[go: up one dir, main page]

DE19829605C1 - Strangabzugsverfahren - Google Patents

Strangabzugsverfahren

Info

Publication number
DE19829605C1
DE19829605C1 DE19829605A DE19829605A DE19829605C1 DE 19829605 C1 DE19829605 C1 DE 19829605C1 DE 19829605 A DE19829605 A DE 19829605A DE 19829605 A DE19829605 A DE 19829605A DE 19829605 C1 DE19829605 C1 DE 19829605C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output
strand
torque
input
sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19829605A
Other languages
English (en)
Inventor
Carsten Lippold
Juergen Bernhardt
Karl Hoen
Lothar Parschat
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SMS Siemag AG
Original Assignee
SMS Schloemann Siemag AG
Schloemann Siemag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SMS Schloemann Siemag AG, Schloemann Siemag AG filed Critical SMS Schloemann Siemag AG
Priority to DE19829605A priority Critical patent/DE19829605C1/de
Priority to EP99112239A priority patent/EP0968780B1/de
Priority to DE59906063T priority patent/DE59906063D1/de
Priority to ES99112239T priority patent/ES2202965T3/es
Priority to AT99112239T priority patent/ATE243587T1/de
Priority to US09/345,589 priority patent/US6260604B1/en
Application granted granted Critical
Publication of DE19829605C1 publication Critical patent/DE19829605C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/16Controlling or regulating processes or operations
    • B22D11/20Controlling or regulating processes or operations for removing cast stock

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
  • Mechanical Treatment Of Semiconductor (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Strangabzugsverfahren für einen in einer Bogenstranggießanlage gegossenen Metallstrang (5), insbesondere ein Stahlband (5), wobei der Metallstrang (5) zunächst aus einer Gießkokille (1) senkrecht abgezogen wird, dem Metallstrang (5) sodann in einem mit einem Eingangsmoment (F¶e¶) angetriebenen Bogeneingangstreiber (3) eine Bogenform aufgeprägt wird und der Metallstrang (5) schließlich nach Erreichen einer waagrechten Stranglaufrichtung (x) in einem mit einem Ausgangsmoment (F¶a¶) angetriebenen Bogenausgangstreiber (4) geradegerichtet wird. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß dem Bogeneingangstreiber (3) eine Eingangs- (v¶e¶) und dem Bogenausgangstreiber (4) eine Ausgangsgeschwindigkeit (v¶a¶) vorgegeben werden, daß das Eingangs- (F¶e¶) und das Ausgangsmoment (F¶a¶) erfaßt werden und daß die Ausgangsgeschwindigkeit (v¶a¶) derart eingestellt wird, daß sowohl das Eingangs- (F¶e¶) als auch das Ausgangsmoment (F¶a¶) einen positiven Wert aufweisen.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Strangabzugsverfahren für einen in einer Bogenstranggießanlage gegossenen Metallstrang, insbesondere ein Stahlband, wobei der Metallstrang zunächst aus einer Gießkokille senkrecht abgezogen wird, dem Metallstrang sodann in einem mit einem Eingangsmoment angetriebenen Bogeneingangstreiber eine Bogenform aufgeprägt wird und der Metallstrang schließlich nach Erreichen einer waagrechten Stranglaufrichtung in einem mit ei­ nem Ausgangsmoment angetriebenen Bogenausgangstreiber geradegerichtet wird.
Derartige Strangabzugsverfahren sind allgemein bekannt. Bei ihnen wird der ge­ gossene Metallstrang mittels eines angetriebenen Bogeneingangstreibers, auch Biegetreiber genannt, aus der Senkrechten in eine Bogenform abgebogen. Nach Erreichen der Waagrechten wird der Metallstrang dann mittels eines angetriebe­ nen Bogenausgangstreibers, auch Richttreiber genannt, wieder gerade gebogen, so daß er die Bogenstranggießanlage in einer waagrechten Stranglaufrichtung verläßt.
Im optimalen Fall verläuft der Strang zwischen dem Bogeneingangs- und dem Bo­ genausgangstreiber weitgehend kreisbogenförmig. Bereits geringfügige Ge­ schwindigkeitsunterschiede zwischen den Treibern führen aber dazu, daß der Metallstrang aus seiner Ideallinie ausgelenkt wird. Der Metallstrang verläuft dann entweder sehnenförmig oder hängt sackartig durch. Die Geschwindigkeitunter­ schiede können daher zu Betriebsstörungen bis hin zu einer Unterbrechung des Gießbetriebes führen. Ferner wird in jedem Fall die Qualität des gegossenen Me­ tallstrangs negativ beeinflußt.
Aus dem Fachbuch "Stranggießen von Stahl - Einführung und Grundlagen" von Hans Schrewe, Verlag Stahleisen mbH, Düsseldorf 1987, Seiten 13 und 46 bis 50 ist ein Strangabzugsverfahren für einen in einer Bogenstranggieß­ anlage gegossenen Metallstrang, insbesondere ein Stahlband, bekannt, wo­ bei der Metallstrang zunächst aus einer Gießkokille senkrecht abgezogen wird, dem Metallstrang sodann in einem Bogeneingangstreiber eine Bogen­ form aufgeprägt wird, der Metallstrang sodann in einem Vielrollenantrieb ge­ führt wird und der Metallstrang in mehreren Schritten gerade gerichtet wird, so daß er nach Erreichen einer waagrechten Stranglaufrichtung aus der Bo­ genstranggießanlage ausläuft.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Strangabzugsverfahren zur Verfügung zu stellen, mittels dessen ein Abweichen des gegossenen Metall­ strangs von seiner Ideallinie möglichst vermieden wird.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß dem Bogeneingangstreiber eine Eingangs- und dem Bogenausgangstreiber eine Ausgangsgeschwindigkeit vorgegeben wer­ den, daß das Eingangs- und das Ausgangsmoment erfaßt werden und daß die Ausgangsgeschwindigkeit derart eingestellt wird, daß sowohl das Eingangs- als auch das Ausgangsmoment einen positiven Wert aufweisen.
Vorzugsweise wird die Ausgangsgeschwindigkeit erniedrigt, wenn der Quotient von Ausgangsmoment zu Eingangsmoment einen Quotientensollwert übersteigt, und umgekehrt die Ausgangsgeschwindigkeit erhöht, wenn der Quotient von Aus­ gangsmoment zu Eingangsmoment den Quotientensollwert unterschreitet. Denn dadurch wird die Ideallinie noch besser eingehalten.
Vorzugsweise wird der Quotientensollwert erhöht, wenn nach einem Erniedrigen der Ausgangsgeschwindigkeit die Summe von Ausgangsmoment und Eingangs­ moment steigt und umgekehrt der Quotientensollwert erniedrigt, wenn nach einem Erhöhen der Ausgangsgeschwindigkeit die Summe von Ausgangsmoment und Eingangsmoment steigt. Denn dadurch stellt die Bogenstranggießanlage selbsttä­ tig einen optimalen Strangverlauf ein. Gleichzeitig wird sie mit minimalem Ener­ gieaufwand betrieben.
Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschrei­ bung eines Ausführungsbeispiels. Dabei zeigen in Prinzipdarstellung
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Bogenstranggießanlage und
Fig. 2 ein Flußdiagramm zur Steuerung der Bogenstranggießanlage.
Gemäß Fig. 1 weist eine Bogenstranggießanlage eine Gießkokille 1, einen dar­ unter angeordneten Kühlkörper 2, einen Bogeneingangstreiber 3 und einen Bo­ genausgangstreiber 4 auf. In der Gießkokille 1 wird flüssiges Metall, z. B. Stahl, zu einem Metallstrang 5, z. B. einem Vorband, gegossen. Das Metall erstarrt zunächst an seinen Außenseiten und wird mit noch flüssigem Kern senkrecht aus der Gieß­ kokille 1 abgezogen. Beim Durchlaufen des Kühlkörpers 2 wird der Metallstrang 5 soweit abgekühlt, daß er auch in seinem Kern durcherstarrt.
