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DE19832903A1 - Druckleitung und Verfahren zum Herstellen derselben - Google Patents

Druckleitung und Verfahren zum Herstellen derselben

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Publication number
DE19832903A1
DE19832903A1 DE19832903A DE19832903A DE19832903A1 DE 19832903 A1 DE19832903 A1 DE 19832903A1 DE 19832903 A DE19832903 A DE 19832903A DE 19832903 A DE19832903 A DE 19832903A DE 19832903 A1 DE19832903 A1 DE 19832903A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
area
pressure
block line
branch
hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19832903A
Other languages
English (en)
Inventor
Kikuo Asada
Masayoshi Usui
Eiji Watanabe
Kazunori Takikawa
Ryuichi Kusanagi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Usui Kokusai Sangyo Kaisha Ltd
Original Assignee
Usui Kokusai Sangyo Kaisha Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP06625198A external-priority patent/JP3846763B2/ja
Priority claimed from JP10066252A external-priority patent/JPH10318086A/ja
Application filed by Usui Kokusai Sangyo Kaisha Ltd filed Critical Usui Kokusai Sangyo Kaisha Ltd
Publication of DE19832903A1 publication Critical patent/DE19832903A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M55/00Fuel-injection apparatus characterised by their fuel conduits or their venting means; Arrangements of conduits between fuel tank and pump F02M37/00
    • F02M55/02Conduits between injection pumps and injectors, e.g. conduits between pump and common-rail or conduits between common-rail and injectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/08Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe
    • F16L41/14Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe by screwing an intermediate part against the inside or outside of the wall
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/15Making tubes of special shape; Making tube fittings
    • B21C37/28Making tube fittings for connecting pipes, e.g. U-pieces
    • B21C37/29Making branched pieces, e.g. T-pieces
    • B21C37/292Forming collars by drawing or pushing a rigid forming tool through an opening in the tube wall

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Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG Sachgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Druckleitung (Common Rail), die eine Blockleitung (Block Rail) in einem Akkumulator-Kraftstoffeinspritzsystem einer Dieselbrennkraftmaschine aufweist.
Beschreibung des Stands der Technik
Herkömmlich ist als eine Druckleitung dieser Art, zum Beispiel so, wie in Fig. 12 darge­ stellt ist, eine Druckleitung des Typs bekannt gewesen, der so aufgebaut ist, daß ein Abzweigloch 11-2, das mit einem Kommunikationskanal 11-1 einer Blockleitung 11 kom­ muniziert und eine einen Druck aufnehmende Sitzfläche 11-3, offen zu einem äußeren Bereich, besitzt, in einem Bodenbereich 12-2 einer Vielzahl von Verbindungslochberei­ chen 11-4 gestanzt wird, die in einem peripheren Wandbereich der Blockleitung 11 vor­ gesehen sind, die einen rechtwinkligen Querschnitt in einer axialen Richtung unter ei­ nem Intervall besitzt, wobei eine Drucksitzfläche 12-3, die durch einen Verbindungskopf­ bereich 12-2 eines Endes eines Abzweigrohrs 12 gebildet ist, in Kontakt mit der den Druck aufnehmenden Sitzfläche 12-3 des Endes der Blockleitung 11 gebracht und damit in Eingriff gebracht wird, und wobei eine befestigende Mutter 13 mit Außengewinde, zu­ vor in dem Ende der Abzweigleitung montiert, mit dem Verbindungslochbereich 11-4 in Eingriff gebracht wird, um sich dadurch zusammen mit einem Pressen unter einen Hals des Verbindungskopfbereichs 12-2 zu befestigen und zu verbinden. In der Zeichnung bezeichnet das Bezugszeichen 12-1 einen Strömungskanal des Abzweigrohrs 12. In diesem Fall ist die Querschnittsform der Blockleitung nicht auf eine rechtwinklige Form eingeschränkt und verschiedene Arten von Formen, wie beispielsweise eine dreieckige Form und eine trapezoide Form, können eingesetzt werden.
Allerdings wird in dem Fall der herkömmlichen Druckleitung, die so strukturiert ist, daß das Abzweigloch 11-2 in dem Verbindungslochbereich 11-4, angeordnet in der Blocklei­ tung 11, vorgesehen ist, eine große Zugkraft in einem inneren, peripheren Kantenbe­ reich B eines unteren Endes des Abzweiglochs 11-2 aufgrund eines sich wiederholen­ den, hohen, inneren Drucks innerhalb der Blockleitung 11 und einer axialen Kraft, die auf die den Druck aufnehmenden Sitzfläche 11-3 aufgebracht ist, zusammen mit einem Pressen des Verbindungskopfbereichs 12-2 in dem Abzweigrohr 12 erzeugt, so daß ein Riß leicht von dem inneren, peripheren Kantenbereich P des unteren Endes aus erzeugt wird, und wobei dadurch die Möglichkeit vorhanden ist, eine Leckage zu verursachen.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung ist dazu vorgesehen, die herkömmlichen Probleme, die vor­ stehend erwähnt sind, zu lösen, und eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine Drucklei­ tung zu schaffen, die einen maximalen Zugspannungswert, der in einem inneren, peri­ pheren Kantenbereich eines unteren Endes eines Abzweiglochs erzeugt ist, reduzieren kann und eine Innendruckermüdungsfestigkeit verbessern kann.
Um die Aufgabe, die vorstehend erwähnt ist, zu lösen, wird, gemäß der Erfindung, eine Druckleitung geschaffen, die so strukturiert ist, daß ein Abzweigloch, das mit einem Kommunikationskanal einer Blockleitung kommuniziert und eine einen Druck aufneh­ mende Sitzfläche, offen zu einem äußeren Bereich, besitzt, in mindestens einem Verbin­ dungslochbereich vorgesehen ist, in einem peripheren Wandbereich in einer axialen Richtung der Blockleitung vorgesehen, die den Kommunikationskanal in einem longitu­ dinalen, inneren Bereich besitzt, wobei eine Preßsitzfläche, die durch einen Verbin­ dungskopfbereich gebildet ist, der in einem Endbereich einer Abzweigung vorgesehen ist, die einen Strömungskanal besitzt, der mit dem Kommunikationskanal kommuniziert, in Kontakt mit der den Druck aufnehmenden Sitzfläche gebracht und damit in Eingriff ge­ bracht wird, und wobei der Verbindungslochbereich und eine Befestigungsmutter, zuvor in dem Abzweigrohr montiert, miteinander so in Eingriff gebracht werden, um sich mit­ einander mit einem Pressen unter einen Hals des Verbindungskopfbereichs zu und zu verbinden, wobei eine Kompressions-Rest-Spannung in einer Peripherie eines Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung des Abzweiglochs existiert.
Weiterhin wird in einem Herstellverfahren einer Druckleitung gemäß der Erfindung, die so strukturiert ist, daß ein Abzweigloch, das mit einem Kommunikationskanal einer Blockleitung kommuniziert und eine einen Druck aufnehmende Sitzfläche besitzt, offen zu einem äußeren Bereich, in mindestens einem Verbindungslochbereich vorgesehen wird, der in einem peripheren Wandbereich in einer axialen Richtung der Blockleitung vorgesehen ist, die den Kommunikationskanal in einem longitudinalen, inneren Bereich besitzt, wobei eine Preßsitzfläche, die durch einen Verbindungskopfbereich gebildet ist, der in einem Endbereich einer Abzweigung vorgesehen ist, die einen Strömungskanal besitzt, der mit dem Kommunikationskanal kommuniziert, in Kontakt mit der den Druck aufnehmenden Sitzfläche gebracht und damit in Eingriff gebracht wird, und wobei der Verbindungslochbereich und eine Befestigungsmutter, zuvor in dem Abzweigrohr mon­ tiert, werden miteinander so in Eingriff gebracht werden, um sich zusammen mit Druck unter einen Hals des Verbindungskopfbereichs zu befestigen und zu verbinden, wobei ein erster Aspekt der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß eine pressende Kraft in einer axialen Richtung des Verbindungslochbereichs von einem äußeren Bereich, vor­ zugsweise durch ein Preßverfahren, aufgebracht wird, um so eine Kompressions-Rest- Spannung in der Peripherie eines offenen Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung des Abzweiglochs zu erzeugen, und ein zweiter Aspekt der Erfindung da­ durch gekennzeichnet ist, daß das Abzweigloch zu derselben Zeit eines Aufbringens der Druckkraft in der axialen Richtung des Verbindungslochbereichs von dem äußeren Be­ reich durch ein externes Preßverfahren gestanzt wird. Darüberhinaus ist ein dritter Aspekt der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Preßkraft auf eine innere, peri­ phere Fläche der Blockleitung an einem Bereich nahe des Abzweiglochs durch ein inne­ res Druckverfahren aufgebracht wird, um so eine Kompressions-Rest-Spannung an ei­ nem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung des Abzweiglochs zu erzeugen, wobei ein vierter Aspekt der Erfindung dadurch gekenn­ zeichnet ist, daß die pressende Kraft auf die innere, periphere Fläche der Blockleitung an einem Bereich nahe dem Abzweigloch durch ein Rohrerweiterungsverfahren aufge­ bracht wird, strukturiert so, um einen Druck auf eine diametrale Richtung von dem inne­ ren Bereich der Blockleitung aufzubringen, um so eine Kompressions-Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Block­ leitung des Abzweiglochs zu erzeugen, und wobei ein fünfter Aspekt der Erfindung da­ durch gekennzeichnet ist, daß die pressende Kraft auf die innere, periphere Fläche des Abzweiglochs durch ein Rohrerweiterungsverfahren aufgebracht wird, strukturiert so, um einen Druck auf eine diametrale Richtung von dem inneren Bereich des Abzweiglochs aufzubringen, um so eine Kompressions-Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung des Abzweiglochs zu erzeugen.
