DE19831546C1 - Senkbremseinrichtung für hydraulische Hebebühnen - Google Patents
Senkbremseinrichtung für hydraulische HebebühnenInfo
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Abstract
Es wird eine Senkbremseinrichtung für eine hydraulische Hebebühne beschrieben, die mittels Parallellenkeranordnung die Arbeitsbühne bewegt und beim Absenken der Arbeitsbühne mittels Öffnen des Senkventils des Hydraulikzylinders die Stellung des Senkventils von der Stellung des Bedienpedals für das Senkventil entkoppelt ist. Um die Senkgeschwindigkeit der Arbeitsbühne bei Erreichen der unteren Ruhelage der Arbeisbühne zu drosseln, wird die Stellung des Senkventils abhängig von der Höhenlage der Arbeitsbühne verstellt und kann damit die Sicherheitsbelange erfüllen. Die Öffnungssteuerung des Senkventils wird über eine Verstellwelle ausgeführt, die abhängig von der Höhenlage der Arbeitsbühne den Öffnungszustand des Senkventils einstellt.
Description
Die Erfindung beschreibt eine Senkbremseinrichtung für
hydraulische Hebebühnen mit Parallelverstellung der Arbeits- oder
Stellfläche. Derartige Hebebühnen werden z. B. zum Heben von
Zweirädern, wie Motorräder und Motorroller benutzt.
Bei hydraulischen Hebebühnen mit Parallelverstellung der
Abstellfläche wird die Abstellfläche über zwei parallele
Anlenkstangen gegenüber der Grundfläche des
Hebebühnenrahmens derart verschoben, daß die Arbeitsbühne zu
jedem Zeitpunkt parallel zur Grundfläche des Rahmens bleibt. Bei
hydraulisch verstellbaren Hebebühnen wird die Arbeitsfläche
mittels eingebautem Hydraulikzylinder, der sich dem zwischen
Grundrahmen und den Anlenkstangen der Arbeitsfläche befindet,
bewegt. Das sich aus den Anlenkpunkten des Hydraulikzylinders
am Grundrahmen sowie des Befestigungspunktes am
Grundrahmen und der Verbindungsstelle des Hydraulikzylinders
mit der Anlenkstange ergebende Kraftdreieck, stellt zu jedem
Zeitpunkt der Verstellung der Arbeitsbühne die Kraftverhältnisse in
der Verstelleinrichtung der Hebebühne dar. Die Grundlinie des
Kraftdreiecks ist unveränderlich und wird durch die beiden
Anlenkpunkte des Hydraulikzylinders und der Anlenkstange an
den Grundrahmen gebildet. Die durch die Befestigung der
Anlenkstange an den Grundrahmen sowie die Verbindungsstelle
des Hydraulikzylinders mit der Anlenkstange gebildete Seitenlinie
des Kraftdreiecks bleibt ebenfalls während des gesamten
Verstellbereiches der Hebebühne konstant. Die dritte Seite des
Dreiecks, welche durch den Anlenkpunkt des Hydraulikzylinders
am Grundrahmen und der Verbindungsstelle des
Hydraulikzylinders mit der Anlenkstange gebildet wird, ändert
während der Bewegung der Arbeitsbühne ihre Länge, je nach
Stellung der Kolbenstange des Hydraulikzylinders.
Befindet sich die Arbeitsbühne in der niedrigsten Stellung, so
bildet das Kraftdreieck ein entartetes Dreieck, dessen Höhe sehr
gering ist und damit sind die beiden Basiswinkel, welche durch die
Grundlinie und die beiden als Schenkel fungierenden Seitenlinien
gebildet werden, vernachläßigbar klein gegenüber dem aus dem
beiden Schenkeln des Dreiecks gebildeten Winkel.
Dies hat zur Folge, daß über den Hydraulikzylinder eine relativ
große Kraft und auch ein großer Verstellweg der Kolbenstange
aufgebracht werden muß, um die Arbeitsbühne merklich aus der
Ruhelage zu bewegen.
