DE3011137B1 - Verfahren zum Regeln der Einzelantriebe einerbogenstranggiess-Vielrollenmaschine fuer Metall,insbes. fuer Stahl,und Antriebsanordnung dazu - Google Patents
Verfahren zum Regeln der Einzelantriebe einerbogenstranggiess-Vielrollenmaschine fuer Metall,insbes. fuer Stahl,und Antriebsanordnung dazuInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Regeln der Einzelantriebe einer Bogenstranggieß-Vielrollenmaschine
für Metall, insbesondere für Stahl, bei dem zumindest ein Teil der Antriebe vom anderen Teil
drehmomentabhängig geregelt wird, wodurch in Bewegungsrichtung des Gußstranges im Strangquerschnitt
Druckkräfte erzeugt werden und eine besonders vorteilhafte Antriebsanordnung dazu.
Ein derartiges Regelverfahren wird in der Stranggießtechnik angewendet, um den Strang zumindest
durch einen Teil der Rollen hindurchzuschieben. Dabei werden in Bewegungsrichtung des Gußstranges im
Strangquerschnitt Druckkräfte erzeugt. Mit der Abstimmung der Antriebskräfte soll eine übermäßige Zugbeanspruchung
und/oder Biegebeanspruchung während der Abkühlung des Gießmetalls vermieden werden, indem
jeweils entgegengesetzt gerichtete Kräfte in Richtung der Strangader mittels der den Gußstrang fördernden
Rollen erzeugt werden.
Das Erzeugen von Druckkräften im Strangquerschnitt in Bewegungsrichtung des Gußstranges durch
die Fördermittel der Bogenstranggieß-Vieirollenmaschine ist notwendig, um im Bereich des Biegepunktes
auftretende Maximalbeanspruchungen zu vermindern. Diese Druckkräfte gehen als negative Spannungskomponenten
in die Gesamtspannung ein und entlasten somit die auf Zug beanspruchte Strangschale. Der
Gesamtdeformation der Strangschale ist der kritische Dehnungswert des jeweiligen Werkstoffes gegenüberzustellen,
um Aufschluß über die zulässige Beanspruchung des Gießmaterials während seiner Abkühlung zu
erhalten. Sowohl die Spannung als auch die Dehnung der Strangschale stellen Kriterien für die Ermittlung der
Gesamtbeanspruchung dar. Bei den gegebenen hohen Temperaturen sind außerdem das plastische und
elastische Verhalten der Strangschale zu berücksichtigen.
Die Strangschalenbeanspruchung ist infolge der Zeitabhängigkeit schwierig zu ermitteln. Im Richtbereich
lassen sich die Berechnungen auf Innendeformation infolge der Ausbauchung, auf Zugkräfte infolge des
Richtens und auf Innendeformation infolge des Rollenschlages und infolge Ungenauigkeiten des Ausrichtens
der Rollenbahn sowie auf die Innendeformation durch Flächenpressung der Rollen (Hertz'sche Pressung)
stützen. Die aufgeführten Beanspruchungsursachen können außerdem wegen der individuell zeitabhängigen
Faktoren nicht einfach addiert werden.
Aus Beobachtungen und Nachrechnungen und aus dem Verhalten der Stähle in Laborproben wurde
ermöglicht, den Verlauf der Strangschalendehnung im Bereich der Phasengrenze fest/flüssig in Abhängigkeit
von Zeit und Temperatur zu schätzen.
Die hierbei ermittelten Werte lassen erkennen: Dehnungswerte oberhalb der Grenzwerte bringen
verstärkt Schäden im Werkstoffgefüge. Durch starke Verlagerungen der entstehenden und sich verfestigenden
Kristalle bilden sich zwischenkristalline Risse, die sich infolge weiterer starker Beanspruchung nicht mehr
homogen schließen können, so daß nachlaufendes, flüssiges Gießmetall den Riß füllt und die nachfolgende
Kristallisation unter veränderten chemischen und physikalischen Bedingungen abläuft. Das Rißmaterial
zeigt daher andere Eigenschaften als der es umgebende Werkstoff. Die Innenrißstellen bilden einige Schwachstellen
im Werkstoff, die je nach Produktverwendung zu klassifizieren sind, so daß letztenendes Materialsorten
entsprechend bestimmten Anforderungen aussortiert werden müssen.