Weiterhin wird gemäß einem sechsten Aspekt der Erfindung ein Verfahren zum Herstel­ len einer Druckleitung geschaffen, so strukturiert, daß ein Abzweigloch, das mit einem Kommunikationskanal einer Blockleitung kommuniziert und eine einen Druck aufneh­ mende Sitzfläche besitzt, offen zu einem äußeren Bereich, in mindestens einem Verbin­ dungslochbereich vorgesehen wird, der in einem peripheren Wandbereich in einer axia­ len Richtung der Blockleitung vorgesehen ist, die den Kommunikationskanal in einem longitudinalen, inneren Bereich besitzt, wobei eine Preßsitzfläche, die durch einen Ver­ bindungskopfbereich gebildet ist, vorgesehen in einem Endbereich einer Abzweigung, die einen Strömungskanal besitzt, der mit dem Kommunikationskanal kommuniziert, in Kontakt damit gebracht und in Eingriff damit gebracht wird, und wobei eine Mutter, die zuvor in dem Abzweigrohr montiert ist, so in Eingriff gebracht wird, um sich zusammen mit einem Pressen unter einem Hals des Verbindungskopfbereichs zu befestigen und zu verbinden, wobei ein teil-ähnlicher Körper, der in einem sphärischen Körper gebildet ist, oder ein verjüngtes Spitzenende besitzt, zu dem offenen Endbereich des Kommunikati­ onskanals der Blockleitung an einem geeigneten Bereich nahe des Abzweiglochs ge­ preßt wird, um so eine Kompressions-Rest-Spannung in einer Peripherie des offenen Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung des Abzweiglochs zu erzeugen.
Gemäß der Erfindung wird, durch Beibehalten einer Kompressions-Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blocklei­ tung in dem Abzweigloch eine Zugspannung, die in einem inneren, peripheren Kanten­ bereich P des unteren Endes des Abzweiglochs durch einen wiederholten, hohen, inne­ ren Druck innerhalb der Blockleitung erzeugt ist, und eine axiale Kraft, die auf die den Druck aufnehmenden Sitzfläche zusammen mit einem Pressen durch den Verbindungs­ kopf des Abzweigrohrs aufgebracht ist, durch die Kompressions-Rest-Spannung aufge­ hoben, um dadurch einen maximalen Zugspannungswert, der in dem inneren, periphe­ ren Kantenbereich des unteren Endes des Abzweiglochs erzeugt ist, zu reduzieren. Als ein Verfahren zum Erzeugen und Beibehalten einer Kompressions-Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blocklei­ tung in dem Abzweigloch werden die nachfolgenden Verfahren verwendet, und zwar ein Verfahren zum Aufbringen einer pressenden Kraft bzw. einer Druckkraft auf den Verbin­ dungslochbereich von einem äußeren Bereich in einer axialen Richtung durch ein Preß­ verfahren, ein Verfahren zum Aufbringen eines Drucks innerhalb des Kommunikations­ kanals der Blockleitung, ein Rohrerweiterungsverfahren eines mechanischen Aufbrin­ gens einer Druckkraft von dem inneren Bereich der Blockleitung aus in einer diametra­ len Richtung, ein den Durchmesser erweiterendes Verfahren eines mechanischen Auf­ bringens einer Druckkraft von dem inneren Bereich des Abzweiglochs aus in einer dia­ metralen Richtung des Abzweiglochs, oder ein Verfahren eines Pressens eines teil-ähn­ lichen Körpers, der in einem sphärischen Körper gebildet ist oder der ein konisch zulau­ fendes, vorderes Ende besitzt.
In diesem Fall können, wie das Verfahren eines Aufbringens einer Druckkraft auf den Verbindungslochbereich in der axialen Richtung von dem äußeren Bereich aus durch ein Preßverfahren, zum Beispiel, ein Verfahren eines Pressens unter Verwendung eines Stempels oder eines Stabs in einen Zustand eines Befestigens des Leitungskörpers auf einem Formteil oder eines Durchstechens des Abzweiglochs zur selben Zeit eines Pres­ sens verwendet werden.
Weiterhin kann als das Verfahren eines Aufbringens eines Drucks innerhalb des Kom­ munikationskanals der Blockleitung ein hydraulischer Druck, wie beispielsweise ein Öl­ druck oder ein Wasserdruck, eingesetzt werden. Darüberhinaus kann als das Rohrer­ weiterungsverfahren eines mechanischen Aufbringens einer Druckkraft von dem inneren Bereich der Leitung aus in der diametralen Richtung zum Beispiel ein Verfahren einer Druckpassung durch ein Ziehverfahren oder ein Preßverfahren mittels einer einen Durchmesser erweiterenden Vorrichtung, wie beispielsweise eines sphärischen Körpers oder eines schalen-ähnlichen Stopfens der einen Durchmesser geringfügig größer als ein innerer Durchmesser des Verbindungskanals besitzt, innerhalb des Kommunikati­ onskanals der Blockleitung, oder eines den Durchmesser erweiternden Verfahrens durch ein Vanishing-Werkzeug verwendet werden. Weiterhin kann als das Durchmes­ ser-Erweiterungsverfahren eines mechanischen Aufbringens einer Druckkraft von dem inneren Bereich des Abzweiglochs aus in eine diametrale Richtung des Abzweiglochs ein Verfahren zum druckmäßigen Einpassen eines sphärischen Körpers oder eines Stopfens, der einen Durchmesser im wesentlichen derselbe Durchmesser wie ein vorbe­ stimmter, innerer Durchmesser des Abzweiglochs besitzt, in das Abzweigloch des klei­ nen Durchmessers hinein durch ein Preßverfahren mit einem Durchstechen des Ab­ zweiglochs in einer solchen Art und Weise, um einen Durchmesser geringfügig kleiner als ein vorbestimmter Lochdurchmesser zu haben, verwendet werden. Weiterhin kann als das Verfahren zum druckmäßigen Einpassen eines teil-ähnlichen Körpers, der in ei­ nem sphärischen Körper gebildet ist oder ein konisch zulaufendes, vorderes Ende be­ sitzt, ein Verfahren eines Pressens eines Stempels und des teil-ähnlichen Körpers so, um so gegenseitig nahe zueinander zu sein, und eines Pressens des sphärischen Kör­ pers oder des teil-ähnlichen Körpers zu dem inneren, peripheren Kantenbereich des un­ teren Endes des Abzweiglochs hin, verwendet werden.
