[go: up one dir, main page]

DE19829365A1 - Selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile - Google Patents

Selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile

Info

Publication number
DE19829365A1
DE19829365A1 DE19829365A DE19829365A DE19829365A1 DE 19829365 A1 DE19829365 A1 DE 19829365A1 DE 19829365 A DE19829365 A DE 19829365A DE 19829365 A DE19829365 A DE 19829365A DE 19829365 A1 DE19829365 A1 DE 19829365A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding part
base part
tension spring
connection according
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19829365A
Other languages
English (en)
Inventor
Ralf Strasser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE19829365A priority Critical patent/DE19829365A1/de
Publication of DE19829365A1 publication Critical patent/DE19829365A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/04Wound springs
    • F16F1/12Attachments or mountings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J11/00Supporting arrangements specially adapted for fastening specific devices to cycles, e.g. supports for attaching maps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/12Pivotal connections incorporating flexible connections, e.g. leaf springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Abstract

Es wird eine selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile, insbesondere für einen Halter für ein Motorradanbauteil, beschrieben, die aus mindestens einem Sockelteil und einem beweglich damit verbundenen Halteteil besteht, wobei Sockelteil und Halteteil mindestens durch eine Feder in mindestens einer bestimmten Position zueinander zentriert gehalten werden. Die Feder ist eine unter Vorspannung stehende Zugfeder, die die Zentrierung zwischen Sockelteil und Halteteil aufrecht erhält. Durch Einwirkung einer äußeren Mindestkraft auf das Halteteil ist die Zentrierung in allen Richtungen unter Vergrößerung der Vorspannung der Feder aufhebbar. Dabei ist die Verbindung so gestaltet, daß wenigstens bestimmte Windungen der Feder dazu dienen, das Sockelteil mit dem Halteteil zu verbinden, indem diese Windungen als Schraubgewinde dienen, das mit je einem Gegengewinde am Sockelteil und am Halteteil je eine Schraubverbindung bildet.

