DE19830145A1 - Radialreifen - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Radialreifen, insbesondere
einen Radialreifen mit einem besserem Fahrkomfort und
einer besseren Fahrstabilität.
Allgemein können die Eigenschaften eines Radialreifens
verbessert werden, wenn die Lauffläche des Reifens sehr
steif ist. Dies verringert jedoch die Laufstabilität, weil
die radialen Karkassenfäden des Reifens tendenziell die
Quersteifigkeit der Seitenwand verringern. In solchen Fäl
len kann die Laufstabilität auf verschiedene Weise verbes
sert werden, z. B. durch Wahl eines anderen Materials oder
einer anderen Anzahl von Karkassenfäden, durch einen Wech
sel des Gummimaterials der Seitenwand, durch zusätzliche
Kordschichten zum Verstärken des Wulstes oder durch ein
neues Design des Formprofils des Reifens. Die Laufstabili
tät kann verbessert werden, indem das Profil so modifi
ziert wird, daß z. B. die obere und die untere Querschnit
tshöhe ein Verhältnis von 1 : 1 oder von ungleich 1 : 1 haben.
In letzter Zeit wurde die Laufstabilität dadurch verbes
sert, daß die Höhe des Kernreiters vergrößert oder die
Querschnittshöhe des Kernreiters durch Verwenden eines
leichten Kernreiters verringert wurde. Dies kann jedoch
dazu führen, daß die Quersteifigkeit und die vertikale
Steifigkeit des Reifens wächst, was den Fahrkomfort ne
gativ beeinflußt.
Das offengelegte japanische Patent 55-110604, 1980 veröf
fentlicht, und das offengelegte japanische Patent 61-
303392, veröffentlicht 1986, versuchen diese Probleme zu
behandeln. Dabei wurde das Verhältnis von SHU zu SH (das
Verhältnis von oberer Querschnittshöhe zu der Quer
schnittshöhe nach Montieren des Radialreifens auf der
Felge und Füllen auf normalen Innendruck) des Karkas
senprofils gemäß dem entsprechenden Zweck vergrößert. Das
offengelegte japanische Patent 58-161616, 1973 veröf
fentlicht, schlug andererseits vor, daß eine Änderung des
Karkassenprofils in einer Verringerung des Verhältnisses
von SHU zu SH bestehen kann.
Während die Verfahren nach dem Stand der Technik im all
gemeinen in der Lage sind, bestimmte Eigenschaften des
Radialreifens zu verbessern, können sie gleichzeitig an
dere wichtige Eigenschaften, wie die Laufstabilität und
die Seitenführungskräfte, negativ beeinflussen. Ein wei
terer Nachteil besteht darin, daß die Konstrukteure, um
das spezielle Leistungsniveau des Reifens zu verbessern,
die Karkassenform auf diese spezielle Endbenutzung des
Reifens unter Umständen speziell abstimmen müssen. Dies
erfordert die Einbeziehung des Härtegrades und der Form
des Kernreiters.
Die Erfindung hat zum Ziel, einen Radialreifen zur Ver
fügung zu stellen, der insgesamt bessere Eigenschaften als
die Radialreifen nach dem Stand der Technik besitzt. Er
findungsgemäß können das Karkassenprofil und das Profil
des Kernreiters zusammen mit der Querschnittsbreite des
Reifens so verändert werden, daß die Leistungsmerkmale von
vorhandenen Radialreifen nach dem Stand der Technik ver
bessert werden. Eigenschaften wie die Laufstabilität und
der Fahrkomfort werden daher verbessert, jedoch nicht zu
Lasten von anderen Eigenschaften.
