DE19830999C2 - Einrichtung zum Reinigen und Pflegen von Schuhwerk - Google Patents
Einrichtung zum Reinigen und Pflegen von SchuhwerkInfo
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- A47L23/16—Shoe-shine stands; Foot-rests with guides for the polishing cloths
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Abstract
Es wird eine Einrichtung zur Schuhpflege- und Reinigung vorgeschlagen, die eine Schuhauflage, die in Längsachse verschiebbar, abnehmbar und als Schuh- und Stiefelauszieher verwendbar ist, sowie eine perforierte Oberfläche, die den anfallenden Schmutz in einem darunter angeordneten Gefache aufnehmen kann, aufweist.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schuhpflege- und Reinigungs
system, optional auch zum Aufbewahren von Schuhen gemäß dem
Patentanspruch 1.
Beim Reinigen und Pflegen von Schuhwerk ist es ein bekanntes Problem,
dass beim Reinigungsprozess und der anschliessenden Putz- und
Pflegearbeit Schmutz anfällt. Aus diesem Grunde werden die Arbeiten
oftmals auf Balkonen, Terrassen, Kellerräumen etc durchgeführt.
Teilweise stehen dem Anwender diese Möglichkeiten nicht zur
Verfügung, bzw die äusseren Witterungsbedingungen lassen es nicht zu
oder erschweren die Durchführung.
Werden die Arbeiten in geschlossenen Räumen durchgeführt, so muss
der angefallene Schmutz entfernt oder es müssen entsprechende
Vorkehrungen zur Schmutzvermeidung getroffen werden. Dies bedeutet
für den Anwender Mehraufwendungen und oftmals auch mehr
Zeitaufwand.
Andererseits sind die Aufbewahrungsorte und Behältnisse für den
Einsatzzweck nicht konzipiert bzw geplant. Oftmals ist der Anwender
durch den Reinigungsprozess ortsgebunden.
Schuhpflege- und Reinigungssysteme sind seit langem bekannt, etwa
aus dem DE-GM 18 81 657 oder dem DE-GM 71 23 029.
Bekannt sind auch Einrichtungen zum Reinigen von Schuhwerk, die
zusätzlich einen Stiefelknecht besitzen. Eine derartige Einrichtung wird
beispielsweise in dem AT 372269 beschrieben.
Bei diesen bekannten Einrichtungen zum Reinigen von Schuhwerk ist es
aber nicht möglich, eine optimale Anpassung des Reinigungssystems an
verschiedene Benutzeranforderungen zu ermöglichen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein variables
Schuhpflege- und Reinigungssystem zu schaffen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den Merkmalen des Anspruches 1.
Vorgesehen ist ein System, welches ermöglicht, Schuhe,
Schuhreinigungs- und Pflegemittel und weitere Utensilien, sowie eine
Einrichtung zum Reinigen und Pflegen des Schuhwerks, welches
vorzugsweise zum Teil modular aufgebaut ist, aufzunehmen.
Den zentralen Bereich bildet die, in Längsachse verschiebbare und
arretierbare Schuhauflage, die eingeschoben, eingeklipst oder
eingeschraubt werden kann. Die Schuhauflage ist so ausgebildet, dass
sie einerseits als Schuhauflage für den Reinigungsvorgang, andererseits
als Schuh- und Stiefelauszieher verwendet werden kann, hierzu kann sie
werkzeuglos z. B. über eine Klip- oder Schraubverbindung von der
Aufnahme genommen werden.
Die Schuhauflage weist eine Öffnung zum Aufnehmen des Schuhes bzw.
Stiefels auf. Dabei kann diese Aufnahme zur einteiligen Ausführung, wie
auch als Austauschteil bei Verschleiss, ausgebildet sein. Ein weiterer
Vorteil bildet, soweit gewünscht, die optimale Wahl des Werkstoffes für
die Aufnahme, unababhängig vom Werkstoff der Schuhauflage.
Die Aufnahme bzw Halterung der verschiebbaren Schuhauflage ist auf
einer perforierten, schmutzdurchlässigen Ebene angebracht.