Nach dem Durcherstarren durchläuft der Metallstrang 5 den Bogeneingangstreiber 3. Der Bogeneingangstreiber 3 weist angetriebene Eingangsrollen 6 auf. Die Ein­ gangsrollen 6 werden mit einem Eingangsmoment Fe angetrieben. Mittels der Ein­ gangsrollen 6 wird der Metallstrang 5 mit einer Gießgeschwindigkeit VG aus der Gießkokille 1 abgezogen. Ferner wird dem Metallstrang 5 mittels einer Biegerolle 6' eine Bogenform aufgeprägt, d. h. er wird aus der Senkrechten abgebogen.
Nach Durchlaufen des Bogeneingangstreibers 3 läuft der Metallstrang 5 frei bis zum Bogenausgangstreiber 4. Nach dem Eintreten des Metallstrangs 5 in den Bogenausgangstreiber 4 erreicht der Metallstrang 5 eine waagrechte Stranglaufrichtung x. Der Bogenausgangstreiber 4 weist angetriebene Aus­ gangsrollen 7 auf. Die Ausgangsrollen 7 werden mit einem Ausgangsmoment Fa angetrieben. Mittels der Ausgangsrollen 7 wird der Metallstrang 5 weitergefördert. Ferner wird der Metallstrang 5 mittels der Ausgangsrollen 6 wieder geradegerich­ tet, d. h. er wird aus der Bogenform in die Waagrechte zurückgebogen.
Die Antriebe für den Bogeneingangstreiber 3 und den Bogenausgangstreiber 4 können beliebiger Art sein. Meist werden Elektromotoren eingesetzt. Insbesondere bei Elektromotoren sind die aufgebrachten Momente Fe, Fa leicht erfaßbar.
Der Bogeneingangstreiber 3 und der Bogenausgangstreiber 4 sind geschwindig­ keitsgeregelt. Ihnen werden also eine Eingangs- und eine Ausgangsgeschwindig­ keit ve, va vorgegeben. Die Eingangsgeschwindigkeit ve ist dabei durch die Gieß­ geschwindigkeit vG vorgegeben. Die Ausgangsgeschwindigkeit va hingegen steht als Regelparameter zur Verfügung. Anstelle der Geschwindigkeiten ve, va können selbstverständlich auch die Drehzahlen der Rollen 6, 7 geregelt werden.
Zum Regeln der Ausgangsgeschwindigkeit va werden gemäß Fig. 2 das Ein­ gangs- und das Ausgangsmoment Fe, Fa erfaßt. Wenn das Eingangsmoment Fe einen negativen Wert aufweist, wird die Ausgangsgeschwindigkeit va erniedrigt, da dann der Metallstrang 5 vom Bogenausgangstreiber 4 zu schnell gefördert wird. Wenn umgekehrt das Ausgangsmoment Fa einen negativen Wert aufweist, wird die Ausgangsgeschwindigkeit va erhöht, da dann der Metallstrang 5 vom Bo­ genausgangstreiber 4 zu langsam gefördert wird. Wenn sowohl das Eingangs- als auch das Ausgangsmoment Fe, Fa einen positiven Wert aufweisen, ist die Förder­ leistung auf beide Treiber 3, 4 verteilt, was dem anzustrebenden Zustand ent­ spricht. Im Ergebnis wird also die Ausgangsgeschwindigkeit va derart eingestellt wird, daß sowohl das Eingangs- als auch das Ausgangsmoment Fe, Fa einen posi­ tiven Wert aufweisen.
Um eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Förderleistung auf beide Treiber 3, 4 zu gewährleisten, wird ein Quotientensollwert n festgelegt. Wenn der Quotient von Ausgangsmoment Fa zu Eingangsmoment Fe den Quotientensollwert n über­ steigt, wird die Ausgangsgeschwindigkeit va erniedrigt. Wenn umgekehrt der Quo­ tient von Ausgangsmoment Fa zu Eingangsmoment Fe den Quotientensollwert n unterschreitet, wird die Ausgangsgeschwindigkeit va erhöht. Der Quotientensoll­ wert n weist vorzugsweise einen Wert oberhalb von Eins auf.
Das Erhöhen bzw. Erniedrigen der Ausgangsgeschwindigkeit va ist gemäß Fig. 2 ein iterativer Prozeß. Bei jeder Iteration wird die Summe S von Ausgangsmoment Fa und Eingangsmoment Fe gebildet und mit der Summe S' von Ausgangsmoment Fa' und Eingangsmoment Fe' der vorhergehenden Iteration verglichen. Wenn die Summe S von Ausgangsmoment Fa und Eingangsmoment Fe der aktuellen Iterati­ on die Summe S' von Ausgangsmoment Fa' und Eingangsmoment Fe' der vorher­ gehenden Iteration nicht übersteigt, bleibt der Quotientensollwert n unverändert. Wenn hingegen die Summe S von Ausgangsmoment Fa und Eingangsmoment Fe der aktuellen Iteration die Summe S' von Ausgangsmoment Fa' und Eingangsmo­ ment Fe' der vorhergehenden Iteration übersteigt, ist dies ein Indiz dafür, daß die Bogenstranggießanlage noch nicht optimal betrieben wird. In diesem Fall wird der Quotientensollwert n erhöht, wenn zuvor die Ausgangsgeschwindigkeit va ernied­ rigt wurde. Umgekehrt wird der Quotientensollwert n erniedrigt, wenn zuvor die Ausgangsgeschwindigkeit va erhöht wurde.
Mittels des erfindungsgemäßen Strangabzugsverfahrens stellt sich unabhängig von weiteren Parametern wie z. B. der Strangtemperatur, der Strangbreite und - dicke, der Gießgeschwindigkeit vG, der Änderung der Rollendurchmesser durch Verschleiß und der gegossenen Metallart und -qualität automatisch ein optimaler Betrieb der Bogenstranggießanlage ein. Dies ist besonders bei Dünnbrammen­ gießanlagen, mit denen Brammen mit Dicken zwischen 40 mm und 100 mm ge­ gossen werden, von Bedeutung. Denn bei Dünnbrammengießanlagen ist die Gießgeschwindigkeit vG erheblich größer als bei konventionellen Brammenanla­ gen, so daß ohne korrigierende Regelung schnell kritische Anlagenzustände er­ reicht werden. Darüber hinaus werden mit dem erfindungsgemäßen Strangab­ zugsverfahren die Schwingungsneigung des Metallstranges 5 unterdrückt bzw. gedämpft und ein Durchrutschen des Metallstranges 5 verhindert. Auch wird die Geometrie des Metallstranges 5 verbessert. Schließlich wird die Neigung des Metallstranges 5 zum Schräglaufen reduziert, was unter anderem zu einem ver­ besserten Einlaufverhalten in der Bogenstranggießanlage nachgeschaltete Ein­ heiten führt.
Bezugszeichenliste
1
Gießkokille
2
Kühlkörper
3
Bogeneingangstreiber
4
Bogenausgangstreiber
5
Metallstrang
6
Eingangsrollen
6
'Biegerolle
7
Ausgangsrollen
Fa
, Fa
', Fe
, Fe
'Momente
nQuotientensollwert
S, S'Summen
va
, ve
, vG
Geschwindigkeiten
xStranglaufrichtung