Gemäß einem Aspekt stellt die Erfindung einen Radialreifen
zur Verfügung, welcher auf einer Felge montiert werden und
auf normalen inneren Druck gefüllt werden kann, so daß das
Verhältnis der oberen Querschnittshöhe (SHU) zu der Quer
schnittshöhe (SH) im Bereich von 0,50 bis 0,59 liegt, das
Verhältnis von unterer Querschnittshöhe (SHL) zur Quer
schnittshöhe (SH) im Bereich von 0,4 bis 0,5 liegt, die
Felgenbreite (rim width) mehr als das 1,4-fache der Stan
dardfelgenbreite (standard rim width) und weniger als das
1,45-fache der Standardfelgenbreite beträgt, daß das Quer
schnittsverhältnis (Verhältnis Höhe/Breite) weniger als
0,65 beträgt, daß die Kernreiterhöhe (BH; beadfiller
height) mehr als 0,224.SH beträgt, daß der Winkel zwi
schen der Tangente an einem oberen Punkt (B) des Reifen
wulstes und einer Linie parallel zu der Drehachse des Rei
fens weniger als 45° beträgt.
Der Begriff "Standardfelgenbreite", der hier benutzt wird,
bezeichnet die Felgenbreite bei optimalen Bedingungen,
welche erreicht werden kann, wenn der Reifen auf der Felge
montiert ist. Die Standardfelgenbreite ist eine Fel
genbreite, welche für jede individuelle Reifengröße in den
Industrienormen für Reifen definiert ist. Beispielsweise
entspricht die Standardfelgenbreite der "measuring rim
width" gemäß der Definition der TRA (Tire and Rim As
sociation) in den Vereinigten Staaten von Amerika. Diese
Größe ist auch in der ETRTO-Norm definiert. Wenn ein Rei
fen konstruiert wird, können die Felgenbreite und die
Standardfelgenbreite verschieden sein.
Der Radialreifen gemäß der vorliegenden Erfindung hat
viele Vorteile gegenüber dem Stand der Technik. Einige
dieser Vorteile werden nachfolgend beispielhaft erörtert.
Der erfindungsgemäße Radialreifen ist in der Lage, gleich
zeitig die Steifigkeit, den Fahrkomfort und die Laufsta
bilität zu verbessern, ohne andere Leistungsmerkmale des
Reifens negativ zu beeinflussen. Dies wird dadurch er
reicht, daß die radiale Karkasseneinlage und die Außenform
modifiziert werden, das Querschnittszentrum des Reifens
verringert wird, die Breite des Reifenquerschnitts so groß
möglich gemacht wird, ein leichter Kernreiter verwendet
wird und der Kernreiter stärker als nach dem Stand der
Technik geneigt wird.
Um diese Vorteile zu erreichen, wird das Profil des Ra
dialreifens in dem Zustand verändert, in dem der Radial
reifen montiert und mit normalem Innendruck gefüllt ist.
Das Verhältnis von SHU zu SH und das Verhältnis von SHL zu
SH liegt im Bereich von 0,5 bis 0,59 bzw. 0,40 bis 0,5.
Die Felgenbreite beträgt mehr als das 1,4-fache der Stan
dardfelgenbreite und weniger als das 1,45-fache der Stan
dardfelgenbreite. Das Querschnittsverhältnis (SH/2.SW)
beträgt weniger als 0,65, der Winkel zwischen der Tangente
an einen oberen Punkt des Wulstes (B) und einer Linie,
welche sich parallel zu der Drehachse des Reifens er
streckt, beträgt weniger als 45°. Die Höhe des Kernreiters
(BH) ist größer als 0,224.SH.
Vorzugsweise ist die Shorehärte A des Kernreiters größer
als 85°.
Vorzugsweise ist xb (die x-Koordinate des Kernreiterpunkts
B) größer als das 0,5-fache der Standardfelgenbreite und
liegt vorzugsweise in dem Bereich Standardfelgenbreite
plus 5 bis 10 mm.
Die Erfindung wird nun in nicht einschränkender Weise mit
Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in
denen
Fig. 1 eine Querschnittsansicht eines erfindungsgemäßen
Radialreifens, verglichen mit einem konventio
nellen Radialreifen ist,
Fig. 2 eine vereinfachte Querschnittsansicht der Sei
tenwand des Radialreifens in einem Membranmodell
ist,
Fig. 3 ein Diagramm ist, in welchem die winkelabhängige
Änderung der vertikalen Steifigkeit und der
Quersteifigkeit der Seitenwand des Reifens ver
glichen werden,
Fig. 4 eine Querschnittsansicht ist, welchen den Kar
kassenwendepunkt darstellt, der sich durch die
geänderte Form des Kernreiters des erfin
dungsgemäßen Radialreifens ändert.