Auf dieser perforierten Ebene sind vertikal insgesamt 4 Seitenelemente,
davon mindestens 3 Seitenelemente schwenkbar angebracht. Dabei ist
das 4. Seitenlement vorzugsweise star ausgebildet. Beim
Reinigungsprozess und Schuhpflegevorgang werden diese
Seitenlemente nach aussen in eine bestimmte, vom Anwender frei zu
wählende Schrägstellung arretierbar positioniert und nehmen somit
anfallenden Schmutz sowie Schuhcremepartikel, die über der perforierten
Ebene während des Vorganges anfallen, durch die trichterförmige
Anordnung, bzw geneigte Ebene der Seitenelemente auf und lassen sie
auf die perforierte Ebene gleiten. Der Schmutz wird gesamthaft in einem
schubladenähnlichen Teil, unter der perforierten Ebene aufgenommen
und ermöglicht somit eine
anwenderfreundliche Entsorgung, indem das Schubfach herausgezogen
werden kann und der Schmutz in die üblichen Entsorgungsbehältnisse
gegeben werden kann.
Die Einheiten Schuhauflage und die darunter liegende Einheit
Schmutzaufnahme werden in Form eines Schuhpflege- und Reinigungs
system ergänzt mit entsprechenden Schubfächern zum Aufnehmen von
den üblichen Schuhpflegeutensilien. Diese Ausführungsform stellt eine
mobile Version dar.
Als weitere Ausführungsform kann mit den Einheiten Schuhauflage und
Schmutzaufnahme die Integration in einen Schuhschrank erfolgen.
Nachfolgend werden zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele der
Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung eines
Schupflege- und Reinigungssystems, in Form eines
mobilen Schuhputzkastens,
Fig. 1a Deckel für mobilen Schuhputzkasten
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Schuhpflege
und Reinigungssystems, in 3 Ansichten und einer
Teilansicht, integriert in einen Schuhschrank, hier
ein Ausführungsbeispiel als Wandschrank, sowie
Fig. 3 eine modular aufgebaute Schuhauflage, dargestellt in
2 Ansichten, die auch als Stiefelauszieher eingesetzt
werden kann.
Das in den Figuren rein schematisch dargestellte Schupflege- und
Reinigungssystems dient massgeblich zum Reinigen, Pflegen und
Aufbewahren von Schuhen sowie zur Aufnahme von
Reinigungsutensilien.
Aus der Fig. 1 ergibt sich ein Ausführungsbeispiel eines mobilen
Schuhpflege- und Reinigungssystems mit einem starr, über die gesamte
Seitenhöhe ausgeführten Seitenteil 1, welches als Fixierung und
Anschlag im vertikalen Zustand der klappbaren Seitenteile 4 und 5 dient.
Das Seitenteil 5 wird im nicht Gebrauchszustand an die Aufnahmeleiste 3
angeschlagen. Alle Seitenteile 1, 4 und 5 weisen die gleiche Höhe auf
und nehmen im vertikalen Zustand den Deckel 10 auf. Im frei wählbaren
Schwenkzustand, der über die Scharnierbänder 11 einstellbar ist,
nehmen die Seitenteile 4 und 5 den anfallenden Schmutz auf, der auf die
perforierte Ebene 7 gleitet und in die darunter befindliche Schublade 9
geleitet wird. Die perforierte Ebene 7 besteht vorzugsweise aus einem
lochblechähnlich strukturiertem Material, welches im Rahmenteil 8
aufgenommen wird. Dabei ist die perforierte Ebene 7 als Teil
austauschbar angeordnet und kann individuell über die Standardversion
hinaus, in der Grösse der Lochung auf die persönlichen Bedürfnisse
abgestimmt werden. Unterhalb des Rahmenteils 8 befindet sich die
Schublade 9, die zur Aufnahme des durch die perforierte Ebene
tretenden Schmutzes angeordnet ist. Die Schublade 8 kann zum
Entleeren des Schmutzes herausgenommen werden.