Claims (3)

1. Strangabzugsverfahren für einen in einer Bogenstranggießanlage gegosse­ nen Metallstrang (5), insbesondere ein Stahlband (5),
wobei der Metallstrang (5) zunächst aus einer Gießkokille (1) senkrecht ab­ gezogen wird,
wobei dem Metallstrang (5) sodann in einem mit einem Eingangsmoment (Fe) angetriebenen Bogeneingangstreiber (3) eine Bogenform aufgeprägt wird und
wobei der Metallstrang (5) schließlich nach Erreichen einer waagrechten Stranglaufrichtung (x) in einem mit einem Ausgangsmoment (Fa) angetriebe­ nen Bogenausgangstreiber (4) geradegerichtet wird,
wobei dem Bogeneingangstreiber (3) eine Eingangs- (ve) und dem Bo­ genausgangstreiber (4) eine Ausgangsgeschwindigkeit (va) vorgegeben wer­ den,
wobei das Ausgangsmoment (Fa) erfaßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß auch das Eingangsmoment (Fe) erfaßt wird und daß die Ausgangsge­ schwindigkeit (va) derart eingestellt wird, daß sowohl das Eingangs- (Fe) als auch das Ausgangsmoment (Fa) einen positiven Wert aufweisen.
2. Strangabzugsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgangsgeschwindigkeit (va) erniedrigt wird, wenn der Quotient von Ausgangsmoment (Fa) zu Eingangsmoment (Fe) einen Quotientensollwert (n) übersteigt, und
daß umgekehrt die Ausgangsgeschwindigkeit (va) erhöht wird, wenn der Quotient von Ausgangsmoment (Fa) zu Eingangsmoment (Fe) den Quotien­ tensollwert (n) unterschreitet.
3. Strangabzugsverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Quotientensollwert (n) erhöht wird, wenn nach einem Erniedrigen der Ausgangsgeschwindigkeit (va) die Summe (S) von Ausgangsmoment (Fa) und Eingangsmoment (Fe) steigt und
daß umgekehrt der Quotientensollwert (n) erniedrigt wird, wenn nach einem Erhöhen der Ausgangsgeschwindigkeit (va) die Summe (S) von Ausgangs­ moment (Fa) und Eingangsmoment (Fe) steigt.
DE19829605A 1998-07-02 1998-07-02 Strangabzugsverfahren Expired - Fee Related DE19829605C1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19829605A DE19829605C1 (de) 1998-07-02 1998-07-02 Strangabzugsverfahren
EP99112239A EP0968780B1 (de) 1998-07-02 1999-06-25 Strangabzugsverfahren
DE59906063T DE59906063D1 (de) 1998-07-02 1999-06-25 Strangabzugsverfahren
ES99112239T ES2202965T3 (es) 1998-07-02 1999-06-25 Procedimiento de extraccion de barras.
AT99112239T ATE243587T1 (de) 1998-07-02 1999-06-25 Strangabzugsverfahren
US09/345,589 US6260604B1 (en) 1998-07-02 1999-06-30 Strand pulling-off method