Es ist bekannt, einen Teil der Antriebe von dem anderen Teil drehmomentabhängig zu regeln (DE-AS
22 41 032). Dazu werden mehrere, in Stranglaufrichtung aufeinanderfolgende Antriebe für die den Strang
fördernden Rollen derart geschaltet, daß der jeweils hintere Rollensatz den Strang in den in Stranglaufrichtung
folgenden Rollensatz hineinpreßt. Es hat sich =,
jedoch gezeigt, daß der Drehmoment-Unterschied zwischen den aufeinanderfolgenden Rollen nicht ausreicht,
eine solche Druckkraft innerhalb der Strangschale zu erzeugen, die die Beanspruchungen des Gußstranges
im Richtbereich auszugleichen vermag.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beachtung der in dem Strangquerschnitt
auftretenden Zugkräfte günstigere, insbesondere höhere Gegenkräfte zum Abbau der Zugkräfte während
des Förderns des Gußstranges aufzubauen. ι >
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei den eingangs genannten Verfahren dadurch gelöst, daß bei
Gießgeschwindigkeitten, die höhere Werte als 0,8 m/min betragen, und nach Abkuppeln des Anfahrstranges
vom Gußstrang, zumindest vor dem Richtbe- μ reich im Bogenabschniu der Strangführung liegende
Antriebe motorisch betrieben und in Bewegungsrichtung zumindest beginnend mit dem Geradteil der
Richtstrecke mehrere Antriebe generatorisch betrieben werden. Gemäß der Erfindung können auf der _>■>
Grundlage niedrigerer Gießgeschwindigkeiten Druckkräfte nicht ausreichend hoch erzeugt werden. Eine
andere Erkenntnis der Erfindung besteht in dem zusätzlichen Erfordernis, den Gußstrang erst nach
Abschluß des Anfahrvorganges mit Druckkräften zu i» beaufschlagen. Die wichtigste Erkenntnis der Erfindung
bildet das Arbeiten im Biegepunkt mit Druckkraft-Beaufschlagung, so daß die Strangbeanspruchung um die
Druckspannung vermindert nur auf den Gußstrang wirkt. Die so verringerte Strangbeanspruchung ist j-i
jedoch kleiner als der kritische Verformungswert des Werkstoffes, demzufolge entstehen auch keine Oberflächenrisse
mehr. Ebenso werden Risse in der erstarrenden Kernzone an der Grenze fest/flüssig vermieden.
Der Erfindungsvorteil kommt insbesondere rißempfindliehen Qualitäten von Stahl zustatten, die nunmehr
rißfrei gegossen werden können.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß sämtliche Antriebe im Bogenabschnitt einschließlich des
Biegepunktes der Strangführung motorisch und Antriebe innerhalb des Geradteils der Richtstrecke generatorisch
betrieben werden. Entsprechend dem Grundgedanken der Erfindung ist immer von Vorteil, daß die vor
motorisch betriebenen Antrieben gelegenen Abschnitte des Gußstranges gezogen und die dahinter liegenden
Abschnitte des Gußstranges geschoben werden, wobei die generatorisch betriebenen Antriebe eine Bremse
gegenüber dem schiebenden, motorisch betriebenen Antrieb darstellen.
Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß sämtliche Antriebe im
Bogenabschnitt vor dem Richtbereich der Strangführung motorisch und mehrere Antriebe der Richtstrecke
generatorisch betrieben werden. In diesem Fall besteht der bremsende Teil aus Antrieben der gesamten
Richtstrecke.
Nach der weiteren Erfindung ist vorgesehen, daß die in Bewegungsrichtung resultierende Druckkraft für
Brammen-Gußstränge im Richtbereich auf mindestens 30 Mp eingestellt und mit wachsender Breite des
Gußstranges höhere Druckkräfte gewählt werden. Eine weitere Verbesserung des erfindungsgemäßen Verfahrens
wird dadurch erreicht, daß die in Bewegungsrichtung resultierende Druckkraft mit wachsender Gießgeschwindigkeit
höher eingestellt wird.
Ein besonderes Merkmal der Erfindung besteht ferner darin, daß die resultierende Druckkraft im
Richtbereich auf ein Maximum eingestellt wird.
Die Antriebsanordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist ferner dahingehend
gestaltet, daß das Verhältnis der motorisch betriebenen Antriebe zu den generatorisch betriebenen Antrieben
nach ihrer Anzahl etwa 2:1 oder größer als 2:1 beträgt. Währenddem bisher Gewicht und Reibung des
Gußstranges in der Strangführung die aus den Drehmomentunterschieden resultierenden Druckkräfte
aufzehrten, wurde aufgrund eingehender Versuche festgestellt, daß das Verhältnis der motorisch betriebenen
Antriebe zu den generatorisch betriebenen Antrieben erst ab Erreichen eines bestimmten Wertes
eine brauchbare Wirkung erbringt.
Eine gewünschte Relation zwischen den treibenden und bremsenden Antrieben kann insbesondere dann
gefunden werden, wenn die Anzahl der im Bogenabschnitt der Bogenstranggieß-Vielrollenmaschine liegenden
Antriebe zumindest doppelt so groß wie die Anzahl der im geraden, horizontalen Bereich liegenden
Antriebe ist, d. h. der Ungleichung riBogen=2 nc^de folgt,
wobei »/7« die Anzahl der Antriebe und »Bogen« die Länge der Strangführung zwischen Stranggießkokille
und Biegepunkt und »Gerade« die Länge des Bereiches ab dem Biegepunkt in Bewegungsrichtung bedeuten.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Antriebsanordnung ist in der Zeichnung dargestellt,
anhand dessen das erfindungsgemäße Verfahren nachfolgend beschrieben wird. Es zeigt
F i g. 1 die Rollenanordnung einer Strangführung für eine Bogenstranggieß-Vielrollenmaschine,
F i g. 2 ein Kraft-Weg-Diagramm, der aufgrund des erfindungsgemäßen Verfahrens erzeugten Kräfte im
Strangquerschnitt.
In der Stranggießkokille 1 entsteht der Gußstrang 2 (Fig. 1), der mittels einer Anzahl von antriebslosen
Stützrollen 3 und (mittels weiter nicht dargestellter Elektromotoren) angetriebenen Stützrollen 4 geführt
und in Strangbewegungsrichtung 5 kontinuierlich gefördert wird. Die Antriebe der angetriebenen
Stützrollen 3 werden durch ein geschwärztes Zentrum versinnbildlicht und sind mit 6 bezeichnet. Die
Gesamtheit der Stützrollen 3 bildet die Strangführung 7. Diese Strangführung 7 verläuft im Bogen, und zwar im
dargestellten Ausführungsbeispiel um den Krümmungsmittelpunkt 8 mit dem horizontal gemessenen Abstand
der Stranggießkokille 1 vom Krümmungsmittelpunkt 8 als Radius. Die Anwendung der Erfindung erstreckt sich
auf alle Typen von »gebogenen« Strangführungen 7.
Die Senkrechte 9 vom Krümmungsmittelpunkt 8 aus markiert in der Mitte der Strangdicke den Biegepunkt
10, in dem der in der Bogenform erkaltende und sich versteifende Gußstrang 2 wieder in die Horizontale
zurückgebogen, d. h. gerade gerichtet wird. Man unterscheidet den Bogenabschnitt 11 vor dem Biegepunkt
10, den Richtbereich 12, den Bereich 13 hinter dem Biegepunkt, der die »Gerade« bildet und den an
den Richtbereich 12 anschließenden Geradteil 14. Richtbereich 12 und Geradteil 14 ergänzen sich zur
Richtstrecke 15. Innerhalb des Bogenabschnittes 11 sind
ggf. mit Ausnahme der unter dem Biegepunkt 10 befindlichen Stützrolle 16 mit Lagerrolle 16a, acht Paare
von Stützrollen, deren Antriebe 6 motorisch betrieben werden, angeordnet. Die Stützrollen 4 im Geradteil 14
weisen generatorisch betriebene Antriebe 17 auf. Die Antriebe 6 erzeugen demzufolge eine Schubkraft, und
die Antriebe 17 eine entgegengesetzt zur Schubkraft gerichtete Bremskraft, die jeweils mittels der Stützrollen
4 auf den Gußstrang 2 übertragen werden. Insgesamt betrachtet entstehen Druckkräfte im Gußstrang
2, die eine lokale Stauchung der Strangschale in der Bewegungsrichtung 5 bewirken, wodurch die
Gesamtdeformation der Strangschale an der Phasengrenze fest/flüssig im Gußwerkstoff verringert wird.
Unter der Gesamtdeformation der Strangschale ist eine resultierende Deformation zu verstehen, die infolge der
Zug- bzw. Druckkräfte (in Bewegungsrichtung 5), infolge der Ausbauchung, infolge des Richtens, des
wärmebedingten Rollenschlages und infolge Ausrichtfehler sowie infolge der Flächenpressung an der
Phasengrenze fest/flüssig entsteht. Ein Zusammenwirken der Deformationskomponenten verursacht ein
Maximum im Richtbereich 12. Die erfindungsgemäße Verminderung dieser Gesamtdeformation verringert
die Gefahr des Entstehens von Innenrissen im Gußstrang 2 während des Abkühlens.