Die Schubladenelemente 6 weisen teilweise eine unterschiedliche
Grösse auf und dienen zur Aufnahme von Schuhreinigungs- und Pflege
mitteln, sowie Schuhspannern und oder Schuhen und Hausschuhen. Die
Schubladenelemente können beispielsweise auch mit Gefachen zur
Aufnahme von Schuhcremes bzw Bürsten etc ausgestattet werden. Die
Gefache zur Aufnahme der Behältnisse für Schuhcremes können dabei
Lochbilder aufweisen, die eine formschlüssige und damit verdrehsichere
Aufnahme des Schuhcremebehälterunterteiles ermöglichen. Damit wird
erreicht, dass nach öffnen der Schublade der Deckel vom Schuh
cremebehälter genommen werden kann, der Anwender brauch nicht den
ganzen Behälter entnehmen. Vorzugsausführungen sind z. B. eine
hexagonale Kontur des Lochbildes im Gefache, wie auch des Behälter
unterteiles. Dabei ist es von Vorteil, wenn die Schnittstelle Schuhcremebehälterunterteil
und Deckel in Gewinde oder Bajonettausführung konzi
piert ist.
Aus Fig. 2 ergibt sich ein Ausführungsbeispiel eines stationären Schuh
pflege- und Reinigungssystem integriert in einen Schrank, hier ein
Schuhschrank, der vorzugsweise als Wandschrank ausgebildet sein
kann. Die Seitenteile 30 bilden mit dem Ober- bzw Unterteil 34 den
Rahmen und dienen zur Aufnahme der Klappladen 27 an deren
Innenseite eine Bügelkonstruktion 33 zur Aufnahme der Schuhe ange
bracht ist. Zentraler Bereich bildet der untere Teil des Schrankes mit den
Türelementen 28 zur Aufnahme der Schuhreinigungs- und Pflegemitteln
und dem Türklappelement 29 mit der Schuhauflage 2. Zum Reinigen der
Schuhe wird das Türklappelement 29 geöffnet und horizontal auf dem
Griff 36 abgelegt. Die Schuhauflage 2 kann achsparallel über die Auflage
35 für die Reinigungs- und Pflegearbeitsposition herausgezogen werden.
Dabei wird die Auflage 35 seitlich durch die Winkelelemente fixiert. Die
axiale Fixierung bzw Positionierung erfolgt über die Arretierung 26, die
über ein Federelement entriegelt werden kann. Für den
Reinigungsvorgang werden analog Fig. 1 die Seitenteile 25 in den frei
wählbaren Schwenkzustand gebracht. Der Schmutz fällt auf die Auflage
35 und wird nach dem Pflegevorgang durch Entriegeln der Arretierung 26
achsparallel in Richtung Schrank geschoben. Durch dass Hochklappen
des Türklappelementes 29 fällt der Schmutz in die Schmutzschublade 33.
Zum Entfernen des Schmutzes kann die Schublade 33 entnommen
werden.
Aus Fig. 3 ergibt sich neben den bereits beschriebenen Elementen ein
Ausführungsbeispiel der zentralen Schuhauflage 2 zum Reinigungs-
und Putzvorgang einerseits wie auch nach Abnehmen aus der
Arretierposition die Möglichkeit, die Schuhauflage als Schuh- oder
Stiefelauszieher zu verwenden. Die Schuhauflage 2 ist integraler Be
standteil der in den Fig. 1 und 2 dargetellten mobilen und stationären
Schuhreinigungs-/Pflege- und Aufbewahrungssysteme.
Die Schuhauflage 2 weist eine vorgegebene Neigung auf, beim Putzvor
gang kann der Schuh mit dem Absatz an das Anschlagelement 15,
welches
über Befestigungselemente 22, hier beispielhaft durch Schlitzschrauben,
auswechselbar befestigt ist, zur Fixierung angestellt werden. Die Auflage
2 weist auf der Unterseite ein zylindrisches Aufnahmeteil 13 auf, in
dessen Fortführung eine Arretier- bzw Auflagenplatte 17 angebracht ist.
Diese Auflagenplatte bildet eine horizontale Ebene mit dem
schwenkbaren Element 12, dabei ist die Auflagenplatte 17 quer zur
Achsrichtung an den Seitenflächen parallel ausgeführt. Die parallele
Länge dieser Seitenflächen beträgt 2/3 bis 3/4 der Gesamtseitenlänge
und dient als Arretierung auf der Grundplatte 18, die im Auflagenbereich
vertieft ist. Der Auslauf der Seitenflächen der Auflagenplatte 17 kann
über den 3/4-Anteil hinaus, als Radius oder als Kantenbruch ausgeführt
sein. Das Aufnahmeteil 13 wird über das Rundelement 24 aufgenommen,
im Rundelement 24 ist zur horizontalen Fixierung ein Schnappelement
23, auswechselbar angebracht. Zum Abnehmen der Auflage 2 wird das
Schnappelement 23 stirnseitig eingedrückt, die gesamte Auflage 2 kann
abgenommen werden. Zum Montieren wird die Auflage 2 mit dem
Aufnahmeteil 13 auf das Rundelement 24 gesteckt, dabei wird der
Arretierbolzen des Schnappelementes 23 über ein Federelement
zusammengedrückt. In der Auflagenposition rastet das Schnappelement
wieder ein, die Auflage ist horizontal und über die Seitenflächen der
Auflagenplatte 17 auf der Grundplatte verdrehsicher fixiert. Die Auflage 2
und das Rundelement
24 sind auswechselbar mittels Befestigungselemente, hier
Schlitzschrauben verbunden.
Die Längsachsenverschiebung für die richtige Arbeitsposition der Auflage
2 erfolgt über die Grundplatte 18, die verschiebbar auf der
Aufnahmeleiste 3, die im relevanten Bereich einerseits ein Langloch 3a,
wie im Planflächenbereich eine Vertiefung 3b, als Führung und Anschlag
aufweist, angeordnet ist. Durch das Feststellelemt 19 erfolgt die
stufenlose Fixierung der Auflage 2 auf der Aufnahmeleiste.
Zur Funktion als Schuh- bzw Stiefelauszieher wird die Schuhauflage 2
durch Betätigen des Schnappelemtes abgenommen. Das schwenkbare
Element 12 welches über ein Scharnier 16 mit der Auflage 2 verbunden
ist, kann ausgeklappt werden und dient in Kombination mit der Auflage 2
als Auftritt für den zweiten Schuh zum Gegenhalten. An der Unterseite
12a des schwenbaren Elementes 12, wie auch an der Unterseite 17a der
Auflagenplatte kann optional eine Beschichtung angebracht werden, die
zum Schutz vor Beschädigungen beim Aufliegen auf dem Fussboden
dient. Die Öffnung zum Einführen des Schuhes bzw Stiefels an der
Auflage 2 weist ein austauschbares zur Unterseite hin konisches
auslaufendes Aufnahmelement 20 auf, das auf die individuellen
Bedürfnisse abgestimmt über die Befestigungselemente 21 angebracht
ist.
Claims (6)
1. Einrichtung zum Reinigen und Pflegen von Schuhwerk, bestehend
aus einem Kasten, dessen obere Kastenfläche eine perforierte Ebene
enthält und unterhalb dessen sich ein Hohlraum zum Auffangen von
Schmutz befindet, dadurch gekennzeichnet, daß mittig und axial
verschiebbar die Aufnahmeleiste (3) eine Auflage (2) aufnimmt, die als
Schuhauflage und als Stiefelknecht ausgebildet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie
mindestens drei schwenkbare- und frei arretierbare Seitenteile (4) und (5)
aufweist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
durch die perforierte Ebene (7) der Schmutz in die Schublade (9) fällt.
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die perforierte Eben (7) austauschbar ist.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichet, dass sie als Türklappelement (29) mit Auflager (35) und
Arretierung (26) ausgebildet ist und ein Schmutzfach besitzt.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Auflage (2) ein Schnappelement (23) zur
Entriegelung aufweist, um als Schuh- und Stiefelauszieher verwendbar zu
sein.
Priority Applications (1)
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1998
- 1998-07-10 DE DE1998130999 patent/DE19830999C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE19830999A1 (de) | 2000-01-13 |
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