Description

Die Erfindung betrifft eine selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Solche Verbindungen sind bereits bekannt, insbesondere an Fahrzeugen, bei denen Teile aus der Außenkontur hervorstehen, die in starrer Ausführung unter Umständen Verletzungen verursachen oder beim Berühren mit anderen starren Teilen leicht zu Bruch gehen können. Bei Motorradanbauteilen, wie zum Beispiel Blinkerhalter oder Rückspiegel, kommt noch dazu, daß diese im Falle eines Umfallens des Motorrads in starrer Bauweise leicht zu Bruch gehen.
Die deutsche Patentschrift 8 96 607 beschreibt eine nachgiebige Peilstange für Kraftfahrzeuge, die am Fußpunkt kugelgelenkartig gelagert ist, derart, daß die Ge­ lenkteile federnd gegeneinander gehalten werden. Das Gelenk besteht aus einer Halbkugel, welche unter Federwirkung in eine halbkugelförmige Pfanne gezogen wird.
Die bisher bekannten selbstrückstellenden Verbindungen für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile sind kompliziert aufgebaut und nicht einfach zu montieren. Aufgrund der Vielzahl der Teile sind sie auch entsprechend teuer.
Deshalb ist es Aufgabe der Erfindung, eine einfach ausgebildete, aus wenig Teilen bestehende, selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile preiswert herzustellen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des An­ spruchs I gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung betrifft eine selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile, insbesondere einen Halter für ein Motorradanbauteil, beste­ hend aus mindestens einem Sockelteil und einem beweglich damit verbundenen Halteteil, wobei Sockelteil und Halteteil mindestens durch eine Feder in mindestens einer bestimmten Position zueinander zentriert gehalten werden und die Feder eine unter Vorspannung stehende Zugfeder ist und die Zentrierung zwischen Sockelteil und Halteteil durch Einwirkung einer äußeren Mindestkraft auf das Halteteil in allen Richtungen unter Vergrößerung der Vorspannung der Feder aufhebbar ist.
Nach der Erfindung dienen wenigstens bestimmte Windungen der Feder dazu, das Sockelteil mit dem Halteteil zu verbinden, indem diese Windungen als Schraubge­ winde dienen, das mit je einem Gegengewinde am Sockelteil und am Halteteil je eine Schraubverbindung bildet.
Das hat den Vorteil, daß die selbstrückstellende Verbindung aus nur drei Teilen auf­ gebaut ist, die einfach durch Zusammenschrauben montierbar sind.
Bei einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist die Feder jeweils mit einem Ende in das Halteteil und in das Sockelteil eingeschraubt. Dadurch ist die selbst­ rückstellende Verbindung noch einfacher herzustellen und noch einfacher aufge­ baut.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Feder in das Halteteil oder das Sockelteil eingeklemmt und/oder eingeklebt ist. Eine solche Lösung bringt zusätzliche Sicherheit gegen Lösen durch Verdrehen oder Vibration.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die Gegengewinde im Halteteil und im Sockelteil erst am Ende einer Bohrung zum Einsetzen der Feder einge­ schnitten. Es bleiben dadurch vorteilhafterweise genügend Windungen der Feder frei zur elastischen Auslenkung des Halteteils.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung besitzen die Gegenge­ winde von Halteteil und/oder Sockelteil eine größere Steigung, als die Windungen der Feder oder umgekehrt. Desweiteren kann sich die Steigung auch noch verän­ dern, sowohl die vom Halteteil und/oder Sockelteil, als auch die der Windungen der Feder. Vorteilhafterweise verklemmt sich dadurch die Feder beim Einschrauben mit dem Halteteil bzw. dem Sockelteil. Diese werden dann von der Feder in der richtigen Stellung zueinander gehalten, die auch nach einer Auslenkung erhalten bleibt. Ein Verdrehen des Halteteils gegenüber dem Sockelteil, oder umgekehrt, ist aufgrund der Klemmwirkung durch unterschiedliche Gewindesteigungen nur sehr schwer möglich.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführung wird ein Teil der Windungen der Feder, beim Einschrauben in das entsprechende Gegengewinde von Halteteil oder Sockelteil, auf Block gedrückt. Werden die Windungen der Feder durch das Ein­ schrauben so zusammengedrückt, daß sie aneinander anliegen, wird eine noch fe­ stere Verbindung zwischen Feder und Halteteil bzw. Sockelteil erreicht.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung sind Halteteil und Sockel­ teil über eine kegelstumpfartig ausgebildete Berührfläche mit ovaler Grund- und Deckfläche ineinander zentriert unter Vorspannung gegeneinander gehalten. Eine solche Gestaltung der Zentrierung zwischen Sockelteil und Halteteil ist einfach zu fertigen. Sie ist so ausgebildet, daß sich nach dem Auslenken des Halteteils vorteil­ hafterweise immer wieder dieselbe Stellung zwischen Halteteil und Sockelteil ein­ stellt, selbst wenn diese beiden Teile beim Auslenken gegeneinander verdreht wer­ den.
Bei einem vorteilhaften Verfahren zur Herstellung der Verbindung wird die Feder bei der Montage von Halteteil und/oder Sockelteil auf eine Länge vorgespannt, die grö­ ßer ist, als die in Längsrichtung gemessene Tiefe der Zentrierfläche. Diese Vorge­ hensweise stellt sicher, daß Halteteil und Sockelteil nach dem Zusammenbau mit der Feder, durch die Vorspannung dieser, formschlüssig aneinander anliegen und dadurch die Zentrierung von der Feder unter Vorspannung gehalten wird. Dabei können zusätzlich die Gewinde und Gegengewinde so plaziert sein, daß sich die Vorspannung der Feder durch Zusammenschrauben erhöht.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung wird die selbstrückstel­ lende Verbindung für ein Motorradanbauteil, insbesondere einen Blinkerhalter, ver­ wendet, wobei das Halteteil und das Sockelteil eine Durchgangsbohrung in Längs­ richtung zur Kabeldurchführung besitzen. Auf diese Weise kann sehr einfach ein Anschlußkabel einer Leuchte durch die selbstrückstellende Verbindung hindurch­ verlaufen. Ganz besonders vorteilhaft ist, wenn das Anschlußkabel auch durch die Feder hindurch verläuft, da dieses dann bei einer Auslenkung der Verbindung durch die Feder geschützt ist.