Fig. 5 eine Querschnittsansicht ist, welche den Grad
der Neigung des Kernreiters gemäß der vorliegen
den Erfindung, verglichen mit demjenigen eines
herkömmlichen Kernreiters, darstellt,
Fig. 6 ein Diagramm ist, welches die Steifigkeit und
weitere Eigenschaften des erfindungsgemäßen Ra
dialreifens, verglichen mit denjenigen eines
herkömmlichen Radialreifens, darstellt,
Fig. 7 ein Diagramm ist, welches die Gürtelspannung des
erfindungsgemäßen Radialreifens, verglichen mit
derjenigen eines herkömmlichen Radialreifens,
darstellt und
Fig. 8 ein Diagramm ist, welches die Seitenfüh
rungskraft gemäß der vorliegenden Erfindung,
verglichen mit derjenigen eines herkömmlichen
Radialreifens, in Abhängigkeit von dem Schlupf
winkel, welcher durch die vertikale Last verän
dert wird, darstellt.
Nachfolgend werden die folgenden Bezeichnungen verwendet.
KV vertikale Steifigkeit des Reifens,
Kd Drehsteifigkeit des Reifens,
Kl Quersteifigkeit des Reifens,
α Winkel am Gürtelrandpunkt
B oberer Punkt des Reifenwulstes,
D Randpunkt des Gürtels,
RW Felgenbreite
BH Kernreiterhöhe,
SW Querschnittsbreite,
SH Querschnittshöhe,
SHU obere Querschnittshöhe,
SHL untere Querschnittshöhe,
Sr vertikale Steifigkeit der Seitenwand,
Sl Quersteifigkeit der Seitenwand.
KV vertikale Steifigkeit des Reifens,
Kd Drehsteifigkeit des Reifens,
Kl Quersteifigkeit des Reifens,
α Winkel am Gürtelrandpunkt
B oberer Punkt des Reifenwulstes,
D Randpunkt des Gürtels,
RW Felgenbreite
BH Kernreiterhöhe,
SW Querschnittsbreite,
SH Querschnittshöhe,
SHU obere Querschnittshöhe,
SHL untere Querschnittshöhe,
Sr vertikale Steifigkeit der Seitenwand,
Sl Quersteifigkeit der Seitenwand.
Wie in Fig. 1 dargestellt, ist der obere Wulstpunkt (B(xb,
yb)) in dem Radialreifen 1 für das in Fig. 1 dargestellte
Koordinatensystem wie folgt definiert. Bei diesem Koor
dinatensystem liegt der Ursprung, wie aus Fig. 1 er
sichtlich, im Schnittpunkt der beiden Linien, entlang
denen SH und SW gemessen werden. Wenn die x- und die y-
Achse auf die Fläche, welche eine Karkassenlinie enthält,
gesetzt werden, werden alle 1 mm Koordinaten der Karkas
senlinie für den Bereich gemessen, in dem die Karkasse
nach innen um den Kernreiter 5 gelegt ist. Wenn der Krüm
mungsradius nach diesen Koordinaten berechnet wird, wird
die Koordinate, bei welcher das Vorzeichen des Krüm
mungsradius sich ändert, als der obere Wulstpunkt (B: Kar
kassenwendepunkt (carcass curve point)) definiert. Im Fall
eines nicht begrenzten Krümmungsradius ist die Koordinate
in der Mitte des Abschnitts der obere Wulstpunkt (B).
