DE19829365A1 - Selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile - Google Patents
Selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare BauteileInfo
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Abstract
Es wird eine selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile, insbesondere für einen Halter für ein Motorradanbauteil, beschrieben, die aus mindestens einem Sockelteil und einem beweglich damit verbundenen Halteteil besteht, wobei Sockelteil und Halteteil mindestens durch eine Feder in mindestens einer bestimmten Position zueinander zentriert gehalten werden. Die Feder ist eine unter Vorspannung stehende Zugfeder, die die Zentrierung zwischen Sockelteil und Halteteil aufrecht erhält. Durch Einwirkung einer äußeren Mindestkraft auf das Halteteil ist die Zentrierung in allen Richtungen unter Vergrößerung der Vorspannung der Feder aufhebbar. Dabei ist die Verbindung so gestaltet, daß wenigstens bestimmte Windungen der Feder dazu dienen, das Sockelteil mit dem Halteteil zu verbinden, indem diese Windungen als Schraubgewinde dienen, das mit je einem Gegengewinde am Sockelteil und am Halteteil je eine Schraubverbindung bildet.
Description
Die Erfindung betrifft eine selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander
auslenkbare Bauteile nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Solche Verbindungen sind bereits bekannt, insbesondere an Fahrzeugen, bei denen
Teile aus der Außenkontur hervorstehen, die in starrer Ausführung unter Umständen
Verletzungen verursachen oder beim Berühren mit anderen starren Teilen leicht zu
Bruch gehen können. Bei Motorradanbauteilen, wie zum Beispiel Blinkerhalter oder
Rückspiegel, kommt noch dazu, daß diese im Falle eines Umfallens des Motorrads
in starrer Bauweise leicht zu Bruch gehen.
Die deutsche Patentschrift 8 96 607 beschreibt eine nachgiebige Peilstange für
Kraftfahrzeuge, die am Fußpunkt kugelgelenkartig gelagert ist, derart, daß die Ge
lenkteile federnd gegeneinander gehalten werden. Das Gelenk besteht aus einer
Halbkugel, welche unter Federwirkung in eine halbkugelförmige Pfanne gezogen
wird.
Die bisher bekannten selbstrückstellenden Verbindungen für zwei gegeneinander
auslenkbare Bauteile sind kompliziert aufgebaut und nicht einfach zu montieren.
Aufgrund der Vielzahl der Teile sind sie auch entsprechend teuer.
Deshalb ist es Aufgabe der Erfindung, eine einfach ausgebildete, aus wenig Teilen
bestehende, selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare
Bauteile preiswert herzustellen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des An
spruchs I gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Die Erfindung betrifft eine selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander
auslenkbare Bauteile, insbesondere einen Halter für ein Motorradanbauteil, beste
hend aus mindestens einem Sockelteil und einem beweglich damit verbundenen
Halteteil, wobei Sockelteil und Halteteil mindestens durch eine Feder in mindestens
einer bestimmten Position zueinander zentriert gehalten werden und die Feder eine
unter Vorspannung stehende Zugfeder ist und die Zentrierung zwischen Sockelteil
und Halteteil durch Einwirkung einer äußeren Mindestkraft auf das Halteteil in allen
Richtungen unter Vergrößerung der Vorspannung der Feder aufhebbar ist.
Nach der Erfindung dienen wenigstens bestimmte Windungen der Feder dazu, das
Sockelteil mit dem Halteteil zu verbinden, indem diese Windungen als Schraubge
winde dienen, das mit je einem Gegengewinde am Sockelteil und am Halteteil je
eine Schraubverbindung bildet.
Das hat den Vorteil, daß die selbstrückstellende Verbindung aus nur drei Teilen auf
gebaut ist, die einfach durch Zusammenschrauben montierbar sind.
Bei einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist die Feder jeweils mit einem
Ende in das Halteteil und in das Sockelteil eingeschraubt. Dadurch ist die selbst
rückstellende Verbindung noch einfacher herzustellen und noch einfacher aufge
baut.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß
die Feder in das Halteteil oder das Sockelteil eingeklemmt und/oder eingeklebt ist.
