusammen mit dem Pressen des verbindenden Kopf
bereichs 2-2 in dem Abzweigrohr 1, stark durch einen Aufhebungsvorgang der Kom
pressions-Rest-Spannung reduziert werden können. Weiterhin kann in dem Fall, daß
das Preßverfahren durch den Stempel als die Einrichtung zum Erzeugen der Kompressi
ons-Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikati
onskanals 1-1 in der Blockleitung 1 eingesetzt wird, da die innere, periphere Oberfläche
des Kommunikationskanals 1-1 in der Blockleitung 1 an einem Bereich nahe des Ab
zweiglochs 1-2 leicht durch das Pressen vorsteht, um so den flachen Bereich 1-8 zu bil
den, die Zugspannung, die in dem inneren, peripheren Kantenbereich P des unteren
Endes in dem Abzweigloch 1-2 erzeugt ist, weiter durch den zusammendrückenden bzw.
komprimierenden Vorgang und die Kompressions-Rest-Spannung reduziert werden.
In diesem Fall ist die Druckleitung in jeder der Ausführungsformen, die vorstehend er
wähnt sind, so strukturiert, daß eine Mitte des Kommunikationskanals der Blockleitung
und eine Mitte des Abzweiglochs in dem Verbindungslochbereich miteinander überein
stimmen, allerdings ist es selbstverständlich, daß die Erfindung bei der Druckleitung an
gewandt werden kann, bei der eine Mitte des Abzweiglochs des Verbindungslochbe
reichs in einer diametralen Richtung des Kommunikationskanals der Blockleitung ver
schoben ist, wie in der japanischen Patentanmeldung Nr. 9-13141 dargestellt ist.
Als nächstes stellt ein Verfahren, das in Fig. 9A dargestellt ist, beispielhaft ein Verfah
ren zum Erzeugen einer Kompressions-Rest-Spannung in dem offenen Endbereich des
Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch 1-2 unter Verwendung ei
ner steifen bzw. festen Kugel 12 dar. In diesem Verfahren werden die steife Kugel 12
oder eine stabähnliche Aufnahmeeinrichtung 11 mit einer steifen Kugel in den inneren
Bereich der Blockleitung 1 eingesetzt, wobei die Aufnahmeeinrichtung 11 für die steife
Kugel in einer solchen Art und Weise angeordnet ist, daß eine sphärische Oberfläche
der steifen Kugel 12 in Kontakt mit dem offenen Endbereich des Kommunikationska
nals der Blockleitung in dem Abzweigloch 1-2 gebracht wird, und der Stempel 10, der ei
nen vorderen Endbereich besitzt, der in einer Keilform gebildet ist, wird von dem Endbe
reich des Kommunikationskanals 1-1 in die andere Blockleitung 1 eingesetzt, um da
durch die steife Kugel 12 auf der geneigten bzw. schrägen Gleitfläche in dem vorderen
Endbereich zu befestigen. In diesem Zustand wird, wenn der Stempel 10 gedrückt wird,
eine Kraft in einer Richtung des Abzweiglochs auf die steife Kugel 12 aufgrund eines
Keileffekts durch den vorderen Endbereich des Stempels 10 aufgebracht, so daß die
steife Kugel 12 zu dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung
in dem Abzweigloch 1-2 gepreßt wird.
Dann wird eine Kraft durch Pressen des Stempels 10, bis ein notwendiger Druck erreicht
wird, aufgebracht, um dadurch stark die steife Kugel 12 zu dem offenen Endbereich des
Kommunikationskanals der Blockleitung hin zu pressen, und danach werden die steife
Kugel 12, die Aufnahmeeinrichtung 11 für die steife Kugel und der Stempel 10 von der
Blockleitung 1 entfernt. In dem Fall dieses Verfahrens kann, da eine Druckkraft auf den
offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch
1-2 durch die steife Kugel 12 aufgebracht wird, die durch den Stempel 10 gedrückt wird,
eine Kompressions-Rest-Spannung effektiv erzeugt werden und an einem Bereich nahe
dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweig
loch 1-2 beibehalten werden.