Desweiteren ist für ein Motorradanbauteil, insbesondere einen Blinkerhalter, von Vorteil, wenn das Sockelteil der selbstrückstellenden Verbindung formschlüssig motorradfest angebracht ist. Dadurch ist eine einfache, lagerichtige Montage zum Beispiel am Fahrzeugrahmen gewährleistet.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Be­ schreibung und der zugehörigen Zeichnung näher dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander aus­ lenkbare Bauteile, ausgebildet als Blinkerhalter, im Längsschnitt,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Blinkerhalters aus Fig. 1 und
Fig. 3 denselben Blinkerhalter in ausgelenkter Lage.
Nach Fig. 1 besteht eine erfindungsgemäße selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile, hier als Halter für eine Blinkleuchte aus­ gebildet, aus einem Sockelteil 1 mit einem Zentriervorsprung 2, durch den das Sockelteil 1 formschlüssig, zum Beispiel an einem nicht gezeichneten Motorrad, lagerichtig und nicht verdrehbar angebracht werden kann. Für die Befestigung am Motorrad dient ein Gewindebolzen 3 am Sockelteil 1, der durch eine Bohrung hin­ durchgeschoben und über eine nicht gezeichnete Kontermutter festgelegt wird. Das Sockelteil 1 besitzt eine durchgängige Bohrung 4 als Kabeldurchführung für nicht gezeichnete elektrische Kabel an einen nicht gezeichneten Lampensockel einer nicht gezeichneten Blinkleuchte, die an einem Halteteil 5 mit konventionellen Mitteln angebracht ist. Zur Kabeldurchführung besitzt deshalb auch dieses Halteteil 5 eine durchgängige Bohrung 6 in Verlängerung der durchgängigen Bohrung 4 des Sockelteils 1.
Sockelteil 1 und Halteteil 5 sind beweglich miteinander durch eine Feder 7 verbun­ den, die die beiden Teile mit ihren Stirnflächen 8, 9 unter Vorspannung aneinander anliegend hält. Die Stirnflächen 8, 9 sind als Zentrierung so ausgebildet, daß das Halteteil 5 nach einer Auslenkung immer wieder in die selbe Position zum Sockelteil 1 selbsttätig zurückgezogen wird. Dazu ist die Stirnfläche 9 des Halteteils 5 kegel­ stumpfartig gestaltet, mit ovaler Grund- und Deckfläche, während die Stirnfläche 8 des Sockelteils 1 das entsprechende Gegenprofil, pfannenartig eingewölbt, aufweist. Die ovalen Grund- und Deckflächen der Stirnseiten 8, 9 bedingen, daß Sockelteil 1 und Halteteil 5 in Umfangsrichtung immer dieselbe Position zueinander einnehmen.
Sockelteil 1 und Halteteil 5 werden über die Zugfeder 7 dadurch verbunden, daß deren Windungen, wenigstens auf einem Teil ihrer Länge, als Schraubgewinde die­ nen, das mit je einem Gegengewinde 10, 11 am Sockelteil 1 und am Halteteil 5 je eine Schraubverbindung bildet. Das Gegengewinde 10 ist in die durchgängige Boh­ rung 4 des Sockelteils 1 eingeschnitten und zwar mit Abstand von der Stirnfläche 8, damit genügend Windungen der Zugfeder 7 frei bleiben zur elastischen Auslenkung des Halteteils 5, bei der die Zugfeder 7 gedehnt wird. Ebenfalls mit Abstand von der Stirnfläche 9 ist das Gegengewinde 11 zum Einschrauben der Zugfeder 7 in die durchgängige Bohrung 6 ins Halteteil 5 eingeschnitten.
Zusätzlich zum Einschrauben einiger Windungen der Zugfeder 7, die als Schraub­ gewinde dienen, in die Gegengewinde 10, 11 im Sockelteil 1 und im Halteteil 5, kann die Zugfeder 7, durch Aufbringen von hier nicht sichtbarem Klebstoff auf die Ge­ winde, noch in das Halteteil 5 oder in das Sockelteil 1 eingeklebt werden, damit eine zusätzliche Sicherheit gegen Lösen gegeben ist. In der Zeichnung nicht sichtbar ist auch, daß die Gegengewinde 10, 11 von Sockelteil 1 und Halteteil 5 eine größere Steigung besitzen als die Windungen der Zugfeder 7. Dadurch können, beim Zu­ sammenbau von Sockelteil 1 und Halteteil 5 mit der Zugfeder 7, die Teile so lange gegeneinander verschraubt werden, bis die richtige Vorspannung der Zugfeder 7 erreicht ist und gleichzeitig Sockelteil 1 und Halteteil 5 in Umfangsrichtung eine lage­ richtige Position zueinander erreicht haben. Dabei muß bei der Herstellung der Ver­ bindung die Zugfeder 7 auf eine Länge vorgespannt werden, die größer ist, als die in Längsrichtung gemessene Tiefe der Zentrierung zwischen Sockelteil 1 und Halteteil 5, damit die Zugfeder 7 nach der Montage noch genügend Vorspannung besitzt, die Stirnflächen 8, 9 des Sockelteils 1 und des Halteteils 5 formschlüssig aneinander anzulegen.
Zur weiteren Sicherung der Schraubverbindung können sowohl die Gegengewinde 10, 11, als auch die Windungen der Feder 7 eine sich verändernde Steigung be­ sitzen. Dadurch kann auch noch zusätzlich ein Teil der Windungen der Zugfeder 7 beim Einschrauben in das entsprechende Gegengewinde 10, 11 auf Block gedrückt werden.
In Fig. 2 wird die ovale Außenkontur des Blinkerhalters sichtbar, die strömungs­ günstig ist und als Grundfläche der Zentrierung zwischen Sockelteil 1 und Halteteil 5 bewirkt, daß beide Teile in Umfangsrichtung nur in einer Position aufeinander pas­ sen.
In Fig. 3 ist die selbstrückstellende Verbindung bei dem Blinkerhalter in ausge­ lenkter Position dargestellt. Das Halteteil 5 wurde unter Erhöhung der Vorspannung der Zugfeder 7 gegenüber dem Sockelteil 1 in eine Richtung ausgelenkt. Ein sol­ ches Auslenken des Halteteils 5 verhindert zum Beispiel beim Umfallen eines Motor­ rades, daß der Blinkerhalter beschädigt wird. Außerdem stellt sich der Blinkerhalter nach dem Aufstellen des Motorrads selbsttätig wieder in seine in Fig. 1 gezeigte Position zurück.