Wie vorstehend erwähnt ist, kann gemäß der Erfindung durch Beibehalten einer Kom­ pressions-Rest-Spannung an dem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommuni­ kationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch die Zugspannung, die in dem inne­ ren, peripheren Kantenbereich P des unteren Endes des Abzweiglochs zu einem Zeit­ punkt einer Kraftstoff-Akkumulation mit hohem Druck an dem Kommunikationskanal zu einem Benutzungszeitpunkt erzeugt ist, durch eine Kompressions-Rest-Spannung auf­ gehoben werden, um so effektiv eingeschränkt zu werden, um dadurch eine In­ nendruckermüdungsfestigkeit in dem Verbindungsbereich des Abzweigrohrs zu verbessern.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 zeigt eine schematische Ansicht, die eine erste Ausführungsform eines Verfah­ rens zum Herstellen einer Druckleitung darstellt, die einen Verbindungslochbereich be­ sitzt, der integral mit einer Blockleitung gebildet ist, gemäß der Erfindung;
Fig. 2A, 2B, 2C, 2D und 2E zeigen Ansichten, die eine Druckkraftaufbringungsein­ richtung in dem Herstellverfahren der ersten Ausführungsform darstellen, wobei Fig. 2A eine vertikale Querschnittsansicht eines Verbindungslochbereichs zeigt, der ein Ver­ fahren eines Pressens unter Verwendung eines Stempels darstellt, der eine Preßober­ fläche, die in einer umgekehrten, konkaven Form gebildet ist, in einem Zustand, der teil­ weise aufgebrochen ist, besitzt, Fig. 2B eine vertikale Querschnittsansicht des Verbin­ dungslochbereichs zeigt, die ein Verfahren eines Pressens unter Verwendung eines Stempels darstellt, der einen ringförmigen Vorsprung besitzt, der auf einem inneren Bo­ denbereich des Verbindungslochbereichs vorgesehen ist, und eine flache Preßoberflä­ che besitzt, Fig. 2C eine vertikale Querschnittsansicht des Verbindungslochbereichs zeigt, die ein Verfahren eines Pressens unter Verwendung eines Stempels darstellt, der den inneren Bodenbereich des Verbindungslochbereichs zeigt, gebildet in einer konka­ ven Form, und eine Preßfläche, die in einer gekrümmten Oberfläche, wie beispielsweise eine sphärische Fläche und eine ovale Fläche, besitzt, Fig. 2D eine vertikale Quer­ schnittsansicht des Verbindungslochbereichs zeigt, die ein Verfahren zum Pressen un­ ter Verwendung eines Stempels darstellt, der den inneren Bodenbereich des Verbin­ dungslochbereichs, in einer ringförmigen Form vorstehend, und eine Preßfläche, die in einer flachen Form gebildet ist, besitzt, und Fig. 2E eine vertikale Querschnittsansicht des Verbindungslochbereichs zeigt, die ein Verfahren eines Pressens unter Verwen­ dung eines Stempels darstellt, der ein Loch mit einem Boden besitzt, das denselben Durchmesser wie derjenige des Abzweiglochs in einem Mittenbereich des inneren Bo­ denbereichs des Verbindungslochbereichs und einen Vorsprung besitzt, der einen Durchmesser besitzt, der zum Einpassen des Lochs mit dem Boden, der auf der Preßflä­ che gebildet ist, geeignet ist;
Fig. 3 zeigt eine vertikale Querschnittsansicht des Verbindungslochbereichs, die eine Ausführungsform eines Verfahrens zum Durchstechen bzw. Durchdringen des Abzweig­ lochs zu demselben Zeitpunkt eines Aufbringens der Druckkraft in dem Herstellverfah­ ren gemäß der ersten Ausführungsform darstellt;
Fig. 4 zeigt eine schematische Ansicht, die eine modifizierte Ausführungsform der er­ sten Ausführungsform des Verfahrens zum Herstellen der Druckleitung gemäß der Erfin­ dung darstellt;
Fig. 5 zeigt eine schematische Ansicht, die eine andere, modifizierte Ausführungsform der ersten Ausführungsform des Verfahrens zum Herstellen der Druckleitung gemäß der Erfindung darstellt;
Fig. 6 zeigt eine schematische Ansicht, die eine zweite Ausführungsform eines Her­ stellverfahrens einer Druckleitung darstellt, die einen Verbindungslochbereich besitzt, integral mit der Blockleitung gemäß der Erfindung gebildet;
Fig. 7 zeigt eine schematische Ansicht, die eine dritte Ausführungsform eines Verfah­ rens zum Herstellen einer Druckleitung gemäß der Erfindung darstellt;
Fig. 8 zeigt eine schematische Ansicht, die eine vierte Ausführungsform eines Verfah­ rens zum Herstellen einer Druckleitung gemäß der Erfindung darstellt;
Fig. 9A und 9B zeigen schematische Ansichten, die eine fünfte Ausführungsform ei­ nes Verfahrens zum Herstellen einer Druckleitung gemäß der Erfindung darstellen, wo­ bei Fig. 9A eine vertikale Querschnittsansicht eines Verbindungslochbereichs zeigt, die ein Verfahren zum Pressen des offenen Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch unter Verwendung eines sphärischen Körpers dar­ stellt, und Fig. 9B eine vertikale Querschnittsansicht des Verbindungslochbereichs zeigt, die ein Verfahren eines Pressens des offenen Endbereichs des Kommunikations­ kanals der Blockleitung in dem Abzweigloch unter Verwendung eines teil-ähnlichen Kör­ pers, das ein spitz zulaufendes, vorderes Ende besitzt, darstellt;
Fig. 10A, 10B, 10C und 10D zeigen schematische Ansichten, die eine sechste Aus­ führungsform eines Verfahrens zum Herstellen einer Druckleitung gemäß der Erfindung darstellen, wobei Fig. 10A eine vertikale Querschnittsansicht der sechsten Ausfüh­ rungsform zeigt, Fig. 10B eine Querschnittsansicht entlang einer Linie b-b in Fig. 10A zeigt, Fig. 10C eine Querschnittsansicht entlang einer Linie c-c in Fig. 10A zeigt und Fig. 10D eine Querschnittsansicht entlang einer Linie d-d in Fig. 10A zeigt;
Fig. 11 zeigt eine vertikale Querschnittsansicht, die eine Ausführungsform einer Ab­ zweigleitungsverbindungsstruktur der Druckleitung, hergestellt mit dem Verfahren zum Herstellen der Druckleitung, die den Verbindungslochbereich integral mit der Blocklei­ tung gebildet besitzt, darstellt; und
Fig. 12 zeigt eine vertikale Querschnittsansicht, die eine Ausführungsform einer Ab­ zweigleitungsverbindungsstruktur der herkömmlichen Druckleitung darstellt, die Gegen­ stand der Erfindung ist.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
In der Erfindung bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine Blockschiene bzw. Blockleitung, das Bezugszeichen 2 bezeichnet eine Abzweigleitung, das Bezugszeichen 3 bezeichnet eine Mutter mit Außengewinde zum Befestigen, das Bezugszeichen 4 bezeichnet einen Stempel, das Bezugszeichen 5 bezeichnet eine Form, die Bezugszeichen 6-1 und 6-2 beschreiben eine den Durchmesser erweiternde Vorrichtung, das Bezugszeichen 7 be­ zeichnet eine Fixierspanneinrichtung, das Bezugszeichen 8 bezeichnet ein Spanngerät und das Bezugszeichen 9 bezeichnet ein Preß- bzw. Drückgerät. In diesem Fall wird ei­ ne Erläuterung mit einer beispielhaften Druckleitung angegeben werden, die einen rechtwinkligen Querschnitt besitzt.
Die Blockleitung 1 als eine Druckleitung ist ein Schmiedeteil, das aus S45C hergestellt ist, das zum Beispiel einen rechtwinkligen Querschnitt besitzt, der 80 mm in vertikaler Richtung, 50 mm in horizontaler Richtung und einen inneren Durchmesser von 10 mm besitzt, und ein innerer Bereich in einer Längsrichtung eines Teils, das einen rechtwink­ ligen Querschnitt besitzt, ist als Kommunikationskanal 1-1 durch spanabhebende Bear­ beitung, wie beispielsweise Bohren einer Gewehrlaufbohrung, bearbeitet, so daß minde­ stens ein Verbindungslochbereich 1-4 auf einem peripheren Wandbereich in einer axia­ len Richtung vorgesehen ist.
In dem Fall der Druckleitung wird in einem ersten Vorbearbeitungsvorgang (ein Schneidvorgang) ein Loch mit einem Boden 1-5, das einen vorbestimmten Durchmesser und eine vorbestimmte Tiefe besitzt, geschnitten und auf einem peripheren Wandbe­ reich der Blockleitung 1 durch zum Beispiel einen Stirnfräser gebildet.