Ein Verfahren, das in Fig. 9B dargestellt ist, zeigt beispielhaft ein Verfahren zum Er
zeugen einer Kompressions-Rest-Spannung in dem offenen Endbereich des Kommuni
kationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch 1-2 unter Verwendung eines teil
ähnlichen Körpers 13, der ein vorderes Ende, das in einer konischen Form gebildet ist,
anstelle der steifen Kugel 12, besitzt. Bei diesem Verfahren werden gemäß derselben
Bearbeitungsreihenfolge wie diejenige der Fig. 9A, die vorstehend erwähnt ist, der teil
ähnliche Körper 13 und eine stab-ähnliche Aufnahmeeinrichtung 11' für den teil-ähnli
chen Körper in die Blockleitung 1 eingesetzt, die Aufnahmeeinrichtung 11' für den teil
ähnlichen Körper wird in einer solchen Art und Weise angeordnet, daß eine konische
Oberfläche des teil-ähnlichen Körpers 13 in Kontakt mit dem offenen Endbereich des
Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch 1-2 gebracht wird, und der
Stempel 10, der einen vorderen Endbereich, der in einer Keilform gebildet ist, besitzt,
wird von dem Endbereich des Kommunikationskanals 1-1 in die andere Blockleitung ein
gesetzt, um dadurch den teil-ähnlichen Körper 13 auf der geneigten bzw. abgeschrägten
Gleitfläche des vorderen Endbereichs zu befestigen. In diesem Zustand wird, wenn der
Stempel 10 gepreßt bzw. gedrückt wird, eine Kraft in einer Richtung des Abzweiglochs
auf den teil-ähnlichen Körper 13 aufgrund eines Keileffekts durch den vorderen Endbe
reich des Stempels 10 in derselben Art und Weise wie diejenige in dem Fall der steifen
Kugel, der vorstehend erwähnt ist, aufgebracht, so daß der teil-ähnliche Körper 13 zu
dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweig
loch 1-2 gedrückt wird. Dann wird eine Last durch Pressen bzw. Drücken des Stempels
10 aufgebracht, bis ein notwendiger Druck erreicht wird, um dadurch stark den teil-ähnli
chen Körper 13 zu dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung
hin zu drücken, und danach werden der teil-ähnliche Körper 13, die Aufnahmeeinrich
tung 11' für den teil-ähnlichen Körper und der Stempel 10 von der Blockleitung 1 ent
fernt. Demgemäß kann gemäß diesem Verfahren, da eine Preßkraft auf den offenen
Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch 1-2 durch
den teil-ähnlichen Körper 13 aufgebracht wird, gepreßt durch den Stempel 10, eine
Kompressions-Rest-Spannung effektiv erzeugt werden und an einem Bereich nahe des
offenen Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch
1-2 beibehalten werden, und zwar in derselben Art und Weise, wie diejenige der steifen
Kugel.
Es ist bevorzugt, einen teil-ähnlichen Körper 13' zu verwenden, der eine Struktur besitzt,
die in Fig. 10 dargestellt ist, und zwar anstelle des teil-ähnlichen Körpers 13, darge
stellt in Fig. 9B. Der teil-ähnliche Körper 13', dargestellt in Fig. 10, ist durch eine inte
grale Kombination eines vorderen Endbereichs 13'-1, der einen kreisförmigen Quer
schnitt besitzt, eines Preßbereichs 13'-2, der einen länglichen Querschnitt besitzt, und
eines Basisbereichs 13'-3, der einen rechtwinkligen Querschnitt besitzt, gebildet. Der
vordere Endbereich 13'-1, der einen kreisförmigen Querschnitt besitzt, besitzt eine
kreisförmige Querschnittsform, die im wesentlichen zu dem inneren Durchmesser des
Querschnitt besitzt, eines Preßbereichs 13'-2, der einen länglichen Querschnitt besitzt,
und eines Basisbereichs 13'-3, der einen rechtwinkligen Querschnitt besitzt, gebildet.
Der vordere Endbereich 13'-1, der einen kreisförmigen Querschnitt besitzt, besitzt eine
kreisförmige Querschnittsform, die im wesentlichen zu dem inneren Durchmesser des
Abzweiglochs 1-2 ausgerichtet ist, um zu dem Abzweigloch 1-2 geführt zu werden, um
so akkurat den teil-ähnlichen Körper 13' zu positionieren. Weiterhin besitzt der Preßbe
reich 13'-2, der einen länglichen Querschnitt besitzt, eine längliche Querschnittsform,
die eine longitudinale Richtung des Kommunikationskanals 1-1 bildet, und zwar eine
lange Linie bzw. eine Verlängerungslinie für ein konzentrisches Pressen beider Seiten
der Hauptrohrleitung 1 des inneren, peripheren Kantenbereichs des unteren Endes in
dem Abzweigloch 1-2, indem eine große Zugspannung leicht unter dem offenen Endbe
reich des Kommunikationskanals der Blockleitung erzeugt wird. Darüberhinaus besitzt
der Basisbereich 13'-3, der einen rechtwinkligen Querschnitt besitzt, eine rechtwinklige
Querschnittsform zum Sicherstellen einer Richtung des teil-ähnlichen Körpers 13' durch
Einpassen des Befestigen an einem rechtwinkligen Loch 11'-1, das in dem vorderen
Endbereich der Aufnahmeeinrichtung 11' für den teil-ähnlichen Körper vorgesehen ist.
Eine Arbeitsreihenfolge zum effektiven Erzeugen und Beibehalten einer Kompressions-
Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem offenen Ende des Kommunikationskanals
der Blockleitung gemäß dem Verfahren, das in Fig. 10 dargestellt ist, ist dasselbe wie
die Art und Weise, die in Fig. 9 dargestellt ist.
Im Gegensatz dazu ist das Abzweigrohr 2 durch eine abzweigende Leitung oder ein Ab
zweig-Metall-Anschlußstück gebildet, besitzt den Strömungskanal 2-1, der mit dem
Kommunikationskanal 1-1 der Blockleitung 1 kommuniziert, und ist mit einer Preßsitzflä
che 2-3 versehen, die durch den Verbindungskopfbereich 2-2 gebildet ist, der durch ei
nen Aufbauchvorgang erweitert ist und ein konisches, vorderes Ende in dem Endbereich
davon besitzt, und die Verbindungsstruktur davon ist so hergestellt, daß in dem Fall der
das Abzweigrohr verbindenden Struktur, dargestellt in Fig. 11, eine Befestigung und
eine Verbindung zusammen mit dem Pressen unter dem Hals des Verbindungskopfbe
reichs 2-2 durchgeführt wird, und zwar indem die pressende Sitzfläche 2-3, die durch
den Verbindungskopfbereich 2-2 nahe dem Abzweigrohr 2 gebildet ist, in Kontakt mit
der den Druck aufnehmenden Fläche 1-2 nahe der Blockleitung 1 und damit eingreifend.
Wie vorstehend erwähnt ist, besitzt, da die Druckleitung gemäß der Erfindung effektiv
die Erzeugung der Zugspannung in dem unteren, inneren, peripheren Endkantenbereich
des Abzweiglochs durch die Kompressions-Rest-Spannung aufheben kann, um so effek
tiv die Zugspannung zu begrenzen, und die innere Druckermüdungsfestigkeit in dem die
Abzweigleitung verbindenden Bereich verbessern kann, die Druckleitung einen exzel
lenten Effekt dahingehend, daß eine sichere und stabile Funktion erhalten werden kann,
indem man eine exzellente Haltbarkeit hat, und durch Verhindern einer Fluidleckage
aufgrund einer Erzeugung einer Rißbildung. Weiterhin ist gemäß dem Herstellverfahren
der Druckleitung der Erfindung, da ein Druckaufbringungsvorgang nur zu dem normalen
Herstellvorgang hinzugefügt wird und keine komplexe Ausrüstung erforderlich ist, dabei
kein Problem dahingehend vorhanden, daß Ausrüstungskosten durch Vergrößerung des
Vorgangs erhöht werden und eine Produktivität verringert wird, so daß ein großer Effekt
dahingehend, daß eine Druckleitung eine hohe Qualität besitzt, durch geringe Kosten
erhalten werden kann.