Eine solche Lösung bringt zusätzliche Sicherheit gegen Lösen durch Verdrehen
oder Vibration.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die Gegengewinde im Halteteil
und im Sockelteil erst am Ende einer Bohrung zum Einsetzen der Feder einge
schnitten. Es bleiben dadurch vorteilhafterweise genügend Windungen der Feder
frei zur elastischen Auslenkung des Halteteils.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung besitzen die Gegenge
winde von Halteteil und/oder Sockelteil eine größere Steigung, als die Windungen
der Feder oder umgekehrt. Desweiteren kann sich die Steigung auch noch verän
dern, sowohl die vom Halteteil und/oder Sockelteil, als auch die der Windungen der
Feder. Vorteilhafterweise verklemmt sich dadurch die Feder beim Einschrauben mit
dem Halteteil bzw. dem Sockelteil. Diese werden dann von der Feder in der richtigen
Stellung zueinander gehalten, die auch nach einer Auslenkung erhalten bleibt. Ein
Verdrehen des Halteteils gegenüber dem Sockelteil, oder umgekehrt, ist aufgrund
der Klemmwirkung durch unterschiedliche Gewindesteigungen nur sehr schwer
möglich.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführung wird ein Teil der Windungen der Feder,
beim Einschrauben in das entsprechende Gegengewinde von Halteteil oder
Sockelteil, auf Block gedrückt. Werden die Windungen der Feder durch das Ein
schrauben so zusammengedrückt, daß sie aneinander anliegen, wird eine noch fe
stere Verbindung zwischen Feder und Halteteil bzw. Sockelteil erreicht.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung sind Halteteil und Sockel
teil über eine kegelstumpfartig ausgebildete Berührfläche mit ovaler Grund- und
Deckfläche ineinander zentriert unter Vorspannung gegeneinander gehalten. Eine
solche Gestaltung der Zentrierung zwischen Sockelteil und Halteteil ist einfach zu
fertigen. Sie ist so ausgebildet, daß sich nach dem Auslenken des Halteteils vorteil
hafterweise immer wieder dieselbe Stellung zwischen Halteteil und Sockelteil ein
stellt, selbst wenn diese beiden Teile beim Auslenken gegeneinander verdreht wer
den.
Bei einem vorteilhaften Verfahren zur Herstellung der Verbindung wird die Feder bei
der Montage von Halteteil und/oder Sockelteil auf eine Länge vorgespannt, die grö
ßer ist, als die in Längsrichtung gemessene Tiefe der Zentrierfläche. Diese Vorge
hensweise stellt sicher, daß Halteteil und Sockelteil nach dem Zusammenbau mit
der Feder, durch die Vorspannung dieser, formschlüssig aneinander anliegen und
dadurch die Zentrierung von der Feder unter Vorspannung gehalten wird. Dabei
können zusätzlich die Gewinde und Gegengewinde so plaziert sein, daß sich die
Vorspannung der Feder durch Zusammenschrauben erhöht.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung wird die selbstrückstel
lende Verbindung für ein Motorradanbauteil, insbesondere einen Blinkerhalter, ver
wendet, wobei das Halteteil und das Sockelteil eine Durchgangsbohrung in Längs
richtung zur Kabeldurchführung besitzen. Auf diese Weise kann sehr einfach ein
Anschlußkabel einer Leuchte durch die selbstrückstellende Verbindung hindurch
verlaufen. Ganz besonders vorteilhaft ist, wenn das Anschlußkabel auch durch die
Feder hindurch verläuft, da dieses dann bei einer Auslenkung der Verbindung durch
die Feder geschützt ist.
Desweiteren ist für ein Motorradanbauteil, insbesondere einen Blinkerhalter, von
Vorteil, wenn das Sockelteil der selbstrückstellenden Verbindung formschlüssig
motorradfest angebracht ist. Dadurch ist eine einfache, lagerichtige Montage zum
Beispiel am Fahrzeugrahmen gewährleistet.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Be
schreibung und der zugehörigen Zeichnung näher dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander aus
lenkbare Bauteile, ausgebildet als Blinkerhalter, im Längsschnitt,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Blinkerhalters aus Fig. 1 und
Fig. 3 denselben Blinkerhalter in ausgelenkter Lage.
Nach Fig. 1 besteht eine erfindungsgemäße selbstrückstellende Verbindung für
zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile, hier als Halter für eine Blinkleuchte aus
gebildet, aus einem Sockelteil 1 mit einem Zentriervorsprung 2, durch den das
Sockelteil 1 formschlüssig, zum Beispiel an einem nicht gezeichneten Motorrad,
lagerichtig und nicht verdrehbar angebracht werden kann. Für die Befestigung am
Motorrad dient ein Gewindebolzen 3 am Sockelteil 1, der durch eine Bohrung hin
durchgeschoben und über eine nicht gezeichnete Kontermutter festgelegt wird. Das
Sockelteil 1 besitzt eine durchgängige Bohrung 4 als Kabeldurchführung für nicht
gezeichnete elektrische Kabel an einen nicht gezeichneten Lampensockel einer
nicht gezeichneten Blinkleuchte, die an einem Halteteil 5 mit konventionellen Mitteln
angebracht ist. Zur Kabeldurchführung besitzt deshalb auch dieses Halteteil 5 eine
durchgängige Bohrung 6 in Verlängerung der durchgängigen Bohrung 4 des
Sockelteils 1.
Sockelteil 1 und Halteteil 5 sind beweglich miteinander durch eine Feder 7 verbun
den, die die beiden Teile mit ihren Stirnflächen 8, 9 unter Vorspannung aneinander
anliegend hält. Die Stirnflächen 8, 9 sind als Zentrierung so ausgebildet, daß das
Halteteil 5 nach einer Auslenkung immer wieder in die selbe Position zum Sockelteil
1 selbsttätig zurückgezogen wird. Dazu ist die Stirnfläche 9 des Halteteils 5 kegel
stumpfartig gestaltet, mit ovaler Grund- und Deckfläche, während die Stirnfläche 8
des Sockelteils 1 das entsprechende Gegenprofil, pfannenartig eingewölbt, aufweist.
Die ovalen Grund- und Deckflächen der Stirnseiten 8, 9 bedingen, daß Sockelteil 1
und Halteteil 5 in Umfangsrichtung immer dieselbe Position zueinander einnehmen.
Sockelteil 1 und Halteteil 5 werden über die Zugfeder 7 dadurch verbunden, daß
deren Windungen, wenigstens auf einem Teil ihrer Länge, als Schraubgewinde die
nen, das mit je einem Gegengewinde 10, 11 am Sockelteil 1 und am Halteteil 5 je
eine Schraubverbindung bildet. Das Gegengewinde 10 ist in die durchgängige Boh
rung 4 des Sockelteils 1 eingeschnitten und zwar mit Abstand von der Stirnfläche 8,
damit genügend Windungen der Zugfeder 7 frei bleiben zur elastischen Auslenkung
des Halteteils 5, bei der die Zugfeder 7 gedehnt wird. Ebenfalls mit Abstand von der
Stirnfläche 9 ist das Gegengewinde 11 zum Einschrauben der Zugfeder 7 in die
durchgängige Bohrung 6 ins Halteteil 5 eingeschnitten.
Zusätzlich zum Einschrauben einiger Windungen der Zugfeder 7, die als Schraub
gewinde dienen, in die Gegengewinde 10, 11 im Sockelteil 1 und im Halteteil 5, kann
die Zugfeder 7, durch Aufbringen von hier nicht sichtbarem Klebstoff auf die Ge
winde, noch in das Halteteil 5 oder in das Sockelteil 1 eingeklebt werden, damit eine
zusätzliche Sicherheit gegen Lösen gegeben ist. In der Zeichnung nicht sichtbar ist
auch, daß die Gegengewinde 10, 11 von Sockelteil 1 und Halteteil 5 eine größere
Steigung besitzen als die Windungen der Zugfeder 7. Dadurch können, beim Zu
sammenbau von Sockelteil 1 und Halteteil 5 mit der Zugfeder 7, die Teile so lange
gegeneinander verschraubt werden, bis die richtige Vorspannung der Zugfeder 7
erreicht ist und gleichzeitig Sockelteil 1 und Halteteil 5 in Umfangsrichtung eine lage
richtige Position zueinander erreicht haben. Dabei muß bei der Herstellung der Ver
bindung die Zugfeder 7 auf eine Länge vorgespannt werden, die größer ist, als die in
Längsrichtung gemessene Tiefe der Zentrierung zwischen Sockelteil 1 und Halteteil
5, damit die Zugfeder 7 nach der Montage noch genügend Vorspannung besitzt, die
Stirnflächen 8, 9 des Sockelteils 1 und des Halteteils 5 formschlüssig aneinander
anzulegen.
Zur weiteren Sicherung der Schraubverbindung können sowohl die Gegengewinde
10, 11, als auch die Windungen der Feder 7 eine sich verändernde Steigung be
sitzen. Dadurch kann auch noch zusätzlich ein Teil der Windungen der Zugfeder 7
beim Einschrauben in das entsprechende Gegengewinde 10, 11 auf Block gedrückt
werden.
In Fig. 2 wird die ovale Außenkontur des Blinkerhalters sichtbar, die strömungs
günstig ist und als Grundfläche der Zentrierung zwischen Sockelteil 1 und Halteteil 5
bewirkt, daß beide Teile in Umfangsrichtung nur in einer Position aufeinander pas
sen.
In Fig. 3 ist die selbstrückstellende Verbindung bei dem Blinkerhalter in ausge
lenkter Position dargestellt. Das Halteteil 5 wurde unter Erhöhung der Vorspannung
der Zugfeder 7 gegenüber dem Sockelteil 1 in eine Richtung ausgelenkt. Ein sol
ches Auslenken des Halteteils 5 verhindert zum Beispiel beim Umfallen eines Motor
rades, daß der Blinkerhalter beschädigt wird. Außerdem stellt sich der Blinkerhalter
nach dem Aufstellen des Motorrads selbsttätig wieder in seine in Fig. 1 gezeigte
Position zurück.