Ein Beispiel für den Verlauf der erzeugten Kräfte aufgrund der motorischen Antriebe 6 bzw. der
generatorischen Betriebsweise der Antriebe 17 ist in F i g. 2 dargestellt. Die Ordinate bezeichnet Zugkräfte
18 bzw. Druckkräfte 19 und die Abszisse den Strangweg 20. Im Bereich zwischen Stranggießkokille 1 und dem
Beginn des Bogenabschnitts 11 wirken nur schwache Zugkräfte auf den Gußstrang 2. Danach erzeugen die
motorisch betriebenen Antriebe 6 in Stufen und in den Abständen ihrer Aufeinanderfolge entgegen der Bremswirkung
der generatorisch betriebenen Antriebe 17 ein Maximum der resultierenden Druckkraft an der Stelle
21 über dem Biegepunkt 10. Wie auch in F i g. 2 deutlich
ίο wird, stehen den acht motorisch betriebenen Antrieben
6 vier generatorisch betriebene Antriebe 17 gegenüber, deren Stufenhöhe jeweils ersichtlich ist. (Die Antriebe 6
bzw. 17 sind jeweils für Ober- und Unterrollen vorgesehen.) Das Verhältnis der motorisch betriebenen
Antriebe 6 zu den generatorisch betriebenen Antrieben 17 beträgt demnach im Ausführungsbeispiel nach F i g. 2
genau 2 :1. Die Erfindung ermöglicht, je nach Anzahl der insgesamt vorhandenen Antriebe (Gesamtzahl der
Antriebe = Anzahl der motorisch betriebenen+ Anzahl der generatorisch betriebenen Antriebe), noch eine
feinere Stufung bzw. eine Verlagerung der Stelle 21 des Maximums der Druckkräfte nach links oder rechts im
Richtbereich 12. Der Fachmann wird je nach dem zu vergießenden Gußwerkstoff und seiner Abkühlungseigenschaften
ein entsprechendes Kraft-Weg-Diagramm gemäß F i g. 2 auswählen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Verfahren zum Regeln der Einzelantriebe einer Bogenstranggieß-Vielrollenmaschine für Metall, insbesondere
für Stahl, bei dem zumindest ein Teil der Antriebe vom anderen Teil drehmomentabhängig
geregelt wird, wodurch in Bewegungsrichtung des Gußstranges im Strangquerschnitt Druckkräfte
erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß bei Gießgeschwindigkeiten, die höhere Werte
als 0,8 m/min betragen, und nach Abkuppeln des Anfahrstranges vom Gußstrang, zumindest vor dem
Richtbereich (12) im Bogenabschnitt (11) der Strangführung (7) liegende Antriebe (6) motorisch
betrieben und in Bewegungsrichtung (5) zumindest beginnend mit dem Geradteil (14) der Richtstrecke
(15) mehrere Antriebe (17) generatorisch betrieben werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Antriebe (6) im Bogenabschnitt
(11) einschließlich des Biegepunktes (10) der Strangführung (7) motorisch und Antriebe (17)
innerhalb des Geradteils (14) der Richtstrecke (15) generatorisch betrieben werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Antriebe (6) im Bogenabschnitt
(11) vor dem Richtbereich (12) der Strangführung (7) motorisch und mehrere Antriebe (17) der
Richtstrecke (15) generatorisch betrieben werden.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in Bewegungsrichtung (5)
resultierende Druckkraft für Brammen-Gußstränge (2) im Richtbereich (12) auf mindestens 30 Mp
eingestellt und mit wachsender Breite des Gußstranges (2) höhere Druckkräfte gewählt werden.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in Bewegungsrichtung (5)
resultierende Druckkraft mit wachsender Gießgeschwindigkeit höher eingestellt wird.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die resultierende Druckkraft im
Richtbereich (12) auf ein Maximum eingestellt wird.
7. Antriebsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verhältnis der motorisch betriebenen Antriebe (6) zu den generatorisch
betriebenen Antrieben (17) nach ihrer Anzahl etwa 2 :1 oder größer als 2 :1 beträgt.
8. Antriebsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der im Bogenabschnitt
(11) der Bogenstranggieß-Vielrollenmaschine liegenden Antriebe (6) zumindest doppelt so groß
wie die Anzahl der im geraden, horizontalen Bereich (13) liegenden Antriebe (17) ist, d. h. der Ungleichung
neogen = 2 üGerade folgt, wobei »n« die Anzahl der
Antriebe (6; 17) und »Bogen« die Länge der Strangführung zwischen Stranggießkokille (1) und
Biegepunkt (10) und »Gerade« die Länge des Bereiches (13) ab dem Biegepunkt (10) in Bewegungsrichtung
bedeuten.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8263 | Opposition against grant of a patent | ||
| 8227 | New person/name/address of the applicant |
Free format text: MANNESMANN AG, 4000 DUESSELDORF, DE |
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