In einem Verfahren, das in Fig. 1 dargestellt ist, wird, dem Vorbearbeitungsvorgang, der vorstehend erwähnt ist, folgend, der Bereich nahe dem Verbindungslochbereich 1-4 in der Blockleitung 1 durch die Form 5 fixiert. Die Form 5 ist durch eine Metallform gebil­ det, die einen konkaven Querschnitt besitzt, an dem die Blockleitung 1 befestigt werden kann, wie in der Zeichnung dargestellt ist, und im wesentlichen ist die untere, halbe Pe­ ripherie bzw. der Umfang der Blockleitung 1 an der Metallform 5 so befestigt, um gehal­ ten zu werden. Dies ist zum ausreichenden Erzielen eines Effekts durch die Presse not­ wendig. Wenn die Blockleitung 1 an der Form 6 befestigt wird, wird eine Preßkraft auf einen inneren Bodenbereich 1-6 des Verbindungslochbereichs durch den Stempel 4 aufgebracht, der an einem Preß- bzw. Drückgerät befestigt ist und einen Durchmesser kleiner als ein innerer Durchmesser eines Lochs 1-5 mit einem Boden in dem Verbin­ dungslochbereich 1-4 besitzt. In Bezug auf die Preßkraft ist zu diesem Zeitpunkt, obwohl sie nicht speziell begrenzt ist, ausreichend, sie auf einen Grad so einzustellen, daß die innere, periphere Oberfläche des Kommunikationskanals der Blockleitung 1-1, positio­ niert unmittelbar unterhalb des inneren Bodenbereichs des Verbindungslochbereichs leicht vorsteht, so daß ein flacher Bereich 1-8 gebildet wird. Aufgrund der Preßkraft durch den Stempel 4, ebenso aufgrund davon, daß die innere, periphere Oberfläche des Kommunikationskanals der Blockleitung 1-1 leicht so vorsteht, um so den flachen Be­ reich zu bilden, werden ein plastisch deformierter Bereich und ein elastisch deformierter Bereich zum Zeitpunkt eines Aufbringens der Preßkraft produziert und eine Kompressi­ ons-Rest-Spannung wird aufgrund einer Deformation, erzeugt durch eine Differenz des Rückstellbetrags zu dem Zeitpunkt eines Wegnehmens der Preßkraft, erzeugt.
Um fortzuführen wird in einem Endbearbeitungsvorgang das Abzweigloch 1-2 in dem Verbindungslochbereich 1-4 in einer solchen Art und Weise gebildet, um die kreisförmi­ ge und nach außen offene, periphere Oberfläche herzustellen, die mit dem Kommunika­ tionskanal 1-1 der Blockleitung 1 kommuniziert und mit dem Kommunikationskanal einer einen Druck aufnehmenden Oberfläche 1-3 kommuniziert, und weiterhin wird eine Schraube 1-7 mit Innengewinde auf der inneren, peripheren Oberfläche des Lochs 1-5 mit einem Boden des Verbindungslochbereichs eingearbeitet. In diesem Fall kann das Innengewinde 1-7 zuvor in dem Vorbearbeitungsvorgang gebildet werden.
Als nächstes stellt Fig. 2 beispielhaft eine Preß- bzw. Drückkraft-Aufbringungseinrich­ tung durch ein Preßverfahren zum Beibehalten einer Kompressions-Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch 1-2 dar, wobei Fig. 2A ein Verfahren zum Bilden ei­ nes konkaven Bereichs 4a darstellt, der einen dreieckförmigen Querschnitt in einem Frontendbereich (eine Preß- bzw. Drückfläche) des Stempels 4 besitzt, und zum Auf­ bringen einer Preßkraft auf den Bodenbereich 1-6 des Lochs 1-5 mit einem Boden in dem Verbindungslochbereich 1-4 durch den Stempel. In dem Fall dieses Verfahrens kann, da eine große Drückkraft auf das innere Umfangswandende zusätzlich zu dem mittleren Bereich des Bodenbereichs aufgebracht wird, eine Kompressions-Rest-Span­ nung effektiv in einem relativ weiten Bereich an einem Bereich nahe dem Abzweigloch 1-2, das in dem Bereich vorgesehen ist, beibehalten werden.
Weiterhin stellt Fig. 2B ein Verfahren eines Beibehaltens einer Kompressions-Rest- Spannung in einem relativ weiten Bereich an einem Bereich nahe dem Abzweigloch 1-2 dar, das später in derselben Art und Weise wie diejenige der Fig. 2A durch Vorsehen eines ringförmigen Vorsprungs 1-6a auf den inneren Bodenbereich 1-6 in dem Verbin­ dungslochbereich 1-4 und Pressen einer oberen Oberfläche des ringförmigen Vor­ sprungs 1-6a durch den Stempel 4, der eine flache Preßfläche besitzt, gebildet wird.
Fig. 2C stellt ein Verfahren zum Bilden eines inneren Bodenbereichs des Verbindungs­ lochbereichs 1-4 in einem konkaven Bereich 1-6b, der eine umgekehrte, dreieckförmige Querschnittsform besitzt, und eines Pressens eines Bodenbereichs, der durch den kon­ kaven Bereich 1-6b gebildet ist, durch den Stempel 5, der eine Drückfläche besitzt, die in einer sphärischen Oberfläche oder in einer ovalen Oberfläche gebildet ist, dar. Bei diesem Verfahren wird, da eine geneigte Fläche des Bodenbereichs zuerst durch den Stempel 4 gedrückt wird, eine Kompressions-Rest-Spannung effektiv an einem Bereich nahe dem Abzweigloch 1-2 belassen, das später gebildet wird.
Fig. 2D stellt ein Verfahren zum Bilden eines Vorsprungs 1-6c, der eine kreisförmige Querschnittsform besitzt, auf dem inneren Bodenbereich des Verbindungslochbereichs 1-4 und zum Pressen des Bodenbereichs, der durch den Vorsprung 1-6c gebildet ist, durch den Stempel 4, der eine flache Preßfläche besitzt, dar. In diesem Verfahren wird, da ein Oberseitenbereich des Vorsprungs 1-6c, der einen ringförmigen Querschnitt be­ sitzt, zuerst durch den Stempel 4 gepreßt wird, eine große Preßkraft auf den zentralen Bereich des Bodenbereichs aufgebracht. Demgemäß wird auch in diesem Fall eine große Kompressions-Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem Abzweigloch 1-2 bei­ behalten, das später in einer konzentrierten Art und Weise gebildet wird.
Fig. 2E stellt ein Verfahren zum Bilden eines Lochs mit einem Boden 1-6d, das eine geeignete Tiefe und im wesentlichen denselben Durchmesser wie derjenige des Ab­ zweiglochs 1-2 besitzt, das später in der Mitte des inneren Bodenbereichs des Verbin­ dungslochbereichs 1-4 gebildet wird, und zum Pressen des Vorsprungs 4b, der einen Durchmesser besitzt, der für ein Paßsitz mit dem Loch mit einem Boden 1-6d und einer Länge geringfügig länger als eine Tiefe des Lochs mit einem Boden durch den Stempel 4, der auf der Preßfläche vorgesehen ist, geeignet ist, dar. In dem Fall dieses Verfah­ rens wird, da der periphere Bereich des Lochs mit einem Boden 1-6d zu derselben Zeit gepreßt wird, wie das Loch mit einem Boden 1-6d durch den Vorsprung 4b gepreßt wird, die Preßkraft auf den Bereich des Abzweiglochs 1-2, das später in einer konzentrierten Art und Weise gebildet wird, aufgebracht, und eine Kompressions-Rest-Spannung wird notwendigerweise an einem Bereich nahe dem Abzweigloch 1-2 belassen. In diesem Fall sind eine Form des vorderen Endes des Stempels und eine Form des inneren Bo­ denbereichs des Verbindungslochbereichs nicht auf Kombinationen dieser Formen beschränkt.
Weiterhin stellt Fig. 3 eine Ausführungsform eines Verfahrens zum Durchstechen des Abzweiglochs zu dem Zeitpunkt des Aufbringens der Preßkraft bei dem Herstellverfah­ ren gemäß der ersten Ausführungsform dar, wobei der Stempel 4, der einen Durchmes­ ser besitzt, der zum Hineinpassen in das Loch mit einem Boden 1-5, vorgesehen in dem Verbindungslochbereich 1-4 und Versehen mit einem Vorsprung 4c, der denselben Durchmesser wie derjenige des Abzweiglochs 1-2 und eine Länge größer als eine ver­ bleibende Dicke des Bodenbereichs des Lochs besitzt, wobei ein Boden 1-5 in dem vor­ deren Ende verwendet wird, wobei das Abzweigloch 1-2 mit einem Pressen des Boden­ bereichs des Lochs mit einem Boden 1-5 gestanzt wird. In diesem Verfahren wird, da der Bodenbereich des Lochs mit einem Boden 1-5 durch den Vorsprung 4c gepreßt wird, die Preßkraft auf den Bereich des Abzweiglochs 1-2, gestanzt zu derselben Zeit in einer konzentrierten Art und Weise, aufgebracht, und eine Kompressions-Rest-Span­ nung wird notwendigerweise auch an einem Bereich nahe dem Abzweigloch 1-2 beibehalten.
Als ein Verfahren zum Aufbringen einer Preßkraft durch ein Preßverfahren gemäß der Erfindung und zum Erzeugen einer Kompressions-Rest-Spannung, ebenso wie die Ver­ fahren, die vorstehend beschrieben sind, können Verfahren, wie sie in den Fig. 4 und 5 dargestellt sind, eingesetzt werden.
Zuerst wird in Fig. 4 die Blockleitung 1, an der der Kommunikationskanal 1-1 gestanzt ist, an der Form 5 fixiert und eine Preßkraft wird auf eine Position entsprechend zu dem Verbindungslochbereich durch den Stempel 4 aufgebracht, der an dem Preß- bzw. Drückgerät befestigt ist. Aufgrund dieser Preßkraft des Stempels steht die innere, peri­ phere Oberfläche des Kommunikationskanals 1-1 der Blockleitung 1 leicht vor, so daß ein flacher Bereich 1-8 gebildet und eine Kompressions-Rest-Spannung erzeugt und beibehalten wird. Als nächstes wird, nachdem das Loch mit einem Boden 1-5, das einen vorbestimmten Durchmesser und eine vorbestimmte Tiefe besitzt, geschnitten ist und an einer Position entsprechend des Verbindungslochbereichs der Blockleitung 1 gebildet ist, das Abzweigloch 1-2 in dem Lochbereich mit einem Boden in einer solchen Art und Weise gebildet, um eine kreisförmige und nach außen offene, periphere Oberfläche zu erstellen, die mit dem Kommunikationskanal 1-1 der Blockleitung 1 kommuniziert und mit dem Kommunikationskanal einer einen Druck aufnehmenden Sitzoberfläche 1-3 kommuniziert, und der Verbindungslochbereich 1-4 wird in der inneren, peripheren Oberfläche des Lochs mit einem Boden 1-5 durch Einarbeiten des Innengewindes gebildet.
Als nächstes wird, in Fig. 5, das Loch mit einem Boden 1-2a, das einen Durchmesser im wesentlichen derselbe wie derjenige des Abzweiglochs 1-2 besitzt, das später vorge­ sehen wird, und eine geeignete Tiefe besitzt, an einer Position entsprechend zu dem Verbindungslochbereich gebildet, der innere Bodenbereich 1-2b des Lochs mit einem Boden 1-2a durch den Stempel 4 gedrückt, der einen Durchmesser, der zum Hineinpas­ sen in das Loch mit einem Boden 1-2a und einer Länge länger als die Tiefe des Lochs mit einem Boden geeignet ist, besitzt. In dieser Struktur wird, da der innere Bodenbe­ reich 1-2b durch den Stempel 4 gedrückt wird, die Preßkraft auf den Bereich des Ab­ zweiglochs 1-2 aufgebracht, das später gebildet wird, und zwar in einer konzentrischen Art und Weise, und eine Kompressions-Rest-Spannung wird notwendigerweise in der Peripherie des Abzweiglochs 1-2 belassen. In der Ausführungsform der Fig. 5 wird das Loch mit einem Boden 1-2a danach zu dem Kommunikationskanal 1-1 hin durch Schnei­ den mittels eines Bohrers verlängert, um so das Abzweigloch 1-2 zu bilden. Als näch­ stes wird, nachdem das Loch mit einem Boden 1-5, das einen vorbestimmten Durchmes­ ser und eine vorbestimmte Länge besitzt, geschnitten und in dem Abzweiglochbereich gebildet ist, die den Druck aufnehmende Sitzfläche 1-3 in dem Loch mit einem Boden 1-5 gebildet und das Innengewinde 1-7 wird auf der inneren Peripherie des Verbin­ dungslochbereichs eingearbeitet, um so den Verbindungslochbereich 1-4 zu bilden.
Weiterhin ist es als ein Verfahren zum Aufbringen einer Druckkraft durch ein Preßver­ fahren mittels eines Stempels und zum Erzeugen einer Kompressions-Rest-Spannung möglich, die Druckkraft leicht verschoben von dem Bereich, in dem das Abzweigloch ge­ bildet wird, aufzubringen, und eine Kompressions-Rest-Spannung auf mindestens einen Teil des Abzweiglochs zu konzentrieren, das bedeutet auf einen inneren, peripheren Kantenbereich P in der axialen Richtung der Blockleitung 1 in dem unteren Ende des Abzweiglochs, das ein Startpunkt eines Risses wird, um dadurch eine Kompressions- Rest-Spannung zu erzeugen und beizubehalten.
Als nächstes entspricht ein Verfahren, das in Fig. 6 dargestellt ist, einem Fall, bei dem ein Innendruckverfahren zum Aufbringen eines Drucks innerhalb des Kommunikations­ kanals 1-1 der Blockleitung 1 als Mittel zum Erzeugen einer Kompressions-Rest-Span­ nung an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals 1-1 der Blockleitung 1 in dem Abzweigloch 1-2 eingesetzt wird. Dieses Verfahren entspricht einem Verfahren zum Erzeugen und Beibehalten einer Kompressions-Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Block­ leitung 1 in dem Abzweigloch 1-2 durch ein Verfahren zum Aufbringen eines hohen Drucks, durch das mindestens 25%, vorzugsweise 50 bis 75%, einer Dicke der Blocklei­ tung 1 von der inneren, peripheren Oberflächenseite der Dicke der Blockleitung 1 durch Zuführen eines flüssigen Fluids, wie beispielsweise Wasser oder ein Öldruck innerhalb der Leitung in einem Zustand eines Dichtens einer Seite der Blockleitung 1, erzielt wird. In diesem Fall wird eine Bearbeitung des Abzweiglochs 1-2, vorzugsweise vor Aufbrin­ gen des inneren Drucks, durchgeführt, damit eine Kompressionsspannung sicher beibe­ halten wird.
Weiterhin entspricht ein Verfahren, das in Fig. 7 dargestellt ist, einem Fall, daß ein Lei­ tungserweiterungsverfahren eines mechanischen Aufbringens einer Druckkraft auf eine diametrale Richtung der Leitung von dem inneren Bereich der Blockleitung 1 als Mittel zum Erzeugen einer Kompressions-Rest-Spannung an einem Bereich nahe des offenen Endbereichs des Kommunikationskanals 1-1 der Blockleitung 1 in dem Abzweigloch 1-2 eingesetzt wird. Das Verfahren entspricht einem Verfahren eines Erweiterns der inne­ ren, peripheren Oberfläche des Kommunikationskanals 1-1 der Blockleitung 1 durch ein Verfahren eines Ziehens einer den Durchmesser erweiternden Vorrichtung 6-1, die ei­ nen Durchmesser geringfügig größer als der innere Durchmesser der Leitung besitzt, wie beispielsweise ein sphärischer Körper, ein schalenförmiger Stopfen oder ein Rollen­ honwerkzeug (Roller Vanishing Tool) durch ein Spanngerät 8, um so die innere, peri­ phere Oberfläche des Kommunikationskanals 1-1, das in Druckkontakt damit steht, in ei­ nem Zustand eines horizontalen Fixierens der Blockleitung 1 an einer Befestigungs­ spannvorrichtung 7 zu bewegen, und Erzeugen und Beibehalten einer Kompressions- Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikations­ kanals 1-1 dem Blockleitung 1 in dem Abzweigloch 1-2. In diesem Fall ist es bevorzugt, das Abzweigloch 1-2 vor dem Erweiterungsvorgang zu bilden, damit die Kompressions­ spannung sicher beibehalten wird.
Ein noch anderes Verfahren, das in Fig. 8 dargestellt ist, entspricht einem Verfahren eines Stanzens eines Abzweiglochs 1-2', das einen Durchmesser geringfügig kleiner als ein vorbestimmter Lochdurchmesser auf dem Verbindungslochbereich 1-4 in dem End­ bearbeitungsvorgang besitzt, wobei das Abzweigloch 1-2' durch ein Verfahren eines Pressens einer Durchmesser-Erweiterungsvorrichtung 6-2, die im wesentlichen densel­ ben Durchmesser wie der innere Durchmesser des Abzweiglochs 1-2 besitzt, das einen vorbestimmten Lochdurchmesser so wie ein sphärischer Körper oder einen Stopfen be­ sitzt, in das Abzweigloch 1-2' hinein, das einen kleinen Durchmesser besitzt, mittels ei­ nes Preßgeräts 9 erweitert wird, und wobei eine Kompressions-Rest-Spannung an ei­ nem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals 1-1 der Blocklei­ tung 1 in dem Abzweigloch 1-2 erzeugt wird, und zwar als eine Einrichtung zum Erzeu­ gen einer Kompressions-Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem offenen Endbe­ reich des Kommunikationskanals 1-1 der Blockleitung 1 in dem Abzweigloch 1-2.
Wie vorstehend erwähnt ist, wird gemäß der Erfindung eine Kompressions-Rest-Span­ nung an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals 1-1 der Blockleitung 1 in dem Abzweigloch 1-2 mittels des Preßverfahrens mittels des Stem­ pels (ein externes Preßverfahren), des inneren Preßverfahrens aufgrund des Wasser­ drucks oder des Öldrucks, des Rohrerweiterungsverfahrens und des Durchmesser-Er­ weiterungsverfahrens mittels eines sphärischen Körpers und des Stopfens, erzeugt, so daß der wiederholt hohe, innere Druck innerhalb der Blockleitung 1 und die Zugspan­ nung, die an dem inneren, peripheren Kantenbereich P des unteren Endes in dem Ab­ zweigloch 1-2 aufgrund der axialen Kraft erzeugt ist, die auf die den Druck aufnehmen­ de Sitzfläche 1-3 aufgebracht wird, zusammen mit dem Pressen des verbindenden Kopf­ bereichs 2-2 in dem Abzweigrohr 1, stark durch einen Aufhebungsvorgang der Kom­ pressions-Rest-Spannung reduziert werden können. Weiterhin kann in dem Fall, daß das Preßverfahren durch den Stempel als die Einrichtung zum Erzeugen der Kompressi­ ons-Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikati­ onskanals 1-1 in der Blockleitung 1 eingesetzt wird, da die innere, periphere Oberfläche des Kommunikationskanals 1-1 in der Blockleitung 1 an einem Bereich nahe des Ab­ zweiglochs 1-2 leicht durch das Pressen vorsteht, um so den flachen Bereich 1-8 zu bil­ den, die Zugspannung, die in dem inneren, peripheren Kantenbereich P des unteren Endes in dem Abzweigloch 1-2 erzeugt ist, weiter durch den zusammendrückenden bzw. komprimierenden Vorgang und die Kompressions-Rest-Spannung reduziert werden.
In diesem Fall ist die Druckleitung in jeder der Ausführungsformen, die vorstehend er­ wähnt sind, so strukturiert, daß eine Mitte des Kommunikationskanals der Blockleitung und eine Mitte des Abzweiglochs in dem Verbindungslochbereich miteinander überein­ stimmen, allerdings ist es selbstverständlich, daß die Erfindung bei der Druckleitung an­ gewandt werden kann, bei der eine Mitte des Abzweiglochs des Verbindungslochbe­ reichs in einer diametralen Richtung des Kommunikationskanals der Blockleitung ver­ schoben ist, wie in der japanischen Patentanmeldung Nr. 9-13141 dargestellt ist.
Als nächstes stellt ein Verfahren, das in Fig. 9A dargestellt ist, beispielhaft ein Verfah­ ren zum Erzeugen einer Kompressions-Rest-Spannung in dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch 1-2 unter Verwendung ei­ ner steifen bzw. festen Kugel 12 dar. In diesem Verfahren werden die steife Kugel 12 oder eine stabähnliche Aufnahmeeinrichtung 11 mit einer steifen Kugel in den inneren Bereich der Blockleitung 1 eingesetzt, wobei die Aufnahmeeinrichtung 11 für die steife Kugel in einer solchen Art und Weise angeordnet ist, daß eine sphärische Oberfläche der steifen Kugel 12 in Kontakt mit dem offenen Endbereich des Kommunikationska­ nals der Blockleitung in dem Abzweigloch 1-2 gebracht wird, und der Stempel 10, der ei­ nen vorderen Endbereich besitzt, der in einer Keilform gebildet ist, wird von dem Endbe­ reich des Kommunikationskanals 1-1 in die andere Blockleitung 1 eingesetzt, um da­ durch die steife Kugel 12 auf der geneigten bzw. schrägen Gleitfläche in dem vorderen Endbereich zu befestigen. In diesem Zustand wird, wenn der Stempel 10 gedrückt wird, eine Kraft in einer Richtung des Abzweiglochs auf die steife Kugel 12 aufgrund eines Keileffekts durch den vorderen Endbereich des Stempels 10 aufgebracht, so daß die steife Kugel 12 zu dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch 1-2 gepreßt wird.
Dann wird eine Kraft durch Pressen des Stempels 10, bis ein notwendiger Druck erreicht wird, aufgebracht, um dadurch stark die steife Kugel 12 zu dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung hin zu pressen, und danach werden die steife Kugel 12, die Aufnahmeeinrichtung 11 für die steife Kugel und der Stempel 10 von der Blockleitung 1 entfernt. In dem Fall dieses Verfahrens kann, da eine Druckkraft auf den offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch 1-2 durch die steife Kugel 12 aufgebracht wird, die durch den Stempel 10 gedrückt wird, eine Kompressions-Rest-Spannung effektiv erzeugt werden und an einem Bereich nahe dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweig­ loch 1-2 beibehalten werden.
Ein Verfahren, das in Fig. 9B dargestellt ist, zeigt beispielhaft ein Verfahren zum Er­ zeugen einer Kompressions-Rest-Spannung in dem offenen Endbereich des Kommuni­ kationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch 1-2 unter Verwendung eines teil­ ähnlichen Körpers 13, der ein vorderes Ende, das in einer konischen Form gebildet ist, anstelle der steifen Kugel 12, besitzt. Bei diesem Verfahren werden gemäß derselben Bearbeitungsreihenfolge wie diejenige der Fig. 9A, die vorstehend erwähnt ist, der teil­ ähnliche Körper 13 und eine stab-ähnliche Aufnahmeeinrichtung 11' für den teil-ähnli­ chen Körper in die Blockleitung 1 eingesetzt, die Aufnahmeeinrichtung 11' für den teil­ ähnlichen Körper wird in einer solchen Art und Weise angeordnet, daß eine konische Oberfläche des teil-ähnlichen Körpers 13 in Kontakt mit dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch 1-2 gebracht wird, und der Stempel 10, der einen vorderen Endbereich, der in einer Keilform gebildet ist, besitzt, wird von dem Endbereich des Kommunikationskanals 1-1 in die andere Blockleitung ein­ gesetzt, um dadurch den teil-ähnlichen Körper 13 auf der geneigten bzw. abgeschrägten Gleitfläche des vorderen Endbereichs zu befestigen. In diesem Zustand wird, wenn der Stempel 10 gepreßt bzw. gedrückt wird, eine Kraft in einer Richtung des Abzweiglochs auf den teil-ähnlichen Körper 13 aufgrund eines Keileffekts durch den vorderen Endbe­ reich des Stempels 10 in derselben Art und Weise wie diejenige in dem Fall der steifen Kugel, der vorstehend erwähnt ist, aufgebracht, so daß der teil-ähnliche Körper 13 zu dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweig­ loch 1-2 gedrückt wird. Dann wird eine Last durch Pressen bzw. Drücken des Stempels 10 aufgebracht, bis ein notwendiger Druck erreicht wird, um dadurch stark den teil-ähnli­ chen Körper 13 zu dem offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung hin zu drücken, und danach werden der teil-ähnliche Körper 13, die Aufnahmeeinrich­ tung 11' für den teil-ähnlichen Körper und der Stempel 10 von der Blockleitung 1 ent­ fernt. Demgemäß kann gemäß diesem Verfahren, da eine Preßkraft auf den offenen Endbereich des Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch 1-2 durch den teil-ähnlichen Körper 13 aufgebracht wird, gepreßt durch den Stempel 10, eine Kompressions-Rest-Spannung effektiv erzeugt werden und an einem Bereich nahe des offenen Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung in dem Abzweigloch 1-2 beibehalten werden, und zwar in derselben Art und Weise, wie diejenige der steifen Kugel.
Es ist bevorzugt, einen teil-ähnlichen Körper 13' zu verwenden, der eine Struktur besitzt, die in Fig. 10 dargestellt ist, und zwar anstelle des teil-ähnlichen Körpers 13, darge­ stellt in Fig. 9B. Der teil-ähnliche Körper 13', dargestellt in Fig. 10, ist durch eine inte­ grale Kombination eines vorderen Endbereichs 13'-1, der einen kreisförmigen Quer­ schnitt besitzt, eines Preßbereichs 13'-2, der einen länglichen Querschnitt besitzt, und eines Basisbereichs 13'-3, der einen rechtwinkligen Querschnitt besitzt, gebildet. Der vordere Endbereich 13'-1, der einen kreisförmigen Querschnitt besitzt, besitzt eine kreisförmige Querschnittsform, die im wesentlichen zu dem inneren Durchmesser des Querschnitt besitzt, eines Preßbereichs 13'-2, der einen länglichen Querschnitt besitzt, und eines Basisbereichs 13'-3, der einen rechtwinkligen Querschnitt besitzt, gebildet. Der vordere Endbereich 13'-1, der einen kreisförmigen Querschnitt besitzt, besitzt eine kreisförmige Querschnittsform, die im wesentlichen zu dem inneren Durchmesser des Abzweiglochs 1-2 ausgerichtet ist, um zu dem Abzweigloch 1-2 geführt zu werden, um so akkurat den teil-ähnlichen Körper 13' zu positionieren. Weiterhin besitzt der Preßbe­ reich 13'-2, der einen länglichen Querschnitt besitzt, eine längliche Querschnittsform, die eine longitudinale Richtung des Kommunikationskanals 1-1 bildet, und zwar eine lange Linie bzw. eine Verlängerungslinie für ein konzentrisches Pressen beider Seiten der Hauptrohrleitung 1 des inneren, peripheren Kantenbereichs des unteren Endes in dem Abzweigloch 1-2, indem eine große Zugspannung leicht unter dem offenen Endbe­ reich des Kommunikationskanals der Blockleitung erzeugt wird. Darüberhinaus besitzt der Basisbereich 13'-3, der einen rechtwinkligen Querschnitt besitzt, eine rechtwinklige Querschnittsform zum Sicherstellen einer Richtung des teil-ähnlichen Körpers 13' durch Einpassen des Befestigen an einem rechtwinkligen Loch 11'-1, das in dem vorderen Endbereich der Aufnahmeeinrichtung 11' für den teil-ähnlichen Körper vorgesehen ist.
Eine Arbeitsreihenfolge zum effektiven Erzeugen und Beibehalten einer Kompressions- Rest-Spannung an einem Bereich nahe dem offenen Ende des Kommunikationskanals der Blockleitung gemäß dem Verfahren, das in Fig. 10 dargestellt ist, ist dasselbe wie die Art und Weise, die in Fig. 9 dargestellt ist.
Im Gegensatz dazu ist das Abzweigrohr 2 durch eine abzweigende Leitung oder ein Ab­ zweig-Metall-Anschlußstück gebildet, besitzt den Strömungskanal 2-1, der mit dem Kommunikationskanal 1-1 der Blockleitung 1 kommuniziert, und ist mit einer Preßsitzflä­ che 2-3 versehen, die durch den Verbindungskopfbereich 2-2 gebildet ist, der durch ei­ nen Aufbauchvorgang erweitert ist und ein konisches, vorderes Ende in dem Endbereich davon besitzt, und die Verbindungsstruktur davon ist so hergestellt, daß in dem Fall der das Abzweigrohr verbindenden Struktur, dargestellt in Fig. 11, eine Befestigung und eine Verbindung zusammen mit dem Pressen unter dem Hals des Verbindungskopfbe­ reichs 2-2 durchgeführt wird, und zwar indem die pressende Sitzfläche 2-3, die durch den Verbindungskopfbereich 2-2 nahe dem Abzweigrohr 2 gebildet ist, in Kontakt mit der den Druck aufnehmenden Fläche 1-2 nahe der Blockleitung 1 und damit eingreifend.
Wie vorstehend erwähnt ist, besitzt, da die Druckleitung gemäß der Erfindung effektiv die Erzeugung der Zugspannung in dem unteren, inneren, peripheren Endkantenbereich des Abzweiglochs durch die Kompressions-Rest-Spannung aufheben kann, um so effek­ tiv die Zugspannung zu begrenzen, und die innere Druckermüdungsfestigkeit in dem die Abzweigleitung verbindenden Bereich verbessern kann, die Druckleitung einen exzel­ lenten Effekt dahingehend, daß eine sichere und stabile Funktion erhalten werden kann, indem man eine exzellente Haltbarkeit hat, und durch Verhindern einer Fluidleckage aufgrund einer Erzeugung einer Rißbildung. Weiterhin ist gemäß dem Herstellverfahren der Druckleitung der Erfindung, da ein Druckaufbringungsvorgang nur zu dem normalen Herstellvorgang hinzugefügt wird und keine komplexe Ausrüstung erforderlich ist, dabei kein Problem dahingehend vorhanden, daß Ausrüstungskosten durch Vergrößerung des Vorgangs erhöht werden und eine Produktivität verringert wird, so daß ein großer Effekt dahingehend, daß eine Druckleitung eine hohe Qualität besitzt, durch geringe Kosten erhalten werden kann.

Claims (18)

1. Druckleitung, die so strukturiert ist, daß ein Abzweigloch, das mit einem Kommuni­ kationskanal einer Blockleitung kommuniziert und eine einen Druck aufnehmende Sitzfläche, offen zu einem äußeren Bereich, besitzt, in mindestens einem Verbin­ dungslochbereich vorgesehen ist, der in einem peripheren Wandbereich in einer axialen Richtung der Blockleitung vorgesehen ist, die den Kommunikationskanal in einem longitudinalen, inneren Bereich besitzt, wobei eine Preßsitzfläche, die durch einen Verbindungskopfbereich gebildet ist, der in einem Endbereich einer Abzwei­ gung vorgesehen ist, die einen Strömungskanal besitzt, der mit dem Kommunikati­ onskanal kommuniziert, in Kontakt mit der den Druck aufnehmenden Sitzfläche ge­ bracht und damit in Eingriff gebracht wird, und wobei der Verbindungslochbereich und eine Befestigungsmutter, zuvor in dem Abzweigrohr montiert, miteinander so in Eingriff gebracht werden, um sich miteinander mit einem Pressen unter einen Hals des Verbindungskopfbereichs zu befestigen und zu verbinden, wobei eine Kompressions-Rest-Spannung in einer Peripherie eines Endbereichs des Kommu­ nikationskanals der Blockleitung des Abzweiglochs existiert.
2. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung, die so strukturiert ist, daß ein Ab­ zweigloch, das mit einem Kommunikationskanal einer Blockleitung kommuniziert, und eine einen Druck aufnehmende Sitzfläche besitzt, offen zu einem äußeren Be­ reich, in mindestens einem Verbindungslochbereich vorgesehen wird, der in einem peripheren Wandbereich in einer axialen Richtung der Blockleitung vorgesehen ist, die den Kommunikationskanal in einem longitudinalen, inneren Bereich besitzt, wo­ bei eine Preßsitzfläche, die durch einen Verbindungskopfbereich gebildet ist, der in einem Endbereich einer Abzweigung vorgesehen ist, die einen Strömungskanal besitzt, der mit dem Kommunikationskanal kommuniziert, in Kontakt mit der den Druck aufnehmenden Sitzfläche gebracht wird und damit ein Eingriff gebracht wird, und wobei der Verbindungslochbereich und eine Befestigungsmutter, zuvor in dem Abzweigrohr montiert, miteinander so in Eingriff gebracht werden, um sich zusam­ men mit Druck unter einen Hals des Verbindungskopfbereichs zu befestigen und zu verbinden, wobei eine pressende Kraft auf eine axiale Richtung des Verbin­ dungslochbereichs von einem äußeren Bereich, durch ein externes Preßverfahren, aufgebracht wird, um so eine Kompressions-Rest-Spannung in der Peripherie ei­ nes offenen Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung des Ab­ zweiglochs zu erzeugen.
3. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Preßkraft auf die axiale Richtung des Verbindungslochbereichs von dem äußeren Bereich durch das externe Preßverfahren aufgebracht wird und daß das Abzweigloch gestanzt wird.
4. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Abzweigloch zu derselben Zeit eines Aufbringens der Druckkraft auf die axiale Richtung des Verbindungslochbereichs von dem äußeren Bereich durch ein externes Preßverfahren gestanzt wird.
5. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Abzweigloch gestanzt wird und die pressende Kraft auf die Blockleitung an einem Bereich nahe zu dem Abzweigloch von dem äußeren Be­ reich durch ein externes Preßverfahren aufgebracht wird.
6. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung, die so strukturiert ist, daß ein Ab­ zweigloch, das mit einem Kommunikationskanal einer Blockleitung kommuniziert und eine einen Druck aufnehmende Sitzfläche besitzt, offen zu einem äußeren Be­ reich, in mindestens einem Verbindungslochbereich vorgesehen wird, der in einem peripheren Wandbereich vorgesehen ist, in einer axialen Richtung der Blocklei­ tung, die den Kommunikationskanal in einem longitudinalen, inneren Bereich be­ sitzt, wobei eine Druck aufnehmende Sitzfläche, die durch einen Verbindungskopf­ bereich gebildet ist, vorgesehen in einem Endbereich einer Abzweigung, die einen Strömungskanal besitzt, der mit dem Kommunikationskanal kommuniziert, in Kon­ takt mit der den Druck aufnehmenden Sitzfläche gebracht wird und damit in Eingriff gebracht wird, und wobei der Verbindungslochbereich und eine Befestigungsmut­ ter, zuvor in dem Abzweigrohr montiert, miteinander in Eingriff gebracht werden, um sich so miteinander mit einem Pressen unter einen Hals des Verbindungskopf­ bereichs zu befestigen und zu verbinden, wobei eine pressende Kraft auf eine in­ nere, periphere Fläche der Blockleitung an einem Bereich nahe des Abzweiglochs durch ein inneres Preßverfahren aufgebracht wird, um so eine Kompressions-Rest- Spannung in der Peripherie eines offenen Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung des Abzweiglochs zu erzeugen.
7. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der innere Druck durch ein flüssigkeits-ähnliches Fluid aufgebracht wird.
8. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der innere Druck ein Druck ist, durch den mindestens 25% einer Dic­ ke der Blockleitung von der Seite der inneren, peripheren Fläche der Dicke der Blockleitung erzielt wird.
9. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der innere Druck ein Druck ist, durch den 50 bis 75% einer Dicke ei­ ner Blockleitung von der Seite der inneren, peripheren Fläche der Dicke der Block­ leitung erzielt wird.
10. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 6, wobei das Ab­ zweigloch nach Aufbringen der pressenden Kraft auf die innere, periphere Oberflä­ che der Blockleitung gestanzt wird.
11. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung, die so strukturiert ist, daß ein Ab­ zweigloch, das mit einem Kommunikationskanal einer Blockleitung kommuniziert und eine einen Druck aufnehmende Sitzfläche besitzt, offen zu einem äußeren Be­ reich in mindestens einem Verbindungslochbereich vorgesehen wird, der in einem peripheren Wandbereich in einer axialen Richtung der Blockleitung vorgesehen ist, die den Kommunikationskanal in einem longitudinalen, inneren Bereich besitzt, wo­ bei eine Preßsitzfläche, die durch einen Verbindungskopfbereich gebildet ist, vorgesehen in einem Endbereich einer Abzweigung, die einen Strömungskanal be­ sitzt, der mit dem Kommunikationskanal kommuniziert, in Kontakt mit der den Druck aufnehmenden Sitzfläche gebracht wird und damit in Eingriff gebracht wird und wobei der Verbindungslochbereich und eine Befestigungsmutter, zuvor in dem Abzweigrohr montiert, miteinander so in Eingriff gebracht werden, um sich zusam­ men mit einem Pressen unter einen Hals des Verbindungskopfbereichs zu befesti­ gen und zu verbinden, wobei eine pressende Kraft auf eine innere, periphere Oberfläche der Blockleitung an einem Bereich nahe des Abzweiglochs von einem inneren Bereich der Blockleitung durch ein Rohrerweiterungsverfahren eines Auf­ bringens eines Drucks in einer Richtung senkrecht zu einem axialen Kern der Lei­ tung aufgebracht wird, um so eine Kompressions-Rest-Spannung in der Peripherie eines offenen Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung des Ab­ zweiglochs zu erzeugen.
12. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Abzweigloch nach Aufbringen der Druckkraft auf die innere, pe­ riphere Fläche der Blockleitung durch ein Rohrerweiterungsverfahren gestanzt wird.
13. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Rohrerweiterungsverfahren durch Pressen oder Herausziehen einer den Durchmesser erweiternden Vorrichtung durchgeführt wird, die einen Durchmesser geringfügig größer als ein innerer Durchmesser des Kommunikati­ onskanals der Blockleitung besitzt.
14. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die den Durchmesser erweiternde Vorrichtung durch einen sphäri­ schen Körper oder einen schalen-ähnlichen Stopfen gebildet wird.
15. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung, die so strukturiert ist, daß ein Ab­ zweigloch, das mit einem Kommunikationskanal einer Blockleitung kommuniziert und eine einen Druck aufnehmende Sitzfläche besitzt, offen zu einem äußeren Be­ reich, in mindestens einem Verbindungslochbereich vorgesehen wird, der in einem peripheren Wandbereich in einer axialen Richtung der Blockleitung vorgesehen ist, die den Kommunikationskanal in einem longitudinalen, inneren Bereich besitzt, wo­ bei eine Drucksitzfläche, die durch einen Verbindungskopfbereich gebildet ist, vor­ gesehen in einem Endbereich in einer Abzweigung, die einen Strömungskanal be­ sitzt, der mit dem Kommunikationskanal kommuniziert, in Kontakt mit der den Druck aufnehmenden Sitzfläche gebracht wird und damit in Eingriff gebracht wird, und wobei der Verbindungslochbereich und eine Befestigungsmutter, zuvor in dem Abzweigrohr montiert, miteinander in Eingriff gebracht werden, um sich so mit ei­ nem Drücken unter einen Hals des Verbindungskopfbereichs zu befestigen und zu verbinden, wobei eine pressende Kraft auf eine innere, periphere Fläche des Ab­ zweiglochs von einem inneren Bereich des Abzweiglochs durch ein Durchmesser- Erweiterungsverfahren eines Aufbringens eines Drucks in einer diametralen Rich­ tung aufgebracht wird, um so eine Kompressions-Rest-Spannung in der Peripherie des offenen Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung des Ab­ zweiglochs zu erzeugen.
16. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Durchmesser-Erweiterungsverfahren durch Pressen eines sphä­ rischen Körpers oder eines Stopfens, der einen Durchmesser geringfügig größer als ein innerer Durchmesser des Abzweiglochs besitzt, durchgeführt wird.
17. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung, die so strukturiert ist, daß ein Ab­ zweigloch, das mit einem Kommunikationskanal einer Blockleitung kommuniziert und eine einen Druck aufnehmende Sitzfläche besitzt, offen zu einem äußeren Be­ reich, in mindestens einem Verbindungslochbereich vorgesehen wird, vorgesehen in einem peripheren Wandbereich in einer axialen Richtung der Blockleitung, die den Kommunikationskanal in einem longitudinalen, inneren Bereich besitzt, wobei eine Preßsitzfläche, die durch einen Verbindungskopfbereich gebildet ist, vorgese­ hen in einem Endbereich in einer Abzweigung, die einen Strömungskanal besitzt, der mit dem Kommunikationskanal kommuniziert, in Kontakt damit gebracht wird und damit in Eingriff gebracht wird, und wobei eine Mutter, zuvor in dem Abzwei­ grohr montiert, so in Eingriff gebracht wird, um sich miteinander mit einem Pressen unter einen Hals des Verbindungskopfbereichs zu befestigen und zu verbinden, wobei ein teil-ähnlicher Körper, der in einem sphärischen Körper gebildet ist, oder ein verjüngtes Spitzenende besitzt, zu dem offenen Endbereich des Kommunikati­ onskanals der Blockleitung an einem Bereich nahe des Abzweiglochs gedrückt wird, um so eine Kompressions-Rest-Spannung in einer Peripherie des offenen Endbereichs des Kommunikationskanals der Blockleitung des Abzweiglochs zu erzeugen.
18. Verfahren zum Herstellen einer Druckleitung nach Anspruch 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der teil-ähnliche Körper durch einen vorderen Endbereich, der eine kreisförmige Querschnittsform besitzt, im wesentlichen gleich zu dem inneren Durchmesser des Abzweiglochs, einen pressenden Bereich, der eine längliche Querschnittsform besitzt, und einen Basisbereich, der eine rechtwinklige Quer­ schnittsform besitzt, und ein sich erweiterndes Loch zum Einpassen des Basisbe­ reichs an einem eines Paars von Teilen zum Pressen des teil-ähnlichen Körpers gebildet ist.
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