In Fig. 2 ist der Reifen als ein Membranmodell darge
stellt, welches die Seitenwand 2 zwischen dem oberen
Wulstpunkt B (welcher dem Karkassenwendepunkt in einem
wirklichen Reifen entspricht, wie man in Fig. 1 erkennen
kann) und dem Gürtelrandpunkt D enthält. Beim Bestimmen
der Steifigkeit der Seitenwand 2 bei einer Änderung des
Profils wurden die Lage von B und der Gürtelrandpunkt
winkel (α - der Winkel zwischen der Tangente am Gürtel
randpunkt P) auf der Karkassenlinie und der Linie parallel
zu der Rotationsachse des Reifens, welche durch den Gür
telrand D läuft) als Schlüsselkomponenten erkannt.
Wie in Fig. 3 dargestellt ist, wächst die Steifigkeit der
Seitenwand proportional zu α am Gürtelrandpunkt D. Da je
doch die zunehmende Steigungsrate der vertikalen Steifig
keit der Seitenwand verschieden von derjenigen der Quer
steifigkeit der Seitenwand ist, ist letztere größer als
die erstere, wenn der Gürtelrandpunktwinkel α kleiner als
α' ist, und die erstere größer als die letztere, wenn der
Gürtelrandpunktwinkel α größer als α' ist.
Dementsprechend sollte der Winkel α am Gürtelrandpunkt D,
um die Laufstabilität zu verbessern, ohne andere Lei
stungsmerkmale des Reifens zu beeinträchtigen, maximiert
werden, wenn der Steigungswinkel der Quersteifigkeit (Sl)
größer als derjenige der vertikalen Steifigkeit der Sei
tenwand (Sv) ist. Er sollte jedoch kleiner als der Winkel
α' an dem Punkt sein, an dem die Steigung der vertikalen
Steifigkeit der Seitenwand größer als diejenige der Quer
steifigkeit der Seitenwand ist.
Der Karkassenwendepunkt (der unterste Punkt auf der Mem
brane) sollte zu seiner optimalen Stelle verlegt werden,
da er ein Schlüsselfaktor beim Festlegen der Steifigkeit
der Seitenwand ist.
Das Reifenprofil und die Höhe des Kernreiters (BH) können
in geeigneter Weise modifiziert werden, um das Verhältnis
von Kl zu Kv durch Modifizieren des Profils des Kernrei
ters zu ändern. Wie in Fig. 4 dargestellt ist, kann das
Karkassenprofil so ausgelegt sein, daß die Steifigkeit des
Wulstes 4 für die Seitenwand 2 durch das Ändern der Lage
des Wulstpunktes B verbessert wird. Der Wulstpunkt kann
also nach außen durch Modifizieren des Kernreiterprofils
verlegt werden, um eine größere Felgenbreite zu er
möglichen. In ähnlicher Weise kann der Wulstpunkt B nach
oben verlegt werden, um eine kleinere Membrane zu er
möglichen.
Um die Steifigkeit des Radialreifens zu optimieren, können
die Aufstandsfläche (contact area) und das Profil durch
Modifizieren des Karkassenprofils, des Laufflächenradius
und des Profils optimiert werden. Insbesondere können die
Quersteifigkeit des Reifens (Kl) und die Torsionssteifig
keit des Reifens (Kd) gleichzeitig verbessert werden, um
die Seitenführungsfähigkeit zu verbessern. Diese Parameter
werden durch die Aufstandsform (contact form), die Auf
standsgröße (contact size) und die Form/den Härtegrad des
Kernreiters bestimmt.
Mit anderen Worten hängen die Aufstandsform und der Druck
des Radialreifens von der Gürtelbelastung, dem Profil und
dem Laufflächenradius ab und können (1) durch Modifizieren
der Umfangs-Biegesteifigkeit des Gürtels durch Ändern des
Profils und (2) durch Ändern der Quer-Biegesteifigkeit des
Gürtels durch Ändern des Laufflächenradius optimiert wer
den.
Das Reifenprofil gemäß der vorliegenden Erfindung soll das
Profil des Reifens unter Druck bezeichnen. Daher wird vor
zugsweise ein leichter Kernreiter verwendet, weil die
Formmatrize so ausgelegt sein sollte, daß sie die Form bei
einer Änderung des Profils des Kernreiters wahrt.