Claims (18)
1. Druckleitung, die so strukturiert ist, daß ein Abzweigloch, das mit einem Kommuni
kationskanal einer Blockleitung kommuniziert und eine einen Druck aufnehmende
Sitzfläche, offen zu einem äußeren Bereich, besitzt, in mindestens einem Verbin
dungslochbereich vorgesehen ist, der in einem peripheren Wandbereich in einer
axialen Richtung der Blockleitung vorgesehen ist, die den Kommunikationskanal in
einem longitudinalen, inneren Bereich besitzt, wobei eine Preßsitzfläche, die durch
einen Verbindungskopfbereich gebildet ist, der in einem Endbereich einer Abzwei
gung vorgesehen ist, die einen Strömungskanal besitzt, der mit dem Kommunikati
onskanal kommuniziert, in Kontakt mit der den Druck aufnehmenden Sitzfläche ge
bracht und damit in Eingriff gebracht wird, und wobei der Verbindungslochbereich
und eine Befestigungsmutter, zuvor in dem Abzweigrohr montiert, miteinander so
in Eingriff gebracht werden, um sich miteinander mit einem Pressen unter einen
Hals des Verbindungskopfbereichs zu befestigen und zu verbinden, wobei eine
Kompressions-Rest-Spannung in einer Peripherie eines Endbereichs des Kommu
nikationskanals der Blockleitung des Abzweiglochs existiert.
2. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung, die so strukturiert ist, daß ein Ab
zweigloch, das mit einem Kommunikationskanal einer Blockleitung kommuniziert,
und eine einen Druck aufnehmende Sitzfläche besitzt, offen zu einem äußeren Be
reich, in mindestens einem Verbindungslochbereich vorgesehen wird, der in einem
peripheren Wandbereich in einer axialen Richtung der Blockleitung vorgesehen ist,
die den Kommunikationskanal in einem longitudinalen, inneren Bereich besitzt, wo
bei eine Preßsitzfläche, die durch einen Verbindungskopfbereich gebildet ist, der
in einem Endbereich einer Abzweigung vorgesehen ist, die einen Strömungskanal
besitzt, der mit dem Kommunikationskanal kommuniziert, in Kontakt mit der den
Druck aufnehmenden Sitzfläche gebracht wird und damit ein Eingriff gebracht wird,
und wobei der Verbindungslochbereich und eine Befestigungsmutter, zuvor in dem
Abzweigrohr montiert, miteinander so in Eingriff gebracht werden, um sich zusam
men mit Druck unter einen Hals des Verbindungskopfbereichs zu befestigen und
zu verbinden, wobei eine pressende Kraft auf eine axiale Richtung des Verbin
dungslochbereichs von einem äußeren Bereich, durch ein externes Preßverfahren,
aufgebracht wird, um so eine Kompressions-Rest-Spannung in der Peripherie ei
nes offenen Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung des Ab
zweiglochs zu erzeugen.
3. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Preßkraft auf die axiale Richtung des Verbindungslochbereichs
von dem äußeren Bereich durch das externe Preßverfahren aufgebracht wird und
daß das Abzweigloch gestanzt wird.
4. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Abzweigloch zu derselben Zeit eines Aufbringens der Druckkraft
auf die axiale Richtung des Verbindungslochbereichs von dem äußeren Bereich
durch ein externes Preßverfahren gestanzt wird.
5. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Abzweigloch gestanzt wird und die pressende Kraft auf die
Blockleitung an einem Bereich nahe zu dem Abzweigloch von dem äußeren Be
reich durch ein externes Preßverfahren aufgebracht wird.
6. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung, die so strukturiert ist, daß ein Ab
zweigloch, das mit einem Kommunikationskanal einer Blockleitung kommuniziert
und eine einen Druck aufnehmende Sitzfläche besitzt, offen zu einem äußeren Be
reich, in mindestens einem Verbindungslochbereich vorgesehen wird, der in einem
peripheren Wandbereich vorgesehen ist, in einer axialen Richtung der Blocklei
tung, die den Kommunikationskanal in einem longitudinalen, inneren Bereich be
sitzt, wobei eine Druck aufnehmende Sitzfläche, die durch einen Verbindungskopf
bereich gebildet ist, vorgesehen in einem Endbereich einer Abzweigung, die einen
Strömungskanal besitzt, der mit dem Kommunikationskanal kommuniziert, in Kon
takt mit der den Druck aufnehmenden Sitzfläche gebracht wird und damit in Eingriff
gebracht wird, und wobei der Verbindungslochbereich und eine Befestigungsmut
ter, zuvor in dem Abzweigrohr montiert, miteinander in Eingriff gebracht werden,
um sich so miteinander mit einem Pressen unter einen Hals des Verbindungskopf
bereichs zu befestigen und zu verbinden, wobei eine pressende Kraft auf eine in
nere, periphere Fläche der Blockleitung an einem Bereich nahe des Abzweiglochs
durch ein inneres Preßverfahren aufgebracht wird, um so eine Kompressions-Rest-
Spannung in der Peripherie eines offenen Endbereichs des Kommunikationskanals
der Blockleitung des Abzweiglochs zu erzeugen.
7. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der innere Druck durch ein flüssigkeits-ähnliches Fluid aufgebracht
wird.
8. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der innere Druck ein Druck ist, durch den mindestens 25% einer Dic
ke der Blockleitung von der Seite der inneren, peripheren Fläche der Dicke der
Blockleitung erzielt wird.
9. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der innere Druck ein Druck ist, durch den 50 bis 75% einer Dicke ei
ner Blockleitung von der Seite der inneren, peripheren Fläche der Dicke der Block
leitung erzielt wird.
10. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 6, wobei das Ab
zweigloch nach Aufbringen der pressenden Kraft auf die innere, periphere Oberflä
che der Blockleitung gestanzt wird.
11. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung, die so strukturiert ist, daß ein Ab
zweigloch, das mit einem Kommunikationskanal einer Blockleitung kommuniziert
und eine einen Druck aufnehmende Sitzfläche besitzt, offen zu einem äußeren Be
reich in mindestens einem Verbindungslochbereich vorgesehen wird, der in einem
peripheren Wandbereich in einer axialen Richtung der Blockleitung vorgesehen ist,
die den Kommunikationskanal in einem longitudinalen, inneren Bereich besitzt, wo
bei eine Preßsitzfläche, die durch einen Verbindungskopfbereich gebildet ist,
vorgesehen in einem Endbereich einer Abzweigung, die einen Strömungskanal be
sitzt, der mit dem Kommunikationskanal kommuniziert, in Kontakt mit der den
Druck aufnehmenden Sitzfläche gebracht wird und damit in Eingriff gebracht wird
und wobei der Verbindungslochbereich und eine Befestigungsmutter, zuvor in dem
Abzweigrohr montiert, miteinander so in Eingriff gebracht werden, um sich zusam
men mit einem Pressen unter einen Hals des Verbindungskopfbereichs zu befesti
gen und zu verbinden, wobei eine pressende Kraft auf eine innere, periphere
Oberfläche der Blockleitung an einem Bereich nahe des Abzweiglochs von einem
inneren Bereich der Blockleitung durch ein Rohrerweiterungsverfahren eines Auf
bringens eines Drucks in einer Richtung senkrecht zu einem axialen Kern der Lei
tung aufgebracht wird, um so eine Kompressions-Rest-Spannung in der Peripherie
eines offenen Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung des Ab
zweiglochs zu erzeugen.
12. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Abzweigloch nach Aufbringen der Druckkraft auf die innere, pe
riphere Fläche der Blockleitung durch ein Rohrerweiterungsverfahren gestanzt
wird.
13. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Rohrerweiterungsverfahren durch Pressen oder Herausziehen
einer den Durchmesser erweiternden Vorrichtung durchgeführt wird, die einen
Durchmesser geringfügig größer als ein innerer Durchmesser des Kommunikati
onskanals der Blockleitung besitzt.
14. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß die den Durchmesser erweiternde Vorrichtung durch einen sphäri
schen Körper oder einen schalen-ähnlichen Stopfen gebildet wird.
15. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung, die so strukturiert ist, daß ein Ab
zweigloch, das mit einem Kommunikationskanal einer Blockleitung kommuniziert
und eine einen Druck aufnehmende Sitzfläche besitzt, offen zu einem äußeren Be
reich, in mindestens einem Verbindungslochbereich vorgesehen wird, der in einem
peripheren Wandbereich in einer axialen Richtung der Blockleitung vorgesehen ist,
die den Kommunikationskanal in einem longitudinalen, inneren Bereich besitzt, wo
bei eine Drucksitzfläche, die durch einen Verbindungskopfbereich gebildet ist, vor
gesehen in einem Endbereich in einer Abzweigung, die einen Strömungskanal be
sitzt, der mit dem Kommunikationskanal kommuniziert, in Kontakt mit der den
Druck aufnehmenden Sitzfläche gebracht wird und damit in Eingriff gebracht wird,
und wobei der Verbindungslochbereich und eine Befestigungsmutter, zuvor in dem
Abzweigrohr montiert, miteinander in Eingriff gebracht werden, um sich so mit ei
nem Drücken unter einen Hals des Verbindungskopfbereichs zu befestigen und zu
verbinden, wobei eine pressende Kraft auf eine innere, periphere Fläche des Ab
zweiglochs von einem inneren Bereich des Abzweiglochs durch ein Durchmesser-
Erweiterungsverfahren eines Aufbringens eines Drucks in einer diametralen Rich
tung aufgebracht wird, um so eine Kompressions-Rest-Spannung in der Peripherie
des offenen Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung des Ab
zweiglochs zu erzeugen.
16. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 15, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Durchmesser-Erweiterungsverfahren durch Pressen eines sphä
rischen Körpers oder eines Stopfens, der einen Durchmesser geringfügig größer
als ein innerer Durchmesser des Abzweiglochs besitzt, durchgeführt wird.
17. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung, die so strukturiert ist, daß ein Ab
zweigloch, das mit einem Kommunikationskanal einer Blockleitung kommuniziert
und eine einen Druck aufnehmende Sitzfläche besitzt, offen zu einem äußeren Be
reich, in mindestens einem Verbindungslochbereich vorgesehen wird, vorgesehen
in einem peripheren Wandbereich in einer axialen Richtung der Blockleitung, die
den Kommunikationskanal in einem longitudinalen, inneren Bereich besitzt, wobei
eine Preßsitzfläche, die durch einen Verbindungskopfbereich gebildet ist, vorgese
hen in einem Endbereich in einer Abzweigung, die einen Strömungskanal besitzt,
der mit dem Kommunikationskanal kommuniziert, in Kontakt damit gebracht wird
und damit in Eingriff gebracht wird, und wobei eine Mutter, zuvor in dem Abzwei
grohr montiert, so in Eingriff gebracht wird, um sich miteinander mit einem Pressen
unter einen Hals des Verbindungskopfbereichs zu befestigen und zu verbinden,
wobei ein teil-ähnlicher Körper, der in einem sphärischen Körper gebildet ist, oder
ein verjüngtes Spitzenende besitzt, zu dem offenen Endbereich des Kommunikati
onskanals der Blockleitung an einem Bereich nahe des Abzweiglochs gedrückt
wird, um so eine Kompressions-Rest-Spannung in einer Peripherie des offenen
Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung des Abzweiglochs zu
erzeugen.
18. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 17, dadurch gekenn
zeichnet, daß der teil-ähnliche Körper durch einen vorderen Endbereich, der eine
kreisförmige Querschnittsform besitzt, im wesentlichen gleich zu dem inneren
Durchmesser des Abzweiglochs, einen pressenden Bereich, der eine längliche
Querschnittsform besitzt, und einen Basisbereich, der eine rechtwinklige Quer
schnittsform besitzt, und ein sich erweiterndes Loch zum Einpassen des Basisbe
reichs an einem eines Paars von Teilen zum Pressen des teil-ähnlichen Körpers
gebildet ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP06625198A JP3846763B2 (ja) | 1997-03-03 | 1998-03-02 | コモンレールの製造方法 |
| JP10066252A JPH10318086A (ja) | 1997-03-03 | 1998-03-02 | コモンレールおよびその製造方法 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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