Claims (12)

1. Selbstrückstellende Verbindung zweier auslenkbarer Bauteile, insbesondere Halter für ein Motorradanbauteil, bestehend aus mindestens einem Sockelteil (1) und einem beweglich damit verbundenen Halteteil (5), wobei Sockelteil (1) und Halteteil (5) mindestens durch eine Feder in mindestens einer be­ stimmten Position zueinander zentriert gehalten werden und die Feder eine unter Vorspannung stehende Zugfeder (7) ist und die Zentrierung zwischen Sockelteil (1) und Halteteil (5) durch Einwirkung einer äußeren Mindestkraft auf das Halteteil (5) in allen Richtungen unter Vergrößerung der Vorspan­ nung der Zugfeder (7) aufhebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenig­ stens bestimmte Windungen der Zugfeder (7) dazu dienen, das Sockelteil (1) mit dem Halteteil (5) zu verbinden, indem diese Windungen als Schraubge­ winde dienen, das mit je einem Gegengewinde (10, 11) am Sockelteil (1) und am Halteteil (5) eine Schraubverbindung bildet.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (7) jeweils mit einem Ende in das Halteteil (5) und in das Sockelteil (1) einge­ schraubt ist.
3. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (7) in das Halteteil (5) oder das Sockelteil (1) eingeklemmt und/oder eingeklebt ist.
4. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegengewinde (10, 11) im Halteteil (5) und im Sockelteil (1) erst am Ende einer Bohrung zum Einsatz der Zugfeder (7) eingeschnitten sind.
5. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegengewinde (10, 11) von Halteteil (5) und Sockelteil (1) eine grö­ ßere Steigung besitzen, als die Windungen der Zugfeder (7) oder umgekehrt.
6. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegengewinde (10, 11) von Halteteil (5) und Sockelteil (1) eine sich verändernde Steigung besitzen.
7. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Windungen der Zugfeder (7) eine sich verändernde Steigung besit­ zen.
8. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Windungen der Zugfeder (7) beim Einschrauben in das ent­ sprechende Gegengewinde (10, 11) von Halteteil (5) oder Sockelteil (1) auf Block gedrückt wird.
9. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Halteteil (5) und Sockelteil (1) über eine kegelstumpfartig ausgebildete Berührfläche, mit ovaler Grund- und Deckfläche, ineinander zentriert unter Vorspannung gegeneinander gehalten sind.
10. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (7) bei der Montage von Hal­ teteil (5) und/oder Sockelteil (1) auf eine Länge vorgespannt wird, die größer ist, als die in Längsrichtung gemessene Tiefe der Zentrierfläche.
11. Motorradanbauteil, insbesondere Blinkerhalter, mit einer Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß Halteteil (5) und Sockelteil (1) eine Durchgangsbohrung (4, 6) in Längsrichtung zur Ka­ beldurchführung besitzen.
12. Motorradanbauteil, insbesondere Blinkerhalter, mit einer Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Sockelteil (1) über eine Formschlußverbindung motorradfest angebracht ist.
DE19829365A 1998-07-01 1998-07-01 Selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile Withdrawn DE19829365A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19829365A DE19829365A1 (de) 1998-07-01 1998-07-01 Selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19829365A DE19829365A1 (de) 1998-07-01 1998-07-01 Selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19829365A1 true DE19829365A1 (de) 2000-01-05