In Fig. 5 ist der Punkt A der innere Rand der Kernreiter-
Grundlinie (AB) und der Punkt C liegt in der Mitte der
Grundlinie (AB). Der Punkt D liegt in der Mitte zwischen
den zwei Punkten, an denen die Außenlinie des Kernreiters
den Kreis schneidet, dessen Zentrum der Punkt C ist und
dessen Radius das 0,5-fache der Kernreiterhöhe (BH) ist
und der Punkt E ist der vertikale Endpunkt in dem Kernrei
ter. An diesem Punkt sollte α (der Winkel zwischen der
Linie CP parallel zu der Drehachse des Reifens und der
Tangente in A an der Innenlinie des Kernreiters AE) vor
zugsweise kleiner als 72° sein und β (der Winkel zwischen
der Drehachse des Reifens und der Linie CD) sollte vor
zugsweise kleiner als 56° sein.
Die Leistungsmerkmale des Radialreifens mit den Parame
tern, die vorangehend definiert wurden, sind deutlich bes
ser als die Leistungsmerkmale der Radialreifen nach dem
Stand der Technik. Wie in Tabelle 1 gezeigt ist, werden
sowohl die vertikale Steifigkeit als auch die Quersteifig
keit erhöht, wenn die Kernreiterhöhe von 35 mm auf 45 mm
vergrößert wird. Daher kann man erkennen, daß gegenüber
einem herkömmlichen Kernreiterprofil Kl wesentlich größer
als Kv ist.
Wenn das Kernreiterprofil des Radialreifens verändert
wird, um die Steifigkeit des Reifens zu optimieren, wird
die Aufstandslänge (contact length) vergrößert, während
die Aufstandsbreite (contact width) des Reifens sich wenig
ändert. Dementsprechend vergrößert sich die hauptsächliche
Aufstandsfläche und der Aufstandsdruck wird ausgeglichen.
Tabelle 2 zeigt, daß die Aufstandslänge wächst, während
die Aufstandsfläche sich wenig ändert, wenn die Profilform
entsprechend der Erfindung geändert wird.
Wie man anhand von Tabelle 3 erkennen kann, nimmt bei dem
Radialreifen gemäß der Erfindung das Verhältnis der Ände
rung des Aufstanddrucks (contact pressure) zu der Lastän
derung (maximaler Aufstandsdruck auf der Schulter unter
irgendeiner vertikalen Belastung/maximaler Aufstandsdruck
auf die Schulter unter 100% Last) gegenüber dem Stand der
Technik ab. Dies gewährleistet eine größere Sicherheit bei
Änderungen des Drucks und verbessert die Seitenführungsei
genschaften.
Mit anderen Worten erreicht der erfindungsgemäße Radial
reifen den idealen Aufstandsdruck schneller und die Druck
änderung bei Laständerungen um den idealen Aufstandsdruck
ist geringer als bei herkömmlichen Reifen. Daher tragen
die verbesserte Quersteifigkeit und Biegesteifigkeit des
Reifens zu den dynamischen Eigenschaften des Reifens bei,
wie man in Tabelle 2 erkennen kann.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist (die schraffierten Bereiche be
zeichnen die herkömmliche Technik, während die nicht
schraffierten Bereiche die Erfindung bezeichnen) werden
die Quersteifigkeit des Reifens und die vertikale Steifig
keit des Reifens gemäß der Erfindung gegenüber dem Stand
der Technik vergrößert. Infolgedessen werden die Laufsta
bilität und der Fahrkomfort verbessert.
Während die Steifigkeit durch Änderung des Profils vergrö
ßert wird, wird gemäß der vorliegenden Erfindung die Quer
schnittsbreite derart vergrößert, daß der Fahrkomfort
durch die hohe vertikale Steifigkeit nicht negativ beein
flußt wird. Die Reifengürtelspannung ist groß genug, um
den Gürteleffekt, bei welchem Vorsprünge auf der Straße
eingehüllt werden, durch Erniedrigen der Gürtelspannung zu
verbessern. Fig. 7 (dunkle Kreise bezeichnen die vor
liegende Erfindung und leere Kreise bezeichnen den Stand
der Technik) zeigt einen Vergleich zwischen der Gürtel
spannung der vorliegenden Erfindung und der nach dem Stand
der Technik. Wie man in Fig. 7 erkennen kann, ist das Ver
hältnis der vertikalen Steifigkeit des Reifens zu der
Quersteifigkeit des Reifens gemäß der Erfindung größer als
dasjenige nach dem Stand der Technik und die Steifigkeit
des Reifens wird insgesamt optimiert.
Tabelle 4 zeigt das Ergebnis, wenn das Formprofil und die
Kernreiterneigung modifiziert werden.
Wie man in Tabelle 4 erkennen kann, werden, wenn der Nei
gungsgrad des Kernreiters gemäß der Erfindung gegenüber
dem Stand der Technik verringert wird, sowohl die Quer
steifigkeit des Reifens als auch die Drehsteifigkeit des
Reifens bei relativ konstanter vertikaler Steifigkeit ver
größert. Weiterhin ist das wachsende Verhältnis der ver
tikalen Steifigkeit zu der Quersteifigkeit der Seitenwand
größer als dasjenige nach dem Stand der Technik, d. h. das
Verhältnis der vertikalen Steifigkeit (Sv) zu der Quer
steifigkeit (Sl) und das Verhältnis der vertikalen Stei
figkeit zu der Drehsteifigkeit (Sr) wird stark vergrößert.
Die Spurführungskraft hängt von der Änderung des Schlupf
winkels unter 100% vertikaler Belastung ab und wurde ge
messen, um die Leistungsmerkmale des Standes der Technik
mit der Erfindung zu vergleichen. Dies zeigt, daß die
Spurführungskraft des Radialreifens gemäß der vorliegenden
Erfindung größer als diejenige nach der herkömmlichen
Technik ist (vgl. Fig. 8).
Claims (5)
1. Radialreifen, der auf einer Felge montiert werden und
auf einen Normalinnendruck gefüllt werden kann, so daß das
Verhältnis der oberen Querschnittshöhe (SHU) zur Quer
schnittshöhe (SH) zwischen 0,5 und 0,59 liegt, das Verhält
nis der unteren Querschnittshöhe (SHL) zur Querschnittshöhe
(SH) zwischen 0,4 und 0,5 liegt, die Felgenbreite größer als
das 1,4-fache der Standardfelgenbreite und weniger als das
1,45-fache der Standardfelgenbreite ist, das Querschnitts
verhältnis kleiner als 0,65 ist, die Kernreiterhöhe größer
als 0,224.SH ist und der Winkel zwischen einer Tangente an
einem oberen Wulstpunkt (B) und einer Linie, welche sich
parallel zu der Drehachse des Reifens erstreckt, kleiner als
45° ist.
2. Radialreifen nach Anspruch 1, bei dem die Shorehärte
des Kernreiters größer als 85 ist.
3. Radialreifen nach Anspruch 1 oder 2, bei dem xb (x-
Koordinate des oberen Wulstpunktes B) größer als das 0,5-fache
der Standardfelgenbreite ist.
4. Radialreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei
dem xb im Bereich Standardfelgenbreite plus 5-10 mm
liegt.
5. Radialreifen nach einem der vorangehenden Ansprüche,
welcher derart geformt ist, daß der Winkel (α) zwischen
einer Linie (CP) parallel zu der Drehachse des Reifens und
der Tangente an einem Punkt (A) auf dem Innenrand des Kern
reiters (AE) kleiner als 72° ist und der Winkel (β) zwischen
einer Linie (CP) parallel zu der Drehachse des Reifens und
der Linie (CD) kleiner als 56° ist.
Applications Claiming Priority (3)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| JP (1) | JP2901969B2 (de) |
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