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19829605A DE19829605C1 (de) 1998-07-02 1998-07-02 Strangabzugsverfahren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19829605C1 true DE19829605C1 (de) 1999-10-14

Family

ID=7872775

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19829605A Expired - Fee Related DE19829605C1 (de) 1998-07-02 1998-07-02 Strangabzugsverfahren
DE59906063T Expired - Lifetime DE59906063D1 (de) 1998-07-02 1999-06-25 Strangabzugsverfahren

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE59906063T Expired - Lifetime DE59906063D1 (de) 1998-07-02 1999-06-25 Strangabzugsverfahren

Country Status (5)

Country Link
US (1) US6260604B1 (de)
EP (1) EP0968780B1 (de)
AT (1) ATE243587T1 (de)
DE (2) DE19829605C1 (de)
ES (1) ES2202965T3 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10019324C1 (de) * 2000-04-19 2001-07-26 Skf Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Überwachen einer Lageranordnung
CN101653823B (zh) * 2009-07-11 2011-06-29 山西太钢不锈钢股份有限公司 立式连铸机斜出坯接坯控制方法
EP3613899A1 (de) * 2018-08-23 2020-02-26 Joseph Vögele AG Tamperleiste für eine einbaubohle

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ATE388770T1 (de) 2000-04-19 2008-03-15 Skf Gmbh Verfahren und vorrichtung zum überwachen einer lageranordnung

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3344841A (en) * 1965-06-18 1967-10-03 Koppers Co Inc Control apparatus for a continuous cast billet
BE787812A (fr) * 1971-08-24 1973-02-21 Uss Eng & Consult Procede et mecanisme pour maitriser les forces exercees sur unebarre coulee en continu a mesure qu'elle se solidifie
JPS5820360A (ja) * 1981-07-28 1983-02-05 Nippon Kokan Kk <Nkk> 鋼の連続鋳造方法
JP2849152B2 (ja) * 1990-03-05 1999-01-20 日新製鋼株式会社 連続鋳造機におけるバルジング量の測定方法及びバルジングの抑制方法
US6044895A (en) * 1993-12-21 2000-04-04 Siemens Aktiengesellschaft Continuous casting and rolling system including control system