Family

ID=7872614

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19829365A Withdrawn DE19829365A1 (de) 1998-07-01 1998-07-01 Selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19829365A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011154044A1 (de) * 2010-06-11 2011-12-15 Gesellschaft Für Autogenmaschinen Und -Geräte Mbh Entbartervorrichtung für stranggegossene werkstücke

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2281806A (en) * 1941-02-08 1942-05-05 Schulman Joseph Automobile attachment
US3232265A (en) * 1964-06-15 1966-02-01 Robert H Hurt Height clearance indicator
DE2840314A1 (de) * 1978-09-15 1980-03-27 Robert Goedecke Vorrichtung zur gelenkigen verbindung zweier geraeteteile
US4715681A (en) * 1986-03-03 1987-12-29 Johnson William M Bicycle reflector for handlebar attachment
DE4224699A1 (de) * 1992-07-25 1994-01-27 Euwe Eugen Wexler Gmbh Kunststoffgelenk zur gelenkigen Verbindung zweier Bauteile

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2281806A (en) * 1941-02-08 1942-05-05 Schulman Joseph Automobile attachment
US3232265A (en) * 1964-06-15 1966-02-01 Robert H Hurt Height clearance indicator
DE2840314A1 (de) * 1978-09-15 1980-03-27 Robert Goedecke Vorrichtung zur gelenkigen verbindung zweier geraeteteile
US4715681A (en) * 1986-03-03 1987-12-29 Johnson William M Bicycle reflector for handlebar attachment
DE4224699A1 (de) * 1992-07-25 1994-01-27 Euwe Eugen Wexler Gmbh Kunststoffgelenk zur gelenkigen Verbindung zweier Bauteile

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011154044A1 (de) * 2010-06-11 2011-12-15 Gesellschaft Für Autogenmaschinen Und -Geräte Mbh Entbartervorrichtung für stranggegossene werkstücke

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19739298C1 (de) Vorrichtung zur Befestigung eines Entfernungssensors an einem Kraftfahrzeug
DE2822365C2 (de)
DE69501184T2 (de) Anordnung zum Verbinden an einem Pol
EP0456187A1 (de) Verbindung zwischen einem Träger und einem Plattenelement
WO2001036903A1 (de) Messseil-wegsensor
DE69702478T2 (de) Leuchtenbefestigung mit akkordeonförmig gefalteter Feder an der Karosserie eines Fahrzeuges
DE19516425B4 (de) Einrichtung zur lösbaren Befestigung einer Achse
EP0594807B1 (de) Vorrichtung zum ein- und ausschalten elektrischer verbraucher, insbesondere für anzeigeinstrumente im armaturenbrett von kraftfahrzeugen
DE102019125405A1 (de) Sensor und System aus dem Sensor und einer Befestigungseinrichtung
DE19829365A1 (de) Selbstrückstellende Verbindung für zwei gegeneinander auslenkbare Bauteile
DE60212524T2 (de) Vorrichtung für den Anbau eines Teils an einem Fahrzeug
DE4313739C2 (de) Vorrichtung zum Befestigen eines zweiten Bauteils an einem ersten Bauteil
DE29504286U1 (de) Eckenprofil
EP1559951B1 (de) Fahrzeugleuchte und Verfahren zur Montage der Fahrzeugleuchte
DE102004034144B4 (de) Mitnehmer zur Befestigung einer Fensterscheibe eines Kraftfahrzeuges an einer Führungseinrichtung eines Fensterhebers
DE102006059096B4 (de) Baugruppe zur fahrzeugseitigen Befestigung eines Gurtschlosses
DE10107965B4 (de) Schleppvorrichtung für ein Fahrzeug mit einer Zugstange
EP0384219A1 (de) Antriebsteil für einen Bowdenzug-Fensterheber
EP3497002B1 (de) Toleranzausgleichsrahmen für fuge um scheinwerfer
DE102016107858B4 (de) Heckblendenanordnung eines Kraftfahrzeugs
DE10122798C1 (de) Kombinierte Steck- und Schraubverbindung
DE4234262A1 (de) In einer Wand befestigter Verbinder mit selbsthaltendem Verbinderteil
DE9012176U1 (de) Kupplungsadapter zum Verbinden mit einer Kfz-Anhängerkupplung
DE3508672C2 (de) Elastischer Potentialausgleicher für elektrische Armaturen, insbesondere für Freileitungsarmaturen
DE102019112664A1 (de) Drehzahlsensor, Fixiereinrichtung für einen Drehzahlsensor, Aufnahmevorrichtung für einen Drehzahlsensor, Sensorsystem mit einer Aufnahmevorrichtung und einem Drehzahlsensor und Verfahren zum verdrehsicheren Positionieren eines Drehzahlsensors

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee