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DE19831666A1 - Speicheradapter - Google Patents

Speicheradapter

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Publication number
DE19831666A1
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DE
Germany
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memory
lid
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Application number
DE19831666A
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English (en)
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DE19831666C2 (de
Inventor
Li-Ho Yao
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Atech Totalsolution Co Ltd Tw
Original Assignee
Yao Li Ho
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Filing date
Publication date
Priority to CA002242502A priority Critical patent/CA2242502C/en
Application filed by Yao Li Ho filed Critical Yao Li Ho
Priority to DE19831666A priority patent/DE19831666C2/de
Publication of DE19831666A1 publication Critical patent/DE19831666A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19831666C2 publication Critical patent/DE19831666C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/02Details
    • H05K5/0256Details of interchangeable modules or receptacles therefor, e.g. cartridge mechanisms
    • H05K5/0282Adapters for connecting cards having a first standard in receptacles having a second standard

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Abstract

Ein Speicheradapter, der einen ersten Deckel (50), eine Schalttafel (60), eine zweiten Deckel (70), der die Schalttafel (60) mit dem ersten Deckel (50) lösbar verbindet, und einen dritten Deckel (80) aufweist, der mit dem ersten Deckel (50) lösbar verbunden ist und den zweiten Deckel (70) an den ersten Deckel (50) zur Anlage bringt, wird von Benutzern dazu verwendet, sich unterschiedlichen Kassettenspeichern von unterschiedlichen Abmessungen anzupassen. Mit dem Adapter sind Benutzer in der Lage, Kassettenspeicher unterschiedlicher Abmessungen ohne weiteres in unterschiedlichen Geräten zu verwenden.

Description

Hintergrund der Erfindung 1. Gebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Speicheradapter (Memory-Adapter) und insbesondere auf einen Speicheradapter, der so ausgebildet ist, daß er einen Kassettenspeicher aufnimmt, der dazu verwendet wird, darin digitale Information zu speichern. Der Speicheradapter, in dem ein Adapter aufgenommen wird, ist dafür ausgelegt, elektrisch mit dem Kassettenspeicher an einem ersten Ende desselben und mit einem Verbinder an einem zweiten Ende desselben verbunden zu werden, so daß der Speicheradapter in der Lage ist, den Kassettenspeicher kleinerer Abmessung mit einem Sockel größerer Abmessung elektrisch zu verbinden.
2. Hintergrund
Ein Kassettenspeicher wird dazu verwendet, darin digitale Information zu speichern, die auf verschiedenen Gebieten anwendbar ist, wie beispielsweise bei Personalcomputern (PC), Digitalrecordern, Digitalkameras etc. Die Einführung von unterschiedlichen Kassettenspeichern erleichtert den Austausch von Information unterschiedlicher Formate. Unter Bezugnahme auf Fig. 8 muß der Kassettenspeicher 20, wenn er in Gebrauch ist, sicher an einem Verbinder 10 befestigt und elektrisch mit einem elektrischen Gerät verbunden sein, wie beispielsweise mit einem PC (nicht dargestellt). Der Verbinder 10 hat zwei im wesentlichen U-förmige, entgegengesetzt ausgebildete Führungsschienen 11, die jeweils an jedem von zwei einander sich gegenüberliegenden Armen (ohne Bezugszeichen) angeformt sind, und eine Vielzahl von Stiften 12, die fest durch einen Boden desselben hindurch eingesetzt sind. Der Kassettenspeicher 20 hat zwei entgegengesetzt angeordnete Flansche 21, die jeweils an jeder von zwei entgegengesetzten Seiten desselben angeformt sind und jeweils einer der Führungsschienen 11 entsprechen, und eine Vielzahl von Durchgangslöchern 22, die in einem Boden desselben gebildet sind und von denen jedes einem der Stifte 12 des Verbinders 10 entspricht. In Kombination mit dem Verbinder 10 ist die Speicherkassette 20 in der Lage, digitale Information, die darin gespeichert ist, auf ein anderes elektrisches Gerät ohne weiteres zu übertragen.
Da jedoch die physikalischen Formen von unterschiedlichen Speicherkassetten stark variieren, müssen Benutzer oft eine Menge Schritte unternehmen, um die digitale Information, wenn benötigt, zu transformieren. Der Fachmann auf diesem Gebiet weiß, daß es keine Produktionsnorm für die Abmessung von Speicherkassetten gibt, und daher ist es fast unmöglich, eine Kompatibilität zwischen zwei Kassettenspeichern unterschiedlicher Fabrikate zu finde, was dazu führt, daß die Benutzer eine Menge Schritte und Maßnahmen unternehmen, um die Information umzusetzen. Aufgrund der Schritte und Maßnahmen, die notwendig sind, um die Information umzusetzen, verschwenden Benutzer eine Menge Zeit und Energie, um die Information zu verarbeiten, bevor sie verfügbar wird.
Die Erfindung sieht einen verbesserten Speicheradapter vor, um die vorerwähnten Probleme zu beseitigen und/oder zu mildern.
Zusammenfassung der Erfindung
Der Erfindung liegt in erster Linie die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Speicheradapter zu schaffen. Der Speicheradapter hat einen oberen Deckel, der so ausgebildet ist, daß er zwei entgegengesetzt angeordnete Flansche aufweist, von denen jeder einer der Führungsschienen eines Verbinders entspricht, und eine Vielzahl von Durchgangslöchern, die in einem Ende einer Schalttafel gebildet sind, die lösbar innerhalb des Adapters aufgenommen wird. Mit der oben beschriebenen Anordnung sind Kassettenspeicher unterschiedlicher Abmessungen in der Lage, elektrisch mit dem Speicheradapter verbunden zu werden, und die in der Speicherkassette gespeicherte Information kann daher direkt auf ein anderes Gerät übertragen werden, und zwar ohne endlose Prozeduren, um die digitale Information des Kassettenspeichers zu transformieren.
Ein zweites Ziel der Erfindung ist, eine Orientierungsgrenze innerhalb des Adapters vorzusehen, so daß eine korrekte Ausrichtung des Kassettenspeichers beim Einsetzen in den Speicheradapter sichergestellt ist.
Weitere neue Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist eine schematische Ansicht, die die Verkörperung der vorliegenden Erfindung bei einem herkömmlichen Verbinder und einem Kassettenspeicher veranschaulicht;
Fig. 2 ist eine gesprengte Unteransicht des Speicheradapters nach Fig. 1;
Fig. 3 ist eine schematische Draufsicht des Kassettenspeichers nach Fig. 1; die
Fig. 4 bis 7 sind Querschnitte des Kassettenspeichers nach Fig. 3; und
Fig. 8 ist eine schematische Ansicht, die die Verkörperung einer herkömmlichen Speicherkassette und eines Verbinders zeigt.
Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
Aus den Fig. 1 und 2 geht hervor, daß ein Speicheradapter 40 gemäß der Erfindung dargestellt ist. Die Speicherkassette 40 hat einen oberen Deckel 50, einen unteren Deckel 80, der mit dem oberen Deckel 50 lösbar verbunden ist, eine Deckscheibe 70, die mit dem unteren Deckel 80 lösbar verbunden ist, und eine Schalttafel 60, die lösbar zwischen dem oberen Deckel 50 und der Deckscheibe 70 aufgenommen wird. Der obere Deckel 50 hat zwei sich gegenüberliegende Wände (ohne Bezugszeichen), einen ersten Ausschnitt 51 in einem Frontteilstück jeder der beiden Wände, einen zweiten Ausschnitt 52 in einer Endfläche desselben, ein Paar Vertiefungen 551 in einer Außenfläche der beiden Wände, ein Paar erste Vorsprünge 53 jeweils an einer den ersten Ausschnitt 51 begrenzenden Innenfläche, ein Paar zweite Vorsprünge 54 jeweils an einer Innenfläche der Wände und ein Paar dritte Vorsprünge 55 jeweils an einer Außenfläche, die die Vertiefung 551 begrenzt. Die Schalttafel 60 hat ein vorderes Teilstück 61, das innerhalb des zweiten Ausschnitts 52 des oberen Deckels 50 aufgenommen wird und eine Vielzahl von Löchern 611 in einer seiner Flächen, ein Paar Begrenzungsanschläge 62 an entgegengesetzten Seiten und einen Kontaktierungsbereich 63 aufweist, der mit jedem der Löcher 611 elektrisch verbunden ist. Die Deckscheibe 70 hat ein vorderes Teilstück 701, das zum ersten Ausschnitt 51 des oberen Deckels 50 paßt, wenn zusammengesetzt, und hat zwei entgegengesetzte Füße 75, jeweils mit einer Eindrückung 751, die einer der ersten Vorsprünge 53 des oberen Deckels entspricht und in einer Außenfläche desselben gebildet ist, und hat einen Kanal 752 in einer Innenfläche desselben, der einem der Begrenzungsanschläge 62 der Schalttafel 60 entspricht, ferner ein Fenster 71 entsprechend dem Kontaktierungsbereich 63 der Schalttafel 60 und zwei Aussparungen 76 in einer ihrer Flächen. Ferner hat die Deckscheibe 70 einen Ausschnitt 73 entsprechend dem zweiten Ausschnitt 52 des oberen Deckels 50, so daß, wenn die Deckscheibe 70 und der obere Deckel 50 zusammengesetzt sind, der Ausschnitt 73 der Deckscheibe 70 und der zweite Ausschnitt 52 des oberen Deckels 50 eine Öffnung begrenzen. Der untere Deckel 80 hat zwei entgegengesetzte Flansche 81, die sich von ihm nach unten erstrecken, und jeder der Flansche hat eine erste Öffnung 82, die einem der ersten Vorsprünge 53 des oberen Deckels 50 entspricht, ferner eine nach innen gebildete Abbiegung 83, die einer der Aussparungen 76 entspricht, und eine Verlängerung 84 mit zwei entgegengesetzten Enden, die je mit einer zweiten Öffnung 85 versehen sind, die jeweils einem der dritten Vorsprünge 55 des oberen Deckels 50 entspricht. Es versteht sich, daß die Verlängerung 84 eine Breite gleich der Breite des oberen Deckels 50 hat, und eine Breite zwischen den entgegengesetzten Flanschen 81 ist gleich einer Breitenabmessung zwischen den Innenflächen der beiden entgegengesetzten Wände, so daß die Verlängerung 84 des unteren Deckels 80 den oberen Deckel 50 über die Verbindung zwischen der zweiten Öffnung und dem Paar von dritten Vorsprüngen 55 fest ergreifen kann und die Flansche 81 mit den entgegengesetzten Wänden des oberen Deckels 50 über die Verbindung zwischen der ersten Öffnung 82 und dem Paar von zweiten Vorsprüngen 54 fest verbunden werden können, nachdem die Schalttafel 60 und die Deckscheibe 70 mit dem oberen Deckel 50 zusammengefügt worden sind.
Im montierten Zustand nach den Fig. 3 bis 7 befindet die Schalttafel 60 sich innerhalb des durch den zweiten Ausschnitt 52 begrenzten Raumes. Da die Breite des vorderen Teilstücks 61 der Schalttafel 60 die gleiche ist wie die Breite des zweiten Ausschnitts 52, werden das vordere Teilstück 61 der Schalttafel 60 und der zweite Ausschnitt 52 des oberen Deckels 50 bündig zusammengefügt. Wenn die Deckscheibe 70 mit dem oberen Deckel 50 in Eingriff steht, dann ist das vordere Teilstück 701 der Deckscheibe 70 mit der Höhe der beiden entgegengesetzten Wände des oberen Deckels 50 bündig, und zwar aufgrund des Vorsehens des ersten Ausschnitts 51 des oberen Deckels 50. Die Begrenzungsanschläge 62 werden in den entsprechenden Kanälen 752 der Deckscheibe 70 sicher aufgenommen, die entgegengesetzten Paare von ersten Vorsprüngen 53 werden in den entsprechenden Eindrückungen 751 der Deckscheibe 70 aufgenommen, und der Kontaktierungsbereich 63 der Schalttafel 60 liegt durch das Fenster 71 hindurch frei, wenn diese mit dem oberen Deckel 50 zusammengefügt ist und die Schalttafel 60 und die Deckscheibe 70 komplettiert sind. Wenn schließlich der untere Deckel 80 mit der Deckscheibe 70 zusammengefügt wird, so werden aufgrund dessen, daß die Breite zwischen den entgegengesetzten Flanschen 81 gleich der Breite zwischen den sich gegenüberliegenden Innenflächen der beiden entgegengesetzten Wände des oberen Deckels 5 ist und die Breite der Verlängerung 84 gleich der Breite zwischen den Außenflächen der entgegengesetzten Wände des oberen Deckels 50 ist, die ersten Vorsprünge 53 jeweils in einer der entsprechenden ersten Öffnungen 82 und die dritten Vorsprünge 55 jeweils in einer der entsprechenden zweiten Öffnungen 85 aufgenommen. Ferner ist der untere Deckel 80 in der Lage, die Deckscheibe 70 zwangsläufig sicher am oberen Deckel 50 zu befestigten, und zwar über das Anliegen des Paares von Abbiegungen 83 an den entsprechenden Aussparungen 76 der Deckscheibe 70.
Es versteht sich jedoch, daß, obgleich zahlreiche Eigenschaften und Vorteile der Erfindung in der vorangehenden Beschreibung, zusammen mit Einzelheiten des Aufbaus und der Funktion des Erfindungsgegenstandes dargelegt wurden, die Offenbarung nur illustrativ ist und Änderungen im einzelnen, insbesondere im Hinblick auf Form, Größe und Anordnung von Teilen innerhalb des erfindungsgemäßen Prinzips bis zum vollen Ausmaß, wie durch die Patentansprüche allgemein zum Ausdruck gebracht, möglich sind.

Claims (6)

1. Speicheradapter mit folgenden Merkmalen:
ein erster Deckel mit einem Paar von entgegengesetzten Wänden, von denen jede mit einem ersten Vorsprung und einem zweiten Vorsprung an der Innenfläche der Wand und einem dritten Vorsprung an der Außenfläche der Wand versehen ist, mit einem ersten Ausschnitt in einem vorderen Teilstück desselben, mit einem zweiten Ausschnitt in einer Endfläche desselben und mit einer Eindrückung in der Außenfläche, wo der dritte Vorsprung angeformt ist;
eine Schalttafel, die innerhalb des ersten Deckels aufgenommen ist und von der ein vorderes Teilstück im zweiten Ausschnitt aufgenommen ist und ein Paar Begrenzungsanschläge an entgegengesetzten Seiten sowie eine Vielzahl von Löchern in einer Endfläche und einen Kontaktierungsbereich aufweist, der mit den Löchern elektrisch verbunden ist; und
ein zweiter Deckel mit einem vorderen Teilstück, das so ausgebildet ist, daß es dem ersten Ausschnitt des ersten Deckels entspricht und angepaßt ist, mit einem Fenster entsprechend dem Kontaktierungsbereich der Schalttafel, mit einem Ausschnitt entsprechend dem zweiten Ausschnitt des ersten Deckels und zwei Füßen, die sich nach unten erstrecken und von denen jeder in einer Außenfläche eine Eindrückung aufweist, die einem der Begrenzungsanschläge entspricht, und mit einem Kanal in einer Innenfläche desselben, der einem der ersten Vorsprünge des ersten Deckels entspricht,
wobei die Anordnung so ist, daß ein Speicher in den Adapter eingesetzt und mit dem Kontaktierungsbereich der Schalttafel elektrisch verbunden werden kann.
2. Speicheradapter nach Anspruch 1 mit einem Paar von entgegengesetzten Aussparungen in einer Fläche des zweiten Deckels und mit einem dritten Deckel, der mit dem ersten Deckel lösbar verbunden ist und den zweiten Deckel am ersten Deckel hält.
3. Speicheradapter nach Anspruch 2, bei dem der dritte Deckel ein Paar von entgegengesetzten Flanschen aufweist, die sich von ihm nach unten erstrecken und ein Paar von ersten Öffnungen, die den zweiten Vorsprüngen des ersten Deckels entsprechen und lösbar mit diesen verbunden sind, sowie ein Paar von Abbiegungen aufweist, die jeweils mit einem der Flansche ausgebildet sind und sich nach innen erstrecken, um dem zweiten Deckel zu entsprechend und an diesem anzuliegen, und zwar frei in den Aussparungen des zweiten Deckels.
4. Speicheradapter nach Anspruch 2, bei dem der dritte Deckel eine Verlängerung aufweist, die ein Paar von entgegengesetzten zweiten Öffnungen aufweist, die jeweils einer der Eindrückungen des ersten Deckels entsprechen und diese lösbar aufnehmen.
5. Speicheradapter nach Anspruch 2, bei dem die Breite zwischen den Flanschen gleich der Breite zwischen den Innenflächen der Wände ist.
6. Speicheradapter nach Anspruch 4, bei dem die Breite der Verlängerung gleich der Breitenabmessung zwischen den Außenflächen der Wände ist.
DE19831666A 1998-07-06 1998-07-15 Speicheradapter Expired - Lifetime DE19831666C2 (de)

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DE19831666C2 DE19831666C2 (de) 2001-12-20

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10206232A1 (de) * 2002-02-15 2003-09-04 Bosch Gmbh Robert Adapterkarte

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9408392U1 (de) * 1994-05-20 1994-08-04 Datafab Systems Inc., Chung-Li, Tao-Yuan Tragbare Festplattenlaufwerk-Anschlußvorrichtung mit Steuerkarte für Parallelen (Drucker-)Anschluß

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