Claims (12)
1. Selbstrückstellende Verbindung zweier auslenkbarer Bauteile, insbesondere
Halter für ein Motorradanbauteil, bestehend aus mindestens einem Sockelteil
(1) und einem beweglich damit verbundenen Halteteil (5), wobei Sockelteil
(1) und Halteteil (5) mindestens durch eine Feder in mindestens einer be
stimmten Position zueinander zentriert gehalten werden und die Feder eine
unter Vorspannung stehende Zugfeder (7) ist und die Zentrierung zwischen
Sockelteil (1) und Halteteil (5) durch Einwirkung einer äußeren Mindestkraft
auf das Halteteil (5) in allen Richtungen unter Vergrößerung der Vorspan
nung der Zugfeder (7) aufhebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenig
stens bestimmte Windungen der Zugfeder (7) dazu dienen, das Sockelteil (1)
mit dem Halteteil (5) zu verbinden, indem diese Windungen als Schraubge
winde dienen, das mit je einem Gegengewinde (10, 11) am Sockelteil (1) und
am Halteteil (5) eine Schraubverbindung bildet.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (7)
jeweils mit einem Ende in das Halteteil (5) und in das Sockelteil (1) einge
schraubt ist.
3. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugfeder (7) in das Halteteil (5) oder das Sockelteil (1) eingeklemmt
und/oder eingeklebt ist.
4. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegengewinde (10, 11) im Halteteil (5) und im Sockelteil (1) erst am
Ende einer Bohrung zum Einsatz der Zugfeder (7) eingeschnitten sind.
5. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegengewinde (10, 11) von Halteteil (5) und Sockelteil (1) eine grö
ßere Steigung besitzen, als die Windungen der Zugfeder (7) oder umgekehrt.
6. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegengewinde (10, 11) von Halteteil (5) und Sockelteil (1) eine sich
verändernde Steigung besitzen.
7. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Windungen der Zugfeder (7) eine sich verändernde Steigung besit
zen.
8. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teil der Windungen der Zugfeder (7) beim Einschrauben in das ent
sprechende Gegengewinde (10, 11) von Halteteil (5) oder Sockelteil (1) auf
Block gedrückt wird.
9. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß Halteteil (5) und Sockelteil (1) über eine kegelstumpfartig ausgebildete
Berührfläche, mit ovaler Grund- und Deckfläche, ineinander zentriert unter
Vorspannung gegeneinander gehalten sind.
10. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (7) bei der Montage von Hal
teteil (5) und/oder Sockelteil (1) auf eine Länge vorgespannt wird, die größer
ist, als die in Längsrichtung gemessene Tiefe der Zentrierfläche.
11. Motorradanbauteil, insbesondere Blinkerhalter, mit einer Verbindung nach
einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß Halteteil (5)
und Sockelteil (1) eine Durchgangsbohrung (4, 6) in Längsrichtung zur Ka
beldurchführung besitzen.
12. Motorradanbauteil, insbesondere Blinkerhalter, mit einer Verbindung nach
einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Sockelteil
(1) über eine Formschlußverbindung motorradfest angebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19829365A DE19829365A1 (de) | 1998-07-01 | 1998-07-01 | Selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19829365A DE19829365A1 (de) | 1998-07-01 | 1998-07-01 | Selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile |
Publications (1)
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| DE19829365A1 true DE19829365A1 (de) | 2000-01-05 |
Family
ID=7872614
Family Applications (1)
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| DE19829365A Withdrawn DE19829365A1 (de) | 1998-07-01 | 1998-07-01 | Selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19829365A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2011154044A1 (de) * | 2010-06-11 | 2011-12-15 | Gesellschaft Für Autogenmaschinen Und -Geräte Mbh | Entbartervorrichtung für stranggegossene werkstücke |
Citations (5)
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| US3232265A (en) * | 1964-06-15 | 1966-02-01 | Robert H Hurt | Height clearance indicator |
| DE2840314A1 (de) * | 1978-09-15 | 1980-03-27 | Robert Goedecke | Vorrichtung zur gelenkigen verbindung zweier geraeteteile |
| US4715681A (en) * | 1986-03-03 | 1987-12-29 | Johnson William M | Bicycle reflector for handlebar attachment |
| DE4224699A1 (de) * | 1992-07-25 | 1994-01-27 | Euwe Eugen Wexler Gmbh | Kunststoffgelenk zur gelenkigen Verbindung zweier Bauteile |
-
1998
- 1998-07-01 DE DE19829365A patent/DE19829365A1/de not_active Withdrawn
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