DE10312127A1 - Kleinteile- und Werkzeugmagazin mit Aus- und Eingabeeinrichtung - Google Patents
Kleinteile- und Werkzeugmagazin mit Aus- und Eingabeeinrichtung Download PDFInfo
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Abstract
Das Kleinteile- und Werkzeugmagazin besteht aus einem Schrank (1), dessen Vorderfront (2) eine Aus- bzw. Eingabeschleuse (3) aufweist. Jeweils seitlich im Schrank (1) sind Kastenaufnahmen mit herausnehmbaren Kästen (4), in denen sich ein oder mehrere Werkzeuge oder Kleinteile befinden, angeordnet. Die Kastenaufnahmen bestehen aus senkrecht angeordneten Wänden (7) mit senkrecht zu den Wänden (7) stehenden T-Profilen (8), deren Steg nach oben weist, so dass auf jeweils zwei benachbarten Schenkeln ein Kasten (4) abstellbar ist. DOLLAR A Zwischen den beiden seitlich angeordneten Kastenaufnahmen befindet sich ein Förderer (5), der in der Höhe, zu beiden Seiten und von vorn nach hinten verfahrbar ist, wobei der Förderer über einen um 180 DEG schwenkbaren Kastenaufnehmer (6) verfügt. DOLLAR A Weiterhin ist eine Steuereinrichtung vorhanden, die über eine Eingabe zur Benennung des ein- oder auszugebenden Werkzeuges oder Kleinteils verfügt und die den Förderer (5) zur Aufnahme oder Ablage des Kastens (4) aus und in die Kastenaufnahme steuert.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Kleinteile- und Werkzeugmagazin mit Aus- und Eingabeeinrichtung, das in der Lagerwirtschaft einsetzbar ist, insbesondere in der Fertigung.
- Es ist allgemein bekannt, Werkzeuge und Kleinteile in Regalen mit und ohne Schubfächer zentralisiert zu lagern und an den Werker für notwendige Arbeiten auszugeben und anschließend wieder einzulagern.
- Darüber hinaus gibt es maschinenspezifische Werkzeugmagazine, auf die mittels Robotertechnik Zugriff besteht, wobei dieser Vorgang in der Regel mit einem automatischen Werkzeugwechsel in der Werkzeugmaschine verbunden ist.
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kleinteile- und Werkzeugmagazin mit automatischer Aus- und Eingabeeinrichtung für insbesondere berechtigte Nutzer zu schaffen.
- Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1, vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Das erfindungsgemäße Kleinteile- und Werkzeugmagazin besteht aus einem Schrank, dessen Vorderfront eine Aus- bzw. -Eingabeschleuse aufweist, jeweils seitlich im Schrank angeordneten Kastenaufnahmen mit herausnehmbaren Kästen, in denen sich ein oder mehrere Kleinteile oder Werkzeuge befinden, einem zwischen den beiden seitlich angeordneten Kastenaufnahmen befindlichen Förderer, der in der Höhe, zu beiden Seiten und von vorn nach hinten und umgekehrt verfahrbar ist, wobei der Förderer über einen um 180° schwenkbaren Kastenaufnehmer verfügt, und einer Steuereinrichtung, die über eine Eingabe zur Benennung des ein- oder auszugebenden Kleinteiles oder Werkzeuges verfügt und die den Förderer zur Aufnahme oder Ablage des Kastens aus und in die Kastenaufnahme steuert.
- Die Kastenaufnahme besteht in einer bevorzugten Ausführung jeweils aus in den Schrank von vorn einschiebbaren senkrechten Wänden mit daran lösbar angeordneten Kästen. Die Wände sollten dabei innerhalb des Schrankes durch eine Sperreinrichtung gekoppelt sein, so dass stets nur eine Wand bei der Wartung herausziehbar ist.
- Die Wände weisen bei einer bevorzugten Variante T-profilförmige, rechteckige oder quadratische Öffnungen auf, die bevorzugt zeilenförmig angeordnet sind, wobei jede Wand mehrere übereinander angeordnete Zeilen besitzt. Der Steg bei T-profilförmigen Öffnungen weist nach oben.
- Durch das Einstecken von T-Profilen in die Öffnungen entsteht durch benachbarte Schenkel eine Auflagefläche für einen Kasten.
- Weiterhin sieht eine vorteilhafte Ausgestaltung vor, dass die Wände als Doppelwände mit einem Abstand dazwischen ausgebildet sind. Dadurch wird eine stabile Anordnung der eingesteckten T-Profile erreicht.
- Mit dieser Anordnung bietet die Kastenaufnahme auch eine Vielzahl von Möglichkeiten der Konfigurierbarkeit und damit auch die Möglichkeit, in der Höhe und/oder Breite unterschiedliche Kästen zu lagern.
- Der Kastenaufnehmer besteht in einer vorteilhaften Ausgestaltung aus einer Gabel, die in eine Nut, vorzugsweise eine schwalbenschwanzförmige, oder ein Kastenprofil am Boden der zu transportierenden Kästen eingreift. Durch Spreizen der Gabel kann der jeweilige Kasten fest mit der Gabel verbunden werden.
- Der innere Abstand zwischen den Kästen der beiden Kastenaufnahmen kann bei dieser Ausführung kleiner als zweimal die Breite und größer als einmal die Breite des in Aufnahmeposition befindliche Kastenaufnehmers bzw. der Gabel sein.
- Weiterhin hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Eingabe über einen Bildschirm verfügt, auf dem dem Werker Benutzungshinweise für das aufgerufene Werkzeug anzeigbar sind oder dem Nutzer zu den Kleinteilen. Die Eingabe kann auch über eine Prüfeinrichtung für die Zugriffsberechtigung verfügen.
- Ein Ausführungsbeispiel des Kleinteile- und Werkzeugmagazins ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
-
1 : Geöffnetes Kleinteile- und Werkzeugmagazin, -
2 : den Förderer und -
3 : eine Kastenanordnung. - Das in
1 dargestellte, geöffnete Kleinteile- und Werkzeugmagazin mit einer herausgezogenen Kastenaufnahme besteht aus einem Schrank1 , dessen Vorderfront2 eine Aus- bzw. -Eingabeschleuse3 aufweist. Die Vorderfront2 ist zu Wartungszwecken aufklappbar angeordnet, hier nach oben und in dieser Position feststellbar. Jeweils seitlich im Schrank1 sind Kastenaufnahmen angeordnet. In der dargestellten Ausführung bestehen diese aus von vorn in den Schrank einschiebbaren senkrechtstehenden Wänden7 , vorzugsweise als Doppelwände ausgebildet. An den Wänden7 sind senkrecht zur Wand7 T-Profile8 angeordnet, deren Steg nach oben weist, so dass auf jeweils2 benachbarten Schenkeln jeweils ein Kasten4 abstellbar ist. Der Kasten4 enthält jeweils ein oder mehrere Werkzeuge oder Kleinteile. Das Rastermaß zwischen benachbarten T-Profilen8 ist hier bezogen auf die Wandhöhe und bezogen auf die Wandbreite gleich. Andere Konfigurationen lassen sich durch eine veränderte Anordnung der T-Profile8 erreichen, denn die Profile werden in T-profilförmige, quadratische oder rechteckige Öffnungen in den Wänden7 eingesteckt. - Die beiden Wände
7 sind innerhalb des Schrankes1 durch eine Sperreinrichtung miteinander gekoppelt, derart, dass nur jeweils eine Wand7 herausziehbar ist. Das beugt einem Abkippen des Schrankes bei herausgezogener Wand7 nach vorn vor. - Zwischen den Wänden
7 ist der Förderer5 angeordnet. Der Förderer5 ist in -
2 dargestellt. Er besteht aus einer senkrecht stehenden Säule9 . Die Säule9 ist nach vorn und hinten sowie jeweils in Richtung Wand7 verschiebbar. Senkrecht an der Säule9 verschiebbar ist ein senkrecht zur Säule9 stehender Arm10 angeordnet, auf dem sich der um 180° schwenkbare Kastenaufnehmer6 befindet. - Der Kastenaufnehmer
6 ist hier als Gabel ausgebildet. Die Gabel wird in Richtung Kasten4 geschwenkt und gleitet infolge der Bewegung der Säule9 unter den Kasten4 in eine sich hier am Kastenboden befindliche schwalbenschwanzförmige Nut11 . Durch Spreizen der Gabel wird der Kasten4 fest mit der Gabel verbunden. Der Kasten4 kann jetzt aus den T-Profilen8 herausgehoben und in Richtung Aus- bzw. -Eingabeschleuse3 verfahren werden. Die Verbindung zwischen Gabel und Kasten4 gewährleistet gleichzeitig, dass der Kasten4 bei der Entnahme der Werkzeuge oder Kleinteile nicht entfernt werden kann. - Um ein möglichst kleines Volumen des Schrankes
1 zu realisieren, ist vorgesehen, dass der Abstand zwischen den Kästen4 der gegenüberliegenden Wände7 kleiner als zwei Gabellängen und größer als eine Gabellänge ist. Um so mit dem Förderer5 beide Kastenaufnahmen bedienen zu können, fährt die Säule9 bis kurz vor die eine Kastenfront, dann wird die Gabel in eine senkrechte Stellung bewegt, die Säule9 fährt zurück bis kurz vor die andere Kastenfront und die Gabel schwenkt um weitere 90°. Sie kann jetzt hier einen Kasten4 entnehmen. -
3 zeigt eine von vielen Möglichkeiten für die Konfiguration der Kastenaufnahme unter Verwendung von T-Profilen B. Die Wand7 weist hier quadratische Öffnungen auf, die zeilenförmig angeordnet sind, wobei die Wand7 mehrere übereinander angeordnete Zeilen12 besitzt. - Durch das Einstecken von T-Profilen
8 und ihre Fixierung entsteht durch benachbarte Schenkel eine Auflagefläche für einen Kasten4 . -
- 1
- Schrank
- 2
- Vorderfront
- 3
- Aus- bzw. -Eingabeschleuse
- 4
- Kästen
- 5
- Förderer
- 6
- Kastenaufnehmer
- 7
- senkrechte Wände
- 8
- T-Profile
- 9
- Säule
- 10
- Arm
- 11
- Nut
- 12
- Zeile T-profilförmiger, quadratischer oder rechteckiger Öffnungen
Claims (16)
- Kleinteile- und Werkzeugmagazin, bestehend aus einem Schrank (
1 ), dessen Vorderfront (2 ) eine Aus- bzw. -Eingabeschleuse (3 ) aufweist, jeweils seitlich im Schrank (1 ) angeordneten Kastenaufnahmen mit herausnehmbaren Kästen (4 ), in denen sich ein oder mehrere Werkzeuge oder Kleinteile befinden, einem zwischen den beiden seitlich angeordneten Kastenaufnahmen befindlichen Förderer (5 ), der in der Höhe, zu beiden Seiten und von vorn nach hinten verfahrbar ist, wobei der Förderer über einen um 180° schwenkbaren Kastenaufnehmer (6 ) verfügt, einer Steuereinrichtung, die über eine Eingabe zur Benennung des ein- oder auszugebenden Werkzeuges oder Kleinteils verfügt und die den Förderer (5 ) zur Aufnahme oder Ablage des Kastens (4 ) aus und in die Kastenaufnahme steuert. - Kleinteile- und Werkzeugmagazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kastenaufnahme jeweils aus in den Schrank (
1 ) von vorn einschiebbaren senkrechten Wänden (7 ) mit daran lösbar angeordneten Kästen (4 ) besteht. - Kleinteile- und Werkzeugmagazin nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände (
7 ) jeweils auf einer Teleskopschiene gelagert sind. - Kleinteile- und Werkzeugmagazin nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände (
7 ) innerhalb des Schrankes (1 ) durch eine Sperreinrichtung gekoppelt sind, derart, dass stets nur eine Wand (7 ) bei der Wartung herausziehbar ist. - Kleinteile- und Werkzeugmagazin nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände (
7 ) jeweils als Doppelwände mit einem Abstand zwischen beiden Wänden ausgebildet sind. - Kleinteile- und Werkzeugmagazin nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den Wänden (
7 ) senkrecht zu den Wänden (7 ) stehende T-Profile (8 ) angeordnet sind, deren Steg nach oben weist, so dass auf jeweils zwei benachbarten Schenkeln ein Kasten (4 ) abstellbar ist. - Kleinteile- und Werkzeugmagazin nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastermaß zwischen benachbarten T-Profilen (
8 ) in der Höhe und/oder seitlich zumindest einer Wand (7 ) gleich ist. - Kleinteile- und Werkzeugmagazin nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände (
7 ) T-profilförmige, quadratische oder rechteckige Öffnungen aufweisen, die bevorzugt zeilenförmig angeordnet sind, wobei jede Wand mehrere übereinander angeordnete Zeilen (12 ) besitzt, der Steg bei T-profilförmigen Öffnungen nach oben weist und durch das Einstecken von T-Profilen (8 ) durch benachbarte Schenkel eine Auflagefläche für einen Kasten (4 ) gebildet ist. - Kleinteile- und Werkzeugmagazin nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kastenaufnehmer (
6 ) aus einer Gabel besteht, die in eine Nut, vorzugsweise eine schwalbenschwanzförmige, oder ein Kastenprofil am Boden der zu transportierenden Kästen (4 ) eingreift. - Kleinteile- und Werkzeugmagazin nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabel in der Ebene spreizbar ist.
- Kleinteile- und Werkzeugmagazin nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass nach Aufnahme eines Kastens (
4 ) durch den Kastenaufnehmer (6 ) zwischen diesen eine feste Verbindung besteht, die mit der Ablage des Kastens (4 ) wieder lösbar ist. - Kleinteile- und Werkzeugmagazin nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Abstand zwischen den Kästen (
4 ) der beiden Kastenaufnahmen kleiner als zweimal die Breite und größer als einmal die Breite des in Aufnahmeposition befindliche Kastenaufnehmers (6 ) ist. - Kleinteile- und Werkzeugmagazin nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderfront (
2 ) mit Aus- bzw. -Eingabeschleuse (3 ) nach oben ausklappbar angeordnet und feststellbar ist. - Kleinteile- und Werkzeugmagazin nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabe über einen Bildschirm verfügt, auf dem Benutzungshinweise für das aufgerufene Werkzeug oder Kleinteil anzeigbar sind.
- Kleinteile- und Werkzeugmagazin nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabe über eine Prüfeinrichtung für die Zugriffsberechtigung verfügt.
- Kleinteile- und Werkzeugmagazin nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderer (
5 ) aus einer senkrecht stehenden Säule (9 ) besteht, die nach vorn und hinten sowie jeweils in Richtung Wand (7 ) verschiebbar ist, wobei senkrecht an der Säule (9 ) verschiebbar ein senkrecht zur Säule (9 ) stehender Arm (10 ) angeordnet ist, auf dem sich der um 180° schwenkbare Kastenaufnehmer (6 ) befindet.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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2003
- 2003-03-13 DE DE2003112127 patent/DE10312127B4/de not_active Expired - Fee Related
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| US11772891B2 (en) | 2017-03-28 | 2023-10-03 | StreetScooter GmbH | Piece goods box and method for transferring and storing piece goods in a piece goods box |
| CN107900777A (zh) * | 2017-12-10 | 2018-04-13 | 刘青建 | 一种方便使用的车床用工具存放装置 |
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