In der anderen Extremstellung der Arbeitsbühne, in der sich die
Arbeitsbühne in ihrer höchsten Stellung gegenüber dem
Grundrahmen befindet, führt eine kleine Verstellung der
Kolbenstange zu einer merklichen Änderung der Höhe der
Arbeitsbühne. Sowohl die Verstellkraft der Arbeitsbühne, die zum
Heben der Arbeitsbühne aufgebracht werden muß, als auch die
Senkgeschwindigkeit der Arbeitsfläche sind von der Höhenlage
der Arbeitsbühne und damit von den geometrischen Verhältnissen
des Kraftdreiecks abhängig.
Beim Senken der Arbeitsfläche aus der höchsten Verstellage in
die Grundstellung wird durch Öffnen des Senkventils des
Hydraulikzylinders die Kolbenstange des Zylinders wieder
eingefahren. Die Senkgeschwindigkeit hängt dabei ursächlich von
der Öffnungsgröße des Senkventils ab. Bleibt die Öffnungstellung
konstant über dem gesamten Verfahrweg der Arbeitsfläche
zwischen höchster Endlage und Grundstellung, so ändert sich die
Senkgeschwindigkeit der Arbeitsbühne abhängig von der
Höhenlage der Arbeitsbühne und damit ursächlich von der Art und
dem geometrischen Aufbau des Kraftdreiecks.
In der höchsten Arbeitsstellung der Arbeitsbühne muß das
Senkventil weit geöffnet werden, um ein zügiges Senken der
Arbeitsbühne zu gewährleisten. Nähert sich jedoch die
Arbeitsbühne ihrer unteren Grundstellung, so bewirkt ein kleiner
Verfahrweg des Hydraulikkolbens eine große Höhenänderung der
Arbeitsbühne. Dies führt dazu, daß die Arbeitsbühne bei
geöffnetem Senkventil geradezu in die Ruhelage hineinfällt und
sich zusätzlich wegen der sich ergebenden kleinen Winkel
zwischen Grundrahmen, Arbeitsfläche und Anlenkstangen
Klemmstellen ergeben, die zu Unfällen führen können.
Aus dem DE-GM 69 16 660 (1) ist eine Vorrichtung zum Dämpfen der Ein- bzw.
Ausfahrbewegung von hydraulisch betätigten Hebebühnen bekannt. Hierbei wird für
das Abbremsen des Hebetisches die Schwenkachse des Hydraulikzylinders als
Hohlachse genutzt und das Druckmittel des Hydraulikzylinders über diese Hohlachse
dem Zylinderraum des Hydraulikzylinders zugeführt. Die Überströmbohrung der
Hohlachse in den Druckraum des Hydraulikzylinders ändert sich mit der Winkellage
des Hydraulikzylinders und damit der Höhenlage des Arbeitstisches.
Es ist damit beabsichtigt, die Einfahrbewegung der Lastaufnahme des Hebetisches
in der unteren Stellung der Lastaufnahme zu dämpfen. Dies ist jedoch durch die
dargestellte Ausführung schwer möglich, da infolge der gegebenen Querschnitts
verhältnisse der Hydraulikdruck in der Überströmbohrung sehr viel größer ist als an
der Kolbenfläche des Zylinders und damit auch die Strömungsgeschwindigkeit der
Flüssigkeit. Infolgedessen kann mit dieser Anordnung der Flüssigkeitsstrom in der
Überströmbohrung kaum gedämpft werden, zu mal eine Steuerung des
Öffnungszustandes des Senkventils nicht vorgesehen ist und damit der
Öffnungszustand des Senkventils nicht unabhängig vom verstellt werden kann und
damit der Öffnungszustand des Senkventils nicht unabhängig vom verstellt werden
kann und damit der Öffnungszustand des Senkventils nicht unabhängig vom verstellt
werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bremseinrichtung
für eine hydraulische Hebebühne aufzuzeigen, die unabhängig
vom Pedalverstellweg des Bedieners nur eine maximale
Öffnungsstellung des Senkventils des Hydraulikzylinders zuläßt
und außerdem noch die steigende Senkgeschwindigkeit der
Arbeitsbühne bei Parallellenkerhebebühnen bei Erreichen der
unteren Ruhestellung abbremst.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Betätigungs
einrichtung zum Öffnen des Senkbremsventils des
Hydraulikzylinders von der Pedalstellung des Bedieners
entkoppelt werden kann. Gleichzeitig ist das Senkventil in
Ruhestellung des Senkpedals geschlossen. Durch die
Entkopplung der Stellung des Senkventils vom Stellweg des
Senkpedals beim Betätigen dieses Pedals ist es weiterhin möglich
abhängig von der Höhenlage der Arbeitsbühne das Senkventil zu
betätigen und damit die Senkgeschwindigkeit zu verändern.
Erreicht die Arbeitsbühne die untere Grundstellung wird über diese
Einrichtung das Senkventil geschlossen und damit die
Senkgeschwindigkeit der Arbeitsbühne gedrosselt.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß
die Senkgeschwindigkeit der Arbeitsbühne entlang des gesamten
Verfahrweges der Arbeitsbühne von der höchsten Stellung bis in
die untere Grundstellung über eine Kulissenschiene abhängig von
der Höhenlage der Arbeitsbühne verändert und damit den
jeweiligen Gefahrenpotentialen angepasst werden kann.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Darstellung eines
Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Die Ausführung wird
durch folgende Bilder dargestellt:
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer hydraulischen Hebebühne,
bei der sich die Arbeitsbühne in ihrer höchsten Stellung befindet;
Fig. 2 zeigt schematisch die Betätigungseinrichtung zum Senken
der Arbeitsbühne über ein Fußpedal;
In Fig. 1 wird der schematische Aufbau einer hydraulischen
Hebebühne dargestellt. Der Grundrahmen 1 ist dabei so
aufgebaut, daß er mit verschiedenen Mitteln am Fußboden
befestigt werden kann. Am Grundrahmen 1 sind möglichst weit
beabstandet die beiden Anlenkstangenpaare 3 und 3' montiert,
welche die Arbeitsfläche 2 der Hebebühne tragen. Über diese
Anlenkstangen 3 und 3' wird die Arbeitsbühne gesenkt und
gehoben. Zwischen Grundrahmen 1 und Anlenkstangenpaar
3' befindet sich der Hydraulikzylinder 4. Dieser Zylinder 4 ist über
einen Bolzen 5 am Grundrahmen 1 befestigt. Die Kolbenstange 6
des Zylinders 4 ist über ein Anlenkstück 7 mittels des Bolzens 8
mit der Anlenkstange 3' verbunden. Die Anlenkstangen 3 und
3' sind über die Achsen 9 und 9' mit dem Grundrahmen 1 und über
die Achsen 10 und 10' mit der Arbeitsfläche 2 gekoppelt.
Das Rastlenkerpaar 11 ist über die Achse 12 mit der
Anlenkstange 3' verbunden. Die Querstange 13 des
Rastlenkerpaares 11 greift über Zapfen 15 (siehe Fig. 2) zu
beiden Enden der Querstange 13 in eine Kulissenschiene 14 ein,
die am Grundrahmen 1 befestigt ist. Die Kulissenschiene 14 besitzt
ein sägezahnartiges Aussehen, wobei die Zähne stark verrundet
sind und in die Richtung der Anlenkstange 3' zeigen, um ein
unbeabsichtigtes Senken der Arbeitsbühne 2 zu vermeiden.
Obwohl beim Heben der Arbeitsfläche 2 über den
Hydraulikzylinder 4 das Senkventil geschlossen ist, kann durch
eine Undichtigkeit des Zylinders oder durch ein unabsichtliches
Betätigen des Senkventils sich die Arbeitsbühne senken. Dies
wird durch das Rastlenkerpaar 11 verhindert, da beim
unabsichtlichen Senken der Arbeitsfläche 2 die Zapfen 15 in den
Ausnehmungen 16 der Kulissenschiene 14 einrasten.
In Fig. 2 ist die Verstelleinrichtung für das Senkpedal 19
dargestellt. Das per Fußdruck zu betätigende Pedal ist auf der
Verstellwelle 17 für das Senkventil 21 des Hydraulikzylinders 4
gelagert. Die Verstellwelle 17 ist über eine Spiralfeder 18 mit dem
Senkpedal 19 verbunden. Wird das Senkpedal 19 betätigt, so wird
über die Feder 18 die Verstellwelle 17 gedreht und das Senkventil
21 geöffnet. Gleichzeitig wird mittels des auf der Verstellwelle 17
angebrachten Verstellbleches 22 das Rastlenkerpaar 11 aus der
Raststellung der Kulissenschiene 14 angehoben, so daß sich die
Zapfen 15 des Rastelenkerpaares 11 oberhalb der
Ausnehmungen der Kulissenschiene 14 befinden. Damit senkt
sich die Arbeitsbühne 2 bereits durch ihr Eigengewicht in die
untere Ruhestellung. Über eine Rückholfeder 25, die sich
zwischen Grundrahmen 1 und Verstellwelle 17 befindet, wird das
Senkventil 21 des Hydraulikzylinders 4 beim Loslassen des
Senkpedals 19 automatisch geschlossen und somit ein weiteres
Absenken der Arbeitsbühne 2 verhindert. Auch beim Versagen
des Senkventils 21 infolge Undichtigkeiten bleibt die Arbeitsbühne
auf der gewünschten Höhe stehen, da durch die Rückholfeder 25
die Verstellwelle 17 verdreht wird, so daß die beiden
Feststellzapfen 15 in eine der Ausnehmungen der
Kulissenschiene 14 einrasten und damit ein weiteres Absenken
der Arbeitsbühne 2 verhindern.
Um ein zu schnelles ruckartiges Senken der Arbeitsbühne 2 zu
verhindern, befindet sich oberhalb der Kulissenschiene 14 ein
Anschlagblech 23, welches ein weiteres Heben der
Feststellzapfen 15 des Rastlenkerpaares 11 verhindert. Durch die
Kulissenschiene 14 und das Anschlagblech 23 ist der vertikale
Weg der Feststellzapfen begrenzt.
Je weiter das Senkventil 21 des Hydraulikzylinders 4 geöffnet ist,
desto höher wird der Feststellzapfen 15 mittels Verstellblech 22
über die Kulissenschiene 14 angehoben. Durch den Abstand des
Anschlagbleches 23 von der Kulissenschiene 14 wird der
maximale Verstellweg der Verstellwelle 17 begrenzt und damit
auch die maximale Öffnung des Senkventils 21 beschränkt.
Durch eine kurvenartige Ausbildung des Anschlagbleches 23 kann
über den Verfahrweg der Feststellzapfen 15 und damit der
Höhenstellung der Arbeitsbühne 2 die Senkgeschwindigkeit der
Arbeitsbühne 2 eingestellt werden.
Befindet sich die Arbeitsbühne 2 in der höchsten Stellung und
damit die Zapfen 15 in der rechten Endlage, nahe beim
Hydraulikzylinder 4, so wird durch einen relativ großen Abstand
zwischen Kulissenschiene 14 und Anschlagblech 23 die maximal
mögliche Öffnung des Senkventils 21 ermöglicht.
Nähert sich die Arbeitsbühne 2 ihrer unteren Ruhelage, so wird
durch einen möglichst geringen Abstand zwischen
Kulissenschiene 14 und Anschlagblech 23 das Senkventil
geschlossen und damit die Senkgeschwindigkeit der Arbeitsbühne
2 verlangsamt, um ein unbeabsichtigtes Einklemmen zu
vermeiden. Es kann damit durch die Form des Anschlagbleches
23 und den sich damit ergebenden Abstand des Anschlagbleches
23 von der Kulissenschiene 14 die Senkgeschwindigkeit der
Arbeitsbühne 2 abhängig von der Höhenlage der Arbeitsbühne
beschränkt werden.
Claims (7)
1. Senkbremseinrichtung für eine hydraulische Hebebühne, deren
Arbeitsbühne mit Parallellenkern am Grundrahmen befestigt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß beim Absenken der
Arbeitsbühne (2) über den Hydraulikzylinder (4) der
Öffnungszustand des Senkventils (21) über eine Verstellwelle (17)
gesteuert wird und die Stellung des Betätigungspedals (19) des
Senkventils (21) mittels Feder (18) von der Verstellwelle (17)
entkoppelt ist.
2. Senkbremseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verdrehstellung der Verstellwelle (17)
über ein Verstellblech (22) gesteuert wird, welches abhängig von
der Höhenlage der Arbeitsbühne (2) die Verstellwelle (17) verdreht.
3. Senkbremseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß abhängig von der Höhenlage der
Arbeitsbühne (2) das Rastlenkerpaar (11) längs der Kulissenschiene
(14) bewegt wird und über das Rastlenkerpaar
(11) das Verstellblech (22) gedreht wird.
4. Senkbremseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zapfen (15) des Rastlenkerpaares (11)
über ein oberhalb der Zapfen (15) sich befindliches Anschlagblech
(23) geführt werden und durch dieses Anschlagblech (23) der
maximale Verstellweg des Verstellbleches (22) festgelegt wird.
5. Senkbremseinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagblech (23) längs der Kulissen
schiene (14) eine unterschiedliche Höhenlage einnimmt
und damit die Stellung des Senkbremsventils (21) abhängig von
der Höhenlage der Arbeitsbühne (2) gesteuert werden kann.
6. Senkbremseinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Senkgeschwindigkeit der
Arbeitsbühne (2) beim Einlaufen in die untere Ruhestellung der
Arbeitsbühne (2) durch den geringeren Höhenabstand des
Anschlagbleches (23) von der Kulissenschiene (14) gedrosselt
wird.
7. Senkbremseinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß durch eine kurvenförmige
Ausbildung des Anschlagbleches (23) die Senkgeschwindigkeit
der Arbeitsbühne (2) abhängig von der Höhenlage der
Arbeitsbühne gesteuert wird.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE29817350U DE29817350U1 (de) | 1998-07-14 | 1998-07-14 | Senkbremseinrichtung für hydraulische Hebebühnen |
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| PCT/DE1999/002166 WO2000003942A2 (de) | 1998-07-14 | 1999-07-13 | Senkbremseinrichtung für hydraulische hebebühnen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1998131546 DE19831546C1 (de) | 1998-07-14 | 1998-07-14 | Senkbremseinrichtung für hydraulische Hebebühnen |
Publications (1)
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|---|---|
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Family
ID=7874017
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998131546 Expired - Fee Related DE19831546C1 (de) | 1998-07-14 | 1998-07-14 | Senkbremseinrichtung für hydraulische Hebebühnen |
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|---|---|
| DE (1) | DE19831546C1 (de) |
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Cited By (1)
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| EP2156981A1 (de) * | 2008-08-20 | 2010-02-24 | MHG GmbH | Flachlifter |
Families Citing this family (1)
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| DE10026037A1 (de) * | 2000-05-25 | 2001-12-06 | Hein Gericke Gmbh | Absenksicherung für Hebebühnen |
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| DE6916660U (de) * | 1969-04-25 | 1969-10-09 | Ver Flugtechnische Werke | Vorrichtung zum daempfen der ein- und ausfahrbewegung von hydraulisch betaetigten hebetischen |
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| DE29719926U1 (de) * | 1997-11-10 | 1998-02-26 | Lehnert, Rudolf, 86529 Schrobenhausen | Mechanische Höhenverstellung von handbetriebenen Motorradhebebühnen |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2000003942A2 (de) | 2000-01-27 |
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