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Schrewe, Hans: Stranggießen von Stahl, Verlag Stahleisen GmbH Düsseldorf 1987, S.13 u. 46-50 *

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10019324C1 (de) * 2000-04-19 2001-07-26 Skf Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Überwachen einer Lageranordnung
CN101653823B (zh) * 2009-07-11 2011-06-29 山西太钢不锈钢股份有限公司 立式连铸机斜出坯接坯控制方法
EP3613899A1 (de) * 2018-08-23 2020-02-26 Joseph Vögele AG Tamperleiste für eine einbaubohle

Also Published As

Publication number Publication date
EP0968780B1 (de) 2003-06-25
EP0968780A1 (de) 2000-01-05
DE59906063D1 (de) 2003-07-31
US6260604B1 (en) 2001-07-17
ES2202965T3 (es) 2004-04-01
ATE243587T1 (de) 2003-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19809807C2 (de) Anstellverfahren für ein Rollensegment einer Stranggießanlage
EP1519798B1 (de) Verfahren und giesswalzanlage zum semi-endloswalzen oder endloswalzen durch giessen eines metalls insbesondere eines stahlstrangs, der nach dem erstarren bei bedarf quergeteilt wird
DE2252722A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum direkten kuehlen einer kontinuierlich gewalzten stange
EP0535368A1 (de) Verfahren und Anlage zur Herstellung von Stahlband
DE10236367A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum dynamischen Anstellen von einen Giessstrang aus Metall, insbesondere aus Stahl, beidseitig stützenden und/oder führenden Rollensegmenten
WO2012019917A1 (de) Verfahren zum herstellen von walzgut mittels einer giesswalzverbundanlage, steuer- und/oder regeleinrichtung für eine giesswalzverbundanlage und giesswalzverbundanlage
DE19829605C1 (de) Strangabzugsverfahren
EP0732979B1 (de) Giess-walzanlage für stahlbänder und regelsystem dafür
DE2241032A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur steuerung der auf einen gusstrang einwirkenden kraefte
DE4403049C1 (de) Stranggießanlage und Verfahren zur Erzeugung von Dünnbrammen
DE10206243A1 (de) Verfahren zum Endloswalzen eines im Querschnitt als Dünnbramme bemessenen, mit Gießgeschwindigkeit erzeugten Metallstrangs, insbesondere eines Stahlstrangs, und zugehörige Stranggießmaschine
DE69705140T2 (de) Floatglasverfahren und Vorrichtung zum Erhalten der seitlichen Position der Ränder des geschmolzenen Glasbandes
DE2548939C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Stranggießen von Bändern
DE10302265A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von stranggegossenen Stahlbrammen
DE4403048C1 (de) Stranggießanlage und Verfahren zur Erzeugung von Rechteck-Dünnbrammen
CN1974038B (zh) 连续处理设备的速度控制方法
DE4338805A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer Stranggießanlage
DE10261632B4 (de) Verfahren und Walzanlage zum Herstellen von Draht, Stäben oder nahtlosen Rohren
DE3011137B1 (de) Verfahren zum Regeln der Einzelantriebe einerbogenstranggiess-Vielrollenmaschine fuer Metall,insbes. fuer Stahl,und Antriebsanordnung dazu
DE2638267C3 (de) Bandzugregelvorrichtung an einer Durchlaufglühanlage
DE102005059692A1 (de) Verfahren zum Stranggießen dünner Metallbänder und Stranggießanlage
WO2018041651A1 (de) Verfahren zur auslegung eines rollenherdofens sowie eine einen danach ausgelegten rollenherdofen umfassende produktionsanlage
EP1626822B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kühlen bzw. abschrecken von brammen und blechen mit wasser in einem kühlbecken
DE2802274A1 (de) Wannenofen zum aufbringen von metallischen ueberzuegen im heissverfahren
DE3112947A1 (de) &#34;verfahren und anlage zum bogenstranggiessen&#34;

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of patent without earlier publication of application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: SMS DEMAG AG, 40237 DUESSELDORF, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee